sdavideo
Was tun gegen Hausärzteschwund?
Bern - 30.3.17. - Bis 2030 könnte es in der Schweiz zu einem Engpass an Haus- und Kinderärzten kommen. Massnahmen um den Beruf künftig attraktiver zu gestalten gibt es. Gemäss mfe, Haus- und Kinderärzte dauert es aber rund 15 Jahre, bis diese Pläne greifen. Sie verfolgen eigene Ideen, um bereits in fünf Jahren Gegensteuer zu geben. Mithilfe von kanadischen Kollegen soll interprofessionelles Lernen in der Schweiz gefördert werden. Im Zentrum steht der Austausch zwischen unterschiedlichen Gesundheitsberufen der medizinischen Grundversorger der Schweiz. Gefördert wird dadurch nicht nur die Kommunikation zwischen den Akteuren, sondern auch mit den Patienten. Diese Art der Zusammenarbeit wird in Kanada bereits seit rund 20 Jahren praktiziert.
Byline: Pascal Bloch
Location: Bern Schweiz
Type: Interview