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Von der Invalidisierung zur Eingliederung von Jugendlichen
Der Nationalrat beschäftigt sich bei der IV-Revision am heutigen Mittwoch auch mit der Invalidenversicherung von Kindern und Jugendlichen. Zwei Drittel der Jugendlichen, die von einer IV-Rente leben, beziehen diese wegen einer psychischen Erkrankung. Für sie ist der Weg zurück in den Arbeitsmarkt schwierig, warnt der Psychologe Niklas Baer von der Psychiatrie Baselland. Er befürwortet ein Mindestalter von bis zu 30 Jahren für IV-Renten und mehr Zeit bei der Eingliederung.
Byline: Sarah Ennemoser
Location: Bern Schweiz
Type: Interview