KEYSTONE

"Unsere Einschätzung von 1000 Franken ist nicht so daneben" (Wiederversand)

Bern - 28.4.2015 - Im Abstimmungskampf um die Revision der Billag-Gebühren präsentierten heute die Befürworter ihre Argumente. Jean-François Rime, Präsident des Schweizerischen Gewerbeverband, stösst sich vor allem daran, dass viele Gewerbler zwei Mal Gebühren bezahlen müssten. Er begründete auch, wieso die Initianten von einer Gebühr von bis zu 1000 Franken bis im Jahr 2030 ausgehen.

Byline: Detlev Munz

Location: Bern Schweiz


Type: Interview