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UBS-Chefökonom: "Regulierungsdichte behindert Schweizer Innovationsfähigkeit"
Zudem sei die Schweiz in den letzten Jahren im sogenannten "Ease-of-Doing-Business-Ranking" von Platz 3 auf jetzt Platz 26 zurückgefallen. "Wenn man misst, wie einfach es in einem Land ist, eine unternehmerische Tätigkeit aufzunehmen, dann sind wir als Schweiz da effektiv zurückgefallen. Es scheint, dass die Regulierungsdichte deutlich zugenommen hat", so Kalt.
Das habe so der UBS-Chefökonom sicher auch etwas damit zu tun, dass man in der Schweiz Regulierungen tendenziell übergenau umsetzt. "Bei den Baubewilligungen sind wir auf Platz 56 im internationale Vergleich abgerutscht. Man sieht, dass das Regulierungsdickicht Prozesse verlangsamt."
Wie die Schweiz Forschung und Innovation unterstützen kann, um eine Abwanderung ins Ausland zu vermeiden - und warum das Wachstum der letzten 10 Jahre nicht nachhaltig ist, das erläutert Kalt im Video-Interview.