AWP
Swissmem: "Talsohle durchschritten - das sieht man bei den Aufträgen"
Mit der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) geht es wieder zaghaft aufwärts. Im Vergleich zu 2015 nach dem Frankenschock sei die Entwicklung sehr erfreulich. "Aber weil es im letzten Jahr sehr schwach war, haben wir einen gewissen Basiseffekt drin - und es sieht besser aus, als es ist", wie Peter Dietrich, Direktor Swissmem, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.
Nach fast zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen sind diese im zweiten Quartal 2016 erstmals wieder angestiegen. Beim Export laufe es gerade bei den kleineren Unternehmen noch nicht wieder so gut, so Dietrich weiter. "Die Margen in der Zulieferindustrie sind aufgrund der anhaltenden Frankenstärke weiter sehr stark unter Druck."
Welche Märkte besonders gut laufen, warum es in Asien dagegen schlecht läuft und welchen Trend es bei den Beschäftigungszahlen gibt, das erläutert der Swissmem-Direktor im Video-Interview.
Nach fast zwei Jahren mit sinkenden Umsätzen sind diese im zweiten Quartal 2016 erstmals wieder angestiegen. Beim Export laufe es gerade bei den kleineren Unternehmen noch nicht wieder so gut, so Dietrich weiter. "Die Margen in der Zulieferindustrie sind aufgrund der anhaltenden Frankenstärke weiter sehr stark unter Druck."
Welche Märkte besonders gut laufen, warum es in Asien dagegen schlecht läuft und welchen Trend es bei den Beschäftigungszahlen gibt, das erläutert der Swissmem-Direktor im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview