AWP
Studie: "Schweizer Asset Management kennt Kundenbedürfnisse zu wenig"
Das Selbstbild des Schweizer Asset Management ist deutlich positiver in Bezug auf seine Wettbewerbsfähigkeit, als dies bei Investoren gesehen wird. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie des ZEB und des Swiss Finance Institute (SFI) hervor, basierend auf einer umfangreichen Befragung. Trotz der hohen Wertschätzung der Kunden beispielsweise der Infrastruktur, sieht Gabriele Maria Payer vom SFI noch einige Hindernisse, welche die nötige Innovationskraft der Branche behindern, wie sie am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.
Dieser Unterschied zwischen Eigen- und Fremdbild sei in der Branche gemäss SFI-Umfrage stark ausgeprägt. "Die Asset Manager sehen sich selbst vor allem im Bereich Produkte und Innovationen wesentlich stärker, als dies die Investoren fordern", so Payer weiter.
Was nun genau fehlt, beispielsweise bei der Regulation, um auf ein internationales Level Playing Field zu gelangen und wo noch Handlungsbedarf besteht, dies erläutert die Geschäftsführerin des SFI im Video-Interview.
Dieser Unterschied zwischen Eigen- und Fremdbild sei in der Branche gemäss SFI-Umfrage stark ausgeprägt. "Die Asset Manager sehen sich selbst vor allem im Bereich Produkte und Innovationen wesentlich stärker, als dies die Investoren fordern", so Payer weiter.
Was nun genau fehlt, beispielsweise bei der Regulation, um auf ein internationales Level Playing Field zu gelangen und wo noch Handlungsbedarf besteht, dies erläutert die Geschäftsführerin des SFI im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview