AWP
SPS-Chef: "Zuversichtlich für Leerstandsquote unter 6%"
Das Immobilienunternehmen SPS hat im ersten Halbjahr 2016 dank Zukäufen den Gesamtertrag stabil gehalten, unter dem Strich aber weniger verdient. Zulegen konnte der Branchenprimus im Geschäftsfeld Leben und Wohnen im Alter. Dort sieht CEO René Zahnd "aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren das grösste Wachstumspotenzial", wie er am Donnerstag im Interview mit AWP Video erklärte.
Daher werde es in diesem Bereich auch zu weiteren Akquisitionen kommen, so der SPS-Chef weiter. "Wir hoffen, dass wir verstärkt in so genannten Public-Private-Partnership-Modellen (PPP), also die Altenwohnanlagen für die Gemeinden zu betreiben, noch schneller wachsen können", sagte Zahnd.
Was die für Ende 2016 geplante neue Online-Mieterplattform alles kann und weshalb sich die Leerstandsquote weiter verringern wird, das erläutert der CEO von Swiss Prime Site im Video-Interview.
Daher werde es in diesem Bereich auch zu weiteren Akquisitionen kommen, so der SPS-Chef weiter. "Wir hoffen, dass wir verstärkt in so genannten Public-Private-Partnership-Modellen (PPP), also die Altenwohnanlagen für die Gemeinden zu betreiben, noch schneller wachsen können", sagte Zahnd.
Was die für Ende 2016 geplante neue Online-Mieterplattform alles kann und weshalb sich die Leerstandsquote weiter verringern wird, das erläutert der CEO von Swiss Prime Site im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview