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Sozialhilfe für 900 Kriegsflüchtlinge in der Stadt Bern
In der Stadt Bern erhalten zurzeit rund 900 ukrainische Kriegsflüchtlinge Sozialhilfe. Täglich kommen neue Dossiers hinzu, wie die Direktion für Bildung, Soziales und Sport am Donnerstag mitteilte. "Rund 80 Kinder gehen in eine Integrationsklasse oder werden nach den Frühlingsferien direkt eingeschult", sagte Gemeinderätin Franziska Teuscher im Interview mit Keystone-SDA. "Wir stehen aber noch vor grossen Herausforderungen, wenn man die Zahlen der Flüchtlingen sieht", sagte sie weiter. "Die Stadt hat diese aber bis jetzt gut gemeistert. Es gibt viele freiwillige Menschen, die sich engagieren und Wohnraum teilen.".
"Niemand ist freiwillig auf der Flucht", erklärte Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grünes Bündnis) vor den Medien. Deshalb sei es wichtig, die Menschen so gut wie möglich zu unterstützen. Sind Schutzsuchende, die in Bern in einer Wohnung oder bei einer Gastfamilie leben, in einer Notlage, haben sie Anspruch auf Asylsozialhilfe. Sie erhalten bei Bedarf Geld für den allgemeinen Lebensunterhalt und für ihre Unterkunft. Auch wird Soforthilfe in Form von Barzahlungen geleistet.
"Niemand ist freiwillig auf der Flucht", erklärte Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grünes Bündnis) vor den Medien. Deshalb sei es wichtig, die Menschen so gut wie möglich zu unterstützen. Sind Schutzsuchende, die in Bern in einer Wohnung oder bei einer Gastfamilie leben, in einer Notlage, haben sie Anspruch auf Asylsozialhilfe. Sie erhalten bei Bedarf Geld für den allgemeinen Lebensunterhalt und für ihre Unterkunft. Auch wird Soforthilfe in Form von Barzahlungen geleistet.
Byline: Adrian Reusser
Location: Bern Schweiz
Type: Interview