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Schweiz hat laut Bundesrat eines der strengsten Tierschutzgesetze
Die Schweiz hat im weltweiten Vergleich eines der strengsten Tierschutzgesetze. Das ist für den Bundesrat ein Grund, ein Nein zur Massentierhaltungsinitiative zu empfehlen. Am 25. September entscheiden Volk und Stände über die Initiative.
Viele Nutztiere würden zudem besonders tierfreundlich gehalten. Die Forderung, die Tierhaltung auf Bio-Standards auszurichten, gehe zu weit. Dürften nur noch Tierprodukte gemäss diesen Standards importiert werden, wäre dies mit sehr viel Aufwand verbunden und internationale Handelsabkommen würden verletzt, etwa mit der EU.
Auch für die Konsumentinnen und Konsumenten hätte die Initiative Folgen, macht der Bundesrat geltend. Lebensmittel mit tierischen Produkten nur noch nach Bio-Standard bedeuteten höhere Preise und weniger Auswahl.
Viele Nutztiere würden zudem besonders tierfreundlich gehalten. Die Forderung, die Tierhaltung auf Bio-Standards auszurichten, gehe zu weit. Dürften nur noch Tierprodukte gemäss diesen Standards importiert werden, wäre dies mit sehr viel Aufwand verbunden und internationale Handelsabkommen würden verletzt, etwa mit der EU.
Auch für die Konsumentinnen und Konsumenten hätte die Initiative Folgen, macht der Bundesrat geltend. Lebensmittel mit tierischen Produkten nur noch nach Bio-Standard bedeuteten höhere Preise und weniger Auswahl.
Byline: Adrian Reusser
Location: Bern Schweiz
Type: Raw