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Schutz und Rettung an der Street Parade: "Hitze macht den Ravern zu schaffen"
Schutz und Rettung hat Stand 16:30 Uhr bereits über 100 Feiernde der Street Parade behandeln müssen. Es seien Klassiker: Flüssigkeitsmangel, Herz-Kreislaufprobleme, Schnittwunden und Schürfungen übermässiger Konsum von Alkohol und oder Drogen. Es sind leicht mehr Behandlungen gegenüber dem Vorjahr, wie Severin Lutz gegenüber Keystone-SDA sagte. In welche Richtung die Tendenz gehe, könne aber noch nicht gesagt werden. Für ein Fazit sei es noch zu früh, jedoch ginge man davon aus, dass «die Hitze den Leuten zu schaffen macht». 520 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schutz und Rettung stehen während der Street Parade im Einsatz. Das sind 400 mehr als bei Normalbetrieb.
Byline: Adrian Reusser
Location: Zürich Schweiz
Type: Reportage