AWP
Schaffner-CEO: "Leistungselektronik immer wichtiger - Mittelfristziele realistisch"
Der Komponentenhersteller Schaffner musste im Geschäftsjahr 2015/16 zum zweiten Mal in Folge einen Umsatzrückgang hinnehmen. Das Ergebnis war von Restrukturierungskosten für die schwächelnde Division Power Magnetics belastet und fiel nur knapp positiv aus. Daher könne man mit diesem Ergebnis auch nicht zufrieden sein, wie Finanzchef und Interims-Chef Kurt Ledermann am Dienstag gegenüber AWP Video klarstellte.
Dennoch gebe es laut Ledermann auch Grund für Zuversicht - vor allem in der grössten Sparte EMC (elektromagnetische Verträglichkeit) sieht er grosses Potenzial. "Gerade aufgrund unserer hervorragenden Kostenposition können wir dort grössere Marktanteil gewinnen", so der Schaffner-Finanzchef weiter.
Warum es in der Sparte Automotive auch im laufenden Geschäftsjahr weiterhin gut laufen wird, wie realistisch die Mittelfristziele des Unternehmens tatsächlich sind und ob er auch dauerhaft als CEO zur Verfügung stehen wird, das erläutert Ledermann im Video-Interview.
Dennoch gebe es laut Ledermann auch Grund für Zuversicht - vor allem in der grössten Sparte EMC (elektromagnetische Verträglichkeit) sieht er grosses Potenzial. "Gerade aufgrund unserer hervorragenden Kostenposition können wir dort grössere Marktanteil gewinnen", so der Schaffner-Finanzchef weiter.
Warum es in der Sparte Automotive auch im laufenden Geschäftsjahr weiterhin gut laufen wird, wie realistisch die Mittelfristziele des Unternehmens tatsächlich sind und ob er auch dauerhaft als CEO zur Verfügung stehen wird, das erläutert Ledermann im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview