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Santhera-CEO: "Erwarten weitere Raxone-Zulassungen im 2. Halbjahr"
Das Spezialitätenpharma-Unternehmen Santhera hat im ersten Halbjahr 2016 dank steigender Verkaufszahlen für Raxone den Umsatz gesteigert. Infolge verstärkter kommerzieller und klinischer Aktivitäten resultiert unter dem Strich dennoch ein Verlust. Trotzdem sei es derzeit nicht das primäre Ziel von Santhera, schwarze Zahlen zu schreiben, sondern man investiere verstärkt in den Aufbau des Marktes, wie CEO Thomas Meier am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.
Neben den Markteinführungen in Deutschland und Frankreich stünden weitere Märkte auf der Agenda. "Wir haben praktisch Anträge in allen europäischen Ländern gestellt. Ich kann jedoch heute noch nicht sagen, in welcher Reihenfolge die Zulassungen in den kommenden Monaten erfolgen werden", so Meier weiter.
Welche operativen Ziele er mit Santhera in den USA verfolgt und warum er für das 2. Halbjahr weiteres Umsatzwachstum für Raxone erwartet, das erläutert der CEO im Video-Interview.
Neben den Markteinführungen in Deutschland und Frankreich stünden weitere Märkte auf der Agenda. "Wir haben praktisch Anträge in allen europäischen Ländern gestellt. Ich kann jedoch heute noch nicht sagen, in welcher Reihenfolge die Zulassungen in den kommenden Monaten erfolgen werden", so Meier weiter.
Welche operativen Ziele er mit Santhera in den USA verfolgt und warum er für das 2. Halbjahr weiteres Umsatzwachstum für Raxone erwartet, das erläutert der CEO im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview