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            <title>Indonesische Inselbewohner verklagen Holcim wegen Klimaschäden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vier Bewohnerinnen und Bewohner der vom
Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
in einem Präzedenzfall für Klimaschäden in ihrer Umwelt verantwortlich und
fordern Entschädigungen. Erstmals soll sich damit ein Schweizer Unternehmen für
seine angebliche Rolle beim Klimawandel vor Gericht verantworten. Die Kläger
verlangen vom Weltmarktführer der Zementbranche eine anteilsmässige
Entschädigung und Geld für Flutschutzmassnahmen. Zudem wollen sie, dass Holcim
seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 um 43 und bis 2040 um 69
Prozent reduziert.&lt;p&gt;
Unterstützt werden die Insulaner im Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen
Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte
(ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil
der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach
Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere
Forderungen.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/indonesische-inselbewohner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/83003693/f02cc2e124d4e299f92d4d7489685f04/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 12:17:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Indonesische Inselbewohner verklagen Holcim wegen Klimaschäden</media:title>
            <itunes:summary>Vier Bewohnerinnen und Bewohner der vom
Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
in einem Präzedenzfall für Klimaschäden in ihrer Umwelt verantwortlich und
fordern Entschädigungen. Erstmals soll sich damit ein Schweizer Unternehmen für
seine angebliche Rolle beim Klimawandel vor Gericht verantworten. Die Kläger
verlangen vom Weltmarktführer der Zementbranche eine anteilsmässige
Entschädigung und Geld für Flutschutzmassnahmen. Zudem wollen sie, dass Holcim
seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 um 43 und bis 2040 um 69
Prozent reduziert.
Unterstützt werden die Insulaner im Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen
Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte
(ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil
der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach
Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere
Forderungen.





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            <itunes:subtitle>Vier Bewohnerinnen und Bewohner der vom
Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Vier Bewohnerinnen und Bewohner der vom
Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
in einem Präzedenzfall für Klimaschäden in ihrer Umwelt verantwortlich und
fordern Entschädigungen. Erstmals soll sich damit ein Schweizer Unternehmen für
seine angebliche Rolle beim Klimawandel vor Gericht verantworten. Die Kläger
verlangen vom Weltmarktführer der Zementbranche eine anteilsmässige
Entschädigung und Geld für Flutschutzmassnahmen. Zudem wollen sie, dass Holcim
seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 um 43 und bis 2040 um 69
Prozent reduziert.&lt;p&gt;
Unterstützt werden die Insulaner im Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen
Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte
(ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil
der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach
Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere
Forderungen.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/indonesische-inselbewohner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/83003693/f02cc2e124d4e299f92d4d7489685f04/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>LafargeHolcim-CEO: "Resultate sind gute Grundlage für neue Wachstumsstrategie"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im vierten Quartal 2017 den Umsatz gesteigert, muss aber unter dem Strich aufgrund von Abschreibungen einen hohen Verlust ausweisen. Im Interview mit AWP Video sagt CEO Jan Jenisch, dass dies nicht weiter schlimm sei. "Wir haben ein überproportionales Jahr gehabt und ich bin sehr zufrieden", sagte er am Rande der Bilanzmedienkonferenz.
&lt;p&gt;Die Resultate seien ausserdem eine gute Grundlage für die neue Wachstumstrategie des Konzerns. Und mit weiteren Abschreibungen sei nun nicht mehr zu rechnen, so Jenisch. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der neuen Strategie sollen nun die Länderorganisationen mehr Eigenständigkeit erhalten. "Baustoffmärkte sind lokale Märkte, sie müssen vor Ort gemanagt werden können", so Jenisch.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lafargeholcim-ceo-resultate-sind-gute-grundlage"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/25235055/329c082a5c5a34f0b903db4d96f47035/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 02 Mar 2018 10:28:28 GMT</pubDate>
            <media:title>LafargeHolcim-CEO: "Resultate sind gute Grundlage für neue Wachstumsstrategie"</media:title>
            <itunes:summary>Der Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im vierten Quartal 2017 den Umsatz gesteigert, muss aber unter dem Strich aufgrund von Abschreibungen einen hohen Verlust ausweisen. Im Interview mit AWP Video sagt CEO Jan Jenisch, dass dies nicht weiter schlimm sei. "Wir haben ein überproportionales Jahr gehabt und ich bin sehr zufrieden", sagte er am Rande der Bilanzmedienkonferenz.
Die Resultate seien ausserdem eine gute Grundlage für die neue Wachstumstrategie des Konzerns. Und mit weiteren Abschreibungen sei nun nicht mehr zu rechnen, so Jenisch. Im Rahmen der neuen Strategie sollen nun die Länderorganisationen mehr Eigenständigkeit erhalten. "Baustoffmärkte sind lokale Märkte, sie müssen vor Ort gemanagt werden können", so Jenisch.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im vierten Quartal 2017 den Umsatz gesteigert, muss aber unter dem Strich aufgrund von Abschreibungen einen hohen Verlust ausweisen. Im Interview mit AWP Video sagt CEO Jan Jenisch, dass dies nicht weiter...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im vierten Quartal 2017 den Umsatz gesteigert, muss aber unter dem Strich aufgrund von Abschreibungen einen hohen Verlust ausweisen. Im Interview mit AWP Video sagt CEO Jan Jenisch, dass dies nicht weiter schlimm sei. "Wir haben ein überproportionales Jahr gehabt und ich bin sehr zufrieden", sagte er am Rande der Bilanzmedienkonferenz.
&lt;p&gt;Die Resultate seien ausserdem eine gute Grundlage für die neue Wachstumstrategie des Konzerns. Und mit weiteren Abschreibungen sei nun nicht mehr zu rechnen, so Jenisch. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der neuen Strategie sollen nun die Länderorganisationen mehr Eigenständigkeit erhalten. "Baustoffmärkte sind lokale Märkte, sie müssen vor Ort gemanagt werden können", so Jenisch.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lafargeholcim-ceo-resultate-sind-gute-grundlage"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/25235055/329c082a5c5a34f0b903db4d96f47035/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Baloise Park: In Basel entsteht ein neuer Freiraum</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Versicherungsunternehmen Baloise realisiert am Aeschengraben drei neue Gebäude und einen neuen, öffentlich zugänglichen Platz. Im Juli wurde das Fundament gelegt. Um nun in die Höhe bauen zu können, wird die Montage der Kräne vorbereitet. Bis 2020 werden die drei neuen Gebäude fertiggestellt. Der Baloise Platz soll als städtischer Freiraum dienen. Am Donnerstag hatten Medienschaffende Gelegenheit, die Grossbaustelle zu besichtigen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-park-in-basel-entsteht-ein-neuer-freiraum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18544912/dc8207be81a98c50183dfa031a346be4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Aug 2017 14:04:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Baloise Park: In Basel entsteht ein neuer Freiraum</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>LafargeHolcim-CEO: "Devestitionen von 5 Milliarden bis Ende 2017"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im zweiten Quartal 2016 einen geringeren Umsatz erzielt, auf bereinigter Basis aber die EBITDA-Marge gesteigert. Daher zeigte sich CEO Eric Olsen insgesamt mit dem Ergebnis zufrieden, da die Preispolitik, die Kostenreduktionen und die Synergien gegriffen hätten, so der LafargeHolcim-Chef am Freitag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders zufrieden zeigte sich Olsen mit der Tatsache, durch den Verkauf von Zementwerken in China, Indien, Sri Lanka und Vietnam&amp;nbsp;die angestrebten Devestitionsziele von 3,5 Milliarden Franken bereits nach 7 Monaten erreicht zu haben. Doch das sei noch nicht alles. "Wir sehen weitere Möglichkeiten,&amp;nbsp;uns zu entschulden und haben uns das Ziel von 5,0 Milliarden Franken bis Ende 2017 gesetzt", so Olsen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Bedeutung der&amp;nbsp;Brexit-Entscheid&amp;nbsp;&lt;/span&gt;für das Unternehmen hat und welches EBITDA-Ziel für das Gesamtjahr angepeilt wird, das erläutert Olsen im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lafargeholcim-ceo-devestitionen-von-5-milliarden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14238861/3e074ee1b6d4e219f398a51854dad2c3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 09:49:25 GMT</pubDate>
            <media:title>LafargeHolcim-CEO: "Devestitionen von 5 Milliarden bis Ende 2017"</media:title>
            <itunes:summary>Der Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im zweiten Quartal 2016 einen geringeren Umsatz erzielt, auf bereinigter Basis aber die EBITDA-Marge gesteigert. Daher zeigte sich CEO Eric Olsen insgesamt mit dem Ergebnis zufrieden, da die Preispolitik, die Kostenreduktionen und die Synergien gegriffen hätten, so der LafargeHolcim-Chef am Freitag gegenüber AWP Video.Besonders zufrieden zeigte sich Olsen mit der Tatsache, durch den Verkauf von Zementwerken in China, Indien, Sri Lanka und Vietnamdie angestrebten Devestitionsziele von 3,5 Milliarden Franken bereits nach 7 Monaten erreicht zu haben. Doch das sei noch nicht alles. "Wir sehen weitere Möglichkeiten,uns zu entschulden und haben uns das Ziel von 5,0 Milliarden Franken bis Ende 2017 gesetzt", so Olsen.Welche Bedeutung derBrexit-Entscheidfür das Unternehmen hat und welches EBITDA-Ziel für das Gesamtjahr angepeilt wird, das erläutert Olsen im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im zweiten Quartal 2016 einen geringeren Umsatz erzielt, auf bereinigter Basis aber die EBITDA-Marge gesteigert. Daher zeigte sich CEO Eric Olsen insgesamt mit dem Ergebnis zufrieden, da die Preispolitik, die Kostenreduktionen und die Synergien gegriffen hätten, so der LafargeHolcim-Chef am Freitag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders zufrieden zeigte sich Olsen mit der Tatsache, durch den Verkauf von Zementwerken in China, Indien, Sri Lanka und Vietnam&amp;nbsp;die angestrebten Devestitionsziele von 3,5 Milliarden Franken bereits nach 7 Monaten erreicht zu haben. Doch das sei noch nicht alles. "Wir sehen weitere Möglichkeiten,&amp;nbsp;uns zu entschulden und haben uns das Ziel von 5,0 Milliarden Franken bis Ende 2017 gesetzt", so Olsen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Bedeutung der&amp;nbsp;Brexit-Entscheid&amp;nbsp;&lt;/span&gt;für das Unternehmen hat und welches EBITDA-Ziel für das Gesamtjahr angepeilt wird, das erläutert Olsen im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lafargeholcim-ceo-devestitionen-von-5-milliarden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14238861/3e074ee1b6d4e219f398a51854dad2c3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CEO LafargeHolcim: "Neue Unternehmenskultur ist vorrangig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für den Chef des neuen Baustoffkonzerns LafargeHolcim ist die Kreation einer neuen Unternehmenskultur von höchster Wichtigkeit. Dafür müsse zunächst eine Offenheit für einen Wandel geschaffen werden, sagte CEO Eric Olsen bei seinem offiziell ersten Medienanlass in Zürich gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Holcim und Lafarge haben so viele Gemeinsamkeiten, darum ist es nur natürlich, dass diese beiden Unternehmen zusammenwachsen, wenn wir den richtigen Spirit und dieselbe Denkart haben für einen Wechsel", sagte Olsen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daneben stehe das Ziel, 1,4 Milliarden Euro an Synergien in den nächsten 3 Jahren zu realisieren, ganz oben auf der Agenda. Diese seien laut Olsen in vier Bereichen zu bewerkstelligen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der neue Konzern gegenüber anderen Wettbewerber abheben will und welche Bedeutung die Schwellenländer haben, dazu äussert sich Olsen im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceo-lafargeholcim-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11829967/afc7630b4f5215c6c2a81e6afd2b51ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Jul 2015 14:43:53 GMT</pubDate>
            <media:title>CEO LafargeHolcim: "Neue Unternehmenskultur ist vorrangig"</media:title>
            <itunes:summary>Für den Chef des neuen Baustoffkonzerns LafargeHolcim ist die Kreation einer neuen Unternehmenskultur von höchster Wichtigkeit. Dafür müsse zunächst eine Offenheit für einen Wandel geschaffen werden, sagte CEO Eric Olsen bei seinem offiziell ersten Medienanlass in Zürich gegenüber AWP Video.
"Holcim und Lafarge haben so viele Gemeinsamkeiten, darum ist es nur natürlich, dass diese beiden Unternehmen zusammenwachsen, wenn wir den richtigen Spirit und dieselbe Denkart haben für einen Wechsel", sagte Olsen weiter.
Daneben stehe das Ziel, 1,4 Milliarden Euro an Synergien in den nächsten 3 Jahren zu realisieren, ganz oben auf der Agenda. Diese seien laut Olsen in vier Bereichen zu bewerkstelligen.
Wie sich der neue Konzern gegenüber anderen Wettbewerber abheben will und welche Bedeutung die Schwellenländer haben, dazu äussert sich Olsen im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Für den Chef des neuen Baustoffkonzerns LafargeHolcim ist die Kreation einer neuen Unternehmenskultur von höchster Wichtigkeit. Dafür müsse zunächst eine Offenheit für einen Wandel geschaffen werden, sagte CEO Eric Olsen bei seinem offiziell...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Für den Chef des neuen Baustoffkonzerns LafargeHolcim ist die Kreation einer neuen Unternehmenskultur von höchster Wichtigkeit. Dafür müsse zunächst eine Offenheit für einen Wandel geschaffen werden, sagte CEO Eric Olsen bei seinem offiziell ersten Medienanlass in Zürich gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Holcim und Lafarge haben so viele Gemeinsamkeiten, darum ist es nur natürlich, dass diese beiden Unternehmen zusammenwachsen, wenn wir den richtigen Spirit und dieselbe Denkart haben für einen Wechsel", sagte Olsen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daneben stehe das Ziel, 1,4 Milliarden Euro an Synergien in den nächsten 3 Jahren zu realisieren, ganz oben auf der Agenda. Diese seien laut Olsen in vier Bereichen zu bewerkstelligen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der neue Konzern gegenüber anderen Wettbewerber abheben will und welche Bedeutung die Schwellenländer haben, dazu äussert sich Olsen im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceo-lafargeholcim-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11829967/afc7630b4f5215c6c2a81e6afd2b51ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Lafarge-Chef: „Das Beste aus beiden Unternehmen zusammenbringen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das klare Ja zur Fusion durch die Holcim-Aktionäre hat Bruno Lafont, den zukünftigen Co-VRP von LafargeHolcim, nicht überrascht. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nun auch unsere Aktionäre davon überzeugen können, ihre Aktien anzudienen", sagte Lafont am Rande des Aktionärstreffens gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;„Es freut mich, dass wir die Aktionäre von Holcim davon überzeugt haben, dass dies eine unglaubliche Transaktion wird“, zeigte sich der CEO von Lafarge hochzufrieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als einen grossen Vorteil betrachtet auch Lafont die multinationale Zusammensetzung des zukünftigen Verwaltungsrats. „Wir werden ein Unternehmen sein, das in 90 Ländern vertreten ist. Daher ist es sehr wichtig, das Verständnis der Welt im Aufsichtsrat zu haben“, sagte Lafont.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er vom neuen Firmensitz  in Zürich hält und welche nächsten Schritte jetzt anstehen, das erklärt Lafont im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lafarge-chef-das-beste-aus-beiden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11553139/dbb06e695f657ed08b04446b5f3ff487/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 May 2015 15:25:07 GMT</pubDate>
            <media:title>Lafarge-Chef: „Das Beste aus beiden Unternehmen zusammenbringen“</media:title>
            <itunes:summary>Das klare Ja zur Fusion durch die Holcim-Aktionäre hat Bruno Lafont, den zukünftigen Co-VRP von LafargeHolcim, nicht überrascht. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nun auch unsere Aktionäre davon überzeugen können, ihre Aktien anzudienen", sagte Lafont am Rande des Aktionärstreffens gegenüber AWP Video.
„Es freut mich, dass wir die Aktionäre von Holcim davon überzeugt haben, dass dies eine unglaubliche Transaktion wird“, zeigte sich der CEO von Lafarge hochzufrieden.
Als einen grossen Vorteil betrachtet auch Lafont die multinationale Zusammensetzung des zukünftigen Verwaltungsrats. „Wir werden ein Unternehmen sein, das in 90 Ländern vertreten ist. Daher ist es sehr wichtig, das Verständnis der Welt im Aufsichtsrat zu haben“, sagte Lafont.
Was er vom neuen Firmensitz  in Zürich hält und welche nächsten Schritte jetzt anstehen, das erklärt Lafont im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das klare Ja zur Fusion durch die Holcim-Aktionäre hat Bruno Lafont, den zukünftigen Co-VRP von LafargeHolcim, nicht überrascht. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nun auch unsere Aktionäre davon überzeugen können, ihre Aktien anzudienen",...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das klare Ja zur Fusion durch die Holcim-Aktionäre hat Bruno Lafont, den zukünftigen Co-VRP von LafargeHolcim, nicht überrascht. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nun auch unsere Aktionäre davon überzeugen können, ihre Aktien anzudienen", sagte Lafont am Rande des Aktionärstreffens gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;„Es freut mich, dass wir die Aktionäre von Holcim davon überzeugt haben, dass dies eine unglaubliche Transaktion wird“, zeigte sich der CEO von Lafarge hochzufrieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als einen grossen Vorteil betrachtet auch Lafont die multinationale Zusammensetzung des zukünftigen Verwaltungsrats. „Wir werden ein Unternehmen sein, das in 90 Ländern vertreten ist. Daher ist es sehr wichtig, das Verständnis der Welt im Aufsichtsrat zu haben“, sagte Lafont.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er vom neuen Firmensitz  in Zürich hält und welche nächsten Schritte jetzt anstehen, das erklärt Lafont im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lafarge-chef-das-beste-aus-beiden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11553139/dbb06e695f657ed08b04446b5f3ff487/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Holcim-VRP: „Multinationaler Verwaltungsrat ist einmalig“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das deutliche Ergebnis der ausserordentlichen Generalversammlung von Holcim sorgt beim neuen Co-VRP Wolfgang Reitzle für grosse Erleichterung. Über das klare Votum der Holcim-Aktionäre zeigt sich Reitzle gegenüber AWP Video hocherfreut.
&lt;p&gt;Mit der Wahl der sieben Lafarge-Vertreter in den Verwaltungsrat werde das Gremium 14 Mitglieder haben. „So viele erfahrene Unternehmer aus so vielen verschiedenen Ländern – das ist einmalig“, äusserte sich Reitzle begeistert.  „Ich glaube, wir haben einen interessanten Verwaltungsrat – sowohl vom kulturellen Background für ein globales Unternehmen als auch von der Substanz in Richtung Performance.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie das neue Unternehmen die Fusion jetzt auch operativ voranbringen und wie man die beiden Firmenkulturen zusammenbringen will, das erläutert Reitzle im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-vrp-multinationaler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11552964/942c75b6ebf3adf456873454c22060ab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 May 2015 14:43:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Holcim-VRP: „Multinationaler Verwaltungsrat ist einmalig“</media:title>
            <itunes:summary>Das deutliche Ergebnis der ausserordentlichen Generalversammlung von Holcim sorgt beim neuen Co-VRP Wolfgang Reitzle für grosse Erleichterung. Über das klare Votum der Holcim-Aktionäre zeigt sich Reitzle gegenüber AWP Video hocherfreut.
Mit der Wahl der sieben Lafarge-Vertreter in den Verwaltungsrat werde das Gremium 14 Mitglieder haben. „So viele erfahrene Unternehmer aus so vielen verschiedenen Ländern – das ist einmalig“, äusserte sich Reitzle begeistert.  „Ich glaube, wir haben einen interessanten Verwaltungsrat – sowohl vom kulturellen Background für ein globales Unternehmen als auch von der Substanz in Richtung Performance.“
Wie das neue Unternehmen die Fusion jetzt auch operativ voranbringen und wie man die beiden Firmenkulturen zusammenbringen will, das erläutert Reitzle im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das deutliche Ergebnis der ausserordentlichen Generalversammlung von Holcim sorgt beim neuen Co-VRP Wolfgang Reitzle für grosse Erleichterung. Über das klare Votum der Holcim-Aktionäre zeigt sich Reitzle gegenüber AWP Video hocherfreut.
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&lt;p&gt;Mit der Wahl der sieben Lafarge-Vertreter in den Verwaltungsrat werde das Gremium 14 Mitglieder haben. „So viele erfahrene Unternehmer aus so vielen verschiedenen Ländern – das ist einmalig“, äusserte sich Reitzle begeistert.  „Ich glaube, wir haben einen interessanten Verwaltungsrat – sowohl vom kulturellen Background für ein globales Unternehmen als auch von der Substanz in Richtung Performance.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie das neue Unternehmen die Fusion jetzt auch operativ voranbringen und wie man die beiden Firmenkulturen zusammenbringen will, das erläutert Reitzle im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-vrp-multinationaler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11552964/942c75b6ebf3adf456873454c22060ab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Holcim-VRP: "Es gibt nur ein Headquarter - und das ist Zürich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Verwaltungsrat von Holcim betrachtet mit der Ernennung von Eric Olsen zum CEO des fusionierten Zementkonzerns LafargeHolcim den letzten wichtigen Schritt vor der Entscheidung der Aktionäre über den Merger als vollzogen. "LafargeHolcim wird in der Zukunft ganz andere Werte generieren können, als man dies als Holcim allein tun könnte", äusserte sich Holcim-VRP Wolfgang Reitzle an einer Medienkonferenz am Donnerstag sehr zuversichtlich gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Durch die Fusion wären wir in einer Basis-Industrie allein dominant - das ist wahnsinnig attraktiv", sagte Reitzle weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Reitzle betonte zudem, dass der neu geschaffene Zement-Gigant rechtlich ein Schweizer Unternehmen sei - und daher auch den Firmensitz einzig in Zürich habe. "Es gibt mit Paris aber eine zweite Location, wo auch Mitarbeiter aus dem Headquarter sitzen", ergänzte der Holcim VRP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie er nun an der Generalversammlung die Aktionäre vom Merger überzeugen möchte und welche Vorteile diese Fusion bringt, das erläutert Reitzle im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-vrp-es-gibt-nur-ein-headquarter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11470147/6b3c26b27d2a0e893a1eaf04e0758dbf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 12:50:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Verwaltungsrat von Holcim betrachtet mit der Ernennung von Eric Olsen zum CEO des fusionierten Zementkonzerns LafargeHolcim den letzten wichtigen Schritt vor der Entscheidung der Aktionäre über den Merger als vollzogen. "LafargeHolcim wird in der Zukunft ganz andere Werte generieren können, als man dies als Holcim allein tun könnte", äusserte sich Holcim-VRP Wolfgang Reitzle an einer Medienkonferenz am Donnerstag sehr zuversichtlich gegenüber AWP Video.
"Durch die Fusion wären wir in einer Basis-Industrie allein dominant - das ist wahnsinnig attraktiv", sagte Reitzle weiter.Reitzle betonte zudem, dass der neu geschaffene Zement-Gigant rechtlich ein Schweizer Unternehmen sei - und daher auch den Firmensitz einzig in Zürich habe. "Es gibt mit Paris aber eine zweite Location, wo auch Mitarbeiter aus dem Headquarter sitzen", ergänzte der Holcim VRP.Wie er nun an der Generalversammlung die Aktionäre vom Merger überzeugen möchte und welche Vorteile diese Fusion bringt, das erläutert Reitzle im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Verwaltungsrat von Holcim betrachtet mit der Ernennung von Eric Olsen zum CEO des fusionierten Zementkonzerns LafargeHolcim den letzten wichtigen Schritt vor der Entscheidung der Aktionäre über den Merger als vollzogen. "LafargeHolcim wird in der Zukunft ganz andere Werte generieren können, als man dies als Holcim allein tun könnte", äusserte sich Holcim-VRP Wolfgang Reitzle an einer Medienkonferenz am Donnerstag sehr zuversichtlich gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Durch die Fusion wären wir in einer Basis-Industrie allein dominant - das ist wahnsinnig attraktiv", sagte Reitzle weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Reitzle betonte zudem, dass der neu geschaffene Zement-Gigant rechtlich ein Schweizer Unternehmen sei - und daher auch den Firmensitz einzig in Zürich habe. "Es gibt mit Paris aber eine zweite Location, wo auch Mitarbeiter aus dem Headquarter sitzen", ergänzte der Holcim VRP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie er nun an der Generalversammlung die Aktionäre vom Merger überzeugen möchte und welche Vorteile diese Fusion bringt, das erläutert Reitzle im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-vrp-es-gibt-nur-ein-headquarter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11470147/6b3c26b27d2a0e893a1eaf04e0758dbf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Holcim-Chef: "Bei Effizienzprogramm über Erwartungen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Holcim-Chef Bernard Fontana zeigt sich zufrieden über ein starkes viertes Quartal.  Im Gesamtjahr 2014 sei der Umsatz des 
Baustoffherstellers aufgrund nachteiliger 
Währungseffekte in Höhe von 5,2 Prozent geschrumpft, wie der Holcim-CEO gegenüber AWP Video am Montag erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen sei der Konzern beim Effizienzsteigerungsprogramm sogar über den Erwartungen: "Wir hatten 1,5 Milliarden Franken geplant und haben jetzt bereits 1,85 Milliarden Franken an Einsparungen geschafft", sagte Fontana weiter. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das im Zuge der Fusion mit Lafarge für Aktionäre relevante Aktienumtauschverhältnis von 1:1 basiere laut Fontana auf dem vereinbarten Geschäftszusammenschluss, welcher keine automatische Angleichung des Wechselkurses vorgreift.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss politische Unruhen sowie der starke Franken auf das Gesamtergebnis hatten und in welchen Märkten das Unternehmen derzeit vom Wachstum profitiert, das erläutert der Holcim-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-chef-bei-effizienzprogramm-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10963010/a6953c2c032ded46cb35ac8365e828ef/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 23 Feb 2015 10:50:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Holcim-Chef: "Bei Effizienzprogramm über Erwartungen"</media:title>
            <itunes:summary>Holcim-Chef Bernard Fontana zeigt sich zufrieden über ein starkes viertes Quartal.  Im Gesamtjahr 2014 sei der Umsatz des 
Baustoffherstellers aufgrund nachteiliger 
Währungseffekte in Höhe von 5,2 Prozent geschrumpft, wie der Holcim-CEO gegenüber AWP Video am Montag erklärte.Dagegen sei der Konzern beim Effizienzsteigerungsprogramm sogar über den Erwartungen: "Wir hatten 1,5 Milliarden Franken geplant und haben jetzt bereits 1,85 Milliarden Franken an Einsparungen geschafft", sagte Fontana weiter. Das im Zuge der Fusion mit Lafarge für Aktionäre relevante Aktienumtauschverhältnis von 1:1 basiere laut Fontana auf dem vereinbarten Geschäftszusammenschluss, welcher keine automatische Angleichung des Wechselkurses vorgreift.Welchen Einfluss politische Unruhen sowie der starke Franken auf das Gesamtergebnis hatten und in welchen Märkten das Unternehmen derzeit vom Wachstum profitiert, das erläutert der Holcim-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Holcim-Chef Bernard Fontana zeigt sich zufrieden über ein starkes viertes Quartal.  Im Gesamtjahr 2014 sei der Umsatz des 
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Währungseffekte in Höhe von 5,2 Prozent geschrumpft, wie der Holcim-CEO gegenüber AWP Video am Montag erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen sei der Konzern beim Effizienzsteigerungsprogramm sogar über den Erwartungen: "Wir hatten 1,5 Milliarden Franken geplant und haben jetzt bereits 1,85 Milliarden Franken an Einsparungen geschafft", sagte Fontana weiter. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das im Zuge der Fusion mit Lafarge für Aktionäre relevante Aktienumtauschverhältnis von 1:1 basiere laut Fontana auf dem vereinbarten Geschäftszusammenschluss, welcher keine automatische Angleichung des Wechselkurses vorgreift.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss politische Unruhen sowie der starke Franken auf das Gesamtergebnis hatten und in welchen Märkten das Unternehmen derzeit vom Wachstum profitiert, das erläutert der Holcim-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-chef-bei-effizienzprogramm-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10963010/a6953c2c032ded46cb35ac8365e828ef/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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