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            <title>ZKB-CIO: „Verlangsamung wird 2020 Boden finden“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
&lt;p&gt;Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-verlangsamung-wird-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/58892911/3bbcebef6a29471793883dc621acc9c0/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Jan 2020 10:10:00 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: „Verlangsamung wird 2020 Boden finden“</media:title>
            <itunes:summary>Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
Wie der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
&lt;p&gt;Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-verlangsamung-wird-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/58892911/3bbcebef6a29471793883dc621acc9c0/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-CIO: "SNB hat sich neue Optionen geschaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-snb-hat-sich-neue-optionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/55883352/feab8e8d75292eb0c4990f7ded936617/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 11:39:36 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: "SNB hat sich neue Optionen geschaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“
Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-snb-hat-sich-neue-optionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/55883352/feab8e8d75292eb0c4990f7ded936617/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 11:38:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</media:title>
            <itunes:summary>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.
«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.
Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Ökonomin: Schweizer Wirtschaft wächst 2018 sehr stark</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
&lt;p&gt;Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie, während man den Bausektor eher vorsichtig beurteile, so Weisser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonomin-schweizer-wirtschaft-wachst-2018-sehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27404564/005878c24ac4a132fcfbaa3d882fb5b6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 04 May 2018 11:02:21 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Ökonomin: Schweizer Wirtschaft wächst 2018 sehr stark</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie, während man den Bausektor eher vorsichtig beurteile, so Weisser.
Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft wächst zurzeit rasant. "Der Höchststand im Konjunkturzyklus ist aber wahrscheinlich erreicht", sagt UBS-Ökonomin Veronica Weisser.
&lt;p&gt;Weiterhin optimistisch sei man für die Industriebranchen, insbesondere für die Chemie, während man den Bausektor eher vorsichtig beurteile, so Weisser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die UBS-Ökonomin erwartet, dass die Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr 2,4 Prozent wachsen wird. "2019 dürfte das Wirtschaftswachstum etwas langsamer, aber immer noch sehr robust sein, mit 1,9 Prozent."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonomin-schweizer-wirtschaft-wachst-2018-sehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27404564/005878c24ac4a132fcfbaa3d882fb5b6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Ökonom: "Ein Handelskrieg würde das Wachstum abwürgen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die aktuellen Konjunkturindizes sind rückläufig. Ist dies der Anfang einer Trendwende? Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse Credit Suisse, verneint: "Es zeigt, dass die Bäume dieses Aufschwungs nicht in den Himmel wachsen. Wir kehren zurück zu einem Wachstum von 2 Prozent."
&lt;p&gt;Der momentan grösste Unsicherheitsfaktor für die Weltwirtschaft ist der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China. Welche Folgen ein Handelskrieg für die Konjunktur hätte, sagt Claude Maurer im Videointerview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonom-ein-handelskrieg-wurde-das-wachstum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/26972500/87f51f364267a8305a59fbd56abd0493/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 Apr 2018 09:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Ökonom: "Ein Handelskrieg würde das Wachstum abwürgen"</media:title>
            <itunes:summary>Die aktuellen Konjunkturindizes sind rückläufig. Ist dies der Anfang einer Trendwende? Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse Credit Suisse, verneint: "Es zeigt, dass die Bäume dieses Aufschwungs nicht in den Himmel wachsen. Wir kehren zurück zu einem Wachstum von 2 Prozent."
Der momentan grösste Unsicherheitsfaktor für die Weltwirtschaft ist der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China. Welche Folgen ein Handelskrieg für die Konjunktur hätte, sagt Claude Maurer im Videointerview mit awp.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die aktuellen Konjunkturindizes sind rückläufig. Ist dies der Anfang einer Trendwende? Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse Credit Suisse, verneint: "Es zeigt, dass die Bäume dieses Aufschwungs nicht in den Himmel wachsen. Wir kehren zurück zu...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die aktuellen Konjunkturindizes sind rückläufig. Ist dies der Anfang einer Trendwende? Claude Maurer, Leiter Konjunkturanalyse Credit Suisse, verneint: "Es zeigt, dass die Bäume dieses Aufschwungs nicht in den Himmel wachsen. Wir kehren zurück zu einem Wachstum von 2 Prozent."
&lt;p&gt;Der momentan grösste Unsicherheitsfaktor für die Weltwirtschaft ist der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China. Welche Folgen ein Handelskrieg für die Konjunktur hätte, sagt Claude Maurer im Videointerview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonom-ein-handelskrieg-wurde-das-wachstum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/26972500/87f51f364267a8305a59fbd56abd0493/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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