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            <title>Experte: „Gold wird sich stabil entwickeln“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Goldpreis ist seit Anfang Jahr im Zuge des Handelskonflikts und des anhaltenden Tiefzinsumfelds stark gestiegen. „Für das kommende Jahr gehen wir von einer relativ stabilen Entwicklung des Goldpreises aus“, sagte Reto Cavelti, Rohstoff-Experte bei der Privatbank Maerki Baumann im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Experte zu den wichtigsten Treibern im aktuellen Umfeld und zur idealen Gewichtung von Gold innerhalb eines diversifizierten Portfolios.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-gold-wird-sich-stabil"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/58888598/ffc00037ca3fcce0ab3fc0f11667bbc7/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 23 Dec 2019 11:14:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: „Gold wird sich stabil entwickeln“</media:title>
            <itunes:summary>Der Goldpreis ist seit Anfang Jahr im Zuge des Handelskonflikts und des anhaltenden Tiefzinsumfelds stark gestiegen. „Für das kommende Jahr gehen wir von einer relativ stabilen Entwicklung des Goldpreises aus“, sagte Reto Cavelti, Rohstoff-Experte bei der Privatbank Maerki Baumann im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Experte zu den wichtigsten Treibern im aktuellen Umfeld und zur idealen Gewichtung von Gold innerhalb eines diversifizierten Portfolios.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Goldpreis ist seit Anfang Jahr im Zuge des Handelskonflikts und des anhaltenden Tiefzinsumfelds stark gestiegen. „Für das kommende Jahr gehen wir von einer relativ stabilen Entwicklung des Goldpreises aus“, sagte Reto Cavelti, Rohstoff-Experte...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Goldpreis ist seit Anfang Jahr im Zuge des Handelskonflikts und des anhaltenden Tiefzinsumfelds stark gestiegen. „Für das kommende Jahr gehen wir von einer relativ stabilen Entwicklung des Goldpreises aus“, sagte Reto Cavelti, Rohstoff-Experte bei der Privatbank Maerki Baumann im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Experte zu den wichtigsten Treibern im aktuellen Umfeld und zur idealen Gewichtung von Gold innerhalb eines diversifizierten Portfolios.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-gold-wird-sich-stabil"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/58888598/ffc00037ca3fcce0ab3fc0f11667bbc7/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Baloise-CEO: Werden attraktive Dividendenpolitik beibehalten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Baloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2018 insgesamt rückläufige Volumen verzeichnet. „Aufgrund des Tiefzinsumfelds haben wir das traditionelle Lebensgeschäft nur sehr restriktiv gezeichnet“, sagte CEO Gert De Winter im Videointerview mit AWP. Im attraktiven Nicht-Lebengeschäft sei das Wachstum dagegen mit einem Plus von stark ausgefallen. So sei der Versicherer insbesonders in Belgien dank den Beziehungen zu den dortigen Maklern und dem guten Ruf  gewachsen.&lt;br&gt;
Mit dem erwarteten Barmittelrückfluss von über 400 Millionen Franken soll die attraktive Dividendenpolitik auch in diesem Jahr weitergeführt werden. Weiter äussert sich der CEO zu den Auswirkungen der steigenden Zinsen sowie zur Zielsetzung bis 2021&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-ceo-werden-attraktive-dividendenpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/37397497/2648a18cadd3df06ac182da0755cc7b2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Nov 2018 09:50:59 GMT</pubDate>
            <media:title>Baloise-CEO: Werden attraktive Dividendenpolitik beibehalten</media:title>
            <itunes:summary>Baloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2018 insgesamt rückläufige Volumen verzeichnet. „Aufgrund des Tiefzinsumfelds haben wir das traditionelle Lebensgeschäft nur sehr restriktiv gezeichnet“, sagte CEO Gert De Winter im Videointerview mit AWP. Im attraktiven Nicht-Lebengeschäft sei das Wachstum dagegen mit einem Plus von stark ausgefallen. So sei der Versicherer insbesonders in Belgien dank den Beziehungen zu den dortigen Maklern und dem guten Ruf  gewachsen.
Mit dem erwarteten Barmittelrückfluss von über 400 Millionen Franken soll die attraktive Dividendenpolitik auch in diesem Jahr weitergeführt werden. Weiter äussert sich der CEO zu den Auswirkungen der steigenden Zinsen sowie zur Zielsetzung bis 2021</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Baloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2018 insgesamt rückläufige Volumen verzeichnet. „Aufgrund des Tiefzinsumfelds haben wir das traditionelle Lebensgeschäft nur sehr restriktiv gezeichnet“, sagte CEO Gert De Winter im...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Baloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2018 insgesamt rückläufige Volumen verzeichnet. „Aufgrund des Tiefzinsumfelds haben wir das traditionelle Lebensgeschäft nur sehr restriktiv gezeichnet“, sagte CEO Gert De Winter im Videointerview mit AWP. Im attraktiven Nicht-Lebengeschäft sei das Wachstum dagegen mit einem Plus von stark ausgefallen. So sei der Versicherer insbesonders in Belgien dank den Beziehungen zu den dortigen Maklern und dem guten Ruf  gewachsen.&lt;br&gt;
Mit dem erwarteten Barmittelrückfluss von über 400 Millionen Franken soll die attraktive Dividendenpolitik auch in diesem Jahr weitergeführt werden. Weiter äussert sich der CEO zu den Auswirkungen der steigenden Zinsen sowie zur Zielsetzung bis 2021&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-ceo-werden-attraktive-dividendenpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/37397497/2648a18cadd3df06ac182da0755cc7b2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Partners Group-CEO: "Digitalisierung bietet uns Anlagechancen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2017 einmal mehr alle Erwartungen übertroffen. Der EBITDA stieg auf 825 Mio. CHF, was einem Wachstum von 37% entspricht. Auch die übrigen Kennzahlen lagen sowohl über der eigenen Guidance als auch den Prognosen der Analysten.
&lt;p&gt;"Ausschlaggebend für das starke Wachstum war die Kombination von starkem Kundeninteresse und Investitionserfolg", sagt Co-CEO André Frei. Einerseits nahm Partners Group im vergangenen Jahr 13.3 Mrd. EUR Neugelder auf. Andererseits konnte das Unternehmen Investitionen erfolgreich veräussern, was zu einem starken Anstieg der Performance Fees führte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo Partners Group in Zukunft die grössten Anlagechancen ortet und weshalb das Unternehmen einem möglichen Anstieg der Zinsen gelassen entgegensieht, sagt Co-CEO Frei im Video-Interview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/partners-group-ceo-digitalisierung-bietet-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/26825203/a24692f4d18db40a12af449924ef26e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Mar 2018 12:14:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Partners Group-CEO: "Digitalisierung bietet uns Anlagechancen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2017 einmal mehr alle Erwartungen übertroffen. Der EBITDA stieg auf 825 Mio. CHF, was einem Wachstum von 37% entspricht. Auch die übrigen Kennzahlen lagen sowohl über der eigenen Guidance als auch den Prognosen der Analysten.
"Ausschlaggebend für das starke Wachstum war die Kombination von starkem Kundeninteresse und Investitionserfolg", sagt Co-CEO André Frei. Einerseits nahm Partners Group im vergangenen Jahr 13.3 Mrd. EUR Neugelder auf. Andererseits konnte das Unternehmen Investitionen erfolgreich veräussern, was zu einem starken Anstieg der Performance Fees führte.
Wo Partners Group in Zukunft die grössten Anlagechancen ortet und weshalb das Unternehmen einem möglichen Anstieg der Zinsen gelassen entgegensieht, sagt Co-CEO Frei im Video-Interview mit awp.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2017 einmal mehr alle Erwartungen übertroffen. Der EBITDA stieg auf 825 Mio. CHF, was einem Wachstum von 37% entspricht. Auch die übrigen Kennzahlen lagen sowohl über der eigenen Guidance...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2017 einmal mehr alle Erwartungen übertroffen. Der EBITDA stieg auf 825 Mio. CHF, was einem Wachstum von 37% entspricht. Auch die übrigen Kennzahlen lagen sowohl über der eigenen Guidance als auch den Prognosen der Analysten.
&lt;p&gt;"Ausschlaggebend für das starke Wachstum war die Kombination von starkem Kundeninteresse und Investitionserfolg", sagt Co-CEO André Frei. Einerseits nahm Partners Group im vergangenen Jahr 13.3 Mrd. EUR Neugelder auf. Andererseits konnte das Unternehmen Investitionen erfolgreich veräussern, was zu einem starken Anstieg der Performance Fees führte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo Partners Group in Zukunft die grössten Anlagechancen ortet und weshalb das Unternehmen einem möglichen Anstieg der Zinsen gelassen entgegensieht, sagt Co-CEO Frei im Video-Interview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/partners-group-ceo-digitalisierung-bietet-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/26825203/a24692f4d18db40a12af449924ef26e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bankenplatz Schweiz: "Wettbewerbsintensität hat zugenommen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Tiefe Zinsen&amp;nbsp;sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld der&amp;nbsp;Schweizer Banken geprägt. Dies sowie eine verstärkte Regulierung&amp;nbsp;führte laut Bankenbarometer 2017 auch zu tieferen Gewinnen. "Wir sehen, dass die Wettbewerbsintensität in den verschiedenen Geschäftsbereichen zugenommen hat", sagte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Digitalisierung fordert zudem ein hohes Eigenangagement der Banken. "Das grösste Risiko ist eigentlich, nicht mitzumachen", so Hess weiter. Es brauche weitere Effizienzsteigerungen, um wieder höhere Gewinne generieren zu können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen dies auf die Beschäftigungsentwicklung hat und wie der Schweizer Bankenplatz im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig bleiben kann, das erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenplatz-schweiz-wettbewerbsintensitat-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18888695/8d35615c60311a83113acc542bd4cd11/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 13:08:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankenplatz Schweiz: "Wettbewerbsintensität hat zugenommen"</media:title>
            <itunes:summary>Tiefe Zinsensowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld derSchweizer Banken geprägt. Dies sowie eine verstärkte Regulierungführte laut Bankenbarometer 2017 auch zu tieferen Gewinnen. "Wir sehen, dass die Wettbewerbsintensität in den verschiedenen Geschäftsbereichen zugenommen hat", sagte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video.Die Digitalisierung fordert zudem ein hohes Eigenangagement der Banken. "Das grösste Risiko ist eigentlich, nicht mitzumachen", so Hess weiter. Es brauche weitere Effizienzsteigerungen, um wieder höhere Gewinne generieren zu können.Welche Auswirkungen dies auf die Beschäftigungsentwicklung hat und wie der Schweizer Bankenplatz im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig bleiben kann, das erläutert Hess im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Tiefe Zinsensowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld derSchweizer Banken geprägt. Dies sowie eine verstärkte Regulierungführte laut Bankenbarometer 2017 auch zu tieferen Gewinnen. "Wir...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Tiefe Zinsen&amp;nbsp;sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld der&amp;nbsp;Schweizer Banken geprägt. Dies sowie eine verstärkte Regulierung&amp;nbsp;führte laut Bankenbarometer 2017 auch zu tieferen Gewinnen. "Wir sehen, dass die Wettbewerbsintensität in den verschiedenen Geschäftsbereichen zugenommen hat", sagte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Digitalisierung fordert zudem ein hohes Eigenangagement der Banken. "Das grösste Risiko ist eigentlich, nicht mitzumachen", so Hess weiter. Es brauche weitere Effizienzsteigerungen, um wieder höhere Gewinne generieren zu können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen dies auf die Beschäftigungsentwicklung hat und wie der Schweizer Bankenplatz im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig bleiben kann, das erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenplatz-schweiz-wettbewerbsintensitat-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18888695/8d35615c60311a83113acc542bd4cd11/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Pensionskassenumfrage: "Gefahr, dass Neurentner zu viel Geld erhalten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suisse&amp;nbsp;hat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.&amp;nbsp;Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachet&amp;nbsp;am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versicherten&amp;nbsp;zu viel Geld erhalten", so die&amp;nbsp;Co-Autorin der Studie weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-pensionskassenumfrage-gefahr-dass-neurentner-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16928714/bf274e110c307743234990b03575d0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 May 2017 13:51:59 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Gemäss Schweizer Pensionskassenumfrage 2017 der Credit Suissehat sich die Problematik der nicht vorgesehenen
Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachetam Dienstag gegenüber AWP Video.Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versichertenzu viel Geld erhalten", so dieCo-Autorin der Studie weiter.Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Umverteilung in der 2. Säule von den aktiven Versicherten zu den Rentnern im
Jahr 2015 weiter verschärft.&amp;nbsp;Dies sei sowohl auf die steigende Lebenserwartung der Versicherten als auch auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, sagte Branchenökonomin Emilie Gachet&amp;nbsp;am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sollten die Parameter der beruflichen Vorsorge wie der technische Zins oder der Umwandlungssatz nicht an die demographische Entwicklung angepasst werden, bestehe die Gefahr, dass "die Neurentner im Vergleich zu den aktiven Versicherten&amp;nbsp;zu viel Geld erhalten", so die&amp;nbsp;Co-Autorin der Studie weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus gebe aber weiteren Handlungsbedarf. "Der Druck auf die Politik ist relativ hoch. Wir hoffen, dass die Rentenreform "Altersvorsorge 2020" im Herbst über die Bühne geht. Doch allen Beteiligten ist klar, dass die Diskussion weitergehen muss, um das Altersvorsorgesystem in der Schweiz gesund zu erhalten", sagte Christian Wicki, Leiter Strategieberatung Institutionelle Kunden bei Credit Suisse.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Risiken in der Anlagestrategie der Pensionskassen stecken und welche Folgen ein weiteres Absenken des Referenzzinssatzes für die Versicherten hätte, das erläutert Wicki im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-pensionskassenumfrage-gefahr-dass-neurentner-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16928714/bf274e110c307743234990b03575d0a1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Strategie</category>
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            <title>Bâloise: "Wachstum bei Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bâloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 das Volumen um 2,7% auf 7,23 Milliarden Franken gesteigert. Haupttreiber für dieses Ergebnis seien sowohl Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter und einem Wachstum&amp;nbsp;von fast 27% gewesen also auch&amp;nbsp;ein sehr gutes Wachstum im Nicht-Lebengeschäft, wie CEO Gert De Winter am Dienstag gegenüber AWP Video ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders erfolgreich war der Versicherer zuletzt im Lebengeschäft in Belgien und Luxemburg. "In Belgien hat vor allem die&amp;nbsp;Zusammenarbeit mit verschiedenen Banken uns sehr viel gebracht. Und aus Luxemburg bedienen wir ganz Europa&amp;nbsp;", so De Winter weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie der Basler Versicherer sein Ziel, bis 2021 rund eine Million Neukunden zu gewinnen, umsetzen will und welche Bedeutung dabei auch die Digitalisierung der Branche hat, das erläutert der Bâloise-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-wachstum-bei-pramien-lebensversicherungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14852516/26b1393895173627f1781cb42d5fa411/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 12:11:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Bâloise: "Wachstum bei Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter"</media:title>
            <itunes:summary>Die Bâloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 das Volumen um 2,7% auf 7,23 Milliarden Franken gesteigert. Haupttreiber für dieses Ergebnis seien sowohl Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter und einem Wachstumvon fast 27% gewesen also auchein sehr gutes Wachstum im Nicht-Lebengeschäft, wie CEO Gert De Winter am Dienstag gegenüber AWP Video ausführte.Besonders erfolgreich war der Versicherer zuletzt im Lebengeschäft in Belgien und Luxemburg. "In Belgien hat vor allem dieZusammenarbeit mit verschiedenen Banken uns sehr viel gebracht. Und aus Luxemburg bedienen wir ganz Europa", so De Winter weiter.Wie der Basler Versicherer sein Ziel, bis 2021 rund eine Million Neukunden zu gewinnen, umsetzen will und welche Bedeutung dabei auch die Digitalisierung der Branche hat, das erläutert der Bâloise-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bâloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 das Volumen um 2,7% auf 7,23 Milliarden Franken gesteigert. Haupttreiber für dieses Ergebnis seien sowohl Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter und einem Wachstumvon...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bâloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 das Volumen um 2,7% auf 7,23 Milliarden Franken gesteigert. Haupttreiber für dieses Ergebnis seien sowohl Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter und einem Wachstum&amp;nbsp;von fast 27% gewesen also auch&amp;nbsp;ein sehr gutes Wachstum im Nicht-Lebengeschäft, wie CEO Gert De Winter am Dienstag gegenüber AWP Video ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders erfolgreich war der Versicherer zuletzt im Lebengeschäft in Belgien und Luxemburg. "In Belgien hat vor allem die&amp;nbsp;Zusammenarbeit mit verschiedenen Banken uns sehr viel gebracht. Und aus Luxemburg bedienen wir ganz Europa&amp;nbsp;", so De Winter weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie der Basler Versicherer sein Ziel, bis 2021 rund eine Million Neukunden zu gewinnen, umsetzen will und welche Bedeutung dabei auch die Digitalisierung der Branche hat, das erläutert der Bâloise-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-wachstum-bei-pramien-lebensversicherungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14852516/26b1393895173627f1781cb42d5fa411/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Basel</category>
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            <title>Deloitte-Ökonom: Folgen der Negativzinsen sind gemischt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-okonom-folgen-der-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14664239/00a2e945d94a71509e2c8fc597f1cf98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Oct 2016 12:28:55 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Zinsschritt</category>
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            <title>UBS-Vorsorgeexpertin: "In Zukunft maximal 66% des letzten Lohnes als Rente"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger in&amp;nbsp;Wertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kann&amp;nbsp;und wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-in-zukunft-maximal-66-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14463213/49f4a395622d53317a5e14bdbf921f92/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 13:03:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger inWertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kannund wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger in&amp;nbsp;Wertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kann&amp;nbsp;und wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-in-zukunft-maximal-66-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14463213/49f4a395622d53317a5e14bdbf921f92/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Altersvorsorge</category>
            <category>Anlagestrategie</category>
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            <category>Obligationen</category>
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            <category>Tiefzinsumfeld</category>
            <category>UBS</category>
            <category>Veronica Weisser</category>
            <category>Zinskonten</category>
            <category>negative Rendite</category>
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            <title>Mirabaud-Chefökonom: "Brexit ist unwahrscheinlich und schlecht für Europa"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft wird sich in diesem Jahr erholen, die Inflation nur leicht ansteigen und die US-Notenbank erst im September die nächste Zinserhöhung durchführen. So zumindest sieht das Basis-Szenario gemäss Mirabaud Asset Management aus. China befinde sich zudem in einem Mini-Zyklus, getrieben durch Fiskalpolitik und Kreditwachstum, wie Mirabaud-Chefökonom Gero Jung am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EU&amp;nbsp;hält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europa&amp;nbsp;wäre." &amp;nbsp;Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein Brexit für den Schweizer Franken hätte, was dies für die SNB bedeuten würde und&amp;nbsp;&amp;nbsp;dazu äussert sich Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-brexit-ist-unwahrscheinlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13802481/00fff13c36d3384e94df4f8376f0d22c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 12:32:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Mirabaud-Chefökonom: "Brexit ist unwahrscheinlich und schlecht für Europa"</media:title>
            <itunes:summary>Die Weltwirtschaft wird sich in diesem Jahr erholen, die Inflation nur leicht ansteigen und die US-Notenbank erst im September die nächste Zinserhöhung durchführen. So zumindest sieht das Basis-Szenario gemäss Mirabaud Asset Management aus. China befinde sich zudem in einem Mini-Zyklus, getrieben durch Fiskalpolitik und Kreditwachstum, wie Mirabaud-Chefökonom Gero Jung am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EUhält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europawäre." Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.
Welche Auswirkungen ein Brexit für den Schweizer Franken hätte, was dies für die SNB bedeuten würde unddazu äussert sich Jung im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft wird sich in diesem Jahr erholen, die Inflation nur leicht ansteigen und die US-Notenbank erst im September die nächste Zinserhöhung durchführen. So zumindest sieht das Basis-Szenario gemäss Mirabaud Asset Management aus. China befinde sich zudem in einem Mini-Zyklus, getrieben durch Fiskalpolitik und Kreditwachstum, wie Mirabaud-Chefökonom Gero Jung am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Einen tatsächlichen Austritt Grossbritanniens ("Brexit") aus der EU&amp;nbsp;hält Jung für unwahrscheinlich, dieser hätte aber negative Folgen. "Unsere Analyse zeigt, dass ein Brexit eher sekundär für die britische Wirtschaft, jedoch schlecht für Europa&amp;nbsp;wäre." &amp;nbsp;Kurzfristig würde zudem das Pfund unter Druck geraten, so der Mirabaud-Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen ein Brexit für den Schweizer Franken hätte, was dies für die SNB bedeuten würde und&amp;nbsp;&amp;nbsp;dazu äussert sich Jung im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mirabaud-chefokonom-brexit-ist-unwahrscheinlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13802481/00fff13c36d3384e94df4f8376f0d22c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Tiefzinsumfeld: "Alternative Assets kommen zwangsläufig auf den Radar"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das anhaltende Tiefzinsumfeld und volatile Aktienmärkte sind ein schwieriges Umfeld für &amp;nbsp;Institutionelle Anleger wie&amp;nbsp;Pensionskassen und Versicherer. Da am herkömmlichen Obligationenmarkt kaum noch Rendite möglich sei, erweitern diese ihr Portfolio immer mehr mit alternativen Anlagen, wie Markus Fuchs, Geschäftsführer der "Swiss Funds &amp;amp; Asset Management Association" (SFAMA) am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Institutionelle Anleger investieren laut Fuchs vor allem "indirekt über Fonds-Strukturen, weil auch bei alternativen Anlagen die Diversifikation der entsprechenden Risiken wichtig ist." In den Bereichen Private Equity, Private Debt, Real Estate und Hedge Funds seien es eben vor allem Fonds-Strukturen, die einer Vielzahl von Investoren zur Verfügung stünden, so Fuchs.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum man&amp;nbsp;in Zukunft möglicherweise statt von alternativen Anlagen eher von aktivem und passivem Management sprechen wird&amp;nbsp;und warum Banken sich nur teilweise aus dem Geschäft zurückziehen, das erläutert Fuchs im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tiefzinsumfeld-alternative-assets-kommen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13735183/af90757508e0e1e47d639869c0564271/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 May 2016 13:18:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Tiefzinsumfeld: "Alternative Assets kommen zwangsläufig auf den Radar"</media:title>
            <itunes:summary>Das anhaltende Tiefzinsumfeld und volatile Aktienmärkte sind ein schwieriges Umfeld für Institutionelle Anleger wiePensionskassen und Versicherer. Da am herkömmlichen Obligationenmarkt kaum noch Rendite möglich sei, erweitern diese ihr Portfolio immer mehr mit alternativen Anlagen, wie Markus Fuchs, Geschäftsführer der "Swiss Funds  Asset Management Association" (SFAMA) am Montag gegenüber AWP Video betonte.Institutionelle Anleger investieren laut Fuchs vor allem "indirekt über Fonds-Strukturen, weil auch bei alternativen Anlagen die Diversifikation der entsprechenden Risiken wichtig ist." In den Bereichen Private Equity, Private Debt, Real Estate und Hedge Funds seien es eben vor allem Fonds-Strukturen, die einer Vielzahl von Investoren zur Verfügung stünden, so Fuchs.Warum manin Zukunft möglicherweise statt von alternativen Anlagen eher von aktivem und passivem Management sprechen wirdund warum Banken sich nur teilweise aus dem Geschäft zurückziehen, das erläutert Fuchs im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das anhaltende Tiefzinsumfeld und volatile Aktienmärkte sind ein schwieriges Umfeld für &amp;nbsp;Institutionelle Anleger wie&amp;nbsp;Pensionskassen und Versicherer. Da am herkömmlichen Obligationenmarkt kaum noch Rendite möglich sei, erweitern diese ihr Portfolio immer mehr mit alternativen Anlagen, wie Markus Fuchs, Geschäftsführer der "Swiss Funds &amp;amp; Asset Management Association" (SFAMA) am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Institutionelle Anleger investieren laut Fuchs vor allem "indirekt über Fonds-Strukturen, weil auch bei alternativen Anlagen die Diversifikation der entsprechenden Risiken wichtig ist." In den Bereichen Private Equity, Private Debt, Real Estate und Hedge Funds seien es eben vor allem Fonds-Strukturen, die einer Vielzahl von Investoren zur Verfügung stünden, so Fuchs.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum man&amp;nbsp;in Zukunft möglicherweise statt von alternativen Anlagen eher von aktivem und passivem Management sprechen wird&amp;nbsp;und warum Banken sich nur teilweise aus dem Geschäft zurückziehen, das erläutert Fuchs im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tiefzinsumfeld-alternative-assets-kommen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13735183/af90757508e0e1e47d639869c0564271/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alternative Anlagen</category>
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            <category>Fonds</category>
            <category>Hedge Funds</category>
            <category>Institutionelle Investoren</category>
            <category>Markus Fuchs</category>
            <category>Pensionskassen</category>
            <category>Private Debt</category>
            <category>Private Equity</category>
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            <category>SFAMA</category>
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            <category>Tiefzinsumfeld</category>
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            <title>Raiffeisen-Chef: "Wollen unsere Privatbank selbst ausbauen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Raiffeisen Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 einen Rekordgewinn erzielt. Dieser sei jedoch nicht nur durch einen Teilverkauf der Leonteq-Beteiligung zustande gekommen, sondern vor allem durch Steigerungen aus dem operativen Bankgeschäft, wie Raiffeisen-Chef Patrik Gisel am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Vor allem im Hypothekargeschäft ist die Bankengruppe deutlich über dem Gesamtmarkt gewachsen. Dies sei jedoch nicht gefährlich, wie Gisel betonte. "Wir sehen ganz klar, dass Wertberichtigungen und Verluste zurückgegangen sind und auf Rekordtief liegen. Auch die Margen konnten wir halten", so der Raiffeisen-Chef weiter.
&lt;p&gt;Wie er speziell im Firmenkundengeschäft mit KMUs wachsen möchte, was er mit der restlichen Leonteq-Beteiligung plant und welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat, dies erläutert Gisel im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chef-wollen-unsere-privatbank-selbst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/12915320/42cf2aba4f173052beed2f594feae8f6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 26 Feb 2016 13:27:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chef: "Wollen unsere Privatbank selbst ausbauen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Raiffeisen Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 einen Rekordgewinn erzielt. Dieser sei jedoch nicht nur durch einen Teilverkauf der Leonteq-Beteiligung zustande gekommen, sondern vor allem durch Steigerungen aus dem operativen Bankgeschäft, wie Raiffeisen-Chef Patrik Gisel am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.
Vor allem im Hypothekargeschäft ist die Bankengruppe deutlich über dem Gesamtmarkt gewachsen. Dies sei jedoch nicht gefährlich, wie Gisel betonte. "Wir sehen ganz klar, dass Wertberichtigungen und Verluste zurückgegangen sind und auf Rekordtief liegen. Auch die Margen konnten wir halten", so der Raiffeisen-Chef weiter.
Wie er speziell im Firmenkundengeschäft mit KMUs wachsen möchte, was er mit der restlichen Leonteq-Beteiligung plant und welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat, dies erläutert Gisel im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Raiffeisen Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 einen Rekordgewinn erzielt. Dieser sei jedoch nicht nur durch einen Teilverkauf der Leonteq-Beteiligung zustande gekommen, sondern vor allem durch Steigerungen aus dem operativen Bankgeschäft, wie Raiffeisen-Chef Patrik Gisel am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Vor allem im Hypothekargeschäft ist die Bankengruppe deutlich über dem Gesamtmarkt gewachsen. Dies sei jedoch nicht gefährlich, wie Gisel betonte. "Wir sehen ganz klar, dass Wertberichtigungen und Verluste zurückgegangen sind und auf Rekordtief liegen. Auch die Margen konnten wir halten", so der Raiffeisen-Chef weiter.
&lt;p&gt;Wie er speziell im Firmenkundengeschäft mit KMUs wachsen möchte, was er mit der restlichen Leonteq-Beteiligung plant und welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat, dies erläutert Gisel im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chef-wollen-unsere-privatbank-selbst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/12915320/42cf2aba4f173052beed2f594feae8f6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Hypothekarmarkt</category>
            <category>Leonteq</category>
            <category>Patrik Gisel</category>
            <category>Raiffeisen Gruppe</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Tiefzinsumfeld</category>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Momentan ist etwas Panik im Markt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.&amp;nbsp;Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-momentan-ist-etwas-panik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12092769/7cd177fceeceb32df27c005f404df157/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 12:15:32 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Momentan ist etwas Panik im Markt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aktienmärkte stürzen weltweit zum Wochenstart ab. Sie führen damit die am Freitag initiierte Abwärtsbewegung fort. Ausgelöst wurde der Ausverkauf von schwachen Konjunkturdaten aus China, die Ende letzter Woche publiziert wurden. "Es ist schon auch etwas Panik im Markt momentan", erklärte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Montag gegenüber AWP Video.
"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.
Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.
Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Es ist durchaus zu befürchten, dass die Volatilität an den Märkten in den nächsten Tagen hoch bleibt und die Abwärtsbewegung noch weiter geht", sagte Kalt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gemisch von Faktoren neben China, so der UBS-Chefökonom, habe die Talfahrt ausgelöst. Auch Russland und Brasilien befänden sich in der Rezession.&amp;nbsp;Der Markt müsse sich jetzt darauf besinnen, dass der niedrige Ölpreis und die tiefen Zinsen nicht nur schlecht für die Weltwirtschaft seien, wie Kalt ausführte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was diese Situation für die US-Notenbank Fed und die geplante Zinserhöhung bedeutet und wie sich Schweizer Investoren jetzt positionieren sollten, dies erläutert der UBS-Chefökonom im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-momentan-ist-etwas-panik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12092769/7cd177fceeceb32df27c005f404df157/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Chef Scholl: "Wir sind Mitte 2015 weltweit steuerkonform"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
&lt;p&gt;"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-scholl-wir-sind-mitte-2015"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10876801/ea6e19499e6220b567a140ffc7ca608e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 12:39:43 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chef Scholl: "Wir sind Mitte 2015 weltweit steuerkonform"</media:title>
            <itunes:summary>Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.
Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
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&lt;p&gt;"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-scholl-wir-sind-mitte-2015"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10876801/ea6e19499e6220b567a140ffc7ca608e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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