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            <title>Nachfolge Berset - Nordmann: "Ich bin ein gesamtschweizerischer Romand"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der 50-jährige Waadtländer SP-Nationalrat Roger Nordmann gilt als politisches Schwergewicht. Erst im Juni gab er überraschend das Präsidium der SP-Bundeshausfraktion ab, nach acht Jahren im Amt.&lt;br&gt;
Schafft Nordmann die Wiederwahl, wäre es die sechste Amtszeit für ihn in Bern. Weitaus am meisten Erfahrung sammelte er in der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (Urek), der er auch zurzeit angehört. Weitere frühere Stationen waren die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) und die Sicherheitspolitische Kommission (SIK).&lt;br&gt;
Nordmann engagiert sich vor allem in der Energiepolitik und für soziale Fragen und will für Solidarität, Umwelt, Wissen und Öffnung der Schweiz einstehen. "Meine Marke ist es, Brücken zu schlagen", pflegt er zu sagen. "Aber ein Kompromiss bedeutet kein Zugeständnis."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nachfolge-berset-nordmann-ich-bin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/89298437/7c51ef207ddd9fa95ad3046cad9ef333/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 12:40:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Nachfolge Berset - Nordmann: "Ich bin ein gesamtschweizerischer Romand"</media:title>
            <itunes:summary>Der 50-jährige Waadtländer SP-Nationalrat Roger Nordmann gilt als politisches Schwergewicht. Erst im Juni gab er überraschend das Präsidium der SP-Bundeshausfraktion ab, nach acht Jahren im Amt.
Schafft Nordmann die Wiederwahl, wäre es die sechste Amtszeit für ihn in Bern. Weitaus am meisten Erfahrung sammelte er in der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (Urek), der er auch zurzeit angehört. Weitere frühere Stationen waren die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) und die Sicherheitspolitische Kommission (SIK).
Nordmann engagiert sich vor allem in der Energiepolitik und für soziale Fragen und will für Solidarität, Umwelt, Wissen und Öffnung der Schweiz einstehen. "Meine Marke ist es, Brücken zu schlagen", pflegt er zu sagen. "Aber ein Kompromiss bedeutet kein Zugeständnis."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der 50-jährige Waadtländer SP-Nationalrat Roger Nordmann gilt als politisches Schwergewicht. Erst im Juni gab er überraschend das Präsidium der SP-Bundeshausfraktion ab, nach acht Jahren im Amt.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der 50-jährige Waadtländer SP-Nationalrat Roger Nordmann gilt als politisches Schwergewicht. Erst im Juni gab er überraschend das Präsidium der SP-Bundeshausfraktion ab, nach acht Jahren im Amt.&lt;br&gt;
Schafft Nordmann die Wiederwahl, wäre es die sechste Amtszeit für ihn in Bern. Weitaus am meisten Erfahrung sammelte er in der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (Urek), der er auch zurzeit angehört. Weitere frühere Stationen waren die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) und die Sicherheitspolitische Kommission (SIK).&lt;br&gt;
Nordmann engagiert sich vor allem in der Energiepolitik und für soziale Fragen und will für Solidarität, Umwelt, Wissen und Öffnung der Schweiz einstehen. "Meine Marke ist es, Brücken zu schlagen", pflegt er zu sagen. "Aber ein Kompromiss bedeutet kein Zugeständnis."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nachfolge-berset-nordmann-ich-bin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/89298437/7c51ef207ddd9fa95ad3046cad9ef333/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Westschweizer Polit-Schwergewicht unter Bundesratskandidaten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der 50-jährige Waadtländer SP-Nationalrat Roger Nordmann gilt als politisches Schwergewicht. Erst im Juni gab er überraschend das Präsidium der SP-Bundeshausfraktion ab, nach acht Jahren im Amt.&lt;br&gt;
Schafft Nordmann die Wiederwahl, wäre es die sechste Amtszeit für ihn in Bern. Weitaus am meisten Erfahrung sammelte er in der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (Urek), der er auch zurzeit angehört. Weitere frühere Stationen waren die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) und die Sicherheitspolitische Kommission (SIK).&lt;br&gt;
Nordmann engagiert sich vor allem in der Energiepolitik und für soziale Fragen und will für Solidarität, Umwelt, Wissen und Öffnung der Schweiz einstehen. "Meine Marke ist es, Brücken zu schlagen", pflegt er zu sagen. "Aber ein Kompromiss bedeutet kein Zugeständnis."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-westschweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/89297973/444be70a5d7c378d7e159136c110525f/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 12:15:52 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der 50-jährige Waadtländer SP-Nationalrat Roger Nordmann gilt als politisches Schwergewicht. Erst im Juni gab er überraschend das Präsidium der SP-Bundeshausfraktion ab, nach acht Jahren im Amt.
Schafft Nordmann die Wiederwahl, wäre es die sechste Amtszeit für ihn in Bern. Weitaus am meisten Erfahrung sammelte er in der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (Urek), der er auch zurzeit angehört. Weitere frühere Stationen waren die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) und die Sicherheitspolitische Kommission (SIK).
Nordmann engagiert sich vor allem in der Energiepolitik und für soziale Fragen und will für Solidarität, Umwelt, Wissen und Öffnung der Schweiz einstehen. "Meine Marke ist es, Brücken zu schlagen", pflegt er zu sagen. "Aber ein Kompromiss bedeutet kein Zugeständnis."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der 50-jährige Waadtländer SP-Nationalrat Roger Nordmann gilt als politisches Schwergewicht. Erst im Juni gab er überraschend das Präsidium der SP-Bundeshausfraktion ab, nach acht Jahren im Amt.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der 50-jährige Waadtländer SP-Nationalrat Roger Nordmann gilt als politisches Schwergewicht. Erst im Juni gab er überraschend das Präsidium der SP-Bundeshausfraktion ab, nach acht Jahren im Amt.&lt;br&gt;
Schafft Nordmann die Wiederwahl, wäre es die sechste Amtszeit für ihn in Bern. Weitaus am meisten Erfahrung sammelte er in der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (Urek), der er auch zurzeit angehört. Weitere frühere Stationen waren die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) und die Sicherheitspolitische Kommission (SIK).&lt;br&gt;
Nordmann engagiert sich vor allem in der Energiepolitik und für soziale Fragen und will für Solidarität, Umwelt, Wissen und Öffnung der Schweiz einstehen. "Meine Marke ist es, Brücken zu schlagen", pflegt er zu sagen. "Aber ein Kompromiss bedeutet kein Zugeständnis."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-westschweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/89297973/444be70a5d7c378d7e159136c110525f/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Nationalrat will weiterhin keine Mundart-Debatten zulassen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Nationalrat soll es auch künftig nicht erlaubt sein, die Voten in Mundart vorzutragen. Als offizielle Verhandlungssprachen gelten weiterhin Hochdeutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hat die grosse Kammer am Dienstag entschieden. Sie lehnte eine Motion von Lukas Reimann (SVP/SG) ab, die Schweizerdeutsche Dialekte während Debatten zulassen wollte. Der Entscheid fiel mit 164 zu 20 Stimmen bei 2 Enthaltungen. Der Vorstoss ist damit vom Tisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Reimann argumentierte mit der Stärkung der Sprachenvielfalt. "Dialekte prägen den Charakter und sind Symbol und Ausdruck der Schweiz. Nichts drückt besser die Vielfalt unseres Landes aus." In verschiedenen Kantonen sähen die Geschäftsreglemente vor, dass Parlamentsmitglieder für ihre Beratungen neben der Schriftsprache auch die Mundart verwenden könnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mehrheit im Nationalrat folgte jedoch dem Ratsbüro, das den Vorstoss zur Ablehnung empfahl. Die Verständigung und der Austausch zwischen den Sprachgemeinschaften würden durch das Verwenden der Mundart in der Bundesversammlung erschwert, machte Philipp Matthias Bregy (Mitte/VS) geltend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch würde die Praxisänderung in den Augen einer Mehrheit zu Problemen und Fragen bei der Simultanübersetzung und der schriftlichen Publikation der Voten führen. Bregy unterstrich dies mit dem Vortragen eines Oberwalliser Gedichts, das selbst für geübte Ohren schwer verständlich war. "Wir möchten, dass uns alle verstehen und uns in einer Sprache verständigen, die für alle verständlich ist", schloss Bregy.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-will-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/85660516/42343c2ef62a0410591602f7528c78bc/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 May 2023 21:41:44 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Nationalrat will weiterhin keine Mundart-Debatten zulassen</media:title>
            <itunes:summary>Im Nationalrat soll es auch künftig nicht erlaubt sein, die Voten in Mundart vorzutragen. Als offizielle Verhandlungssprachen gelten weiterhin Hochdeutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.
Das hat die grosse Kammer am Dienstag entschieden. Sie lehnte eine Motion von Lukas Reimann (SVP/SG) ab, die Schweizerdeutsche Dialekte während Debatten zulassen wollte. Der Entscheid fiel mit 164 zu 20 Stimmen bei 2 Enthaltungen. Der Vorstoss ist damit vom Tisch.
Reimann argumentierte mit der Stärkung der Sprachenvielfalt. "Dialekte prägen den Charakter und sind Symbol und Ausdruck der Schweiz. Nichts drückt besser die Vielfalt unseres Landes aus." In verschiedenen Kantonen sähen die Geschäftsreglemente vor, dass Parlamentsmitglieder für ihre Beratungen neben der Schriftsprache auch die Mundart verwenden könnten.
Die Mehrheit im Nationalrat folgte jedoch dem Ratsbüro, das den Vorstoss zur Ablehnung empfahl. Die Verständigung und der Austausch zwischen den Sprachgemeinschaften würden durch das Verwenden der Mundart in der Bundesversammlung erschwert, machte Philipp Matthias Bregy (Mitte/VS) geltend.
Auch würde die Praxisänderung in den Augen einer Mehrheit zu Problemen und Fragen bei der Simultanübersetzung und der schriftlichen Publikation der Voten führen. Bregy unterstrich dies mit dem Vortragen eines Oberwalliser Gedichts, das selbst für geübte Ohren schwer verständlich war. "Wir möchten, dass uns alle verstehen und uns in einer Sprache verständigen, die für alle verständlich ist", schloss Bregy.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Nationalrat soll es auch künftig nicht erlaubt sein, die Voten in Mundart vorzutragen. Als offizielle Verhandlungssprachen gelten weiterhin Hochdeutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.
Das hat die grosse Kammer am Dienstag...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Das hat die grosse Kammer am Dienstag entschieden. Sie lehnte eine Motion von Lukas Reimann (SVP/SG) ab, die Schweizerdeutsche Dialekte während Debatten zulassen wollte. Der Entscheid fiel mit 164 zu 20 Stimmen bei 2 Enthaltungen. Der Vorstoss ist damit vom Tisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Reimann argumentierte mit der Stärkung der Sprachenvielfalt. "Dialekte prägen den Charakter und sind Symbol und Ausdruck der Schweiz. Nichts drückt besser die Vielfalt unseres Landes aus." In verschiedenen Kantonen sähen die Geschäftsreglemente vor, dass Parlamentsmitglieder für ihre Beratungen neben der Schriftsprache auch die Mundart verwenden könnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mehrheit im Nationalrat folgte jedoch dem Ratsbüro, das den Vorstoss zur Ablehnung empfahl. Die Verständigung und der Austausch zwischen den Sprachgemeinschaften würden durch das Verwenden der Mundart in der Bundesversammlung erschwert, machte Philipp Matthias Bregy (Mitte/VS) geltend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch würde die Praxisänderung in den Augen einer Mehrheit zu Problemen und Fragen bei der Simultanübersetzung und der schriftlichen Publikation der Voten führen. Bregy unterstrich dies mit dem Vortragen eines Oberwalliser Gedichts, das selbst für geübte Ohren schwer verständlich war. "Wir möchten, dass uns alle verstehen und uns in einer Sprache verständigen, die für alle verständlich ist", schloss Bregy.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-will-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/85660516/42343c2ef62a0410591602f7528c78bc/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Christiane Brunner</category>
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            <category>Lukas Reimann</category>
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            <title>100 ans que la radio fait vibrer les Romands</title>
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            <description>&lt;p&gt;Le 14 octobre 1922, l'émetteur du Champ de l'Air de Lausanne diffusait sa première émission radiophonique sous forme d'un petit concert improvisé. C’était il y a près de 100 ans. À l’occasion de cet anniversaire, la RTS a convié le public dans ses locaux de la Sallaz le 1er et le 2 octobre. "Il était essentiel de le faire. Nous cherchons de plus en plus à être proches du public", a expliqué Pascal Crittin, directeur de la RTS, à Keystone-ATS. Visites guidées des coulisses, émissions en direct, concerts et une pièce de théâtre étaient ainsi au programme ce week-end. À noter que la RTS déménagera sur un nouveau site à Ecublens, à l'horizon 2025.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/100-ans-que-la-radio-fait-vibrer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/79075570/9b9915190e614a78bd82a7986f222dbf/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 15:04:27 GMT</pubDate>
            <media:title>100 ans que la radio fait vibrer les Romands</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Le 14 octobre 1922, l'émetteur du Champ de l'Air de Lausanne diffusait sa première émission radiophonique sous forme d'un petit concert improvisé. C’était il y a près de 100 ans. À l’occasion de cet anniversaire, la RTS a convié le public dans ses locaux de la Sallaz le 1er et le 2 octobre. "Il était essentiel de le faire. Nous cherchons de plus en plus à être proches du public", a expliqué Pascal Crittin, directeur de la RTS, à Keystone-ATS. Visites guidées des coulisses, émissions en direct, concerts et une pièce de théâtre étaient ainsi au programme ce week-end. À noter que la RTS déménagera sur un nouveau site à Ecublens, à l'horizon 2025.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/100-ans-que-la-radio-fait-vibrer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/79075570/9b9915190e614a78bd82a7986f222dbf/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Six mois après la disparition du quotidien Le Matin, le nouveau trihebdomadaire Micro souhaite reprendre le flambeau dans les cafés-restaurants romands. Un numéro zéro a été distribué lundi matin à 3000 exemplaires. Indépendant et participatif, Micro souhaite accompagner les Romands du café du matin à l’apéro du soir, écrit l'Association Micro lundi dans un communiqué. Il sera disponible principalement dans les cafés-restaurants partenaires. Les lecteurs auront également la possibilité de s’abonner à la version papier et numérique.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/micro-nouveau-journal-romand"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/39124125/7aa6b475411ca40bacc7d78f4f82da47/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 28 Jan 2019 11:17:05 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Six mois après la disparition du quotidien Le Matin, le nouveau trihebdomadaire Micro souhaite reprendre le flambeau dans les cafés-restaurants romands. Un numéro zéro a été distribué lundi matin à 3000 exemplaires. Indépendant et participatif, Micro souhaite accompagner les Romands du café du matin à l’apéro du soir, écrit l'Association Micro lundi dans un communiqué. Il sera disponible principalement dans les cafés-restaurants partenaires. Les lecteurs auront également la possibilité de s’abonner à la version papier et numérique.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Six mois après la disparition du quotidien Le Matin, le nouveau trihebdomadaire Micro souhaite reprendre le flambeau dans les cafés-restaurants romands. Un numéro zéro a été distribué lundi matin à 3000 exemplaires. Indépendant et participatif, Micro souhaite accompagner les Romands du café du matin à l’apéro du soir, écrit l'Association Micro lundi dans un communiqué. Il sera disponible principalement dans les cafés-restaurants partenaires. Les lecteurs auront également la possibilité de s’abonner à la version papier et numérique.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/micro-nouveau-journal-romand"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/39124125/7aa6b475411ca40bacc7d78f4f82da47/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Was wissen Romands über das Eidgenössische Schwingfest?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Yverdon - 26.8.16 - Das Eidgenössiche Schwingfest in Estavayer am Neuenburgersee steht vor der Tür. Wie bekannt ist das Schwingen in der Westschweiz? Was wissen die Romands über den Nationalsport? Eine Umfrage auf der anderen Seite des Röstigrabens in Yverdon.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/was-wissen-romands-uber-das-eidgenossische-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/14312089/f6387b7ad779fb07e83e7bfdcf5e7c57/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 26 Aug 2016 08:50:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Yverdon - 26.8.16 - Das Eidgenössiche Schwingfest in Estavayer am Neuenburgersee steht vor der Tür. Wie bekannt ist das Schwingen in der Westschweiz? Was wissen die Romands über den Nationalsport? Eine Umfrage auf der anderen Seite des Röstigrabens in Yverdon.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/was-wissen-romands-uber-das-eidgenossische-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/14312089/f6387b7ad779fb07e83e7bfdcf5e7c57/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SVP-Fraktion nominiert Bundesratskandidaten im Dreierticket</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 20.11.2015 - Die SVP-Fraktion nominiert im Dreierticket die Kandidaten Thomas Aeschi (ZG), Norman Gobbi (TI) und Guy Parmelin (VD) für die Bundesrats-Ersatzwahlen. 

















Die SVP wolle in erster Linie einen Romand oder
einen Tessiner neu im Bundesrat für die SVP sehen. Weiterhin ist der bisherige
Bundesrat Ueli Maurer einstimmig von der SVP-Fraktion für eine weitere
Amtsperiode nominiert worden.



&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/svp-fraktion-nominiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12468651/22d324c0eaa80444b529862555e9cf30/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 21:31:24 GMT</pubDate>
            <media:title>SVP-Fraktion nominiert Bundesratskandidaten im Dreierticket</media:title>
            <itunes:summary>Bern - 20.11.2015 - Die SVP-Fraktion nominiert im Dreierticket die Kandidaten Thomas Aeschi (ZG), Norman Gobbi (TI) und Guy Parmelin (VD) für die Bundesrats-Ersatzwahlen. 

















Die SVP wolle in erster Linie einen Romand oder
einen Tessiner neu im Bundesrat für die SVP sehen. Weiterhin ist der bisherige
Bundesrat Ueli Maurer einstimmig von der SVP-Fraktion für eine weitere
Amtsperiode nominiert worden.



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            <itunes:subtitle>Bern - 20.11.2015 - Die SVP-Fraktion nominiert im Dreierticket die Kandidaten Thomas Aeschi (ZG), Norman Gobbi (TI) und Guy Parmelin (VD) für die Bundesrats-Ersatzwahlen. 

















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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 20.11.2015 - Die SVP-Fraktion nominiert im Dreierticket die Kandidaten Thomas Aeschi (ZG), Norman Gobbi (TI) und Guy Parmelin (VD) für die Bundesrats-Ersatzwahlen. 

















Die SVP wolle in erster Linie einen Romand oder
einen Tessiner neu im Bundesrat für die SVP sehen. Weiterhin ist der bisherige
Bundesrat Ueli Maurer einstimmig von der SVP-Fraktion für eine weitere
Amtsperiode nominiert worden.



&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/svp-fraktion-nominiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12468651/22d324c0eaa80444b529862555e9cf30/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SVP-Bundesratskandidat Thomas Aeschi gilt nicht als Favorit</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 20.11.2015 - Die SVP-Fraktion nominiert im Dreierticket die Kandidaten Thomas Aeschi (ZG), Norman Gobbi (TI) und Guy Parmelin (VD) für die Bundesrats-Ersatzwahlen. Die Chancen für den Deutschschweizer Thomas Aeschi stehen nicht gut: Die SVP wolle in erster Linie einen Romand oder einen Tessiner neu im Bundesrat für die SVP sehen. Weiterhin ist der bisherige Bundesrat Ueli Maurer einstimmig von der SVP-Fraktion für eine weitere Amtsperiode nominiert worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/svp-bundesratskandidat-thomas-aeschi"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12468581/05104f82b4e01b1688c7f3830fbca2ad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Nov 2015 21:10:13 GMT</pubDate>
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