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            <title>ZKB-Chefökonom: "Märkte hatten auch Aufstockung von EZB erwartet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der EZB-Entscheid hat die Märkte&amp;nbsp;nach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und sei&amp;nbsp;unter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutert&amp;nbsp;Frangulidis im Videointerview.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-markte-hatten-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12502471/dc534bf39e450daa0c18cdef682a44c7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Dec 2015 16:47:23 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chefökonom: "Märkte hatten auch Aufstockung von EZB erwartet"</media:title>
            <itunes:summary>Der EZB-Entscheid hat die Märktenach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und seiunter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video."Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutertFrangulidis im Videointerview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der EZB-Entscheid hat die Märktenach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und seiunter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der EZB-Entscheid hat die Märkte&amp;nbsp;nach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und sei&amp;nbsp;unter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutert&amp;nbsp;Frangulidis im Videointerview.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-markte-hatten-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12502471/dc534bf39e450daa0c18cdef682a44c7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ifo-Chef Sinn: "Märkte völlig unbeeindruckt von Griechenland-Gefahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen Implikationen, die ein Austritt hätte. "Man denke nur an Russland und damit verbundene Gefahren".
&lt;p&gt;Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die Schweizer Anleger positionieren sollten und wie er die derzeitige Hausse an den Aktienmärkten einschätzt, das verrät Sinn im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ifo-chef-sinn-markte-vollig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11448425/6976f4840e144913f70b011042541e70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 11:29:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Ifo-Chef Sinn: "Märkte völlig unbeeindruckt von Griechenland-Gefahr"</media:title>
            <itunes:summary>Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen Implikationen, die ein Austritt hätte. "Man denke nur an Russland und damit verbundene Gefahren".
Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.
"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.
Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."
Wie sich die Schweizer Anleger positionieren sollten und wie er die derzeitige Hausse an den Aktienmärkten einschätzt, das verrät Sinn im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."&lt;/p&gt;
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