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            <title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs&lt;i&gt;&lt;/i&gt; Monaten&amp;nbsp;des laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legte&amp;nbsp;das Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungen&amp;nbsp;deutlich zu. "Das ist mit +6,1%&amp;nbsp;das beste&amp;nbsp;Neugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017&amp;nbsp;hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Jul 2017 10:14:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</media:title>
            <itunes:summary>Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs Monatendes laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legtedas Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungendeutlich zu. "Das ist mit +6,1%das besteNeugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs Monatendes laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legtedas Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungendeutlich zu. "Das ist mit +6,1%das...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>CS-Chef: "Turn-Around beim Wealth Management geschafft"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cs-chef-turn-around-beim-wealth-management</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Grossbank Credit Suisse hat mit einem Verlust von 302 Millionen Franken im ersten Quartal 2016 noch besser abgeschnitten, als von Analysten erwartet.  Doch der Kernpunkt sei, dass die einzelnen Vermögensverwaltungseinheiten in der Schweiz, International und in der Region Asien-Pazifik profitabel gewirtschaftet haben, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Dienstagmorgen gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Für die erlittenen Verluste gebe es eine Erklärung. "Wir restrukturieren gerade eine globale Division, wobei wir aufgrund der hohen Restrukturierungskosten effektiv Geld verlieren", so Thiam weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch zeigte sich der CS-Chef insgesamt zufrieden mit der Performance, denn die Kerndivisionen der Bank hätten erhebliche Neugeldzuflüsse generiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welche Bedeutung das Schweiz-Geschäft für die Grossbank hat, wie gut die&amp;nbsp;Swiss Universal Bank in Richtung IPO&amp;nbsp;unterwegs ist und warum die Kapitalbasis keine Gefährdung der Dividende darstellt, dies erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chef-turn-around-beim-wealth-management"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13490895/218503b5011a046235227848d8fafd5a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 May 2016 10:00:07 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Chef: "Turn-Around beim Wealth Management geschafft"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Grossbank Credit Suisse hat mit einem Verlust von 302 Millionen Franken im ersten Quartal 2016 noch besser abgeschnitten, als von Analysten erwartet.  Doch der Kernpunkt sei, dass die einzelnen Vermögensverwaltungseinheiten in der Schweiz, International und in der Region Asien-Pazifik profitabel gewirtschaftet haben, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Dienstagmorgen gegenüber AWP Video erklärte.
Für die erlittenen Verluste gebe es eine Erklärung. "Wir restrukturieren gerade eine globale Division, wobei wir aufgrund der hohen Restrukturierungskosten effektiv Geld verlieren", so Thiam weiter.
Dennoch zeigte sich der CS-Chef insgesamt zufrieden mit der Performance, denn die Kerndivisionen der Bank hätten erhebliche Neugeldzuflüsse generiert.Welche Bedeutung das Schweiz-Geschäft für die Grossbank hat, wie gut dieSwiss Universal Bank in Richtung IPOunterwegs ist und warum die Kapitalbasis keine Gefährdung der Dividende darstellt, dies erläutert Thiam im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Grossbank Credit Suisse hat mit einem Verlust von 302 Millionen Franken im ersten Quartal 2016 noch besser abgeschnitten, als von Analysten erwartet.  Doch der Kernpunkt sei, dass die einzelnen Vermögensverwaltungseinheiten in der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Grossbank Credit Suisse hat mit einem Verlust von 302 Millionen Franken im ersten Quartal 2016 noch besser abgeschnitten, als von Analysten erwartet.  Doch der Kernpunkt sei, dass die einzelnen Vermögensverwaltungseinheiten in der Schweiz, International und in der Region Asien-Pazifik profitabel gewirtschaftet haben, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Dienstagmorgen gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Für die erlittenen Verluste gebe es eine Erklärung. "Wir restrukturieren gerade eine globale Division, wobei wir aufgrund der hohen Restrukturierungskosten effektiv Geld verlieren", so Thiam weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch zeigte sich der CS-Chef insgesamt zufrieden mit der Performance, denn die Kerndivisionen der Bank hätten erhebliche Neugeldzuflüsse generiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welche Bedeutung das Schweiz-Geschäft für die Grossbank hat, wie gut die&amp;nbsp;Swiss Universal Bank in Richtung IPO&amp;nbsp;unterwegs ist und warum die Kapitalbasis keine Gefährdung der Dividende darstellt, dies erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chef-turn-around-beim-wealth-management"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13490895/218503b5011a046235227848d8fafd5a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chef: "Problematik der letzten Quartale noch nicht gelöst"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ubs-chef-problematik-der-letzten-quartale-noch</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Grossbank UBS hat im 1. Quartal 2016 deutlich weniger verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Grund war das schwierige Marktumfeld aufgrund höherer wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten. CEO Sergio Ermotti gab sich angesichts des Umfeldes trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis. "Ich glaube, die Situation wie am Anfang des Jahres hat sich nicht dramatisch geändert. Die Problematik der letzten Quartale ist noch nicht gelöst," wie der UBS-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Daher müsse man nun diszipliniert weiterarbeiten, da bereits "eine kleine Verbesserung des Sentiments und des Marktumfeldes uns begünstigen wird", so Ermotti weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Neugeld verzeichnete die Grossbank deutlich grössere Zuflüsse als erwartet, nach Abflüssen im 4. Quartal 2015. "Die einzige Konstante in den letzten Quartalen war der Fokus auf die Qualität statt der Quantität der Neugeldzuflüsse. Daran hat sich nichts geändert", zeigte sich der UBS-CEO höchst zufrieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie gut die Bank beim Kostenreduktionsziel von 2,1 Milliarden Franken bis Ende 2017 unterwegs ist, Details zur Dividendenpolitik sowie die Frage nach möglichem Stellenabbau in der Schweiz beantwortet Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-problematik-der-letzten-quartale-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13436423/fee6007ecb4072a96daa19d27b802e52/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2016 09:54:46 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chef: "Problematik der letzten Quartale noch nicht gelöst"</media:title>
            <itunes:summary>Die Grossbank UBS hat im 1. Quartal 2016 deutlich weniger verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Grund war das schwierige Marktumfeld aufgrund höherer wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten. CEO Sergio Ermotti gab sich angesichts des Umfeldes trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis. "Ich glaube, die Situation wie am Anfang des Jahres hat sich nicht dramatisch geändert. Die Problematik der letzten Quartale ist noch nicht gelöst," wie der UBS-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.
Daher müsse man nun diszipliniert weiterarbeiten, da bereits "eine kleine Verbesserung des Sentiments und des Marktumfeldes uns begünstigen wird", so Ermotti weiter.
Beim Neugeld verzeichnete die Grossbank deutlich grössere Zuflüsse als erwartet, nach Abflüssen im 4. Quartal 2015. "Die einzige Konstante in den letzten Quartalen war der Fokus auf die Qualität statt der Quantität der Neugeldzuflüsse. Daran hat sich nichts geändert", zeigte sich der UBS-CEO höchst zufrieden.
Wie gut die Bank beim Kostenreduktionsziel von 2,1 Milliarden Franken bis Ende 2017 unterwegs ist, Details zur Dividendenpolitik sowie die Frage nach möglichem Stellenabbau in der Schweiz beantwortet Ermotti im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Grossbank UBS hat im 1. Quartal 2016 deutlich weniger verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Grund war das schwierige Marktumfeld aufgrund höherer wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten. CEO Sergio Ermotti gab sich angesichts...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Grossbank UBS hat im 1. Quartal 2016 deutlich weniger verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Grund war das schwierige Marktumfeld aufgrund höherer wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten. CEO Sergio Ermotti gab sich angesichts des Umfeldes trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis. "Ich glaube, die Situation wie am Anfang des Jahres hat sich nicht dramatisch geändert. Die Problematik der letzten Quartale ist noch nicht gelöst," wie der UBS-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Daher müsse man nun diszipliniert weiterarbeiten, da bereits "eine kleine Verbesserung des Sentiments und des Marktumfeldes uns begünstigen wird", so Ermotti weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Neugeld verzeichnete die Grossbank deutlich grössere Zuflüsse als erwartet, nach Abflüssen im 4. Quartal 2015. "Die einzige Konstante in den letzten Quartalen war der Fokus auf die Qualität statt der Quantität der Neugeldzuflüsse. Daran hat sich nichts geändert", zeigte sich der UBS-CEO höchst zufrieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie gut die Bank beim Kostenreduktionsziel von 2,1 Milliarden Franken bis Ende 2017 unterwegs ist, Details zur Dividendenpolitik sowie die Frage nach möglichem Stellenabbau in der Schweiz beantwortet Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-problematik-der-letzten-quartale-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13436423/fee6007ecb4072a96daa19d27b802e52/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>GAM-Chef: "Organisches Wachstum bleibt unser Kerngeschäft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015&amp;nbsp;unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam der&amp;nbsp;Asset Manager &amp;nbsp;auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.&amp;nbsp;Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erste Kosteneffekte des&amp;nbsp;im abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestarteten&amp;nbsp;Geschäftsmodells würden zwar bereits in 2016&amp;nbsp;sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegt&amp;nbsp;und welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gam-chef-organisches-wachstum-bleibt-unser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12933324/08822ba154266811bcad43da0382e993/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 11:55:47 GMT</pubDate>
            <media:title>GAM-Chef: "Organisches Wachstum bleibt unser Kerngeschäft"</media:title>
            <itunes:summary>Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam derAsset Manager auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Erste Kosteneffekte desim abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestartetenGeschäftsmodells würden zwar bereits in 2016sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegtund welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam derAsset Manager auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Thiam: "CS-Umbau bleibt eine sehr grosse Aufgabe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Erwartungen er für 2016 hat, zu&amp;nbsp;Bonus-Zahlungen an&amp;nbsp;das Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thiam-cs-umbau-bleibt-eine-sehr-grosse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12726661/aa673286c8bf32b9619d579e9c9a2043/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 09:09:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Thiam: "CS-Umbau bleibt eine sehr grosse Aufgabe"</media:title>
            <itunes:summary>Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.
Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."
Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."
Welche Erwartungen er für 2016 hat, zuBonus-Zahlungen andas Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Erwartungen er für 2016 hat, zu&amp;nbsp;Bonus-Zahlungen an&amp;nbsp;das Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thiam-cs-umbau-bleibt-eine-sehr-grosse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12726661/aa673286c8bf32b9619d579e9c9a2043/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chef: "Wir wollen einfach keine Neugeldzuflüsse kaufen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Insgesamt rund 3,4 Milliarden Franken abgeflossenen Kundengeldern stünden allein in den USA knapp 16 Milliarden Franken an Netto-Neugeldzuflüssen gegenüber, so Ermotti. "Wir haben sehr diszipliniert gearbeitet und wollen einfach keine Neugeld-Zuflüsse über Subventionierung unserer Deposits kaufen," erklärte der UBS-Chef entschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es zur deutlichen Anhebung der Dividende kommt, welche Auswirkungen der tiefe Ölpreis hat und wie er das turbulent gestartete Geschäftsjahr 2016 einschätzt, erläutert Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-wir-wollen-einfach-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12714686/3315c824554378a4a987666fc6b8238b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 Feb 2016 09:45:43 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chef: "Wir wollen einfach keine Neugeldzuflüsse kaufen"</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
Insgesamt rund 3,4 Milliarden Franken abgeflossenen Kundengeldern stünden allein in den USA knapp 16 Milliarden Franken an Netto-Neugeldzuflüssen gegenüber, so Ermotti. "Wir haben sehr diszipliniert gearbeitet und wollen einfach keine Neugeld-Zuflüsse über Subventionierung unserer Deposits kaufen," erklärte der UBS-Chef entschlossen.
Warum es zur deutlichen Anhebung der Dividende kommt, welche Auswirkungen der tiefe Ölpreis hat und wie er das turbulent gestartete Geschäftsjahr 2016 einschätzt, erläutert Ermotti im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Insgesamt rund 3,4 Milliarden Franken abgeflossenen Kundengeldern stünden allein in den USA knapp 16 Milliarden Franken an Netto-Neugeldzuflüssen gegenüber, so Ermotti. "Wir haben sehr diszipliniert gearbeitet und wollen einfach keine Neugeld-Zuflüsse über Subventionierung unserer Deposits kaufen," erklärte der UBS-Chef entschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es zur deutlichen Anhebung der Dividende kommt, welche Auswirkungen der tiefe Ölpreis hat und wie er das turbulent gestartete Geschäftsjahr 2016 einschätzt, erläutert Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-wir-wollen-einfach-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12714686/3315c824554378a4a987666fc6b8238b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Vontobel-Chef: "Frankenstärke dank starkem Neugeldzufluss kompensiert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bank Vontobel liegt mit ihrem starken Gewinnanstieg im 1. Halbjahr klar über den Markterwartungen. Trotz der Frankenstärke, welche die Bank rund sechseinhalb Milliarden in der Konsolidierung kostete, hätten die Neugeldzuflüsse die Verluste klar kompensiert, erklärte Zeno Staub, CEO Bank Vontobel, am Montag an der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Einführung von Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank haben Einfluss. "Die Negativzinsen der SNB kosten uns auf das Gesamtjahr gerechnet einen einstelligen Millionenbetrag", ergänzte Staub weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Wachstumsstrategie die Bank in Asien verfolgt und welche Aussichten er für das Gesamtjahr erwartet, dazu äussert sich der Vontobel-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-chef-frankenstarke-dank-starkem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/11880020/b0ef488b6bdb131b8cb7ff01c8e340dc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Jul 2015 11:27:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Vontobel-Chef: "Frankenstärke dank starkem Neugeldzufluss kompensiert"</media:title>
            <itunes:summary>Die Bank Vontobel liegt mit ihrem starken Gewinnanstieg im 1. Halbjahr klar über den Markterwartungen. Trotz der Frankenstärke, welche die Bank rund sechseinhalb Milliarden in der Konsolidierung kostete, hätten die Neugeldzuflüsse die Verluste klar kompensiert, erklärte Zeno Staub, CEO Bank Vontobel, am Montag an der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.Auch die Einführung von Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank haben Einfluss. "Die Negativzinsen der SNB kosten uns auf das Gesamtjahr gerechnet einen einstelligen Millionenbetrag", ergänzte Staub weiter.Welche Wachstumsstrategie die Bank in Asien verfolgt und welche Aussichten er für das Gesamtjahr erwartet, dazu äussert sich der Vontobel-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bank Vontobel liegt mit ihrem starken Gewinnanstieg im 1. Halbjahr klar über den Markterwartungen. Trotz der Frankenstärke, welche die Bank rund sechseinhalb Milliarden in der Konsolidierung kostete, hätten die Neugeldzuflüsse die Verluste...</itunes:subtitle>
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            <category>vermögensverwaltung</category>
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            <title>UBS-Chef: "Hohe Disziplin bei Umsetzung unserer Strategie"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Grossbank UBS hat mit ihrem ersten Quartalsergebnis 2015 die Erwartungen deutlich übertroffen. Alles Segmente und Regionen hätten eine gute Performance gezeigt, erklärte Konzernchef Sergio Ermotti am Dienstag im Interview mit AWP Video. Das Ergebnis sei auch das Resultat der klaren und diszipliniert umgesetzten Strategie der UBS, die sich bezahlt mache.
&lt;p&gt;Hinsichtlich des noch offenen Forex-Falls liege der Abschluss nicht in der Kontrolle der UBS. "Wir arbeiten intensiv und hoffen, bald etwas Neues sagen zu können," so Ermotti. Auf vorhandene Rückstellungen wollte der UBS-Konzernchef jedoch nicht weiter eingehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf welche Art die Grossbank weiter wachsen will und ob es zusätzliche Kostensenkungsmassnahmen infolge der Frankenstärke geben werde, dies erläutert der UBS-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-hohe-disziplin-bei-umsetzung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11538046/54da28e17a017fda79008a3860907f57/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 May 2015 10:19:07 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chef: "Hohe Disziplin bei Umsetzung unserer Strategie"</media:title>
            <itunes:summary>Die Grossbank UBS hat mit ihrem ersten Quartalsergebnis 2015 die Erwartungen deutlich übertroffen. Alles Segmente und Regionen hätten eine gute Performance gezeigt, erklärte Konzernchef Sergio Ermotti am Dienstag im Interview mit AWP Video. Das Ergebnis sei auch das Resultat der klaren und diszipliniert umgesetzten Strategie der UBS, die sich bezahlt mache.
Hinsichtlich des noch offenen Forex-Falls liege der Abschluss nicht in der Kontrolle der UBS. "Wir arbeiten intensiv und hoffen, bald etwas Neues sagen zu können," so Ermotti. Auf vorhandene Rückstellungen wollte der UBS-Konzernchef jedoch nicht weiter eingehen.
Auf welche Art die Grossbank weiter wachsen will und ob es zusätzliche Kostensenkungsmassnahmen infolge der Frankenstärke geben werde, dies erläutert der UBS-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Grossbank UBS hat mit ihrem ersten Quartalsergebnis 2015 die Erwartungen deutlich übertroffen. Alles Segmente und Regionen hätten eine gute Performance gezeigt, erklärte Konzernchef Sergio Ermotti am Dienstag im Interview mit AWP Video. Das...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Grossbank UBS hat mit ihrem ersten Quartalsergebnis 2015 die Erwartungen deutlich übertroffen. Alles Segmente und Regionen hätten eine gute Performance gezeigt, erklärte Konzernchef Sergio Ermotti am Dienstag im Interview mit AWP Video. Das Ergebnis sei auch das Resultat der klaren und diszipliniert umgesetzten Strategie der UBS, die sich bezahlt mache.
&lt;p&gt;Hinsichtlich des noch offenen Forex-Falls liege der Abschluss nicht in der Kontrolle der UBS. "Wir arbeiten intensiv und hoffen, bald etwas Neues sagen zu können," so Ermotti. Auf vorhandene Rückstellungen wollte der UBS-Konzernchef jedoch nicht weiter eingehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf welche Art die Grossbank weiter wachsen will und ob es zusätzliche Kostensenkungsmassnahmen infolge der Frankenstärke geben werde, dies erläutert der UBS-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-hohe-disziplin-bei-umsetzung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11538046/54da28e17a017fda79008a3860907f57/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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