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            <title>CLEANFEED: Runder Tisch zur Wohnungsnot</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Bern findet am Freitag zum Thema Wohnungsknappheit ein runder Tisch mit Bundesrat Guy Parmelin statt. Vertreterinnen und Vertreter der Kantone, Städte und Gemeinden sowie der Bau- und Immobilienbranche sind am Treffen dabei. Auch Martin Tschirren, Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen, wird anwesend sein. Gemäss einer Umfrage bei Schweizer Städten ist günstiger Wohnraum in vielen Städten Mangelware. Wichtigster Grund dafür sei Knappheit an Bauland.&lt;br&gt;
10 h 55. Um 13.30 Uhr findet ein Pressebriefing statt, in dem über den Austausch berichtet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-runder-tisch-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/85830478/607cbc151503d028493621a07d46c853/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 May 2023 10:59:45 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Runder Tisch zur Wohnungsnot</media:title>
            <itunes:summary>In Bern findet am Freitag zum Thema Wohnungsknappheit ein runder Tisch mit Bundesrat Guy Parmelin statt. Vertreterinnen und Vertreter der Kantone, Städte und Gemeinden sowie der Bau- und Immobilienbranche sind am Treffen dabei. Auch Martin Tschirren, Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen, wird anwesend sein. Gemäss einer Umfrage bei Schweizer Städten ist günstiger Wohnraum in vielen Städten Mangelware. Wichtigster Grund dafür sei Knappheit an Bauland.
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10 h 55. Um 13.30 Uhr findet ein Pressebriefing statt, in dem über den Austausch berichtet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-runder-tisch-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/85830478/607cbc151503d028493621a07d46c853/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Amherd: "Keine Angst, im habe nicht das Departement gewechselt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit der Armeebotschaft 2021 wird auch dem Klimaziel des Bundesrats Rechnung getragen. Insbesondere soll die Armee die Energieeffizienz erhöhen und zukünftig noch mehr erneuerbare Energie produzieren. Dazu ist der CO2-Ausstoss bis 2030 gegenüber 2001 um mindestens 40 Prozent zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-amherd-keine-angst-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/67206892/d531204e1a93fe9edc706ba43e1dc763/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Feb 2021 09:01:42 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit der Armeebotschaft 2021 wird auch dem Klimaziel des Bundesrats Rechnung getragen. Insbesondere soll die Armee die Energieeffizienz erhöhen und zukünftig noch mehr erneuerbare Energie produzieren. Dazu ist der CO2-Ausstoss bis 2030 gegenüber 2001 um mindestens 40 Prozent zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-amherd-keine-angst-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/67206892/d531204e1a93fe9edc706ba43e1dc763/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Fri, 22 Nov 2019 07:16:17 GMT</pubDate>
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            <title>Investis-CEO: „Wir sehen noch viele Investitionsmöglichkeiten“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Immobiliengesellschaft Investis wird voraussichtlich Ende Juni an die Schweizer Börse kommen. Mit dem erwarteten Erlös aus dem Börsengang sollen die beiden Geschäftsbereiche Wohnimmobilien und Dienstleistungen gezielt ausgebaut werden, so CEO und Mehrheitsaktionär Stéphane Bonvin im Videointerview. Der regionale Fokus des Portfolios soll dabei weiterhin auf der Genfersee-Region liegen. Weiter äussert sich Bonvin zur Dividendenpolitik  und zu den Entwicklungsperspektiven seines Unternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/investis-ceo-wir-sehen-noch-viele-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13874265/a3295680d299db0c7b6b42ccec66d861/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 10:17:09 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 10:09:52 GMT</pubDate>
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            <title>Immo-Experte: "Höhere Mieten wegen CO2-Abgabe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Hauseigentümer und Mieter müssen bei Erhöhung der CO2-Abgabe mit jährlichen Mehrkosten von etwa 1,4 Milliarden Franken rechnen.  Zu diesem Schluss kommt Donato Scognamiglio, CEO IAZI, der die Folgen des revidierten CO2-Gesetzes auf den Immobilienmarkt untersucht hat. "Für eine typische Wohnung rechne ich mit etwa drei Prozent mehr Miete", sagt Scognamiglio.
&lt;p&gt;Neben dem Klima wirkt sich in Zukunft verstärkt auch die demografische Entwicklung auf den Schweizer Immobilienmarkt aus. Donato Scognamiglio zieht den Vergleich zu Japan. Dort führte die Alterung der Gesellschaft zu sinkenden Immo-Preisen. Mehr dazu im AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immo-experte-hohere-mieten-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/57587814/592d740b3d4f30c1b648df9f8be4e9c6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 11:46:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Immo-Experte: "Höhere Mieten wegen CO2-Abgabe"</media:title>
            <itunes:summary>Hauseigentümer und Mieter müssen bei Erhöhung der CO2-Abgabe mit jährlichen Mehrkosten von etwa 1,4 Milliarden Franken rechnen.  Zu diesem Schluss kommt Donato Scognamiglio, CEO IAZI, der die Folgen des revidierten CO2-Gesetzes auf den Immobilienmarkt untersucht hat. "Für eine typische Wohnung rechne ich mit etwa drei Prozent mehr Miete", sagt Scognamiglio.
Neben dem Klima wirkt sich in Zukunft verstärkt auch die demografische Entwicklung auf den Schweizer Immobilienmarkt aus. Donato Scognamiglio zieht den Vergleich zu Japan. Dort führte die Alterung der Gesellschaft zu sinkenden Immo-Preisen. Mehr dazu im AWP-Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Hauseigentümer und Mieter müssen bei Erhöhung der CO2-Abgabe mit jährlichen Mehrkosten von etwa 1,4 Milliarden Franken rechnen.  Zu diesem Schluss kommt Donato Scognamiglio, CEO IAZI, der die Folgen des revidierten CO2-Gesetzes auf den...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Neben dem Klima wirkt sich in Zukunft verstärkt auch die demografische Entwicklung auf den Schweizer Immobilienmarkt aus. Donato Scognamiglio zieht den Vergleich zu Japan. Dort führte die Alterung der Gesellschaft zu sinkenden Immo-Preisen. Mehr dazu im AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immo-experte-hohere-mieten-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/57587814/592d740b3d4f30c1b648df9f8be4e9c6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Vorsorgeexpertin: „Eigenmietwert mindert Renteneinkommen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Pensionskassengelder sind ein Weg, um Wohneigentum zu finanzieren. Ein Vorbezug bringt jedoch Risiken mit sich: „Neben dem Renteneinkommen wird dadurch oft auch der Schutz gegen Tod und Invalidität verringert“, sagt Jackie Bauer, Vorsorgeexpertin der UBS anlässlich einer aktuellen Studie zum Thema.
&lt;p&gt;Ob es sich bei der Pensionierung noch lohnt, Pensionskassengelder in Immobilien zu investieren und welche Auswirkungen der umstrittene Eigenmietwert auf die Vorsorge hat, sagt Jackie Bauer im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-eigenmietwert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/57237977/9c208ab790ca54ebd4d4519f31707453/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 13:02:14 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Vorsorgeexpertin: „Eigenmietwert mindert Renteneinkommen“</media:title>
            <itunes:summary>Pensionskassengelder sind ein Weg, um Wohneigentum zu finanzieren. Ein Vorbezug bringt jedoch Risiken mit sich: „Neben dem Renteneinkommen wird dadurch oft auch der Schutz gegen Tod und Invalidität verringert“, sagt Jackie Bauer, Vorsorgeexpertin der UBS anlässlich einer aktuellen Studie zum Thema.
Ob es sich bei der Pensionierung noch lohnt, Pensionskassengelder in Immobilien zu investieren und welche Auswirkungen der umstrittene Eigenmietwert auf die Vorsorge hat, sagt Jackie Bauer im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Pensionskassengelder sind ein Weg, um Wohneigentum zu finanzieren. Ein Vorbezug bringt jedoch Risiken mit sich: „Neben dem Renteneinkommen wird dadurch oft auch der Schutz gegen Tod und Invalidität verringert“, sagt Jackie Bauer, Vorsorgeexpertin der UBS anlässlich einer aktuellen Studie zum Thema.
&lt;p&gt;Ob es sich bei der Pensionierung noch lohnt, Pensionskassengelder in Immobilien zu investieren und welche Auswirkungen der umstrittene Eigenmietwert auf die Vorsorge hat, sagt Jackie Bauer im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-eigenmietwert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/57237977/9c208ab790ca54ebd4d4519f31707453/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Immo-Expertin: "Baubewilligungen in Städten ging stark zurück"</title>
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            <description>&lt;p&gt;In den Schweizer Städten finden Investoren kaum noch Bauplätze. "Die Stadt gibt gar nicht so viele Projekte her wie nachgefragt werden", sagt Ursina Kubli, Leiterin Immobilien Research der Zürcher Kantonalbank. Deshalb fliesse sehr viel Kapital in die Peripherie.
&lt;p&gt;Abhilfe schaffen könnte die Mehrwert-Abgabe. "Diese schafft einen Anreiz für Städte, Aufzonungen zu machen", sagt Kubli. Die Immobilien-Expertin befürwortet denn auch den Bau von Hochhäusern, macht aber gleichzeitig auf Risiken aufmerksam.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-immo-expertin-baubewilligungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/49834724/327b3ab1699f452dedf5e7841848e5af/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Mar 2019 11:57:43 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Immo-Expertin: "Baubewilligungen in Städten ging stark zurück"</media:title>
            <itunes:summary>In den Schweizer Städten finden Investoren kaum noch Bauplätze. "Die Stadt gibt gar nicht so viele Projekte her wie nachgefragt werden", sagt Ursina Kubli, Leiterin Immobilien Research der Zürcher Kantonalbank. Deshalb fliesse sehr viel Kapital in die Peripherie.
Abhilfe schaffen könnte die Mehrwert-Abgabe. "Diese schafft einen Anreiz für Städte, Aufzonungen zu machen", sagt Kubli. Die Immobilien-Expertin befürwortet denn auch den Bau von Hochhäusern, macht aber gleichzeitig auf Risiken aufmerksam.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In den Schweizer Städten finden Investoren kaum noch Bauplätze. "Die Stadt gibt gar nicht so viele Projekte her wie nachgefragt werden", sagt Ursina Kubli, Leiterin Immobilien Research der Zürcher Kantonalbank. Deshalb fliesse sehr viel Kapital in die Peripherie.
&lt;p&gt;Abhilfe schaffen könnte die Mehrwert-Abgabe. "Diese schafft einen Anreiz für Städte, Aufzonungen zu machen", sagt Kubli. Die Immobilien-Expertin befürwortet denn auch den Bau von Hochhäusern, macht aber gleichzeitig auf Risiken aufmerksam.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-immo-expertin-baubewilligungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/49834724/327b3ab1699f452dedf5e7841848e5af/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>IAZI-Immo-Experte: Wenn Zinsen steigen, gibt es starke Korrekturen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach 20 Wachstumsjahren steht der Schweizer Immobilienmarkt unter Druck. Bei Mietwohnungen zeichnet sich eine Trendwende ab: „Die Korrektur findet zum Teil bereits statt“, sagt Donato Scognamiglio, CEO von IAZI. Vor allem in Agglomerationen werde es schwieriger, neue Wohnungen zu vermieten. Die Folge: Mieten sinken, Leerstände nehmen zu.
&lt;p&gt;Aus Mangel an Alternativen wird im aktuellen Tiefzinsumfeld weiterhin in Mietwohnungen investiert. In dieser Situation könnte eine Zinserhöhung zu starken Wertverlusten bei Wohneigentum führen: „Wir gehen davon aus, dass die Korrektur bei Mehrfamilienhäusern 2021 eintreten könnte und da liegen durchaus 10 Prozent drin“, so Scognamiglio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen in der Schweiz immer weiter auseinander geht, erläutert der Immobilien-Experte im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/iazi-immo-experte-wenn-zinsen-steigen-gibt-es"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/37373284/6e50d7b453964dfa38cd605fc1f2c6be/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 12:18:37 GMT</pubDate>
            <media:title>IAZI-Immo-Experte: Wenn Zinsen steigen, gibt es starke Korrekturen</media:title>
            <itunes:summary>Nach 20 Wachstumsjahren steht der Schweizer Immobilienmarkt unter Druck. Bei Mietwohnungen zeichnet sich eine Trendwende ab: „Die Korrektur findet zum Teil bereits statt“, sagt Donato Scognamiglio, CEO von IAZI. Vor allem in Agglomerationen werde es schwieriger, neue Wohnungen zu vermieten. Die Folge: Mieten sinken, Leerstände nehmen zu.
Aus Mangel an Alternativen wird im aktuellen Tiefzinsumfeld weiterhin in Mietwohnungen investiert. In dieser Situation könnte eine Zinserhöhung zu starken Wertverlusten bei Wohneigentum führen: „Wir gehen davon aus, dass die Korrektur bei Mehrfamilienhäusern 2021 eintreten könnte und da liegen durchaus 10 Prozent drin“, so Scognamiglio.
Weshalb die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen in der Schweiz immer weiter auseinander geht, erläutert der Immobilien-Experte im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach 20 Wachstumsjahren steht der Schweizer Immobilienmarkt unter Druck. Bei Mietwohnungen zeichnet sich eine Trendwende ab: „Die Korrektur findet zum Teil bereits statt“, sagt Donato Scognamiglio, CEO von IAZI. Vor allem in Agglomerationen werde es schwieriger, neue Wohnungen zu vermieten. Die Folge: Mieten sinken, Leerstände nehmen zu.
&lt;p&gt;Aus Mangel an Alternativen wird im aktuellen Tiefzinsumfeld weiterhin in Mietwohnungen investiert. In dieser Situation könnte eine Zinserhöhung zu starken Wertverlusten bei Wohneigentum führen: „Wir gehen davon aus, dass die Korrektur bei Mehrfamilienhäusern 2021 eintreten könnte und da liegen durchaus 10 Prozent drin“, so Scognamiglio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen in der Schweiz immer weiter auseinander geht, erläutert der Immobilien-Experte im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/iazi-immo-experte-wenn-zinsen-steigen-gibt-es"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/37373284/6e50d7b453964dfa38cd605fc1f2c6be/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Haase: "Büroflächen baut man ein Stück weit auf Halde"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Aktuell stehen in der Schweiz rund 60'000 Mietwohnungen leer.  Der Bautätigkeit tut dies kein Abbruch, weil "Immobilien als Anlage nach wie vor stark gesucht sind", erklärt Ronny Haase, Partner bei Wüest Partner, am Rande der Herbsttagung der Assurinvest, die PK-Dienstleitungen anbietet, in Zürich.
&lt;p&gt;Die hohe Leerstandsquote führt dazu, dass die Mieten in der Agglomeration und der Periphierie sinken werden. "Um die Wohnungen überhaupt noch an den Mann zu bringen, muss man Zugeständnisse machen", sagt Haase. Nicht betroffen seien die Grosszentren. Dort habe man eine anhaltend grosse Nachfrage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Büroflächen stellt Haase fest, dass "neue Objekte trotz hoher Leerstandsquoten Abnehmer finden." Weil sich die Nachfrage heute relativ kurzfristig äussern könne, werde auch ein Stück weit auf Halde produziert.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/haase-buroflachen-baut-man-ein-stuck-weit-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/36793941/3b2c28285a0a27e8229a3c41dff89036/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Oct 2018 14:59:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Haase: "Büroflächen baut man ein Stück weit auf Halde"</media:title>
            <itunes:summary>Aktuell stehen in der Schweiz rund 60'000 Mietwohnungen leer.  Der Bautätigkeit tut dies kein Abbruch, weil "Immobilien als Anlage nach wie vor stark gesucht sind", erklärt Ronny Haase, Partner bei Wüest Partner, am Rande der Herbsttagung der Assurinvest, die PK-Dienstleitungen anbietet, in Zürich.
Die hohe Leerstandsquote führt dazu, dass die Mieten in der Agglomeration und der Periphierie sinken werden. "Um die Wohnungen überhaupt noch an den Mann zu bringen, muss man Zugeständnisse machen", sagt Haase. Nicht betroffen seien die Grosszentren. Dort habe man eine anhaltend grosse Nachfrage.
Mit Blick auf die Büroflächen stellt Haase fest, dass "neue Objekte trotz hoher Leerstandsquoten Abnehmer finden." Weil sich die Nachfrage heute relativ kurzfristig äussern könne, werde auch ein Stück weit auf Halde produziert.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Aktuell stehen in der Schweiz rund 60'000 Mietwohnungen leer.  Der Bautätigkeit tut dies kein Abbruch, weil "Immobilien als Anlage nach wie vor stark gesucht sind", erklärt Ronny Haase, Partner bei Wüest Partner, am Rande der Herbsttagung der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Aktuell stehen in der Schweiz rund 60'000 Mietwohnungen leer.  Der Bautätigkeit tut dies kein Abbruch, weil "Immobilien als Anlage nach wie vor stark gesucht sind", erklärt Ronny Haase, Partner bei Wüest Partner, am Rande der Herbsttagung der Assurinvest, die PK-Dienstleitungen anbietet, in Zürich.
&lt;p&gt;Die hohe Leerstandsquote führt dazu, dass die Mieten in der Agglomeration und der Periphierie sinken werden. "Um die Wohnungen überhaupt noch an den Mann zu bringen, muss man Zugeständnisse machen", sagt Haase. Nicht betroffen seien die Grosszentren. Dort habe man eine anhaltend grosse Nachfrage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf die Büroflächen stellt Haase fest, dass "neue Objekte trotz hoher Leerstandsquoten Abnehmer finden." Weil sich die Nachfrage heute relativ kurzfristig äussern könne, werde auch ein Stück weit auf Halde produziert.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/haase-buroflachen-baut-man-ein-stuck-weit-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/36793941/3b2c28285a0a27e8229a3c41dff89036/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Assurinvest</category>
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            <category>ronny Haase</category>
            <category>Schweiz</category>
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            <title>Mobimo-CEO: Angebot an guten Lagen wird knapper</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Immobilienunternehmen Mobimo zielt bei seinen Investitionen auf Immobilien an nachhaltig guten Lagen ab. Tendenziell werde das Angebot an solchen Lagen immer knapper, sagt Mobimo-CEO Christoph Caviezel im Videointerview mit AWP anlässlich der diesjährigen Investora. Weiter äussert sich Caviezel, der 2019 die operative Leitung abgeben wird,  zur Differenzierung seines Unternehmens gegenüber der grösseren Konkurrenz und zu den prägendsten Erfahrungen während seiner Amtszeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mobimo-ceo-angebot-an-guten-lagen-wird-knapper"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/35883365/e755f8c4b1b46ba3074bd1ba594eeec0/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 26 Sep 2018 11:37:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Mobimo-CEO: Angebot an guten Lagen wird knapper</media:title>
            <itunes:summary>Das Immobilienunternehmen Mobimo zielt bei seinen Investitionen auf Immobilien an nachhaltig guten Lagen ab. Tendenziell werde das Angebot an solchen Lagen immer knapper, sagt Mobimo-CEO Christoph Caviezel im Videointerview mit AWP anlässlich der diesjährigen Investora. Weiter äussert sich Caviezel, der 2019 die operative Leitung abgeben wird,  zur Differenzierung seines Unternehmens gegenüber der grösseren Konkurrenz und zu den prägendsten Erfahrungen während seiner Amtszeit.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Immobilienunternehmen Mobimo zielt bei seinen Investitionen auf Immobilien an nachhaltig guten Lagen ab. Tendenziell werde das Angebot an solchen Lagen immer knapper, sagt Mobimo-CEO Christoph Caviezel im Videointerview mit AWP anlässlich der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Immobilienunternehmen Mobimo zielt bei seinen Investitionen auf Immobilien an nachhaltig guten Lagen ab. Tendenziell werde das Angebot an solchen Lagen immer knapper, sagt Mobimo-CEO Christoph Caviezel im Videointerview mit AWP anlässlich der diesjährigen Investora. Weiter äussert sich Caviezel, der 2019 die operative Leitung abgeben wird,  zur Differenzierung seines Unternehmens gegenüber der grösseren Konkurrenz und zu den prägendsten Erfahrungen während seiner Amtszeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mobimo-ceo-angebot-an-guten-lagen-wird-knapper"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/35883365/e755f8c4b1b46ba3074bd1ba594eeec0/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CEO</category>
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            <title>Immo-Experte Scognamiglio: "Man hat am falschen Ort zur falschen Zeit gebaut"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Immobilienboom der letzten zehn Jahre zeigt Folgen: Während in ländlichen Gebieten bis zu 10 Prozent der Wohnungen leer stehen, kann die Nachfrage&amp;nbsp;in den Ballungszentren kaum gedeckt werden.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Immobilienexperte&amp;nbsp;Donato Scognamiglio ist überzeugt, dass in der Baueuphorie auf dem Land&amp;nbsp;zu viel gebaut wurde:&amp;nbsp;"Viele Vermieter in der Peripherie&amp;nbsp;haben&amp;nbsp;Leerstände und müssen die Mieten senken."&amp;nbsp;In den Ballungszentren hingegen müsse&amp;nbsp;noch wesentlich mehr gebaut werden, so der&amp;nbsp;IAZI-CEO. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Im AWP-Videointerview erläutert der Immobilienexperte, wo Handlungsbedarf besteht&amp;nbsp;und&amp;nbsp;weshalb sich heute kaum noch jemand eine&amp;nbsp;Hypothek leisten kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immo-experte-scognamiglio-man-hat-am-falschen-ort"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/19970693/b1a3ad6f9eee38c54732595993452219/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Nov 2017 13:20:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Immo-Experte Scognamiglio: "Man hat am falschen Ort zur falschen Zeit gebaut"</media:title>
            <itunes:summary>Der Immobilienboom der letzten zehn Jahre zeigt Folgen: Während in ländlichen Gebieten bis zu 10 Prozent der Wohnungen leer stehen, kann die Nachfragein den Ballungszentren kaum gedeckt werden.ImmobilienexperteDonato Scognamiglio ist überzeugt, dass in der Baueuphorie auf dem Landzu viel gebaut wurde:"Viele Vermieter in der PeripheriehabenLeerstände und müssen die Mieten senken."In den Ballungszentren hingegen müssenoch wesentlich mehr gebaut werden, so derIAZI-CEO. Im AWP-Videointerview erläutert der Immobilienexperte, wo Handlungsbedarf bestehtundweshalb sich heute kaum noch jemand eineHypothek leisten kann.</itunes:summary>
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            <category>IAZI</category>
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            <title>Valiant-CEO: "Negativzinsen an Kunden zu überwälzen, wäre gefährlich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Valiant-CEO Markus Gygax kann sich nicht vorstellen, dass ein einzelne Bank damit beginnen wird, Negativzinsen auf Kleinsparer zu überwälzen. "Das Risiko ist schlicht zu gross", erklärt er gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft sei Valiant mit dem Markt gewachsen. Gygax: "Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, aggressiv Marktanteile suchen zu wollen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was eine Immo-Krise für die Schweizer Banken bedeuten würde, sagt der Valiant-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/valiant-ceo-negativzinsen-an-kunden-zu-uberwalzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19840460/bc26f3c8b2917f002d1e4bd8355e8a7a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Nov 2017 13:07:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Valiant-CEO: "Negativzinsen an Kunden zu überwälzen, wäre gefährlich"</media:title>
            <itunes:summary>Valiant-CEO Markus Gygax kann sich nicht vorstellen, dass ein einzelne Bank damit beginnen wird, Negativzinsen auf Kleinsparer zu überwälzen. "Das Risiko ist schlicht zu gross", erklärt er gegenüber AWP Video.
Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft sei Valiant mit dem Markt gewachsen. Gygax: "Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, aggressiv Marktanteile suchen zu wollen."
Was eine Immo-Krise für die Schweizer Banken bedeuten würde, sagt der Valiant-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft sei Valiant mit dem Markt gewachsen. Gygax: "Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, aggressiv Marktanteile suchen zu wollen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was eine Immo-Krise für die Schweizer Banken bedeuten würde, sagt der Valiant-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/valiant-ceo-negativzinsen-an-kunden-zu-uberwalzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19840460/bc26f3c8b2917f002d1e4bd8355e8a7a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CEO</category>
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            <category>Immobilien</category>
            <category>Krise</category>
            <category>Markus Gygax</category>
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            <title>ZKB-Experte: "Immobilienpreise werden sinken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Preisanstieg beim Wohneigentum im Kanton Zürich ist vorbei.&amp;nbsp;"Wir sind am Ende eines Zyklus angelangt, die Preise werden im nächsten Jahr um 0,5 Prozent zurückgehen", sagte Peter Meier, Leiter&amp;nbsp;Analytics&amp;nbsp;Immobilien bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB), am Donnerstag während der Präsentation des neuen Zürcher Wohneigentumsindexes (ZWEX).&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Grosse&amp;nbsp;Ausschläge erwartet die&amp;nbsp;ZKB&amp;nbsp;dabei nicht.&amp;nbsp;"Wir gehen davon aus, dass sich die Rückgänge relativ homogen über den gesamten Kanton entwickeln werden", erklärte Meier im Interview mit&amp;nbsp;AWP&amp;nbsp;Video. Darin erfahren Sie auch, welche Rolle der Faktor Demographie in der&amp;nbsp;weiteren Entwicklung des Eigenheimmarktes spielen wird.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-experte-immobilienpreise-werden-sinken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19550790/fadb11e887b2eee403aecc8a12d7109d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Oct 2017 11:26:46 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Experte: "Immobilienpreise werden sinken"</media:title>
            <itunes:summary>Der Preisanstieg beim Wohneigentum im Kanton Zürich ist vorbei."Wir sind am Ende eines Zyklus angelangt, die Preise werden im nächsten Jahr um 0,5 Prozent zurückgehen", sagte Peter Meier, LeiterAnalyticsImmobilien bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB), am Donnerstag während der Präsentation des neuen Zürcher Wohneigentumsindexes (ZWEX).GrosseAusschläge erwartet dieZKBdabei nicht."Wir gehen davon aus, dass sich die Rückgänge relativ homogen über den gesamten Kanton entwickeln werden", erklärte Meier im Interview mitAWPVideo. Darin erfahren Sie auch, welche Rolle der Faktor Demographie in derweiteren Entwicklung des Eigenheimmarktes spielen wird.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Preisanstieg beim Wohneigentum im Kanton Zürich ist vorbei."Wir sind am Ende eines Zyklus angelangt, die Preise werden im nächsten Jahr um 0,5 Prozent zurückgehen", sagte Peter Meier, LeiterAnalyticsImmobilien bei der Zürcher Kantonalbank...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Preisanstieg beim Wohneigentum im Kanton Zürich ist vorbei.&amp;nbsp;"Wir sind am Ende eines Zyklus angelangt, die Preise werden im nächsten Jahr um 0,5 Prozent zurückgehen", sagte Peter Meier, Leiter&amp;nbsp;Analytics&amp;nbsp;Immobilien bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB), am Donnerstag während der Präsentation des neuen Zürcher Wohneigentumsindexes (ZWEX).&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Grosse&amp;nbsp;Ausschläge erwartet die&amp;nbsp;ZKB&amp;nbsp;dabei nicht.&amp;nbsp;"Wir gehen davon aus, dass sich die Rückgänge relativ homogen über den gesamten Kanton entwickeln werden", erklärte Meier im Interview mit&amp;nbsp;AWP&amp;nbsp;Video. Darin erfahren Sie auch, welche Rolle der Faktor Demographie in der&amp;nbsp;weiteren Entwicklung des Eigenheimmarktes spielen wird.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-experte-immobilienpreise-werden-sinken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19550790/fadb11e887b2eee403aecc8a12d7109d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss Life-Chef: "Wir wachsen dort, wo wir es wollen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Swiss Life hat im abgelaufenen ersten Halbjahr den Gewinn und das Neugeschäft gesteigert. Zudem&amp;nbsp;&lt;span&gt;gelang es dem Versicherer, die Kommissions- und Gebührenerträge zu erhöhen. Dementsprechend zeigte sich der wiedergenesene Konzernchef Patrick Frost mit dem erreichten Zwischenergebnis zufrieden. "Wir wachsen genau dort, wo wir es wollen und sind etwas zurückhaltender,&amp;nbsp;wo wir nicht wachsen wollen", sagte der Swiss Life-Chef am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu der weiteren Entwicklung des Geschäfts äusserte sich Frost zurückhaltend. "Es wird ein bisschen von der Zinssituation abhängen. Bei steigenden Zinsen würde das Versicherungsgeschäft wieder interessanter", so Frost. Ganz wichtig sei es, die Beratungserträge zu steigern und dort weiter zu wachsen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu seiner überwundenen Krebserkrankung, zu&amp;nbsp;seinem gegenwärtigen Gesundheitszustand und warum sich für seine Arbeit nichts geändert hat, dazu&amp;nbsp;äussert sich der Swiss Life-Chef sehr offen im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chef-wir-wachsen-dort-wo-wir-es-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18702771/c16a88b2db2ddbf6c848fd7ba439ddac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Aug 2017 12:03:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss Life-Chef: "Wir wachsen dort, wo wir es wollen"</media:title>
            <itunes:summary>Swiss Life hat im abgelaufenen ersten Halbjahr den Gewinn und das Neugeschäft gesteigert. Zudemgelang es dem Versicherer, die Kommissions- und Gebührenerträge zu erhöhen. Dementsprechend zeigte sich der wiedergenesene Konzernchef Patrick Frost mit dem erreichten Zwischenergebnis zufrieden. "Wir wachsen genau dort, wo wir es wollen und sind etwas zurückhaltender,wo wir nicht wachsen wollen", sagte der Swiss Life-Chef am Mittwoch gegenüber AWP Video.Zu der weiteren Entwicklung des Geschäfts äusserte sich Frost zurückhaltend. "Es wird ein bisschen von der Zinssituation abhängen. Bei steigenden Zinsen würde das Versicherungsgeschäft wieder interessanter", so Frost. Ganz wichtig sei es, die Beratungserträge zu steigern und dort weiter zu wachsen.Zu seiner überwundenen Krebserkrankung, zuseinem gegenwärtigen Gesundheitszustand und warum sich für seine Arbeit nichts geändert hat, dazuäussert sich der Swiss Life-Chef sehr offen im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Swiss Life hat im abgelaufenen ersten Halbjahr den Gewinn und das Neugeschäft gesteigert. Zudem&amp;nbsp;&lt;span&gt;gelang es dem Versicherer, die Kommissions- und Gebührenerträge zu erhöhen. Dementsprechend zeigte sich der wiedergenesene Konzernchef Patrick Frost mit dem erreichten Zwischenergebnis zufrieden. "Wir wachsen genau dort, wo wir es wollen und sind etwas zurückhaltender,&amp;nbsp;wo wir nicht wachsen wollen", sagte der Swiss Life-Chef am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu der weiteren Entwicklung des Geschäfts äusserte sich Frost zurückhaltend. "Es wird ein bisschen von der Zinssituation abhängen. Bei steigenden Zinsen würde das Versicherungsgeschäft wieder interessanter", so Frost. Ganz wichtig sei es, die Beratungserträge zu steigern und dort weiter zu wachsen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu seiner überwundenen Krebserkrankung, zu&amp;nbsp;seinem gegenwärtigen Gesundheitszustand und warum sich für seine Arbeit nichts geändert hat, dazu&amp;nbsp;äussert sich der Swiss Life-Chef sehr offen im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chef-wir-wachsen-dort-wo-wir-es-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18702771/c16a88b2db2ddbf6c848fd7ba439ddac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Beratungsgebühren</category>
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            <title>Varia-IPO: "Die Glocke zu läuten war der schönste Moment"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Mit einer Kuhglocke und virtuellem Feuerwerk hat die&amp;nbsp;Immobiliengesellschaft Varia US Properties ihr&amp;nbsp;Börsendebüt an der Schweizer Börse&amp;nbsp;erfolgreich absolviert.&amp;nbsp;Insgesamt wurden wie angestrebt knapp 3,10 Millionen Aktien zum Emissionspreis von 35 Franken ausgegeben. Da die erste Notierung sogar über dem Ausgabepreis lag, zeigte sich das Varia-Management mit dem Börsenstart zufrieden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"In den letzten Monaten habe wir viele Präsentationen für Investoren gemacht - doch heute ist der Moment, wo sich diese Arbeit auszahlt", sagte Jaume&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Sabater, VR-Mitglied bei Varia, am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche nächsten Schritte jetzt auf das Immobilienunternehmen zukommen und wie sich so ein IPO anfühlt, das erläutert Sabater in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/varia-ipo-die-glocke-zu-lauten-war-der-schonste"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15089104/195a4b2b5274edb3945f155091de14dd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 13:27:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Varia-IPO: "Die Glocke zu läuten war der schönste Moment"</media:title>
            <itunes:summary>Mit einer Kuhglocke und virtuellem Feuerwerk hat dieImmobiliengesellschaft Varia US Properties ihrBörsendebüt an der Schweizer Börseerfolgreich absolviert.Insgesamt wurden wie angestrebt knapp 3,10 Millionen Aktien zum Emissionspreis von 35 Franken ausgegeben. Da die erste Notierung sogar über dem Ausgabepreis lag, zeigte sich das Varia-Management mit dem Börsenstart zufrieden."In den letzten Monaten habe wir viele Präsentationen für Investoren gemacht - doch heute ist der Moment, wo sich diese Arbeit auszahlt", sagte JaumeSabater, VR-Mitglied bei Varia, am Donnerstag gegenüber AWP Video.Welche nächsten Schritte jetzt auf das Immobilienunternehmen zukommen und wie sich so ein IPO anfühlt, das erläutert Sabater in der Video-Reportage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit einer Kuhglocke und virtuellem Feuerwerk hat dieImmobiliengesellschaft Varia US Properties ihrBörsendebüt an der Schweizer Börseerfolgreich absolviert.Insgesamt wurden wie angestrebt knapp 3,10 Millionen Aktien zum Emissionspreis von 35...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Mit einer Kuhglocke und virtuellem Feuerwerk hat die&amp;nbsp;Immobiliengesellschaft Varia US Properties ihr&amp;nbsp;Börsendebüt an der Schweizer Börse&amp;nbsp;erfolgreich absolviert.&amp;nbsp;Insgesamt wurden wie angestrebt knapp 3,10 Millionen Aktien zum Emissionspreis von 35 Franken ausgegeben. Da die erste Notierung sogar über dem Ausgabepreis lag, zeigte sich das Varia-Management mit dem Börsenstart zufrieden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"In den letzten Monaten habe wir viele Präsentationen für Investoren gemacht - doch heute ist der Moment, wo sich diese Arbeit auszahlt", sagte Jaume&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Sabater, VR-Mitglied bei Varia, am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche nächsten Schritte jetzt auf das Immobilienunternehmen zukommen und wie sich so ein IPO anfühlt, das erläutert Sabater in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/varia-ipo-die-glocke-zu-lauten-war-der-schonste"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15089104/195a4b2b5274edb3945f155091de14dd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>IPO</category>
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            <title>Varia-IPO: "In drei bis vier Monaten voll investiert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Börsengang der Schweizer&amp;nbsp;Immobiliengesellschaft Varia US Properties AG an der SIX Swiss Exchange soll am 8. Dezember 2016 stattfinden. Mit dem eingesammelten Geld will das Unternehmen weitere Immobilien im US-amerikanischen Mietwohnungsmarkt kaufen, erklärte Patrick Richard, Board-Mitglied bei Varia US Properties, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir haben gerade 90 Millionen US Dollars an neuen Immobilien unter Vertrag, die wir gern kaufen möchten. Wir erwarten die Abwicklung innerhalb weniger Wochen, sodass wir in 3-4 Monaten voll investiert sind", so Richard zu den Plänen nach dem erfolgten IPO Anfang Dezember.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welche Auswirkungen er durch die Wahl von Donald Trump erwartet und warum der Sekundär- und Tertiärmarkt für Investoren interessant ist, das erläutert Richard im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/varia-ipo-in-drei-bis-vier-monaten-voll-investiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14863496/fc84c02c19c61d06a3fd14143250910f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Nov 2016 15:30:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Varia-IPO: "In drei bis vier Monaten voll investiert"</media:title>
            <itunes:summary>Der Börsengang der SchweizerImmobiliengesellschaft Varia US Properties AG an der SIX Swiss Exchange soll am 8. Dezember 2016 stattfinden. Mit dem eingesammelten Geld will das Unternehmen weitere Immobilien im US-amerikanischen Mietwohnungsmarkt kaufen, erklärte Patrick Richard, Board-Mitglied bei Varia US Properties, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
"Wir haben gerade 90 Millionen US Dollars an neuen Immobilien unter Vertrag, die wir gern kaufen möchten. Wir erwarten die Abwicklung innerhalb weniger Wochen, sodass wir in 3-4 Monaten voll investiert sind", so Richard zu den Plänen nach dem erfolgten IPO Anfang Dezember.Welche Auswirkungen er durch die Wahl von Donald Trump erwartet und warum der Sekundär- und Tertiärmarkt für Investoren interessant ist, das erläutert Richard im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Börsengang der SchweizerImmobiliengesellschaft Varia US Properties AG an der SIX Swiss Exchange soll am 8. Dezember 2016 stattfinden. Mit dem eingesammelten Geld will das Unternehmen weitere Immobilien im US-amerikanischen Mietwohnungsmarkt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Börsengang der Schweizer&amp;nbsp;Immobiliengesellschaft Varia US Properties AG an der SIX Swiss Exchange soll am 8. Dezember 2016 stattfinden. Mit dem eingesammelten Geld will das Unternehmen weitere Immobilien im US-amerikanischen Mietwohnungsmarkt kaufen, erklärte Patrick Richard, Board-Mitglied bei Varia US Properties, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir haben gerade 90 Millionen US Dollars an neuen Immobilien unter Vertrag, die wir gern kaufen möchten. Wir erwarten die Abwicklung innerhalb weniger Wochen, sodass wir in 3-4 Monaten voll investiert sind", so Richard zu den Plänen nach dem erfolgten IPO Anfang Dezember.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welche Auswirkungen er durch die Wahl von Donald Trump erwartet und warum der Sekundär- und Tertiärmarkt für Investoren interessant ist, das erläutert Richard im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/varia-ipo-in-drei-bis-vier-monaten-voll-investiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14863496/fc84c02c19c61d06a3fd14143250910f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Börsengang</category>
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            <category>Mietwohnungen</category>
            <category>Patrick Richard</category>
            <category>Sekundärmarkt</category>
            <category>USA</category>
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            <title>SPS-Chef: "Zuversichtlich für Leerstandsquote unter 6%"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Immobilienunternehmen SPS hat im ersten Halbjahr 2016 dank Zukäufen den Gesamtertrag stabil gehalten, unter dem Strich aber weniger verdient.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Zulegen konnte der Branchenprimus im Geschäftsfeld Leben und Wohnen im Alter. Dort sieht&amp;nbsp;CEO René&amp;nbsp;Zahnd "aufgrund der&amp;nbsp;demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren das grösste Wachstumspotenzial", wie er am Donnerstag&amp;nbsp;im Interview mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Daher werde es in diesem Bereich&amp;nbsp;auch zu weiteren Akquisitionen kommen, so der SPS-Chef weiter. "Wir hoffen, dass wir verstärkt in so genannten&amp;nbsp;Public-Private-Partnership-Modellen (PPP), also&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Altenwohnanlagen für die Gemeinden zu betreiben, noch schneller wachsen können", sagte Zahnd.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die für Ende 2016 geplante neue Online-Mieterplattform alles kann und weshalb sich die Leerstandsquote weiter&amp;nbsp;verringern wird, das erläutert der CEO von Swiss Prime Site im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sps-chef-zuversichtlich-fur-leerstandsquote-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/14360776/e26d7278116befbc34b8e6d400b23bf9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Aug 2016 13:41:15 GMT</pubDate>
            <media:title>SPS-Chef: "Zuversichtlich für Leerstandsquote unter 6%"</media:title>
            <itunes:summary>Das Immobilienunternehmen SPS hat im ersten Halbjahr 2016 dank Zukäufen den Gesamtertrag stabil gehalten, unter dem Strich aber weniger verdient.Zulegen konnte der Branchenprimus im Geschäftsfeld Leben und Wohnen im Alter. Dort siehtCEO RenéZahnd "aufgrund derdemographischen Entwicklung in den nächsten Jahren das grösste Wachstumspotenzial", wie er am Donnerstagim Interview mit AWP Video erklärte.Daher werde es in diesem Bereichauch zu weiteren Akquisitionen kommen, so der SPS-Chef weiter. "Wir hoffen, dass wir verstärkt in so genanntenPublic-Private-Partnership-Modellen (PPP), alsodieAltenwohnanlagen für die Gemeinden zu betreiben, noch schneller wachsen können", sagte Zahnd.Was die für Ende 2016 geplante neue Online-Mieterplattform alles kann und weshalb sich die Leerstandsquote weiterverringern wird, das erläutert der CEO von Swiss Prime Site im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Immobilienunternehmen SPS hat im ersten Halbjahr 2016 dank Zukäufen den Gesamtertrag stabil gehalten, unter dem Strich aber weniger verdient.Zulegen konnte der Branchenprimus im Geschäftsfeld Leben und Wohnen im Alter. Dort siehtCEO RenéZahnd...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Immobilienunternehmen SPS hat im ersten Halbjahr 2016 dank Zukäufen den Gesamtertrag stabil gehalten, unter dem Strich aber weniger verdient.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Zulegen konnte der Branchenprimus im Geschäftsfeld Leben und Wohnen im Alter. Dort sieht&amp;nbsp;CEO René&amp;nbsp;Zahnd "aufgrund der&amp;nbsp;demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren das grösste Wachstumspotenzial", wie er am Donnerstag&amp;nbsp;im Interview mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Daher werde es in diesem Bereich&amp;nbsp;auch zu weiteren Akquisitionen kommen, so der SPS-Chef weiter. "Wir hoffen, dass wir verstärkt in so genannten&amp;nbsp;Public-Private-Partnership-Modellen (PPP), also&amp;nbsp;die&amp;nbsp;Altenwohnanlagen für die Gemeinden zu betreiben, noch schneller wachsen können", sagte Zahnd.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die für Ende 2016 geplante neue Online-Mieterplattform alles kann und weshalb sich die Leerstandsquote weiter&amp;nbsp;verringern wird, das erläutert der CEO von Swiss Prime Site im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sps-chef-zuversichtlich-fur-leerstandsquote-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/14360776/e26d7278116befbc34b8e6d400b23bf9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Immobilien</category>
            <category>Leben und Wohnen im Alter</category>
            <category>René Zahnd</category>
            <category>Retail</category>
            <category>SPS</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Stockwerkeigentum</category>
            <category>Swiss Prime Site</category>
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            <title>Pensionskassen: "Bereitschaft, in alternative Risikoprämien zu investieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im aktuellen Umfeld&amp;nbsp;lassen sich&amp;nbsp;kaum noch Zinserträge erwirtschaften und drohen sogar Kursverluste&amp;nbsp;auf Obligationenanlagen. Daher&amp;nbsp;stünden Schweizer Pensionskassen vor der Frage, wie sie bestehende Spielräume bei der Asset Allocation nutzen, um zusätzliche Risikoprämien abschöpfen zu können, wie Iwan Deplanzes, Leiter Asset Management bei der Zürcher Kantonalbank, im Rahmen einer Tagung in Bern gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Deswegen fangen Pensionskassen damit an, Obligationenanlagen zu reduzieren&amp;nbsp;und verstärkt in Aktien, Immobilien und alternative Lösungen&amp;nbsp;zu investieren", verdeutlicht Deplazes.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie der die jüngste Entwicklung bei der Zielrendite einschätzt, warum die Risiken in der Asset Allocation breiter gestreut werden&amp;nbsp;und was passieren muss, um das strukturelle Ungleichgewicht in der Vorsorge zu beheben, das erläutert der ZKB-Experte im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionskassen-bereitschaft-in-alternative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13836799/4feeb23551ee0e6bd02805e1a1ca2515/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 13:03:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Pensionskassen: "Bereitschaft, in alternative Risikoprämien zu investieren"</media:title>
            <itunes:summary>Im aktuellen Umfeldlassen sichkaum noch Zinserträge erwirtschaften und drohen sogar Kursverlusteauf Obligationenanlagen. Daherstünden Schweizer Pensionskassen vor der Frage, wie sie bestehende Spielräume bei der Asset Allocation nutzen, um zusätzliche Risikoprämien abschöpfen zu können, wie Iwan Deplanzes, Leiter Asset Management bei der Zürcher Kantonalbank, im Rahmen einer Tagung in Bern gegenüber AWP Video erklärte."Deswegen fangen Pensionskassen damit an, Obligationenanlagen zu reduzierenund verstärkt in Aktien, Immobilien und alternative Lösungenzu investieren", verdeutlicht Deplazes.Wie der die jüngste Entwicklung bei der Zielrendite einschätzt, warum die Risiken in der Asset Allocation breiter gestreut werdenund was passieren muss, um das strukturelle Ungleichgewicht in der Vorsorge zu beheben, das erläutert der ZKB-Experte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Aktienanlagen</category>
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            <category>Immobilien</category>
            <category>Iwan Deplazes</category>
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            <title>Immobilien-Experte: "Zürich und Genf noch immer überbewertet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat bei ihrem neu lancierten "Global Real Estate Bubble Index" die Wohnimmobilienpreise von weltweit 15 Finanzzentren ausgewertet und festgestellt, dass die meisten untersuchten Städte überbewertet sind. Doch im Vergleich zu London und&amp;nbsp;Hongkong bleiben Wohnimmobilien in den Stadtzentren von Genf und Zürich noch erschwinglich, wie Claudio Saputelli, Leiter Global Real Estate Research UBS, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;"Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Immobilienmärkte von Finanzzentren im Vergleich zu ihren Ländern viel stärker performen", sagte Saputelli. "Dort sind die Überhitzungen viel ausgeprägter."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher müsste man, so Saputelli, in London und Hongkong in den nächsten Jahren mit Korrekturen rechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise hätten auch die Notenbanken. "Wir gehen davon aus, dass die global tiefen Zinsen und die starken Liquiditäts-Spritzen der Nationalbanken dazu geführt haben, dass die Zahlungsbereitschaft für Wohnfläche höher ist, als noch vor 10 Jahren," so der Immobilien-Experte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das Zinsumfeld&amp;nbsp;in den nächsten zwei Jahren einschätzt und warum Anleger vom neuen Immobilienblasen-Index profitieren können, das erläutert Saputelli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immobilien-experte-zurich-und-genf-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12384497/363f5500d47b5ce3e0dc88caef04328f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Oct 2015 11:21:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Immobilien-Experte: "Zürich und Genf noch immer überbewertet"</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS hat bei ihrem neu lancierten "Global Real Estate Bubble Index" die Wohnimmobilienpreise von weltweit 15 Finanzzentren ausgewertet und festgestellt, dass die meisten untersuchten Städte überbewertet sind. Doch im Vergleich zu London undHongkong bleiben Wohnimmobilien in den Stadtzentren von Genf und Zürich noch erschwinglich, wie Claudio Saputelli, Leiter Global Real Estate Research UBS, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
"Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Immobilienmärkte von Finanzzentren im Vergleich zu ihren Ländern viel stärker performen", sagte Saputelli. "Dort sind die Überhitzungen viel ausgeprägter."
Daher müsste man, so Saputelli, in London und Hongkong in den nächsten Jahren mit Korrekturen rechnen.
Einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise hätten auch die Notenbanken. "Wir gehen davon aus, dass die global tiefen Zinsen und die starken Liquiditäts-Spritzen der Nationalbanken dazu geführt haben, dass die Zahlungsbereitschaft für Wohnfläche höher ist, als noch vor 10 Jahren," so der Immobilien-Experte.
Wie er das Zinsumfeldin den nächsten zwei Jahren einschätzt und warum Anleger vom neuen Immobilienblasen-Index profitieren können, das erläutert Saputelli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die UBS hat bei ihrem neu lancierten "Global Real Estate Bubble Index" die Wohnimmobilienpreise von weltweit 15 Finanzzentren ausgewertet und festgestellt, dass die meisten untersuchten Städte überbewertet sind. Doch im Vergleich zu London...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die UBS hat bei ihrem neu lancierten "Global Real Estate Bubble Index" die Wohnimmobilienpreise von weltweit 15 Finanzzentren ausgewertet und festgestellt, dass die meisten untersuchten Städte überbewertet sind. Doch im Vergleich zu London und&amp;nbsp;Hongkong bleiben Wohnimmobilien in den Stadtzentren von Genf und Zürich noch erschwinglich, wie Claudio Saputelli, Leiter Global Real Estate Research UBS, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;"Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Immobilienmärkte von Finanzzentren im Vergleich zu ihren Ländern viel stärker performen", sagte Saputelli. "Dort sind die Überhitzungen viel ausgeprägter."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher müsste man, so Saputelli, in London und Hongkong in den nächsten Jahren mit Korrekturen rechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der Immobilienpreise hätten auch die Notenbanken. "Wir gehen davon aus, dass die global tiefen Zinsen und die starken Liquiditäts-Spritzen der Nationalbanken dazu geführt haben, dass die Zahlungsbereitschaft für Wohnfläche höher ist, als noch vor 10 Jahren," so der Immobilien-Experte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das Zinsumfeld&amp;nbsp;in den nächsten zwei Jahren einschätzt und warum Anleger vom neuen Immobilienblasen-Index profitieren können, das erläutert Saputelli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immobilien-experte-zurich-und-genf-noch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12384497/363f5500d47b5ce3e0dc88caef04328f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>anleger</category>
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            <title>SPS-Chef: "Den Peak bei Immobilienpreisen erreicht"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/sps-chef-den-peak-bei-immobilienpreisen</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site (SPS) hat im 1. Halbjahr 2015 besonders von Verkaufserfolgen profitiert und die Analystenerwartungen bei Mietertrag, EBIT und Reingewinn klar übertroffen. Dennoch habe sich das wirtschaftliche Umfeld verdüstert, womit die Herausforderungen zunehmen würden, sagte CEO Markus Graf an der Medienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Bei der erhöhten Leerstandsquote erwartet Graf eine deutliche Verbesserung im 2. Halbjahr, im Retailbereich sei das Marktumfeld anspruchsvoller geworden. "Dem starken Schweizer Franken muss man mit entsprechenden Preisen begegnen", sagte Graf weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zukauf der auf Pflegeheime spezialisierten SenioCare-Gruppe biete grosses Potenzial. "Alter ist Zukunft -&amp;nbsp;darum glauben wir, dass es in diesem Segment viele Synergie- und&amp;nbsp;Skaleneffekte gibt, wenn man am Markt der grösste&amp;nbsp;Anbieter ist", erklärte Graf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Ziele er sich für sein letztes Halbjahr als SPS-Chef gesetzt hat und welche Trends er am Schweizer Immobilienmarkt erkennt, dazu äussert sich Graf im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sps-chef-den-peak-bei-immobilienpreisen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/12113267/21f127af1484cd6cd02b2e6966830df3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Aug 2015 13:38:58 GMT</pubDate>
            <media:title>SPS-Chef: "Den Peak bei Immobilienpreisen erreicht"</media:title>
            <itunes:summary>Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site (SPS) hat im 1. Halbjahr 2015 besonders von Verkaufserfolgen profitiert und die Analystenerwartungen bei Mietertrag, EBIT und Reingewinn klar übertroffen. Dennoch habe sich das wirtschaftliche Umfeld verdüstert, womit die Herausforderungen zunehmen würden, sagte CEO Markus Graf an der Medienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Bei der erhöhten Leerstandsquote erwartet Graf eine deutliche Verbesserung im 2. Halbjahr, im Retailbereich sei das Marktumfeld anspruchsvoller geworden. "Dem starken Schweizer Franken muss man mit entsprechenden Preisen begegnen", sagte Graf weiter.
Der Zukauf der auf Pflegeheime spezialisierten SenioCare-Gruppe biete grosses Potenzial. "Alter ist Zukunft -darum glauben wir, dass es in diesem Segment viele Synergie- undSkaleneffekte gibt, wenn man am Markt der grössteAnbieter ist", erklärte Graf.
Welche Ziele er sich für sein letztes Halbjahr als SPS-Chef gesetzt hat und welche Trends er am Schweizer Immobilienmarkt erkennt, dazu äussert sich Graf im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site (SPS) hat im 1. Halbjahr 2015 besonders von Verkaufserfolgen profitiert und die Analystenerwartungen bei Mietertrag, EBIT und Reingewinn klar übertroffen. Dennoch habe sich das wirtschaftliche Umfeld...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Immobilienkonzern Swiss Prime Site (SPS) hat im 1. Halbjahr 2015 besonders von Verkaufserfolgen profitiert und die Analystenerwartungen bei Mietertrag, EBIT und Reingewinn klar übertroffen. Dennoch habe sich das wirtschaftliche Umfeld verdüstert, womit die Herausforderungen zunehmen würden, sagte CEO Markus Graf an der Medienkonferenz am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Bei der erhöhten Leerstandsquote erwartet Graf eine deutliche Verbesserung im 2. Halbjahr, im Retailbereich sei das Marktumfeld anspruchsvoller geworden. "Dem starken Schweizer Franken muss man mit entsprechenden Preisen begegnen", sagte Graf weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Zukauf der auf Pflegeheime spezialisierten SenioCare-Gruppe biete grosses Potenzial. "Alter ist Zukunft -&amp;nbsp;darum glauben wir, dass es in diesem Segment viele Synergie- und&amp;nbsp;Skaleneffekte gibt, wenn man am Markt der grösste&amp;nbsp;Anbieter ist", erklärte Graf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Ziele er sich für sein letztes Halbjahr als SPS-Chef gesetzt hat und welche Trends er am Schweizer Immobilienmarkt erkennt, dazu äussert sich Graf im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sps-chef-den-peak-bei-immobilienpreisen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/12113267/21f127af1484cd6cd02b2e6966830df3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Frankenstärke</category>
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            <category>Mietertrag</category>
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            <title>LUKB-Chef: "Effekte durch Negativzinsumfeld kompensiert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat im ersten Halbjahr 2015 die Auswirkungen des Negativzinsumfeldes zu spüren bekommen. Dennoch konnten deren negative Effekte mit verschiedenen Aktivitäten kompensiert werden, wie LUKB-Chef Daniel Salzmann am Dienstag gegenüber AWP Video sagte.
&lt;p&gt;Die Aufhebung der Frankenuntergrenze habe ausserdem zu einer höheren Aktivität im Devisenhandel geführt. "Die Volatilität in unserer Haupthandelswährung Euro/Franken hat nach dem 15. Januar deutlich zugenommen. Dies hat sich positiv auf das Handelsergebnis niedergeschlagen", wie Salzmann erklärte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren&amp;nbsp;Neugeldzufluss im 1. Halbjahr 2015&amp;nbsp;sowie zu seinen Erwartungen für das Gesamtjahr äussert sich der LUKB-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lukb-chef-effekte-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12064537/7e9bab702a82f5b674f037d102621ae9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Aug 2015 09:44:49 GMT</pubDate>
            <media:title>LUKB-Chef: "Effekte durch Negativzinsumfeld kompensiert"</media:title>
            <itunes:summary>Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat im ersten Halbjahr 2015 die Auswirkungen des Negativzinsumfeldes zu spüren bekommen. Dennoch konnten deren negative Effekte mit verschiedenen Aktivitäten kompensiert werden, wie LUKB-Chef Daniel Salzmann am Dienstag gegenüber AWP Video sagte.
Die Aufhebung der Frankenuntergrenze habe ausserdem zu einer höheren Aktivität im Devisenhandel geführt. "Die Volatilität in unserer Haupthandelswährung Euro/Franken hat nach dem 15. Januar deutlich zugenommen. Dies hat sich positiv auf das Handelsergebnis niedergeschlagen", wie Salzmann erklärte.
Zum im Vergleich zum Vorjahr niedrigerenNeugeldzufluss im 1. Halbjahr 2015sowie zu seinen Erwartungen für das Gesamtjahr äussert sich der LUKB-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat im ersten Halbjahr 2015 die Auswirkungen des Negativzinsumfeldes zu spüren bekommen. Dennoch konnten deren negative Effekte mit verschiedenen Aktivitäten kompensiert werden, wie LUKB-Chef Daniel Salzmann am Dienstag gegenüber AWP Video sagte.
&lt;p&gt;Die Aufhebung der Frankenuntergrenze habe ausserdem zu einer höheren Aktivität im Devisenhandel geführt. "Die Volatilität in unserer Haupthandelswährung Euro/Franken hat nach dem 15. Januar deutlich zugenommen. Dies hat sich positiv auf das Handelsergebnis niedergeschlagen", wie Salzmann erklärte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren&amp;nbsp;Neugeldzufluss im 1. Halbjahr 2015&amp;nbsp;sowie zu seinen Erwartungen für das Gesamtjahr äussert sich der LUKB-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lukb-chef-effekte-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12064537/7e9bab702a82f5b674f037d102621ae9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Artemis-Chef: "Netto-Einnahmen garantiert tiefer als budgetiert" </title>
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            <description>&lt;p&gt;Der zur Artemis Group gehörende Küchenhersteller Franke hat im ersten Quartal 2015 besonders unter dem Frankenschock im Januar gelitten und Umsatzeinbussen hinnehmen müssen. "Wir haben darauf mit Einstellungs-Stopp, Wechsel bei Lieferanten-Verträgen, Frühpensionierung und mit Arbeitszeiterhöhung reagiert", erklärte Michael Pieper, Präsident und CEO der Artemis Group, am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch habe es laut Pieper vereinzelten Stellenabbau gegeben. Für das laufende Jahr zeigte er sich für die Franke Gruppe verhalten zuversichtlich. "Wir hoffen, bei einem währungsbedingt kleineren Umsatz das gesteckte EBIT-Ziel zu erreichen", sagte der Artemis-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der grosse Umbruch beim Kunden McDonald's auf das Franke-Ergebnis auswirkt und welche Projekte und Produkte ausserdem besonders vielversprechend aussehen, dies erläutert Pieper im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/artemis-chef-netto-einnahmen-garantiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11630051/948c647daf1b0ddd8006dd868ba79c70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 Jun 2015 12:30:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Artemis-Chef: "Netto-Einnahmen garantiert tiefer als budgetiert" </media:title>
            <itunes:summary>Der zur Artemis Group gehörende Küchenhersteller Franke hat im ersten Quartal 2015 besonders unter dem Frankenschock im Januar gelitten und Umsatzeinbussen hinnehmen müssen. "Wir haben darauf mit Einstellungs-Stopp, Wechsel bei Lieferanten-Verträgen, Frühpensionierung und mit Arbeitszeiterhöhung reagiert", erklärte Michael Pieper, Präsident und CEO der Artemis Group, am Dienstag gegenüber AWP Video.
Auch habe es laut Pieper vereinzelten Stellenabbau gegeben. Für das laufende Jahr zeigte er sich für die Franke Gruppe verhalten zuversichtlich. "Wir hoffen, bei einem währungsbedingt kleineren Umsatz das gesteckte EBIT-Ziel zu erreichen", sagte der Artemis-Chef weiter.
Wie sich der grosse Umbruch beim Kunden McDonald's auf das Franke-Ergebnis auswirkt und welche Projekte und Produkte ausserdem besonders vielversprechend aussehen, dies erläutert Pieper im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der zur Artemis Group gehörende Küchenhersteller Franke hat im ersten Quartal 2015 besonders unter dem Frankenschock im Januar gelitten und Umsatzeinbussen hinnehmen müssen. "Wir haben darauf mit Einstellungs-Stopp, Wechsel bei...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der zur Artemis Group gehörende Küchenhersteller Franke hat im ersten Quartal 2015 besonders unter dem Frankenschock im Januar gelitten und Umsatzeinbussen hinnehmen müssen. "Wir haben darauf mit Einstellungs-Stopp, Wechsel bei Lieferanten-Verträgen, Frühpensionierung und mit Arbeitszeiterhöhung reagiert", erklärte Michael Pieper, Präsident und CEO der Artemis Group, am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch habe es laut Pieper vereinzelten Stellenabbau gegeben. Für das laufende Jahr zeigte er sich für die Franke Gruppe verhalten zuversichtlich. "Wir hoffen, bei einem währungsbedingt kleineren Umsatz das gesteckte EBIT-Ziel zu erreichen", sagte der Artemis-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich der grosse Umbruch beim Kunden McDonald's auf das Franke-Ergebnis auswirkt und welche Projekte und Produkte ausserdem besonders vielversprechend aussehen, dies erläutert Pieper im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/artemis-chef-netto-einnahmen-garantiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11630051/948c647daf1b0ddd8006dd868ba79c70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Avenir Suisse: "Bodensteuer statt Bundeserbschaftssteuer"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Vermögen in der Schweiz ist viel gleichmässiger verteilt, als es die Statistiken suggerieren. Dies zumindest geht aus einer neuen Studie des Think Tanks Avenir Suisse hervor. Zudem liegt die steuerliche Gesamtbelastung des Kapitals nur knapp unter dem EU-Durchschnitt, heisst es darin weiter.
&lt;p&gt;"Unsere Studie zeigt, dass viele Vermögensformen gar nicht besteuert werden und daher nicht in den Statistiken erscheinen", erklärte Projektleiter Marco Salvi am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oft werde das Ausmass der Vermögensbesteuerung unterschätzt, weil laut Salvi "wir die Sozialvermögen wie die AHV-Anwartschaften und die Berufsvorsorge gar nicht berücksichtigen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb Avenir Suisse somit gegen die im Juni zur Abstimmung vorliegende Bundeserbschaftssteuer ist und welche Alternativen es dazu gäbe, dies erläutert Salvi im Video-Interview.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/avenir-suisse-bodensteuer-statt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11565682/4b869647b159f1a46ca4a0cb045fe10a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 May 2015 13:37:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Avenir Suisse: "Bodensteuer statt Bundeserbschaftssteuer"</media:title>
            <itunes:summary>Das Vermögen in der Schweiz ist viel gleichmässiger verteilt, als es die Statistiken suggerieren. Dies zumindest geht aus einer neuen Studie des Think Tanks Avenir Suisse hervor. Zudem liegt die steuerliche Gesamtbelastung des Kapitals nur knapp unter dem EU-Durchschnitt, heisst es darin weiter.
"Unsere Studie zeigt, dass viele Vermögensformen gar nicht besteuert werden und daher nicht in den Statistiken erscheinen", erklärte Projektleiter Marco Salvi am Dienstag gegenüber AWP Video.
Oft werde das Ausmass der Vermögensbesteuerung unterschätzt, weil laut Salvi "wir die Sozialvermögen wie die AHV-Anwartschaften und die Berufsvorsorge gar nicht berücksichtigen."
Weshalb Avenir Suisse somit gegen die im Juni zur Abstimmung vorliegende Bundeserbschaftssteuer ist und welche Alternativen es dazu gäbe, dies erläutert Salvi im Video-Interview.
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            <itunes:subtitle>Das Vermögen in der Schweiz ist viel gleichmässiger verteilt, als es die Statistiken suggerieren. Dies zumindest geht aus einer neuen Studie des Think Tanks Avenir Suisse hervor. Zudem liegt die steuerliche Gesamtbelastung des Kapitals nur knapp...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Vermögen in der Schweiz ist viel gleichmässiger verteilt, als es die Statistiken suggerieren. Dies zumindest geht aus einer neuen Studie des Think Tanks Avenir Suisse hervor. Zudem liegt die steuerliche Gesamtbelastung des Kapitals nur knapp unter dem EU-Durchschnitt, heisst es darin weiter.
&lt;p&gt;"Unsere Studie zeigt, dass viele Vermögensformen gar nicht besteuert werden und daher nicht in den Statistiken erscheinen", erklärte Projektleiter Marco Salvi am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oft werde das Ausmass der Vermögensbesteuerung unterschätzt, weil laut Salvi "wir die Sozialvermögen wie die AHV-Anwartschaften und die Berufsvorsorge gar nicht berücksichtigen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb Avenir Suisse somit gegen die im Juni zur Abstimmung vorliegende Bundeserbschaftssteuer ist und welche Alternativen es dazu gäbe, dies erläutert Salvi im Video-Interview.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/avenir-suisse-bodensteuer-statt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11565682/4b869647b159f1a46ca4a0cb045fe10a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Immobilien-Experte: "Investoren-Nachfrage hat sich abgekühlt" </title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Immobilien Index, welcher jährlich von IPD / Wüest &amp;amp; Partner ermittelt wird, ist mit 5,3% für 2014 zum dritten Mal in Folge schwächer ausgefallen. Dieser auf Basis von Daten Institutioneller Schweizer Investoren berechnete Wert stellt die sozusagen die "Gesamt-Kapitalrendite von Immobilien am Schweizer Markt" dar, wie Justus Vollrath, Geschäftsführer MSCI Real Estate / IPD am Montag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;"Wir sehen, dass sich die Investoren-Nachfrage abgekühlt hat", begründet Vollrath das Ergebnis. "Und diese Abkühlung vor allem in den Bereichen Büro und Handel sorgt für niedrigere Werte."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dagegen habe das Wachstum im Bereich Wohnimmobilien laut Vollrath "signifikant zugelegt".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum vor allem die Region Zürich in allen Immobilien-Sektoren ganz vorn liegt und welche positiven Auswirkungen der SNB-Entscheid für Investoren hat, dies erläutert der Geschäftsführer MSCI Real Estate im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immobilien-experte-investoren-nachfrage"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11417701/57dbf794d966ff7deb95905413ae11b6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 23 Mar 2015 23:01:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Immobilien-Experte: "Investoren-Nachfrage hat sich abgekühlt" </media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Immobilien Index, welcher jährlich von IPD / Wüest  Partner ermittelt wird, ist mit 5,3% für 2014 zum dritten Mal in Folge schwächer ausgefallen. Dieser auf Basis von Daten Institutioneller Schweizer Investoren berechnete Wert stellt die sozusagen die "Gesamt-Kapitalrendite von Immobilien am Schweizer Markt" dar, wie Justus Vollrath, Geschäftsführer MSCI Real Estate / IPD am Montag gegenüber AWP Video erklärte.
"Wir sehen, dass sich die Investoren-Nachfrage abgekühlt hat", begründet Vollrath das Ergebnis. "Und diese Abkühlung vor allem in den Bereichen Büro und Handel sorgt für niedrigere Werte."
Dagegen habe das Wachstum im Bereich Wohnimmobilien laut Vollrath "signifikant zugelegt".
Warum vor allem die Region Zürich in allen Immobilien-Sektoren ganz vorn liegt und welche positiven Auswirkungen der SNB-Entscheid für Investoren hat, dies erläutert der Geschäftsführer MSCI Real Estate im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Immobilien Index, welcher jährlich von IPD / Wüest  Partner ermittelt wird, ist mit 5,3% für 2014 zum dritten Mal in Folge schwächer ausgefallen. Dieser auf Basis von Daten Institutioneller Schweizer Investoren berechnete Wert stellt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Immobilien Index, welcher jährlich von IPD / Wüest &amp;amp; Partner ermittelt wird, ist mit 5,3% für 2014 zum dritten Mal in Folge schwächer ausgefallen. Dieser auf Basis von Daten Institutioneller Schweizer Investoren berechnete Wert stellt die sozusagen die "Gesamt-Kapitalrendite von Immobilien am Schweizer Markt" dar, wie Justus Vollrath, Geschäftsführer MSCI Real Estate / IPD am Montag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;"Wir sehen, dass sich die Investoren-Nachfrage abgekühlt hat", begründet Vollrath das Ergebnis. "Und diese Abkühlung vor allem in den Bereichen Büro und Handel sorgt für niedrigere Werte."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dagegen habe das Wachstum im Bereich Wohnimmobilien laut Vollrath "signifikant zugelegt".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum vor allem die Region Zürich in allen Immobilien-Sektoren ganz vorn liegt und welche positiven Auswirkungen der SNB-Entscheid für Investoren hat, dies erläutert der Geschäftsführer MSCI Real Estate im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/immobilien-experte-investoren-nachfrage"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/11417701/57dbf794d966ff7deb95905413ae11b6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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