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            <title>ZKB-CEO: Haben 2015 ungefähr 70 Mio CHF an die SNB bezahlt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen  hat die Zürcher Kantonalbank 2015 die Erträge um 14% und den Gewinn um 12% steigern können, vor allem dank der Übernahme von Swisscanto. Mit diesem Ergebnis sei er in Anbetracht des schwierigen Umfelds sehr zufrieden, so ZKB-CEO Martin Scholl im Videointerview. Sein Institut habe aufgrund der Negativzinsen im vergangenen Jahr  ungefähr 70 Mio CHF an die Nationalbank überweisen müssen. Schwierig abzuschätzen sei zur Zeit der Einfluss der aktuellen Turbulenzen auf den Finanzmärkten auf die Ergebnisse der ZKB, so Scholl weiter. Er gehe aber eher von einer heftigen Korrektur als von einer langanhaltenden Baisse aus. Weiter äussert sich der ZKB-Chef im Interview zur noch ausstehenden Einigung mit den US-Behörden im Steuerstreit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-ceo-haben-2015-ungefahr-70-mio-chf-an-die-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12783490/db6281a8bbf7f45b433ef654a55f1b57/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 12:59:52 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CEO: Haben 2015 ungefähr 70 Mio CHF an die SNB bezahlt</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen  hat die Zürcher Kantonalbank 2015 die Erträge um 14% und den Gewinn um 12% steigern können, vor allem dank der Übernahme von Swisscanto. Mit diesem Ergebnis sei er in Anbetracht des schwierigen Umfelds sehr zufrieden, so ZKB-CEO Martin Scholl im Videointerview. Sein Institut habe aufgrund der Negativzinsen im vergangenen Jahr  ungefähr 70 Mio CHF an die Nationalbank überweisen müssen. Schwierig abzuschätzen sei zur Zeit der Einfluss der aktuellen Turbulenzen auf den Finanzmärkten auf die Ergebnisse der ZKB, so Scholl weiter. Er gehe aber eher von einer heftigen Korrektur als von einer langanhaltenden Baisse aus. Weiter äussert sich der ZKB-Chef im Interview zur noch ausstehenden Einigung mit den US-Behörden im Steuerstreit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-ceo-haben-2015-ungefahr-70-mio-chf-an-die-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12783490/db6281a8bbf7f45b433ef654a55f1b57/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Collardi: "Ertragssteigerung in 2015 wegen erhöhter Marktvolatilität"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Unter Ausklammerung der hohen Bussenrückstellung hat die Bank Julius Bär den adjustierten Konzerngewinn 2015 um 20 Prozent gesteigert. Dies habe er vor einem Jahr im Zuge des Frankenschocks so nicht erwartet, erklärte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders zufrieden zeigte sich der Julius Bär-Chef auch vom baldigen Abschluss des US-Steuerstreits. "Nach über 6 Jahren freuen wir uns für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre, dass wir dieses Kapitel ein für alle Male abschliessen können."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen Guidance habe die Bank zudem weitere M&amp;amp;A-Aktivitäten auf der Agenda, so Collardi, auch wenn die Schweizer Privatbank BSI "von Anfang an" kein Akquisitionsziel war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche der jüngsten Personalwechsel besonders wichtig waren und wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt, dazu äussert sich Collardi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-ertragssteigerung-in-2015-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12711073/2f98b4feb962daff4e106a12b43b7759/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 09:32:33 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Unter Ausklammerung der hohen Bussenrückstellung hat die Bank Julius Bär den adjustierten Konzerngewinn 2015 um 20 Prozent gesteigert. Dies habe er vor einem Jahr im Zuge des Frankenschocks so nicht erwartet, erklärte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.
Besonders zufrieden zeigte sich der Julius Bär-Chef auch vom baldigen Abschluss des US-Steuerstreits. "Nach über 6 Jahren freuen wir uns für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre, dass wir dieses Kapitel ein für alle Male abschliessen können."
Mit der neuen Guidance habe die Bank zudem weitere MA-Aktivitäten auf der Agenda, so Collardi, auch wenn die Schweizer Privatbank BSI "von Anfang an" kein Akquisitionsziel war.
Welche der jüngsten Personalwechsel besonders wichtig waren und wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt, dazu äussert sich Collardi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Unter Ausklammerung der hohen Bussenrückstellung hat die Bank Julius Bär den adjustierten Konzerngewinn 2015 um 20 Prozent gesteigert. Dies habe er vor einem Jahr im Zuge des Frankenschocks so nicht erwartet, erklärte CEO Boris Collardi am Montag...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Unter Ausklammerung der hohen Bussenrückstellung hat die Bank Julius Bär den adjustierten Konzerngewinn 2015 um 20 Prozent gesteigert. Dies habe er vor einem Jahr im Zuge des Frankenschocks so nicht erwartet, erklärte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders zufrieden zeigte sich der Julius Bär-Chef auch vom baldigen Abschluss des US-Steuerstreits. "Nach über 6 Jahren freuen wir uns für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre, dass wir dieses Kapitel ein für alle Male abschliessen können."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen Guidance habe die Bank zudem weitere M&amp;amp;A-Aktivitäten auf der Agenda, so Collardi, auch wenn die Schweizer Privatbank BSI "von Anfang an" kein Akquisitionsziel war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche der jüngsten Personalwechsel besonders wichtig waren und wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt, dazu äussert sich Collardi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-ertragssteigerung-in-2015-wegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12711073/2f98b4feb962daff4e106a12b43b7759/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Vontobel-Analyst: „UBS-Busse ist deutlich tiefer als erwartet“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Einigung mit den US-Behörden im Devisenmanipulations-Fall kostet die UBS deutlich weniger als erwartet. „Die Busse von 545 Mio US-Dollar ist tiefer als alle Schätzungen“, so Vontobel-Analyst Andreas Venditti im Videointerview. Die amerikanischen Behörden hätten der Bank die Kooperation und den Kronzeugenstatus hoch angerechnet. Für die UBS sei damit der grösste ausstehende Rechtsfall abgeschlossen. Weiter äussert sich der Experte zu den möglichen Auswirkungen des Schuldeingeständnisses im Libormanipulationsskandal auf das US-Geschäft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-analyst-ubs-busse-ist-deutlich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11592809/3fb75d2f9647badeaca3be72b38c8744/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 May 2015 09:52:04 GMT</pubDate>
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