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            <title>CLEANFEED: Uhrenkonzern Swatch steigert 2023 Umsatz und Gewinn</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Umsatz stieg 2023 um 5,2 Prozent auf 7,89 Milliarden Franken, wie Swatch am Dienstag mitteilte. Um Währungseinflüsse bereinigt nahmen die Verkäufe gar um 12,6 Prozent zu. Analysten hatten mit einem organischen Wachstum in dieser Grössenordnung gerechnet.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-uhrenkonzern-swatch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/92755256/f0102d2f3bb71cb9f5053d4fc8ac28d7/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 07:55:17 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Uhrenkonzern Swatch steigert 2023 Umsatz und Gewinn</media:title>
            <itunes:summary>Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.
Der Umsatz stieg 2023 um 5,2 Prozent auf 7,89 Milliarden Franken, wie Swatch am Dienstag mitteilte. Um Währungseinflüsse bereinigt nahmen die Verkäufe gar um 12,6 Prozent zu. Analysten hatten mit einem organischen Wachstum in dieser Grössenordnung gerechnet.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.
Der Umsatz stieg 2023 um...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Umsatz stieg 2023 um 5,2 Prozent auf 7,89 Milliarden Franken, wie Swatch am Dienstag mitteilte. Um Währungseinflüsse bereinigt nahmen die Verkäufe gar um 12,6 Prozent zu. Analysten hatten mit einem organischen Wachstum in dieser Grössenordnung gerechnet.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-uhrenkonzern-swatch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/92755256/f0102d2f3bb71cb9f5053d4fc8ac28d7/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SoftwareOne-VRP: Liquide Aktien sind ein Vorteil</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der globale Anbieter für Software- und Cloudlösungen
SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
seit einigen Jahren begonnen, uns kapitalmarktfähig zu machen“, sagte Mitgründer
und VR-Präsident Daniel von Stockar im Videointerview mit AWP.&amp;nbsp; Für den Investor KKR und die Mitarbeiter
seien die liquiden Aktien nach dem Börsengang ein Vorteil. Eine Kapitalerhöhung
sei aber nicht vorgesehen. Weiter äussert sich von Stockar zur
Dividendenpolitik und zur strategischen Ausrichtung seines Unternehmens.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/softwareone-vrp-liquide-aktien-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/56229945/de64ae77940c550a13a7be2595cb6ed5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 12:41:43 GMT</pubDate>
            <media:title>SoftwareOne-VRP: Liquide Aktien sind ein Vorteil</media:title>
            <itunes:summary>Der globale Anbieter für Software- und Cloudlösungen
SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
seit einigen Jahren begonnen, uns kapitalmarktfähig zu machen“, sagte Mitgründer
und VR-Präsident Daniel von Stockar im Videointerview mit AWP. Für den Investor KKR und die Mitarbeiter
seien die liquiden Aktien nach dem Börsengang ein Vorteil. Eine Kapitalerhöhung
sei aber nicht vorgesehen. Weiter äussert sich von Stockar zur
Dividendenpolitik und zur strategischen Ausrichtung seines Unternehmens. 





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            <itunes:subtitle>Der globale Anbieter für Software- und Cloudlösungen
SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
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und VR-Präsident Daniel von...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der globale Anbieter für Software- und Cloudlösungen
SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
seit einigen Jahren begonnen, uns kapitalmarktfähig zu machen“, sagte Mitgründer
und VR-Präsident Daniel von Stockar im Videointerview mit AWP.&amp;nbsp; Für den Investor KKR und die Mitarbeiter
seien die liquiden Aktien nach dem Börsengang ein Vorteil. Eine Kapitalerhöhung
sei aber nicht vorgesehen. Weiter äussert sich von Stockar zur
Dividendenpolitik und zur strategischen Ausrichtung seines Unternehmens.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/softwareone-vrp-liquide-aktien-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/56229945/de64ae77940c550a13a7be2595cb6ed5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Baloise-CEO: Werden attraktive Dividendenpolitik beibehalten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Baloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2018 insgesamt rückläufige Volumen verzeichnet. „Aufgrund des Tiefzinsumfelds haben wir das traditionelle Lebensgeschäft nur sehr restriktiv gezeichnet“, sagte CEO Gert De Winter im Videointerview mit AWP. Im attraktiven Nicht-Lebengeschäft sei das Wachstum dagegen mit einem Plus von stark ausgefallen. So sei der Versicherer insbesonders in Belgien dank den Beziehungen zu den dortigen Maklern und dem guten Ruf  gewachsen.&lt;br&gt;
Mit dem erwarteten Barmittelrückfluss von über 400 Millionen Franken soll die attraktive Dividendenpolitik auch in diesem Jahr weitergeführt werden. Weiter äussert sich der CEO zu den Auswirkungen der steigenden Zinsen sowie zur Zielsetzung bis 2021&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-ceo-werden-attraktive-dividendenpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/37397497/2648a18cadd3df06ac182da0755cc7b2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Nov 2018 09:50:59 GMT</pubDate>
            <media:title>Baloise-CEO: Werden attraktive Dividendenpolitik beibehalten</media:title>
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Mit dem erwarteten Barmittelrückfluss von über 400 Millionen Franken soll die attraktive Dividendenpolitik auch in diesem Jahr weitergeführt werden. Weiter äussert sich der CEO zu den Auswirkungen der steigenden Zinsen sowie zur Zielsetzung bis 2021</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Baloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2018 insgesamt rückläufige Volumen verzeichnet. „Aufgrund des Tiefzinsumfelds haben wir das traditionelle Lebensgeschäft nur sehr restriktiv gezeichnet“, sagte CEO Gert De Winter im Videointerview mit AWP. Im attraktiven Nicht-Lebengeschäft sei das Wachstum dagegen mit einem Plus von stark ausgefallen. So sei der Versicherer insbesonders in Belgien dank den Beziehungen zu den dortigen Maklern und dem guten Ruf  gewachsen.&lt;br&gt;
Mit dem erwarteten Barmittelrückfluss von über 400 Millionen Franken soll die attraktive Dividendenpolitik auch in diesem Jahr weitergeführt werden. Weiter äussert sich der CEO zu den Auswirkungen der steigenden Zinsen sowie zur Zielsetzung bis 2021&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-ceo-werden-attraktive-dividendenpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/37397497/2648a18cadd3df06ac182da0755cc7b2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss-Life-CFO: "Wachsen im Neugeschäft mit Vollversicherungen sehr stark"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Versicherungskonzern Swiss Life hat in den ersten neun Monaten 2018 die Prämieneinnahmen bisher klar erhöht, besonders gut lief es in Frankreich. "Wir sind in diesem Markt gut positioniert und haben von Anfang an bei den Kunden das hohe Segment angepeilt", erklärte Thomas Buess, der Finanzchef des Unternehmens, am Mittwoch im Interview mit AWP Video.
&lt;p&gt;Spezifisch habe man in diesem Markt im Geschäft mit den fondsgebundenen Versicherungen Erfolge erzielen können. Hierzulande bleibt derweil das Thema der BVG-Vollversicherungen im Fokus. Erst im April hatte die Tochter des französischen Konkurrenten AXA den Abschied aus diesem Geschäft bekannt gegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Tatsächlich wachsen wir in diesem Bereich im Neugeschäft sehr stark, wobei viele Kunden beim Vollversicherungsmodell bleiben möchten", sagte Buess hierzu. Was der CFO der Swiss Life beispielsweise zur künftigen Dividendenpolitik seines Unternehmens zu sagen hat, sehen Sie im Video-Interview von AWP.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-cfo-wachsen-im-neugeschaft-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/37232075/aaaafc2098fe0192f43069a39cfa3af9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Nov 2018 11:07:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Life-CFO: "Wachsen im Neugeschäft mit Vollversicherungen sehr stark"</media:title>
            <itunes:summary>Der Versicherungskonzern Swiss Life hat in den ersten neun Monaten 2018 die Prämieneinnahmen bisher klar erhöht, besonders gut lief es in Frankreich. "Wir sind in diesem Markt gut positioniert und haben von Anfang an bei den Kunden das hohe Segment angepeilt", erklärte Thomas Buess, der Finanzchef des Unternehmens, am Mittwoch im Interview mit AWP Video.
Spezifisch habe man in diesem Markt im Geschäft mit den fondsgebundenen Versicherungen Erfolge erzielen können. Hierzulande bleibt derweil das Thema der BVG-Vollversicherungen im Fokus. Erst im April hatte die Tochter des französischen Konkurrenten AXA den Abschied aus diesem Geschäft bekannt gegeben."Tatsächlich wachsen wir in diesem Bereich im Neugeschäft sehr stark, wobei viele Kunden beim Vollversicherungsmodell bleiben möchten", sagte Buess hierzu. Was der CFO der Swiss Life beispielsweise zur künftigen Dividendenpolitik seines Unternehmens zu sagen hat, sehen Sie im Video-Interview von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Versicherungskonzern Swiss Life hat in den ersten neun Monaten 2018 die Prämieneinnahmen bisher klar erhöht, besonders gut lief es in Frankreich. "Wir sind in diesem Markt gut positioniert und haben von Anfang an bei den Kunden das hohe...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Versicherungskonzern Swiss Life hat in den ersten neun Monaten 2018 die Prämieneinnahmen bisher klar erhöht, besonders gut lief es in Frankreich. "Wir sind in diesem Markt gut positioniert und haben von Anfang an bei den Kunden das hohe Segment angepeilt", erklärte Thomas Buess, der Finanzchef des Unternehmens, am Mittwoch im Interview mit AWP Video.
&lt;p&gt;Spezifisch habe man in diesem Markt im Geschäft mit den fondsgebundenen Versicherungen Erfolge erzielen können. Hierzulande bleibt derweil das Thema der BVG-Vollversicherungen im Fokus. Erst im April hatte die Tochter des französischen Konkurrenten AXA den Abschied aus diesem Geschäft bekannt gegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Tatsächlich wachsen wir in diesem Bereich im Neugeschäft sehr stark, wobei viele Kunden beim Vollversicherungsmodell bleiben möchten", sagte Buess hierzu. Was der CFO der Swiss Life beispielsweise zur künftigen Dividendenpolitik seines Unternehmens zu sagen hat, sehen Sie im Video-Interview von AWP.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-cfo-wachsen-im-neugeschaft-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/37232075/aaaafc2098fe0192f43069a39cfa3af9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Vollversicherung</category>
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            <title>Landis+Gyr-CEO: "Hatten ein solides Geschäftsjahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
hatten ein solides Geschäftsjahr", sagt der Manager am Dienstag im Interview mit 
AWP Video. "Wir sind zufrieden mit dem Wachstum, das wir erzielen konnten", so 
Mora weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein besonders attraktiver Markt sei 
dabei in den letzten Jahren der amerikanische gewesen, wo Landis+Gyr Erfolge erzielt hat. In Europa laufe es beispielsweise 
in den Niederlanden oder Frankreich gut.
&lt;div&gt;&lt;p&gt;Im Video erklärt Richard Mora 
ausserdem, welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat und wo er 
die grössten Baustellen für das Unternehmen 
sieht.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/landisgyr-ceo-hatten-ein-solides-geschaftsjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/27747543/4bb5165d375144bb73cd03fb171e0452/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Jun 2018 10:56:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Landis+Gyr-CEO: "Hatten ein solides Geschäftsjahr"</media:title>
            <itunes:summary>Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
hatten ein solides Geschäftsjahr", sagt der Manager am Dienstag im Interview mit 
AWP Video. "Wir sind zufrieden mit dem Wachstum, das wir erzielen konnten", so 
Mora weiter.Ein besonders attraktiver Markt sei 
dabei in den letzten Jahren der amerikanische gewesen, wo Landis+Gyr Erfolge erzielt hat. In Europa laufe es beispielsweise 
in den Niederlanden oder Frankreich gut.
Im Video erklärt Richard Mora 
ausserdem, welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat und wo er 
die grössten Baustellen für das Unternehmen 
sieht.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
hatten ein solides Geschäftsjahr", sagt der Manager am Dienstag im Interview mit 
AWP Video. "Wir sind zufrieden mit dem Wachstum, das wir erzielen konnten", so 
Mora weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein besonders attraktiver Markt sei 
dabei in den letzten Jahren der amerikanische gewesen, wo Landis+Gyr Erfolge erzielt hat. In Europa laufe es beispielsweise 
in den Niederlanden oder Frankreich gut.
&lt;div&gt;&lt;p&gt;Im Video erklärt Richard Mora 
ausserdem, welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat und wo er 
die grössten Baustellen für das Unternehmen 
sieht.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/landisgyr-ceo-hatten-ein-solides-geschaftsjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/27747543/4bb5165d375144bb73cd03fb171e0452/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Erwartungen</category>
            <category>Firma</category>
            <category>Gewinn</category>
            <category>Guidance</category>
            <category>Interview</category>
            <category>Jahreszahlen</category>
            <category>Landis+Gyr</category>
            <category>Messtechnik</category>
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            <category>Unternehmen</category>
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            <title>Sonova-CEO: "Müssen uns bei E-Solutions weiterentwickeln"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-mussen-uns-bei-e-solutions"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27578080/d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 May 2018 13:04:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Sonova-CEO: "Müssen uns bei E-Solutions weiterentwickeln"</media:title>
            <itunes:summary>Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
beim Umsatz als auch beim Reingewinn konnte sich das Unternehmen 
deutlich verbessern.CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
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deutlich verbessern.CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Hörsystemhersteller Sonova ist im Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) erneut gewachsen. Sowohl 
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deutlich verbessern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;CEO Arnd Kaldowski ist mit dem Erreichten sehr zufrieden. "Wir konnten sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Profitabiliätsseite zulegen." Die Steigerung sei sowohl aufgrund von organischem Wachstum, als auch von Akquisitionen zu Stande gekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiterentwickeln müsse sich sein Unternehmen dafür im Bereich der E-Solutions, sagte der CEO am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz zu AWP Video. Hier möchte er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lukas Braunschweiler vermehrt Akzente setzen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-mussen-uns-bei-e-solutions"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27578080/d5c59f57dd1fe842a5c6f6ad8b2d1649/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Geschäftsbericht</category>
            <category>Geschäftsjahr</category>
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            <category>Märkte</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Sonova</category>
            <category>Stäfa</category>
            <category>Unternehmen</category>
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            <title>F - Fusion SDA/Keystone: Gewinnausschüttung stösst bei Mitarbeitern sauer auf</title>
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            <description>&lt;p&gt;L'agence de presse KEYSTONE-ATS est née: les actionnaires des deux entreprises ont donné leur feu vert. L'ats a versé aux anciens actionnaires un dividende de 12,4 millions de francs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/f-fusion-sdakeystone-gewinnausschuttung-stosst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/27347506/ea5763ae2bccbf370ef26885e9fc2f5a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 27 Apr 2018 18:12:39 GMT</pubDate>
            <media:title>F - Fusion SDA/Keystone: Gewinnausschüttung stösst bei Mitarbeitern sauer auf</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;L'agence de presse KEYSTONE-ATS est née: les actionnaires des deux entreprises ont donné leur feu vert. L'ats a versé aux anciens actionnaires un dividende de 12,4 millions de francs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/f-fusion-sdakeystone-gewinnausschuttung-stosst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/27347506/ea5763ae2bccbf370ef26885e9fc2f5a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CEVA-CEO: "Sind bereit für den Börsengang"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Unternehmen Ceva Logistics hat die Details zum geplanten Börsengang an der Schweizer Börse SIX publiziert. "Aus der Sicht des Managements ist nach einer umfassenden Transformation nun der Zeitpunkt richtig für diesen Schritt", erklärte CEO Xavier Urbain an einer Pressekonferenz am Freitag in Zürich.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun gehe es darum, ein neues Kapitel für das Unternehmen zu eröffnen. Dabei möchte Urbain es durchaus auch mit den grossen Konkurrenten in seiner Branche aufnehmen. "Was unser Angebot für die Kunden anbelangt, so spielen wir in einer Liga mit den führenden Unternehmen", so der CEO im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceva-ceo-sind-bereit-fur-den-borsengang"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/27257999/e868202bf752e5afd989ab49424d6b4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Apr 2018 11:36:51 GMT</pubDate>
            <media:title>CEVA-CEO: "Sind bereit für den Börsengang"</media:title>
            <itunes:summary>Das Unternehmen Ceva Logistics hat die Details zum geplanten Börsengang an der Schweizer Börse SIX publiziert. "Aus der Sicht des Managements ist nach einer umfassenden Transformation nun der Zeitpunkt richtig für diesen Schritt", erklärte CEO Xavier Urbain an einer Pressekonferenz am Freitag in Zürich.
Nun gehe es darum, ein neues Kapitel für das Unternehmen zu eröffnen. Dabei möchte Urbain es durchaus auch mit den grossen Konkurrenten in seiner Branche aufnehmen. "Was unser Angebot für die Kunden anbelangt, so spielen wir in einer Liga mit den führenden Unternehmen", so der CEO im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Unternehmen Ceva Logistics hat die Details zum geplanten Börsengang an der Schweizer Börse SIX publiziert. "Aus der Sicht des Managements ist nach einer umfassenden Transformation nun der Zeitpunkt richtig für diesen Schritt", erklärte CEO...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Unternehmen Ceva Logistics hat die Details zum geplanten Börsengang an der Schweizer Börse SIX publiziert. "Aus der Sicht des Managements ist nach einer umfassenden Transformation nun der Zeitpunkt richtig für diesen Schritt", erklärte CEO Xavier Urbain an einer Pressekonferenz am Freitag in Zürich.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun gehe es darum, ein neues Kapitel für das Unternehmen zu eröffnen. Dabei möchte Urbain es durchaus auch mit den grossen Konkurrenten in seiner Branche aufnehmen. "Was unser Angebot für die Kunden anbelangt, so spielen wir in einer Liga mit den führenden Unternehmen", so der CEO im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceva-ceo-sind-bereit-fur-den-borsengang"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/27257999/e868202bf752e5afd989ab49424d6b4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Börsengang</category>
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            <title>Tamedia-CEO: "Können Entlassungen nicht ausschliessen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-konnen-entlassungen-nicht</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Medienkonzern Tamedia hat 2017 seinen Gewinn gesteigert. "Die Steigerung wurde vor allem durch Einmaleffekte bewerkstelligt, deshalb möchten wir die Dividende nicht erhöhen", erklärte CEO Christoph Tonini am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz im Gespräch mit AWP Video.
&lt;p&gt;Mühe bekundet das Unternehmen nach wie vor bei den Bezahlmedien. Hier gingen die Werbeeinnahmen erneut deutlich zurück.&amp;nbsp; "Wir müssen klar davon ausgehen, dass der Shift zu Digital auch in Zukunft anhalten wird", so Tonini.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es sei daher unumgänglich, die Kosten im Personalbereich zu senken. "Wir wollen die Reorganisation über die natürliche Fluktuation bewerkstelligen", so der CEO. Allerdings sei diese aktuell zu tief, was Entlassungen zur Folge haben könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was Tonini zu den Gerüchten um eine Übernahme der Basler Zeitung durch Tamedia sagt, sehen Sie im Interview von AWP Video. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-konnen-entlassungen-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/25392438/f60e7dc23195aa2b4d485f79a9942f05/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Mar 2018 12:52:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Tamedia-CEO: "Können Entlassungen nicht ausschliessen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Medienkonzern Tamedia hat 2017 seinen Gewinn gesteigert. "Die Steigerung wurde vor allem durch Einmaleffekte bewerkstelligt, deshalb möchten wir die Dividende nicht erhöhen", erklärte CEO Christoph Tonini am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz im Gespräch mit AWP Video.
Mühe bekundet das Unternehmen nach wie vor bei den Bezahlmedien. Hier gingen die Werbeeinnahmen erneut deutlich zurück. "Wir müssen klar davon ausgehen, dass der Shift zu Digital auch in Zukunft anhalten wird", so Tonini.Es sei daher unumgänglich, die Kosten im Personalbereich zu senken. "Wir wollen die Reorganisation über die natürliche Fluktuation bewerkstelligen", so der CEO. Allerdings sei diese aktuell zu tief, was Entlassungen zur Folge haben könnte.Was Tonini zu den Gerüchten um eine Übernahme der Basler Zeitung durch Tamedia sagt, sehen Sie im Interview von AWP Video. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Medienkonzern Tamedia hat 2017 seinen Gewinn gesteigert. "Die Steigerung wurde vor allem durch Einmaleffekte bewerkstelligt, deshalb möchten wir die Dividende nicht erhöhen", erklärte CEO Christoph Tonini am Dienstag an der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Medienkonzern Tamedia hat 2017 seinen Gewinn gesteigert. "Die Steigerung wurde vor allem durch Einmaleffekte bewerkstelligt, deshalb möchten wir die Dividende nicht erhöhen", erklärte CEO Christoph Tonini am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz im Gespräch mit AWP Video.
&lt;p&gt;Mühe bekundet das Unternehmen nach wie vor bei den Bezahlmedien. Hier gingen die Werbeeinnahmen erneut deutlich zurück.&amp;nbsp; "Wir müssen klar davon ausgehen, dass der Shift zu Digital auch in Zukunft anhalten wird", so Tonini.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es sei daher unumgänglich, die Kosten im Personalbereich zu senken. "Wir wollen die Reorganisation über die natürliche Fluktuation bewerkstelligen", so der CEO. Allerdings sei diese aktuell zu tief, was Entlassungen zur Folge haben könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was Tonini zu den Gerüchten um eine Übernahme der Basler Zeitung durch Tamedia sagt, sehen Sie im Interview von AWP Video. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-konnen-entlassungen-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/25392438/f60e7dc23195aa2b4d485f79a9942f05/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss Re-CFO: Rechnen mit Preisverbesserungen in den USA in Q2</title>
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            <description>&lt;p&gt;Swiss Re weist für 2017 aufgrund hoher Kosten für Katastrophenschäden ein unüblich tiefes Ergebnis aus. Der Rückversicherer plant trotzdem eine höhere Dividende und ein Aktienrückkaufprogramm. Die Erneuerungsrunde in Europa war positiv. "Wir rechnen mit Preisverbesserungen in den USA im zweiten Quartal", sagte CFO David Cole gegenüber AWP Video an der Bilanzmedienkonferenz am Freitag in Zürich. Was er zu den Gesprächen mit Softbank zu sagen hat, erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-re-cfo-rechnen-mit-preisverbesserungen-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/21549608/5d0f56a40fc71d1b4da691fa88bde095/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 14:05:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss Re-CFO: Rechnen mit Preisverbesserungen in den USA in Q2</media:title>
            <itunes:summary>Swiss Re weist für 2017 aufgrund hoher Kosten für Katastrophenschäden ein unüblich tiefes Ergebnis aus. Der Rückversicherer plant trotzdem eine höhere Dividende und ein Aktienrückkaufprogramm. Die Erneuerungsrunde in Europa war positiv. "Wir rechnen mit Preisverbesserungen in den USA im zweiten Quartal", sagte CFO David Cole gegenüber AWP Video an der Bilanzmedienkonferenz am Freitag in Zürich. Was er zu den Gesprächen mit Softbank zu sagen hat, erfahren Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Swisscom-CEO: "Unser Geschäft ist rückläufig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Swisscom baut bis Ende Jahr 700 Stellen ab. Verantwortlich hierfür ist das rückläufige Geschäft, erklärt CEO Urs Schaeppi an der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch im Interview mit AWP Video: "Dies zwingt uns, unsere Kostenstrukturen zu optimieren."
&lt;p&gt;Mit dem Resultat sei er aber trotzdem zufrieden. "Wir haben in einem harten Markt ein stabiles Ergebnis erzielt", so Schaeppi. Ausserdem reagiert der CEO im Interview auf den Diebstahl von Kundendaten bei seinem Unternehmen. Er erklärt, wie ein solcher in Zukunft verhindert werden kann und weshalb das Unternehmen in letzter Zeit technische Pannen im Geschäftskundenbereich hatte.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-unser-geschaft-ist-rucklaufig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/21340961/bf932c05a9c6befa7f9bd41d10c6e8e2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Feb 2018 12:15:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Swisscom-CEO: "Unser Geschäft ist rückläufig"</media:title>
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Mit dem Resultat sei er aber trotzdem zufrieden. "Wir haben in einem harten Markt ein stabiles Ergebnis erzielt", so Schaeppi. Ausserdem reagiert der CEO im Interview auf den Diebstahl von Kundendaten bei seinem Unternehmen. Er erklärt, wie ein solcher in Zukunft verhindert werden kann und weshalb das Unternehmen in letzter Zeit technische Pannen im Geschäftskundenbereich hatte.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Mit dem Resultat sei er aber trotzdem zufrieden. "Wir haben in einem harten Markt ein stabiles Ergebnis erzielt", so Schaeppi. Ausserdem reagiert der CEO im Interview auf den Diebstahl von Kundendaten bei seinem Unternehmen. Er erklärt, wie ein solcher in Zukunft verhindert werden kann und weshalb das Unternehmen in letzter Zeit technische Pannen im Geschäftskundenbereich hatte.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-unser-geschaft-ist-rucklaufig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/21340961/bf932c05a9c6befa7f9bd41d10c6e8e2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Dufry-CEO: "Dividende eine sehr realistische Option"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Reisedetailhändler Dufry  ist nach neun Monaten gut unterwegs. Falls das vierte Quartal wie geplant verlaufe, sei die erstmalige Ausschüttung einer Dividende eine sehr realistische Option, sagt Dufry-CEO Julian Diaz im Videointerview. Das organische Wachstum dürfte sich im letzten Jahresviertel aber aufgrund der höheren Vergleichsbasis etwas abschwächen. Nach einer Wachstumsrate von 8% nach 9 Monaten gehe er für das Gesamtjahr von 5 bis 6% aus. Weiter äussert sich Diaz zum Abschneiden der einzelnen Regionen und über die harsche heutige Reaktion des Aktienkurses, der zeitweise rund 5% einbüsste&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dufry-ceo-dividende-eine-sehr-realistische-option"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19816370/cccca005998e04f99a36eb1cf7e1f78e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 31 Oct 2017 13:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Dufry-CEO: "Dividende eine sehr realistische Option"</media:title>
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            <title>Aevis Victoria: "Wollen in Zürich ein Hotel als Treffpunkt schaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Klinik- und Hotelbetreiber Aevis Victoria schaut sich&amp;nbsp;nach gescheiterten Übernahmeversuchen in der Schweiz auch verstärkt im Ausland nach geeigneten Akquisitionszielen um. "Wenn wir im Ausland eine Übernahme im Gesundheitssektor&amp;nbsp;machen, dann muss es eine ziemlich grosse Gruppe sein", sagte der VR-Delegierte Antoine Hubert an der&amp;nbsp;Investora 2017 gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Hotellerie gelten dagegen ganz andere Kriterien. "Da könnte es auch ein einzelnes&amp;nbsp;Hotel sein, allerdings in grossen Metropolen wie Mailand, München oder Paris", so Hubert.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Was seine Gruppe beispielsweise in Zürich plant und zur Dividendenpolitik des Unternehmens äussert sich&amp;nbsp;Hubert im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aevis-victoria-wollen-in-zurich-ein-hotel-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/19137285/27c285fb57cde5d353d76cc7fb6344df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Sep 2017 12:42:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Aevis Victoria: "Wollen in Zürich ein Hotel als Treffpunkt schaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Klinik- und Hotelbetreiber Aevis Victoria schaut sichnach gescheiterten Übernahmeversuchen in der Schweiz auch verstärkt im Ausland nach geeigneten Akquisitionszielen um. "Wenn wir im Ausland eine Übernahme im Gesundheitssektormachen, dann muss es eine ziemlich grosse Gruppe sein", sagte der VR-Delegierte Antoine Hubert an derInvestora 2017 gegenüber AWP Video.In der Hotellerie gelten dagegen ganz andere Kriterien. "Da könnte es auch ein einzelnesHotel sein, allerdings in grossen Metropolen wie Mailand, München oder Paris", so Hubert.Was seine Gruppe beispielsweise in Zürich plant und zur Dividendenpolitik des Unternehmens äussert sichHubert im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Klinik- und Hotelbetreiber Aevis Victoria schaut sichnach gescheiterten Übernahmeversuchen in der Schweiz auch verstärkt im Ausland nach geeigneten Akquisitionszielen um. "Wenn wir im Ausland eine Übernahme im Gesundheitssektormachen, dann...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Aevis Victoria</category>
            <category>Akquisitionen</category>
            <category>Antoine Hubert</category>
            <category>Beteiligungsgesellschaft</category>
            <category>Dividende</category>
            <category>Hotels</category>
            <category>Investora</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Spitäler</category>
            <category>VR-Delegierter</category>
            <category>Zürich</category>
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            <title>Partners Group: "Längerfristig 20-30 Prozent durch Performance-Gebühren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2016 Ertrag und Gewinn erneut deutlich gesteigert,&amp;nbsp;&lt;span&gt;aufgrund des Anstiegs der Einnahmen durch&amp;nbsp;Performance- und durch Management-Gebühren. Auch für das laufende Geschäftsjahr dürfte sich dieses Wachstum fortsetzen. "Die Management-Gebühren werden sicher linear zusammen mit den verwalteten Vermögen (AuM) in die Höhe gehen", sagte Co-CEO&amp;nbsp;Christoph&amp;nbsp;Rubeli am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Performance-Gebühren seien dagegen&amp;nbsp;im abgelaufenen Jahr "unüblich hoch" gewesen. "Daher kann man sich durchaus vorstellen, das die in 2017 etwas tiefer liegen werden", so Rubeli weiter. Im längerfristigen Horizont sollten laut Co-CEO zwischen 20 - 30% des gesamten Resultats von der Performance-Gebühr erbracht werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in 2017 seitens der Schweizer Pensionskassen&amp;nbsp;eine stärkere Vermögensallokation im Private Market erwartet, wo er mögliche Risiken für das Wachstum der Partners Group sieht und zur Dividendenpolitik äussert sich Rubeli im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/partners-group-langerfristig-20-30-prozent-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/16360042/474b3c08e7a85d108a2984b79884bdad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Mar 2017 12:26:33 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2016 Ertrag und Gewinn erneut deutlich gesteigert,aufgrund des Anstiegs der Einnahmen durchPerformance- und durch Management-Gebühren. Auch für das laufende Geschäftsjahr dürfte sich dieses Wachstum fortsetzen. "Die Management-Gebühren werden sicher linear zusammen mit den verwalteten Vermögen (AuM) in die Höhe gehen", sagte Co-CEOChristophRubeli am Dienstag gegenüber AWP Video.Die Performance-Gebühren seien dagegenim abgelaufenen Jahr "unüblich hoch" gewesen. "Daher kann man sich durchaus vorstellen, das die in 2017 etwas tiefer liegen werden", so Rubeli weiter. Im längerfristigen Horizont sollten laut Co-CEO zwischen 20 - 30% des gesamten Resultats von der Performance-Gebühr erbracht werden.Warum er in 2017 seitens der Schweizer Pensionskasseneine stärkere Vermögensallokation im Private Market erwartet, wo er mögliche Risiken für das Wachstum der Partners Group sieht und zur Dividendenpolitik äussert sich Rubeli im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Christoph Rubeli</category>
            <category>Dividende</category>
            <category>Finanzdienstleister</category>
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            <title>Geberit-CEO: "Grösster Teil von Einsparungen und Stellenabbau bereits...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der überwiegende Teil der&amp;nbsp;Integration von Sanitec ist 2016 abgeschlossen worden, dennoch sind weitere Schritte beim Sanitärtechnik-Konzern Geberit&amp;nbsp;im laufenden und kommenden Jahr&amp;nbsp;geplant. "In 2017 geht es in erster Linie&amp;nbsp;darum, weitere Prozesse in allen Verantwortungsbereichen&amp;nbsp;zu harmonisieren," sagte Geberit-Chef Christian Buhl am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zweitens gehe es um den Fortschritt bei der&amp;nbsp;Integration weiterer ERP-Systeme (&lt;span&gt;Enterprise Resource&amp;nbsp;Planning). "Wir haben das erste System per 1. Januar 2017 integriert, doch es bleiben noch 5 weitere ERP-Systeme von&amp;nbsp;Sanitec, die wir in den kommenden Jahren integrieren werden", so Buhl weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der Stellenabbau im Zuge der Sanitec-Integration sowie des Verkaufs von Koralle jetzt abgeschlossen ist, warum ein neues Aktienrückkaufprogramm lanciert wird und zu weiteren Preissteigerungen aufgrund von erhöhten Rohwarenpreise äussert sich der Geberit-CEO im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/geberit-ceo-grosster-teil-von-einsparungen-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/16245013/e3a985d0f50ff481597546da6b7adc7b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Mar 2017 11:31:15 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der überwiegende Teil derIntegration von Sanitec ist 2016 abgeschlossen worden, dennoch sind weitere Schritte beim Sanitärtechnik-Konzern Geberitim laufenden und kommenden Jahrgeplant. "In 2017 geht es in erster Liniedarum, weitere Prozesse in allen Verantwortungsbereichenzu harmonisieren," sagte Geberit-Chef Christian Buhl am Dienstag gegenüber AWP Video.Zweitens gehe es um den Fortschritt bei derIntegration weiterer ERP-Systeme (Enterprise ResourcePlanning). "Wir haben das erste System per 1. Januar 2017 integriert, doch es bleiben noch 5 weitere ERP-Systeme vonSanitec, die wir in den kommenden Jahren integrieren werden", so Buhl weiter.Ob der Stellenabbau im Zuge der Sanitec-Integration sowie des Verkaufs von Koralle jetzt abgeschlossen ist, warum ein neues Aktienrückkaufprogramm lanciert wird und zu weiteren Preissteigerungen aufgrund von erhöhten Rohwarenpreise äussert sich der Geberit-CEO im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Aktienrückkauf</category>
            <category>Christian Buhl</category>
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            <category>Europa</category>
            <category>Geberit</category>
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            <category>Jahresbilanz</category>
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            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Flughafen Zürich: "Nachfrage nach Luftverkehr steigt stetig weiter"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Passierwachstum am Flughafen Zürich ist ungebrochen und&amp;nbsp;hat im abgelaufenen Geschäftsjahr eine neue Rekordmarke von über 27 Millionen Passagieren erreicht. Auch im laufenden Jahr werde die Nachfrage nach Luftverkehr mit geschätzten 4%&amp;nbsp;stetig weiter ansteigen. "Es ist schon im letzten Sommer und Herbst - den eigentlichen Spitzen im Jahr - ein recht hohes Wachstum gewesen. Von daher glauben wir nicht, dass wir in diesem ganz hohen Umfang wie zu Jahresbeginn 2017 weiter wachsen können", sagte Stephan Widrig, CEO Flughafen Zürich, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da Markt&amp;nbsp;in der Schweiz begrenzt ist, sieht der Flughafen Chef vor allem in Übersee weitere Wachstumsmöglichkeiten. "Das sind vor allem Länder, die einen grossen Binnenmarkt sowie&amp;nbsp;einen gewissen Nachholbedarf beim Reisen haben, gerade beim Mittelstand", erklärte Widrig weiter. Daher seien historisch vor allem Indien und Brasilien interessant, aber in gewisser Weise auch China.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum trotz erneuter Auszahlung einer Sonder-Dividende genügend Finanzmittel für weitere Investitionen am Flughafen Zürich bleiben und wie lange diese noch gezahlt werden soll, das erläutert Widrig im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flughafen-zurich-nachfrage-nach-luftverkehr-steigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/15879044/bc0197db3700907e5c5cfbab528c5929/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Mar 2017 12:39:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Flughafen Zürich: "Nachfrage nach Luftverkehr steigt stetig weiter"</media:title>
            <itunes:summary>Das Passierwachstum am Flughafen Zürich ist ungebrochen undhat im abgelaufenen Geschäftsjahr eine neue Rekordmarke von über 27 Millionen Passagieren erreicht. Auch im laufenden Jahr werde die Nachfrage nach Luftverkehr mit geschätzten 4%stetig weiter ansteigen. "Es ist schon im letzten Sommer und Herbst - den eigentlichen Spitzen im Jahr - ein recht hohes Wachstum gewesen. Von daher glauben wir nicht, dass wir in diesem ganz hohen Umfang wie zu Jahresbeginn 2017 weiter wachsen können", sagte Stephan Widrig, CEO Flughafen Zürich, am Montag gegenüber AWP Video.Da Marktin der Schweiz begrenzt ist, sieht der Flughafen Chef vor allem in Übersee weitere Wachstumsmöglichkeiten. "Das sind vor allem Länder, die einen grossen Binnenmarkt sowieeinen gewissen Nachholbedarf beim Reisen haben, gerade beim Mittelstand", erklärte Widrig weiter. Daher seien historisch vor allem Indien und Brasilien interessant, aber in gewisser Weise auch China.Warum trotz erneuter Auszahlung einer Sonder-Dividende genügend Finanzmittel für weitere Investitionen am Flughafen Zürich bleiben und wie lange diese noch gezahlt werden soll, das erläutert Widrig im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Brasilien</category>
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            <category>Flughafen Zürich</category>
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            <category>Schweiz</category>
            <category>Sonderdividende</category>
            <category>Stephan Widrig</category>
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            <title>Adecco-CEO: "Aktionäre bevorzugen Aktienrückkauf statt erhöhter Dividende"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der weltgrösste Personalvermittler&amp;nbsp;Adecco hat im&amp;nbsp;Gesamtjahr 2016 von einem starken Wirtschaftswachstum in weiten Teilen Europas profitiert.&amp;nbsp;Der Gewinn stieg&amp;nbsp;auf 723 Millionen Euro&amp;nbsp;- auch wegen eines guten Finanzergebnisses und Kosteneinsparungen. Besonders die&amp;nbsp;Belebung im wichtigsten Markt Frankreich habe positiv auf das Gesamtergebnis gewirkt. "Mit dem Wachstum von 9% im vierten Quartal sowie einer höheren Profitabilität in Frankreich&amp;nbsp;sind wir sehr zufrieden", wie Adecco-CEO Alain Dehaze&amp;nbsp;am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Dividende soll trotzdem nicht erhöht werden und beträgt erneut 2,40 Franken pro Aktie. Mit der Publikation der Quartalszahlen kündigte Adecco dafür ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 300 Millionen Euro&amp;nbsp;an, auf "mehrheitlichen Wunsch unserer Aktionäre", so Dehaze weiter. "Die überschüssigen Geldmittel geben wir zurück, da&amp;nbsp;wir keine Akquisitionen getätigt haben", sagte der Adecco-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er sich wegen der anstehenden geopolitischen Unsicherheiten keine Sorgen macht, ob die Wahlen in Frankreich und Deutschland Einfluss auf das Adecco-Geschäft hätten und wo das Unternehmen von den Arbeitsmarkt-Massnahmen des US-Präsidenten Trump profitieren könnte, das erläutert Dehaze im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-aktionare-bevorzugen-aktienruckkauf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/15818412/f0ff0ad78667e43b3bfeea8ffac5be79/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 10:55:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Adecco-CEO: "Aktionäre bevorzugen Aktienrückkauf statt erhöhter Dividende"</media:title>
            <itunes:summary>Der weltgrösste PersonalvermittlerAdecco hat imGesamtjahr 2016 von einem starken Wirtschaftswachstum in weiten Teilen Europas profitiert.Der Gewinn stiegauf 723 Millionen Euro- auch wegen eines guten Finanzergebnisses und Kosteneinsparungen. Besonders dieBelebung im wichtigsten Markt Frankreich habe positiv auf das Gesamtergebnis gewirkt. "Mit dem Wachstum von 9% im vierten Quartal sowie einer höheren Profitabilität in Frankreichsind wir sehr zufrieden", wie Adecco-CEO Alain Dehazeam Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Die Dividende soll trotzdem nicht erhöht werden und beträgt erneut 2,40 Franken pro Aktie. Mit der Publikation der Quartalszahlen kündigte Adecco dafür ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 300 Millionen Euroan, auf "mehrheitlichen Wunsch unserer Aktionäre", so Dehaze weiter. "Die überschüssigen Geldmittel geben wir zurück, dawir keine Akquisitionen getätigt haben", sagte der Adecco-Chef.Warum er sich wegen der anstehenden geopolitischen Unsicherheiten keine Sorgen macht, ob die Wahlen in Frankreich und Deutschland Einfluss auf das Adecco-Geschäft hätten und wo das Unternehmen von den Arbeitsmarkt-Massnahmen des US-Präsidenten Trump profitieren könnte, das erläutert Dehaze im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>SwissRe-Chef: "Rückzahlung durch Aktienrückkauf momentan der richtige Weg"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Swiss Re hat erneut ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 1 Milliarde Franken angekündigt. "Am liebsten würden wir das restliche Geld, das wir nicht als Dividende ausschütten, in neue Geschäftsfelder&amp;nbsp;reinvestieren", sagte CEO Christian Mumenthaler am&amp;nbsp;Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;Da dies aufgrund des Marktumfeldes&amp;nbsp;aber in den letzten Jahren sehr schwierig sei, "ist eine Rückzahlung in Form eines Aktienrückkaufprogramms momentan der richtige Weg", so der SwissRe-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Dividendenpolitik des Konzerns, zum Preisdruck in der Rückversicherungsbranche und zum neuen US-Präsidenten äussert sich Mumenthaler im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-chef-ruckzahlung-durch-aktienruckkauf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15713054/efe4299e7128993a31cbc3e55472a460/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Feb 2017 11:10:13 GMT</pubDate>
            <media:title>SwissRe-Chef: "Rückzahlung durch Aktienrückkauf momentan der richtige Weg"</media:title>
            <itunes:summary>Swiss Re hat erneut ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 1 Milliarde Franken angekündigt. "Am liebsten würden wir das restliche Geld, das wir nicht als Dividende ausschütten, in neue Geschäftsfelderreinvestieren", sagte CEO Christian Mumenthaler amDonnerstag gegenüber AWP Video.Da dies aufgrund des Marktumfeldesaber in den letzten Jahren sehr schwierig sei, "ist eine Rückzahlung in Form eines Aktienrückkaufprogramms momentan der richtige Weg", so der SwissRe-Chef weiter.Zur Dividendenpolitik des Konzerns, zum Preisdruck in der Rückversicherungsbranche und zum neuen US-Präsidenten äussert sich Mumenthaler im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Swiss Re hat erneut ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 1 Milliarde Franken angekündigt. "Am liebsten würden wir das restliche Geld, das wir nicht als Dividende ausschütten, in neue Geschäftsfelderreinvestieren", sagte CEO Christian...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Swiss Re hat erneut ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 1 Milliarde Franken angekündigt. "Am liebsten würden wir das restliche Geld, das wir nicht als Dividende ausschütten, in neue Geschäftsfelder&amp;nbsp;reinvestieren", sagte CEO Christian Mumenthaler am&amp;nbsp;Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;Da dies aufgrund des Marktumfeldes&amp;nbsp;aber in den letzten Jahren sehr schwierig sei, "ist eine Rückzahlung in Form eines Aktienrückkaufprogramms momentan der richtige Weg", so der SwissRe-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Dividendenpolitik des Konzerns, zum Preisdruck in der Rückversicherungsbranche und zum neuen US-Präsidenten äussert sich Mumenthaler im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-chef-ruckzahlung-durch-aktienruckkauf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15713054/efe4299e7128993a31cbc3e55472a460/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zurich-Analyst: "Unveränderte Dividendenpolitik erfreut Investoren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Zurich Insurance Group hat sich anlässlich des in London stattfindenden Investorentreffens neue Finanzziele für die Zeit bis 2019 gesetzt.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Den Aktionären soll zudem in den kommenden Jahren nach wie vor eine "attraktive" Dividendenpolitik geboten werden, wonach künftig mindestens 17 Franken je Aktie ausbezahlt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man muss&amp;nbsp;klar sehen, dass diese 17 Franken eine recht hohe Ausschüttung sind. Doch bei einer Payout-Ratio von 75% könnte das auch in die andere Richtung gehen", wie ZKB-Analyst Georg&amp;nbsp;Marti am Donnerstag gegenüber AWP Video anmerkt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies erwarte er aber nicht, sondern eher, dass die Zurich ihre Wachstumsziele unter &amp;nbsp;CEO Mario Greco erreichen kann, so der ZKB-Analyst weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb er am Investorentag keine weiteren Überraschungen mehr erwartet, ob er die angestrebten 12% Eigenkapitalrendite für realistisch hält&amp;nbsp;und ob die Zurich bei der&amp;nbsp;Restrukturierung im Zeitplan ist, dazu äussert sich&amp;nbsp;Marti im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurich-analyst-unveranderte-dividendenpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14868585/cd4f7917b1641c12748ac92776717a03/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 11:00:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Zurich-Analyst: "Unveränderte Dividendenpolitik erfreut Investoren"</media:title>
            <itunes:summary>Die Zurich Insurance Group hat sich anlässlich des in London stattfindenden Investorentreffens neue Finanzziele für die Zeit bis 2019 gesetzt.Den Aktionären soll zudem in den kommenden Jahren nach wie vor eine "attraktive" Dividendenpolitik geboten werden, wonach künftig mindestens 17 Franken je Aktie ausbezahlt werden."Man mussklar sehen, dass diese 17 Franken eine recht hohe Ausschüttung sind. Doch bei einer Payout-Ratio von 75% könnte das auch in die andere Richtung gehen", wie ZKB-Analyst GeorgMarti am Donnerstag gegenüber AWP Video anmerkt.Dies erwarte er aber nicht, sondern eher, dass die Zurich ihre Wachstumsziele unter CEO Mario Greco erreichen kann, so der ZKB-Analyst weiter.Weshalb er am Investorentag keine weiteren Überraschungen mehr erwartet, ob er die angestrebten 12% Eigenkapitalrendite für realistisch hältund ob die Zurich bei derRestrukturierung im Zeitplan ist, dazu äussert sichMarti im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Zurich Insurance Group hat sich anlässlich des in London stattfindenden Investorentreffens neue Finanzziele für die Zeit bis 2019 gesetzt.Den Aktionären soll zudem in den kommenden Jahren nach wie vor eine "attraktive" Dividendenpolitik...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Dividende</category>
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            <category>Zürich Versicherung</category>
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            <title>VAT-Finanzchef: "OLED-Märkte USA und China boomen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vakuumventil-Hersteller VAT hat im dritten Quartal 2016 den Umsatz und insbesondere den Auftragseingang kräftig gesteigert. Nach dem starken ersten Halbjahr habe ihn dieses fortgesetzte&amp;nbsp;Wachstum nicht überrascht, wie VAT-Finanzchef Andreas Leutenegger am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das&amp;nbsp;Ostschweizer Unternehmen profitiere weiterhin von der hohen Nachfrage nach so genannten organischen Leuchtdioden (OLED) für den Bau von Displays.&amp;nbsp;"Vor allem die Märkte USA und China boomen", so Leutenegger weiter. OLED habe laut VAT-CFO&amp;nbsp;dort einen Durchbruch sowohl bei der Smartphone-Entwicklung erreicht, als auch bei grösseren Tablet-Computern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich der Markt für Vakuumventile und Halbleiter entwickelt, warum sich VAT-Aktionäre auf eine Gesamtausschüttung von 80 Millionen Franken freuen können und weshalb die gehobene Wachstumsprognose gerechtfertigt ist, dies erläutert Leutenegger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vat-finanzchef-oled-markte-usa-und-china-boomen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14763126/7f3b37a94b00312ea61347087a935cf6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 31 Oct 2016 12:52:29 GMT</pubDate>
            <media:title>VAT-Finanzchef: "OLED-Märkte USA und China boomen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Vakuumventil-Hersteller VAT hat im dritten Quartal 2016 den Umsatz und insbesondere den Auftragseingang kräftig gesteigert. Nach dem starken ersten Halbjahr habe ihn dieses fortgesetzteWachstum nicht überrascht, wie VAT-Finanzchef Andreas Leutenegger am Montag gegenüber AWP Video betonte.DasOstschweizer Unternehmen profitiere weiterhin von der hohen Nachfrage nach so genannten organischen Leuchtdioden (OLED) für den Bau von Displays."Vor allem die Märkte USA und China boomen", so Leutenegger weiter. OLED habe laut VAT-CFOdort einen Durchbruch sowohl bei der Smartphone-Entwicklung erreicht, als auch bei grösseren Tablet-Computern.Wie sich der Markt für Vakuumventile und Halbleiter entwickelt, warum sich VAT-Aktionäre auf eine Gesamtausschüttung von 80 Millionen Franken freuen können und weshalb die gehobene Wachstumsprognose gerechtfertigt ist, dies erläutert Leutenegger im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Vakuumventil-Hersteller VAT hat im dritten Quartal 2016 den Umsatz und insbesondere den Auftragseingang kräftig gesteigert. Nach dem starken ersten Halbjahr habe ihn dieses fortgesetzte&amp;nbsp;Wachstum nicht überrascht, wie VAT-Finanzchef Andreas Leutenegger am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das&amp;nbsp;Ostschweizer Unternehmen profitiere weiterhin von der hohen Nachfrage nach so genannten organischen Leuchtdioden (OLED) für den Bau von Displays.&amp;nbsp;"Vor allem die Märkte USA und China boomen", so Leutenegger weiter. OLED habe laut VAT-CFO&amp;nbsp;dort einen Durchbruch sowohl bei der Smartphone-Entwicklung erreicht, als auch bei grösseren Tablet-Computern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich der Markt für Vakuumventile und Halbleiter entwickelt, warum sich VAT-Aktionäre auf eine Gesamtausschüttung von 80 Millionen Franken freuen können und weshalb die gehobene Wachstumsprognose gerechtfertigt ist, dies erläutert Leutenegger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vat-finanzchef-oled-markte-usa-und-china-boomen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14763126/7f3b37a94b00312ea61347087a935cf6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Analyst: „Stromnetz-Sparte hat auch innerhalb von ABB Potenzial“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Technologie-Konzern ABB hält an der Sparte Stromnetz fest. Aus seiner Sicht sei dies der richtige Entscheid, sagt Vontobel-Analyst Panagiotis Spiliopoulos im Videointerview. Das Wertsteigerungspotenzial der Division sei innerhalb der Gruppe mindestens gleich hoch wie ausserhalb. Auch halte er die erhöhten Einsparziele für erreichbar. Weiter äussert sich der Experte zum Aktienrückkaufprogramm des Konzerns und zur erwarteten Entwicklung des Aktienkurses&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-stromnetz-sparte-hat-auch-innerhalb-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14614186/5f1d121db1e8836970fb32d50583093f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 11:53:59 GMT</pubDate>
            <media:title>Analyst: „Stromnetz-Sparte hat auch innerhalb von ABB Potenzial“</media:title>
            <itunes:summary>Der Technologie-Konzern ABB hält an der Sparte Stromnetz fest. Aus seiner Sicht sei dies der richtige Entscheid, sagt Vontobel-Analyst Panagiotis Spiliopoulos im Videointerview. Das Wertsteigerungspotenzial der Division sei innerhalb der Gruppe mindestens gleich hoch wie ausserhalb. Auch halte er die erhöhten Einsparziele für erreichbar. Weiter äussert sich der Experte zum Aktienrückkaufprogramm des Konzerns und zur erwarteten Entwicklung des Aktienkurses</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Technologie-Konzern ABB hält an der Sparte Stromnetz fest. Aus seiner Sicht sei dies der richtige Entscheid, sagt Vontobel-Analyst Panagiotis Spiliopoulos im Videointerview. Das Wertsteigerungspotenzial der Division sei innerhalb der Gruppe...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Technologie-Konzern ABB hält an der Sparte Stromnetz fest. Aus seiner Sicht sei dies der richtige Entscheid, sagt Vontobel-Analyst Panagiotis Spiliopoulos im Videointerview. Das Wertsteigerungspotenzial der Division sei innerhalb der Gruppe mindestens gleich hoch wie ausserhalb. Auch halte er die erhöhten Einsparziele für erreichbar. Weiter äussert sich der Experte zum Aktienrückkaufprogramm des Konzerns und zur erwarteten Entwicklung des Aktienkurses&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-stromnetz-sparte-hat-auch-innerhalb-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14614186/5f1d121db1e8836970fb32d50583093f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-CEO: "Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat im zweiten Quartal 2016 in einem anhaltend schwierigen 
Umfeld überraschend gut abgeschnitten und den bereinigten Gewinn&amp;nbsp;gesteigert&amp;nbsp;.&amp;nbsp;"Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und es war eine starke Leistung", sagte UBS CEO Sergio Ermotti&amp;nbsp;gegenüber AWP Video am Freitag in Zürich. Im Vorjahresquartal sei die wirtschaftliche Situation deutlich besser gewesen als derzeit. Der Bankchef sieht weiterhin gute Perspektiven in Asien und will dort investieren. Wie Ermotti mit den Folgen des Brexit umgehen will und was er zur&amp;nbsp;Dividendenpolitik der UBS zu sagen hat, erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-ceo-wir-sind-mit-dem-ergebnis-sehr-zufrieden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/14143729/00fc2cc475de43daf4efc420e6c80080/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 29 Jul 2016 09:08:39 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-CEO: "Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden"</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS hat im zweiten Quartal 2016 in einem anhaltend schwierigen 
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die UBS hat im zweiten Quartal 2016 in einem anhaltend schwierigen 
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            <title>CEO Julius Bär: "Momentum hat sich im zweiten Quartal sehr verbessert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bank Julius Bär hat im ersten Halbjahr einen Anstieg beim Nettoneugeldzufluss verzeichnet, liegt aber immer noch unter der angestrebten Bandbreite. "Das&amp;nbsp;Momentum hat sich im zweiten Quartal sehr verbessert", sagte Julius Bär CEO Boris Collardi am Montag in Zürich gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;Mit der Aufstockung der Zahl der Kundenberater und den organisatorischen Veränderungen sieht er die Bank gut positioniert. Wie er die Finanzlage von Julius Bär bewertet, das erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceo-julius-bar-momentum-hat-sich-im-zweiten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14114801/717cb838d1296ef1d31bd54d206ac6d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 25 Jul 2016 12:31:10 GMT</pubDate>
            <media:title>CEO Julius Bär: "Momentum hat sich im zweiten Quartal sehr verbessert"</media:title>
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            <title>Kühne+Nagel-CEO: "Wir haben den Franken geschlagen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz deutlicher Wechselkurseffekte hat der Logistik- und Transportkonzern Kühne+Nagel die Profitabilität im abgelaufenen Geschäftsjahr gesteigert. Daher zeigt sich CEO Detlef Trefzger sehr zufrieden. "Ohne den Franken wären die Zahlen noch schillernder ausgefallen", sagte der K+N-Chef am Mittwoch an der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die gestiegene Profitabilität sieht Trefzger vor allem fünf Treiber:&amp;nbsp;"Konzentration auf Effizienz-Management, Produktivität, Prozess-Optimierung, den Verkauf von Lösungen sowie die richtigen Instinkte für die Märkte, in denen wir uns bewegen", so lautet sein Fazit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum das Unternehmen trotz der hohen Cash-Reserven keine Sonderdividende auszahlt, wie er Volumen, Marktanteile und EBIT weiter steigern will - und was er von Chinas Wirtschaft erwartet, das erläutert Trefzger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kuhnenagel-ceo-wir-haben-den-franken-geschlagen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/12940485/63ae488e802d2b38f6c836e1e034d52f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Mar 2016 13:16:07 GMT</pubDate>
            <media:title>Kühne+Nagel-CEO: "Wir haben den Franken geschlagen"</media:title>
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            <title>UBS-Chef: "Wir wollen einfach keine Neugeldzuflüsse kaufen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Insgesamt rund 3,4 Milliarden Franken abgeflossenen Kundengeldern stünden allein in den USA knapp 16 Milliarden Franken an Netto-Neugeldzuflüssen gegenüber, so Ermotti. "Wir haben sehr diszipliniert gearbeitet und wollen einfach keine Neugeld-Zuflüsse über Subventionierung unserer Deposits kaufen," erklärte der UBS-Chef entschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es zur deutlichen Anhebung der Dividende kommt, welche Auswirkungen der tiefe Ölpreis hat und wie er das turbulent gestartete Geschäftsjahr 2016 einschätzt, erläutert Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-wir-wollen-einfach-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12714686/3315c824554378a4a987666fc6b8238b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 Feb 2016 09:45:43 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chef: "Wir wollen einfach keine Neugeldzuflüsse kaufen"</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
Insgesamt rund 3,4 Milliarden Franken abgeflossenen Kundengeldern stünden allein in den USA knapp 16 Milliarden Franken an Netto-Neugeldzuflüssen gegenüber, so Ermotti. "Wir haben sehr diszipliniert gearbeitet und wollen einfach keine Neugeld-Zuflüsse über Subventionierung unserer Deposits kaufen," erklärte der UBS-Chef entschlossen.
Warum es zur deutlichen Anhebung der Dividende kommt, welche Auswirkungen der tiefe Ölpreis hat und wie er das turbulent gestartete Geschäftsjahr 2016 einschätzt, erläutert Ermotti im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die UBS hat nach Steuergutschriften im 4. Quartal in 2015 das beste Jahresergebnis seit der Finanzkrise eingefahren. Der adjustierte Gewinn vor Steuern sei um 47 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2014 gestiegen, zeigte sich CEO Sergio Ermotti gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Insgesamt rund 3,4 Milliarden Franken abgeflossenen Kundengeldern stünden allein in den USA knapp 16 Milliarden Franken an Netto-Neugeldzuflüssen gegenüber, so Ermotti. "Wir haben sehr diszipliniert gearbeitet und wollen einfach keine Neugeld-Zuflüsse über Subventionierung unserer Deposits kaufen," erklärte der UBS-Chef entschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es zur deutlichen Anhebung der Dividende kommt, welche Auswirkungen der tiefe Ölpreis hat und wie er das turbulent gestartete Geschäftsjahr 2016 einschätzt, erläutert Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-wir-wollen-einfach-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12714686/3315c824554378a4a987666fc6b8238b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Holcim-Chef: "Bei Effizienzprogramm über Erwartungen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Holcim-Chef Bernard Fontana zeigt sich zufrieden über ein starkes viertes Quartal.  Im Gesamtjahr 2014 sei der Umsatz des 
Baustoffherstellers aufgrund nachteiliger 
Währungseffekte in Höhe von 5,2 Prozent geschrumpft, wie der Holcim-CEO gegenüber AWP Video am Montag erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen sei der Konzern beim Effizienzsteigerungsprogramm sogar über den Erwartungen: "Wir hatten 1,5 Milliarden Franken geplant und haben jetzt bereits 1,85 Milliarden Franken an Einsparungen geschafft", sagte Fontana weiter. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das im Zuge der Fusion mit Lafarge für Aktionäre relevante Aktienumtauschverhältnis von 1:1 basiere laut Fontana auf dem vereinbarten Geschäftszusammenschluss, welcher keine automatische Angleichung des Wechselkurses vorgreift.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss politische Unruhen sowie der starke Franken auf das Gesamtergebnis hatten und in welchen Märkten das Unternehmen derzeit vom Wachstum profitiert, das erläutert der Holcim-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-chef-bei-effizienzprogramm-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10963010/a6953c2c032ded46cb35ac8365e828ef/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 23 Feb 2015 10:50:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Holcim-Chef: "Bei Effizienzprogramm über Erwartungen"</media:title>
            <itunes:summary>Holcim-Chef Bernard Fontana zeigt sich zufrieden über ein starkes viertes Quartal.  Im Gesamtjahr 2014 sei der Umsatz des 
Baustoffherstellers aufgrund nachteiliger 
Währungseffekte in Höhe von 5,2 Prozent geschrumpft, wie der Holcim-CEO gegenüber AWP Video am Montag erklärte.Dagegen sei der Konzern beim Effizienzsteigerungsprogramm sogar über den Erwartungen: "Wir hatten 1,5 Milliarden Franken geplant und haben jetzt bereits 1,85 Milliarden Franken an Einsparungen geschafft", sagte Fontana weiter. Das im Zuge der Fusion mit Lafarge für Aktionäre relevante Aktienumtauschverhältnis von 1:1 basiere laut Fontana auf dem vereinbarten Geschäftszusammenschluss, welcher keine automatische Angleichung des Wechselkurses vorgreift.Welchen Einfluss politische Unruhen sowie der starke Franken auf das Gesamtergebnis hatten und in welchen Märkten das Unternehmen derzeit vom Wachstum profitiert, das erläutert der Holcim-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Holcim-Chef Bernard Fontana zeigt sich zufrieden über ein starkes viertes Quartal.  Im Gesamtjahr 2014 sei der Umsatz des 
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Holcim-Chef Bernard Fontana zeigt sich zufrieden über ein starkes viertes Quartal.  Im Gesamtjahr 2014 sei der Umsatz des 
Baustoffherstellers aufgrund nachteiliger 
Währungseffekte in Höhe von 5,2 Prozent geschrumpft, wie der Holcim-CEO gegenüber AWP Video am Montag erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen sei der Konzern beim Effizienzsteigerungsprogramm sogar über den Erwartungen: "Wir hatten 1,5 Milliarden Franken geplant und haben jetzt bereits 1,85 Milliarden Franken an Einsparungen geschafft", sagte Fontana weiter. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das im Zuge der Fusion mit Lafarge für Aktionäre relevante Aktienumtauschverhältnis von 1:1 basiere laut Fontana auf dem vereinbarten Geschäftszusammenschluss, welcher keine automatische Angleichung des Wechselkurses vorgreift.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Einfluss politische Unruhen sowie der starke Franken auf das Gesamtergebnis hatten und in welchen Märkten das Unternehmen derzeit vom Wachstum profitiert, das erläutert der Holcim-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-chef-bei-effizienzprogramm-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10963010/a6953c2c032ded46cb35ac8365e828ef/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Clariant-Chef: "Die Zukunft entscheidet sich in Asien"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-chef-die-zukunft-entscheidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/10937097/bec9907b94db11f7511da9480877fa4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Feb 2015 12:33:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Clariant-Chef: "Die Zukunft entscheidet sich in Asien"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.
Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.
Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-chef-die-zukunft-entscheidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/10937097/bec9907b94db11f7511da9480877fa4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zurich-CEO: "Starke Kapitalbasis rechtfertigt hohe Dividende" </title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz des rückläufigen Gewinns sind die starke Eigenkapitalbasis, eine hohe Solvenz sowie der gute Cashflow der Zurich Insurance Group ausreichend Gründe,&amp;nbsp; eine unveränderte Dividende von 17 Franken pro Aktie auch für 2014 auszuschütten. Dennoch sieht Zurich-CEO Martin Senn noch weiteren Handlungsbedarf, um die Profitabilität der Versicherungsgruppe weiter zu verbessern, wie er am Donnerstag nach der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"In den Märkten, wo wir die finanziellen Vorgaben noch nicht erfüllen, zum Beispiel in Südafrika, im mittleren Osten oder in Brasilien, muss der Konzern noch profitabler werden", sagte Senn weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die anhaltend tiefen Zinsen für Zurich Insurance bedeuten und wann die angestrebte Eigenkapitalquote erreicht wird, das erklärt Senn im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurich-ceo-starke-kapitalbasis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10895401/c79230cbf9c66b3b9843b656e3c3ae77/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 12:06:20 GMT</pubDate>
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