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            <title>Armee löst Dienstbüchlein durch neue digitale Plattform ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das fast 150 Jahre alte Dienstbüchlein der Schweizer Armee hat ausgedient. Ab dem 1. Juni wird das Dokument nicht mehr nachgeführt und nicht mehr neu ausgestellt. Künftig wird alles digital bereitgestellt - über eine zentrale Plattform namens Dienstmanager.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/armee-lost-dienstbuchlein-durch-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/126812680/2b849a84cac45838253a6ad0826ff8a3/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 May 2026 15:57:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Armee löst Dienstbüchlein durch neue digitale Plattform ab</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das fast 150 Jahre alte Dienstbüchlein der Schweizer Armee hat ausgedient. Ab dem 1. Juni wird das Dokument nicht mehr nachgeführt und nicht mehr neu ausgestellt. Künftig wird alles digital bereitgestellt - über eine zentrale Plattform namens Dienstmanager.
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            <title>CLEANFEED: Mitte 2026 soll Digitalisierungsplattform (NDP) der Schweizer...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Aufbau der Neuen Digitalisierungsplattform (NDP) der Schweizer Armee verläuft planmässig. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2026 vorgesehen. Ab dann soll die Plattform den Nutzenden spürbaren Mehrwert bieten. Beim dritten Demonstrator präsentierte die Armee den aktuellen Entwicklungsstand und zeigte, wie die NDP zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit beitragen soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die NDP bildet das Kernelement der digitalen Transformation bei der Armee. Sie soll dafür sorgen, dass die Schweizer Armee Informationen schneller verarbeitet und damit gegnerischen Kräften einen technologischen Vorsprung voraus hat.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-mitte-2026-soll"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/119189141/fe91fea96179311cd348bb1a26179fd7/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 13:50:23 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Der Aufbau der Neuen Digitalisierungsplattform (NDP) der Schweizer Armee verläuft planmässig. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2026 vorgesehen. Ab dann soll die Plattform den Nutzenden spürbaren Mehrwert bieten. Beim dritten Demonstrator...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Aufbau der Neuen Digitalisierungsplattform (NDP) der Schweizer Armee verläuft planmässig. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2026 vorgesehen. Ab dann soll die Plattform den Nutzenden spürbaren Mehrwert bieten. Beim dritten Demonstrator präsentierte die Armee den aktuellen Entwicklungsstand und zeigte, wie die NDP zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit beitragen soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die NDP bildet das Kernelement der digitalen Transformation bei der Armee. Sie soll dafür sorgen, dass die Schweizer Armee Informationen schneller verarbeitet und damit gegnerischen Kräften einen technologischen Vorsprung voraus hat.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-mitte-2026-soll"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/119189141/fe91fea96179311cd348bb1a26179fd7/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Schweizer Universitätsspitäler fordern Erhöhung der Tarife</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweizer Universitätsspitäler fordern höhere Abgeltungen für ihre Leistungen. Nur so könne man dem Investitionsdruck durch Neubauprojekte, die Digitalisierung und die Umsetzung der Pflegeinitiative standhalten. Ohne höhere Tarife und stabile Aussichten drohe die hochspezialisierte medizinische Versorgung zum reinen Kostenfaktor zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizer-5"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/106453940/976e9352237198e0cfd61192091c18eb/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 12:29:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweizer Universitätsspitäler fordern höhere Abgeltungen für ihre Leistungen. Nur so könne man dem Investitionsdruck durch Neubauprojekte, die Digitalisierung und die Umsetzung der Pflegeinitiative standhalten. Ohne höhere Tarife und stabile Aussichten drohe die hochspezialisierte medizinische Versorgung zum reinen Kostenfaktor zu werden.
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizer-5"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/106453940/976e9352237198e0cfd61192091c18eb/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Tamedia will 290 Vollzeitstellen streichen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Tamedia will auf den Redaktionen 90 Vollzeitstellen streichen, wo genau ist derzeit noch offen. Am stärksten vom Sparprogramm betroffen sind aber die Druckereien. Hier ist ein Abbau von 200 Vollzeitstellen geplant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tamedia-will-290-vollzeitstellen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/103977132/20669a7cc6bd23a5b8bbe993fd3477e9/standard/download-22-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 10:43:03 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Tamedia will 290 Vollzeitstellen streichen</title>
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            <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 09:55:52 GMT</pubDate>
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            <title>Zürcher Piraten reichen 9000 Unterschriften für "Offline-Leben" ein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Zürcher Piratenpartei hat am Dienstag über 9000 Unterschriften für ihre kantonale Volksinitiative "ein Recht auf offline-Leben" beim Kanton eingereicht. Sind 6000 davon gültig, kommt das Anliegen vors Volk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurcher-piraten-reichen-9000"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103768134/bbec182bc62d402df7ee6a8b6db58d3d/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 13:29:45 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 12:36:34 GMT</pubDate>
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            <title>Lehrerinnen und Lehrer geben ihrer Zufriedenheit die Note 4,2</title>
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            <description>&lt;p&gt;Lehrerinnen und Lehrer sind zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Kollegen, mit den Klassen und dem Unterricht. Negativer sehen sie die integrative Förderung und die Belastung. Insgesamt bewerten sie in der Deutschschweiz ihre Zufriedenheit gemäss einer neuen Studie auf einer Schulnotenskala mit 4,2.&lt;br&gt;
Der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer (LCH) präsentierte die Studie am Donnerstag. Für die Deutschschweiz ist es die fünfte Auflage seit den 90er-Jahren. "Grundsätzlich sind Lehrpersonen glücklich im Beruf, aber es gibt Warnsignale", fasste LCH-Zentralpräsidentin Dagmar Rösler die Ergebnisse vor den Medien zusammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lehrerinnen-und-lehrer-geben-ihrer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/103479259/3eda235ac6a6068d1c4ca9dadf77ba69/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Aug 2024 12:43:42 GMT</pubDate>
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Der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer (LCH) präsentierte die Studie am Donnerstag. Für die Deutschschweiz ist es die fünfte Auflage seit den 90er-Jahren. "Grundsätzlich sind Lehrpersonen glücklich im Beruf, aber es gibt Warnsignale", fasste LCH-Zentralpräsidentin Dagmar Rösler die Ergebnisse vor den Medien zusammen.</itunes:summary>
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Der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer (LCH) präsentierte die Studie am Donnerstag. Für die Deutschschweiz ist es die fünfte Auflage seit den 90er-Jahren. "Grundsätzlich sind Lehrpersonen glücklich im Beruf, aber es gibt Warnsignale", fasste LCH-Zentralpräsidentin Dagmar Rösler die Ergebnisse vor den Medien zusammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lehrerinnen-und-lehrer-geben-ihrer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/103479259/3eda235ac6a6068d1c4ca9dadf77ba69/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Lehrerinnen und Lehrer geben ihrer Zufriedenheit die Note 4,2</title>
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&lt;p&gt;Der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer (LCH) präsentierte die Studie am Donnerstag. Für die Deutschschweiz ist es die fünfte Auflage seit den 90er-Jahren. "Grundsätzlich sind Lehrpersonen glücklich im Beruf, aber es gibt Warnsignale", fasste LCH-Zentralpräsidentin Dagmar Rösler die Ergebnisse vor den Medien zusammen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-lehrerinnen-und-lehrer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/103478723/a75158c062a37158c4cf848dbc8f0d1b/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Aug 2024 12:05:18 GMT</pubDate>
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Der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer (LCH) präsentierte die Studie am Donnerstag. Für die Deutschschweiz ist es die fünfte Auflage seit den 90er-Jahren. "Grundsätzlich sind Lehrpersonen glücklich im Beruf, aber es gibt Warnsignale", fasste LCH-Zentralpräsidentin Dagmar Rösler die Ergebnisse vor den Medien zusammen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Lehrerinnen und Lehrer sind zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Kollegen, mit den Klassen und dem Unterricht. Negativer sehen sie die integrative Förderung und die Belastung. Insgesamt bewerten sie in der Deutschschweiz ihre Zufriedenheit gemäss einer neuen Studie auf einer Schulnotenskala mit 4,2.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer (LCH) präsentierte die Studie am Donnerstag. Für die Deutschschweiz ist es die fünfte Auflage seit den 90er-Jahren. "Grundsätzlich sind Lehrpersonen glücklich im Beruf, aber es gibt Warnsignale", fasste LCH-Zentralpräsidentin Dagmar Rösler die Ergebnisse vor den Medien zusammen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-lehrerinnen-und-lehrer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/103478723/a75158c062a37158c4cf848dbc8f0d1b/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Die Post erzielt 35 Millionen Franken geringeres Betriebsergebnis</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische&amp;nbsp;Post&lt;span&gt;&amp;nbsp;hat im Jahr 2023 einen Konzerngewinn von 254 Millionen Franken erwirtschaftet - 2022 waren es 295 Millionen gewesen. Das Resultat wurde stark vom Mengenrückgang bei den Briefen und Paketen beeinflusst. Christian Levrat, Präsident des Verwaltungsrats, und CEO Roberto Cirillo nehmen Stellung zum Ergebnis.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-die-post-erzielt-35"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/95699112/4731092266d1e4340a878bf8cc145497/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 12:19:05 GMT</pubDate>
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            <title>Roboter Nao spielt mit kleinen Kindern</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Hallo, ich heisse Nao": Ein Lernroboter ist seit einigen Tagen in vier Kinderkrippen in Lausanne zu Gast. Am Freitag war der menschenähnliche Roboter in der Kinderkrippe La Nanosphère an der EPFL, um kleinen Kindern interaktive Lernerfahrungen zu ermöglichen. Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Digitalisierung und Robotik beeinflussen auch die frühkindliche Bildung. Die Waadtländer Betreuungsorganisation Educalis will Kindern ab drei Monaten bis zur Vorschule eine immersive und zukunftsorientierte Pädagogik bieten. Roboter Nao erteilt Ratschläge und soll die Neugierde der Kinder und ihre Allgemeinbildung fördern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roboter-nao-spielt-mit-kleinen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/94938081/f5586b9fff381437ac096d30fa809be5/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 12:46:11 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>"Hallo, ich heisse Nao": Ein Lernroboter ist seit einigen Tagen in vier Kinderkrippen in Lausanne zu Gast. Am Freitag war der menschenähnliche Roboter in der Kinderkrippe La Nanosphère an der EPFL, um kleinen Kindern interaktive Lernerfahrungen zu ermöglichen. Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Digitalisierung und Robotik beeinflussen auch die frühkindliche Bildung. Die Waadtländer Betreuungsorganisation Educalis will Kindern ab drei Monaten bis zur Vorschule eine immersive und zukunftsorientierte Pädagogik bieten. Roboter Nao erteilt Ratschläge und soll die Neugierde der Kinder und ihre Allgemeinbildung fördern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>"Hallo, ich heisse Nao": Ein Lernroboter ist seit einigen Tagen in vier Kinderkrippen in Lausanne zu Gast. Am Freitag war der menschenähnliche Roboter in der Kinderkrippe La Nanosphère an der EPFL, um kleinen Kindern interaktive Lernerfahrungen zu...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;"Hallo, ich heisse Nao": Ein Lernroboter ist seit einigen Tagen in vier Kinderkrippen in Lausanne zu Gast. Am Freitag war der menschenähnliche Roboter in der Kinderkrippe La Nanosphère an der EPFL, um kleinen Kindern interaktive Lernerfahrungen zu ermöglichen. Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Digitalisierung und Robotik beeinflussen auch die frühkindliche Bildung. Die Waadtländer Betreuungsorganisation Educalis will Kindern ab drei Monaten bis zur Vorschule eine immersive und zukunftsorientierte Pädagogik bieten. Roboter Nao erteilt Ratschläge und soll die Neugierde der Kinder und ihre Allgemeinbildung fördern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roboter-nao-spielt-mit-kleinen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/94938081/f5586b9fff381437ac096d30fa809be5/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat will nach Corona-Krise Kulturförderung neu ausrichten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat will die Lehren aus der Corona-Krise ziehen und seine Kulturförderung neu ausrichten: Insgesamt soll der Sektor nachhaltiger, digitaler und sozial gerechter werden. Für die Jahre 2025 bis 2028 will die Landesregierung gut eine Milliarde Franken einsetzen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bundesrat hat am Freitag die Botschaft zur Kulturförderung ab 2025 bis am 22. September in die Vernehmlassung geschickt, wie er mitteilte. Der Entwurf entstand demnach unter Einbezug der Kantone, Städte und Gemeinden sowie der Kulturverbände aller Sparten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/86229244/6fb9e98808d787b0595b1e89fbe79cfb/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 15:24:05 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat will nach Corona-Krise Kulturförderung neu ausrichten</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat will die Lehren aus der Corona-Krise ziehen und seine Kulturförderung neu ausrichten: Insgesamt soll der Sektor nachhaltiger, digitaler und sozial gerechter werden. Für die Jahre 2025 bis 2028 will die Landesregierung gut eine Milliarde Franken einsetzen.
Der Bundesrat hat am Freitag die Botschaft zur Kulturförderung ab 2025 bis am 22. September in die Vernehmlassung geschickt, wie er mitteilte. Der Entwurf entstand demnach unter Einbezug der Kantone, Städte und Gemeinden sowie der Kulturverbände aller Sparten.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat will die Lehren aus der Corona-Krise ziehen und seine Kulturförderung neu ausrichten: Insgesamt soll der Sektor nachhaltiger, digitaler und sozial gerechter werden. Für die Jahre 2025 bis 2028 will die Landesregierung gut eine Milliarde Franken einsetzen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bundesrat hat am Freitag die Botschaft zur Kulturförderung ab 2025 bis am 22. September in die Vernehmlassung geschickt, wie er mitteilte. Der Entwurf entstand demnach unter Einbezug der Kantone, Städte und Gemeinden sowie der Kulturverbände aller Sparten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/86229244/6fb9e98808d787b0595b1e89fbe79cfb/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alain Berset</category>
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            <title>Bundesrat will nach Corona-Krise Kulturförderung neu ausrichten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der&amp;nbsp;Bundesrat&amp;nbsp;will die Lehren aus der Corona-Krise ziehen und seine Kulturförderung neu ausrichten: Insgesamt soll der Sektor nachhaltiger, digitaler und sozial gerechter werden. Für die Jahre 2025 bis 2028 will die Landesregierung gut eine Milliarde Franken einsetzen.&lt;br&gt;Die Fördergelder sollen fokussiert in die digitale Transformation, die Arbeitsbedingungen, die Nachhaltigkeit oder die verstärkte Kooperation fliessen. Die Verteilung der Gelder soll weiterhin dem Bundesamt für Kultur (BAK), Pro Helvetia und dem Schweizerischen Nationalmuseum obliegen. Durch die Covid-Krise geriet das Kulturschaffen in der Schweiz stark unter Druck. Die Pandemie deckte laut dem&amp;nbsp;Bundesrat&amp;nbsp;auch gewisse Systemschwächen auf, so etwa die prekäre soziale Sicherheit vieler Kulturschaffender.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-nach-corona-krise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/86229281/66c0e551bae3e6bdd53fb7bf8bd6f0f0/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 15:23:23 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>DerBundesratwill die Lehren aus der Corona-Krise ziehen und seine Kulturförderung neu ausrichten: Insgesamt soll der Sektor nachhaltiger, digitaler und sozial gerechter werden. Für die Jahre 2025 bis 2028 will die Landesregierung gut eine Milliarde Franken einsetzen.Die Fördergelder sollen fokussiert in die digitale Transformation, die Arbeitsbedingungen, die Nachhaltigkeit oder die verstärkte Kooperation fliessen. Die Verteilung der Gelder soll weiterhin dem Bundesamt für Kultur (BAK), Pro Helvetia und dem Schweizerischen Nationalmuseum obliegen. Durch die Covid-Krise geriet das Kulturschaffen in der Schweiz stark unter Druck. Die Pandemie deckte laut demBundesratauch gewisse Systemschwächen auf, so etwa die prekäre soziale Sicherheit vieler Kulturschaffender.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Panorama der Murtenschlacht wird an ETH Lausanne digitalisiert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das 100 Meter lange und 10 Meter hohe Panoramagemälde der Schlacht bei Murten wird an der ETH Lausanne (EPFL) dreidimensional digitalisiert. Das Jahrzehnte lang in einem Militärlager aufbewahrte Bild soll so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/panorama-der-murtenschlacht-wird-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/85452214/f84bccf2e07061770612335d03b61c78/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 17:08:41 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das 100 Meter lange und 10 Meter hohe Panoramagemälde der Schlacht bei Murten wird an der ETH Lausanne (EPFL) dreidimensional digitalisiert. Das Jahrzehnte lang in einem Militärlager aufbewahrte Bild soll so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/panorama-der-murtenschlacht-wird-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/85452214/f84bccf2e07061770612335d03b61c78/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED DE: MK zur Digitalisierung des Panoramas der Schlacht bei Murten...</title>
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            <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 16:01:17 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Schluss mit herkömmlichen Einzahlungsscheinen - neu nur mit QR-Code</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Freitagabend ist Schluss mit den orangen und roten Einzahlungsscheinen. Ab Samstag sind diese nämlich nicht mehr gültig und werden durch den digitalen QR-Code ersetzt. Ausnahmen sollen keine gemacht werden: ohne QR-Code keine Einzahlung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schluss-mit-herkommlichen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/79025023/60ea4702b7e96fa70c1abeb0a106b327/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 09:53:53 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: BAG-Direktorin zur externen Evaluation</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat im ersten Pandemiejahr seine Aufgaben "grundsätzlich gut bewältigt", wie eine externe&amp;nbsp;Evaluation&amp;nbsp;zeigt. Jedoch gibt es insbesondere bei der Krisenvorbereitung und beim Krisenmanagement Luft nach oben. Die BAG-Direktorin sagt im Interview mit Keystone-SDA, was dies für nächste Pandemien bedeutet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bag-direktorin-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/75582779/085af298fe6e69accea84577a6b738a2/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:47:56 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Bund und Kantone wollen digitale Transformation vorantreiben</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bei der Digitalisierung der Verwaltungen der Gemeinden, der Kantone und des Bundes besteht Handlungsbedarf. Zur Koordination der verschiedenen Digitalisierungsbemühungen soll nun bis 2022 eine neue Organisation aufgebaut werden. Diese heisst "Digitale Verwaltung Schweiz". Damit sollen über alle drei Staatsebenen hinweg kundenfreundlichere Lösungen für die Bevölkerung gefunden und Prozesse innerhalb der Verwaltung effizienter gestaltet werden. Es sei aber keine direkte Reaktion auf die E-ID-Abstimmung, wie Bundesrat Ueli Maurer vor den Medien betonte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bund-und-kantone-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/67649663/7f3dd3ba69f7ba1de8131144dd94b221/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 16:14:16 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 16:13:09 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bei der Digitalisierung der Verwaltungen der Gemeinden, der Kantone und des Bundes besteht Handlungsbedarf. Zur Koordination der verschiedenen Digitalisierungsbemühungen soll nun bis 2022 eine neue Organisation aufgebaut werden. Diese heisst "Digitale Verwaltung Schweiz". Damit sollen über alle drei Staatsebenen hinweg kundenfreundlichere Lösungen für die Bevölkerung gefunden und Prozesse innerhalb der Verwaltung effizienter gestaltet werden. Es sei aber keine direkte Reaktion auf die E-ID-Abstimmung, wie Bundesrat Ueli Maurer vor den Medien betonte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bund-und-kantone-wollen-digitale"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/67649509/2b3587f6cf5484c81b1595300c7b86bf/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Handel Schweiz: „Angst vor Digitalisierung ist weg“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Handel nutzt die Chancen der Digitalisierung. Dies zeigt eine Befragung des Dachverbands Handel Schweiz: „30 Prozent der Händler erkennen eine positive Wirkung der Digitalisierung auf ihren Umsatz“, sagt Direktor Kaspar Engeli.
&lt;p&gt;Der internationale Online-Handel drückt auf die Preise. Dennoch glauben drei Viertel der 4'000 befragten Handelsunternehmen nicht, dass es langfristig zum globalen Einheitspreis kommt. Weshalb, sagt Engeli im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/handel-schweiz-angst-vor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/57450063/7541ff343b4386dff05039ee027376be/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Nov 2019 11:37:12 GMT</pubDate>
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&lt;p&gt;Der internationale Online-Handel drückt auf die Preise. Dennoch glauben drei Viertel der 4'000 befragten Handelsunternehmen nicht, dass es langfristig zum globalen Einheitspreis kommt. Weshalb, sagt Engeli im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/handel-schweiz-angst-vor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/57450063/7541ff343b4386dff05039ee027376be/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chefökonom SBVg: "Negativzinsen sind eine Last für die Banken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Schweizer Banken bewegen sich in einem anspruchsvollen Umfeld: "Die Negativzinsen sind eine grosse Last für die Schweizer Banken", sagt Martin Hess, Chefökonom der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg). "Zudem sehen wir eine flache Fristenstruktur und die Margen auf den Hypothekarkrediten sinken stetig."&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Dennoch konnten die Schweizer Banken den aggregierten Geschäftserfolg 2018 um 4,6 Prozent steigern. Wie die Finanzinstitute dem herausfordernden Umfeld trotzen und was die Digitalisierung für die Branche bedeutet, sagt Martin Hess im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sbvg-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/55214541/a99778b21b058ed0824cbd6f02f128a9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 12:23:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefökonom SBVg: "Negativzinsen sind eine Last für die Banken"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Banken bewegen sich in einem anspruchsvollen Umfeld: "Die Negativzinsen sind eine grosse Last für die Schweizer Banken", sagt Martin Hess, Chefökonom der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg). "Zudem sehen wir eine flache Fristenstruktur und die Margen auf den Hypothekarkrediten sinken stetig."Dennoch konnten die Schweizer Banken den aggregierten Geschäftserfolg 2018 um 4,6 Prozent steigern. Wie die Finanzinstitute dem herausfordernden Umfeld trotzen und was die Digitalisierung für die Branche bedeutet, sagt Martin Hess im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <category>Digitalisierung</category>
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            <category>Martin Hess</category>
            <category>Negativzinsen</category>
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            <title>SNB-Zurbrügg: "Digitalisierung verschärft Wettbewerb"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Banken sehen in der Digitalisierung laut SNB-Umfrage eher Chancen als Risiken. Zwar erwarten die Finanzinstitute stärkeren Wettbewerb, rechnen aber auch mit sinkenden Kosten und besseren Dienstleistungen. "Die Banken schätzen den Nutzen der Digitalisierung höher ein als die Kosten", sagt Fitz Zurbrügg, Vizepräsident des SNB-Direktoriums. Jedoch seien die Kleinbanken etwas kritischer in ihrer Beurteilung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-zurbrugg-digitalisierung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/55152588/fbcbd659da153b5f5191a04bb999e2e3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Aug 2019 12:34:19 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Banken sehen in der Digitalisierung laut SNB-Umfrage eher Chancen als Risiken. Zwar erwarten die Finanzinstitute stärkeren Wettbewerb, rechnen aber auch mit sinkenden Kosten und besseren Dienstleistungen. "Die Banken schätzen den Nutzen der Digitalisierung höher ein als die Kosten", sagt Fitz Zurbrügg, Vizepräsident des SNB-Direktoriums. Jedoch seien die Kleinbanken etwas kritischer in ihrer Beurteilung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-zurbrugg-digitalisierung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/55152588/fbcbd659da153b5f5191a04bb999e2e3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Nationalrat diskutiert elektronische ID</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zweck der E-ID ist eine sichere und
einfache Identifikation unter anderem für E-Governement-Anwendungen, schreibt
der Bundesrat in seiner Botschaft ans Parlament. Aufgabe des Staates wird es
sein, die Identität einer Person amtlich zu überprüfen. Die E-ID selbst wird dann
aber von privaten Anbietern herausgegeben. Dies sorgt für Kritik. 





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nationalrat-diskutiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/49728023/f88f76cc60c2434107b7466d56114bd4/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 15:24:24 GMT</pubDate>
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der Bundesrat in seiner Botschaft ans Parlament. Aufgabe des Staates wird es
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aber von privaten Anbietern herausgegeben. Dies sorgt für Kritik. 





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            <itunes:subtitle>Zweck der E-ID ist eine sichere und
einfache Identifikation unter anderem für E-Governement-Anwendungen, schreibt
der Bundesrat in seiner Botschaft ans Parlament. Aufgabe des Staates wird es
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zweck der E-ID ist eine sichere und
einfache Identifikation unter anderem für E-Governement-Anwendungen, schreibt
der Bundesrat in seiner Botschaft ans Parlament. Aufgabe des Staates wird es
sein, die Identität einer Person amtlich zu überprüfen. Die E-ID selbst wird dann
aber von privaten Anbietern herausgegeben. Dies sorgt für Kritik. 





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nationalrat-diskutiert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/49728023/f88f76cc60c2434107b7466d56114bd4/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Hilti-CEO: «Fokus liegt auf digitalen Lösungen»</title>
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            <description>&lt;p&gt;Hilti konnte den Umsatz 2018 um 10,7 Prozent steigern. Der Liechtensteiner Baumaschinenhersteller blickt trotz pessimistischen Konjunkturprognosen optimistisch in die Zukunft: «Wir gehen von einem etwas schwächeren Wachstum aus, aber der weltweite Baumarkt sollte 2019 dennoch wachsen», sagt CEO Christoph Loos.
&lt;p&gt;Um auf dem Wachstumspfad zu bleiben, hat Hilti 2018 viel in den Vertrieb und die Forschung und Entwicklung investiert. Das Unternehmen will die Digitalisierung vorantreiben, die in der Baubranche noch in den Kinderschuhen steckt: «Der Fokus liegt darauf, digitale Elemente in unsere Produkte zu integrieren», so Loos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Hilti mit digitalen Lösungen die Produktivität seiner Kunden steigern will, sagt Loos im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hilti-ceo-fokus-liegt-auf-digitalen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/49640610/941dad2003402058ad2f0a3b5158b0ce/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 13:40:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Hilti-CEO: «Fokus liegt auf digitalen Lösungen»</media:title>
            <itunes:summary>Hilti konnte den Umsatz 2018 um 10,7 Prozent steigern. Der Liechtensteiner Baumaschinenhersteller blickt trotz pessimistischen Konjunkturprognosen optimistisch in die Zukunft: «Wir gehen von einem etwas schwächeren Wachstum aus, aber der weltweite Baumarkt sollte 2019 dennoch wachsen», sagt CEO Christoph Loos.
Um auf dem Wachstumspfad zu bleiben, hat Hilti 2018 viel in den Vertrieb und die Forschung und Entwicklung investiert. Das Unternehmen will die Digitalisierung vorantreiben, die in der Baubranche noch in den Kinderschuhen steckt: «Der Fokus liegt darauf, digitale Elemente in unsere Produkte zu integrieren», so Loos.
Wie Hilti mit digitalen Lösungen die Produktivität seiner Kunden steigern will, sagt Loos im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Um auf dem Wachstumspfad zu bleiben, hat Hilti 2018 viel in den Vertrieb und die Forschung und Entwicklung investiert. Das Unternehmen will die Digitalisierung vorantreiben, die in der Baubranche noch in den Kinderschuhen steckt: «Der Fokus liegt darauf, digitale Elemente in unsere Produkte zu integrieren», so Loos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Hilti mit digitalen Lösungen die Produktivität seiner Kunden steigern will, sagt Loos im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hilti-ceo-fokus-liegt-auf-digitalen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/49640610/941dad2003402058ad2f0a3b5158b0ce/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>„smartrail 4.0“: Die SBB auf Digitalisierungs-Kurs</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SBB wollen die Planung und Steuerung des Zugverkehrs verbessern und die Systeme erneuern. Mit dem Projekt "smartrail 4.0" sollen die Züge dichter fahren können und pünktlicher sein. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der BLS, der Schweizerischen Südostbahn, der Rhätischen Bahn und dem Verband öffentlicher Verkehr bis 2040 schrittweise umgesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/smartrail-40-die-sbb-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/43718329/32fa55f502e7d9ec9fc19f3afbe657bb/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Jan 2019 14:33:36 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;25.10.18 - Die "OrCam" ist eine kleine Kamera, die an der Lesebrille befestigt wird. Sie kann sehbehinderten Personen Texte vorlesen. In der Apfelschule lernen sie, das Gerät zu verwenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-lesehilfe-fur-blinde"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37975057/3c3ee2040f907158edcfd349a053ba1a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Dec 2018 16:17:37 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;25.10.18 - Die "OrCam" ist eine kleine Kamera, die an der Lesebrille befestigt wird. Sie kann sehbehinderten Personen Texte vorlesen. In der Apfelschule lernen sie, das Gerät zu verwenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-lesehilfe-fur-blinde"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37975057/3c3ee2040f907158edcfd349a053ba1a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Straumann-CEO: „Derzeit steht alles auf Grün“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/straumann-ceo-derzeit-steht-alles-auf-grun"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/37004947/636e1da7c04d0e7dd9139ca2ee5b588b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 30 Oct 2018 12:00:12 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/straumann-ceo-derzeit-steht-alles-auf-grun"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/37004947/636e1da7c04d0e7dd9139ca2ee5b588b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-le-centre-learn-de-lepfl"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/36975812/856e8b061153c6bff74385e8abcb289d/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 11:49:41 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-le-centre-learn-de-lepfl"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/36975812/856e8b061153c6bff74385e8abcb289d/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Dormakaba-CEO: „Haben noch Baustellen in den USA und Deutschland“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Beim Schliesstechnikkonzern Dormakaba war das vergangene Geschäftsjahr stark von der Integration geprägt. Dieser Prozess sei nun weitgehend abgeschlossen, sagt CEO Riet Cadonau im Videointerview mit AWP. Allerdings bestünden in den USA und in Deutschland noch einige Baustellen. Weiter äussert sich der Firmenchef zum eingeschlagenen Weg in Richtung der Mittelfristziele und zu den geplanten Investitionen in die Digitalisierung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dormakaba-ceo-haben-noch-baustellen-in-den-usa-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/35546351/b9d41e55681d78355dc628f0905e2f6e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 11 Sep 2018 12:08:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Dormakaba-CEO: „Haben noch Baustellen in den USA und Deutschland“</media:title>
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            <itunes:subtitle>Beim Schliesstechnikkonzern Dormakaba war das vergangene Geschäftsjahr stark von der Integration geprägt. Dieser Prozess sei nun weitgehend abgeschlossen, sagt CEO Riet Cadonau im Videointerview mit AWP. Allerdings bestünden in den USA und in...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Beim Schliesstechnikkonzern Dormakaba war das vergangene Geschäftsjahr stark von der Integration geprägt. Dieser Prozess sei nun weitgehend abgeschlossen, sagt CEO Riet Cadonau im Videointerview mit AWP. Allerdings bestünden in den USA und in Deutschland noch einige Baustellen. Weiter äussert sich der Firmenchef zum eingeschlagenen Weg in Richtung der Mittelfristziele und zu den geplanten Investitionen in die Digitalisierung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dormakaba-ceo-haben-noch-baustellen-in-den-usa-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/35546351/b9d41e55681d78355dc628f0905e2f6e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>PR: Einen SmartTV nur mit den Gedanken steuern (Cleanfeed)</title>
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            <description>&lt;p&gt;Cleanfeed Video DE - 23. Mai 2018 -&amp;nbsp;Im Rahmen des Projekt Pontis entwickelte Samsung gemeinsam mit der Hochschule Luzern und dem Schweizerischen Paraplegiker-Zentrum Nottwil eine Steuerung, die es Menschen ermoeglicht, einen Smart TV nur mit dem Gehirn zu bedienen. Mit dem Projekt Pontis moechte Samsung durch Innovation Barrieren in der Gesellschaft abbauen und Technologien entwickeln, die Menschen unterstuetzen. (PPR/Crunchy/Commercial Video im Auftrag von Samsung)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pr-einen-smarttv-nur-mit-den-gedanken-steuern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27581206/72bab715184d293abd6f079f42f6141a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 May 2018 07:38:17 GMT</pubDate>
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            <title>PR: Einen SmartTV nur mit den Gedanken steuern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Video DE - 23. Mai 2018 - Im Rahmen des Projekt Pontis entwickelte Samsung gemeinsam mit der Hochschule Luzern und dem Schweizerischen Paraplegiker-Zentrum Nottwil eine Steuerung, die es Menschen ermoeglicht, einen Smart TV nur mit dem Gehirn zu bedienen. Mit dem Projekt Pontis moechte Samsung durch Innovation Barrieren in der Gesellschaft abbauen und Technologien entwickeln, die Menschen unterstuetzen. (PPR/Crunchy/Commercial Video im Auftrag von Samsung)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pr-einen-smarttv-nur-mit-den-gedanken-steuern-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27581086/f5e7f18a7bea9d80b6746bc0d6f93668/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 May 2018 07:37:45 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Video DE - 23. Mai 2018 - Im Rahmen des Projekt Pontis entwickelte Samsung gemeinsam mit der Hochschule Luzern und dem Schweizerischen Paraplegiker-Zentrum Nottwil eine Steuerung, die es Menschen ermoeglicht, einen Smart TV nur mit dem Gehirn zu bedienen. Mit dem Projekt Pontis moechte Samsung durch Innovation Barrieren in der Gesellschaft abbauen und Technologien entwickeln, die Menschen unterstuetzen. (PPR/Crunchy/Commercial Video im Auftrag von Samsung)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pr-einen-smarttv-nur-mit-den-gedanken-steuern-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27581086/f5e7f18a7bea9d80b6746bc0d6f93668/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Robotik im Unterricht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Pädagogische Hochschule Zug eröffnete am Mittwoch&amp;nbsp;das "Roberta Regio Zentrum". Dort erhalten Lehrkräfte Weiterbildungen in Robotik und Informatik. Das erworbene&amp;nbsp;Wissen geben sie dann im Unterricht an ihre Schüler weiter.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/robotik-im-unterricht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/27387624/cec46041755c8281df08f60db7e83bd5/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 May 2018 17:21:09 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Pädagogische Hochschule Zug eröffnete am Mittwoch&amp;nbsp;das "Roberta Regio Zentrum". Dort erhalten Lehrkräfte Weiterbildungen in Robotik und Informatik. Das erworbene&amp;nbsp;Wissen geben sie dann im Unterricht an ihre Schüler weiter.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/robotik-im-unterricht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/27387624/cec46041755c8281df08f60db7e83bd5/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Digitalisierung</category>
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            <title>Partners Group-CEO: "Digitalisierung bietet uns Anlagechancen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2017 einmal mehr alle Erwartungen übertroffen. Der EBITDA stieg auf 825 Mio. CHF, was einem Wachstum von 37% entspricht. Auch die übrigen Kennzahlen lagen sowohl über der eigenen Guidance als auch den Prognosen der Analysten.
&lt;p&gt;"Ausschlaggebend für das starke Wachstum war die Kombination von starkem Kundeninteresse und Investitionserfolg", sagt Co-CEO André Frei. Einerseits nahm Partners Group im vergangenen Jahr 13.3 Mrd. EUR Neugelder auf. Andererseits konnte das Unternehmen Investitionen erfolgreich veräussern, was zu einem starken Anstieg der Performance Fees führte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo Partners Group in Zukunft die grössten Anlagechancen ortet und weshalb das Unternehmen einem möglichen Anstieg der Zinsen gelassen entgegensieht, sagt Co-CEO Frei im Video-Interview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/partners-group-ceo-digitalisierung-bietet-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/26825203/a24692f4d18db40a12af449924ef26e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Mar 2018 12:14:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Partners Group-CEO: "Digitalisierung bietet uns Anlagechancen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2017 einmal mehr alle Erwartungen übertroffen. Der EBITDA stieg auf 825 Mio. CHF, was einem Wachstum von 37% entspricht. Auch die übrigen Kennzahlen lagen sowohl über der eigenen Guidance als auch den Prognosen der Analysten.
"Ausschlaggebend für das starke Wachstum war die Kombination von starkem Kundeninteresse und Investitionserfolg", sagt Co-CEO André Frei. Einerseits nahm Partners Group im vergangenen Jahr 13.3 Mrd. EUR Neugelder auf. Andererseits konnte das Unternehmen Investitionen erfolgreich veräussern, was zu einem starken Anstieg der Performance Fees führte.
Wo Partners Group in Zukunft die grössten Anlagechancen ortet und weshalb das Unternehmen einem möglichen Anstieg der Zinsen gelassen entgegensieht, sagt Co-CEO Frei im Video-Interview mit awp.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2017 einmal mehr alle Erwartungen übertroffen. Der EBITDA stieg auf 825 Mio. CHF, was einem Wachstum von 37% entspricht. Auch die übrigen Kennzahlen lagen sowohl über der eigenen Guidance...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Partners Group hat im Geschäftsjahr 2017 einmal mehr alle Erwartungen übertroffen. Der EBITDA stieg auf 825 Mio. CHF, was einem Wachstum von 37% entspricht. Auch die übrigen Kennzahlen lagen sowohl über der eigenen Guidance als auch den Prognosen der Analysten.
&lt;p&gt;"Ausschlaggebend für das starke Wachstum war die Kombination von starkem Kundeninteresse und Investitionserfolg", sagt Co-CEO André Frei. Einerseits nahm Partners Group im vergangenen Jahr 13.3 Mrd. EUR Neugelder auf. Andererseits konnte das Unternehmen Investitionen erfolgreich veräussern, was zu einem starken Anstieg der Performance Fees führte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo Partners Group in Zukunft die grössten Anlagechancen ortet und weshalb das Unternehmen einem möglichen Anstieg der Zinsen gelassen entgegensieht, sagt Co-CEO Frei im Video-Interview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/partners-group-ceo-digitalisierung-bietet-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/26825203/a24692f4d18db40a12af449924ef26e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ICT-Verband: "Digitalisierung treibt Branchenwachstum voran"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der ICT-Markt der Schweiz, zu dem die Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologien gehören, hat im letzten Jahr ein Umsatzplus erzielt. Gegenüber dem Vorjahr betrug dieses 2,3%, wie eine Studie des IT-Branchenverbands Swico zeigt.
&lt;p&gt;Jean-Marc Hensch, der Geschäftsführer des Verbands, erklärt im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der Haupttreiber des Wachstums die Digitalisierung war. "IT-Unternehmen setzen in der gesamten Volkswirtschaft der Schweiz die Digitalisierung durch, weshalb die Gesamtbranche 2017 ein gutes Wachstum erzielen konnte."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und auch für 2018 ist Hensch optimistisch. KMUs würden im neuen Jahr vermehrt auf Cloud-Lösungen umsteigen müssen, statt selbst eigene IT-Infrastrukturen zu betreiben. Dies werde weiteres Wachstum ermöglichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ict-verband-digitalisierung-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20961767/6642043862671ce8358daff366cce25a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 11:50:40 GMT</pubDate>
            <media:title>ICT-Verband: "Digitalisierung treibt Branchenwachstum voran"</media:title>
            <itunes:summary>Der ICT-Markt der Schweiz, zu dem die Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologien gehören, hat im letzten Jahr ein Umsatzplus erzielt. Gegenüber dem Vorjahr betrug dieses 2,3%, wie eine Studie des IT-Branchenverbands Swico zeigt.
Jean-Marc Hensch, der Geschäftsführer des Verbands, erklärt im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der Haupttreiber des Wachstums die Digitalisierung war. "IT-Unternehmen setzen in der gesamten Volkswirtschaft der Schweiz die Digitalisierung durch, weshalb die Gesamtbranche 2017 ein gutes Wachstum erzielen konnte."Und auch für 2018 ist Hensch optimistisch. KMUs würden im neuen Jahr vermehrt auf Cloud-Lösungen umsteigen müssen, statt selbst eigene IT-Infrastrukturen zu betreiben. Dies werde weiteres Wachstum ermöglichen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der ICT-Markt der Schweiz, zu dem die Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologien gehören, hat im letzten Jahr ein Umsatzplus erzielt. Gegenüber dem Vorjahr betrug dieses 2,3%, wie eine Studie des IT-Branchenverbands Swico zeigt....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der ICT-Markt der Schweiz, zu dem die Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologien gehören, hat im letzten Jahr ein Umsatzplus erzielt. Gegenüber dem Vorjahr betrug dieses 2,3%, wie eine Studie des IT-Branchenverbands Swico zeigt.
&lt;p&gt;Jean-Marc Hensch, der Geschäftsführer des Verbands, erklärt im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der Haupttreiber des Wachstums die Digitalisierung war. "IT-Unternehmen setzen in der gesamten Volkswirtschaft der Schweiz die Digitalisierung durch, weshalb die Gesamtbranche 2017 ein gutes Wachstum erzielen konnte."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und auch für 2018 ist Hensch optimistisch. KMUs würden im neuen Jahr vermehrt auf Cloud-Lösungen umsteigen müssen, statt selbst eigene IT-Infrastrukturen zu betreiben. Dies werde weiteres Wachstum ermöglichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ict-verband-digitalisierung-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20961767/6642043862671ce8358daff366cce25a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Branche</category>
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            <category>IT</category>
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            <category>Trends</category>
            <category>Wachstum</category>
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            <title>EY: "Banken sehen in Non-Banks eine Bedrohung"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ey-banken-sehen-in-non-banks-eine-bedrohung</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Digitalisierung verändert das Bankgeschäft und branchenfremde Konkurrenz bedroht die bestehenden Geschäftsmodelle. Einen Ausblick auf den bevorstehenden Strukturwandel gibt der EY Bankenbarometer, für den 100 Geschäftsleitungsmitglieder von Schweizer Banken befragt wurden.
&lt;p&gt;"Über 70 Prozent der befragten Führungskräfte sehen in Non-Banks eine Bedrohung", sagt Olaf Toepfer, Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets EY.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie die Banken die&amp;nbsp;branchenfremde Konkurrenz einschätzen&amp;nbsp;und welche Geschäftsfelder bedroht sind, sagt Olaf Toepfer im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-banken-sehen-in-non-banks-eine-bedrohung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20903345/aab514a1800b8dcc769a89a1fa37ffb4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Jan 2018 14:14:06 GMT</pubDate>
            <media:title>EY: "Banken sehen in Non-Banks eine Bedrohung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Digitalisierung verändert das Bankgeschäft und branchenfremde Konkurrenz bedroht die bestehenden Geschäftsmodelle. Einen Ausblick auf den bevorstehenden Strukturwandel gibt der EY Bankenbarometer, für den 100 Geschäftsleitungsmitglieder von Schweizer Banken befragt wurden.
"Über 70 Prozent der befragten Führungskräfte sehen in Non-Banks eine Bedrohung", sagt Olaf Toepfer, Leiter Banking  Capital Markets EY.
Wie die Banken diebranchenfremde Konkurrenz einschätzenund welche Geschäftsfelder bedroht sind, sagt Olaf Toepfer im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Digitalisierung verändert das Bankgeschäft und branchenfremde Konkurrenz bedroht die bestehenden Geschäftsmodelle. Einen Ausblick auf den bevorstehenden Strukturwandel gibt der EY Bankenbarometer, für den 100 Geschäftsleitungsmitglieder von Schweizer Banken befragt wurden.
&lt;p&gt;"Über 70 Prozent der befragten Führungskräfte sehen in Non-Banks eine Bedrohung", sagt Olaf Toepfer, Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets EY.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie die Banken die&amp;nbsp;branchenfremde Konkurrenz einschätzen&amp;nbsp;und welche Geschäftsfelder bedroht sind, sagt Olaf Toepfer im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-banken-sehen-in-non-banks-eine-bedrohung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20903345/aab514a1800b8dcc769a89a1fa37ffb4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Verschiedene Aufnahmen im Verteilzentrum des Onlinehändlers Digitec Galaxus in Wohlen AG.&lt;br&gt;
Quelle: Digitec Galaxus (Darf verwendet werden)&lt;br&gt;
Achtung: Nicht alle Clips haben Ton!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-digitec-galaxus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20434845/44c6cb48701ee51837753b9002c217aa/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Dec 2017 11:43:19 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Verschiedene Aufnahmen im Verteilzentrum des Onlinehändlers Digitec Galaxus in Wohlen AG.
Quelle: Digitec Galaxus (Darf verwendet werden)
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            <itunes:subtitle>Verschiedene Aufnahmen im Verteilzentrum des Onlinehändlers Digitec Galaxus in Wohlen AG.
Quelle: Digitec Galaxus (Darf verwendet werden)
Achtung: Nicht alle Clips haben Ton!</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Verschiedene Aufnahmen im Verteilzentrum des Onlinehändlers Digitec Galaxus in Wohlen AG.&lt;br&gt;
Quelle: Digitec Galaxus (Darf verwendet werden)&lt;br&gt;
Achtung: Nicht alle Clips haben Ton!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-digitec-galaxus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20434845/44c6cb48701ee51837753b9002c217aa/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>B-Roll/Archiv: Digitec Galaxus Abholstation Zürich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich 19.12.17 - Verschiedenen Aufnahmen in einer Abholstation von Digitec Galaxus an der Pfingstweidstrasse 60 in Zürich.  Firmenlogo von aussen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-digitec-galaxus-abholstation-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20436097/544ace89e4da3586c0e0d6cd4a8d1bab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Dec 2017 11:43:05 GMT</pubDate>
            <media:title>B-Roll/Archiv: Digitec Galaxus Abholstation Zürich</media:title>
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            <itunes:subtitle>Zürich 19.12.17 - Verschiedenen Aufnahmen in einer Abholstation von Digitec Galaxus an der Pfingstweidstrasse 60 in Zürich.  Firmenlogo von aussen.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich 19.12.17 - Verschiedenen Aufnahmen in einer Abholstation von Digitec Galaxus an der Pfingstweidstrasse 60 in Zürich.  Firmenlogo von aussen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-digitec-galaxus-abholstation-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20436097/544ace89e4da3586c0e0d6cd4a8d1bab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Testfahrt mit der SBB - ein Autopilot für Züge</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SBB hat auf der Strecke Bern - Olten - Bern ein Assistenzsystem für Lokführer getestet. Dieses kann von der Betriebszentrale  aus gesteuert, automatisch bremsen und beschleunigen. Ob es den Lokführer eines Tages ersetzen kann, bezweifeln sowohl Lokführer als auch SBB-Chef Andreas Meyer. So war die Testfahrt im automatisierten SBB-Zug.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/testfahrt-mit-der-sbb-ein-autopilot-fur-zuge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20214185/0c7431053a89eb5103c4ca99b3be472b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Dec 2017 07:05:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Testfahrt mit der SBB - ein Autopilot für Züge</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die SBB hat auf der Strecke Bern - Olten - Bern ein Assistenzsystem für Lokführer getestet. Dieses kann von der Betriebszentrale  aus gesteuert, automatisch bremsen und beschleunigen. Ob es den Lokführer eines Tages ersetzen kann, bezweifeln sowohl Lokführer als auch SBB-Chef Andreas Meyer. So war die Testfahrt im automatisierten SBB-Zug.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/testfahrt-mit-der-sbb-ein-autopilot-fur-zuge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20214185/0c7431053a89eb5103c4ca99b3be472b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Comet-CEO: Alle Bereiche tragen zum Wachstum bei</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die auf Röntgen-, Hochfrequenz- und ebeam-Technologie spezialisierte Comet-Gruppe will die Mittelfristziele ein Jahr eher erreichen als geplant. "Alle Bereiche tragen zum Wachstum bei", sagte CEO René Lenggenhager am Mittwoch gegenüber AWP Video am Investor Day in Flamatt. Warum Digitalisierung für Comet ein wichtiges Thema ist und welche Perspektiven der junge Bereich "ebeam" hat, erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/comet-ceo-alle-bereiche-tragen-zum-wachstum-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20058031/b117cb61e9cff1e5b721671d157524a2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 Nov 2017 14:42:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Comet-CEO: Alle Bereiche tragen zum Wachstum bei</media:title>
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            <title>Digitalisierung in der Schweiz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Heute informierte die UBS an ihrem Hauptsitz in Zürich über die neusten Entwicklungen zum Thema Digitalisierung in der Schweiz. Aus einer Umfrage der Grossbank kommt heraus, dass rund 41% der Schweizer Unternehmen stark von der Digitalisierung betroffen sind und erhebliche Anpassungen an ihrem Geschäftsmodell vornehmen müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/digitalisierung-in-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/19994061/43ebf7f391efa41e4b4215726b5fe29a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 Nov 2017 14:37:33 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Heute informierte die UBS an ihrem Hauptsitz in Zürich über die neusten Entwicklungen zum Thema Digitalisierung in der Schweiz. Aus einer Umfrage der Grossbank kommt heraus, dass rund 41% der Schweizer Unternehmen stark von der Digitalisierung betroffen sind und erhebliche Anpassungen an ihrem Geschäftsmodell vornehmen müssen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Heute informierte die UBS an ihrem Hauptsitz in Zürich über die neusten Entwicklungen zum Thema Digitalisierung in der Schweiz. Aus einer Umfrage der Grossbank kommt heraus, dass rund 41% der Schweizer Unternehmen stark von der Digitalisierung...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Heute informierte die UBS an ihrem Hauptsitz in Zürich über die neusten Entwicklungen zum Thema Digitalisierung in der Schweiz. Aus einer Umfrage der Grossbank kommt heraus, dass rund 41% der Schweizer Unternehmen stark von der Digitalisierung betroffen sind und erhebliche Anpassungen an ihrem Geschäftsmodell vornehmen müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/digitalisierung-in-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/19994061/43ebf7f391efa41e4b4215726b5fe29a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Digitalisierung</category>
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            <title>Bundesrat will elektronischen Ausweis einführen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein Reisepass oder Ausweis taugt an der Grenze oder bei einer Strassenverkehrskontrolle. Im Internet ist die Identifikation mit dem physischen Ausweis aber zu umständlich. Der Bundesrat treibt daher die Entwicklung einer digitalen Identität voran.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-elektronischen-ausweis-einfuhren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19985649/6ea5d06c1d6a150988f78672deec7420/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Nov 2017 17:09:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat will elektronischen Ausweis einführen</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein Reisepass oder Ausweis taugt an der Grenze oder bei einer Strassenverkehrskontrolle. Im Internet ist die Identifikation mit dem physischen Ausweis aber zu umständlich. Der Bundesrat treibt daher die Entwicklung einer digitalen Identität voran.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-elektronischen-ausweis-einfuhren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19985649/6ea5d06c1d6a150988f78672deec7420/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>bern</category>
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            <title>UBS zeigt neue Bankfiliale</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Filialgeschäft der Banken ist im Umbruch. "Das&amp;nbsp;Bargeldgeschäft geht jährlich um rund 5 Prozent zurück", sagt Roger von Mentlen, Head Personal Banking UBS. Komplexere Geschäfte wie Hypotheken&amp;nbsp;würden hingegen nach wie vor in der Filiale abgewickelt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem neuen&amp;nbsp;Geschäftsstellenformat testet die&amp;nbsp;UBS während dreieinhalb Monaten, wie hoch die Akzeptanz ihrer Kunden&amp;nbsp;ist, auch komplexere Geschäfte via digitale Kanäle zu erledigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Geschäfte bereits heute grösstenteils digital abgewickelt werden, sagt Roger von Mentlen im AWP-Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-zeigt-neue-bankfiliale"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/19553172/a5c9ed481f8e955d57032c14c3cb0c5d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Oct 2017 13:54:54 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS zeigt neue Bankfiliale</media:title>
            <itunes:summary>Das Filialgeschäft der Banken ist im Umbruch. "DasBargeldgeschäft geht jährlich um rund 5 Prozent zurück", sagt Roger von Mentlen, Head Personal Banking UBS. Komplexere Geschäfte wie Hypothekenwürden hingegen nach wie vor in der Filiale abgewickelt.Mit dem neuenGeschäftsstellenformat testet dieUBS während dreieinhalb Monaten, wie hoch die Akzeptanz ihrer Kundenist, auch komplexere Geschäfte via digitale Kanäle zu erledigen.Welche Geschäfte bereits heute grösstenteils digital abgewickelt werden, sagt Roger von Mentlen im AWP-Video.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Filialgeschäft der Banken ist im Umbruch. "Das&amp;nbsp;Bargeldgeschäft geht jährlich um rund 5 Prozent zurück", sagt Roger von Mentlen, Head Personal Banking UBS. Komplexere Geschäfte wie Hypotheken&amp;nbsp;würden hingegen nach wie vor in der Filiale abgewickelt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem neuen&amp;nbsp;Geschäftsstellenformat testet die&amp;nbsp;UBS während dreieinhalb Monaten, wie hoch die Akzeptanz ihrer Kunden&amp;nbsp;ist, auch komplexere Geschäfte via digitale Kanäle zu erledigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Geschäfte bereits heute grösstenteils digital abgewickelt werden, sagt Roger von Mentlen im AWP-Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-zeigt-neue-bankfiliale"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/19553172/a5c9ed481f8e955d57032c14c3cb0c5d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bank</category>
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            <category>Zukunft</category>
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            <title>Gewerkschaftsbund: Digitalisierung muss den Arbeitnehmern dienen, nicht nur...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die neue digitale Arbeitswelt müsse auch den Arbeitnehmern dienen, nicht nur den Arbeitgebern. Dies sagte der Schweizerische Gewerkschaftsbund an einer Medienkonferenz am Montag in Bern. Grosse Gefahren sehen die Gewerkschaften zum Beispiel in der ständigen Erreichbarkeit auch nach Feierabend. Die Lösung der Gewerkschaften klingt aber etwas altmodisch: Sie fordern mehr Gesamtarbeitsverträge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerkschaftsbund-digitalisierung-muss-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/19270878/07c235927973b5b5e6a0f23190c32107/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Oct 2017 12:28:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Gewerkschaftsbund: Digitalisierung muss den Arbeitnehmern dienen, nicht nur...</media:title>
            <itunes:summary>Die neue digitale Arbeitswelt müsse auch den Arbeitnehmern dienen, nicht nur den Arbeitgebern. Dies sagte der Schweizerische Gewerkschaftsbund an einer Medienkonferenz am Montag in Bern. Grosse Gefahren sehen die Gewerkschaften zum Beispiel in der ständigen Erreichbarkeit auch nach Feierabend. Die Lösung der Gewerkschaften klingt aber etwas altmodisch: Sie fordern mehr Gesamtarbeitsverträge.</itunes:summary>
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            <title>Automaten-Roboter im Bahnhof: Spielzeug oder Zukunftsstandard?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mario ist ein Automaten-Roboter und bietet am Hauptbahnhof Zürich den Passanten Snacks an. Der Roboter ist ein Versuchsobjekt der SBB. Sie will mit innovativen Projekten den Bahnhof Zürich digital und persönlich gestalten. Wie kommt das bei den Kunden an?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/automaten-roboter-im-bahnhof-spielzeug-oder"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/19039966/d924c36739b37ad13b6e96a3ed000611/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Sep 2017 15:21:22 GMT</pubDate>
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            <title>Dormakaba-Chef: "Über 100 Millionen Franken für Produktentwicklung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Schliesstechnologie-Unternehmen Dormakaba wird im laufenden Geschäftsjahr verstärkt in die Digitalisierung sowie in die Entwicklung von Produkten investieren. Dafür stellt das Unternehmen mehr als 100 Millionen Franken als Budget bereit,&amp;nbsp;wie CEO Riet Cadonau am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Daneben liegt der&amp;nbsp;Fokus im laufenden Geschäftsjahr klar auf dem Abschluss der Integration, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch nach&amp;nbsp;den Akquisitionen in Nordamerika.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiteres Wachstumspotenzial sieht er jedoch vor allem in Asien.&amp;nbsp;"Wir sind in China und Indien zweistellig gewachsen", so Cadonau weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Entwicklung in der Schweiz und Europa einschätzt und wie man die Wachstumsziele in 2018/19 erreichen will, das erläutert der Dormakaba-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dormakaba-chef-uber-100-millionen-franken-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/19017743/a38a8e26fbd74b808ab48c497d308213/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 12:22:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Dormakaba-Chef: "Über 100 Millionen Franken für Produktentwicklung"</media:title>
            <itunes:summary>Das Schliesstechnologie-Unternehmen Dormakaba wird im laufenden Geschäftsjahr verstärkt in die Digitalisierung sowie in die Entwicklung von Produkten investieren. Dafür stellt das Unternehmen mehr als 100 Millionen Franken als Budget bereit,wie CEO Riet Cadonau am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video betonte.Daneben liegt derFokus im laufenden Geschäftsjahr klar auf dem Abschluss der Integration, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch nachden Akquisitionen in Nordamerika.Weiteres Wachstumspotenzial sieht er jedoch vor allem in Asien."Wir sind in China und Indien zweistellig gewachsen", so Cadonau weiter.Wie er die Entwicklung in der Schweiz und Europa einschätzt und wie man die Wachstumsziele in 2018/19 erreichen will, das erläutert der Dormakaba-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Schliesstechnologie-Unternehmen Dormakaba wird im laufenden Geschäftsjahr verstärkt in die Digitalisierung sowie in die Entwicklung von Produkten investieren. Dafür stellt das Unternehmen mehr als 100 Millionen Franken als Budget bereit,wie...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Schliesstechnologie-Unternehmen Dormakaba wird im laufenden Geschäftsjahr verstärkt in die Digitalisierung sowie in die Entwicklung von Produkten investieren. Dafür stellt das Unternehmen mehr als 100 Millionen Franken als Budget bereit,&amp;nbsp;wie CEO Riet Cadonau am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Daneben liegt der&amp;nbsp;Fokus im laufenden Geschäftsjahr klar auf dem Abschluss der Integration, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch nach&amp;nbsp;den Akquisitionen in Nordamerika.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiteres Wachstumspotenzial sieht er jedoch vor allem in Asien.&amp;nbsp;"Wir sind in China und Indien zweistellig gewachsen", so Cadonau weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Entwicklung in der Schweiz und Europa einschätzt und wie man die Wachstumsziele in 2018/19 erreichen will, das erläutert der Dormakaba-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dormakaba-chef-uber-100-millionen-franken-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/19017743/a38a8e26fbd74b808ab48c497d308213/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Investitionen</category>
            <category>Riet Cadonau</category>
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            <title>Chancen der Digitalisierung für den Bankenplatz Schweiz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Tiefe Zinsen sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld der Schweizer Banken geprägt. Mithilfe der Digitalisierung könnten Banken effizienter werden, sagt Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chancen-der-digitalisierung-fur-den-bankenplatz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18891745/32015678099ba1b043803b540d185d75/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 17:53:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Chancen der Digitalisierung für den Bankenplatz Schweiz</media:title>
            <itunes:summary>Tiefe Zinsen sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld der Schweizer Banken geprägt. Mithilfe der Digitalisierung könnten Banken effizienter werden, sagt Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg).</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Tiefe Zinsen sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld der Schweizer Banken geprägt. Mithilfe der Digitalisierung könnten Banken effizienter werden, sagt Martin Hess, Leiter...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Tiefe Zinsen sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld der Schweizer Banken geprägt. Mithilfe der Digitalisierung könnten Banken effizienter werden, sagt Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chancen-der-digitalisierung-fur-den-bankenplatz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18891745/32015678099ba1b043803b540d185d75/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bankenplatz Schweiz: "Wettbewerbsintensität hat zugenommen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Tiefe Zinsen&amp;nbsp;sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld der&amp;nbsp;Schweizer Banken geprägt. Dies sowie eine verstärkte Regulierung&amp;nbsp;führte laut Bankenbarometer 2017 auch zu tieferen Gewinnen. "Wir sehen, dass die Wettbewerbsintensität in den verschiedenen Geschäftsbereichen zugenommen hat", sagte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Digitalisierung fordert zudem ein hohes Eigenangagement der Banken. "Das grösste Risiko ist eigentlich, nicht mitzumachen", so Hess weiter. Es brauche weitere Effizienzsteigerungen, um wieder höhere Gewinne generieren zu können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen dies auf die Beschäftigungsentwicklung hat und wie der Schweizer Bankenplatz im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig bleiben kann, das erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenplatz-schweiz-wettbewerbsintensitat-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18888695/8d35615c60311a83113acc542bd4cd11/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 13:08:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankenplatz Schweiz: "Wettbewerbsintensität hat zugenommen"</media:title>
            <itunes:summary>Tiefe Zinsensowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld derSchweizer Banken geprägt. Dies sowie eine verstärkte Regulierungführte laut Bankenbarometer 2017 auch zu tieferen Gewinnen. "Wir sehen, dass die Wettbewerbsintensität in den verschiedenen Geschäftsbereichen zugenommen hat", sagte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video.Die Digitalisierung fordert zudem ein hohes Eigenangagement der Banken. "Das grösste Risiko ist eigentlich, nicht mitzumachen", so Hess weiter. Es brauche weitere Effizienzsteigerungen, um wieder höhere Gewinne generieren zu können.Welche Auswirkungen dies auf die Beschäftigungsentwicklung hat und wie der Schweizer Bankenplatz im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig bleiben kann, das erläutert Hess im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Tiefe Zinsensowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld derSchweizer Banken geprägt. Dies sowie eine verstärkte Regulierungführte laut Bankenbarometer 2017 auch zu tieferen Gewinnen. "Wir...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Tiefe Zinsen&amp;nbsp;sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten haben auch im ersten Halbjahr 2017 das Umfeld der&amp;nbsp;Schweizer Banken geprägt. Dies sowie eine verstärkte Regulierung&amp;nbsp;führte laut Bankenbarometer 2017 auch zu tieferen Gewinnen. "Wir sehen, dass die Wettbewerbsintensität in den verschiedenen Geschäftsbereichen zugenommen hat", sagte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Digitalisierung fordert zudem ein hohes Eigenangagement der Banken. "Das grösste Risiko ist eigentlich, nicht mitzumachen", so Hess weiter. Es brauche weitere Effizienzsteigerungen, um wieder höhere Gewinne generieren zu können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen dies auf die Beschäftigungsentwicklung hat und wie der Schweizer Bankenplatz im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig bleiben kann, das erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenplatz-schweiz-wettbewerbsintensitat-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18888695/8d35615c60311a83113acc542bd4cd11/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bankenbarometer</category>
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            <title>Bâloise-CEO: "Investieren bei Digitalisierung in gute Ideen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bâloise sieht erste Erfolge bei ihrer Digitalisierungsstrategie. Der Basler Versicherungskonzern&amp;nbsp;hat im&amp;nbsp;ersten Halbjahr sowohl Digitalisierungsinitiativen als auch&amp;nbsp;zahlreiche Produktinnovationen&amp;nbsp;lanciert, beispielsweise eine digitale Uhrenversicherung. "Natürlich ist eine Armbanduhren-Versicherung in der Schweiz sehr speziell. Ganz wichtig ist aber die Fotoerkennung - und, dass wir diese Lösung&amp;nbsp;bereits nach Deutschland importiert haben", wie CEO Gert De Winter am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt hat das Unternehmen bereits zweistellige Millionenbeträge in die Digitalisierung investiert. "Wir schauen das Fall für Fall an, denn es gibt kein grosses Budget. Doch wenn&amp;nbsp;es eine gute Idee gibt, dann investieren wir", so De Winter weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sich aus seiner Sicht die neuartige Umzugsversicherung lohnt und weshalb er mit dem Zahlenset zum 1. Halbjahr sehr zufrieden ist, das erläutert der Bâloise-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-ceo-investieren-bei-digitalisierung-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18872342/e718e461f6af557684dfbec54a6e2e6e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Aug 2017 10:20:12 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Bâloise sieht erste Erfolge bei ihrer Digitalisierungsstrategie. Der Basler Versicherungskonzernhat imersten Halbjahr sowohl Digitalisierungsinitiativen als auchzahlreiche Produktinnovationenlanciert, beispielsweise eine digitale Uhrenversicherung. "Natürlich ist eine Armbanduhren-Versicherung in der Schweiz sehr speziell. Ganz wichtig ist aber die Fotoerkennung - und, dass wir diese Lösungbereits nach Deutschland importiert haben", wie CEO Gert De Winter am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.Insgesamt hat das Unternehmen bereits zweistellige Millionenbeträge in die Digitalisierung investiert. "Wir schauen das Fall für Fall an, denn es gibt kein grosses Budget. Doch wennes eine gute Idee gibt, dann investieren wir", so De Winter weiter.Warum sich aus seiner Sicht die neuartige Umzugsversicherung lohnt und weshalb er mit dem Zahlenset zum 1. Halbjahr sehr zufrieden ist, das erläutert der Bâloise-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>VAT-Chef: "Werden Kapazitäten in Malaysia massiv ausbauen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;VAT hat vom positiven Marktumfeld aufgrund anhaltender Megatrends wie Digitalisierung, E-Mobilitiy oder Cloud-Computing profitiert und den Reingewinn im ersten Halbjahr 2017 mehr als verdoppelt. Daher muss das Unternehmen in seine Wertschöpfungskette investieren. "In Haag haben wir noch immer die grösste Fertigung, aber wir werden massiv in Malaysia investieren", sagte VAT-Chef Heinz Kundert am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach der Grundsteinlegung würden sowohl in Malaysia als auch in Rumänien die &amp;nbsp;Kapazitäten massiv ausgebaut, so Kundert. Dabei sei es eine grosse Aufgabe, genügend Fachkräfte zu finden und entsprechend einzuarbeiten, so der VAT-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Marktentwicklung in den kommenden Monaten einschätzt und welche Bedeutung die OLED für die Digitalisierung und die E-Mobilität hat, das erläutert Kundert im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vat-chef-werden-kapazitaten-in-malaysia-massiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18793201/b7e84842012589fcf6519af4bad930d9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 24 Aug 2017 13:46:06 GMT</pubDate>
            <media:title>VAT-Chef: "Werden Kapazitäten in Malaysia massiv ausbauen"</media:title>
            <itunes:summary>VAT hat vom positiven Marktumfeld aufgrund anhaltender Megatrends wie Digitalisierung, E-Mobilitiy oder Cloud-Computing profitiert und den Reingewinn im ersten Halbjahr 2017 mehr als verdoppelt. Daher muss das Unternehmen in seine Wertschöpfungskette investieren. "In Haag haben wir noch immer die grösste Fertigung, aber wir werden massiv in Malaysia investieren", sagte VAT-Chef Heinz Kundert am Donnerstag gegenüber AWP Video.Nach der Grundsteinlegung würden sowohl in Malaysia als auch in Rumänien die Kapazitäten massiv ausgebaut, so Kundert. Dabei sei es eine grosse Aufgabe, genügend Fachkräfte zu finden und entsprechend einzuarbeiten, so der VAT-Chef.Wie er die Marktentwicklung in den kommenden Monaten einschätzt und welche Bedeutung die OLED für die Digitalisierung und die E-Mobilität hat, das erläutert Kundert im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Heinz Kundert</category>
            <category>Industrie</category>
            <category>Malaysia</category>
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            <category>OLED</category>
            <category>Rumänien</category>
            <category>Technologie</category>
            <category>VAT</category>
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            <category>Wertschöpfungskette</category>
            <category>digitalisierung</category>
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            <title>Vontobel-CEO: "Freuen uns auf bekannte Konkurrenten in Hongkong"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2017 richtet die Bank Vontobel jetzt den Blick verstärkt auf die zweite Jahreshälfte. Dort steht vor allem der Gang an die Börse in Hongkong mit den Finanzprodukten des Zürcher Instituts im Fokus. &amp;nbsp;"Dies ist für uns ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer globalen Statur als Anbieter von Finanzprodukten", sagte CEO Zeno Staub am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man habe, so der Vontobel-Chef, die Kraft um diesen Schritt nach Asien zu wagen. "Die Umsätze&amp;nbsp;an der Hongkonger Börse betragen das Siebenfache des kombinierten Volumens an den&amp;nbsp;europäischen Börsen, an denen wir bereits präsent sind", so Staub weiter. Dieser Markt sei auch entsprechend&amp;nbsp;grösser als der Standort in Singapur, wo Vontobel bereits aktiv sei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er trotz anhaltender Tendenz zu passiv gemanagten Anlagevehikeln weiterhin auf&amp;nbsp;aktives Asset Management fokussiert bleiben will, welche Auswirkungen der Abgang des bekannten Fondsmanagers Rajiv Jain im ersten Halbjahr hatte, zum 3. Quartal sowie zum aktuellen Stand der Digitalisierung der Bank, dazu äussert sich Staub im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-freuen-uns-auf-bekannte-konkurrenten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18416013/c2e9a4542a272103793197dbd06922e2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 12:33:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Vontobel-CEO: "Freuen uns auf bekannte Konkurrenten in Hongkong"</media:title>
            <itunes:summary>Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2017 richtet die Bank Vontobel jetzt den Blick verstärkt auf die zweite Jahreshälfte. Dort steht vor allem der Gang an die Börse in Hongkong mit den Finanzprodukten des Zürcher Instituts im Fokus. "Dies ist für uns ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer globalen Statur als Anbieter von Finanzprodukten", sagte CEO Zeno Staub am Donnerstag gegenüber AWP Video.Man habe, so der Vontobel-Chef, die Kraft um diesen Schritt nach Asien zu wagen. "Die Umsätzean der Hongkonger Börse betragen das Siebenfache des kombinierten Volumens an deneuropäischen Börsen, an denen wir bereits präsent sind", so Staub weiter. Dieser Markt sei auch entsprechendgrösser als der Standort in Singapur, wo Vontobel bereits aktiv sei.Warum er trotz anhaltender Tendenz zu passiv gemanagten Anlagevehikeln weiterhin aufaktives Asset Management fokussiert bleiben will, welche Auswirkungen der Abgang des bekannten Fondsmanagers Rajiv Jain im ersten Halbjahr hatte, zum 3. Quartal sowie zum aktuellen Stand der Digitalisierung der Bank, dazu äussert sich Staub im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2017 richtet die Bank Vontobel jetzt den Blick verstärkt auf die zweite Jahreshälfte. Dort steht vor allem der Gang an die Börse in Hongkong mit den Finanzprodukten des Zürcher Instituts im Fokus. "Dies ist für...</itunes:subtitle>
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            <category>Asset Management</category>
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            <title>Cler-Chefin: "Wachstumsmöglichkeit bei jüngeren Kunden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultierte&amp;nbsp;für die ehemalige Bank Coop&amp;nbsp;ein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden, denn bei der&amp;nbsp;operativen Leistung konnten wir 2% zulegen", sagte&amp;nbsp;die neue CEO Sandra&amp;nbsp;Lienhart im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Im zweiten Halbjahr werde die Bank Cler die Neupositionierung konsequent fortsetzen, daher werde auch die zweite Jahreshälfte von Investitionen in die neue Marke, die Digitalisierung und die Umbauten von Geschäftsstellen geprägt sein. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Bankgeschäft einfacher zu gestalten. Dafür haben wir bereits die Produktpalette verschlankt und ein neues Preismodell bei der Vermögensverwaltung eingeführt", so Lienhart weiter.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Wo sie noch weiteres Wachstumspotenzial sieht und warum und wie&amp;nbsp;gerade jüngere Kunden gewonnen werden sollen, das erläutert die&amp;nbsp;Cler-Chefin im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cler-chefin-wachstumsmoglichkeit-bei-jungeren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18286424/9068ee37542f51f8ccf8200549806065/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Jul 2017 13:34:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Cler-Chefin: "Wachstumsmöglichkeit bei jüngeren Kunden"</media:title>
            <itunes:summary>Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultiertefür die ehemalige Bank Coopein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden, denn bei deroperativen Leistung konnten wir 2% zulegen", sagtedie neue CEO SandraLienhart im Gespräch mit AWP Video.Im zweiten Halbjahr werde die Bank Cler die Neupositionierung konsequent fortsetzen, daher werde auch die zweite Jahreshälfte von Investitionen in die neue Marke, die Digitalisierung und die Umbauten von Geschäftsstellen geprägt sein. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Bankgeschäft einfacher zu gestalten. Dafür haben wir bereits die Produktpalette verschlankt und ein neues Preismodell bei der Vermögensverwaltung eingeführt", so Lienhart weiter.Wo sie noch weiteres Wachstumspotenzial sieht und warum und wiegerade jüngere Kunden gewonnen werden sollen, das erläutert dieCler-Chefin im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Bank Cler</category>
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            <title>ABB-Chef: "Digitalplattform Ability als zukünftiger Wachstumstreiber"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Industriekonzern ABB hat im zweiten Quartal dieses Jahres weitere Einbussen bei Umsatz und Betriebsgewinn hinnehmen müssen. "Auf der Ergebnisseite sind wir nicht zufrieden, da unsere Erwartungen nicht erreicht wurden. Wir müssen unsere Hausaufgaben auf der&amp;nbsp;Kosten- und der Auslastungsseite machen, damit der Rest des Jahres unsere Erwartungen trifft", sagte ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Immerhin wurde der Rückgang beim &amp;nbsp;Auftragseingang gestoppt. "Die letzten drei Quartale haben wir die Basisaufträge steigern können, was ein schönes Ergebnis ist", sagte Spiesshofer weiter. Das Wachstum komme jetzt wirklich nachhaltig, daher wolle man am bisherigen Auftragswachstumsmuster festhalten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Digitalplattform ABB Ability derzeit bei Kunden so gut ankommt, warum er darin einen zukünftigen Wachstumstreiber sieht und welche makroökonomischen Faktoren für die grössten Unsicherheiten im zweiten Halbjahr sorgen könnten, das erläutert der ABB-CEO im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/abb-chef-digitalplattform-ability-als-zukunftiger"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18283759/eb9ee1fe066415a5ebf6dbe1b4b05036/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Jul 2017 10:19:59 GMT</pubDate>
            <media:title>ABB-Chef: "Digitalplattform Ability als zukünftiger Wachstumstreiber"</media:title>
            <itunes:summary>Der Industriekonzern ABB hat im zweiten Quartal dieses Jahres weitere Einbussen bei Umsatz und Betriebsgewinn hinnehmen müssen. "Auf der Ergebnisseite sind wir nicht zufrieden, da unsere Erwartungen nicht erreicht wurden. Wir müssen unsere Hausaufgaben auf derKosten- und der Auslastungsseite machen, damit der Rest des Jahres unsere Erwartungen trifft", sagte ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video.Immerhin wurde der Rückgang beim Auftragseingang gestoppt. "Die letzten drei Quartale haben wir die Basisaufträge steigern können, was ein schönes Ergebnis ist", sagte Spiesshofer weiter. Das Wachstum komme jetzt wirklich nachhaltig, daher wolle man am bisherigen Auftragswachstumsmuster festhalten.Warum die Digitalplattform ABB Ability derzeit bei Kunden so gut ankommt, warum er darin einen zukünftigen Wachstumstreiber sieht und welche makroökonomischen Faktoren für die grössten Unsicherheiten im zweiten Halbjahr sorgen könnten, das erläutert der ABB-CEO im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Industriekonzern ABB hat im zweiten Quartal dieses Jahres weitere Einbussen bei Umsatz und Betriebsgewinn hinnehmen müssen. "Auf der Ergebnisseite sind wir nicht zufrieden, da unsere Erwartungen nicht erreicht wurden. Wir müssen unsere Hausaufgaben auf der&amp;nbsp;Kosten- und der Auslastungsseite machen, damit der Rest des Jahres unsere Erwartungen trifft", sagte ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Immerhin wurde der Rückgang beim &amp;nbsp;Auftragseingang gestoppt. "Die letzten drei Quartale haben wir die Basisaufträge steigern können, was ein schönes Ergebnis ist", sagte Spiesshofer weiter. Das Wachstum komme jetzt wirklich nachhaltig, daher wolle man am bisherigen Auftragswachstumsmuster festhalten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Digitalplattform ABB Ability derzeit bei Kunden so gut ankommt, warum er darin einen zukünftigen Wachstumstreiber sieht und welche makroökonomischen Faktoren für die grössten Unsicherheiten im zweiten Halbjahr sorgen könnten, das erläutert der ABB-CEO im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/abb-chef-digitalplattform-ability-als-zukunftiger"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18283759/eb9ee1fe066415a5ebf6dbe1b4b05036/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>ABB</category>
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            <category>Industrie</category>
            <category>Kosteneinsparungen</category>
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            <category>Ulrich Spiesshofer</category>
            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Rating-Experte: "Banken in Italien und Portugal auf Tapering vorbereiten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die mit der&amp;nbsp;Digitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risiken&amp;nbsp;gehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägen&amp;nbsp;die Chancen nicht nur&amp;nbsp;bei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen das bei den skandinavischen Banken, die sehr aggressiv in die Modernisierung ihrer IT investiert haben und heute zu den effizientesten Banken der Welt zählen", wie Bernd Ackermann, Senior Director European Financial Services Ratings der Agentur&amp;nbsp;S&amp;amp;P Global Ratings, am Mittwoch gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf das&amp;nbsp;von der Europäischen Zentralbank (EZB) demnächst zu erwartende vorsichtige Einleiten des Endes der Anleihenkäufe&amp;nbsp;(Tapering) müssten sich zudem die Bankinstitute "vor allem in Portugal und Italien vorbereiten", so Ackermann weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo er nun die für den Schweizer Finanzplatz wichtigsten Baustellen sieht und welche Herausforderungen auf&amp;nbsp;hiesige Institute im Bereich Investmentbanking und Private Banking warten, erläutert der S&amp;amp;P-Bankenexperte im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/rating-experte-banken-in-italien-und-portugal-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17695216/90b5f63e0269f1ed6c7817b1b3328b9f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Jun 2017 13:15:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Rating-Experte: "Banken in Italien und Portugal auf Tapering vorbereiten"</media:title>
            <itunes:summary>Die mit derDigitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risikengehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägendie Chancen nicht nurbei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen das bei den skandinavischen Banken, die sehr aggressiv in die Modernisierung ihrer IT investiert haben und heute zu den effizientesten Banken der Welt zählen", wie Bernd Ackermann, Senior Director European Financial Services Ratings der AgenturSP Global Ratings, am Mittwoch gegenüber AWP Video verdeutlichte.Auf dasvon der Europäischen Zentralbank (EZB) demnächst zu erwartende vorsichtige Einleiten des Endes der Anleihenkäufe(Tapering) müssten sich zudem die Bankinstitute "vor allem in Portugal und Italien vorbereiten", so Ackermann weiter.Wo er nun die für den Schweizer Finanzplatz wichtigsten Baustellen sieht und welche Herausforderungen aufhiesige Institute im Bereich Investmentbanking und Private Banking warten, erläutert der SP-Bankenexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die mit derDigitalisierung einhergehende Vergrösserung der IT-Risikengehört für europäische Banken zu den derzeit grössten Herausforderungen. Andererseits lägendie Chancen nicht nurbei Effizienzsteigerung und Vereinfachung der Abläufe. "Wir sehen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Bernd Ackermann</category>
            <category>Digitalisierung</category>
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            <category>Investmentbanking</category>
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            <category>S&amp;P Global Ratings</category>
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            <title>Hilti-CEO: "Eine gewisse Paranoia ist gut für's Geschäft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Am Aussenwirtschaftsforum 2017 stehen neue
Geschäftsmodelle für KMU im digitalen Zeitalter im Fokus. Neben den
Herausforderungen stelle gerade die Digitalisierung für Unternehmen auch eine
Chance dar. „Wir haben heute bereits über 1 Milliarde Schweizer Franken an
Online-Umsätzen, wir erbringen viele Dienstleistungen aufgrund der
Internet-of-things–Technologie – und das bietet den Kunden viele weitere
Vorteile“, wie Christoph Loos, CEO Hilti, am Donnerstag gegenüber AWP Video
erläuterte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Strategie „Werkzeug as-a-thing“
verfolgt das Unternehmen mit Hauptsitz in Schaan eine erfolgreiche Strategie im
Baugewerbe. „Bereits über 100.000 Kunden nutzen unsere Dienstleistung
„Flotten-Management“. Dabei geht es um einen definierten Elektrogerätepark, den
wir dem Kunden für eine monatliche Gebühr zur Verfügung stellen“, so Loos
weiter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weshalb eine gewisse Paranoia im
Liechtensteiner Unternehmen gewisse Vorteile bietet – und warum
man bis auf weiteres keine Rückkehr an die Börse plant, das erklärt Loos im
Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hilti-ceo-eine-gewisse-paranoia-ist-gut-furs"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/17189303/5f3f6c28f9c91a9849e10261746590de/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 May 2017 16:09:29 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Am Aussenwirtschaftsforum 2017 stehen neue
Geschäftsmodelle für KMU im digitalen Zeitalter im Fokus. Neben den
Herausforderungen stelle gerade die Digitalisierung für Unternehmen auch eine
Chance dar. „Wir haben heute bereits über 1 Milliarde Schweizer Franken an
Online-Umsätzen, wir erbringen viele Dienstleistungen aufgrund der
Internet-of-things–Technologie – und das bietet den Kunden viele weitere
Vorteile“, wie Christoph Loos, CEO Hilti, am Donnerstag gegenüber AWP Video
erläuterte.

Mit der Strategie „Werkzeug as-a-thing“
verfolgt das Unternehmen mit Hauptsitz in Schaan eine erfolgreiche Strategie im
Baugewerbe. „Bereits über 100.000 Kunden nutzen unsere Dienstleistung
„Flotten-Management“. Dabei geht es um einen definierten Elektrogerätepark, den
wir dem Kunden für eine monatliche Gebühr zur Verfügung stellen“, so Loos
weiter.

Weshalb eine gewisse Paranoia im
Liechtensteiner Unternehmen gewisse Vorteile bietet – und warum
man bis auf weiteres keine Rückkehr an die Börse plant, das erklärt Loos im
Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Am Aussenwirtschaftsforum 2017 stehen neue
Geschäftsmodelle für KMU im digitalen Zeitalter im Fokus. Neben den
Herausforderungen stelle gerade die Digitalisierung für Unternehmen auch eine
Chance dar. „Wir haben heute bereits über 1 Milliarde Schweizer Franken an
Online-Umsätzen, wir erbringen viele Dienstleistungen aufgrund der
Internet-of-things–Technologie – und das bietet den Kunden viele weitere
Vorteile“, wie Christoph Loos, CEO Hilti, am Donnerstag gegenüber AWP Video
erläuterte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Strategie „Werkzeug as-a-thing“
verfolgt das Unternehmen mit Hauptsitz in Schaan eine erfolgreiche Strategie im
Baugewerbe. „Bereits über 100.000 Kunden nutzen unsere Dienstleistung
„Flotten-Management“. Dabei geht es um einen definierten Elektrogerätepark, den
wir dem Kunden für eine monatliche Gebühr zur Verfügung stellen“, so Loos
weiter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weshalb eine gewisse Paranoia im
Liechtensteiner Unternehmen gewisse Vorteile bietet – und warum
man bis auf weiteres keine Rückkehr an die Börse plant, das erklärt Loos im
Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hilti-ceo-eine-gewisse-paranoia-ist-gut-furs"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/17189303/5f3f6c28f9c91a9849e10261746590de/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aussenwirtschaftsforum</category>
            <category>Bohrmaschinen</category>
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            <title>Der Bauernhof wird digital</title>
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            <description>&lt;p&gt;Tänikon TG – 11.5.17 – Die digitale Vernetzung erobert die Landwirtschaft. Digital überwachte Kühe, selbstfahrende Traktoren oder Futterroboter werden für die Bauern von morgen selbstverständlich sein. In der Eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope in Tänikon TG werden heute schon die Technologien des „Smart Farmings“ erforscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-bauernhof-wird-digital"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17047927/dd091a484e8c6c259b6f86ea21904353/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 May 2017 09:30:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Tänikon TG – 11.5.17 – Die digitale Vernetzung erobert die Landwirtschaft. Digital überwachte Kühe, selbstfahrende Traktoren oder Futterroboter werden für die Bauern von morgen selbstverständlich sein. In der Eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope in Tänikon TG werden heute schon die Technologien des „Smart Farmings“ erforscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-bauernhof-wird-digital"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/17047927/dd091a484e8c6c259b6f86ea21904353/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Agronom</category>
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            <category>Bauer</category>
            <category>Bauern</category>
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            <category>Stall</category>
            <category>Technik</category>
            <category>Traktor</category>
            <category>Zukunft</category>
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            <title>B-Roll/Archiv: Smart Farming</title>
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            <description>&lt;p&gt;Tänikon TG - 11.5.17 - Verschiedene Aufnahmen aus der Eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope, wo verschiedene neue Technologien für die Landwirtschaft getestet werden aus dem Bereich Smart Farming. Dazu gehören Sensoren zur Überwachung von Kühen, Futterroboter und selbstfahrende, GPS-gesteuerte Traktoren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-smart-farming"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/17047646/0e055355ca61e0cd74a0a9352aff5bab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 09 May 2017 09:06:11 GMT</pubDate>
            <media:title>B-Roll/Archiv: Smart Farming</media:title>
            <itunes:summary>Tänikon TG - 11.5.17 - Verschiedene Aufnahmen aus der Eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope, wo verschiedene neue Technologien für die Landwirtschaft getestet werden aus dem Bereich Smart Farming. Dazu gehören Sensoren zur Überwachung von Kühen, Futterroboter und selbstfahrende, GPS-gesteuerte Traktoren.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Tänikon TG - 11.5.17 - Verschiedene Aufnahmen aus der Eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope, wo verschiedene neue Technologien für die Landwirtschaft getestet werden aus dem Bereich Smart Farming. Dazu gehören Sensoren zur Überwachung von...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Tänikon TG - 11.5.17 - Verschiedene Aufnahmen aus der Eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope, wo verschiedene neue Technologien für die Landwirtschaft getestet werden aus dem Bereich Smart Farming. Dazu gehören Sensoren zur Überwachung von Kühen, Futterroboter und selbstfahrende, GPS-gesteuerte Traktoren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-smart-farming"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/17047646/0e055355ca61e0cd74a0a9352aff5bab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swissquote-Chef: "Werden Bereich Virtual Reality stark weiterentwickeln"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Swissquote verstärkt im Zuge der Digitalisierung seine Aktivitäten bei der Entwicklung neuer Anwendungen für Kunden. So hat der grösste Schweizer Online-Broker&amp;nbsp;im Bereich Virtuelle Realität eine neue Brille entwickelt. "Wenn man die aufsetzt ist man in einer völlig anderen Welt. Und diese werden wir stark weiterentwickeln", sagte CEO Marc Bürki am Freitag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch für Kunden wie die PostFinance habe Swissquote neue Plattformen und Anwendungen entwickelt, so Bürki weiter. "Bei unserem Robo-Advisor kommt in 2017 eine spektakuläre neue Version auf den Markt".&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die geringere Handelsaktivität seiner Kunden hatte dem Onlinebroker 2016 schwer zu schaffen gemacht. Der Start ins laufende Jahr&amp;nbsp;sei dagegen sehr gut gelungen. "Von der Handelslust und der Kundenaktivität her könnte 2017 ein Superjahr werden", zeigte sich Bürki sehr optimistisch.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie Swissquote mit der internationalen Konkurrenz umgeht und wer im Inland zu den wichtigsten Mitbewerbern zählt, dazu äussert sich der Swissquote-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissquote-chef-werden-bereich-virtual-reality"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/15837881/884c6ed943222a4957e3c30ca3b403be/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 03 Mar 2017 13:50:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Swissquote-Chef: "Werden Bereich Virtual Reality stark weiterentwickeln"</media:title>
            <itunes:summary>Swissquote verstärkt im Zuge der Digitalisierung seine Aktivitäten bei der Entwicklung neuer Anwendungen für Kunden. So hat der grösste Schweizer Online-Brokerim Bereich Virtuelle Realität eine neue Brille entwickelt. "Wenn man die aufsetzt ist man in einer völlig anderen Welt. Und diese werden wir stark weiterentwickeln", sagte CEO Marc Bürki am Freitag gegenüber AWP Video.Auch für Kunden wie die PostFinance habe Swissquote neue Plattformen und Anwendungen entwickelt, so Bürki weiter. "Bei unserem Robo-Advisor kommt in 2017 eine spektakuläre neue Version auf den Markt".Die geringere Handelsaktivität seiner Kunden hatte dem Onlinebroker 2016 schwer zu schaffen gemacht. Der Start ins laufende Jahrsei dagegen sehr gut gelungen. "Von der Handelslust und der Kundenaktivität her könnte 2017 ein Superjahr werden", zeigte sich Bürki sehr optimistisch.Wie Swissquote mit der internationalen Konkurrenz umgeht und wer im Inland zu den wichtigsten Mitbewerbern zählt, dazu äussert sich der Swissquote-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Swissquote verstärkt im Zuge der Digitalisierung seine Aktivitäten bei der Entwicklung neuer Anwendungen für Kunden. So hat der grösste Schweizer Online-Broker&amp;nbsp;im Bereich Virtuelle Realität eine neue Brille entwickelt. "Wenn man die aufsetzt ist man in einer völlig anderen Welt. Und diese werden wir stark weiterentwickeln", sagte CEO Marc Bürki am Freitag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch für Kunden wie die PostFinance habe Swissquote neue Plattformen und Anwendungen entwickelt, so Bürki weiter. "Bei unserem Robo-Advisor kommt in 2017 eine spektakuläre neue Version auf den Markt".&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die geringere Handelsaktivität seiner Kunden hatte dem Onlinebroker 2016 schwer zu schaffen gemacht. Der Start ins laufende Jahr&amp;nbsp;sei dagegen sehr gut gelungen. "Von der Handelslust und der Kundenaktivität her könnte 2017 ein Superjahr werden", zeigte sich Bürki sehr optimistisch.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie Swissquote mit der internationalen Konkurrenz umgeht und wer im Inland zu den wichtigsten Mitbewerbern zählt, dazu äussert sich der Swissquote-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissquote-chef-werden-bereich-virtual-reality"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/15837881/884c6ed943222a4957e3c30ca3b403be/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Preisüberwacher hat Gesundheitswesen und Digitalisierung im Fokus</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 24.2.17 - Der Preisüberwacher Stefan Meierhans setzt den Fokus für dieses Jahr auf das Gesundheitswesen und die Digitalisierung. Im Gesundheitswesen müsse die Politik nun endlich handeln, um die hohen Kosten zu senken. Im Bereich der Digitalisierung müssten grosse Player wie Google oder die Hotelbuchungsplattform booking.com genauer unter die Lupe genommen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/preisuberwacher-hat-gesundheitswesen-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15730207/c40898a8f3982a778c192b9a809c5318/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Feb 2017 12:34:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Preisüberwacher hat Gesundheitswesen und Digitalisierung im Fokus</media:title>
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            <itunes:subtitle>Bern - 24.2.17 - Der Preisüberwacher Stefan Meierhans setzt den Fokus für dieses Jahr auf das Gesundheitswesen und die Digitalisierung. Im Gesundheitswesen müsse die Politik nun endlich handeln, um die hohen Kosten zu senken. Im Bereich der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern - 24.2.17 - Der Preisüberwacher Stefan Meierhans setzt den Fokus für dieses Jahr auf das Gesundheitswesen und die Digitalisierung. Im Gesundheitswesen müsse die Politik nun endlich handeln, um die hohen Kosten zu senken. Im Bereich der Digitalisierung müssten grosse Player wie Google oder die Hotelbuchungsplattform booking.com genauer unter die Lupe genommen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/preisuberwacher-hat-gesundheitswesen-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15730207/c40898a8f3982a778c192b9a809c5318/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Digitalisierung: "Auch in 10 Jahren wird die UBS noch Filialen haben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die fortschreitende Digitalisierung in der Bankenbranche wird in nächster Zukunft zu neuen Produkten und Dienstleistungen für Kunden führen. Vor allem soll es einfacher für Kunden werden, wie Martin Blessing, Präsident UBS Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den letzten Monaten hätten Kunden bereits den UBS-Safe für Bankunterlagen sowie andere&amp;nbsp;Dokumente &amp;nbsp;bekommen, so Blessing. "An vielen kleinen Stellschrauben muss man drehen, damit es für Kunden noch bequemer wird."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er glaubt, dass die Beratung dennoch letztendlich in der Filiale stattfinden wird und wie er die Zukunft des Private Banking in fünf bis 10 Jahren einschätzt, dazu äussert sich der ehemalige Commerzbank-CEO im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/digitalisierung-auch-in-10-jahren-wird-die-ubs"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15434897/fc9e524e42f501aa63935f2fb8ef018e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Jan 2017 17:30:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Digitalisierung: "Auch in 10 Jahren wird die UBS noch Filialen haben"</media:title>
            <itunes:summary>Die fortschreitende Digitalisierung in der Bankenbranche wird in nächster Zukunft zu neuen Produkten und Dienstleistungen für Kunden führen. Vor allem soll es einfacher für Kunden werden, wie Martin Blessing, Präsident UBS Schweiz, am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.In den letzten Monaten hätten Kunden bereits den UBS-Safe für Bankunterlagen sowie andereDokumente bekommen, so Blessing. "An vielen kleinen Stellschrauben muss man drehen, damit es für Kunden noch bequemer wird."Warum er glaubt, dass die Beratung dennoch letztendlich in der Filiale stattfinden wird und wie er die Zukunft des Private Banking in fünf bis 10 Jahren einschätzt, dazu äussert sich der ehemalige Commerzbank-CEO im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Bobst-Chef: "Revolutionieren unsere Industrie in den nächsten 10 Jahren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Verpackungsmaschinenhersteller Bobst rechnet&amp;nbsp;für das Geschäftsjahr 2017 mit einer gegenüber dem auslaufenden Geschäftsjahr 2016 stabilen Umsatzentwicklung von leicht über 1,40 Milliarden Franken.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Mit einer&amp;nbsp;EBIT-Marge von rund 7% wird ebenfalls ein mit 2016 vergleichbares Niveau angestrebt, daher werde "das Jahr 2017 eine Fortsetzung des laufenden Jahres sein, auch wenn es womöglich herausfordernd wird", sagte CEO Jean-Pascal&amp;nbsp;Bobst anlässlich des Investorentages am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Bau des dritten&amp;nbsp;Produktionsstandortes werde der Fokus noch stärker auf China gelegt, so&amp;nbsp;Bobst weiter. "Dennoch bleibt China vorerst ein prozentual&amp;nbsp;reduzierter Anteil am globalen Umsatz, während Nordamerika wächst und Europa stabil ist", so der&amp;nbsp;Bobst-Chef.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Stellenwert die Digitalisierung für das Unternehmen hat, warum der Bereich&amp;nbsp;Digitalprint immer wichtiger wird und warum weiter in Technologien investiert&amp;nbsp;wird, das erläutert der Firmenpatron im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bobst-chef-revolutionieren-unsere-industrie-in-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15167718/29aeb5de951ed7e082a492bf5c8fc3fb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 15:06:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Bobst-Chef: "Revolutionieren unsere Industrie in den nächsten 10 Jahren"</media:title>
            <itunes:summary>Der Verpackungsmaschinenhersteller Bobst rechnetfür das Geschäftsjahr 2017 mit einer gegenüber dem auslaufenden Geschäftsjahr 2016 stabilen Umsatzentwicklung von leicht über 1,40 Milliarden Franken.Mit einerEBIT-Marge von rund 7% wird ebenfalls ein mit 2016 vergleichbares Niveau angestrebt, daher werde "das Jahr 2017 eine Fortsetzung des laufenden Jahres sein, auch wenn es womöglich herausfordernd wird", sagte CEO Jean-PascalBobst anlässlich des Investorentages am Dienstag gegenüber AWP Video.Mit dem Bau des drittenProduktionsstandortes werde der Fokus noch stärker auf China gelegt, soBobst weiter. "Dennoch bleibt China vorerst ein prozentualreduzierter Anteil am globalen Umsatz, während Nordamerika wächst und Europa stabil ist", so derBobst-Chef.Welchen Stellenwert die Digitalisierung für das Unternehmen hat, warum der BereichDigitalprint immer wichtiger wird und warum weiter in Technologien investiertwird, das erläutert der Firmenpatron im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Verpackungsmaschinenhersteller Bobst rechnetfür das Geschäftsjahr 2017 mit einer gegenüber dem auslaufenden Geschäftsjahr 2016 stabilen Umsatzentwicklung von leicht über 1,40 Milliarden Franken.Mit einerEBIT-Marge von rund 7% wird ebenfalls...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Verpackungsmaschinenhersteller Bobst rechnet&amp;nbsp;für das Geschäftsjahr 2017 mit einer gegenüber dem auslaufenden Geschäftsjahr 2016 stabilen Umsatzentwicklung von leicht über 1,40 Milliarden Franken.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Mit einer&amp;nbsp;EBIT-Marge von rund 7% wird ebenfalls ein mit 2016 vergleichbares Niveau angestrebt, daher werde "das Jahr 2017 eine Fortsetzung des laufenden Jahres sein, auch wenn es womöglich herausfordernd wird", sagte CEO Jean-Pascal&amp;nbsp;Bobst anlässlich des Investorentages am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Bau des dritten&amp;nbsp;Produktionsstandortes werde der Fokus noch stärker auf China gelegt, so&amp;nbsp;Bobst weiter. "Dennoch bleibt China vorerst ein prozentual&amp;nbsp;reduzierter Anteil am globalen Umsatz, während Nordamerika wächst und Europa stabil ist", so der&amp;nbsp;Bobst-Chef.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Stellenwert die Digitalisierung für das Unternehmen hat, warum der Bereich&amp;nbsp;Digitalprint immer wichtiger wird und warum weiter in Technologien investiert&amp;nbsp;wird, das erläutert der Firmenpatron im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bobst-chef-revolutionieren-unsere-industrie-in-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15167718/29aeb5de951ed7e082a492bf5c8fc3fb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>2017</category>
            <category>Bobst</category>
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            <category>Digitalisierung</category>
            <category>Jean-Pascal Bobst</category>
            <category>Lausanne</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Umsatz</category>
            <category>Verpackungsmaschinen</category>
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            <title>„60% der CH-Unternehmen haben eine digitale Agenda“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Digitalisierung schreitet mit grossen Schritten voran. Bei den Schweizer Unternehmen ist der Prozess - zumindest im Vergleich mit dem benachbarten Ausland - bereits weit fortgeschritten, wie eine Umfrage des global tätigen IT-Beratungsunternehmen CSC zeigt. Laut Bruno Messmer, Leiter Digital Strategy bei CSC, verfügen in der Schweiz bereits 60% der Unternehmen über eine digitale Agenda. Weiter äussert sich Messmer zum Stand der Dinge in verschiedenen  Branchen und erklärt, warum in der Finanzbranche bei einigen Unternehmen eine gewisse Zurückhaltung an den Tag gelegt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/60-der-ch-unternehmen-haben-eine-digitale-agenda"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14562603/d619dac4ad32bc2b50346aafda506bf3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Sep 2016 15:19:32 GMT</pubDate>
            <media:title>„60% der CH-Unternehmen haben eine digitale Agenda“</media:title>
            <itunes:summary>Die Digitalisierung schreitet mit grossen Schritten voran. Bei den Schweizer Unternehmen ist der Prozess - zumindest im Vergleich mit dem benachbarten Ausland - bereits weit fortgeschritten, wie eine Umfrage des global tätigen IT-Beratungsunternehmen CSC zeigt. Laut Bruno Messmer, Leiter Digital Strategy bei CSC, verfügen in der Schweiz bereits 60% der Unternehmen über eine digitale Agenda. Weiter äussert sich Messmer zum Stand der Dinge in verschiedenen  Branchen und erklärt, warum in der Finanzbranche bei einigen Unternehmen eine gewisse Zurückhaltung an den Tag gelegt wird.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Digitalisierung schreitet mit grossen Schritten voran. Bei den Schweizer Unternehmen ist der Prozess - zumindest im Vergleich mit dem benachbarten Ausland - bereits weit fortgeschritten, wie eine Umfrage des global tätigen IT-Beratungsunternehmen CSC zeigt. Laut Bruno Messmer, Leiter Digital Strategy bei CSC, verfügen in der Schweiz bereits 60% der Unternehmen über eine digitale Agenda. Weiter äussert sich Messmer zum Stand der Dinge in verschiedenen  Branchen und erklärt, warum in der Finanzbranche bei einigen Unternehmen eine gewisse Zurückhaltung an den Tag gelegt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/60-der-ch-unternehmen-haben-eine-digitale-agenda"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14562603/d619dac4ad32bc2b50346aafda506bf3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>unternehmen</category>
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            <title>Odier: "Müssen neue Akteure am Finanzplatz für uns gewinnen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Ende seiner Zeit als Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) sieht Patrick Odier den Finanzplatz Schweiz für die Zukunft gut aufgestellt. Allerdings "müssen wir sicherstellen, dass wir die neuen Akteure aus dem Fintech-Bereich für uns gewinnen können", wie Odier an der SBVg-Medienkonferenz gegenüber AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir haben die besten Rahmenbedingungen. Nun müssen wir schauen, dass auch im regulatorischen Bereich der Dialog zwischen der Branche, neuen Finanzakteuren und den Behörden sichergestellt ist", so der abtretende SBVg-Präsident weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er angesichts des schwierigen politischen Klimas den Marktzugang zu Europa gewährleisten möchte und warum Herbert Scheidt als sein Nachfolger geeignet ist, das erläutert Odier im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/odier-mussen-neue-akteure-am-finanzplatz-fur-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14475062/1ac3d07f54946cf820d6ff5811470f76/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Sep 2016 13:18:51 GMT</pubDate>
            <media:title>Odier: "Müssen neue Akteure am Finanzplatz für uns gewinnen"</media:title>
            <itunes:summary>Am Ende seiner Zeit als Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) sieht Patrick Odier den Finanzplatz Schweiz für die Zukunft gut aufgestellt. Allerdings "müssen wir sicherstellen, dass wir die neuen Akteure aus dem Fintech-Bereich für uns gewinnen können", wie Odier an der SBVg-Medienkonferenz gegenüber AWP Video erklärte."Wir haben die besten Rahmenbedingungen. Nun müssen wir schauen, dass auch im regulatorischen Bereich der Dialog zwischen der Branche, neuen Finanzakteuren und den Behörden sichergestellt ist", so der abtretende SBVg-Präsident weiter.Wie er angesichts des schwierigen politischen Klimas den Marktzugang zu Europa gewährleisten möchte und warum Herbert Scheidt als sein Nachfolger geeignet ist, das erläutert Odier im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am Ende seiner Zeit als Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) sieht Patrick Odier den Finanzplatz Schweiz für die Zukunft gut aufgestellt. Allerdings "müssen wir sicherstellen, dass wir die neuen Akteure aus dem Fintech-Bereich...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am Ende seiner Zeit als Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) sieht Patrick Odier den Finanzplatz Schweiz für die Zukunft gut aufgestellt. Allerdings "müssen wir sicherstellen, dass wir die neuen Akteure aus dem Fintech-Bereich für uns gewinnen können", wie Odier an der SBVg-Medienkonferenz gegenüber AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir haben die besten Rahmenbedingungen. Nun müssen wir schauen, dass auch im regulatorischen Bereich der Dialog zwischen der Branche, neuen Finanzakteuren und den Behörden sichergestellt ist", so der abtretende SBVg-Präsident weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er angesichts des schwierigen politischen Klimas den Marktzugang zu Europa gewährleisten möchte und warum Herbert Scheidt als sein Nachfolger geeignet ist, das erläutert Odier im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/odier-mussen-neue-akteure-am-finanzplatz-fur-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14475062/1ac3d07f54946cf820d6ff5811470f76/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Digitalisierung</category>
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            <category>Patrick Odier</category>
            <category>SBVg</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Schweizerische Bankiervereiniigung</category>
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            <title>Helvetia-CEO: "Verdopplung der Synergien bis Ende 2016"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Versicherungsgruppe Helvetia hat im ersten Halbjahr 2016 mehr verdient als vor Jahresfrist. Dabei sei vor allem der Bereich Lebensversicherung einer der&amp;nbsp;grössten Wachstumstreiber gewesen, wie der neue CEO Philipp Gmür am Montag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Integration der Nationale Suisse und Basler Österreich hat zu einem Synergie-Effekt von 51,45 Millionen Franken geführt. Daher sei der Versicherer "auf gutem Weg, die angestrebten 130 Millionen Franken bis Ende 2017 eher sogar&amp;nbsp;noch leicht zu übertreffen", wie Gmür weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Vorteile die ab Januar 2017&amp;nbsp;angepasste neue Konzernstruktur bringt, was die Digitalisierung im Versicherungsgeschäft&amp;nbsp;bedeutet sowie weitere Details zur Strategie "helvetia 20.20" erläutert der neue Helvetia-Chef im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/helvetia-ceo-verdopplung-der-synergien-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14415854/4245bbd0eeb60514d53e021bd6fb5fe4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 05 Sep 2016 12:49:10 GMT</pubDate>
            <media:title>Helvetia-CEO: "Verdopplung der Synergien bis Ende 2016"</media:title>
            <itunes:summary>Die Versicherungsgruppe Helvetia hat im ersten Halbjahr 2016 mehr verdient als vor Jahresfrist. Dabei sei vor allem der Bereich Lebensversicherung einer dergrössten Wachstumstreiber gewesen, wie der neue CEO Philipp Gmür am Montag gegenüber AWP Video erklärte.Die Integration der Nationale Suisse und Basler Österreich hat zu einem Synergie-Effekt von 51,45 Millionen Franken geführt. Daher sei der Versicherer "auf gutem Weg, die angestrebten 130 Millionen Franken bis Ende 2017 eher sogarnoch leicht zu übertreffen", wie Gmür weiter ausführte.Welche Vorteile die ab Januar 2017angepasste neue Konzernstruktur bringt, was die Digitalisierung im Versicherungsgeschäftbedeutet sowie weitere Details zur Strategie "helvetia 20.20" erläutert der neue Helvetia-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Versicherungsgruppe Helvetia hat im ersten Halbjahr 2016 mehr verdient als vor Jahresfrist. Dabei sei vor allem der Bereich Lebensversicherung einer der&amp;nbsp;grössten Wachstumstreiber gewesen, wie der neue CEO Philipp Gmür am Montag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Integration der Nationale Suisse und Basler Österreich hat zu einem Synergie-Effekt von 51,45 Millionen Franken geführt. Daher sei der Versicherer "auf gutem Weg, die angestrebten 130 Millionen Franken bis Ende 2017 eher sogar&amp;nbsp;noch leicht zu übertreffen", wie Gmür weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Vorteile die ab Januar 2017&amp;nbsp;angepasste neue Konzernstruktur bringt, was die Digitalisierung im Versicherungsgeschäft&amp;nbsp;bedeutet sowie weitere Details zur Strategie "helvetia 20.20" erläutert der neue Helvetia-Chef im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/helvetia-ceo-verdopplung-der-synergien-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14415854/4245bbd0eeb60514d53e021bd6fb5fe4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Combined Ratio</category>
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            <category>Integration</category>
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            <category>Lebengeschäft</category>
            <category>Nationale Suisse</category>
            <category>Nichtleben-Geschäft</category>
            <category>Philipp Gmür</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Versicherung</category>
            <category>helvetia 20.20</category>
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            <title>Bankiervereinigung: "Regulierung muss einfacher und effizienter werden"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/bankiervereinigung-regulierung-muss-einfacher-und</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Strukturwandel im Schweizer Bankensektor hat in 2015 zu&amp;nbsp;einer schrumpfenden Zahl von Banken geführt, wobei vor allem ausländisch beherrschte Institute Opfer des Wandels wurden. Rückläufig war auch der Personalbestand, was sich im bisherigen Jahresverlauf 2016 fortsetzte.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Dennoch ist es in einigen Bereichen nur zu einer Verschiebung ins Ausland gekommen, denn dort sei das Personal Schweizer Banken aufgebaut worden, wie Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen&amp;nbsp;Bankiervereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von der Politik fordert er eine deutliche Unterstützung der Banken bei der Umsetzung von kostenintensiven Regulierungen. "Es geht hier&amp;nbsp;nicht um eine&amp;nbsp;Deregulierung.&amp;nbsp;Sondern darum, die mit Vorschriften verbundenen administrativen Kosten zu senken", so Hess weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es&amp;nbsp;zudem weitere politische Massnahmen braucht, um beim durch die Digitalisierung forcierten&amp;nbsp;Strukturwandel als Bankenplatz&amp;nbsp;international attraktiv zu bleiben und welche Tendenz er bei der Fertigungstiefe von Bankprodukten erwartet, das erläutert Hess im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankiervereinigung-regulierung-muss-einfacher-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14398565/2f91309be8cebeeaa901aa789e11ebad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 13:01:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankiervereinigung: "Regulierung muss einfacher und effizienter werden"</media:title>
            <itunes:summary>Der Strukturwandel im Schweizer Bankensektor hat in 2015 zueiner schrumpfenden Zahl von Banken geführt, wobei vor allem ausländisch beherrschte Institute Opfer des Wandels wurden. Rückläufig war auch der Personalbestand, was sich im bisherigen Jahresverlauf 2016 fortsetzte.Dennoch ist es in einigen Bereichen nur zu einer Verschiebung ins Ausland gekommen, denn dort sei das Personal Schweizer Banken aufgebaut worden, wie Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der SchweizerischenBankiervereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.Von der Politik fordert er eine deutliche Unterstützung der Banken bei der Umsetzung von kostenintensiven Regulierungen. "Es geht hiernicht um eineDeregulierung.Sondern darum, die mit Vorschriften verbundenen administrativen Kosten zu senken", so Hess weiter.Warum eszudem weitere politische Massnahmen braucht, um beim durch die Digitalisierung forciertenStrukturwandel als Bankenplatzinternational attraktiv zu bleiben und welche Tendenz er bei der Fertigungstiefe von Bankprodukten erwartet, das erläutert Hess im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Strukturwandel im Schweizer Bankensektor hat in 2015 zueiner schrumpfenden Zahl von Banken geführt, wobei vor allem ausländisch beherrschte Institute Opfer des Wandels wurden. Rückläufig war auch der Personalbestand, was sich im bisherigen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Strukturwandel im Schweizer Bankensektor hat in 2015 zu&amp;nbsp;einer schrumpfenden Zahl von Banken geführt, wobei vor allem ausländisch beherrschte Institute Opfer des Wandels wurden. Rückläufig war auch der Personalbestand, was sich im bisherigen Jahresverlauf 2016 fortsetzte.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Dennoch ist es in einigen Bereichen nur zu einer Verschiebung ins Ausland gekommen, denn dort sei das Personal Schweizer Banken aufgebaut worden, wie Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen&amp;nbsp;Bankiervereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von der Politik fordert er eine deutliche Unterstützung der Banken bei der Umsetzung von kostenintensiven Regulierungen. "Es geht hier&amp;nbsp;nicht um eine&amp;nbsp;Deregulierung.&amp;nbsp;Sondern darum, die mit Vorschriften verbundenen administrativen Kosten zu senken", so Hess weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es&amp;nbsp;zudem weitere politische Massnahmen braucht, um beim durch die Digitalisierung forcierten&amp;nbsp;Strukturwandel als Bankenplatz&amp;nbsp;international attraktiv zu bleiben und welche Tendenz er bei der Fertigungstiefe von Bankprodukten erwartet, das erläutert Hess im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankiervereinigung-regulierung-muss-einfacher-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14398565/2f91309be8cebeeaa901aa789e11ebad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bankiervereinigung</category>
            <category>Bankprodukte</category>
            <category>Digitalisierung</category>
            <category>Fertigungstiefe</category>
            <category>FinTech</category>
            <category>IT</category>
            <category>Martin Hess</category>
            <category>Personalabbau</category>
            <category>Politik</category>
            <category>Regulierung</category>
            <category>SBVg</category>
            <category>Schweiz</category>
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            <title>Novartis-Neurologe: "Digitalisierung beschleunigt Entwicklung und klinische...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In der Neurowissenschaft dauern Forschung und Entwicklung neuer Medikamente oft länger als in anderen Therapiebereichen. Daher können digitale Innovationen den Arbeitsprozess mit grossen Datenmengen erheblich beschleunigen, um Krankheiten wie Multiple Sklerose (MS) oder Alzheimer besser zu verstehen, wie Norman Putzki, Global Program&amp;nbsp;Head of Neuroscience beim Basler Pharmakonzern Novartis am Montag im Rahmen eines Medienanlasses&amp;nbsp;gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;"Auf der anderen Seite gibt es mit der Digitalisierung viele&amp;nbsp;Möglichkeiten, Verbesserungen in der&amp;nbsp;klinischen Praxis einzuführen, zum Beispiel durch&amp;nbsp;Subtypisierungen bei Erkrankungen wie&amp;nbsp;Demenz"&amp;nbsp;, so Putzki weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Trends er im Bereich Neuroscience er in den kommenden Jahren sieht, welche Bedeutung Basel in diesem Forschungs- und Entwicklungsbereich für Novartis&amp;nbsp;&amp;nbsp;hat und welche Aussichten es für MS-Patienten gibt, dazu äussert sich Putzki im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-neurologe-digitalisierung-beschleunigt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14381492/7e53e5a3bd36b904dca8d2a5a64516e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Aug 2016 14:10:26 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-Neurologe: "Digitalisierung beschleunigt Entwicklung und klinische...</media:title>
            <itunes:summary>In der Neurowissenschaft dauern Forschung und Entwicklung neuer Medikamente oft länger als in anderen Therapiebereichen. Daher können digitale Innovationen den Arbeitsprozess mit grossen Datenmengen erheblich beschleunigen, um Krankheiten wie Multiple Sklerose (MS) oder Alzheimer besser zu verstehen, wie Norman Putzki, Global ProgramHead of Neuroscience beim Basler Pharmakonzern Novartis am Montag im Rahmen eines Medienanlassesgegenüber AWP Video erklärte."Auf der anderen Seite gibt es mit der Digitalisierung vieleMöglichkeiten, Verbesserungen in derklinischen Praxis einzuführen, zum Beispiel durchSubtypisierungen bei Erkrankungen wieDemenz", so Putzki weiter.Welche Trends er im Bereich Neuroscience er in den kommenden Jahren sieht, welche Bedeutung Basel in diesem Forschungs- und Entwicklungsbereich für Novartishat und welche Aussichten es für MS-Patienten gibt, dazu äussert sich Putzki im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Alzheimer</category>
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            <category>Forschung</category>
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            <category>Multiple Sklerose</category>
            <category>Neurologie</category>
            <category>Neuroscience</category>
            <category>Norman Putzki</category>
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            <category>Schweiz</category>
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            <title>Urs Rohner: "Digitales Angebot über das gesamte Geschäft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Urs Rohner glaubt, dass in naher Zukunft keine Bank mehr ohne ein überzeugendes digitales Angebot auskommen wird, welches "sich über das gesamte Geschäftsfeld hinwegziehen" müsse, so der CS-Präsident am Swiss International Forum (SIFF) 2016 am Dienstagabend in Bern.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Axel Weber betont dagegen, dass nur die Bank eine Chance habe, welche es schaffe, in Zeiten von Amazon &amp;amp; Co.&amp;nbsp;"sich von den gewohnten Kanälen wegzubewegen, hin zu Kanälen welche unsere Kunden wollen", so der UBS-Präsident.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Warum sich&amp;nbsp;die beiden Präsidenten von UBS und Credit Suisse darüber&amp;nbsp;einig sind, dass Fintech-Unternehmen keine Konkurrenten für Grossbanken sind, das erläutern sie im Video-Mitschnitt.&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/urs-rohner-digitales-angebot-uber-das-gesamte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13930438/62b8bad85128c502a5454063dd12c99c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 06:35:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Urs Rohner: "Digitales Angebot über das gesamte Geschäft"</media:title>
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            <category>Axel Weber</category>
            <category>Banken</category>
            <category>Credit Suisse</category>
            <category>Digitalisierung</category>
            <category>Fintech</category>
            <category>Industrie 4.0</category>
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            <category>Schweiz</category>
            <category>Swiss International Finance Forum</category>
            <category>UBS</category>
            <category>Urs Rohner</category>
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            <title>Digitalisierung: "Regulierung darf Firmen nicht entmutigen zu wachsen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz hat noch Nachholbedarf bei der Digitalisierung, denn der Standort gehört weder im IT-Sektor noch in der digitalen Wirtschaft zu den globalen Leadern.&amp;nbsp;Zu diesem Schluss kommt&amp;nbsp;eine Studie im Auftrag von Swisscom und SIX. "Von den weltweit&amp;nbsp;grossen Top-IT-Firmen, also im Bereich Software, IT-Services&amp;nbsp;und Websites, gibt es nur wenige in der Schweiz", zeigte sich Management-Professor Christopher Tucci von der EPF Lausanne am Mittwoch gegenüber AWP Video erstaunt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Die Schweiz sei bekannt für ihre Maschinenbauindustrie. Diese Dinge müssten&amp;nbsp;noch stärker vernetzen werden, sodass "wir auf der einen Seite die Produkte und Dienstleistungen haben, andererseits die Daten-Seite, basierend auf dem Internet der Dinge, der Datenanalyse und der&amp;nbsp;Datenspeicherung", wie Tucci als Weg in die Zukunft&amp;nbsp;ausweist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Welche Herausforderungen die Schweiz noch meistern muss, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, welche Hürden bei der Regulierung noch bestehen&amp;nbsp;und welche Entwicklungen er bei der Digitalisierung in den kommenden Jahren sieht, das erläutert Tucci in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/digitalisierung-regulierung-darf-firmen-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13704649/d13d95ce1b70e2357b3b4daaa0a6da8b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 May 2016 16:10:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Digitalisierung: "Regulierung darf Firmen nicht entmutigen zu wachsen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweiz hat noch Nachholbedarf bei der Digitalisierung, denn der Standort gehört weder im IT-Sektor noch in der digitalen Wirtschaft zu den globalen Leadern.Zu diesem Schluss kommteine Studie im Auftrag von Swisscom und SIX. "Von den weltweitgrossen Top-IT-Firmen, also im Bereich Software, IT-Servicesund Websites, gibt es nur wenige in der Schweiz", zeigte sich Management-Professor Christopher Tucci von der EPF Lausanne am Mittwoch gegenüber AWP Video erstaunt.
Die Schweiz sei bekannt für ihre Maschinenbauindustrie. Diese Dinge müsstennoch stärker vernetzen werden, sodass "wir auf der einen Seite die Produkte und Dienstleistungen haben, andererseits die Daten-Seite, basierend auf dem Internet der Dinge, der Datenanalyse und derDatenspeicherung", wie Tucci als Weg in die Zukunftausweist.
Welche Herausforderungen die Schweiz noch meistern muss, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, welche Hürden bei der Regulierung noch bestehenund welche Entwicklungen er bei der Digitalisierung in den kommenden Jahren sieht, das erläutert Tucci in der Video-Reportage.</itunes:summary>
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&lt;br&gt;Die Schweiz sei bekannt für ihre Maschinenbauindustrie. Diese Dinge müssten&amp;nbsp;noch stärker vernetzen werden, sodass "wir auf der einen Seite die Produkte und Dienstleistungen haben, andererseits die Daten-Seite, basierend auf dem Internet der Dinge, der Datenanalyse und der&amp;nbsp;Datenspeicherung", wie Tucci als Weg in die Zukunft&amp;nbsp;ausweist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Welche Herausforderungen die Schweiz noch meistern muss, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, welche Hürden bei der Regulierung noch bestehen&amp;nbsp;und welche Entwicklungen er bei der Digitalisierung in den kommenden Jahren sieht, das erläutert Tucci in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/digitalisierung-regulierung-darf-firmen-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13704649/d13d95ce1b70e2357b3b4daaa0a6da8b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bern</category>
            <category>Christopher L. Tucci</category>
            <category>Digitalisierung</category>
            <category>EPF Lausanne</category>
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            <category>Studie</category>
            <category>Swisscom</category>
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            <title>Logitech-CEO: "In Zukunft müssen sich Unternehmen ständig neu erfinden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Um die Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung erfolgreich zu bewältigen, müssten sich Unternehmen in Zukunft ständig neu erfinden. Dies habe auch sein Unternehmen in den letzten drei bis vier Jahren getan, erklärte Logitech-Chef Bracken P. Darrell am Rande des Aussenwirtschaftsforum am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Es geht um neue Geschäftsfelder, neue Geschäftsmodelle und -kategorien, weit entfernt von reinen Lieferketten", wie der Logitech-CEO betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche genauen Ziele er mit dem Zukauf von Jaybird verfolgt, wo er noch Wachstumspotenzial für Logitech sieht und wie er die drohenden Sammelklagen in den USA einschätzt, das erläutert Darrell im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/logitech-ceo-in-zukunft-mussen-sich-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13350951/b49494ab16e19171b2adb4ac3b4b79ec/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Apr 2016 16:02:07 GMT</pubDate>
            <media:title>Logitech-CEO: "In Zukunft müssen sich Unternehmen ständig neu erfinden"</media:title>
            <itunes:summary>Um die Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung erfolgreich zu bewältigen, müssten sich Unternehmen in Zukunft ständig neu erfinden. Dies habe auch sein Unternehmen in den letzten drei bis vier Jahren getan, erklärte Logitech-Chef Bracken P. Darrell am Rande des Aussenwirtschaftsforum am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video."Es geht um neue Geschäftsfelder, neue Geschäftsmodelle und -kategorien, weit entfernt von reinen Lieferketten", wie der Logitech-CEO betonte.Welche genauen Ziele er mit dem Zukauf von Jaybird verfolgt, wo er noch Wachstumspotenzial für Logitech sieht und wie er die drohenden Sammelklagen in den USA einschätzt, das erläutert Darrell im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Um die Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung erfolgreich zu bewältigen, müssten sich Unternehmen in Zukunft ständig neu erfinden. Dies habe auch sein Unternehmen in den letzten drei bis vier Jahren getan, erklärte Logitech-Chef...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Um die Herausforderungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung erfolgreich zu bewältigen, müssten sich Unternehmen in Zukunft ständig neu erfinden. Dies habe auch sein Unternehmen in den letzten drei bis vier Jahren getan, erklärte Logitech-Chef Bracken P. Darrell am Rande des Aussenwirtschaftsforum am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Es geht um neue Geschäftsfelder, neue Geschäftsmodelle und -kategorien, weit entfernt von reinen Lieferketten", wie der Logitech-CEO betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche genauen Ziele er mit dem Zukauf von Jaybird verfolgt, wo er noch Wachstumspotenzial für Logitech sieht und wie er die drohenden Sammelklagen in den USA einschätzt, das erläutert Darrell im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/logitech-ceo-in-zukunft-mussen-sich-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13350951/b49494ab16e19171b2adb4ac3b4b79ec/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aussenwirtschaftsforum</category>
            <category>Bracken P. Darrell</category>
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            <category>Industrie 4.0</category>
            <category>Jaybird</category>
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            <category>Switzerland Global Enterprise</category>
            <category>Wertschöpfungskette</category>
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            <title>AXA Winterthur: "Tiefere Renditen in allen Anlageklassen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die AXA Winterthur hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 einen tieferen Reingewinn und weniger Bruttoprämien erzielt. Ein Grund für die tieferen Bruttoprämien sei der strategische Entscheid, selektiv vor allem Vollversicherungslösungen zu&amp;nbsp;zeichnen,&amp;nbsp;wie CEO Antimo Perretta am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der weitere Rückgang des Zinsniveaus habe zudem einen spürbaren Einfluss auf die Performance aller Anlageklassen des Winterthurer Versicherers gehabt.&amp;nbsp;Daher sei das Anlageergebnis sowohl im Leben- als auch im Nichtleben-Bereich rückläufig, so Perretta.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dennoch zeigte sich der AXA-Winterthur-Chef zufrieden mit dem Gesamtergebnis. "Unser operative Gewinn ist um 4,7% gestiegen, was eigentlich unsere wirkliche&amp;nbsp;Leistung des Gesamtjahres darstellt", wie Perretta betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ziele er sich für das laufende Geschäftsjahr vorgenommen hat und wo die zunehmende Digitalisierung auch beim Winterthurer Versicherer sichtbar wird, dies erläutert Perretta im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/axa-winterthur-tiefere-renditen-in-allen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12900893/b2ac61aa315636e92b33d4eb72b653db/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 07:30:00 GMT</pubDate>
            <media:title>AXA Winterthur: "Tiefere Renditen in allen Anlageklassen"</media:title>
            <itunes:summary>Die AXA Winterthur hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 einen tieferen Reingewinn und weniger Bruttoprämien erzielt. Ein Grund für die tieferen Bruttoprämien sei der strategische Entscheid, selektiv vor allem Vollversicherungslösungen zuzeichnen,wie CEO Antimo Perretta am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Der weitere Rückgang des Zinsniveaus habe zudem einen spürbaren Einfluss auf die Performance aller Anlageklassen des Winterthurer Versicherers gehabt.Daher sei das Anlageergebnis sowohl im Leben- als auch im Nichtleben-Bereich rückläufig, so Perretta.Dennoch zeigte sich der AXA-Winterthur-Chef zufrieden mit dem Gesamtergebnis. "Unser operative Gewinn ist um 4,7% gestiegen, was eigentlich unsere wirklicheLeistung des Gesamtjahres darstellt", wie Perretta betonte.Welche Ziele er sich für das laufende Geschäftsjahr vorgenommen hat und wo die zunehmende Digitalisierung auch beim Winterthurer Versicherer sichtbar wird, dies erläutert Perretta im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die AXA Winterthur hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 einen tieferen Reingewinn und weniger Bruttoprämien erzielt. Ein Grund für die tieferen Bruttoprämien sei der strategische Entscheid, selektiv vor allem Vollversicherungslösungen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>AXA Winterthur</category>
            <category>Antimo Perretta</category>
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            <category>Schweiz</category>
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            <title>PwC-Studie: "Digitalisierung betrifft alles"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Firmenchefs blicken deutlich weniger zuversichtlich ins laufende Jahr&amp;nbsp;als noch vor einem Jahr. Nach dem Frankenschock herrsche Unsicherheit und&amp;nbsp;&amp;nbsp;belasten aktuell vor allem Steuern und der Fachkräftemangel die Schweizer Unternehmen, wie Urs Honegger, Chef von PwC Schweiz, am Mittwoch am WEF gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der wichtigste Megatrend sei der technologische Fortschritt, so Honegger weiter. "Digitalisierung wird ein Bestandteil der Strategie von jedem Unternehmen sein. Das betrifft alles - interne Prozesse genauso wie Kundenbindung", zeigt sich der PwC-Schweiz-Chef überzeugt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum Schweizer CEOs für die nächsten drei Jahre deutlich positiver gestimmt sind und welche Bedeutung China in Zukunft haben wird, das erläutert Honegger im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pwc-studie-digitalisierung-betrifft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12671614/ddc4c216a50b3949ea0ab8985d22a37f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2016 17:43:10 GMT</pubDate>
            <media:title>PwC-Studie: "Digitalisierung betrifft alles"</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Firmenchefs blicken deutlich weniger zuversichtlich ins laufende Jahrals noch vor einem Jahr. Nach dem Frankenschock herrsche Unsicherheit undbelasten aktuell vor allem Steuern und der Fachkräftemangel die Schweizer Unternehmen, wie Urs Honegger, Chef von PwC Schweiz, am Mittwoch am WEF gegenüber AWP Video erklärte.Der wichtigste Megatrend sei der technologische Fortschritt, so Honegger weiter. "Digitalisierung wird ein Bestandteil der Strategie von jedem Unternehmen sein. Das betrifft alles - interne Prozesse genauso wie Kundenbindung", zeigt sich der PwC-Schweiz-Chef überzeugt.Warum Schweizer CEOs für die nächsten drei Jahre deutlich positiver gestimmt sind und welche Bedeutung China in Zukunft haben wird, das erläutert Honegger im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Firmenchefs blicken deutlich weniger zuversichtlich ins laufende Jahr&amp;nbsp;als noch vor einem Jahr. Nach dem Frankenschock herrsche Unsicherheit und&amp;nbsp;&amp;nbsp;belasten aktuell vor allem Steuern und der Fachkräftemangel die Schweizer Unternehmen, wie Urs Honegger, Chef von PwC Schweiz, am Mittwoch am WEF gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der wichtigste Megatrend sei der technologische Fortschritt, so Honegger weiter. "Digitalisierung wird ein Bestandteil der Strategie von jedem Unternehmen sein. Das betrifft alles - interne Prozesse genauso wie Kundenbindung", zeigt sich der PwC-Schweiz-Chef überzeugt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum Schweizer CEOs für die nächsten drei Jahre deutlich positiver gestimmt sind und welche Bedeutung China in Zukunft haben wird, das erläutert Honegger im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pwc-studie-digitalisierung-betrifft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12671614/ddc4c216a50b3949ea0ab8985d22a37f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CEO</category>
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            <category>PwC</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Survey</category>
            <category>Urs Honegger</category>
            <category>WEF</category>
            <category>World Economic Forum</category>
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            <title>Crealogix-Chef: "Bank der Zukunft ist weitestgehend digitalisiert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Banken-Softwareschmiede Crealogix zeigt sich trotz Verlust und rückläufigem Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr zuversichtlich für die weitere Geschäftsentwicklung. Mittelfristig sei man auf Kurs, den angepeilten internationalen Anteil von rund 50 Prozent am Umsatz&amp;nbsp;zu erreichen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir haben dafür&amp;nbsp;jetzt auch die Voraussetzungen geschaffen mit unseren internationalen Standorten",&amp;nbsp;&amp;nbsp;erklärte Bruno Richle, VR-Präsident und CEO, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Crealogix sieht sich&amp;nbsp;mit seinem Produktportfolio gut gerüstet. "Ich denke, die Bank der Zukunft wird weitestgehend digitalisiert sein. Banken müssen nach aussen ein digitales Gesicht haben", zeigt sich der Crealogix-Chef überzeugt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er weiterhin für M&amp;amp;A offen ist und woher die Trends im Bereich Bankensoftware kommen, dies erläutert Richle im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/crealogix-chef-bank-der-zukunft-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/12241238/5ccc486f4e496f11c97cb24e7961fbc4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 11:59:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Crealogix-Chef: "Bank der Zukunft ist weitestgehend digitalisiert"</media:title>
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            <category>bankensoftware</category>
            <category>bruno richle</category>
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            <category>digitalisierung</category>
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            <category>onlinebanking</category>
            <category>schweiz</category>
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            <title>ComCom: "Müssen Fernmeldegesetz grundsätzlich überarbeiten"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/comcom-mussen-fernmeldegesetz</link>
            <description>&lt;p&gt;Um die Digitalisierung der Schweiz voranzubringen, besteht  laut Eidgenössischer Kommunikationskommission (ComCom) dringender Handlungsbedarf beim Fernmeldegesetz von 2007, wie ComCom-Präsident Marc Furrer während des 41. Asut-Seminars in Bern gegenüber AWP Video forderte.
&lt;p&gt;"Vor der letzten Revision gab es noch kein Whatsapp, Youtube war kaum gestartet und Google ist noch klein gewesen. Heute haben wir eine ganz andere Welt", sagte Furrer weiter. Man müsse das Fernmeldegesetzt grundsätzlich überarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch hält der Präsident der ComCom nichts von übereifriger Regulierung. Diese solle sich auf die Bereiche konzentrieren, wo es es nötig ist, wie beispielsweise dem Ausbau des Glasfasernetzes oder die nächsten Mobilfunk-Generation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es eine Netzneutralität in der Schweiz brauche und wo Regulierung noch Anreize für Investitionen in die digitale Wirtschaft setzen sollte, das erläutert Furrer im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/comcom-mussen-fernmeldegesetz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11739189/b84cb03116d65691dbfe1b5f98b5cdab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Jun 2015 14:46:12 GMT</pubDate>
            <media:title>ComCom: "Müssen Fernmeldegesetz grundsätzlich überarbeiten"</media:title>
            <itunes:summary>Um die Digitalisierung der Schweiz voranzubringen, besteht  laut Eidgenössischer Kommunikationskommission (ComCom) dringender Handlungsbedarf beim Fernmeldegesetz von 2007, wie ComCom-Präsident Marc Furrer während des 41. Asut-Seminars in Bern gegenüber AWP Video forderte.
"Vor der letzten Revision gab es noch kein Whatsapp, Youtube war kaum gestartet und Google ist noch klein gewesen. Heute haben wir eine ganz andere Welt", sagte Furrer weiter. Man müsse das Fernmeldegesetzt grundsätzlich überarbeiten.
Dennoch hält der Präsident der ComCom nichts von übereifriger Regulierung. Diese solle sich auf die Bereiche konzentrieren, wo es es nötig ist, wie beispielsweise dem Ausbau des Glasfasernetzes oder die nächsten Mobilfunk-Generation.
Warum es eine Netzneutralität in der Schweiz brauche und wo Regulierung noch Anreize für Investitionen in die digitale Wirtschaft setzen sollte, das erläutert Furrer im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Um die Digitalisierung der Schweiz voranzubringen, besteht  laut Eidgenössischer Kommunikationskommission (ComCom) dringender Handlungsbedarf beim Fernmeldegesetz von 2007, wie ComCom-Präsident Marc Furrer während des 41. Asut-Seminars in Bern...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Um die Digitalisierung der Schweiz voranzubringen, besteht  laut Eidgenössischer Kommunikationskommission (ComCom) dringender Handlungsbedarf beim Fernmeldegesetz von 2007, wie ComCom-Präsident Marc Furrer während des 41. Asut-Seminars in Bern gegenüber AWP Video forderte.
&lt;p&gt;"Vor der letzten Revision gab es noch kein Whatsapp, Youtube war kaum gestartet und Google ist noch klein gewesen. Heute haben wir eine ganz andere Welt", sagte Furrer weiter. Man müsse das Fernmeldegesetzt grundsätzlich überarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch hält der Präsident der ComCom nichts von übereifriger Regulierung. Diese solle sich auf die Bereiche konzentrieren, wo es es nötig ist, wie beispielsweise dem Ausbau des Glasfasernetzes oder die nächsten Mobilfunk-Generation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es eine Netzneutralität in der Schweiz brauche und wo Regulierung noch Anreize für Investitionen in die digitale Wirtschaft setzen sollte, das erläutert Furrer im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/comcom-mussen-fernmeldegesetz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11739189/b84cb03116d65691dbfe1b5f98b5cdab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse: "Digitalisierung wird das Banking völlig neu aufstellen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die fortschreitende Digitalisierung zwingt auch die Finanzbranche zu Innovationen. Viele davon kommen von Startups und Technologie-Firmen ausserhalb der Schweiz. Daher sei es wichtig, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um noch mehr solcher Firmen auch hierzulande anzusiedeln, sagte Holger Spielberg, Leiter Digital Private Banking &amp;amp; Innovation der Credit Suisse an der Fintech 2015 gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-digitalisierung-wird-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11466918/4d5dd15b65e6028d24b2d6f00fe44eb3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2015 15:05:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Digitalisierung wird das Banking völlig neu aufstellen"</media:title>
            <itunes:summary>Die fortschreitende Digitalisierung zwingt auch die Finanzbranche zu Innovationen. Viele davon kommen von Startups und Technologie-Firmen ausserhalb der Schweiz. Daher sei es wichtig, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um noch mehr solcher Firmen auch hierzulande anzusiedeln, sagte Holger Spielberg, Leiter Digital Private Banking  Innovation der Credit Suisse an der Fintech 2015 gegenüber AWP Video.
Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.
Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.
Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die fortschreitende Digitalisierung zwingt auch die Finanzbranche zu Innovationen. Viele davon kommen von Startups und Technologie-Firmen ausserhalb der Schweiz. Daher sei es wichtig, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um noch mehr solcher Firmen auch hierzulande anzusiedeln, sagte Holger Spielberg, Leiter Digital Private Banking &amp;amp; Innovation der Credit Suisse an der Fintech 2015 gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-digitalisierung-wird-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11466918/4d5dd15b65e6028d24b2d6f00fe44eb3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Digital Health: "UBS prüft jede Nacht 650 000 Portfolios"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit zahlreichen Innovationen rüstet UBS Schweiz im E-Banking und Mobile Banking kräftig auf. "Im Digitalen Banking sind wir derzeit in jedem Segment aktiv. Angefangen im Retailbanking, aber auch im Wealth Management und im Corporate Banking sind wichtige Innovationsfelder" sagte Andreas Kubli, Leiter Multikanal Management &amp;amp; Digitalisierung UBS Schweiz am Mittwoch beim Medienanlass Digitalisierung@UBS Schweiz gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Eine der kommenden Innovationen wird der neue Multimat sein, der demnächst in die Pilotierung geht, bevor er in die UBS-Geschäftsstellen kommen wird. "Dieser ist an die neue Medienwelt angepasst, indem er mit einem Touchscreen arbeitet", erklärt Kubli.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Innovationen die UBS Schweiz in der Pipeline hat und warum jede Nacht 650.000 Kundenportfolios gecheckt werden, dies sehen Sie im illustrierten Reportage-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/digital-health-ubs-pruft-jede-nacht-650"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11033829/b506d710b2d088343d1304463f80a97f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 15:47:46 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Mit zahlreichen Innovationen rüstet UBS Schweiz im E-Banking und Mobile Banking kräftig auf. "Im Digitalen Banking sind wir derzeit in jedem Segment aktiv. Angefangen im Retailbanking, aber auch im Wealth Management und im Corporate Banking sind wichtige Innovationsfelder" sagte Andreas Kubli, Leiter Multikanal Management  Digitalisierung UBS Schweiz am Mittwoch beim Medienanlass Digitalisierung@UBS Schweiz gegenüber AWP Video.
Eine der kommenden Innovationen wird der neue Multimat sein, der demnächst in die Pilotierung geht, bevor er in die UBS-Geschäftsstellen kommen wird. "Dieser ist an die neue Medienwelt angepasst, indem er mit einem Touchscreen arbeitet", erklärt Kubli.
Welche weiteren Innovationen die UBS Schweiz in der Pipeline hat und warum jede Nacht 650.000 Kundenportfolios gecheckt werden, dies sehen Sie im illustrierten Reportage-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit zahlreichen Innovationen rüstet UBS Schweiz im E-Banking und Mobile Banking kräftig auf. "Im Digitalen Banking sind wir derzeit in jedem Segment aktiv. Angefangen im Retailbanking, aber auch im Wealth Management und im Corporate Banking sind wichtige Innovationsfelder" sagte Andreas Kubli, Leiter Multikanal Management &amp;amp; Digitalisierung UBS Schweiz am Mittwoch beim Medienanlass Digitalisierung@UBS Schweiz gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Eine der kommenden Innovationen wird der neue Multimat sein, der demnächst in die Pilotierung geht, bevor er in die UBS-Geschäftsstellen kommen wird. "Dieser ist an die neue Medienwelt angepasst, indem er mit einem Touchscreen arbeitet", erklärt Kubli.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Innovationen die UBS Schweiz in der Pipeline hat und warum jede Nacht 650.000 Kundenportfolios gecheckt werden, dies sehen Sie im illustrierten Reportage-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/digital-health-ubs-pruft-jede-nacht-650"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11033829/b506d710b2d088343d1304463f80a97f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS Schweiz: "Digitalisierung mit Multikanal-Ansatz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Digitalisierung verändert auch das Geschäft der Grossbank UBS. Kunden wollen heute 24 Stunden am Tag ihre Bank erreichen können - daher setze die UBS bei der Digitalisierung ihres Bankgeschäfts auf einen Multikanal-Ansatz, wie Lukas Gähwiler, CEO UBS Schweiz, am Mittwoch bei einem Medienanlass zur Digitalisierungsstrategie gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Es kommen immer mehr Felder hinzu, wie beispielsweise die Vermögensverwaltung oder der Finanzierungsbereich. Und glaube, es ist wichtig, dass hierbei die Kombination von On- und Offline-Bereich Hand in Hand gehen", sagte der CEO Schweiz weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Digitalisierung Teil des Optimierungsprozesses der UBS ist und welchen Mehrwert der Multikanal-Ansatz den Kunden bietet, dies erläutert Gähwiler im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-schweiz-digitalisierung-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11033410/f1e638caf190fae4b6efd7fdbc8672dc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 15:47:42 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Digitalisierung verändert auch das Geschäft der Grossbank UBS. Kunden wollen heute 24 Stunden am Tag ihre Bank erreichen können - daher setze die UBS bei der Digitalisierung ihres Bankgeschäfts auf einen Multikanal-Ansatz, wie Lukas Gähwiler, CEO UBS Schweiz, am Mittwoch bei einem Medienanlass zur Digitalisierungsstrategie gegenüber AWP Video erklärte."Es kommen immer mehr Felder hinzu, wie beispielsweise die Vermögensverwaltung oder der Finanzierungsbereich. Und glaube, es ist wichtig, dass hierbei die Kombination von On- und Offline-Bereich Hand in Hand gehen", sagte der CEO Schweiz weiter.Warum die Digitalisierung Teil des Optimierungsprozesses der UBS ist und welchen Mehrwert der Multikanal-Ansatz den Kunden bietet, dies erläutert Gähwiler im Video-Interview.</itunes:summary>
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