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            <title>Millionen-Förderung für Breitband-Internet auf dem Land</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Überall in der Schweiz sollen die Menschen Zugang zu sehr schnellem Internet erhalten. Der Bundesrat plant dazu ein befristetes Förderprogramm im Umfang von maximal 365 Millionen Franken, namentlich für Projekte auf dem Land. &lt;br&gt;Die Landesregierung eröffnete am Freitag die Vernehmlassung zu einem neuen Bundesgesetz zum Thema. Nach der Bundesratssitzung informierte Kommunikationsminister Albert Rösti an einer Medienkonferenz in Bern über das Vorhaben.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/millionen-forderung-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/110872889/72791e908e5ae6a4a3907b47b47a912c/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 14:44:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Millionen-Förderung für Breitband-Internet auf dem Land</media:title>
            <itunes:summary>Überall in der Schweiz sollen die Menschen Zugang zu sehr schnellem Internet erhalten. Der Bundesrat plant dazu ein befristetes Förderprogramm im Umfang von maximal 365 Millionen Franken, namentlich für Projekte auf dem Land. Die Landesregierung eröffnete am Freitag die Vernehmlassung zu einem neuen Bundesgesetz zum Thema. Nach der Bundesratssitzung informierte Kommunikationsminister Albert Rösti an einer Medienkonferenz in Bern über das Vorhaben.
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            <itunes:subtitle>Überall in der Schweiz sollen die Menschen Zugang zu sehr schnellem Internet erhalten. Der Bundesrat plant dazu ein befristetes Förderprogramm im Umfang von maximal 365 Millionen Franken, namentlich für Projekte auf dem Land. Die Landesregierung...</itunes:subtitle>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat lehnt Volksinitiativen zur Reduktion der Prämienlast ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nein, Nein und noch einmal Nein: Der Bundesrat empfiehlt alle drei Volksinitiativen, die am 9. Juni an die Urne kommen, zur Ablehnung. Die zunehmende Last der Krankenkassenprämien will er mit zwei vom Parlament verabschiedeten Gesetzesprojekten bekämpfen. Die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)" der SP ist aus Sicht des Bundesrats unter anderem deshalb abzulehnen, weil die Beiträge damit mehrheitlich vom Bund übernommen werden müssten. Zudem enthalte die Initiative keinen direkten Anreiz zur Dämpfung der Gesundheitskosten. Der Bundesrat bevorzugt stattdessen den günstigeren indirekten Gegenvorschlag des Parlaments, wie er am Freitag mitteilte. Dieser koppelt die Höhe der von einem Kanton zu entrichtenden Prämienverbilligungen an dessen Gesundheitskosten. Ähnlich verhält es sich mit der Volksinitiative "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitssystem (Kostenbremse-Initiative)" der Mitte-Partei. Diese Kostenbremse ist für Bundesrat und Parlament zu starr, weil sie Faktoren wie die Alterung der Bevölkerung und den medizinischen Fortschritt nicht berücksichtigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-lehnt-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/96584827/976e3aebf21ee10d28c92bb10ea8fc47/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 12:00:41 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Nein, Nein und noch einmal Nein: Der Bundesrat empfiehlt alle drei Volksinitiativen, die am 9. Juni an die Urne kommen, zur Ablehnung. Die zunehmende Last der Krankenkassenprämien will er mit zwei vom Parlament verabschiedeten Gesetzesprojekten bekämpfen. Die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)" der SP ist aus Sicht des Bundesrats unter anderem deshalb abzulehnen, weil die Beiträge damit mehrheitlich vom Bund übernommen werden müssten. Zudem enthalte die Initiative keinen direkten Anreiz zur Dämpfung der Gesundheitskosten. Der Bundesrat bevorzugt stattdessen den günstigeren indirekten Gegenvorschlag des Parlaments, wie er am Freitag mitteilte. Dieser koppelt die Höhe der von einem Kanton zu entrichtenden Prämienverbilligungen an dessen Gesundheitskosten. Ähnlich verhält es sich mit der Volksinitiative "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitssystem (Kostenbremse-Initiative)" der Mitte-Partei. Diese Kostenbremse ist für Bundesrat und Parlament zu starr, weil sie Faktoren wie die Alterung der Bevölkerung und den medizinischen Fortschritt nicht berücksichtigt.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat verteidigt sein Vorgehen gegen Indiskretionen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat tut laut seiner parlamentarischen Aufsicht zu wenig gegen Indiskretionen. Die Landesregierung widerspricht nun: Sie habe bereits viele Massnahmen ergriffen, um dem Problem entgegenzuwirken. Trotzdem sollen noch weitere Schritte folgen. Nach den zahlreichen Indiskretionen im Zusammenhang mit Covid-19-Geschäften hatten die Geschäftsprüfungskommissionen von National- und Ständerat (GPK) das Thema aufgegriffen. Sie kamen in ihrem Mitte November veröffentlichten Bericht zum Schluss, dass die Corona-Leaks nicht direkt dem damaligen Gesundheitsminister Alain Berset angelastet werden könnten. Jedoch habe er wie alle anderen Bundesratsmitglieder zu wenig gegen Indiskretionen unternommen. Am Mittwoch nahm der Bundesrat nun erstmals Stellung dazu. Demnach hat er bereits verschiedene Massnahmen gegen Indiskretionen ergriffen. Beispielsweise habe er die Bundeskanzlei beauftragt, bei Indiskretionen zu Bundesratsgeschäften konsequent Strafanzeigen bei der Bundesanwaltschaft einzureichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-verteidigt-sein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/92832005/f198b66161fdaf055648092459df4fde/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 13:38:05 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Klare Nein-Empfehlung zur Kostenbremse-Initiative</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit der Kostenbremse-Initiative will die Mitte-Partei das Wachstum der Gesundheitskosten bekämpfen. Gemäss Begehren müssen Bundesrat, Parlament und Kantone eingreifen, wenn die Gesundheitskosten im Vergleich zur Lohnentwicklung zu stark steigen. Der Fall wäre dies, wenn das Kostenwachstum pro versicherter Person ein Fünftel über der Nominallohnentwicklung läge. Der Gegenvorschlag sieht im Kern die Einführung von Kosten- und Qualitätszielen für das Gesundheitswesen vor. Der Bundesrat soll alle vier Jahre Vorgaben für die Leistungen gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung festlegen. Für den Fall, dass Ziele nicht erreicht werden, macht er aber keine Vorgaben. Für das Initiativkomitee geht der Gegenvorschlag zu wenig weit. Im Ständerat weibelten mehrere Mitte-Vertreterinnen und -Vertreter für die Annahme der Initiative, fanden aber keine Mehrheit. Schliesslich empfahl die kleine Kammer das Volksbegehren mit 29 zu 14 Stimmen zur Ablehnung. Bundesrat und Nationalrat hatten früher bereits gleich entschieden. Das Geschäft ist damit bereit für die Schlussabstimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-klare-nein-empfehlung-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/88578114/e83c3a19d06f4150eeb900a516489bd2/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 12:50:57 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Klare Nein-Empfehlung zur Kostenbremse-Initiative</media:title>
            <itunes:summary>Mit der Kostenbremse-Initiative will die Mitte-Partei das Wachstum der Gesundheitskosten bekämpfen. Gemäss Begehren müssen Bundesrat, Parlament und Kantone eingreifen, wenn die Gesundheitskosten im Vergleich zur Lohnentwicklung zu stark steigen. Der Fall wäre dies, wenn das Kostenwachstum pro versicherter Person ein Fünftel über der Nominallohnentwicklung läge. Der Gegenvorschlag sieht im Kern die Einführung von Kosten- und Qualitätszielen für das Gesundheitswesen vor. Der Bundesrat soll alle vier Jahre Vorgaben für die Leistungen gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung festlegen. Für den Fall, dass Ziele nicht erreicht werden, macht er aber keine Vorgaben. Für das Initiativkomitee geht der Gegenvorschlag zu wenig weit. Im Ständerat weibelten mehrere Mitte-Vertreterinnen und -Vertreter für die Annahme der Initiative, fanden aber keine Mehrheit. Schliesslich empfahl die kleine Kammer das Volksbegehren mit 29 zu 14 Stimmen zur Ablehnung. Bundesrat und Nationalrat hatten früher bereits gleich entschieden. Das Geschäft ist damit bereit für die Schlussabstimmungen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit der Kostenbremse-Initiative will die Mitte-Partei das Wachstum der Gesundheitskosten bekämpfen. Gemäss Begehren müssen Bundesrat, Parlament und Kantone eingreifen, wenn die Gesundheitskosten im Vergleich zur Lohnentwicklung zu stark steigen. Der Fall wäre dies, wenn das Kostenwachstum pro versicherter Person ein Fünftel über der Nominallohnentwicklung läge. Der Gegenvorschlag sieht im Kern die Einführung von Kosten- und Qualitätszielen für das Gesundheitswesen vor. Der Bundesrat soll alle vier Jahre Vorgaben für die Leistungen gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung festlegen. Für den Fall, dass Ziele nicht erreicht werden, macht er aber keine Vorgaben. Für das Initiativkomitee geht der Gegenvorschlag zu wenig weit. Im Ständerat weibelten mehrere Mitte-Vertreterinnen und -Vertreter für die Annahme der Initiative, fanden aber keine Mehrheit. Schliesslich empfahl die kleine Kammer das Volksbegehren mit 29 zu 14 Stimmen zur Ablehnung. Bundesrat und Nationalrat hatten früher bereits gleich entschieden. Das Geschäft ist damit bereit für die Schlussabstimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-klare-nein-empfehlung-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/88578114/e83c3a19d06f4150eeb900a516489bd2/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesratsreise: Magistraten geniessen Fahrt zum Rheinfall</title>
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            <description>&lt;p&gt;Auf seinem jährlichen Schulreisli zog es denBundesrat dieses Jahr an den Rheinfall im Kanton Schaffhausen. Bei herrlichem Sommerwetter genossen die Regierungsmitglieder eine Bootsfahrt zum Rheinfall. Neben Sightseeing ist auf der Bundesratsreise auch der persönliche Austausch abseits des Politalltags wichtig. "Wir sind ganz normale Menschen, wir sprechen viel miteinander, auf der menschlichen Ebene funktioniert es gut", sagte Alain Berset stellvertrend für das Gremium. Morgen geht die Reise weiter in den Kanton Tessin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesratsreise-magistraten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/76363256/1ba9fe8fcc7abaf163f77a25082860d4/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 14:26:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesratsreise: Magistraten geniessen Fahrt zum Rheinfall</media:title>
            <itunes:summary>Auf seinem jährlichen Schulreisli zog es denBundesrat dieses Jahr an den Rheinfall im Kanton Schaffhausen. Bei herrlichem Sommerwetter genossen die Regierungsmitglieder eine Bootsfahrt zum Rheinfall. Neben Sightseeing ist auf der Bundesratsreise auch der persönliche Austausch abseits des Politalltags wichtig. "Wir sind ganz normale Menschen, wir sprechen viel miteinander, auf der menschlichen Ebene funktioniert es gut", sagte Alain Berset stellvertrend für das Gremium. Morgen geht die Reise weiter in den Kanton Tessin.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Auf seinem jährlichen Schulreisli zog es denBundesrat dieses Jahr an den Rheinfall im Kanton Schaffhausen. Bei herrlichem Sommerwetter genossen die Regierungsmitglieder eine Bootsfahrt zum Rheinfall. Neben Sightseeing ist auf der Bundesratsreise auch der persönliche Austausch abseits des Politalltags wichtig. "Wir sind ganz normale Menschen, wir sprechen viel miteinander, auf der menschlichen Ebene funktioniert es gut", sagte Alain Berset stellvertrend für das Gremium. Morgen geht die Reise weiter in den Kanton Tessin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesratsreise-magistraten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/76363256/1ba9fe8fcc7abaf163f77a25082860d4/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED D/F: Ignazio Cassis zur russisch-ukrainischen Krise/ Ignazio Cassis...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Statement D von Ignazio Cassis &lt;br&gt;
(dès 2:00 en français)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-df-ignazio-cassis-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/74369583/84d4aad1fc0eba450f2f48f2e4d3eba0/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 16:23:43 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Umweltministerin Sommaruga legt neuen Entwurf für CO2-Gesetz vor</title>
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            <description>&lt;p&gt;Umweltministerin Simonetta Sommaruga hat am Freitag einen neuen Vorschlag für die Revision des CO2-Gesetzes vorgelegt. Wie angekündigt sind keine neuen CO2-Abgaben vorgesehen. Stattdessen sollen Anreize gesetzt und Investitionen und Umverteilungen getätigt werden. Mit der Vorlage könne der Bund zwischen 2025 und 2030 für die Gebäudesanierung und den Umstieg auf klimafreundliche Heizungsanlagen gesamthaft rund 2,9 Milliarden Franken bereitstellen, sagte die Bundesrätin am Freitagnachmittag vor den Medienvertretern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/umweltministerin-sommaruga-legt-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/72760626/815c16bac0107912689ddd8d5448d9fc/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 17 Dec 2021 15:00:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Umweltministerin Sommaruga legt neuen Entwurf für CO2-Gesetz vor</media:title>
            <itunes:summary>Umweltministerin Simonetta Sommaruga hat am Freitag einen neuen Vorschlag für die Revision des CO2-Gesetzes vorgelegt. Wie angekündigt sind keine neuen CO2-Abgaben vorgesehen. Stattdessen sollen Anreize gesetzt und Investitionen und Umverteilungen getätigt werden. Mit der Vorlage könne der Bund zwischen 2025 und 2030 für die Gebäudesanierung und den Umstieg auf klimafreundliche Heizungsanlagen gesamthaft rund 2,9 Milliarden Franken bereitstellen, sagte die Bundesrätin am Freitagnachmittag vor den Medienvertretern.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Umweltministerin Simonetta Sommaruga hat am Freitag einen neuen Vorschlag für die Revision des CO2-Gesetzes vorgelegt. Wie angekündigt sind keine neuen CO2-Abgaben vorgesehen. Stattdessen sollen Anreize gesetzt und Investitionen und Umverteilungen getätigt werden. Mit der Vorlage könne der Bund zwischen 2025 und 2030 für die Gebäudesanierung und den Umstieg auf klimafreundliche Heizungsanlagen gesamthaft rund 2,9 Milliarden Franken bereitstellen, sagte die Bundesrätin am Freitagnachmittag vor den Medienvertretern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/umweltministerin-sommaruga-legt-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/72760626/815c16bac0107912689ddd8d5448d9fc/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat rechnet mit rund 280 zu evakuierenden Personen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat rechnet damit, dass die Schweiz rund 280 Personen aus Afghanistan evakuieren muss. Aussenminister Ignazio Cassis erläuterte am Mittwoch vor den Medien in Bern den Stand der geplanten Evakuierungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-rechnet-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/70440506/5f3bb0ff7302e2841ede6ceab623ca0c/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 13:53:15 GMT</pubDate>
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            <title>Berset dementiert Zeitungsbericht über Kaufangebot von...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bundesrat Alain Berset dementierte am Freitag einen Zeitungsartikel, wonach der Bund ein Angebot abgelehnt hatte, bei Lonza eine eigene Produktionslinie für den Covid-Impfstoff aufzubauen. Berset sagte dazu:  «Es gab die Disskusion mit Lonza. Aber die hatten nichts zu tun mit dem Kauf einer Produktionslinie. Die Produkte sind Eigentum von Moderna und deshalb haben wir uns entschieden, mit Moderna rasch Impfstoffe zu reservieren und zu kaufen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berset-dementiert-zeitungsbericht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/67696326/4b8fdaa67466bac4763ed64119fd2b6a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 15:35:58 GMT</pubDate>
            <media:title>Berset dementiert Zeitungsbericht über Kaufangebot von...</media:title>
            <itunes:summary>Bundesrat Alain Berset dementierte am Freitag einen Zeitungsartikel, wonach der Bund ein Angebot abgelehnt hatte, bei Lonza eine eigene Produktionslinie für den Covid-Impfstoff aufzubauen. Berset sagte dazu:  «Es gab die Disskusion mit Lonza. Aber die hatten nichts zu tun mit dem Kauf einer Produktionslinie. Die Produkte sind Eigentum von Moderna und deshalb haben wir uns entschieden, mit Moderna rasch Impfstoffe zu reservieren und zu kaufen."</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bundesrat Alain Berset dementierte am Freitag einen Zeitungsartikel, wonach der Bund ein Angebot abgelehnt hatte, bei Lonza eine eigene Produktionslinie für den Covid-Impfstoff aufzubauen. Berset sagte dazu:  «Es gab die Disskusion mit Lonza. Aber die hatten nichts zu tun mit dem Kauf einer Produktionslinie. Die Produkte sind Eigentum von Moderna und deshalb haben wir uns entschieden, mit Moderna rasch Impfstoffe zu reservieren und zu kaufen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berset-dementiert-zeitungsbericht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/67696326/4b8fdaa67466bac4763ed64119fd2b6a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Johann Schneider-Ammann äussert sich zu seinem Rücktritt</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Bundesrat Johann Schneider-Ammann (FDP) hat am
Dienstagvormittag vor den Medien Stellung genommen zu seinem Rücktritt. Er gehe "weil es Zeit ist", sagte er im Interview mit Keystone-sda und Fernsehen SRF.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/johann-schneider-ammann-aussert-sich-zu-seinem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/35857135/595fabc993282d969e9f0023430b14b9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Sep 2018 12:24:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Johann Schneider-Ammann äussert sich zu seinem Rücktritt</media:title>
            <itunes:summary>Bundesrat Johann Schneider-Ammann (FDP) hat am
Dienstagvormittag vor den Medien Stellung genommen zu seinem Rücktritt. Er gehe "weil es Zeit ist", sagte er im Interview mit Keystone-sda und Fernsehen SRF.





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            <itunes:subtitle>Bundesrat Johann Schneider-Ammann (FDP) hat am
Dienstagvormittag vor den Medien Stellung genommen zu seinem Rücktritt. Er gehe "weil es Zeit ist", sagte er im Interview mit Keystone-sda und Fernsehen SRF.





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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Bundesrat Johann Schneider-Ammann (FDP) hat am
Dienstagvormittag vor den Medien Stellung genommen zu seinem Rücktritt. Er gehe "weil es Zeit ist", sagte er im Interview mit Keystone-sda und Fernsehen SRF.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/johann-schneider-ammann-aussert-sich-zu-seinem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/35857135/595fabc993282d969e9f0023430b14b9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat will elektronischen Ausweis einführen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein Reisepass oder Ausweis taugt an der Grenze oder bei einer Strassenverkehrskontrolle. Im Internet ist die Identifikation mit dem physischen Ausweis aber zu umständlich. Der Bundesrat treibt daher die Entwicklung einer digitalen Identität voran.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-elektronischen-ausweis-einfuhren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19985649/6ea5d06c1d6a150988f78672deec7420/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Nov 2017 17:09:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat will elektronischen Ausweis einführen</media:title>
            <itunes:summary>Ein Reisepass oder Ausweis taugt an der Grenze oder bei einer Strassenverkehrskontrolle. Im Internet ist die Identifikation mit dem physischen Ausweis aber zu umständlich. Der Bundesrat treibt daher die Entwicklung einer digitalen Identität voran.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Ein Reisepass oder Ausweis taugt an der Grenze oder bei einer Strassenverkehrskontrolle. Im Internet ist die Identifikation mit dem physischen Ausweis aber zu umständlich. Der Bundesrat treibt daher die Entwicklung einer digitalen Identität voran.</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein Reisepass oder Ausweis taugt an der Grenze oder bei einer Strassenverkehrskontrolle. Im Internet ist die Identifikation mit dem physischen Ausweis aber zu umständlich. Der Bundesrat treibt daher die Entwicklung einer digitalen Identität voran.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-elektronischen-ausweis-einfuhren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19985649/6ea5d06c1d6a150988f78672deec7420/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Moritz Leuenberger zur Eröffnungsfeier: "Kraftvoll und etwas derb - das passt...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Pollegio - 1.6.16.- Bei der Eröffnungsfeier des neuen Gotthard-Basistunnels war auch Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger unter den geladenen Gästen. Als Verkehrsminister war er zwischen 1995 und 2010 massgeblich an Planung und Bau des Tunnels beteiligt. Für die Eröffnungsfeier von Dramaturg Volker Hesse findet Leuenberger nur lobende Wort. Im gefiel die barocke, kraftvolle Inszenierung, die stellenweise auch etwas derb war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/moritz-leuenberger-zur-eroffnungsfeier-kraftvoll"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13756073/5bb4e19c72942985e421163e2fb64c4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jun 2016 13:50:21 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Pollegio - 1.6.16.- Bei der Eröffnungsfeier des neuen Gotthard-Basistunnels war auch Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger unter den geladenen Gästen. Als Verkehrsminister war er zwischen 1995 und 2010 massgeblich an Planung und Bau des Tunnels beteiligt. Für die Eröffnungsfeier von Dramaturg Volker Hesse findet Leuenberger nur lobende Wort. Im gefiel die barocke, kraftvolle Inszenierung, die stellenweise auch etwas derb war.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Pollegio - 1.6.16.- Bei der Eröffnungsfeier des neuen Gotthard-Basistunnels war auch Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger unter den geladenen Gästen. Als Verkehrsminister war er zwischen 1995 und 2010 massgeblich an Planung und Bau des Tunnels...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Pollegio - 1.6.16.- Bei der Eröffnungsfeier des neuen Gotthard-Basistunnels war auch Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger unter den geladenen Gästen. Als Verkehrsminister war er zwischen 1995 und 2010 massgeblich an Planung und Bau des Tunnels beteiligt. Für die Eröffnungsfeier von Dramaturg Volker Hesse findet Leuenberger nur lobende Wort. Im gefiel die barocke, kraftvolle Inszenierung, die stellenweise auch etwas derb war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/moritz-leuenberger-zur-eroffnungsfeier-kraftvoll"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13756073/5bb4e19c72942985e421163e2fb64c4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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