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            <title>CLEANFEED Cut: Wie sicher sind wir vor Erdbeben?</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;An der Bevölkerungsschutzkonferenz 2025 in Biel BE beschäftigen sich am heutigen Dienstag das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) und die Wissenschaft mit globalen Megatrends. Am Beispiel der Erdbebenresilienz soll die Umsetzung dieser Megatrends in Form von Digitalisierung, Robotik oder künstlicher Intelligenz aufgezeigt werden. Dabei wird klar: Es gibt noch viel zu tun.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-wie-sicher-sind-wir"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/118935100/75070145fdb08d982371a451abc33563/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 14:35:38 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Cut: Wie sicher sind wir vor Erdbeben?</media:title>
            <itunes:summary>An der Bevölkerungsschutzkonferenz 2025 in Biel BE beschäftigen sich am heutigen Dienstag das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) und die Wissenschaft mit globalen Megatrends. Am Beispiel der Erdbebenresilienz soll die Umsetzung dieser Megatrends in Form von Digitalisierung, Robotik oder künstlicher Intelligenz aufgezeigt werden. Dabei wird klar: Es gibt noch viel zu tun.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;An der Bevölkerungsschutzkonferenz 2025 in Biel BE beschäftigen sich am heutigen Dienstag das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) und die Wissenschaft mit globalen Megatrends. Am Beispiel der Erdbebenresilienz soll die Umsetzung dieser Megatrends in Form von Digitalisierung, Robotik oder künstlicher Intelligenz aufgezeigt werden. Dabei wird klar: Es gibt noch viel zu tun.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-wie-sicher-sind-wir"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/118935100/75070145fdb08d982371a451abc33563/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bevölkerungsschutz will neu auf Multikanal-Alarmierung setzen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bei Ereignissen wie den aktuellen Unwettern im Wallis oder im Tessin setzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz künftig auf eine Multikanal-Strategie. Damit soll die Alarmierung und die Information der Bevölkerung in Krisenfällen an die Digitalisierung und neue Mediengewohnheiten angepasst werden. Das Bundesamt rechnet dabei mit voraussichtlichen Kosten von rund 310 Millionen Franken für den Bund zwischen 2026 und 2035.&lt;br&gt;
Das Alarmierungssystem soll zudem mit einem Cell Broadcast erweitert werden. Cell Broadcast in eine auf den Mobilfunknetzen basierende Technologie, um kurze Mitteilungen von circa 500 Zeichen pro Sprache auf alle Mobiltelefone im Empfangsbereich einer Antenne zu schicken. Die Technologie soll die Reichweite von Warnungen und Alarmierungen laut dem Babs stark erhöhen, da innert Sekunden alle Mobiltelefone im betroffenen Gebiet mit kurzen Instruktionen erreicht werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bevolkerungsschutz-will-neu-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/102877263/1c532b89c25c983975fc172c8e364f07/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 14:39:55 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bei Ereignissen wie den aktuellen Unwettern im Wallis oder im Tessin setzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz künftig auf eine Multikanal-Strategie. Damit soll die Alarmierung und die Information der Bevölkerung in Krisenfällen an die Digitalisierung und neue Mediengewohnheiten angepasst werden. Das Bundesamt rechnet dabei mit voraussichtlichen Kosten von rund 310 Millionen Franken für den Bund zwischen 2026 und 2035.
Das Alarmierungssystem soll zudem mit einem Cell Broadcast erweitert werden. Cell Broadcast in eine auf den Mobilfunknetzen basierende Technologie, um kurze Mitteilungen von circa 500 Zeichen pro Sprache auf alle Mobiltelefone im Empfangsbereich einer Antenne zu schicken. Die Technologie soll die Reichweite von Warnungen und Alarmierungen laut dem Babs stark erhöhen, da innert Sekunden alle Mobiltelefone im betroffenen Gebiet mit kurzen Instruktionen erreicht werden können.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bei Ereignissen wie den aktuellen Unwettern im Wallis oder im Tessin setzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz künftig auf eine Multikanal-Strategie. Damit soll die Alarmierung und die Information der Bevölkerung in Krisenfällen an die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bei Ereignissen wie den aktuellen Unwettern im Wallis oder im Tessin setzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz künftig auf eine Multikanal-Strategie. Damit soll die Alarmierung und die Information der Bevölkerung in Krisenfällen an die Digitalisierung und neue Mediengewohnheiten angepasst werden. Das Bundesamt rechnet dabei mit voraussichtlichen Kosten von rund 310 Millionen Franken für den Bund zwischen 2026 und 2035.&lt;br&gt;
Das Alarmierungssystem soll zudem mit einem Cell Broadcast erweitert werden. Cell Broadcast in eine auf den Mobilfunknetzen basierende Technologie, um kurze Mitteilungen von circa 500 Zeichen pro Sprache auf alle Mobiltelefone im Empfangsbereich einer Antenne zu schicken. Die Technologie soll die Reichweite von Warnungen und Alarmierungen laut dem Babs stark erhöhen, da innert Sekunden alle Mobiltelefone im betroffenen Gebiet mit kurzen Instruktionen erreicht werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bevolkerungsschutz-will-neu-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/102877263/1c532b89c25c983975fc172c8e364f07/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Bei Ereignissen wie den aktuellen Unwettern im Wallis oder im Tessin setzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz künftig auf eine Multikanal-Strategie. Damit soll die Alarmierung und die Information der Bevölkerung in Krisenfällen an die Digitalisierung und neue Mediengewohnheiten angepasst werden. Das Bundesamt rechnet dabei mit voraussichtlichen Kosten von rund 310 Millionen Franken für den Bund zwischen 2026 und 2035.&lt;br&gt;
Das Alarmierungssystem soll zudem mit einem Cell Broadcast erweitert werden. Cell Broadcast in eine auf den Mobilfunknetzen basierende Technologie, um kurze Mitteilungen von circa 500 Zeichen pro Sprache auf alle Mobiltelefone im Empfangsbereich einer Antenne zu schicken. Die Technologie soll die Reichweite von Warnungen und Alarmierungen laut dem Babs stark erhöhen, da innert Sekunden alle Mobiltelefone im betroffenen Gebiet mit kurzen Instruktionen erreicht werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bevolkerungsschutz-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/102876727/d4f0a98e32d29bc011f9addd1d31ec53/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 14:13:55 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bei Ereignissen wie den aktuellen Unwettern im Wallis oder im Tessin setzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz künftig auf eine Multikanal-Strategie. Damit soll die Alarmierung und die Information der Bevölkerung in Krisenfällen an die Digitalisierung und neue Mediengewohnheiten angepasst werden. Das Bundesamt rechnet dabei mit voraussichtlichen Kosten von rund 310 Millionen Franken für den Bund zwischen 2026 und 2035.
Das Alarmierungssystem soll zudem mit einem Cell Broadcast erweitert werden. Cell Broadcast in eine auf den Mobilfunknetzen basierende Technologie, um kurze Mitteilungen von circa 500 Zeichen pro Sprache auf alle Mobiltelefone im Empfangsbereich einer Antenne zu schicken. Die Technologie soll die Reichweite von Warnungen und Alarmierungen laut dem Babs stark erhöhen, da innert Sekunden alle Mobiltelefone im betroffenen Gebiet mit kurzen Instruktionen erreicht werden können.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bei Ereignissen wie den aktuellen Unwettern im Wallis oder im Tessin setzt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz künftig auf eine Multikanal-Strategie. Damit soll die Alarmierung und die Information der Bevölkerung in Krisenfällen an die Digitalisierung und neue Mediengewohnheiten angepasst werden. Das Bundesamt rechnet dabei mit voraussichtlichen Kosten von rund 310 Millionen Franken für den Bund zwischen 2026 und 2035.&lt;br&gt;
Das Alarmierungssystem soll zudem mit einem Cell Broadcast erweitert werden. Cell Broadcast in eine auf den Mobilfunknetzen basierende Technologie, um kurze Mitteilungen von circa 500 Zeichen pro Sprache auf alle Mobiltelefone im Empfangsbereich einer Antenne zu schicken. Die Technologie soll die Reichweite von Warnungen und Alarmierungen laut dem Babs stark erhöhen, da innert Sekunden alle Mobiltelefone im betroffenen Gebiet mit kurzen Instruktionen erreicht werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bevolkerungsschutz-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/102876727/d4f0a98e32d29bc011f9addd1d31ec53/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Albert Rösti: "Wir brauchen Solarenergie und zusätzliche...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vor 10 Jahren hat der Bund ein Pilotprogramm zur Anpassung an den Klimawandel gestartet. Eine Fachtagung bildete am Dienstag den Schlusspunkt des Pilotprogramms. Die Tagung wurde von UVEK-Vorsteher Albert Rösti eröffnet. In seiner Eröffnungsrede unterstrich der Bundesrat, dass die Schweiz schon immer mit Naturgefahren konfrontiert gewesen sei und darum schon früh verschiedenste Schutzvorkehrungen vorgenommen habe. Mit den steigenden Temperaturen würden die Gefahren zunehmen und entsprechend brauche es verstärkte und neue Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und ihres Lebens- und Wirtschaftsraums. Bundesrat Rösti nannte als Beispiele den Hochwasserschutz, Schutzwälder oder die Früherkennung möglicher Felsstürze.&amp;nbsp;Auf die Frage, was der richtige Weg sei, um die Stromversorgung zu gewährleisten sagte Rösti, dass es für die Dekarbonisierung 75% mehr Storm der heutigen Stromproduktion brauchen wird. Es brauche daher mehr Solarenergie und zusätzliche Staukapazitäten bei Staumauern.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-albert-rosti-wir-brauchen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/85888574/f86074b60976af697b6e1f356ce70843/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 May 2023 12:36:03 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Albert Rösti: "Wir brauchen Solarenergie und zusätzliche...</media:title>
            <itunes:summary>Vor 10 Jahren hat der Bund ein Pilotprogramm zur Anpassung an den Klimawandel gestartet. Eine Fachtagung bildete am Dienstag den Schlusspunkt des Pilotprogramms. Die Tagung wurde von UVEK-Vorsteher Albert Rösti eröffnet. In seiner Eröffnungsrede unterstrich der Bundesrat, dass die Schweiz schon immer mit Naturgefahren konfrontiert gewesen sei und darum schon früh verschiedenste Schutzvorkehrungen vorgenommen habe. Mit den steigenden Temperaturen würden die Gefahren zunehmen und entsprechend brauche es verstärkte und neue Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und ihres Lebens- und Wirtschaftsraums. Bundesrat Rösti nannte als Beispiele den Hochwasserschutz, Schutzwälder oder die Früherkennung möglicher Felsstürze.Auf die Frage, was der richtige Weg sei, um die Stromversorgung zu gewährleisten sagte Rösti, dass es für die Dekarbonisierung 75% mehr Storm der heutigen Stromproduktion brauchen wird. Es brauche daher mehr Solarenergie und zusätzliche Staukapazitäten bei Staumauern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Vor 10 Jahren hat der Bund ein Pilotprogramm zur Anpassung an den Klimawandel gestartet. Eine Fachtagung bildete am Dienstag den Schlusspunkt des Pilotprogramms. Die Tagung wurde von UVEK-Vorsteher Albert Rösti eröffnet. In seiner Eröffnungsrede...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Vor 10 Jahren hat der Bund ein Pilotprogramm zur Anpassung an den Klimawandel gestartet. Eine Fachtagung bildete am Dienstag den Schlusspunkt des Pilotprogramms. Die Tagung wurde von UVEK-Vorsteher Albert Rösti eröffnet. In seiner Eröffnungsrede unterstrich der Bundesrat, dass die Schweiz schon immer mit Naturgefahren konfrontiert gewesen sei und darum schon früh verschiedenste Schutzvorkehrungen vorgenommen habe. Mit den steigenden Temperaturen würden die Gefahren zunehmen und entsprechend brauche es verstärkte und neue Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und ihres Lebens- und Wirtschaftsraums. Bundesrat Rösti nannte als Beispiele den Hochwasserschutz, Schutzwälder oder die Früherkennung möglicher Felsstürze.&amp;nbsp;Auf die Frage, was der richtige Weg sei, um die Stromversorgung zu gewährleisten sagte Rösti, dass es für die Dekarbonisierung 75% mehr Storm der heutigen Stromproduktion brauchen wird. Es brauche daher mehr Solarenergie und zusätzliche Staukapazitäten bei Staumauern.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-albert-rosti-wir-brauchen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/85888574/f86074b60976af697b6e1f356ce70843/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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