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            <title>CLEANFEED: Neues Weltraumobservatorium bei Bern nimmt Betrieb auf</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein neues Observatorium mit dem Namen "Space Eye" nimmt am 23. September in Niedermuhlern BE seinen Betrieb auf. Es befindet sich in einem von Stararchitekt Mario Botta entworfenen Gebäude und will einer breiten Öffentlichkeit Wissen zu Weltraum und Umwelt vermitteln.&lt;br&gt;
Das laut Angaben der Besitzerstiftung grösste und beste Teleskop der Schweiz befindet sich auf der Aussichtsterrasse des von Botta gestalteten Observatorium-Turms. In einem viel grösseren Raum unter der Erde stehen interaktive Ausstellungsinseln zur Wissensvermittlung und ein Planetarium bereit.&lt;br&gt;
An der Medienkonferenz zur Eröffnung sagte der Schweizer Astrophysiker und frühere Astronaut Claude Nicollier, das Observatorium könne dazu beitragen, der Bevölkerung die Mysterien des Himmels und die Notwendigkeit des Schutzes dieses Planeten zu vermitteln.&lt;br&gt;
Der Weiler Uecht oberhalb von Niedermuhlern gilt als idealer Ort für ein Observatorium. So befindet er sich in der "Dunkelkammer" des Kantons Bern, also im Gebiet mit der kleinsten Lichtverschmutzung. Zudem liegt er bloss 15 Kilometer von der Stadt Bern entfernt und ist somit recht schnell erreichbar. Auch ist die auf 950 Metern über Meer gelegene Uecht meist nebelfrei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-neues-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/88651247/6b56cb7ecbad025c99a11a597ccd161b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 14:38:12 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Neues Weltraumobservatorium bei Bern nimmt Betrieb auf</media:title>
            <itunes:summary>Ein neues Observatorium mit dem Namen "Space Eye" nimmt am 23. September in Niedermuhlern BE seinen Betrieb auf. Es befindet sich in einem von Stararchitekt Mario Botta entworfenen Gebäude und will einer breiten Öffentlichkeit Wissen zu Weltraum und Umwelt vermitteln.
Das laut Angaben der Besitzerstiftung grösste und beste Teleskop der Schweiz befindet sich auf der Aussichtsterrasse des von Botta gestalteten Observatorium-Turms. In einem viel grösseren Raum unter der Erde stehen interaktive Ausstellungsinseln zur Wissensvermittlung und ein Planetarium bereit.
An der Medienkonferenz zur Eröffnung sagte der Schweizer Astrophysiker und frühere Astronaut Claude Nicollier, das Observatorium könne dazu beitragen, der Bevölkerung die Mysterien des Himmels und die Notwendigkeit des Schutzes dieses Planeten zu vermitteln.
Der Weiler Uecht oberhalb von Niedermuhlern gilt als idealer Ort für ein Observatorium. So befindet er sich in der "Dunkelkammer" des Kantons Bern, also im Gebiet mit der kleinsten Lichtverschmutzung. Zudem liegt er bloss 15 Kilometer von der Stadt Bern entfernt und ist somit recht schnell erreichbar. Auch ist die auf 950 Metern über Meer gelegene Uecht meist nebelfrei.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Ein neues Observatorium mit dem Namen "Space Eye" nimmt am 23. September in Niedermuhlern BE seinen Betrieb auf. Es befindet sich in einem von Stararchitekt Mario Botta entworfenen Gebäude und will einer breiten Öffentlichkeit Wissen zu Weltraum...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein neues Observatorium mit dem Namen "Space Eye" nimmt am 23. September in Niedermuhlern BE seinen Betrieb auf. Es befindet sich in einem von Stararchitekt Mario Botta entworfenen Gebäude und will einer breiten Öffentlichkeit Wissen zu Weltraum und Umwelt vermitteln.&lt;br&gt;
Das laut Angaben der Besitzerstiftung grösste und beste Teleskop der Schweiz befindet sich auf der Aussichtsterrasse des von Botta gestalteten Observatorium-Turms. In einem viel grösseren Raum unter der Erde stehen interaktive Ausstellungsinseln zur Wissensvermittlung und ein Planetarium bereit.&lt;br&gt;
An der Medienkonferenz zur Eröffnung sagte der Schweizer Astrophysiker und frühere Astronaut Claude Nicollier, das Observatorium könne dazu beitragen, der Bevölkerung die Mysterien des Himmels und die Notwendigkeit des Schutzes dieses Planeten zu vermitteln.&lt;br&gt;
Der Weiler Uecht oberhalb von Niedermuhlern gilt als idealer Ort für ein Observatorium. So befindet er sich in der "Dunkelkammer" des Kantons Bern, also im Gebiet mit der kleinsten Lichtverschmutzung. Zudem liegt er bloss 15 Kilometer von der Stadt Bern entfernt und ist somit recht schnell erreichbar. Auch ist die auf 950 Metern über Meer gelegene Uecht meist nebelfrei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-neues-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/88651247/6b56cb7ecbad025c99a11a597ccd161b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Astronomie - Rakete befördert Jupitersonde mit Schweizer...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Freitag ist die Jupitersonde "Juice" erfolgreich zu ihrer Mission aufgebrochen. An Bord einer Ariane-5-Rakete hob die sechs Tonnen schwere Sonde um 14.14 Uhr Schweizer Zeit vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guyana ab. Ein erster Startversuch war am Donnerstag wegen eines Gewitters abgebrochen worden. "Es ist eine grosse Entspannung", sagte der an der Mission beteiligte Forscher Peter Wurz gegenüber Keystone-SDA. Er ist Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Bern. Unter seiner Leitung wurde in Bern ein Messgerät für die "Juice" Mission entwickelt und gebaut. An Bord der Raumsonde sind Instrumente von drei Schweizer Institutionen. Die Universität Bern ist mit dem Neutral- und Ionenmassenspektrometer NIM (Neutral and Ion Mass Spectrometer) an vorderster Front dabei. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) entwickelt und wird die chemische und isotopische Zusammensetzung der Partikel in den Atmosphären der eisigen Jupitermonde untersuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-astronomie-rakete"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/85254688/c7c2907a29a7a7e15817feb5b7348316/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 17:13:26 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Am Freitag ist die Jupitersonde "Juice" erfolgreich zu ihrer Mission aufgebrochen. An Bord einer Ariane-5-Rakete hob die sechs Tonnen schwere Sonde um 14.14 Uhr Schweizer Zeit vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guyana ab. Ein erster Startversuch war am Donnerstag wegen eines Gewitters abgebrochen worden. "Es ist eine grosse Entspannung", sagte der an der Mission beteiligte Forscher Peter Wurz gegenüber Keystone-SDA. Er ist Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Bern. Unter seiner Leitung wurde in Bern ein Messgerät für die "Juice" Mission entwickelt und gebaut. An Bord der Raumsonde sind Instrumente von drei Schweizer Institutionen. Die Universität Bern ist mit dem Neutral- und Ionenmassenspektrometer NIM (Neutral and Ion Mass Spectrometer) an vorderster Front dabei. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) entwickelt und wird die chemische und isotopische Zusammensetzung der Partikel in den Atmosphären der eisigen Jupitermonde untersuchen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am Freitag ist die Jupitersonde "Juice" erfolgreich zu ihrer Mission aufgebrochen. An Bord einer Ariane-5-Rakete hob die sechs Tonnen schwere Sonde um 14.14 Uhr Schweizer Zeit vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guyana ab. Ein...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am Freitag ist die Jupitersonde "Juice" erfolgreich zu ihrer Mission aufgebrochen. An Bord einer Ariane-5-Rakete hob die sechs Tonnen schwere Sonde um 14.14 Uhr Schweizer Zeit vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guyana ab. Ein erster Startversuch war am Donnerstag wegen eines Gewitters abgebrochen worden. "Es ist eine grosse Entspannung", sagte der an der Mission beteiligte Forscher Peter Wurz gegenüber Keystone-SDA. Er ist Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Bern. Unter seiner Leitung wurde in Bern ein Messgerät für die "Juice" Mission entwickelt und gebaut. An Bord der Raumsonde sind Instrumente von drei Schweizer Institutionen. Die Universität Bern ist mit dem Neutral- und Ionenmassenspektrometer NIM (Neutral and Ion Mass Spectrometer) an vorderster Front dabei. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) entwickelt und wird die chemische und isotopische Zusammensetzung der Partikel in den Atmosphären der eisigen Jupitermonde untersuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-astronomie-rakete"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/85254688/c7c2907a29a7a7e15817feb5b7348316/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Astronomie - Rakete befördert Jupitersonde mit Schweizer Instrumenten ins All</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Freitag ist die Jupitersonde "Juice" erfolgreich zu ihrer Mission aufgebrochen. An Bord einer Ariane-5-Rakete hob die sechs Tonnen schwere Sonde um 14.14 Uhr Schweizer Zeit vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guyana ab. Ein erster Startversuch war am Donnerstag wegen eines Gewitters abgebrochen worden. "Es ist eine grosse Entspannung", sagte der an der Mission beteiligte Forscher Peter Wurz gegenüber Keystone-SDA. Er ist Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Bern. Unter seiner Leitung wurde in Bern ein Messgerät für die "Juice" Mission entwickelt und gebaut. An Bord der Raumsonde sind Instrumente von drei Schweizer Institutionen. Die Universität Bern ist mit dem Neutral- und Ionenmassenspektrometer NIM (Neutral and Ion Mass Spectrometer) an vorderster Front dabei. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) entwickelt und wird die chemische und isotopische Zusammensetzung der Partikel in den Atmosphären der eisigen Jupitermonde untersuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/astronomie-rakete-befordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/85254539/3a329ea06ef0b15b669060385b04a921/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 17:07:31 GMT</pubDate>
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            <title>Eclipse totale de Lune : l'observatoire de Morges victime de son succès</title>
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            <description>&lt;p&gt;"On attendait 300 personnes, il y en a eu probablement le double, voire plus" s'étonne Sabine André, présidente des Astronomes Amateurs de la Côte ( ASTRAC). En effet, l'observatoire de Morges a été envahi par les curieux pour cette éclipse lunaire exceptionnelle. De nombreuses familles se pressaient autour des télescopes mis à disposition du grand public dont celui de la coupole qui trône au sommet du gymnase Marcelin à Morges.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/eclipse-totale-de-lune-lobservatoire-de-morges"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/28311877/0af76cd6a3246c8b3e185cd9314d3909/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 28 Jul 2018 03:33:22 GMT</pubDate>
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            <title>St-Luc, un site optimal pour observer le ciel</title>
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            <description>&lt;p&gt;Les soirées d’été sont propices à l’observation des étoiles. A St-Luc, plusieurs veillées sont organisées chaque semaine par des animateurs scientifiques, comme Michael Cottier. Chaque année, 4200 personnes profitent du télescope. Il a coûté près de 25000 francs. Le site de St-Luc, comme celui de Zermatt, bénéficie d’une localisation en altitude optimale avec un ciel très souvent dégagé. Comme à Marseille, il y fait beau au moins 250 jours par année.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/st-luc-un-site-optimal-pour-observer-le-ciel"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18374154/8ea7a7018fefd10b7e5bd70bbf22f0ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Jul 2017 12:30:27 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Les soirées d’été sont propices à l’observation des étoiles. A St-Luc, plusieurs veillées sont organisées chaque semaine par des animateurs scientifiques, comme Michael Cottier. Chaque année, 4200 personnes profitent du télescope. Il a coûté près de 25000 francs. Le site de St-Luc, comme celui de Zermatt, bénéficie d’une localisation en altitude optimale avec un ciel très souvent dégagé. Comme à Marseille, il y fait beau au moins 250 jours par année.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Les soirées d’été sont propices à l’observation des étoiles. A St-Luc, plusieurs veillées sont organisées chaque semaine par des animateurs scientifiques, comme Michael Cottier. Chaque année, 4200 personnes profitent du télescope. Il a coûté près de 25000 francs. Le site de St-Luc, comme celui de Zermatt, bénéficie d’une localisation en altitude optimale avec un ciel très souvent dégagé. Comme à Marseille, il y fait beau au moins 250 jours par année.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/st-luc-un-site-optimal-pour-observer-le-ciel"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18374154/8ea7a7018fefd10b7e5bd70bbf22f0ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Claude Nicollier met en garde contre les impacts des astéroïdes</title>
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            <description>&lt;p&gt;Genève - 11.05.2017 - De passage à Genève avec l'Association des explorateurs de l'espace Europe, l'ancien astronaute suisse Claude Nicollier met en garde contre les impacts des astéroïdes sur la Terre. La probabilité qu'un astéroïde heurte la Terre est de 100%, affirme le professeur de l'EPFL.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ca n'arrivera pas demain, ni dans dix ans, mais peut-être dans cinquante ou dans cent ans: on doit être préparé", a indiqué jeudi soir Claude Nicollier à Keystone et à l'ats. L'Association compte faire passer ce message auprès des décideurs.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/claude-nicollier-met-en-garde-contre-les-impacts"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/17089095/00031da102dc79f28f9ee6f1b8849085/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 May 2017 22:30:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Claude Nicollier met en garde contre les impacts des astéroïdes</media:title>
            <itunes:summary>Genève - 11.05.2017 - De passage à Genève avec l'Association des explorateurs de l'espace Europe, l'ancien astronaute suisse Claude Nicollier met en garde contre les impacts des astéroïdes sur la Terre. La probabilité qu'un astéroïde heurte la Terre est de 100%, affirme le professeur de l'EPFL.
"Ca n'arrivera pas demain, ni dans dix ans, mais peut-être dans cinquante ou dans cent ans: on doit être préparé", a indiqué jeudi soir Claude Nicollier à Keystone et à l'ats. L'Association compte faire passer ce message auprès des décideurs.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Genève - 11.05.2017 - De passage à Genève avec l'Association des explorateurs de l'espace Europe, l'ancien astronaute suisse Claude Nicollier met en garde contre les impacts des astéroïdes sur la Terre. La probabilité qu'un astéroïde heurte la...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;"Ca n'arrivera pas demain, ni dans dix ans, mais peut-être dans cinquante ou dans cent ans: on doit être préparé", a indiqué jeudi soir Claude Nicollier à Keystone et à l'ats. L'Association compte faire passer ce message auprès des décideurs.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/claude-nicollier-met-en-garde-contre-les-impacts"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/17089095/00031da102dc79f28f9ee6f1b8849085/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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