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            <title>CLEANFEED CUT: Zürich eröffnet Anlaufstelle für auswärtige Drogenabhängige</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Stadt&amp;nbsp;Zürich&amp;nbsp;reagiert auf den zunehmenden Drogenkonsum im öffentlichen Raum: Am 1. Oktober eröffnet sie an der Bederstrasse temporär einen Konsum-Raum für auswärtige Drogenabhängige.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Für auswärtige Abhängige fehle eine Alternative zum Konsum im öffentlichen Raum und zu polizeilichen Wegweisungen, teilte die Stadt am Dienstag mit.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Das bestehende Angebot der Kontakt- und Anlaufstellen (K&amp;amp;A) richtet sich nur an Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher. Der "Raum für Konsum und Triage", wie er genau heisst, bietet auswärtigen Konsumierenden nun zunächst einen Rückzugsort. Anschliessend sollen die Abhängigen an ihre Herkunftsgemeinden vermittelt werden.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;"Wir erhoffen uns eine nachhaltige Entlastung für die Betroffenen, den öffentlichen Raum und die Bevölkerung", so Sozialvorsteher Raphael Golta (SP). Der Drogenkonsum im Kreis 4 nahm über den Sommer weiter zu. Zudem dehnte sich der Hotspot von der Bäckeranlage weiter ins Quartier aus.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-zurich-eroffnet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/116482844/0ff8103423bdc7bb89a0265620a693a1/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 16:19:34 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED CUT: Zürich eröffnet Anlaufstelle für auswärtige Drogenabhängige</media:title>
            <itunes:summary>Die StadtZürichreagiert auf den zunehmenden Drogenkonsum im öffentlichen Raum: Am 1. Oktober eröffnet sie an der Bederstrasse temporär einen Konsum-Raum für auswärtige Drogenabhängige.Für auswärtige Abhängige fehle eine Alternative zum Konsum im öffentlichen Raum und zu polizeilichen Wegweisungen, teilte die Stadt am Dienstag mit.Das bestehende Angebot der Kontakt- und Anlaufstellen (KA) richtet sich nur an Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher. Der "Raum für Konsum und Triage", wie er genau heisst, bietet auswärtigen Konsumierenden nun zunächst einen Rückzugsort. Anschliessend sollen die Abhängigen an ihre Herkunftsgemeinden vermittelt werden."Wir erhoffen uns eine nachhaltige Entlastung für die Betroffenen, den öffentlichen Raum und die Bevölkerung", so Sozialvorsteher Raphael Golta (SP). Der Drogenkonsum im Kreis 4 nahm über den Sommer weiter zu. Zudem dehnte sich der Hotspot von der Bäckeranlage weiter ins Quartier aus.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die StadtZürichreagiert auf den zunehmenden Drogenkonsum im öffentlichen Raum: Am 1. Oktober eröffnet sie an der Bederstrasse temporär einen Konsum-Raum für auswärtige Drogenabhängige.Für auswärtige Abhängige fehle eine Alternative zum Konsum im...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Stadt&amp;nbsp;Zürich&amp;nbsp;reagiert auf den zunehmenden Drogenkonsum im öffentlichen Raum: Am 1. Oktober eröffnet sie an der Bederstrasse temporär einen Konsum-Raum für auswärtige Drogenabhängige.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Für auswärtige Abhängige fehle eine Alternative zum Konsum im öffentlichen Raum und zu polizeilichen Wegweisungen, teilte die Stadt am Dienstag mit.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Das bestehende Angebot der Kontakt- und Anlaufstellen (K&amp;amp;A) richtet sich nur an Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher. Der "Raum für Konsum und Triage", wie er genau heisst, bietet auswärtigen Konsumierenden nun zunächst einen Rückzugsort. Anschliessend sollen die Abhängigen an ihre Herkunftsgemeinden vermittelt werden.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;"Wir erhoffen uns eine nachhaltige Entlastung für die Betroffenen, den öffentlichen Raum und die Bevölkerung", so Sozialvorsteher Raphael Golta (SP). Der Drogenkonsum im Kreis 4 nahm über den Sommer weiter zu. Zudem dehnte sich der Hotspot von der Bäckeranlage weiter ins Quartier aus.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-cut-zurich-eroffnet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/116482844/0ff8103423bdc7bb89a0265620a693a1/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Katholische Kirche braucht mehr Zeit für Missbrauchs-Anlaufstelle</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mehr als ein halbes Jahr nach der Missbrauchs-Studie hat die katholische Kirche am Montag über den Stand ihrer angekündigten Massnahmen informiert: Konkretes gab es noch nicht - es seien noch viele Fragen offen, hiess es. Den Betroffenen geht es zu langsam vorwärts.&lt;br&gt;
"Wir kommen nicht so rasch voran, wie es nötig und gewünscht wäre", räumte Joseph Bonnemain, Bischof von Chur und Themenverantwortlicher der Bischofskonferenz, am Montag vor den Medien in Zürich ein. In den vergangenen sechs Monaten sei aber intensiv gearbeitet worden.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass bislang nicht mehr umgesetzt wurde, kritisierte Vreni Peterer. Der Präsidentin der Interessengemeinschaft für missbrauchsbetroffene Menschen im kirchlichen Umfeld (Miku) fehlt es beispielsweise auch Monate nach der Studie an Betreuung, wie sie am Gespräch sagte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So würden sich beim Verein viele Betroffene melden, die zum ersten Mal über ihre Erfahrungen reden würden, sagte Peterer. "Wir müssen überbrücken, bis wir endlich Anlaufstellen haben."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/katholische-kirche-braucht-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/101379300/4a73d8568cb030b69d2180217d6c2381/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 May 2024 15:03:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Katholische Kirche braucht mehr Zeit für Missbrauchs-Anlaufstelle</media:title>
            <itunes:summary>Mehr als ein halbes Jahr nach der Missbrauchs-Studie hat die katholische Kirche am Montag über den Stand ihrer angekündigten Massnahmen informiert: Konkretes gab es noch nicht - es seien noch viele Fragen offen, hiess es. Den Betroffenen geht es zu langsam vorwärts.
"Wir kommen nicht so rasch voran, wie es nötig und gewünscht wäre", räumte Joseph Bonnemain, Bischof von Chur und Themenverantwortlicher der Bischofskonferenz, am Montag vor den Medien in Zürich ein. In den vergangenen sechs Monaten sei aber intensiv gearbeitet worden.
Dass bislang nicht mehr umgesetzt wurde, kritisierte Vreni Peterer. Der Präsidentin der Interessengemeinschaft für missbrauchsbetroffene Menschen im kirchlichen Umfeld (Miku) fehlt es beispielsweise auch Monate nach der Studie an Betreuung, wie sie am Gespräch sagte.
So würden sich beim Verein viele Betroffene melden, die zum ersten Mal über ihre Erfahrungen reden würden, sagte Peterer. "Wir müssen überbrücken, bis wir endlich Anlaufstellen haben."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehr als ein halbes Jahr nach der Missbrauchs-Studie hat die katholische Kirche am Montag über den Stand ihrer angekündigten Massnahmen informiert: Konkretes gab es noch nicht - es seien noch viele Fragen offen, hiess es. Den Betroffenen geht es...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mehr als ein halbes Jahr nach der Missbrauchs-Studie hat die katholische Kirche am Montag über den Stand ihrer angekündigten Massnahmen informiert: Konkretes gab es noch nicht - es seien noch viele Fragen offen, hiess es. Den Betroffenen geht es zu langsam vorwärts.&lt;br&gt;
"Wir kommen nicht so rasch voran, wie es nötig und gewünscht wäre", räumte Joseph Bonnemain, Bischof von Chur und Themenverantwortlicher der Bischofskonferenz, am Montag vor den Medien in Zürich ein. In den vergangenen sechs Monaten sei aber intensiv gearbeitet worden.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass bislang nicht mehr umgesetzt wurde, kritisierte Vreni Peterer. Der Präsidentin der Interessengemeinschaft für missbrauchsbetroffene Menschen im kirchlichen Umfeld (Miku) fehlt es beispielsweise auch Monate nach der Studie an Betreuung, wie sie am Gespräch sagte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So würden sich beim Verein viele Betroffene melden, die zum ersten Mal über ihre Erfahrungen reden würden, sagte Peterer. "Wir müssen überbrücken, bis wir endlich Anlaufstellen haben."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/katholische-kirche-braucht-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/101379300/4a73d8568cb030b69d2180217d6c2381/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Kirche</category>
            <category>Massnahme</category>
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            <title>CLEANFEED: Ukrainerin: "Für mich ist es ein Riesenschock!"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit Dienstag steht in Zürich eine zentrale Anlaufstelle für Flüchtlinge aus der Ukraine. Im Interview mit Keystone-SDA verraten Irina, Lilia und Artem, wie sind in die Schweiz kamen, was sie dabei haben und wie sie über die momentane Situation in ihrem Heimatland denken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ukrainerin-fur-mich-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/74563633/fbe63a97bba2668638a4a9901989e4ca/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 15:47:19 GMT</pubDate>
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