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            <title>Hypo-Lenzburg-CEO: "Geben Negativzinsen nicht weiter"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;DIe Hypothekarbank Lenzburg hat im ersten Halbjahr 2019 per Saldo mehr verdient, doch machten ihr die tiefen Zinsen zu schaffen. "Wir sind immer noch stark vom Zinsdifferenzgeschäft abhängig", sagte CEO Marianne Wildi im Interview mit AWP Video am Donnerstag in Lenzburg.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diesen Schwierigkeiten begegnen möchte die Managerin mit einer Diversifizierung ihres Geschäfts. An die Kleinsparer weitergegeben möchte sie die Negativzinsen jedoch nicht. "Wir werden uns bemühen, dass das nicht passiert", betonte Wildi.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Weiter äusserte sie sich zu Neon. Mit dem Start-up aus dem Fintech-Bereich betreibt die Hypi Lenzburg eine Kooperation. "Die Zusammenarbeit bringt uns ebenfalls ein gewisses Start-up Feeling", sagte Wildi.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was die Bankmanagerin zum firmeneigenen IT-System Finstar sagt und weshalb sie sich gegenüber dem Geschäft mit Kryptowährungen offen zeigt, sehen Sie im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hypo-lenzburg-ceo-geben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/53790687/c43332f5d9b7c2ba952c4cbc72c0043a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Jul 2019 13:14:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Hypo-Lenzburg-CEO: "Geben Negativzinsen nicht weiter"</media:title>
            <itunes:summary>DIe Hypothekarbank Lenzburg hat im ersten Halbjahr 2019 per Saldo mehr verdient, doch machten ihr die tiefen Zinsen zu schaffen. "Wir sind immer noch stark vom Zinsdifferenzgeschäft abhängig", sagte CEO Marianne Wildi im Interview mit AWP Video am Donnerstag in Lenzburg.Diesen Schwierigkeiten begegnen möchte die Managerin mit einer Diversifizierung ihres Geschäfts. An die Kleinsparer weitergegeben möchte sie die Negativzinsen jedoch nicht. "Wir werden uns bemühen, dass das nicht passiert", betonte Wildi.Weiter äusserte sie sich zu Neon. Mit dem Start-up aus dem Fintech-Bereich betreibt die Hypi Lenzburg eine Kooperation. "Die Zusammenarbeit bringt uns ebenfalls ein gewisses Start-up Feeling", sagte Wildi.Was die Bankmanagerin zum firmeneigenen IT-System Finstar sagt und weshalb sie sich gegenüber dem Geschäft mit Kryptowährungen offen zeigt, sehen Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>DIe Hypothekarbank Lenzburg hat im ersten Halbjahr 2019 per Saldo mehr verdient, doch machten ihr die tiefen Zinsen zu schaffen. "Wir sind immer noch stark vom Zinsdifferenzgeschäft abhängig", sagte CEO Marianne Wildi im Interview mit AWP Video am...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;DIe Hypothekarbank Lenzburg hat im ersten Halbjahr 2019 per Saldo mehr verdient, doch machten ihr die tiefen Zinsen zu schaffen. "Wir sind immer noch stark vom Zinsdifferenzgeschäft abhängig", sagte CEO Marianne Wildi im Interview mit AWP Video am Donnerstag in Lenzburg.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diesen Schwierigkeiten begegnen möchte die Managerin mit einer Diversifizierung ihres Geschäfts. An die Kleinsparer weitergegeben möchte sie die Negativzinsen jedoch nicht. "Wir werden uns bemühen, dass das nicht passiert", betonte Wildi.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Weiter äusserte sie sich zu Neon. Mit dem Start-up aus dem Fintech-Bereich betreibt die Hypi Lenzburg eine Kooperation. "Die Zusammenarbeit bringt uns ebenfalls ein gewisses Start-up Feeling", sagte Wildi.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was die Bankmanagerin zum firmeneigenen IT-System Finstar sagt und weshalb sie sich gegenüber dem Geschäft mit Kryptowährungen offen zeigt, sehen Sie im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hypo-lenzburg-ceo-geben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/53790687/c43332f5d9b7c2ba952c4cbc72c0043a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Finanzanalyst: "Tiefe Zinsen fördern Anlagenotstand"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der Handelsstreit habe die Stimmung gedrückt. "Von Rezession gab es aber keine Spur und die Unternehmen haben gute Zahlen vorgelegt", sagte Remo Rosenau. Die nun wieder sinkenden Zinsen fördert wieder den Anlagenotstand. Welche Branchen ihn negativ und welche positiv überrascht haben, erfahren Sie im AWP-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finanzanalyst-tiefe-zinsen-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/53556014/14bc2a53cc8165521d965537e3d7b8dc/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 10:09:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Finanzanalyst: "Tiefe Zinsen fördern Anlagenotstand"</media:title>
            <itunes:summary>Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der Handelsstreit habe die Stimmung gedrückt. "Von Rezession gab es aber keine Spur und die Unternehmen haben gute Zahlen vorgelegt", sagte Remo Rosenau. Die nun wieder sinkenden Zinsen fördert wieder den Anlagenotstand. Welche Branchen ihn negativ und welche positiv überrascht haben, erfahren Sie im AWP-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der Handelsstreit habe die Stimmung gedrückt. "Von Rezession gab es aber keine Spur und die Unternehmen haben gute Zahlen vorgelegt", sagte Remo Rosenau. Die nun wieder sinkenden Zinsen fördert wieder den Anlagenotstand. Welche Branchen ihn negativ und welche positiv überrascht haben, erfahren Sie im AWP-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finanzanalyst-tiefe-zinsen-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/53556014/14bc2a53cc8165521d965537e3d7b8dc/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Immobilienexperte: Das Blasenrisiko hat sich abgeschwächt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Schweizer Immobilienmarkt hat sich das Risiko laut dem UBS-Blasenindex abgeschwächt. In der Betrachtung von Teilbereichen ist es jedoch weiter hoch. "Am stärksten sind die Ungleichgewichte im Verhältnis Preise zu Mieten", sagte Claudio Saputelli, Chief Investment Officer Real Estate bei der UBS am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Welche Auswirkungen die Selbstregulierung der Banken bei der Hypothekarvergabe und die steigenden Leerstände hatten, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-immobilienexperte-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/38806281/64ab58d8e42a6fc45a1580427618f724/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 11:58:25 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Immobilienexperte: Das Blasenrisiko hat sich abgeschwächt</media:title>
            <itunes:summary>Im Schweizer Immobilienmarkt hat sich das Risiko laut dem UBS-Blasenindex abgeschwächt. In der Betrachtung von Teilbereichen ist es jedoch weiter hoch. "Am stärksten sind die Ungleichgewichte im Verhältnis Preise zu Mieten", sagte Claudio Saputelli, Chief Investment Officer Real Estate bei der UBS am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Welche Auswirkungen die Selbstregulierung der Banken bei der Hypothekarvergabe und die steigenden Leerstände hatten, erfahren Sie im Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Schweizer Immobilienmarkt hat sich das Risiko laut dem UBS-Blasenindex abgeschwächt. In der Betrachtung von Teilbereichen ist es jedoch weiter hoch. "Am stärksten sind die Ungleichgewichte im Verhältnis Preise zu Mieten", sagte Claudio...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Schweizer Immobilienmarkt hat sich das Risiko laut dem UBS-Blasenindex abgeschwächt. In der Betrachtung von Teilbereichen ist es jedoch weiter hoch. "Am stärksten sind die Ungleichgewichte im Verhältnis Preise zu Mieten", sagte Claudio Saputelli, Chief Investment Officer Real Estate bei der UBS am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Welche Auswirkungen die Selbstregulierung der Banken bei der Hypothekarvergabe und die steigenden Leerstände hatten, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-immobilienexperte-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/38806281/64ab58d8e42a6fc45a1580427618f724/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Jordan: „Der Inflationsdruck bleibt moderat“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
&lt;p&gt;Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jordan-der-inflationsdruck-bleibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38238345/9766c503f5e2ac7718c07300dc00e45d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Dec 2018 14:21:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Jordan: „Der Inflationsdruck bleibt moderat“</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
&lt;p&gt;Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jordan-der-inflationsdruck-bleibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38238345/9766c503f5e2ac7718c07300dc00e45d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-CIO: Man sollte 2019 in Aktien drinbleiben</title>
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            <description>&lt;p&gt;An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen wir in den nächsten Monaten nicht“, sagt CIO Christoph Schenk. Das Wachstum verlangsame sich, aber die Weltwirtschaft wachse weiter.
&lt;p&gt;Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-man-sollte-2019-in-aktien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37832000/d01452d393f78083ee1dcd0bfdae57ff/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Nov 2018 13:57:35 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: Man sollte 2019 in Aktien drinbleiben</media:title>
            <itunes:summary>An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen wir in den nächsten Monaten nicht“, sagt CIO Christoph Schenk. Das Wachstum verlangsame sich, aber die Weltwirtschaft wachse weiter.
Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“
Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-man-sollte-2019-in-aktien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37832000/d01452d393f78083ee1dcd0bfdae57ff/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktienmärkte</category>
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            <category>Market Outlook 2019</category>
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            <category>ZKB</category>
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            <title>SGKB-CIO erwartet 2019 weiterhin Negativzinsen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die meisten Experten rechnen im kommenden Jahr mit ansteigenden Zinsen. Auch die SNB dürfte im kommenden Herbst ihre Zinsen erstmals erhöhen, sagt Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, im Videointerview mit AWP. Allerdings dürften diese auch noch der Erhöhung weiterhin im negativen Bereich bleiben. Weiter führt Stucki aus, welche Prognosen er für die Wechselkurse hat und schätzt die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auf die chinesische Wirtschaft ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-cio-erwartet-2019-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/37796501/12de789e31ad430f1a3fcee7a3c6db51/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 08:54:39 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die meisten Experten rechnen im kommenden Jahr mit ansteigenden Zinsen. Auch die SNB dürfte im kommenden Herbst ihre Zinsen erstmals erhöhen, sagt Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, im Videointerview mit AWP. Allerdings dürften diese auch noch der Erhöhung weiterhin im negativen Bereich bleiben. Weiter führt Stucki aus, welche Prognosen er für die Wechselkurse hat und schätzt die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auf die chinesische Wirtschaft ein.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die meisten Experten rechnen im kommenden Jahr mit ansteigenden Zinsen. Auch die SNB dürfte im kommenden Herbst ihre Zinsen erstmals erhöhen, sagt Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, im Videointerview mit AWP. Allerdings dürften diese auch noch der Erhöhung weiterhin im negativen Bereich bleiben. Weiter führt Stucki aus, welche Prognosen er für die Wechselkurse hat und schätzt die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auf die chinesische Wirtschaft ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-cio-erwartet-2019-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/37796501/12de789e31ad430f1a3fcee7a3c6db51/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Stucki</category>
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            <title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 12:09:41 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>IAZI-Immo-Experte: Wenn Zinsen steigen, gibt es starke Korrekturen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach 20 Wachstumsjahren steht der Schweizer Immobilienmarkt unter Druck. Bei Mietwohnungen zeichnet sich eine Trendwende ab: „Die Korrektur findet zum Teil bereits statt“, sagt Donato Scognamiglio, CEO von IAZI. Vor allem in Agglomerationen werde es schwieriger, neue Wohnungen zu vermieten. Die Folge: Mieten sinken, Leerstände nehmen zu.
&lt;p&gt;Aus Mangel an Alternativen wird im aktuellen Tiefzinsumfeld weiterhin in Mietwohnungen investiert. In dieser Situation könnte eine Zinserhöhung zu starken Wertverlusten bei Wohneigentum führen: „Wir gehen davon aus, dass die Korrektur bei Mehrfamilienhäusern 2021 eintreten könnte und da liegen durchaus 10 Prozent drin“, so Scognamiglio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen in der Schweiz immer weiter auseinander geht, erläutert der Immobilien-Experte im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/iazi-immo-experte-wenn-zinsen-steigen-gibt-es"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/37373284/6e50d7b453964dfa38cd605fc1f2c6be/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 12:18:37 GMT</pubDate>
            <media:title>IAZI-Immo-Experte: Wenn Zinsen steigen, gibt es starke Korrekturen</media:title>
            <itunes:summary>Nach 20 Wachstumsjahren steht der Schweizer Immobilienmarkt unter Druck. Bei Mietwohnungen zeichnet sich eine Trendwende ab: „Die Korrektur findet zum Teil bereits statt“, sagt Donato Scognamiglio, CEO von IAZI. Vor allem in Agglomerationen werde es schwieriger, neue Wohnungen zu vermieten. Die Folge: Mieten sinken, Leerstände nehmen zu.
Aus Mangel an Alternativen wird im aktuellen Tiefzinsumfeld weiterhin in Mietwohnungen investiert. In dieser Situation könnte eine Zinserhöhung zu starken Wertverlusten bei Wohneigentum führen: „Wir gehen davon aus, dass die Korrektur bei Mehrfamilienhäusern 2021 eintreten könnte und da liegen durchaus 10 Prozent drin“, so Scognamiglio.
Weshalb die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen in der Schweiz immer weiter auseinander geht, erläutert der Immobilien-Experte im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach 20 Wachstumsjahren steht der Schweizer Immobilienmarkt unter Druck. Bei Mietwohnungen zeichnet sich eine Trendwende ab: „Die Korrektur findet zum Teil bereits statt“, sagt Donato Scognamiglio, CEO von IAZI. Vor allem in Agglomerationen werde es schwieriger, neue Wohnungen zu vermieten. Die Folge: Mieten sinken, Leerstände nehmen zu.
&lt;p&gt;Aus Mangel an Alternativen wird im aktuellen Tiefzinsumfeld weiterhin in Mietwohnungen investiert. In dieser Situation könnte eine Zinserhöhung zu starken Wertverlusten bei Wohneigentum führen: „Wir gehen davon aus, dass die Korrektur bei Mehrfamilienhäusern 2021 eintreten könnte und da liegen durchaus 10 Prozent drin“, so Scognamiglio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen in der Schweiz immer weiter auseinander geht, erläutert der Immobilien-Experte im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/iazi-immo-experte-wenn-zinsen-steigen-gibt-es"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/37373284/6e50d7b453964dfa38cd605fc1f2c6be/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Julius-Bär-Analyst: "Jahresend-Rallye trotz Rücksetzern möglich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Gestern war ein schwarzer Tag an den US-Börsen. Die Verkaufswelle an der Wall Street hat verschiedenste Auslöser: Zum einen befürchten die Anleger steigende Zinsen, zum anderen blicken sie mit Nervosität auf die anstehende Berichtssaison. Auch der Handelskonflikt zwischen China und den USA belastet die Märkte weiterhin. „All das ist ein bedenklicher Cocktail für die Aktienmärkte“, sagt Patrik Lang, Head of Equity Research Julius Bär.
&lt;p&gt;Dennoch besteht Grund zur Zuversicht. Kurzfristig sei zwar mit weiteren Rücksetzern zu rechnen, Lang geht jedoch davon aus, dass die am Freitag beginnende Berichtssaison positiver als erwartet ausfallen wird. Wie der Analyst die Situation bis Ende Jahr einschätzt, sagt er im Video-Interview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-jahresend-rallye-trotz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/36447867/caf356b13b17bf67930862bf9c69f6f8/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Oct 2018 12:07:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius-Bär-Analyst: "Jahresend-Rallye trotz Rücksetzern möglich"</media:title>
            <itunes:summary>Gestern war ein schwarzer Tag an den US-Börsen. Die Verkaufswelle an der Wall Street hat verschiedenste Auslöser: Zum einen befürchten die Anleger steigende Zinsen, zum anderen blicken sie mit Nervosität auf die anstehende Berichtssaison. Auch der Handelskonflikt zwischen China und den USA belastet die Märkte weiterhin. „All das ist ein bedenklicher Cocktail für die Aktienmärkte“, sagt Patrik Lang, Head of Equity Research Julius Bär.
Dennoch besteht Grund zur Zuversicht. Kurzfristig sei zwar mit weiteren Rücksetzern zu rechnen, Lang geht jedoch davon aus, dass die am Freitag beginnende Berichtssaison positiver als erwartet ausfallen wird. Wie der Analyst die Situation bis Ende Jahr einschätzt, sagt er im Video-Interview mit awp.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Gestern war ein schwarzer Tag an den US-Börsen. Die Verkaufswelle an der Wall Street hat verschiedenste Auslöser: Zum einen befürchten die Anleger steigende Zinsen, zum anderen blicken sie mit Nervosität auf die anstehende Berichtssaison. Auch der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Gestern war ein schwarzer Tag an den US-Börsen. Die Verkaufswelle an der Wall Street hat verschiedenste Auslöser: Zum einen befürchten die Anleger steigende Zinsen, zum anderen blicken sie mit Nervosität auf die anstehende Berichtssaison. Auch der Handelskonflikt zwischen China und den USA belastet die Märkte weiterhin. „All das ist ein bedenklicher Cocktail für die Aktienmärkte“, sagt Patrik Lang, Head of Equity Research Julius Bär.
&lt;p&gt;Dennoch besteht Grund zur Zuversicht. Kurzfristig sei zwar mit weiteren Rücksetzern zu rechnen, Lang geht jedoch davon aus, dass die am Freitag beginnende Berichtssaison positiver als erwartet ausfallen wird. Wie der Analyst die Situation bis Ende Jahr einschätzt, sagt er im Video-Interview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-jahresend-rallye-trotz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/36447867/caf356b13b17bf67930862bf9c69f6f8/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktienmarkt</category>
            <category>Analyse</category>
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            <category>Börse</category>
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            <title>UBS-Devisenexperte: Parität zum Dollar dürfte bald erreicht werden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge. Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen. Ab welchem Euro/Franken-Niveau Flury mit Interventionen der SNB rechnet, erfahren Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-paritat-zum-dollar-durfte-bald"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/36266871/c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 09 Oct 2018 11:28:54 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Devisenexperte: Parität zum Dollar dürfte bald erreicht werden</media:title>
            <itunes:summary>Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge. Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen. Ab welchem Euro/Franken-Niveau Flury mit Interventionen der SNB rechnet, erfahren Sie im Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der UBS-Devisenexperte Thomas Flury rechnet mit einem leicht stärkeren Dollar zum Franken. "Die Parität dürfte bald geholt werden", sagte er am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge. Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen. Ab welchem Euro/Franken-Niveau Flury mit Interventionen der SNB rechnet, erfahren Sie im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-devisenexperte-paritat-zum-dollar-durfte-bald"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/36266871/c8df7940f9e62ee7c7467264b0b46c00/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bellerive-CIO: "Defensive Branchen haben eher enttäuscht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Berichterstattung zum ersten Quartal ist weitgehend abgeschlossen. Dabei hätten insbesondere die Versicherungen und einige Technologie-Unternehmen überzeugen können, sagt Thomas  Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive im Videointerview mit AWP. Defensive Branchen und Schwergewichte wie Nestlé hätten dagegen eher enttäuscht. Weiter äussert sich Steinemann zum unterschiedlichen Abschneiden der Small/Mid-Caps und der Grossunternehmen sowie zur erwarteten Entwicklung der Aktienmärkte im weiteren Jahresverlauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-defensive-branchen-haben-eher"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/27490138/e331672b64f177b99af5ebba6b3abdb5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 May 2018 10:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Bellerive-CIO: "Defensive Branchen haben eher enttäuscht"</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichterstattung zum ersten Quartal ist weitgehend abgeschlossen. Dabei hätten insbesondere die Versicherungen und einige Technologie-Unternehmen überzeugen können, sagt Thomas  Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive im Videointerview mit AWP. Defensive Branchen und Schwergewichte wie Nestlé hätten dagegen eher enttäuscht. Weiter äussert sich Steinemann zum unterschiedlichen Abschneiden der Small/Mid-Caps und der Grossunternehmen sowie zur erwarteten Entwicklung der Aktienmärkte im weiteren Jahresverlauf.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Berichterstattung zum ersten Quartal ist weitgehend abgeschlossen. Dabei hätten insbesondere die Versicherungen und einige Technologie-Unternehmen überzeugen können, sagt Thomas  Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Berichterstattung zum ersten Quartal ist weitgehend abgeschlossen. Dabei hätten insbesondere die Versicherungen und einige Technologie-Unternehmen überzeugen können, sagt Thomas  Steinemann, Chief Investment Officer bei der Privatbank Bellerive im Videointerview mit AWP. Defensive Branchen und Schwergewichte wie Nestlé hätten dagegen eher enttäuscht. Weiter äussert sich Steinemann zum unterschiedlichen Abschneiden der Small/Mid-Caps und der Grossunternehmen sowie zur erwarteten Entwicklung der Aktienmärkte im weiteren Jahresverlauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bellerive-cio-defensive-branchen-haben-eher"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/27490138/e331672b64f177b99af5ebba6b3abdb5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Axa-CEO: "Vollversicherungen sind zu unattraktiv geworden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Paukenschlag in der Schweizer Versicherungslandschaft: Die Axa Schweiz geht in der Beruflichen Vorsorge (BVG) neue Wege und setzt damit in der Branche ein Zeichen. Sie wird in Zukunft keine Vollversicherungen mehr anbieten, sondern sich nur noch auf teilautonome Lösungen fokussieren.
&lt;p&gt;Im Gespräch mit AWP Video erklärt Axa Schweiz-Chef Fabrizio Petrillo am Dienstag in Zürich: "Wir haben in den letzten Jahren alle sehen können, wie das Tiefzinsumfeld eine grosse Belastung dargestellt hat". Sein Unternehmen sei nun der Meinung, dass das Preis-Leistungsverhältnis bei Vollversicherungen nicht mehr gestimmt habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzlich würden die Versicherten durch den Systemwechsel wieder Aussichten auf  höhere Altersrenten erhalten. Sehen Sie sämtliche Aussagen von CEO Petrillo im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/axa-ceo-vollversicherungen-sind-zu-unattraktiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/27063836/b5dfe5394b7f8b0a6a2e37c71a7f58fe/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Apr 2018 12:46:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Axa-CEO: "Vollversicherungen sind zu unattraktiv geworden"</media:title>
            <itunes:summary>Paukenschlag in der Schweizer Versicherungslandschaft: Die Axa Schweiz geht in der Beruflichen Vorsorge (BVG) neue Wege und setzt damit in der Branche ein Zeichen. Sie wird in Zukunft keine Vollversicherungen mehr anbieten, sondern sich nur noch auf teilautonome Lösungen fokussieren.
Im Gespräch mit AWP Video erklärt Axa Schweiz-Chef Fabrizio Petrillo am Dienstag in Zürich: "Wir haben in den letzten Jahren alle sehen können, wie das Tiefzinsumfeld eine grosse Belastung dargestellt hat". Sein Unternehmen sei nun der Meinung, dass das Preis-Leistungsverhältnis bei Vollversicherungen nicht mehr gestimmt habe.
Letzlich würden die Versicherten durch den Systemwechsel wieder Aussichten auf  höhere Altersrenten erhalten. Sehen Sie sämtliche Aussagen von CEO Petrillo im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Paukenschlag in der Schweizer Versicherungslandschaft: Die Axa Schweiz geht in der Beruflichen Vorsorge (BVG) neue Wege und setzt damit in der Branche ein Zeichen. Sie wird in Zukunft keine Vollversicherungen mehr anbieten, sondern sich nur noch auf teilautonome Lösungen fokussieren.
&lt;p&gt;Im Gespräch mit AWP Video erklärt Axa Schweiz-Chef Fabrizio Petrillo am Dienstag in Zürich: "Wir haben in den letzten Jahren alle sehen können, wie das Tiefzinsumfeld eine grosse Belastung dargestellt hat". Sein Unternehmen sei nun der Meinung, dass das Preis-Leistungsverhältnis bei Vollversicherungen nicht mehr gestimmt habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzlich würden die Versicherten durch den Systemwechsel wieder Aussichten auf  höhere Altersrenten erhalten. Sehen Sie sämtliche Aussagen von CEO Petrillo im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/axa-ceo-vollversicherungen-sind-zu-unattraktiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/27063836/b5dfe5394b7f8b0a6a2e37c71a7f58fe/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -&amp;nbsp;und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte der&amp;nbsp;profilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieser&amp;nbsp;expansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplex&amp;nbsp;werden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsen&amp;nbsp;wären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraum&amp;nbsp;der Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-kritiker-stark-nationalbank-ist-opfer-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17826665/6880553a3533beb319fa5cf3e269d6fc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Jun 2017 14:51:25 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte derprofilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video."Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieserexpansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplexwerden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsenwären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraumder Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -&amp;nbsp;und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte der&amp;nbsp;profilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieser&amp;nbsp;expansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplex&amp;nbsp;werden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsen&amp;nbsp;wären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraum&amp;nbsp;der Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-kritiker-stark-nationalbank-ist-opfer-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17826665/6880553a3533beb319fa5cf3e269d6fc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Präsident: "Weniger Schweizer Wachstum als erwartet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit ihrem heutigen Zinsentscheid nicht ansatzweise überrascht und den Zins auf Sichteinlagen&amp;nbsp;unverändert bei -0,75% belassen. Auch bei ihren Wachstums- und Inflationsprognosen waren kaum Änderungen auszumachen. "Man kann sicher sagen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht ganz so gut gewesen ist, wie wir uns das vor 6 Monaten erwartet hatten", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber&amp;nbsp;AWP VIDEO.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei die positive wirtschaftliche Entwicklung in den USA, Europa und den Schwellenlänger auch spürbar in der Schweiz, dennoch "ist das Wachstum in der Schweiz tiefer und es kommt noch immer zu strukturellen Anpassungen -&amp;nbsp;beispielsweise im Detailhandel und bei den&amp;nbsp;Banken. Dort gibt es immer noch Anpassungen, die unabhängig von der internationalen Konjunktur sind", so Jordan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum der sogenannte Zahlungsbilanzüberschuss im Vergleich zur Inflationsrate nicht als Indikator für die Bewertung des Franken&amp;nbsp;taugt,&amp;nbsp;weshalb er nach wie vor&amp;nbsp;gegen einen Staatsfonds aus Devisenreserven der SNB&amp;nbsp;ist und wie er die Fortschritte der beiden Grossbanken bei "Too big to fail" sieht, das erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-weniger-schweizer-wachstum-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17723312/300c6e1bcd597a0d63423651d712c22d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jun 2017 14:01:15 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Weniger Schweizer Wachstum als erwartet"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit ihrem heutigen Zinsentscheid nicht ansatzweise überrascht und den Zins auf Sichteinlagenunverändert bei -0,75% belassen. Auch bei ihren Wachstums- und Inflationsprognosen waren kaum Änderungen auszumachen. "Man kann sicher sagen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz nicht ganz so gut gewesen ist, wie wir uns das vor 6 Monaten erwartet hatten", sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüberAWP VIDEO.Zwar sei die positive wirtschaftliche Entwicklung in den USA, Europa und den Schwellenlänger auch spürbar in der Schweiz, dennoch "ist das Wachstum in der Schweiz tiefer und es kommt noch immer zu strukturellen Anpassungen -beispielsweise im Detailhandel und bei denBanken. Dort gibt es immer noch Anpassungen, die unabhängig von der internationalen Konjunktur sind", so Jordan weiter.Warum der sogenannte Zahlungsbilanzüberschuss im Vergleich zur Inflationsrate nicht als Indikator für die Bewertung des Frankentaugt,weshalb er nach wie vorgegen einen Staatsfonds aus Devisenreserven der SNBist und wie er die Fortschritte der beiden Grossbanken bei "Too big to fail" sieht, das erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>SGKB: "Sommer-Korrektur an den Aktienmärkten von 5-10%"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die internationalen Aktienmärkte sind&amp;nbsp;seit letztem November&amp;nbsp;überdurchschnittlich gut gelaufen, doch dies&amp;nbsp;dürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",&amp;nbsp;zeigte sich&amp;nbsp;Thomas Stucki, Chief Investment Officer&amp;nbsp;bei der St.Galler Kantonalbank, am Donnerstag gegenüber AWP Video überzeugt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die bereits eingeleitete Zinswende in den USA sieht er diesbezüglich unkritisch.&amp;nbsp;"Eine Zinserhöhung der Fed zeigt die Stärke der US-Wirtschaft und wird die Aktienmärkte nicht negativ beeinflussen",&amp;nbsp;so Stucki weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen die Zentralbanken Fed, EZB und SNB nun stehen, wann er den ersten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank erwartet und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der SGKB-Anlagechef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-sommer-korrektur-an-den-aktienmarkten-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/17609939/84f3f39c929cf469fc426e057a763cd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Jun 2017 11:55:39 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB: "Sommer-Korrektur an den Aktienmärkten von 5-10%"</media:title>
            <itunes:summary>Die internationalen Aktienmärkte sindseit letztem Novemberüberdurchschnittlich gut gelaufen, doch diesdürfte sich bald ändern. "Nach oben hin sind die Märkte etwas ausgereizt, daher rechne ich mit einer Korrektur von 5-10% über den Sommer",zeigte sichThomas Stucki, Chief Investment Officerbei der St.Galler Kantonalbank, am Donnerstag gegenüber AWP Video überzeugt.Die bereits eingeleitete Zinswende in den USA sieht er diesbezüglich unkritisch."Eine Zinserhöhung der Fed zeigt die Stärke der US-Wirtschaft und wird die Aktienmärkte nicht negativ beeinflussen",so Stucki weiter.Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen die Zentralbanken Fed, EZB und SNB nun stehen, wann er den ersten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank erwartet und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der SGKB-Anlagechef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Schweiz 2017 ganz anständig unterwegs"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die globale Konjunktur&amp;nbsp;2017 wird&amp;nbsp;unter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zu&amp;nbsp;positiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hätten&amp;nbsp;die Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 11:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die globale Konjunktur2017 wirdunter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zupositiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.Zudem hättendie Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
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genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Präsident: "Noch zu früh, von Zinswende zu sprechen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"&amp;nbsp;Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens stabil zu halten,&amp;nbsp;wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde, wie SNB-Präsident&amp;nbsp;Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man wolle, so Jordan,&amp;nbsp;keine Aufwertung des Frankens. "Das Ziel unserer&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Geldpolitik ist es, den Druck auf den Franken zu reduzieren. In Anbetracht sehr tiefer negativer Inflation, unterausgelasteter Produktionskapazitäten und dem überbewerteten Franken leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftssituation in der Schweiz."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die globale Wirtschaft nach den US-Wahlen und in Zusammenhang mit der Zinserhöhung der US-Notenbank am Vortag einschätzt,&amp;nbsp;wie sich die neue US-Fiskalpolitik auswirken könnte und warum man noch nicht von einer Zinswende sprechen kann, das erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-noch-zu-fruh-von-zinswende-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15133323/c0c36d9f07850f99b6b9eb20fc6f3083/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 14:05:48 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Noch zu früh, von Zinswende zu sprechen"</media:title>
            <itunes:summary>DieSchweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens stabil zu halten,wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde, wie SNB-PräsidentThomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.Man wolle, so Jordan,keine Aufwertung des Frankens. "Das Ziel unsererGeldpolitik ist es, den Druck auf den Franken zu reduzieren. In Anbetracht sehr tiefer negativer Inflation, unterausgelasteter Produktionskapazitäten und dem überbewerteten Franken leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftssituation in der Schweiz."Wie er die globale Wirtschaft nach den US-Wahlen und in Zusammenhang mit der Zinserhöhung der US-Notenbank am Vortag einschätzt,wie sich die neue US-Fiskalpolitik auswirken könnte und warum man noch nicht von einer Zinswende sprechen kann, das erläutert Jordan im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"&amp;nbsp;Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens stabil zu halten,&amp;nbsp;wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde, wie SNB-Präsident&amp;nbsp;Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man wolle, so Jordan,&amp;nbsp;keine Aufwertung des Frankens. "Das Ziel unserer&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Geldpolitik ist es, den Druck auf den Franken zu reduzieren. In Anbetracht sehr tiefer negativer Inflation, unterausgelasteter Produktionskapazitäten und dem überbewerteten Franken leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftssituation in der Schweiz."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die globale Wirtschaft nach den US-Wahlen und in Zusammenhang mit der Zinserhöhung der US-Notenbank am Vortag einschätzt,&amp;nbsp;wie sich die neue US-Fiskalpolitik auswirken könnte und warum man noch nicht von einer Zinswende sprechen kann, das erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-noch-zu-fruh-von-zinswende-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15133323/c0c36d9f07850f99b6b9eb20fc6f3083/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chefanalyst: "Sorge um US-Aktienmarkt - Schweizer Aktien mit Nachholbedarf"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den zwei grössten Schwellenländer China und Indien traut Roelli im kommenden Jahr einiges zu. "Die Bedenken gegen China kommen vor allem von den Sorgen über die chinesische Staatsverschuldung. Doch diese Verschuldung muss man in Relation setzen zur Gesamtersparnis, welche die höchste weltweit ist", so Roelli. Auch für&amp;nbsp;Indien geht die Bank Pictet von einem Wirtschaftswachstum von 7,5% aus, welches "die höchste Wachstumsrate eines grösseren Wirtschaftsraums" sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und warum er besonders von der Performance der Schweizer Aktien in diesem Jahr eher enttäuscht ist, das erläutert Roelli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefanalyst-sorge-um-us-aktienmarkt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15084261/7e043912100170f4d8e8e29347169ba0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 17:41:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefanalyst: "Sorge um US-Aktienmarkt - Schweizer Aktien mit Nachholbedarf"</media:title>
            <itunes:summary>Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.
Den zwei grössten Schwellenländer China und Indien traut Roelli im kommenden Jahr einiges zu. "Die Bedenken gegen China kommen vor allem von den Sorgen über die chinesische Staatsverschuldung. Doch diese Verschuldung muss man in Relation setzen zur Gesamtersparnis, welche die höchste weltweit ist", so Roelli. Auch fürIndien geht die Bank Pictet von einem Wirtschaftswachstum von 7,5% aus, welches "die höchste Wachstumsrate eines grösseren Wirtschaftsraums" sei.
Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und warum er besonders von der Performance der Schweizer Aktien in diesem Jahr eher enttäuscht ist, das erläutert Roelli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den zwei grössten Schwellenländer China und Indien traut Roelli im kommenden Jahr einiges zu. "Die Bedenken gegen China kommen vor allem von den Sorgen über die chinesische Staatsverschuldung. Doch diese Verschuldung muss man in Relation setzen zur Gesamtersparnis, welche die höchste weltweit ist", so Roelli. Auch für&amp;nbsp;Indien geht die Bank Pictet von einem Wirtschaftswachstum von 7,5% aus, welches "die höchste Wachstumsrate eines grösseren Wirtschaftsraums" sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und warum er besonders von der Performance der Schweizer Aktien in diesem Jahr eher enttäuscht ist, das erläutert Roelli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefanalyst-sorge-um-us-aktienmarkt-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15084261/7e043912100170f4d8e8e29347169ba0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet-Ausblick: "Gold kommt 2017 zurück in die Asset Allocation"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen&amp;nbsp;Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-ausblick-gold-kommt-2017-zuruck-in-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15083436/8204ac6209607be4a76adec4c1b736d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 15:21:22 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalenTrend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen&amp;nbsp;Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-ausblick-gold-kommt-2017-zuruck-in-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15083436/8204ac6209607be4a76adec4c1b736d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alfred Roelli</category>
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            <title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 12:48:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlageausblick: "CS setzt auf Infrastruktur und Schwellenmarktanleihen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblickeine anhaltend schwierigeLage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte."Die eher ältere Generationmöchte vor allemJobsicherheit undSicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisiertenGenerationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollteInfrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.Auf welche weiterenAnlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblickeine anhaltend schwierigeLage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anlageexperten der Credit Suisse erwarten gemäss ihrem Investment-Ausblick&amp;nbsp;eine anhaltend schwierige&amp;nbsp;Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2017. Alle grundlegenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen liessen sich unter dem Aspekt von&amp;nbsp;«Generationenkonflikten» zusammenfassen, wie Michael Strobaek, Global CIO der CS, am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die eher ältere Generation&amp;nbsp;möchte vor allem&amp;nbsp;Jobsicherheit und&amp;nbsp;Sicherheit über Pensionierung. Die jüngere Generation dagegen ist eher technologieaffin und schaut ganz anders auf die Zukunft", so Strobaek. Diese polarisierten&amp;nbsp;Generationskonflikte spiegelten sich laut dem Anlagestrategen in den politischen Entwicklungen wie dem Brexit und der US-Wahl wider, was wiederum Auswirkungen auf die Ökonomie und die Finanzmärkte habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt beurteilt Strobaek das globale Marktumfeld für das kommende Jahr eher positiv. Daher gibt es für Schweizer Anleger durchaus attraktive Möglichkeiten, sich zu positionieren. "Bei den Wachstumsmöglichkeiten verweisen wir insbesondere auf Branchen wie die Technologie. Daneben sollte&amp;nbsp;Infrastruktur im Vordergrund stehen - und auch die Schwellenländer-Anleihen sollte man sich genauer ansehen", sagte Anja Hochberg, Chef-Anlagestrategin Schweiz.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf welche weiteren&amp;nbsp;Anlageklassen die Credit Suisse in 2017 setzt, wo Diversifikation für Anleger Sinn macht und wie sich der globale Marktausblick darstellt, das erläutern Strobaek und Hochberg im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlageausblick-cs-setzt-auf-infrastruktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15040735/9e2b36d07a3a0672a2879636643e2246/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Anja Hochberg</category>
            <category>Anlageausblick</category>
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            <category>Anleihen</category>
            <category>Credit Suisse</category>
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            <category>Michael Strobaek</category>
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            <title>Gattiker: "Zins-Normalisierung im Windschatten des Fed möglich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die US-Notenbank Fed steht kurz vor der lange angekündigten Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Daraus ergebe sich für den US-Dollar eine weitere &amp;nbsp;Stärkung, sagte Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies habe aber ganz unterschiedliche Auswirkungen auf andere Notenbanken wie EZB und SNB, so Gattiker weiter. "Dort gibt es eher die Möglichkeit, im Windschatten der stärker werdenden US-Währung selbst eine Normalisierung voran zu treiben."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum ein starker US-Dollar in den Schwellenländern für erhöhten Stress sorgen dürfte, welche Auswirkung der Wahlsieg von Trump auf die US-Wirtschaft hat und wie sich Schweizer Anleger nach einer siebenjährigen "Eiszeit" nun aufstellen sollten, das erläutert der Chefstratege im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gattiker-zins-normalisierung-im-windschatten-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14939810/681f6c66824b2076dae29be5730b134a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 13:47:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Gattiker: "Zins-Normalisierung im Windschatten des Fed möglich"</media:title>
            <itunes:summary>Die US-Notenbank Fed steht kurz vor der lange angekündigten Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Daraus ergebe sich für den US-Dollar eine weitere Stärkung, sagte Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär, am Mittwoch gegenüber AWP Video.Dies habe aber ganz unterschiedliche Auswirkungen auf andere Notenbanken wie EZB und SNB, so Gattiker weiter. "Dort gibt es eher die Möglichkeit, im Windschatten der stärker werdenden US-Währung selbst eine Normalisierung voran zu treiben."Warum ein starker US-Dollar in den Schwellenländern für erhöhten Stress sorgen dürfte, welche Auswirkung der Wahlsieg von Trump auf die US-Wirtschaft hat und wie sich Schweizer Anleger nach einer siebenjährigen "Eiszeit" nun aufstellen sollten, das erläutert der Chefstratege im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die US-Notenbank Fed steht kurz vor der lange angekündigten Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember. Daraus ergebe sich für den US-Dollar eine weitere Stärkung, sagte Christian Gattiker, Chefstratege und Leiter Research bei der Bank Julius Bär,...</itunes:subtitle>
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            <category>Anleger</category>
            <category>Christian Gattiker</category>
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            <title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 13:05:25 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nochim Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehenund im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonomnoch deutlich länger dauern.Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten fürAktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktien</category>
            <category>Ausblick 2017</category>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Gewisse Risiken für die Märkte durch Trump's Aussenpolitik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Bedeutung die Inflation in den USA und in Europa haben wird, weshalb Donald Trump die US-Wirtschaft in den kommenden 9 Monaten beflügeln wird und welche Risiken es durch den neuen US-Präsidenten&amp;nbsp;geben könnte, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-gewisse-risiken-fur-die-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14906694/1e765a726fb5895d83b94751e45755fa/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 12:40:50 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Bedeutung die Inflation in den USA und in Europa haben wird, weshalb Donald Trump die US-Wirtschaft in den kommenden 9 Monaten beflügeln wird und welche Risiken es durch den neuen US-Präsidenten&amp;nbsp;geben könnte, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-gewisse-risiken-fur-die-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14906694/1e765a726fb5895d83b94751e45755fa/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Daniel Kalt</category>
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            <title>Deloitte-Ökonom: Folgen der Negativzinsen sind gemischt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-okonom-folgen-der-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14664239/00a2e945d94a71509e2c8fc597f1cf98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Oct 2016 12:28:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Deloitte-Ökonom: Folgen der Negativzinsen sind gemischt</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-okonom-folgen-der-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14664239/00a2e945d94a71509e2c8fc597f1cf98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Devisenmarkt: "Interventionen von bis zu 10 Milliarden Franken möglich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck geratene&amp;nbsp;Schweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wie&amp;nbsp;UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz genau könne man das laut Kalt&amp;nbsp;aber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montag&amp;nbsp;die Zahlen zu den&amp;nbsp;Sichteinlagen der Banken publiziert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;geringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob er eine&amp;nbsp;weitere Absenkung der Zinsen durch die SNB&amp;nbsp;erwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisenmarkt-interventionen-von-bis-zu-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 13:17:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Devisenmarkt: "Interventionen von bis zu 10 Milliarden Franken möglich"</media:title>
            <itunes:summary>Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck gerateneSchweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wieUBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.Ganz genau könne man das laut Kaltaber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montagdie Zahlen zu denSichteinlagen der Banken publiziert.Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaftgeringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.Ob er eineweitere Absenkung der Zinsen durch die SNBerwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der in Folge des Brexit-Entscheids unter Aufwertungsdruck geratene&amp;nbsp;Schweizer Franken habe die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu massiven Interventionen am Devisenmarkt gezwungen, dies könne zwischen 5 - 10 Milliarden Franken sein, wie&amp;nbsp;UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz genau könne man das laut Kalt&amp;nbsp;aber erst Anfang nächster Woche sagen, wenn die SNB wie üblich am Montag&amp;nbsp;die Zahlen zu den&amp;nbsp;Sichteinlagen der Banken publiziert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls sich die politische Unsicherheit über einen längeren Zeitraum erstrecken sollte, könnte das Wachstum der Schweizer Wirtschaft&amp;nbsp;geringer ausfallen, sagte Kalt. "Vorerst bleiben wir aber bei der Prognose von 1,0 % Wachstum für 2016", sagte der UBS-Chefökonom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob er eine&amp;nbsp;weitere Absenkung der Zinsen durch die SNB&amp;nbsp;erwartet und wie er die Reaktionen an den Finanzmärkten einschätzt, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/devisenmarkt-interventionen-von-bis-zu-10"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13897037/c3ffa7d5e175d68e877223cd8aed94ce/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>BlackRock-CIO: "Fiskalpolitik sollte mehr Infrastruktur schaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blackrock-cio-fiskalpolitik-sollte-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13383851/42db177f8f7235ccdd621d357c4794ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 16:14:15 GMT</pubDate>
            <media:title>BlackRock-CIO: "Fiskalpolitik sollte mehr Infrastruktur schaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blackrock-cio-fiskalpolitik-sollte-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13383851/42db177f8f7235ccdd621d357c4794ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>BlackRock</category>
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            <title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Geldpolitik bleibt auch 2016 im Fokus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
&lt;p&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12479604/e3da6c80dab1c6f900c30888df0c07dd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 14:04:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Geldpolitik bleibt auch 2016 im Fokus"</media:title>
            <itunes:summary>Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls MA", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.
Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
&lt;p&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12479604/e3da6c80dab1c6f900c30888df0c07dd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-Studie: "Keine Crash-Gefahr im Schweizer Wohneigentumsmarkt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Raiffeisen Schweiz gibt Entwarnung: Laut einer aktuellen Studie besteht keine Gefahr für einen Crash am Schweizer Wohneigentumsmarkt, erklärte Martin Neff, Chefökonom der Bankengruppe, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-studie-keine-crash-gefahr-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12250302/19458d1d0fe41a37f20f91a1d2a67361/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 13:01:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Raiffeisen Schweiz gibt Entwarnung: Laut einer aktuellen Studie besteht keine Gefahr für einen Crash am Schweizer Wohneigentumsmarkt, erklärte Martin Neff, Chefökonom der Bankengruppe, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.
Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-studie-keine-crash-gefahr-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12250302/19458d1d0fe41a37f20f91a1d2a67361/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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