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            <title>CLEANFEED: Trump verleiht WEF-Demonstrationswanderung Aufwind</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Rund 600 Demonstrierende haben sich am Samstagmorgen von Küblis GR auf den Weg zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos gemacht. Die Teilnahme des US-Präsidenten Donald Trump am Wirtschaftstreffen mache die Gegenstimme noch wichtiger, so eine Sprecherin.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-trump-verleiht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/122420943/9cd2d0353e294900bc07fa538eb10086/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 13:52:49 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Rund 600 Demonstrierende haben sich am Samstagmorgen von Küblis GR auf den Weg zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos gemacht. Die Teilnahme des US-Präsidenten Donald Trump am Wirtschaftstreffen mache die Gegenstimme noch wichtiger, so eine Sprecherin.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Rund 600 Demonstrierende haben sich am Samstagmorgen von Küblis GR auf den Weg zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos gemacht. Die Teilnahme des US-Präsidenten Donald Trump am Wirtschaftstreffen mache die Gegenstimme noch wichtiger, so eine Sprecherin.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-trump-verleiht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/122420943/9cd2d0353e294900bc07fa538eb10086/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Juso-Erbschaftssteuerinitiative ist am Ständemehr gescheitert</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In der Schweiz wird es vorderhand keine nationale Erbschaftssteuer zugunsten des Klimas geben. Die&amp;nbsp;Juso-Volksinitiative "für eine Zukunft" ist gemäss Angaben des Bundesamts für Statistik (BFS) am Ständemehr gescheitert. Applaus gab es bei den Abstimmungssiegern aber auch bei den Verlierern, der Juso.&amp;nbsp;“Wir haben es geschafft, über ein  Jahr über unsere grössten Krisen zu sprechen”, so die Juso-Präsidentin Mirjam Hostetmann.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/juso-erbschaftssteuerinitiative-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/119112801/eb5ca1ca40c9d3252f7d242565bf2c06/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 13:52:52 GMT</pubDate>
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            <title>Gewerbeverband erwartet verschlechterte Wirtschaftslage für KMU</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerbeverband erwartet für die&amp;nbsp;KMU&amp;nbsp;in den kommenden zwölf Monaten eine wirtschaftliche Verschlechterung oder eine Stagnation. Das zeigte das&amp;nbsp;KMU-Barometer des Verbands.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Besonders belastend seien die Bürokratie, der Fachkräftemangel und die immer restriktivere Raumplanung, sagten Vertreter des Schweizerischen Gewerbeverbands (SGV) am Dienstag in Bern an einem Medienanlass. Eine weitere Sorge für das Gewerbe sei der fehlende Nachwuchs.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Der SGV stützte seine Erkenntnisse auf eine Umfrage, an welcher seine Kantonalsektionen teilnahmen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerbeverband-erwartet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/118104452/29ddd56299c00590679bac3482ce2511/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:16:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Gewerbeverband erwartet verschlechterte Wirtschaftslage für KMU</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizerische Gewerbeverband erwartet für dieKMUin den kommenden zwölf Monaten eine wirtschaftliche Verschlechterung oder eine Stagnation. Das zeigte dasKMU-Barometer des Verbands.Besonders belastend seien die Bürokratie, der Fachkräftemangel und die immer restriktivere Raumplanung, sagten Vertreter des Schweizerischen Gewerbeverbands (SGV) am Dienstag in Bern an einem Medienanlass. Eine weitere Sorge für das Gewerbe sei der fehlende Nachwuchs.Der SGV stützte seine Erkenntnisse auf eine Umfrage, an welcher seine Kantonalsektionen teilnahmen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizerische Gewerbeverband erwartet für dieKMUin den kommenden zwölf Monaten eine wirtschaftliche Verschlechterung oder eine Stagnation. Das zeigte dasKMU-Barometer des Verbands.Besonders belastend seien die Bürokratie, der Fachkräftemangel...</itunes:subtitle>
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            <title>Keller-Sutter: "Bundesrat wird sich um eine Verbesserung bemühen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Laut Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter kann der Bundesrat nicht sagen, wie lange die Situation mit den US-Zöllen anhalten wird. Die Regierung werde sich bemühen, in vernünftiger Zeit eine Verbesserung zu erzielen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/keller-sutter-bundesrat-wird-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/115039536/52cf78f6d8272e68827372896c73ae9c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 16:41:58 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Laut Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter kann der Bundesrat nicht sagen, wie lange die Situation mit den US-Zöllen anhalten wird. Die Regierung werde sich bemühen, in vernünftiger Zeit eine Verbesserung zu erzielen.</itunes:summary>
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            <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 16:38:21 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: SGV-Direktor: "Es stehen zehntausende Arbeitsplätze auf dem Spiel"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;US-Präsident Donald Trump hat in der Nacht auf den 1. August einen Zollsatz von 39 Prozent für die Schweiz festgesetzt. In Kraft treten soll er am 7. August. Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) verlangt nach der Zoll-Bekanntgabe eine rasche Klärung sowie eine schnelle Entlastung der Wirtschaft von bürokratischen Aufgaben. Regulierungen müssten gestoppt werden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sgv-direktor-es-stehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/114968130/93f11f2d97ec990d6bbe56260729398a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:49:44 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: SGV-Direktor: "Es stehen zehntausende Arbeitsplätze auf dem Spiel"</media:title>
            <itunes:summary>US-Präsident Donald Trump hat in der Nacht auf den 1. August einen Zollsatz von 39 Prozent für die Schweiz festgesetzt. In Kraft treten soll er am 7. August. Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) verlangt nach der Zoll-Bekanntgabe eine rasche Klärung sowie eine schnelle Entlastung der Wirtschaft von bürokratischen Aufgaben. Regulierungen müssten gestoppt werden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>US-Präsident Donald Trump hat in der Nacht auf den 1. August einen Zollsatz von 39 Prozent für die Schweiz festgesetzt. In Kraft treten soll er am 7. August. Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) verlangt nach der Zoll-Bekanntgabe eine rasche...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;US-Präsident Donald Trump hat in der Nacht auf den 1. August einen Zollsatz von 39 Prozent für die Schweiz festgesetzt. In Kraft treten soll er am 7. August. Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) verlangt nach der Zoll-Bekanntgabe eine rasche Klärung sowie eine schnelle Entlastung der Wirtschaft von bürokratischen Aufgaben. Regulierungen müssten gestoppt werden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sgv-direktor-es-stehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/114968130/93f11f2d97ec990d6bbe56260729398a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Wirtschaft fordert "schlanke Umsetzung" des EU-Vertragspakets</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Economiesuisse&amp;nbsp;und der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) gaben am Freitag an einer Medienkonferenz in Zürich ihre Einschätzung ab zum Vertragspaket mit der Europäischen Union. Die Wirtschaft ziehe zum aussenpolitisch mit der EU ausgehandelten Vertragspaket ein positives Fazit und unterstütze dieses, hiess es.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-wirtschaft-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/114364799/c4bdaa7adc47d956cfae82a06cecfc4b/standard/download-21-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 11:12:12 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Economiesuisseund der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) gaben am Freitag an einer Medienkonferenz in Zürich ihre Einschätzung ab zum Vertragspaket mit der Europäischen Union. Die Wirtschaft ziehe zum aussenpolitisch mit der EU ausgehandelten Vertragspaket ein positives Fazit und unterstütze dieses, hiess es.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Economiesuisseund der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) gaben am Freitag an einer Medienkonferenz in Zürich ihre Einschätzung ab zum Vertragspaket mit der Europäischen Union. Die Wirtschaft ziehe zum aussenpolitisch mit der EU ausgehandelten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Economiesuisse&amp;nbsp;und der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) gaben am Freitag an einer Medienkonferenz in Zürich ihre Einschätzung ab zum Vertragspaket mit der Europäischen Union. Die Wirtschaft ziehe zum aussenpolitisch mit der EU ausgehandelten Vertragspaket ein positives Fazit und unterstütze dieses, hiess es.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-wirtschaft-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/114364799/c4bdaa7adc47d956cfae82a06cecfc4b/standard/download-21-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wirtschaft stellt sich hinter Milliarden-Sparpaket</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Schweizer Wirtschaftsverbände stellen sich hinter das vom Bund geplante Milliarden-Sparpaket zur Entlastung der Bundesfinanzen auf der Ausgabenseite. Dieses sei entscheidend für die Entlastung der Schuldenbremse und biete Spielraum für Investitionen.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Investitionen werden beispielsweise angesichts der aktuellen geopolitischen Lage bei der Verteidigungsfähigkeit erwartet, wie Economiesuisse, der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAG), Swissmem und der Schweizerische Versicherungsverband am Montag vor den Medien in Bern mitteilten. Am selben Tag endete die Vernehmlassung zum Entlastungspaket 27.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wirtschaft-stellt-sich-hinter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/112363899/19d858e6c06e573ad7ed59fb4568baf4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 05 May 2025 12:41:21 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Mehrere Schweizer Wirtschaftsverbände stellen sich hinter das vom Bund geplante Milliarden-Sparpaket zur Entlastung der Bundesfinanzen auf der Ausgabenseite. Dieses sei entscheidend für die Entlastung der Schuldenbremse und biete Spielraum für Investitionen.Investitionen werden beispielsweise angesichts der aktuellen geopolitischen Lage bei der Verteidigungsfähigkeit erwartet, wie Economiesuisse, der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAG), Swissmem und der Schweizerische Versicherungsverband am Montag vor den Medien in Bern mitteilten. Am selben Tag endete die Vernehmlassung zum Entlastungspaket 27.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehrere Schweizer Wirtschaftsverbände stellen sich hinter das vom Bund geplante Milliarden-Sparpaket zur Entlastung der Bundesfinanzen auf der Ausgabenseite. Dieses sei entscheidend für die Entlastung der Schuldenbremse und biete Spielraum für...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Schweizer Wirtschaftsverbände stellen sich hinter das vom Bund geplante Milliarden-Sparpaket zur Entlastung der Bundesfinanzen auf der Ausgabenseite. Dieses sei entscheidend für die Entlastung der Schuldenbremse und biete Spielraum für Investitionen.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Investitionen werden beispielsweise angesichts der aktuellen geopolitischen Lage bei der Verteidigungsfähigkeit erwartet, wie Economiesuisse, der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAG), Swissmem und der Schweizerische Versicherungsverband am Montag vor den Medien in Bern mitteilten. Am selben Tag endete die Vernehmlassung zum Entlastungspaket 27.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wirtschaft-stellt-sich-hinter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/112363899/19d858e6c06e573ad7ed59fb4568baf4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Wirtschaft stellt sich hinter Milliarden-Sparpaket</title>
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            <pubDate>Mon, 05 May 2025 11:49:34 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Schweizer Wirtschaftsverbände stellen sich hinter das vom Bund geplante Milliarden-Sparpaket zur Entlastung der Bundesfinanzen auf der Ausgabenseite. Dieses sei entscheidend für die Entlastung der Schuldenbremse und biete Spielraum für Investitionen.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Investitionen werden beispielsweise angesichts der aktuellen geopolitischen Lage bei der Verteidigungsfähigkeit erwartet, wie Economiesuisse, der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAG), Swissmem und der Schweizerische Versicherungsverband am Montag vor den Medien in Bern mitteilten. Am selben Tag endete die Vernehmlassung zum Entlastungspaket 27.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-wirtschaft-stellt-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/112362445/d6e58f8ca4a1e62c66d96369b023bbca/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Hunderte protestieren in Basel gegen Sparmassnahmen von SRF</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehrere Hundert Menschen haben am Samstag in Basel gegen die Abschaffung des "Wissenschaftsmagazins" und Kürzungen beim Kulturjournalismus auf Radio SRF 2 Kultur demonstriert. Die Teilnehmenden überreichten der SRF-Leitung eine Petition mit über 27'000 Unterschriften.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-hunderte-protestieren-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/110160027/affe630884ed95cd44c111d7790a6bf4/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 16:21:50 GMT</pubDate>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-hunderte-protestieren-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/110160027/affe630884ed95cd44c111d7790a6bf4/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: SNB senkt Leitzins überraschend deutlich</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkt den Leitzins um überraschend deutliche 50 Basispunkte auf 0,50 Prozent. Und auch mit dem gesenkten Leitzins geht sie für 2025 von einer tieferen Teuerung aus. Weitere Zinssenkungen sind somit möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die Preisstabilität, also eine Teuerung von 0 bis maximal 2 Prozent, ist laut SNB mit dem auf 0,50 Prozent gesenkten Leitzins gewährleistet. Für 2025 wird nur noch mit einer Teuerung von 0,3 Prozent gerechnet, im September waren es - bei einem Leitzins von 1,00 Prozent - noch 0,6 Prozent gewesen. Die Prognose für 2026 lautet nun auf 0,8 statt 0,7 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-snb-senkt-leitzins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/107649575/f5188f40e803c04fbd284399340f6226/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 11:59:34 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: SNB senkt Leitzins überraschend deutlich</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkt den Leitzins um überraschend deutliche 50 Basispunkte auf 0,50 Prozent. Und auch mit dem gesenkten Leitzins geht sie für 2025 von einer tieferen Teuerung aus. Weitere Zinssenkungen sind somit möglich.
Die Preisstabilität, also eine Teuerung von 0 bis maximal 2 Prozent, ist laut SNB mit dem auf 0,50 Prozent gesenkten Leitzins gewährleistet. Für 2025 wird nur noch mit einer Teuerung von 0,3 Prozent gerechnet, im September waren es - bei einem Leitzins von 1,00 Prozent - noch 0,6 Prozent gewesen. Die Prognose für 2026 lautet nun auf 0,8 statt 0,7 Prozent.
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            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkt den Leitzins um überraschend deutliche 50 Basispunkte auf 0,50 Prozent. Und auch mit dem gesenkten Leitzins geht sie für 2025 von einer tieferen Teuerung aus. Weitere Zinssenkungen sind somit möglich....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkt den Leitzins um überraschend deutliche 50 Basispunkte auf 0,50 Prozent. Und auch mit dem gesenkten Leitzins geht sie für 2025 von einer tieferen Teuerung aus. Weitere Zinssenkungen sind somit möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: start"&gt;Die Preisstabilität, also eine Teuerung von 0 bis maximal 2 Prozent, ist laut SNB mit dem auf 0,50 Prozent gesenkten Leitzins gewährleistet. Für 2025 wird nur noch mit einer Teuerung von 0,3 Prozent gerechnet, im September waren es - bei einem Leitzins von 1,00 Prozent - noch 0,6 Prozent gewesen. Die Prognose für 2026 lautet nun auf 0,8 statt 0,7 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-snb-senkt-leitzins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/107649575/f5188f40e803c04fbd284399340f6226/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat lehnt Ernährungsinitiative ohne Gegenvorschlag ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat lehnt die Ernährungsinitiative ab. Diese verlangt, die Schweizer Lebensmittelproduktion vermehrt auf pflanzliche Kost auszurichten. Der Bundesrat ist der Ansicht, dass diese Umstellung in der von der Initiative verlangten Zeit nicht möglich ist. Einen Gegenvorschlag zur Initiative will er nicht.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-lehnt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/106394724/457b94ba6da747b86cf20d8de1433d4b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 14:47:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat lehnt Ernährungsinitiative ohne Gegenvorschlag ab</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat lehnt die Ernährungsinitiative ab. Diese verlangt, die Schweizer Lebensmittelproduktion vermehrt auf pflanzliche Kost auszurichten. Der Bundesrat ist der Ansicht, dass diese Umstellung in der von der Initiative verlangten Zeit nicht möglich ist. Einen Gegenvorschlag zur Initiative will er nicht.
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            <itunes:subtitle>Der Bundesrat lehnt die Ernährungsinitiative ab. Diese verlangt, die Schweizer Lebensmittelproduktion vermehrt auf pflanzliche Kost auszurichten. Der Bundesrat ist der Ansicht, dass diese Umstellung in der von der Initiative verlangten Zeit nicht...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat lehnt die Ernährungsinitiative ab. Diese verlangt, die Schweizer Lebensmittelproduktion vermehrt auf pflanzliche Kost auszurichten. Der Bundesrat ist der Ansicht, dass diese Umstellung in der von der Initiative verlangten Zeit nicht möglich ist. Einen Gegenvorschlag zur Initiative will er nicht.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-lehnt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/106394724/457b94ba6da747b86cf20d8de1433d4b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abstimmung</category>
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            <title>CLEANFEED: Parlament kann über Efta-Freihandelsabkommen mit Indien entscheiden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Parlament kann über das Freihandelsabkommen der Efta-Staaten mit Indien entscheiden. Der Bundesrat hat die Botschaft dazu verabschiedet. Das Abkommen soll Schweizer Exporte im weltweit bevölkerungsreichsten Land wettbewerbsfähiger machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-parlament-kann-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/104177354/853dbcec3eed8575016cfb16c5d5774c/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 09:07:40 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Parlament kann über Efta-Freihandelsabkommen mit Indien entscheiden</media:title>
            <itunes:summary>Das Parlament kann über das Freihandelsabkommen der Efta-Staaten mit Indien entscheiden. Der Bundesrat hat die Botschaft dazu verabschiedet. Das Abkommen soll Schweizer Exporte im weltweit bevölkerungsreichsten Land wettbewerbsfähiger machen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Parlament kann über das Freihandelsabkommen der Efta-Staaten mit Indien entscheiden. Der Bundesrat hat die Botschaft dazu verabschiedet. Das Abkommen soll Schweizer Exporte im weltweit bevölkerungsreichsten Land wettbewerbsfähiger machen.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Parlament kann über das Freihandelsabkommen der Efta-Staaten mit Indien entscheiden. Der Bundesrat hat die Botschaft dazu verabschiedet. Das Abkommen soll Schweizer Exporte im weltweit bevölkerungsreichsten Land wettbewerbsfähiger machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-parlament-kann-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/104177354/853dbcec3eed8575016cfb16c5d5774c/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-will-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/103674767/175426bdd5a4f585f991dd3624dd3d29/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 11:29:03 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</media:title>
            <itunes:summary>Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-will-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/103674767/175426bdd5a4f585f991dd3624dd3d29/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Genfer Autosalon ist definitiv am Ende</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der traditionsreiche Genfer Autosalon ist am Ende. Dies teilten die Organisatoren am Freitag mit. Die Automesse war 1905 ins Leben gerufen worden. Zuletzt hatte sie in diesem Frühjahr in einem kleineren Format stattgefunden. Eine weitere Ausgabe werde es nicht mehr geben, schrieben die Organisatoren in einer Mitteilung. Sie hätten festgestellt, dass die Automobilindustrie heute nicht mehr unbedingt eine solche Veranstaltung brauche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/genfer-autosalon-ist-definitiv-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/101491701/99cfd72c1445e2746f88e5c17adc1ef0/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 31 May 2024 15:21:20 GMT</pubDate>
            <media:title>Genfer Autosalon ist definitiv am Ende</media:title>
            <itunes:summary>Der traditionsreiche Genfer Autosalon ist am Ende. Dies teilten die Organisatoren am Freitag mit. Die Automesse war 1905 ins Leben gerufen worden. Zuletzt hatte sie in diesem Frühjahr in einem kleineren Format stattgefunden. Eine weitere Ausgabe werde es nicht mehr geben, schrieben die Organisatoren in einer Mitteilung. Sie hätten festgestellt, dass die Automobilindustrie heute nicht mehr unbedingt eine solche Veranstaltung brauche.</itunes:summary>
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            <title>Bundesrat zeichnet positives Bild der Schweizer Wirtschaft</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Volkswirtschaft ist insgesamt weiterhin gut aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem am Mittwoch verabschiedeten Lagebericht. Auch vor dem Hintergrund der industriepolitischen Renaissance im Ausland bleibt die Schweiz demnach wettbewerbsfähig.&lt;br&gt;
"Die Schweiz gehört weiterhin zu den erfolgreichsten Volkswirtschaften weltweit", sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin in Bern vor den Medien. Sie habe die vergangenen vier krisengeprägten Jahre gut überstanden. Die Schweizer Volkswirtschaft habe sich einmal mehr als äusserst widerstandsfähig erwiesen, so Parmelin.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wirtschaftspolitische Umfeld bleibe jedoch herausfordernd. Der Bundesrat erwähnte in seinem Bericht insbesondere die industriepolitischen Initiativen in der EU und den USA, die auch wettbewerbsverzerrende Subventionen umfassten. Ein Grossteil dieser Subventionen seien für die Schweizer Wirtschaft jedoch unproblematisch und eröffneten Schweizer Produzenten gar neue Absatzchancen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-zeichnet-positives-bild"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/100963468/f7c32f0b0be735147b7149d0014d196a/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 May 2024 14:39:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat zeichnet positives Bild der Schweizer Wirtschaft</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Volkswirtschaft ist insgesamt weiterhin gut aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem am Mittwoch verabschiedeten Lagebericht. Auch vor dem Hintergrund der industriepolitischen Renaissance im Ausland bleibt die Schweiz demnach wettbewerbsfähig.
"Die Schweiz gehört weiterhin zu den erfolgreichsten Volkswirtschaften weltweit", sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin in Bern vor den Medien. Sie habe die vergangenen vier krisengeprägten Jahre gut überstanden. Die Schweizer Volkswirtschaft habe sich einmal mehr als äusserst widerstandsfähig erwiesen, so Parmelin.
Das wirtschaftspolitische Umfeld bleibe jedoch herausfordernd. Der Bundesrat erwähnte in seinem Bericht insbesondere die industriepolitischen Initiativen in der EU und den USA, die auch wettbewerbsverzerrende Subventionen umfassten. Ein Grossteil dieser Subventionen seien für die Schweizer Wirtschaft jedoch unproblematisch und eröffneten Schweizer Produzenten gar neue Absatzchancen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Volkswirtschaft ist insgesamt weiterhin gut aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem am Mittwoch verabschiedeten Lagebericht. Auch vor dem Hintergrund der industriepolitischen Renaissance im Ausland bleibt die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Volkswirtschaft ist insgesamt weiterhin gut aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem am Mittwoch verabschiedeten Lagebericht. Auch vor dem Hintergrund der industriepolitischen Renaissance im Ausland bleibt die Schweiz demnach wettbewerbsfähig.&lt;br&gt;
"Die Schweiz gehört weiterhin zu den erfolgreichsten Volkswirtschaften weltweit", sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin in Bern vor den Medien. Sie habe die vergangenen vier krisengeprägten Jahre gut überstanden. Die Schweizer Volkswirtschaft habe sich einmal mehr als äusserst widerstandsfähig erwiesen, so Parmelin.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wirtschaftspolitische Umfeld bleibe jedoch herausfordernd. Der Bundesrat erwähnte in seinem Bericht insbesondere die industriepolitischen Initiativen in der EU und den USA, die auch wettbewerbsverzerrende Subventionen umfassten. Ein Grossteil dieser Subventionen seien für die Schweizer Wirtschaft jedoch unproblematisch und eröffneten Schweizer Produzenten gar neue Absatzchancen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-zeichnet-positives-bild"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/100963468/f7c32f0b0be735147b7149d0014d196a/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Volkswirtschaft ist insgesamt weiterhin gut aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem am Mittwoch verabschiedeten Lagebericht. Auch vor dem Hintergrund der industriepolitischen Renaissance im Ausland bleibt die Schweiz demnach wettbewerbsfähig.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Schweiz gehört weiterhin zu den erfolgreichsten Volkswirtschaften weltweit", sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin in Bern vor den Medien. Sie habe die vergangenen vier krisengeprägten Jahre gut überstanden. Die Schweizer Volkswirtschaft habe sich einmal mehr als äusserst widerstandsfähig erwiesen, so Parmelin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wirtschaftspolitische Umfeld bleibe jedoch herausfordernd. Der Bundesrat erwähnte in seinem Bericht insbesondere die industriepolitischen Initiativen in der EU und den USA, die auch wettbewerbsverzerrende Subventionen umfassten. Ein Grossteil dieser Subventionen seien für die Schweizer Wirtschaft jedoch unproblematisch und eröffneten Schweizer Produzenten gar neue Absatzchancen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-zeichnet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/100962227/4b574ddf8282454c06e65933bfc1a2b0/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 May 2024 14:26:32 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweizer Volkswirtschaft ist insgesamt weiterhin gut aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem am Mittwoch verabschiedeten Lagebericht. Auch vor dem Hintergrund der industriepolitischen Renaissance im Ausland bleibt die Schweiz demnach wettbewerbsfähig.
"Die Schweiz gehört weiterhin zu den erfolgreichsten Volkswirtschaften weltweit", sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin in Bern vor den Medien. Sie habe die vergangenen vier krisengeprägten Jahre gut überstanden. Die Schweizer Volkswirtschaft habe sich einmal mehr als äusserst widerstandsfähig erwiesen, so Parmelin.
Das wirtschaftspolitische Umfeld bleibe jedoch herausfordernd. Der Bundesrat erwähnte in seinem Bericht insbesondere die industriepolitischen Initiativen in der EU und den USA, die auch wettbewerbsverzerrende Subventionen umfassten. Ein Grossteil dieser Subventionen seien für die Schweizer Wirtschaft jedoch unproblematisch und eröffneten Schweizer Produzenten gar neue Absatzchancen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Volkswirtschaft ist insgesamt weiterhin gut aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem am Mittwoch verabschiedeten Lagebericht. Auch vor dem Hintergrund der industriepolitischen Renaissance im Ausland bleibt die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Volkswirtschaft ist insgesamt weiterhin gut aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem am Mittwoch verabschiedeten Lagebericht. Auch vor dem Hintergrund der industriepolitischen Renaissance im Ausland bleibt die Schweiz demnach wettbewerbsfähig.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Schweiz gehört weiterhin zu den erfolgreichsten Volkswirtschaften weltweit", sagte Wirtschaftsminister Guy Parmelin in Bern vor den Medien. Sie habe die vergangenen vier krisengeprägten Jahre gut überstanden. Die Schweizer Volkswirtschaft habe sich einmal mehr als äusserst widerstandsfähig erwiesen, so Parmelin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wirtschaftspolitische Umfeld bleibe jedoch herausfordernd. Der Bundesrat erwähnte in seinem Bericht insbesondere die industriepolitischen Initiativen in der EU und den USA, die auch wettbewerbsverzerrende Subventionen umfassten. Ein Grossteil dieser Subventionen seien für die Schweizer Wirtschaft jedoch unproblematisch und eröffneten Schweizer Produzenten gar neue Absatzchancen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-zeichnet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/100962227/4b574ddf8282454c06e65933bfc1a2b0/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>St-Léonard: 75 Jahre auf dem grössten schiffbaren unterirdischen See Europas</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Zwischen Sitten und Siders im Wallis befindet sich der unterirdische See von St-Léonard – mit einer Länge von 300 Metern der grösste natürliche schiffbare unterirdische See Europas. Bekannt seit 1943 und für Boote genutzt seit 1949 hat der See in den 75 Jahren des Betriebs bereits Hunderttausende von Neugierigen über das sanfte Wasser gleiten lassen.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/st-leonard-75-jahre-auf-dem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/95482240/8a7cb4025a4f42695081eecbea3f1be9/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 10 Mar 2024 09:45:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zwischen Sitten und Siders im Wallis befindet sich der unterirdische See von St-Léonard – mit einer Länge von 300 Metern der grösste natürliche schiffbare unterirdische See Europas. Bekannt seit 1943 und für Boote genutzt seit 1949 hat der See in den 75 Jahren des Betriebs bereits Hunderttausende von Neugierigen über das sanfte Wasser gleiten lassen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zwischen Sitten und Siders im Wallis befindet sich der unterirdische See von St-Léonard – mit einer Länge von 300 Metern der grösste natürliche schiffbare unterirdische See Europas. Bekannt seit 1943 und für Boote genutzt seit 1949 hat der See in...</itunes:subtitle>
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            <title>CLEANFEED: SVP weibelt weiter gegen das neue Rahmenabkommen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Noch bevor sich die Kommission für Wirtschaft und
Abgaben des Nationalrates (WAK-N) am späteren
Dienstagnachmittag zum neuen Entwurf für das EU-Verhandlungsmandat äussert, bringt
sich die SVP bereits in Stellung. Das neue Verhandlungsmandat sei teilweise
sogar noch schlechter als das institutionelle Abkommen, meint Nationalrätin und
WAK-N-Mitglied Magdalena Martullo-Blocher im Interview mit Keystone-SDA: „Es passt uns nicht!“.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-svp-weibelt-weiter-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/94533563/fd05f5540a40fa57802ad77f7c74a9b0/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 16:34:04 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Noch bevor sich die Kommission für Wirtschaft und
Abgaben des Nationalrates (WAK-N) am späteren
Dienstagnachmittag zum neuen Entwurf für das EU-Verhandlungsmandat äussert, bringt
sich die SVP bereits in Stellung. Das neue Verhandlungsmandat sei teilweise
sogar noch schlechter als das institutionelle Abkommen, meint Nationalrätin und
WAK-N-Mitglied Magdalena Martullo-Blocher im Interview mit Keystone-SDA: „Es passt uns nicht!“.





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            <itunes:subtitle>Noch bevor sich die Kommission für Wirtschaft und
Abgaben des Nationalrates (WAK-N) am späteren
Dienstagnachmittag zum neuen Entwurf für das EU-Verhandlungsmandat äussert, bringt
sich die SVP bereits in Stellung. Das neue Verhandlungsmandat sei...</itunes:subtitle>
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Abgaben des Nationalrates (WAK-N) am späteren
Dienstagnachmittag zum neuen Entwurf für das EU-Verhandlungsmandat äussert, bringt
sich die SVP bereits in Stellung. Das neue Verhandlungsmandat sei teilweise
sogar noch schlechter als das institutionelle Abkommen, meint Nationalrätin und
WAK-N-Mitglied Magdalena Martullo-Blocher im Interview mit Keystone-SDA: „Es passt uns nicht!“.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-svp-weibelt-weiter-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/94533563/fd05f5540a40fa57802ad77f7c74a9b0/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: UBS schreibt im vierten Quartal Verlust von 279 Mio USD</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS weist für das Schlussquartal 2023 erneut einen Verlust aus. Die Dividende wird aber trotzdem deutlich erhöht und die Aktienrückkäufe sollen bald wieder aufgenommen werden. Unter dem Strich schrieb die neue UBS Group im vierten Quartal einen Verlust von 279 Millionen US-Dollar, wie sie am Dienstag mitteilte. Es ist das zweite Quartal, in dem die übernommene CS voll mitgerechnet ist. Im dritten Quartal hatte die UBS einen Verlust von 785 Millionen ausgewiesen. Sie will nun bis Ende 2026 die Kosten brutto um rund 13 Milliarden Dollar im Vergleich zum Stand von 2022 verringern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ubs-schreibt-im-vierten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/94224532/e20704b80c715de46ebc683393faa8be/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 07:12:18 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: UBS schreibt im vierten Quartal Verlust von 279 Mio USD</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS weist für das Schlussquartal 2023 erneut einen Verlust aus. Die Dividende wird aber trotzdem deutlich erhöht und die Aktienrückkäufe sollen bald wieder aufgenommen werden. Unter dem Strich schrieb die neue UBS Group im vierten Quartal einen Verlust von 279 Millionen US-Dollar, wie sie am Dienstag mitteilte. Es ist das zweite Quartal, in dem die übernommene CS voll mitgerechnet ist. Im dritten Quartal hatte die UBS einen Verlust von 785 Millionen ausgewiesen. Sie will nun bis Ende 2026 die Kosten brutto um rund 13 Milliarden Dollar im Vergleich zum Stand von 2022 verringern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die UBS weist für das Schlussquartal 2023 erneut einen Verlust aus. Die Dividende wird aber trotzdem deutlich erhöht und die Aktienrückkäufe sollen bald wieder aufgenommen werden. Unter dem Strich schrieb die neue UBS Group im vierten Quartal...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die UBS weist für das Schlussquartal 2023 erneut einen Verlust aus. Die Dividende wird aber trotzdem deutlich erhöht und die Aktienrückkäufe sollen bald wieder aufgenommen werden. Unter dem Strich schrieb die neue UBS Group im vierten Quartal einen Verlust von 279 Millionen US-Dollar, wie sie am Dienstag mitteilte. Es ist das zweite Quartal, in dem die übernommene CS voll mitgerechnet ist. Im dritten Quartal hatte die UBS einen Verlust von 785 Millionen ausgewiesen. Sie will nun bis Ende 2026 die Kosten brutto um rund 13 Milliarden Dollar im Vergleich zum Stand von 2022 verringern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ubs-schreibt-im-vierten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/94224532/e20704b80c715de46ebc683393faa8be/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Migros stösst Bereiche ab und streicht 1500 Stellen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Paukenschlag bei der Migros: Der Detailhandelskonzern sucht neue Besitzer für die Reisetochter Hotelplan, die Kosmetik- und Hygienetochter Mibelle sowie für Melectronics und SportX. Das führt zu einem grossen Stellenabbau. Gleichzeitig soll ins Kerngeschäft investiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-migros-stosst-bereiche-ab"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/94110907/697794706b9198ebd11d8ef984a8c3d4/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:46:33 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Migros stösst Bereiche ab und streicht 1500 Stellen</media:title>
            <itunes:summary>Paukenschlag bei der Migros: Der Detailhandelskonzern sucht neue Besitzer für die Reisetochter Hotelplan, die Kosmetik- und Hygienetochter Mibelle sowie für Melectronics und SportX. Das führt zu einem grossen Stellenabbau. Gleichzeitig soll ins Kerngeschäft investiert werden.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Paukenschlag bei der Migros: Der Detailhandelskonzern sucht neue Besitzer für die Reisetochter Hotelplan, die Kosmetik- und Hygienetochter Mibelle sowie für Melectronics und SportX. Das führt zu einem grossen Stellenabbau. Gleichzeitig soll ins Kerngeschäft investiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-migros-stosst-bereiche-ab"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/94110907/697794706b9198ebd11d8ef984a8c3d4/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Economiesuisse unterstützt Verhandlungsmandat mit der EU</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse lobt&amp;nbsp;die Ausgangslage und den Paketansatz bei den bevorstehenden Verhandlungen mit der EU. Die "Bilateralen III" seien eine Chance, die in der neuen Legislatur gepackt werden müsse, um das Verhältnis zur wichtigsten Handelspartnerin der Schweiz zu stabilisieren.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-economiesuisse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/94059818/c6bfcbd2e57ddcc1a9a6d4e88ad92035/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:51:01 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse lobtdie Ausgangslage und den Paketansatz bei den bevorstehenden Verhandlungen mit der EU. Die "Bilateralen III" seien eine Chance, die in der neuen Legislatur gepackt werden müsse, um das Verhältnis zur wichtigsten Handelspartnerin der Schweiz zu stabilisieren.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse lobtdie Ausgangslage und den Paketansatz bei den bevorstehenden Verhandlungen mit der EU. Die "Bilateralen III" seien eine Chance, die in der neuen Legislatur gepackt werden müsse, um das Verhältnis zur...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse lobt&amp;nbsp;die Ausgangslage und den Paketansatz bei den bevorstehenden Verhandlungen mit der EU. Die "Bilateralen III" seien eine Chance, die in der neuen Legislatur gepackt werden müsse, um das Verhältnis zur wichtigsten Handelspartnerin der Schweiz zu stabilisieren.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-economiesuisse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/94059818/c6bfcbd2e57ddcc1a9a6d4e88ad92035/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Uhrenkonzern Swatch steigert 2023 Umsatz und Gewinn</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Umsatz stieg 2023 um 5,2 Prozent auf 7,89 Milliarden Franken, wie Swatch am Dienstag mitteilte. Um Währungseinflüsse bereinigt nahmen die Verkäufe gar um 12,6 Prozent zu. Analysten hatten mit einem organischen Wachstum in dieser Grössenordnung gerechnet.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-uhrenkonzern-swatch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/92755256/f0102d2f3bb71cb9f5053d4fc8ac28d7/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 07:55:17 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Uhrenkonzern Swatch steigert 2023 Umsatz und Gewinn</media:title>
            <itunes:summary>Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.
Der Umsatz stieg 2023 um 5,2 Prozent auf 7,89 Milliarden Franken, wie Swatch am Dienstag mitteilte. Um Währungseinflüsse bereinigt nahmen die Verkäufe gar um 12,6 Prozent zu. Analysten hatten mit einem organischen Wachstum in dieser Grössenordnung gerechnet.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.
Der Umsatz stieg 2023 um...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Umsatz stieg 2023 um 5,2 Prozent auf 7,89 Milliarden Franken, wie Swatch am Dienstag mitteilte. Um Währungseinflüsse bereinigt nahmen die Verkäufe gar um 12,6 Prozent zu. Analysten hatten mit einem organischen Wachstum in dieser Grössenordnung gerechnet.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-uhrenkonzern-swatch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/92755256/f0102d2f3bb71cb9f5053d4fc8ac28d7/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: WEF 2024: Viola Amherd und Ignazio Cassis treffen sich mit António...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des World Economic Forum (WEF) treffen sich Bundespräsidentin Viola Amherd und Bundesrat Ignazio Cassis am Mittwochnachmittag mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen. Dieses Treffen findet kurz nachdem António Guterres seine Rede vor Tausenden von Teilnehmern gehalten hat, in der er auf den Rückgang der Gletscher in der Schweiz hinweist, statt. Während der gesamten Woche nimmt Frau Amherd an zahlreichen wichtigen Treffen teil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-wef-2024-viola-amherd-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/92566877/a06af53ce0ef6d658d72934c6fbebd59/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 14:59:36 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: WEF 2024: Guterres: Kriegsparteien ignorieren Völkerrecht</title>
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            <description>&lt;p&gt;UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat bei einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz den Kriegsparteien im Gaza-Konflikt vorgeworfen, das Völkerrecht zu ignorieren. Zudem würden sie auf den Genfer Konventionen "herumtrampeln und sogar gegen die Charta der Vereinten Nationen verstossen".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-wef-2024-guterres"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/92558854/b47283a49c01f12c65bfcf36ee484248/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 11:56:32 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: WEF 2024: Guterres: Kriegsparteien ignorieren Völkerrecht</media:title>
            <itunes:summary>UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat bei einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz den Kriegsparteien im Gaza-Konflikt vorgeworfen, das Völkerrecht zu ignorieren. Zudem würden sie auf den Genfer Konventionen "herumtrampeln und sogar gegen die Charta der Vereinten Nationen verstossen".</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat bei einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz den Kriegsparteien im Gaza-Konflikt vorgeworfen, das Völkerrecht zu ignorieren. Zudem würden sie auf den Genfer Konventionen "herumtrampeln...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat bei einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz den Kriegsparteien im Gaza-Konflikt vorgeworfen, das Völkerrecht zu ignorieren. Zudem würden sie auf den Genfer Konventionen "herumtrampeln und sogar gegen die Charta der Vereinten Nationen verstossen".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-wef-2024-guterres"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/92558854/b47283a49c01f12c65bfcf36ee484248/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: WEF 2024: Selenskyj: "Frieden muss die Antwort sein"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief in Davos (GR) dazu auf, das Jahr 2024 zu einem "entscheidenden" Jahr zu machen, um den Krieg zu beenden. Er wünsche sich, dass die Anwesenden „Teil
dieses Friedens“ seien. Derweil würden die Teams bereits an der Organisation
des Weltfriedensgipfels arbeiten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-wef-2024-selenskyj"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/92534399/9521d1a093a156ce71031bafb138ff10/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 15:43:57 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief in Davos (GR) dazu auf, das Jahr 2024 zu einem "entscheidenden" Jahr zu machen, um den Krieg zu beenden. Er wünsche sich, dass die Anwesenden „Teil
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief in Davos (GR) dazu auf, das Jahr 2024 zu einem "entscheidenden" Jahr zu machen, um den Krieg zu beenden. Er wünsche sich, dass die Anwesenden „Teil
dieses Friedens“ seien. Derweil würden die Teams bereits an der Organisation
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            <title>WEF 2024: Bundespräsidentin Amherd redet WEF-Teilnehmern ins Gewissen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bei der Eröffnungsrede am Weltwirtschaftsforum (WEF) am Dienstag hat Bundespräsidentin Viola Amherd den anwesenden Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ins Gewissen geredet. Sie appellierte an Regeln, um verlorengegangenes Vertrauen wiederherzustellen. Dabei stützte sie sich auf das Motto des diesjährigen WEF "Rebuilding Trust" ("Vertrauen wiederherstellen"). Dieses sei keine freundliche Floskel, sondern zeige unverblümt, dass es schlecht um das gegenseitige Vertrauen der Weltgemeinschaft stehe, sagte Amherd am Dienstagvormittag im Davoser Kongresszentrum. "Teile der Bevölkerung misstrauen uns allen, die wir hier versammelt sind", so Amherd.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wef-2024-bundesprasidentin-amherd"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/92526778/8cc4c91e5a0ac2b24d6a8b7bcb491c6f/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 12:54:04 GMT</pubDate>
            <media:title>WEF 2024: Bundespräsidentin Amherd redet WEF-Teilnehmern ins Gewissen</media:title>
            <itunes:summary>Bei der Eröffnungsrede am Weltwirtschaftsforum (WEF) am Dienstag hat Bundespräsidentin Viola Amherd den anwesenden Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ins Gewissen geredet. Sie appellierte an Regeln, um verlorengegangenes Vertrauen wiederherzustellen. Dabei stützte sie sich auf das Motto des diesjährigen WEF "Rebuilding Trust" ("Vertrauen wiederherstellen"). Dieses sei keine freundliche Floskel, sondern zeige unverblümt, dass es schlecht um das gegenseitige Vertrauen der Weltgemeinschaft stehe, sagte Amherd am Dienstagvormittag im Davoser Kongresszentrum. "Teile der Bevölkerung misstrauen uns allen, die wir hier versammelt sind", so Amherd.</itunes:summary>
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            <description>&lt;p&gt;Bei der Eröffnungsrede am Weltwirtschaftsforum (WEF) am Dienstag hat Bundespräsidentin Viola Amherd den anwesenden Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ins Gewissen geredet. Sie appellierte an Regeln, um verlorengegangenes Vertrauen wiederherzustellen. Dabei stützte sie sich auf das Motto des diesjährigen WEF "Rebuilding Trust" ("Vertrauen wiederherstellen"). Dieses sei keine freundliche Floskel, sondern zeige unverblümt, dass es schlecht um das gegenseitige Vertrauen der Weltgemeinschaft stehe, sagte Amherd am Dienstagvormittag im Davoser Kongresszentrum. "Teile der Bevölkerung misstrauen uns allen, die wir hier versammelt sind", so Amherd.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-wef-2024"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/92524534/17eac490a73980353291deb29141ce31/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 11:44:52 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Bern und London sprechen über Weiterentwicklung von Handelsabkommen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz und Grossbritannien haben am Montag in Bern den Startschuss für Verhandlungen zur Weiterentwicklung des bestehenden bilateralen Handelsabkommens gegeben. Die erste Verhandlungsrunde wird noch im Mai in London stattfinden. Wie das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) am Montag mitteilte, empfing Bundesrat Guy Parmelin am Montag in Bern die britische Handelsministerin Kemi Badenoch. Ausser über die Weiterentwicklung des Abkommens sprachen die beiden auch über weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bern-und-london-sprechen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/85858447/2d9c4781024e5963412e2fae106c7fa3/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 15 May 2023 17:53:21 GMT</pubDate>
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            <title>Überparteiliche Allianz befürwortet Umsetzung der OECD-Steuerreform</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie die Gegner der Vorlage haben auch die Befürworter der OECD-Steuerreform am Donnerstag ihre Abstimmungskampagne lanciert. Nur eine rasche Umsetzung verhindere, dass Steuereinnahmen in Milliardenhöhe ans Ausland verschenkt würden, argumentieren sie. Am 18. Juni 2023 stimmen Volk und Stände über die für die Reform notwendige Verfassungsänderung ab. Setzt die Schweiz die OECD-Mindeststeuer nicht um, dürfen andere Staaten die grossen Unternehmen in ihren Ländern nachbesteuern. "Das wäre fahrlässig", hielt die Allianz aus Vertreterinnen und Vertretern von SVP, Mitte, FDP, EVP und GLP fest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uberparteiliche-allianz-befurwortet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/85817466/d618a939d5858f2f44cf051f1f19a4d5/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 May 2023 14:23:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Überparteiliche Allianz befürwortet Umsetzung der OECD-Steuerreform</media:title>
            <itunes:summary>Wie die Gegner der Vorlage haben auch die Befürworter der OECD-Steuerreform am Donnerstag ihre Abstimmungskampagne lanciert. Nur eine rasche Umsetzung verhindere, dass Steuereinnahmen in Milliardenhöhe ans Ausland verschenkt würden, argumentieren sie. Am 18. Juni 2023 stimmen Volk und Stände über die für die Reform notwendige Verfassungsänderung ab. Setzt die Schweiz die OECD-Mindeststeuer nicht um, dürfen andere Staaten die grossen Unternehmen in ihren Ländern nachbesteuern. "Das wäre fahrlässig", hielt die Allianz aus Vertreterinnen und Vertretern von SVP, Mitte, FDP, EVP und GLP fest.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED DE: MK zur Digitalisierung des Panoramas der Schlacht bei Murten...</title>
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            <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 16:01:17 GMT</pubDate>
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            <title>Einweihung eines Batterie-Innovationszentrum in Neuenburg</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnik (CSEM) weiht in Neuenburg ein Batterie-Innovationszentrum ein. Interdisziplinäre Teams arbeiten dort in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen an der "Batterie der Zukunft". "Die Einrichtung ist landesweit einzigartig und damit ein wichtiger Garant für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz", stellte das CSEM am Mittwoch fest. Bis 2040 wird die Welt Energiespeicherlösungen benötigen, die der 50-fachen Kapazität des heutigen Marktes entsprechen. Diese Feststellung geht aus einer gemeinsamen Studie des Europäischen Patentamts und der Internationalen Energieagentur hervor. Folglich, so stellten die in Neuenburg anwesenden Redner fest, ist der Wettlauf um die "Batterie von morgen" bereits in vollem Gange. Dieser Prozess hat direkte Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/einweihung-eines"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/83394204/bca1dfd67607c72b35d4720b214156a0/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Feb 2023 16:23:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Einweihung eines Batterie-Innovationszentrum in Neuenburg</media:title>
            <itunes:summary>Das Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnik (CSEM) weiht in Neuenburg ein Batterie-Innovationszentrum ein. Interdisziplinäre Teams arbeiten dort in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen an der "Batterie der Zukunft". "Die Einrichtung ist landesweit einzigartig und damit ein wichtiger Garant für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz", stellte das CSEM am Mittwoch fest. Bis 2040 wird die Welt Energiespeicherlösungen benötigen, die der 50-fachen Kapazität des heutigen Marktes entsprechen. Diese Feststellung geht aus einer gemeinsamen Studie des Europäischen Patentamts und der Internationalen Energieagentur hervor. Folglich, so stellten die in Neuenburg anwesenden Redner fest, ist der Wettlauf um die "Batterie von morgen" bereits in vollem Gange. Dieser Prozess hat direkte Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnik (CSEM) weiht in Neuenburg ein Batterie-Innovationszentrum ein. Interdisziplinäre Teams arbeiten dort in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen an der "Batterie der Zukunft". "Die Einrichtung ist landesweit einzigartig und damit ein wichtiger Garant für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz", stellte das CSEM am Mittwoch fest. Bis 2040 wird die Welt Energiespeicherlösungen benötigen, die der 50-fachen Kapazität des heutigen Marktes entsprechen. Diese Feststellung geht aus einer gemeinsamen Studie des Europäischen Patentamts und der Internationalen Energieagentur hervor. Folglich, so stellten die in Neuenburg anwesenden Redner fest, ist der Wettlauf um die "Batterie von morgen" bereits in vollem Gange. Dieser Prozess hat direkte Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/einweihung-eines"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/83394204/bca1dfd67607c72b35d4720b214156a0/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Einweihung eines Batterie-Innovationszentrum in Neuenburg</title>
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            <pubDate>Wed, 15 Feb 2023 15:55:50 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Schweizer&amp;nbsp;Zentrum für Elektronik und Mikrotechnik( CSEM) weiht in Neuenburg ein Batterie-Innovationszentrum ein. Interdisziplinäre Teams arbeiten dort in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen an der "Batterie der Zukunft". "Die Einrichtung ist landesweit einzigartig und damit ein wichtiger Garant für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz", stellte das CSEM am Mittwoch fest. Bis 2040 wird die Welt Energiespeicherlösungen benötigen, die der 50-fachen Kapazität des heutigen Marktes entsprechen. Diese Feststellung geht aus einer gemeinsamen Studie des Europäischen Patentamts und der Internationalen Energieagentur hervor. Folglich, so stellten die in Neuenburg anwesenden Redner fest, ist der Wettlauf um die "Batterie von morgen" bereits in vollem Gange. Dieser Prozess hat direkte Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-einweihung-eines"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/83393701/2a288f02cbd2905e2f3add4c60bcabbb/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Teilnahme von Stars und Staatsoberhäuptern für WEF zweitrangig</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für die WEF-Teilnehmenden ist es laut WEF-Geschäftsleitungsmitglied Alois Zwinggi vor allem wichtig, dass sie andere Teilnehmende "mit Substanz" antreffen können. Stars und grosse Namen seien für das WEF zweitrangig. Das sagte er als Antwort auf die Kritik in verschiedenen Medien, dass keine grossen Namen am diesjährigen WEF teilnehmen und das WEF an Bedeutung verliere."Für unsere Teilnehmenden ist es fast produktiver mit den Ministerien und Regierungen auf Arbeitsstufe zusammenzuarbeiten", sagte Zwinggi der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Es müssten nicht zwingend immer Staatsoberhäupter sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/teilnahme-von-stars-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/82767127/081db60923abe6089d0549581ba6a5d7/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 14:36:56 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Teilnahme von Stars und Staatsoberhäuptern für WEF zweitrangig</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für die WEF-Teilnehmenden ist es laut WEF-Geschäftsleitungsmitglied Alois Zwinggi vor allem wichtig, dass sie andere Teilnehmende "mit Substanz" antreffen können. Stars und grosse Namen seien für das WEF zweitrangig. Das sagte er als Antwort auf die Kritik in verschiedenen Medien, dass keine grossen Namen am diesjährigen WEF teilnehmen und das WEF an Bedeutung verliere. "Für unsere Teilnehmenden ist es fast produktiver mit den Ministerien und Regierungen auf Arbeitsstufe zusammenzuarbeiten", sagte Zwinggi der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Es müssten nicht zwingend immer Staatsoberhäupter sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-teilnahme-von-stars-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/82767363/c2f31ca99761740355a3450731a5af31/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 13:40:58 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Arbeitslosenquote 2022 auf tiefstem Stand seit über 20 Jahren</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz hat im Dezember zwar ganz leicht zugenommen. Sie liegt aber immer noch auf einem sehr tiefen Niveau. Im Gesamtjahresdurchschnitt lag sie gar auf dem tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Ende Dezember waren bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) 96'941 Menschen als arbeitslos gemeldet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-arbeitslosenquote-2022"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/82511701/5faaaaba2508a5fe1a31e953b8a2aa19/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 Jan 2023 12:37:54 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat will den Unternehmen die Arbeit einfacher machen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Unternehmen sollen administrativ entlastet werden. Der Bundesrat legt dafür ein Entlastungspaket und die Einführung einer Regulierungsbremse vor. Letztere lehnt er selbst ab, will aber einen Auftrag des Parlaments erfüllen. Attraktives Wirtschaften dürfe nicht durch ineffiziente und übermässige Regulierungen behindert werden, schreibt der Bundesrat am Freitag. Mit dem Unternehmensentlastungsgesetz (UEG) will er deshalb elektronische Leistungen der Behörden für Unternehmen über die zentrale elektronische Plattform Easygov und einen einzigen Account zugänglich machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/81955941/94594ef78406b0ec2db8e940c71f5dec/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 14:29:08 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Unternehmen sollen administrativ entlastet werden. Der Bundesrat legt dafür ein Entlastungspaket und die Einführung einer Regulierungsbremse vor. Letztere lehnt er selbst ab, will aber einen Auftrag des Parlaments erfüllen. Attraktives Wirtschaften dürfe nicht durch ineffiziente und übermässige Regulierungen behindert werden, schreibt der Bundesrat am Freitag. Mit dem Unternehmensentlastungsgesetz (UEG) will er deshalb elektronische Leistungen der Behörden für Unternehmen über die zentrale elektronische Plattform Easygov und einen einzigen Account zugänglich machen.</itunes:summary>
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            <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 14:27:57 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;Vor dem Restaurant "Schmiedstube", wo die Dachverbände der Wirtschaft und Landwirtschaft eine Medienkonferenz im Hinblick auf die Wahlen 2023 halten, wurden zwei Tags auf den Boden gesprayt mit den Worten "Geld Gülle". Ein Pfeil zeigte auf das Restaurant. Rechtzeitig vor Beginn der Medienkonferenz wurden die Tags mit einem Hochdruckreiniger entfernt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-geld-gulle-sprayereien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/79381095/29ea807cd082cbd28fea35d8abf2ea02/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 07 Oct 2022 10:34:54 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaften fordern vier bis fünf Prozent mehr Lohn</title>
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            <description>&lt;p&gt;Angesichts einer Inflation von 3,5 Prozent, höherer Energiepreise und steigender Krankenkassenprämien fordern die Gewerkschaften für das nächste Jahr vier bis fünf Prozent höhere Löhne. Reale Lohnerhöhungen seien dank der guten wirtschaftlichen Lage möglich und nötig.Angesichts dieser Zahlen würde man in der Schweiz eigentlich erwarten, "dass zumindest ein allgemeiner Teuerungsausgleich gar nicht erst zur Debatte steht", sagte Maillard. Wenn man jetzt "die Löhne nicht an die Realität der gestiegenen Lebenserhaltungkosten anpasst, wann dann?", fragte der SGB-Präsident&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/77631815/add3652f05097df5511befbcacf9782b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 11:59:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Gewerkschaften fordern vier bis fünf Prozent mehr Lohn</media:title>
            <itunes:summary>Angesichts einer Inflation von 3,5 Prozent, höherer Energiepreise und steigender Krankenkassenprämien fordern die Gewerkschaften für das nächste Jahr vier bis fünf Prozent höhere Löhne. Reale Lohnerhöhungen seien dank der guten wirtschaftlichen Lage möglich und nötig.Angesichts dieser Zahlen würde man in der Schweiz eigentlich erwarten, "dass zumindest ein allgemeiner Teuerungsausgleich gar nicht erst zur Debatte steht", sagte Maillard. Wenn man jetzt "die Löhne nicht an die Realität der gestiegenen Lebenserhaltungkosten anpasst, wann dann?", fragte der SGB-Präsident</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Angesichts einer Inflation von 3,5 Prozent, höherer Energiepreise und steigender Krankenkassenprämien fordern die Gewerkschaften für das nächste Jahr vier bis fünf Prozent höhere Löhne. Reale Lohnerhöhungen seien dank der guten wirtschaftlichen Lage möglich und nötig.Angesichts dieser Zahlen würde man in der Schweiz eigentlich erwarten, "dass zumindest ein allgemeiner Teuerungsausgleich gar nicht erst zur Debatte steht", sagte Maillard. Wenn man jetzt "die Löhne nicht an die Realität der gestiegenen Lebenserhaltungkosten anpasst, wann dann?", fragte der SGB-Präsident&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/77631815/add3652f05097df5511befbcacf9782b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Abstimmungsplakate Nein zur Massentierhaltungsinitiative, Ja zur...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vier Wirtschaftsdachverbände spannen vor der eidgenössischen Abstimmung am 25. September zusammen. Sie treten für die Teilabschaffung der Verrechnungssteuer sowie für die AHV-Reform ein. Die Massentierhaltungsinitiative hingegen lehnen die Verbände ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-abstimmungsplakate-nein-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/76856102/ecc1ab85acb549992405038f518655f2/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 13:37:29 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Vier Wirtschaftsdachverbände spannen vor der eidgenössischen Abstimmung am 25. September zusammen. Sie treten für die Teilabschaffung der Verrechnungssteuer sowie für die AHV-Reform ein. Die Massentierhaltungsinitiative hingegen lehnen die Verbände ab.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Vier Wirtschaftsdachverbände spannen vor der eidgenössischen Abstimmung am 25. September zusammen. Sie treten für die Teilabschaffung der Verrechnungssteuer sowie für die AHV-Reform ein. Die Massentierhaltungsinitiative hingegen lehnen die Verbände ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-abstimmungsplakate-nein-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/76856102/ecc1ab85acb549992405038f518655f2/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>11.08.2022 MK der vier Dachverbände der Schweizer Wirtschaft</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/11082022-mk-der-vier-dachverbande"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/76852522/0377083b5efd785f1a67618fe8d0f95e/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 13:18:35 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Urteil Vincenz/Stocker: Das sagen die Anwälte</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Bezirksgericht Zürich hat den ehemaligen Raiffeisen-Chef Pierin&amp;nbsp;Vincenz&amp;nbsp;wegen mehrfacher Veruntreuung, mehrfacher ungetreuer Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung schuldig gesprochen. Er muss eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten absitzen. "Das Urteil ist falsch und es gibt eine Berufung", sagte Lorenz Erni, der Verteidiger von Vincenz.&lt;/p&gt;Vincenz' ebenfalls schuldig gesprochener Geschäftskollege Beat Stocker erhielt eine Freiheitsstrafe von vier Jahren, die er absitzen muss. Eine Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu 3000 Franken wird aufgeschoben. Stockers Verteidiger&amp;nbsp;Andreas Blattmann sagte "Stocker ist&amp;nbsp;nach wie vor&amp;nbsp;von seiner Unschuld überzeugt."&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-urteil-vincenzstocker-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/75143462/75ce13ca9c58178790a215a724764bd7/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 10:33:29 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Urteil Vincenz/Stocker: Das sagen die Anwälte</media:title>
            <itunes:summary>Das Bezirksgericht Zürich hat den ehemaligen Raiffeisen-Chef PierinVincenzwegen mehrfacher Veruntreuung, mehrfacher ungetreuer Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung schuldig gesprochen. Er muss eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten absitzen. "Das Urteil ist falsch und es gibt eine Berufung", sagte Lorenz Erni, der Verteidiger von Vincenz.Vincenz' ebenfalls schuldig gesprochener Geschäftskollege Beat Stocker erhielt eine Freiheitsstrafe von vier Jahren, die er absitzen muss. Eine Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu 3000 Franken wird aufgeschoben. Stockers VerteidigerAndreas Blattmann sagte "Stocker istnach wie vorvon seiner Unschuld überzeugt."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Bezirksgericht Zürich hat den ehemaligen Raiffeisen-Chef PierinVincenzwegen mehrfacher Veruntreuung, mehrfacher ungetreuer Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung schuldig gesprochen. Er muss eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>CLEANFEED: Heute fällt das Urteil gegen Ex-Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Bezirksgericht Zürich verkündet heute Mittwoch sein Urteil gegen den ehemaligen Raiffeisen-Chef Pierin&amp;nbsp;Vincenz, seinen Geschäftskollegen Beat Stocker sowie die fünf weiteren Mitbeschuldigten. Die Urteilseröffnung beginnt um 08.30 Uhr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach acht teilweise zähen Verhandlungstagen gingen die Befragungen und Plädoyers am 22. März zu Ende. Auch in seinem Schlusswort betonte&amp;nbsp;Vincenz, dass er in seinen zwanzig Jahren bei Raiffeisen zwar Fehler gemacht und manchmal übertrieben habe. Er habe aber "nichts Unrechtmässiges getan".&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-heute-fallt-das-urteil"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/75142270/d0ffae74c73a71503ce771ac636bcb46/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 08:22:17 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Bezirksgericht Zürich verkündet heute Mittwoch sein Urteil gegen den ehemaligen Raiffeisen-Chef PierinVincenz, seinen Geschäftskollegen Beat Stocker sowie die fünf weiteren Mitbeschuldigten. Die Urteilseröffnung beginnt um 08.30 Uhr.Nach acht teilweise zähen Verhandlungstagen gingen die Befragungen und Plädoyers am 22. März zu Ende. Auch in seinem Schlusswort betonteVincenz, dass er in seinen zwanzig Jahren bei Raiffeisen zwar Fehler gemacht und manchmal übertrieben habe. Er habe aber "nichts Unrechtmässiges getan".</itunes:summary>
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            <title>Nick Hayek zu Gerüchten und Falschmeldungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am 10. März habe das Radio SRF1 in den Nachrichten um 6 Uhr, 7 Uhr, 8 Uhr und 9 Uhr zum Teil gegensätzliche oder falsche Nachrichten verbreitet. "Nur jene um 6 Uhr war korrekt", sagte Nick Hayek an der Medienkonferenz vom 17. März in Biel. Deshalb wolle er nicht auf Gerüchte antworten. "Nur Gott wisse, was passieren wisse."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nick-hayek-zu-geruchten-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74674869/3db53fe0f14e2e9595c2562a149a78b0/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 07:33:07 GMT</pubDate>
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            <title>Börsenexperte zu Ukraine-Krise: "Märkte stabilisieren sich, bleiben aber...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Manuel Ferreira, Chefstratege der Zürcher Kantonalbank, gibt eine Einschätzung zum Abwärtstrend an den Börsen, zu den Auswirkungen der Sanktionen auf das gobale Finanzsystem und die gestiegenen Rohstoffpreise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/borsenexperte-zu-ukraine-krise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/74378256/1208182a9bcd065ee871f669b614db2e/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 11:26:04 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Welche Auswirkungen hat der Krieg in der Ukraine auf die Schweizer Wirtschaft?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine werden auch bei Economiesuisse genau verfolgt. "Wir gehen momentan nicht von flächendeckenden, negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft aus", sagt Mario Ramò, Stellvertretender Leiter Aussenwirtschaft bei Economiesuisse. Man gehe davon aus, dass die Sanktionen gegen Russland ausgeweitet werden und grössere Wirtschaftsfelder davon betroffen sein werden. Mit der Ukraine besteht vor allem Handel im Bereich Maschinen, Pharmaprodukt und Textilien, mit Russland mit Maschinen, Pharma, Uhren und Präzisionsinstrumenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/welche-auswirkungen-hat-der-krieg"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/74367502/cecb7e187f2d09d92fd59e6f91f47fb2/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 14:39:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Welche Auswirkungen hat der Krieg in der Ukraine auf die Schweizer Wirtschaft?</media:title>
            <itunes:summary>Die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine werden auch bei Economiesuisse genau verfolgt. "Wir gehen momentan nicht von flächendeckenden, negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft aus", sagt Mario Ramò, Stellvertretender Leiter Aussenwirtschaft bei Economiesuisse. Man gehe davon aus, dass die Sanktionen gegen Russland ausgeweitet werden und grössere Wirtschaftsfelder davon betroffen sein werden. Mit der Ukraine besteht vor allem Handel im Bereich Maschinen, Pharmaprodukt und Textilien, mit Russland mit Maschinen, Pharma, Uhren und Präzisionsinstrumenten.</itunes:summary>
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            <title>Staatsanwalt:  "Wir hoffen, dass wir das Gericht überzeugt haben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Zürcher Bezirksgericht ist im Volkshaus in den dritten Prozess-Tag rund um Ex-Raiffeisenchef Pierin Vincenz gestartet: Die Staatsanwälte setzen ihr mehrstündiges Plädoyer fort. "Wir hoffen, dass wir das Gericht überzeugt haben und dass es in unserem Sinne entscheiden wird", sagte Staatsanwalt Marc Jean-Richard-dit-Bressel gegenüber Keystone-SDA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/staatsanwalt-wir-hoffen-dass-wir"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/73947421/0904a9e3c45cf8c3193228e695e11cec/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Jan 2022 12:44:32 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Staatsanwalt:  "Wir hoffen, dass wir das Gericht überzeugt haben"</title>
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            <pubDate>Thu, 27 Jan 2022 12:37:52 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Staatsanwalt:  "Wir hoffen, dass wir das Gericht überzeugt haben"</media:title>
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            <title>Bundesrat verlängert Kurzarbeitsregime zum wiederholten Mal</title>
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            <description>&lt;p&gt;Angesichts der aktuellen Omikron-Welle und der damit verbundenen Einschränkungen der Wirtschaft verlängert der Bundesrat die Lohngarantien in der Kurzarbeit erneut. Für Unternehmen, die der 2G-plus-Regel unterliegen, gelten zusätzliche Erleichterungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-verlangert-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/73917833/8b6027afeb3207f529ede472dd7591cd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 26 Jan 2022 15:28:28 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Gewerbeverband präsentiert Plan B zum EU-Rahmenabkommen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) lehnt den aktuellen Vertragsentwurf zum Rahmenabkommen ab. Statt teure EU-Regeln zu übernehmen und Souveränität abzugeben, solle die Schweiz mit der Umsetzung von Massnahmen wie der Regulierungskostenbremse die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Das Abkommen sei "nur ein Mittel", um die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz zu stärken. Der "Königsweg" sei jedoch die Vitalisierung des Binnenmarktes und eine gute internationale Positionierung der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerbeverband"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/68724404/9e28e28d35beefc1b910b05f9a7bb2de/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 17 May 2021 11:26:50 GMT</pubDate>
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            <title>Gewerbeverband präsentiert Plan B zum EU-Rahmenabkommen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) lehnt den aktuellen Vertragsentwurf zum Rahmenabkommen ab. Statt teure EU-Regeln zu übernehmen und Souveränität abzugeben, solle die Schweiz mit der Umsetzung von Massnahmen wie der Regulierungskostenbremse die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Das Abkommen sei "nur ein Mittel", um die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz zu stärken. Der "Königsweg" sei jedoch die Vitalisierung des Binnenmarktes und eine gute internationale Positionierung der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gewerbeverband-prasentiert-plan-b"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/68724219/98e6a02295a64479c0ab58cc0360bbd6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 17 May 2021 11:20:59 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat verlängert Kurzarbeit-Bezugsdauer von 18 auf 24 Monate</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat hat am Mittwoch beschlossen, die Höchstbezugsdauer für die
 Kurzarbeitsentschädigung von 18 auf 24 Monate zu erhöhen. "Der 
Bundesrat ist überzeugt, dass er damit einen wichtigen Schritt zur 
Unterstützung der Wirtschaft leistet", sagte Guy Parmelin vor den 
Medien.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-verlangert-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/68684738/3fc5cf4d049ac9a56dae50d95bec68d1/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 May 2021 15:41:53 GMT</pubDate>
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Bundesrat ist überzeugt, dass er damit einen wichtigen Schritt zur 
Unterstützung der Wirtschaft leistet", sagte Guy Parmelin vor den 
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 Kurzarbeitsentschädigung von 18 auf 24 Monate zu erhöhen. "Der 
Bundesrat ist überzeugt, dass er damit einen wichtigen Schritt zur 
Unterstützung der Wirtschaft leistet", sagte Guy Parmelin vor den 
Medien.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-verlangert-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/68684738/3fc5cf4d049ac9a56dae50d95bec68d1/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sommaruga und Piccard weibeln für das CO2-Gesetz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Bertrand Piccard von der Solar Impulse Foundation kämpfen am Montag für ein Ja zum CO2-Gesetz, über das am 13. Juni abgestimmt wird. Bei der Veranstaltung, die bei der Firma MAN Energy Solutions Schweiz stattfindet, geht es darum, wie der Klimaschutz gestärkt werden kann und wie dies mit Innovation und Arbeitsplätzen einhergeht. Gleichentags stellen die Gegner des CO2-Gesetzes einen 10-Punkte-Plan zur Lösung des Emissionsproblems vor. Mit dabei ist SVP-Nationalrat Christian Imark.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sommaruga-und-piccard-weibeln-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/68530935/d0d14360eaeea35e26ec2f48cfee052b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 May 2021 15:13:05 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Bertrand Piccard von der Solar Impulse Foundation kämpfen am Montag für ein Ja zum CO2-Gesetz, über das am 13. Juni abgestimmt wird. Bei der Veranstaltung, die bei der Firma MAN Energy Solutions Schweiz stattfindet, geht es darum, wie der Klimaschutz gestärkt werden kann und wie dies mit Innovation und Arbeitsplätzen einhergeht. Gleichentags stellen die Gegner des CO2-Gesetzes einen 10-Punkte-Plan zur Lösung des Emissionsproblems vor. Mit dabei ist SVP-Nationalrat Christian Imark.</itunes:summary>
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            <title>Teuer, nutzlos, ungerecht: Wirtschaftskomitee bekämpft CO2-Gesetz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit den Argumenten teuer, nutzlos und ungerecht bekämpft ein Wirtschaftskomitee das CO2-Gesetz. Benzin und Diesel würden um 12 Rappen pro Liter verteuert. Die Abgabe auf Heizöl und Gas verdopple sich. Öl- und Gasheizungen würden faktisch verboten. Vor allem untere und mittlere Einkommen würden belastet, argumentiert das Gegnerkomitee.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/teuer-nutzlos-ungerecht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/68317140/a25588b42ea1a838d648f09ed58f2ba1/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:28:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Teuer, nutzlos, ungerecht: Wirtschaftskomitee bekämpft CO2-Gesetz</media:title>
            <itunes:summary>Mit den Argumenten teuer, nutzlos und ungerecht bekämpft ein Wirtschaftskomitee das CO2-Gesetz. Benzin und Diesel würden um 12 Rappen pro Liter verteuert. Die Abgabe auf Heizöl und Gas verdopple sich. Öl- und Gasheizungen würden faktisch verboten. Vor allem untere und mittlere Einkommen würden belastet, argumentiert das Gegnerkomitee.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit den Argumenten teuer, nutzlos und ungerecht bekämpft ein Wirtschaftskomitee das CO2-Gesetz. Benzin und Diesel würden um 12 Rappen pro Liter verteuert. Die Abgabe auf Heizöl und Gas verdopple sich. Öl- und Gasheizungen würden faktisch verboten....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit den Argumenten teuer, nutzlos und ungerecht bekämpft ein Wirtschaftskomitee das CO2-Gesetz. Benzin und Diesel würden um 12 Rappen pro Liter verteuert. Die Abgabe auf Heizöl und Gas verdopple sich. Öl- und Gasheizungen würden faktisch verboten. Vor allem untere und mittlere Einkommen würden belastet, argumentiert das Gegnerkomitee.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/teuer-nutzlos-ungerecht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/68317140/a25588b42ea1a838d648f09ed58f2ba1/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Coronavirus: geschlossene Restauranterassen, images d’illustration...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Aufnahmen vom 24. März 2021 in Zürich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-coronavirus-geschlossene-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/68024170/3b28879bc3b4a2c45c255a86d7c0b058/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 08:02:36 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Coronavirus: geschlossene Restauranterassen, images d’illustration...</media:title>
            <itunes:summary>Aufnahmen vom 24. März 2021 in Zürich</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Aufnahmen vom 24. März 2021 in Zürich</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Aufnahmen vom 24. März 2021 in Zürich&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-coronavirus-geschlossene-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/68024170/3b28879bc3b4a2c45c255a86d7c0b058/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Starke Unterstützung der Wirtschaft für das CO2-Gesetz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Weite Kreise der Schweizer Wirtschaft unterstützen das vom Parlament verabschiedete CO2-Gesetz. Economiesuisse und rund 200 Unternehmen und Wirtschaftsverbände stellen sich damit gegen die Allianz aus Erdölbranche, Strassenverbänden und Kaminfegern.&lt;br&gt;"Die Wirtschaft versteht sich als Teil der Lösung im Klimaschutz", sagte&amp;nbsp;Economiesuisse-Direktorin Monika Rühl. Schon heute trugen Unternehmen massgeblich zur Reduktion der Treibhausgasemissionen bei.&amp;nbsp;Rühl gab zu, dass das Gesetz nicht vollumfänglich den Forderungen der Wirtschaft entspreche. Gerade mit dem Klimafonds, der mit der CO2-Abgabe gespiesen wird, sei&amp;nbsp;Economiesuisse&amp;nbsp;"nicht glücklich". Positiv sei aber, dass es allen Unternehmen freistehe, die Abgabe zurückerstattet zu erhalten. Insgesamt sei es deshalb "ein Ja aus Vernunft".&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-starke-unterstutzung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/68155893/7507dcfeac0fb9a03673f8fd6ff0f00a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 12:38:20 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Starke Unterstützung der Wirtschaft für das CO2-Gesetz</media:title>
            <itunes:summary>Weite Kreise der Schweizer Wirtschaft unterstützen das vom Parlament verabschiedete CO2-Gesetz. Economiesuisse und rund 200 Unternehmen und Wirtschaftsverbände stellen sich damit gegen die Allianz aus Erdölbranche, Strassenverbänden und Kaminfegern."Die Wirtschaft versteht sich als Teil der Lösung im Klimaschutz", sagteEconomiesuisse-Direktorin Monika Rühl. Schon heute trugen Unternehmen massgeblich zur Reduktion der Treibhausgasemissionen bei.Rühl gab zu, dass das Gesetz nicht vollumfänglich den Forderungen der Wirtschaft entspreche. Gerade mit dem Klimafonds, der mit der CO2-Abgabe gespiesen wird, seiEconomiesuisse"nicht glücklich". Positiv sei aber, dass es allen Unternehmen freistehe, die Abgabe zurückerstattet zu erhalten. Insgesamt sei es deshalb "ein Ja aus Vernunft".</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Taskforce hält an Massnahmen-Bündel fest</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) forderte am Dienstagmorgen eine Öffnung von Wirtschaft und Gesellschaft ab dem 1. März und erklärte die Strategie, Lockdowns einzuleiten, bis die Pandemie beendet sei, für gescheitert. Die Fachexperten des Bundes halten auf Nachfrage der Journalisten am Dienstagnachmittag jedoch an der Strategie fest. "Aus unserer Sicht ist es das Bündel von Massnahmen, das wichtig ist", so Martin Ackermann, Präsident National COVID-19 Science Task Force.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-taskforce-halt-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/67007333/66ebc80bd3421899c58abe10728750b9/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:54:01 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) forderte am Dienstagmorgen eine Öffnung von Wirtschaft und Gesellschaft ab dem 1. März und erklärte die Strategie, Lockdowns einzuleiten, bis die Pandemie beendet sei, für gescheitert. Die Fachexperten des Bundes halten auf Nachfrage der Journalisten am Dienstagnachmittag jedoch an der Strategie fest. "Aus unserer Sicht ist es das Bündel von Massnahmen, das wichtig ist", so Martin Ackermann, Präsident National COVID-19 Science Task Force.</itunes:summary>
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            <title>Was ist von Präsident Joe Biden zu erwarten?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Mittwochabend (Schweizer Zeit) wird Joe Biden als 46. Präsident der USA vereidigt. Was ist von seiner Präsidentschaft zu erwarten. Kann er sein gespaltenes Land versöhnen? Wie geht es im Handelskrieg mit China weiter? Und wie geht es mit Trump und seinen Anhängern weiter? Antworten von Martin Naville, USA-Kenner und CEO der Handelskammer Schweiz-USA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/was-ist-von-prasident-joe-biden-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/66451053/ec74b7191ce9d7fa2c0548fe205ce243/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 12:04:07 GMT</pubDate>
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            <title>Bundesrat verlängert einfacheres Verfahren bei Kurzarbeit erneut</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bei der Kurzarbeit wird der Krisenmodus erneut verlängert. Der Bundesrat hat am Freitag das sogenannte summarische Verfahren für Entschädigungen bis Ende März 2021 ausgedehnt. Er rechnet wegen der Corona-Massnahmen bei den Betrieben mit noch mehr Kurzarbeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-verlangert-einfacheres"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/65728616/c49678430aa12d6dac29ef99271f4904/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 15:51:57 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bei der Kurzarbeit wird der Krisenmodus erneut verlängert. Der Bundesrat hat am Freitag das sogenannte summarische Verfahren für Entschädigungen bis Ende März 2021 ausgedehnt. Er rechnet wegen der Corona-Massnahmen bei den Betrieben mit noch mehr Kurzarbeit.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED Bundesrat verlängert einfacheres Verfahren bei Kurzarbeit erneut</title>
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            <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 15:51:35 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;CLEANFEED Bei der Kurzarbeit wird der Krisenmodus erneut verlängert. Der Bundesrat hat am Freitag das sogenannte summarische Verfahren für Entschädigungen bis Ende März 2021 ausgedehnt. Er rechnet wegen der Corona-Massnahmen bei den Betrieben mit noch mehr Kurzarbeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-verlangert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/65728609/200a3e6bf67d117d7aaa2c07de4b2a3f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Dufry-CFO: "Passagiere kehren langsam zurück"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Reisedetailhändler Dufry wurde im ersten Halbjahr 2020 in voller Wucht von der Coronakrise getroffen. Nun würden die Passagiere aber langsam zurückkehren, sagte Finanzchef Yves Gerster am Montag im Videointerview mit AWP. Dank der ergriffenen Massnahmen sei&amp;nbsp; die Liquidität bis Ende 2021 gesichert. Weiter äussert sich der Finanzchef über die gestiegene Verschuldung sowie über allfällige Übernahmen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dufry-cfo-passagiere-kehren-langsam"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445192/63912113/1058322b7e76174c3a56faeb88df623f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Aug 2020 12:02:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Dufry-CFO: "Passagiere kehren langsam zurück"</media:title>
            <itunes:summary>Der Reisedetailhändler Dufry wurde im ersten Halbjahr 2020 in voller Wucht von der Coronakrise getroffen. Nun würden die Passagiere aber langsam zurückkehren, sagte Finanzchef Yves Gerster am Montag im Videointerview mit AWP. Dank der ergriffenen Massnahmen sei die Liquidität bis Ende 2021 gesichert. Weiter äussert sich der Finanzchef über die gestiegene Verschuldung sowie über allfällige Übernahmen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Reisedetailhändler Dufry wurde im ersten Halbjahr 2020 in voller Wucht von der Coronakrise getroffen. Nun würden die Passagiere aber langsam zurückkehren, sagte Finanzchef Yves Gerster am Montag im Videointerview mit AWP. Dank der ergriffenen...</itunes:subtitle>
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            <title>Julius-Bär-Analyst: Banken könnten besser als befürchtet abschneiden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-banken-konnten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445027/63760244/0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 17 Jul 2020 11:40:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius-Bär-Analyst: Banken könnten besser als befürchtet abschneiden</media:title>
            <itunes:summary>Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-banken-konnten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445027/63760244/0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Analyst</category>
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            <title>UBS-Chefökonom: Sehen Grundoptimismus bei Schweizer Unternehmen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat bei den Schweizer Unternehmen eine Umfrage zur wirtschaftlichen Lage und den Erwartungen durchgeführt. "Wir sehen einen Grundoptimismus bei den befragten Unternehmen", sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Donnerstag gegenüber AWP Video. Ein Grossteil erwartet, dass 2021 oder 2022 das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird. Die Nachfrage nach den Corona-Krediten hat sich abgeflacht.  In einigen Branchen sind die Sorgen aber nach wie vor gross.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-sehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63670736/3251e3081af9ae9dc2eb5464e0dbca1a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Jul 2020 11:07:58 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: Sehen Grundoptimismus bei Schweizer Unternehmen</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS hat bei den Schweizer Unternehmen eine Umfrage zur wirtschaftlichen Lage und den Erwartungen durchgeführt. "Wir sehen einen Grundoptimismus bei den befragten Unternehmen", sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Donnerstag gegenüber AWP Video. Ein Grossteil erwartet, dass 2021 oder 2022 das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird. Die Nachfrage nach den Corona-Krediten hat sich abgeflacht.  In einigen Branchen sind die Sorgen aber nach wie vor gross.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>"Wachstumsschub beim E-Commerce ist nachhaltig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht. "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wachstumsschub-beim-e-commerce-ist-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/63514091/1370bab8d2967ee0ead32e0b24074971/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 12:00:58 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht. "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht. "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wachstumsschub-beim-e-commerce-ist-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/63514091/1370bab8d2967ee0ead32e0b24074971/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht.  "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung  nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wachstumsschub-beim-e-commerce-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/63516852/10864d5c9b67e10fece7a7679a3c5714/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 12:00:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht.  "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung  nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wachstumsschub-beim-e-commerce-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/63516852/10864d5c9b67e10fece7a7679a3c5714/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Präsident: Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt</title>
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            <description>&lt;p&gt;SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt", sagte Jordan am Donnerstag gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-unsere-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63347919/d3e8716d56519455431443e7e933d1aa/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 15:34:02 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt", sagte Jordan am Donnerstag gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-unsere-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63347919/d3e8716d56519455431443e7e933d1aa/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Geldpolitik</category>
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            <category>Thomas Jordan</category>
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            <title>Swiss-Life-Experte: Erholung ist schon im Gange</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die
Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal um 2,6 Prozent geschrumpft. &amp;nbsp;Für das zweite Quartal sei noch mit einem deutlich
stärkeren Einbruch zu rechnen, sagt Marc Brütsch, Chefökonom bei Swiss Life, im
Videointerview mit AWP. Mit den Lockerungsmassnahmen habe bereits eine Erholungsphase
eingesetzt und die schlimmsten Prognosen hätten sich nicht bewahrheitet. Weiter
äussert sich Brütsch zu den langfristigen Auswirkungen der Coronakrise. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-experte-erholung-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445192/63131066/0f7a49cf7adbae9ef41a8cd3289be3ac/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Jun 2020 09:51:16 GMT</pubDate>
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Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal um 2,6 Prozent geschrumpft. Für das zweite Quartal sei noch mit einem deutlich
stärkeren Einbruch zu rechnen, sagt Marc Brütsch, Chefökonom bei Swiss Life, im
Videointerview mit AWP. Mit den Lockerungsmassnahmen habe bereits eine Erholungsphase
eingesetzt und die schlimmsten Prognosen hätten sich nicht bewahrheitet. Weiter
äussert sich Brütsch zu den langfristigen Auswirkungen der Coronakrise. </itunes:summary>
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Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal um 2,6 Prozent geschrumpft. Für das zweite Quartal sei noch mit einem deutlich
stärkeren Einbruch zu rechnen, sagt Marc Brütsch, Chefökonom bei Swiss Life, im
Videointerview mit AWP. Mit den...</itunes:subtitle>
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Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal um 2,6 Prozent geschrumpft. &amp;nbsp;Für das zweite Quartal sei noch mit einem deutlich
stärkeren Einbruch zu rechnen, sagt Marc Brütsch, Chefökonom bei Swiss Life, im
Videointerview mit AWP. Mit den Lockerungsmassnahmen habe bereits eine Erholungsphase
eingesetzt und die schlimmsten Prognosen hätten sich nicht bewahrheitet. Weiter
äussert sich Brütsch zu den langfristigen Auswirkungen der Coronakrise. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-experte-erholung-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445192/63131066/0f7a49cf7adbae9ef41a8cd3289be3ac/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis-CEO: Erste Resultate für Corona-Studien ab Juni</title>
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            <description>&lt;p&gt;Novartis hat Umsatz und Gewinn trotz anhaltender Corona-Krise im ersten Quartal 2020 kräftig gesteigert. Derzeit würden mit drei Novartis-Produkten Studien zur Wirksamkeit gegen Covid-19 durchgeführt, sagte CEO Vasant Narasimhan im Skype-Interview mit AWP. Erste Resultate seien im Juni oder Juli zu erwarten. Dabei sei wichtig, dass die Qualität der Daten auf dem höchsten Niveau sei. Weiter äussert sich der CEO zur Situation bei den Lieferketten und zum Ausblick auf die nächsten Quartale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-erste-resultate-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/62532423/4250c671dcccfe29efb6342690247d15/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Apr 2020 11:07:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: Erste Resultate für Corona-Studien ab Juni</media:title>
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            <title>S+B-CEO: Müssen abwarten wie sich die Lage entwickelt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Stahlhersteller Schmolz + Bickenbach hat im vergangenen Jahr unter der Nachfrageschwäche gelitten und musste hohe Wertberichtigungen verbuchen. Nach der notwendigen Kapitalerhöhung und Refinanzierung soll nun eine Sanierung die Profitabilität steigern. "Bis Ende 2024 wollen wir 274 Millionen zusätzlich an Verbesserungen erzielen", sagte S+B-Chef Clemens Iller am Mittwoch gegenüber AWP-Video. Der Einfluss der derzeitigen Coronakrise sei nur schwer abschätzbar. Es bleibe abzuwarten, was dies weltweit an Auswirkungen haben werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sb-ceo-mussen-abwarten-wie-sich-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445187/61294949/b1f9e02fa2b50fe11bebd8fea57915ad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Mar 2020 13:07:50 GMT</pubDate>
            <media:title>S+B-CEO: Müssen abwarten wie sich die Lage entwickelt</media:title>
            <itunes:summary>Der Stahlhersteller Schmolz + Bickenbach hat im vergangenen Jahr unter der Nachfrageschwäche gelitten und musste hohe Wertberichtigungen verbuchen. Nach der notwendigen Kapitalerhöhung und Refinanzierung soll nun eine Sanierung die Profitabilität steigern. "Bis Ende 2024 wollen wir 274 Millionen zusätzlich an Verbesserungen erzielen", sagte S+B-Chef Clemens Iller am Mittwoch gegenüber AWP-Video. Der Einfluss der derzeitigen Coronakrise sei nur schwer abschätzbar. Es bleibe abzuwarten, was dies weltweit an Auswirkungen haben werde.</itunes:summary>
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            <title>Vontobel-CEO: "Wir hatten guten Start ins 2020"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vontobel hat im vergangenen Geschäftsjahr Netto-Neugelder in Höhe von fast 12 Milliarden Franken angezogen. Die Dynamik beim Netto-Neugeldzufluss und bei den Erträgen habe auch im laufenden Jahr angehalten, sagte Vontobel-CEO Zeno Staub im Videointerview mit AWP. Geographisch sei das Wachstum dabei breit abgestützt. Weiter äussert sich der CEO zu den aktuellen Herausforderungen für seine Branche und zur Nachfrageschwäche bei den strukturierten Produkten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-wir-hatten-guten-start"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/60464873/215e99e5e9c5f332e3eb806bcb86ca21/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Feb 2020 12:32:20 GMT</pubDate>
            <media:title>Vontobel-CEO: "Wir hatten guten Start ins 2020"</media:title>
            <itunes:summary>Vontobel hat im vergangenen Geschäftsjahr Netto-Neugelder in Höhe von fast 12 Milliarden Franken angezogen. Die Dynamik beim Netto-Neugeldzufluss und bei den Erträgen habe auch im laufenden Jahr angehalten, sagte Vontobel-CEO Zeno Staub im Videointerview mit AWP. Geographisch sei das Wachstum dabei breit abgestützt. Weiter äussert sich der CEO zu den aktuellen Herausforderungen für seine Branche und zur Nachfrageschwäche bei den strukturierten Produkten.</itunes:summary>
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            <title>Julius-Bär-CEO: Bereinigung der Kostenbasis ist nötig</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Julius Bär hat heute neben den 2019-Zahlen auch neue Finanzziele bis 2022 präsentiert. „Eine strukturelle Bereinigung der Kostenbasis ist leider nötig“, sagte der seit September 2019 amtierende CEO Philipp Rickenbacker im Videointerview mit AWP. Mit dem geplanten Abbau von 300 Stellen werde ein grosser Schritt in diese Richtung gemacht. Zudem äussert sich der CEO zu den weiteren Eckwerten der Strategie und zur negativen Reaktion des Aktienkurses.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-bereinigung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/60172951/da093cfb604ae7aab96b383376866226/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Feb 2020 12:57:47 GMT</pubDate>
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            <title>Novartis erwartet weiterhin profitables Wachstum</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Pharma-Konzern Novartis blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück. „Wir erwarten, dass wir auch in Zukunft profitabel wachsen werden“, sagte Novartis-CEO Vasant Narasimhan im Videointerview mit AWP. Dank neuen Produkten soll dies auch unabhängig vom Timing beim Auslaufen einzelner Patente geschehen. Weiter äussert sich der CEO im Interview zur neuen Gentherapie Zolgensma, die im vergangenen Jahr aufgrund ihres hohen Preises zu reden gab. Auch erläutert Narasimhan den erwarteten Einfluss des Corona-Virus-Ausbruchs auf seinen Konzern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-erwartet-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/60002380/b97ec91fa3bd696f3d8a2f566a410243/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 Jan 2020 10:58:29 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Pharma-Konzern Novartis blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück. „Wir erwarten, dass wir auch in Zukunft profitabel wachsen werden“, sagte Novartis-CEO Vasant Narasimhan im Videointerview mit AWP. Dank neuen Produkten soll dies auch unabhängig vom Timing beim Auslaufen einzelner Patente geschehen. Weiter äussert sich der CEO im Interview zur neuen Gentherapie Zolgensma, die im vergangenen Jahr aufgrund ihres hohen Preises zu reden gab. Auch erläutert Narasimhan den erwarteten Einfluss des Corona-Virus-Ausbruchs auf seinen Konzern.</itunes:summary>
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            <title>Ausblick auf das Börsenjahr 2020</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie wird das Börsenjahr 2020? Die Experten Michael Strobaek (Global CIO Credit Suisse), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Janwillem Acket (Chefökonom Julius Bär) &amp;nbsp;wagen eine Prognose für das kommende Börsenjahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ausblick-auf-das-borsenjahr-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/58889048/bf223cceab946c4c5ccf087fd70f140c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Dec 2019 10:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>„Start-up-Unternehmer gehen enorme Risiken ein“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am „Innovation Day“ des Schweizer Börsenbetreibers Six treffen sich Vertreter der Finanzbranche mit Technologie-Experten und Start-up-Unternehmen. Thomas Landis, Leiter des Beratungsunternehmens F10, äussert sich im Videointerview mit AWP zum Start-Up-Standort Schweiz und zur Zusammenarbeit zwischen traditionellen Finanzinstituten und den Jungunternehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/start-up-unternehmer-gehen-enorme"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/57423974/9eb67cacab712162dff041b43ae03180/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 Nov 2019 12:46:07 GMT</pubDate>
            <media:title>„Start-up-Unternehmer gehen enorme Risiken ein“</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am „Innovation Day“ des Schweizer Börsenbetreibers Six treffen sich Vertreter der Finanzbranche mit Technologie-Experten und Start-up-Unternehmen. Thomas Landis, Leiter des Beratungsunternehmens F10, äussert sich im Videointerview mit AWP zum Start-Up-Standort Schweiz und zur Zusammenarbeit zwischen traditionellen Finanzinstituten und den Jungunternehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/start-up-unternehmer-gehen-enorme"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/57423974/9eb67cacab712162dff041b43ae03180/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Start-Up</category>
            <category>Thomas Landis</category>
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            <title>KOF-Direktor: Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend</title>
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            <description>&lt;p&gt;KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem der Städtetourismus stark zulegen können, sagte Jan-Egbert Sturm , Leiter der Konjunkturforschustelle KOF der ETH Zürich. im Videointerview mit AWP. „Dieser Trend betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ist ein allgemeiner Trend“, so Sturm,&amp;nbsp; Das die Städte beliebter werden, habe dabei auch mit einem veränderten Gästemix zu tun. Weiter äussert sich der Experte zu den Aussichten der Branche in den kommenden zwei Jahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-direktor-stadtetourismus-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/57172708/7eb3762f79f7c85cc14fdf0cf04e4778/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 11:32:14 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Direktor: Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend</media:title>
            <itunes:summary>KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem der Städtetourismus stark zulegen können, sagte Jan-Egbert Sturm , Leiter der Konjunkturforschustelle KOF der ETH Zürich. im Videointerview mit AWP. „Dieser Trend betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ist ein allgemeiner Trend“, so Sturm, Das die Städte beliebter werden, habe dabei auch mit einem veränderten Gästemix zu tun. Weiter äussert sich der Experte zu den Aussichten der Branche in den kommenden zwei Jahren. </itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem der Städtetourismus stark zulegen können, sagte Jan-Egbert Sturm , Leiter der Konjunkturforschustelle KOF der ETH Zürich. im Videointerview mit AWP. „Dieser Trend betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ist ein allgemeiner Trend“, so Sturm,&amp;nbsp; Das die Städte beliebter werden, habe dabei auch mit einem veränderten Gästemix zu tun. Weiter äussert sich der Experte zu den Aussichten der Branche in den kommenden zwei Jahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-direktor-stadtetourismus-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/57172708/7eb3762f79f7c85cc14fdf0cf04e4778/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SoftwareOne-VRP: Liquide Aktien sind ein Vorteil</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der globale Anbieter für Software- und Cloudlösungen
SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
seit einigen Jahren begonnen, uns kapitalmarktfähig zu machen“, sagte Mitgründer
und VR-Präsident Daniel von Stockar im Videointerview mit AWP.&amp;nbsp; Für den Investor KKR und die Mitarbeiter
seien die liquiden Aktien nach dem Börsengang ein Vorteil. Eine Kapitalerhöhung
sei aber nicht vorgesehen. Weiter äussert sich von Stockar zur
Dividendenpolitik und zur strategischen Ausrichtung seines Unternehmens.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/softwareone-vrp-liquide-aktien-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/56229945/de64ae77940c550a13a7be2595cb6ed5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 12:41:43 GMT</pubDate>
            <media:title>SoftwareOne-VRP: Liquide Aktien sind ein Vorteil</media:title>
            <itunes:summary>Der globale Anbieter für Software- und Cloudlösungen
SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
seit einigen Jahren begonnen, uns kapitalmarktfähig zu machen“, sagte Mitgründer
und VR-Präsident Daniel von Stockar im Videointerview mit AWP. Für den Investor KKR und die Mitarbeiter
seien die liquiden Aktien nach dem Börsengang ein Vorteil. Eine Kapitalerhöhung
sei aber nicht vorgesehen. Weiter äussert sich von Stockar zur
Dividendenpolitik und zur strategischen Ausrichtung seines Unternehmens. 





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            <itunes:subtitle>Der globale Anbieter für Software- und Cloudlösungen
SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
seit einigen Jahren begonnen, uns kapitalmarktfähig zu machen“, sagte Mitgründer
und VR-Präsident Daniel von...</itunes:subtitle>
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SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
seit einigen Jahren begonnen, uns kapitalmarktfähig zu machen“, sagte Mitgründer
und VR-Präsident Daniel von Stockar im Videointerview mit AWP.&amp;nbsp; Für den Investor KKR und die Mitarbeiter
seien die liquiden Aktien nach dem Börsengang ein Vorteil. Eine Kapitalerhöhung
sei aber nicht vorgesehen. Weiter äussert sich von Stockar zur
Dividendenpolitik und zur strategischen Ausrichtung seines Unternehmens.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/softwareone-vrp-liquide-aktien-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/56229945/de64ae77940c550a13a7be2595cb6ed5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Finanzen</category>
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            <title>Schweizer KMU sind weiter optimistisch</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kmu-sind-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Sep 2019 10:52:18 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.</itunes:summary>
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            <title>Seco: Schweizer Wirtschaft folgt internationaler Entwicklung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das BIP-Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. "Die Schweizer Wirtschaft folgt der internationalen Entwicklung", sagte der stellvertretende Direktor des Seco, Eric Scheidegger am Donnerstag in Bern gegenüber AWP. Zwar sei die Entwicklung in der verarbeitenden Industrie insgesamt noch positiv, die MEM-Industrie sei aber stärker vom Konjunkturrückgang betroffen. Anzeichen für eine schwere Rezession gebe es in der Schweiz nicht, eine technische, also zwei Quartale mit BIP-Rückgang, wollte er aber nicht ausschliessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-schweizer-wirtschaft-folgt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55428491/0c5c25cd688746e4cdb12c35c4cc8d29/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 12:26:12 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das BIP-Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. "Die Schweizer Wirtschaft folgt der internationalen Entwicklung", sagte der stellvertretende Direktor des Seco, Eric Scheidegger am Donnerstag in Bern gegenüber AWP. Zwar sei die Entwicklung in der verarbeitenden Industrie insgesamt noch positiv, die MEM-Industrie sei aber stärker vom Konjunkturrückgang betroffen. Anzeichen für eine schwere Rezession gebe es in der Schweiz nicht, eine technische, also zwei Quartale mit BIP-Rückgang, wollte er aber nicht ausschliessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-schweizer-wirtschaft-folgt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55428491/0c5c25cd688746e4cdb12c35c4cc8d29/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-CEO: Sehen bei Renditenliegenschaften höhere Risiken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den Renditenliegenschaften höher geworden. Weiter äussert sich Huber zur Umsetzung des laufenden Effizienzprogramms. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-ceo-sehen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/54963297/d5ea5baaefbe97c9ac746676c04c150f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:01:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-CEO: Sehen bei Renditenliegenschaften höhere Risiken</media:title>
            <itunes:summary>Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den Renditenliegenschaften höher geworden. Weiter äussert sich Huber zur Umsetzung des laufenden Effizienzprogramms. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Julius Bär-CEO:  Bin mit Halbjahresergebnis sehr zufrieden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Julius Bär hat im ersten Semester 2019 tiefere Resultate als noch im Vorjahr erzielt. CEO Bernhard Hodler ist mit dem Ergebnis "sehr zufrieden" und sieht eine klare Verbesserungen zum zweiten Halbjahr 2018.  "Wir konnten die Assets under Management substantiell steigern und auch die Revenues und Margen waren besser", sagte Hodler am Montag in Zürich im Interview mit AWP Video. Im Privatbank-Geschäft habe man auch beim Nettoneugeld Zuflüsse gesehen, vor allem aus Asien, Europa und dem Mittleren Osten. In Zukunft dürfte bei dieser Kennzahl auch wieder die Zielspanne von 4 bis 6 Prozent Wachstum erreicht werden, so der Bankchef weiter.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-bin-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/54057645/a3546de14a4425546aa51b236144e827/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Jul 2019 09:43:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius Bär-CEO:  Bin mit Halbjahresergebnis sehr zufrieden</media:title>
            <itunes:summary>Julius Bär hat im ersten Semester 2019 tiefere Resultate als noch im Vorjahr erzielt. CEO Bernhard Hodler ist mit dem Ergebnis "sehr zufrieden" und sieht eine klare Verbesserungen zum zweiten Halbjahr 2018.  "Wir konnten die Assets under Management substantiell steigern und auch die Revenues und Margen waren besser", sagte Hodler am Montag in Zürich im Interview mit AWP Video. Im Privatbank-Geschäft habe man auch beim Nettoneugeld Zuflüsse gesehen, vor allem aus Asien, Europa und dem Mittleren Osten. In Zukunft dürfte bei dieser Kennzahl auch wieder die Zielspanne von 4 bis 6 Prozent Wachstum erreicht werden, so der Bankchef weiter.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Bank</category>
            <category>Bernhard Hodler</category>
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            <category>Julius Bär</category>
            <category>Privatbank</category>
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            <title>Finanzanalyst: "Tiefe Zinsen fördern Anlagenotstand"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der Handelsstreit habe die Stimmung gedrückt. "Von Rezession gab es aber keine Spur und die Unternehmen haben gute Zahlen vorgelegt", sagte Remo Rosenau. Die nun wieder sinkenden Zinsen fördert wieder den Anlagenotstand. Welche Branchen ihn negativ und welche positiv überrascht haben, erfahren Sie im AWP-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finanzanalyst-tiefe-zinsen-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/53556014/14bc2a53cc8165521d965537e3d7b8dc/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 10:09:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Finanzanalyst: "Tiefe Zinsen fördern Anlagenotstand"</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>„Werden noch lange negative Zinsen haben“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die Zinsen zu senken, sei der Zug gegen oben weltweit weggebrochen. Weiter äussert sich Stucki zu den grössten Risiken der Negativzinsen in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/werden-noch-lange-negative-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/53351807/10bbbb330b43da002070b69237e01ab3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 09:04:03 GMT</pubDate>
            <media:title>„Werden noch lange negative Zinsen haben“</media:title>
            <itunes:summary>Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die Zinsen zu senken, sei der Zug gegen oben weltweit weggebrochen. Weiter äussert sich Stucki zu den grössten Risiken der Negativzinsen in der Schweiz.</itunes:summary>
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            <title>CS-Experte: Euro/Franken-Parität in fünf Jahren verkraftbar</title>
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            <description>&lt;p&gt;Innerhalb des letzten Jahres hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro wieder aufgewertet.  „Auch nach unseren Modellen ist der Franken derzeit um rund 10 Prozent überbewertet“, sagte Claude Mauerer, Leiter der Konjunkturanalyse Schweiz bei der Credit Suisse, im Videointerview mit AWP.  Längerfristig werde sich aber das Währungspaar weiter in Richtung Parität bewegen. Für die Gesamtwirtschaft wäre dies laut Einschätzung des Experten in etwa fünf Jahren verkraftbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-eurofranken-paritat-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/53140130/9313f8eb221d1e01f1faf74bd3eb7ef4/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Jun 2019 11:45:38 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Innerhalb des letzten Jahres hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro wieder aufgewertet.  „Auch nach unseren Modellen ist der Franken derzeit um rund 10 Prozent überbewertet“, sagte Claude Mauerer, Leiter der Konjunkturanalyse Schweiz bei der Credit Suisse, im Videointerview mit AWP.  Längerfristig werde sich aber das Währungspaar weiter in Richtung Parität bewegen. Für die Gesamtwirtschaft wäre dies laut Einschätzung des Experten in etwa fünf Jahren verkraftbar.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Innerhalb des letzten Jahres hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro wieder aufgewertet.  „Auch nach unseren Modellen ist der Franken derzeit um rund 10 Prozent überbewertet“, sagte Claude Mauerer, Leiter der Konjunkturanalyse Schweiz...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Innerhalb des letzten Jahres hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro wieder aufgewertet.  „Auch nach unseren Modellen ist der Franken derzeit um rund 10 Prozent überbewertet“, sagte Claude Mauerer, Leiter der Konjunkturanalyse Schweiz bei der Credit Suisse, im Videointerview mit AWP.  Längerfristig werde sich aber das Währungspaar weiter in Richtung Parität bewegen. Für die Gesamtwirtschaft wäre dies laut Einschätzung des Experten in etwa fünf Jahren verkraftbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-eurofranken-paritat-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/53140130/9313f8eb221d1e01f1faf74bd3eb7ef4/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Aluflexpack-CEO:  Spüren einen starken Sog am Markt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit Aluflexpack wagt ein weiteres Unternehmen den Gang an die Schweizer Börse. „Wir wollen unsere Wachstumsstrategie so schnell wie möglich umsetzen“, sagte Firmenchef Igor Arbanas im Videointerview mit AWP. So soll das Standbeutelgeschäft ausgebaut,  die Produktionskapazitäten erweitert und auch Akquisitionen geprüft werden. „Wir spüren einen starken Sog am Markt“, so Arbanas weiter. Zudem äussert sich der CEO zur Rolle des Standorts Schweiz innerhalb seiner auf die Verpackung mit Aluminium spezialisierten Gruppe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aluflexpack-ceo-spuren-einen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/52694152/58b16c730c0a893e5dca7160945aa519/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Jun 2019 12:08:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Aluflexpack-CEO:  Spüren einen starken Sog am Markt</media:title>
            <itunes:summary>Mit Aluflexpack wagt ein weiteres Unternehmen den Gang an die Schweizer Börse. „Wir wollen unsere Wachstumsstrategie so schnell wie möglich umsetzen“, sagte Firmenchef Igor Arbanas im Videointerview mit AWP. So soll das Standbeutelgeschäft ausgebaut,  die Produktionskapazitäten erweitert und auch Akquisitionen geprüft werden. „Wir spüren einen starken Sog am Markt“, so Arbanas weiter. Zudem äussert sich der CEO zur Rolle des Standorts Schweiz innerhalb seiner auf die Verpackung mit Aluminium spezialisierten Gruppe.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit Aluflexpack wagt ein weiteres Unternehmen den Gang an die Schweizer Börse. „Wir wollen unsere Wachstumsstrategie so schnell wie möglich umsetzen“, sagte Firmenchef Igor Arbanas im Videointerview mit AWP. So soll das Standbeutelgeschäft...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit Aluflexpack wagt ein weiteres Unternehmen den Gang an die Schweizer Börse. „Wir wollen unsere Wachstumsstrategie so schnell wie möglich umsetzen“, sagte Firmenchef Igor Arbanas im Videointerview mit AWP. So soll das Standbeutelgeschäft ausgebaut,  die Produktionskapazitäten erweitert und auch Akquisitionen geprüft werden. „Wir spüren einen starken Sog am Markt“, so Arbanas weiter. Zudem äussert sich der CEO zur Rolle des Standorts Schweiz innerhalb seiner auf die Verpackung mit Aluminium spezialisierten Gruppe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aluflexpack-ceo-spuren-einen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/52694152/58b16c730c0a893e5dca7160945aa519/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweizer Firmen unterstützen Rahmenabkommen mit der EU</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Umfrage im Auftrag des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse zeigt, dass Schweizer Firmen mehrheitlich den bilateralen Weg und das institutionelle Rahmenabkommen befürworten. Economiesuisse macht nun Druck und fordert den Bundesrat auf, zu handeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-firmen-unterstutzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/52515148/ca998a2c36b0d4d042a3503429144386/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 May 2019 12:49:39 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Umfrage im Auftrag des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse zeigt, dass Schweizer Firmen mehrheitlich den bilateralen Weg und das institutionelle Rahmenabkommen befürworten. Economiesuisse macht nun Druck und fordert den Bundesrat auf, zu handeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-firmen-unterstutzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/52515148/ca998a2c36b0d4d042a3503429144386/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Experte: Handelsstreit hilft Uhrenindustrie sicher nicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach einem guten Jahresstart sind die Uhrenexporte im Monat April wieder gesunken. Diese Verlangsamung habe sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet, sagt Aktienanalyst Patrik Schwendimann im Videointerview mit AWP. In den ersten drei Monaten sei das Bild aufgrund von Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Brexit noch zu positiv dargestellt gewesen. Auch der  Handelsstreit zwischen USA und China helfe derzeit der hiesigen Uhrenindustrie nicht. Weiter äussert sich der Experte zur Positionierung der Branchenriesen Richemont und Swatcht in diesem Umfeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-experte-handelsstreit-hilft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/52514469/ea352deb65b32a67bb89117f7dabbecd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 May 2019 11:35:41 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Nach einem guten Jahresstart sind die Uhrenexporte im Monat April wieder gesunken. Diese Verlangsamung habe sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet, sagt Aktienanalyst Patrik Schwendimann im Videointerview mit AWP. In den ersten drei Monaten sei das Bild aufgrund von Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Brexit noch zu positiv dargestellt gewesen. Auch der  Handelsstreit zwischen USA und China helfe derzeit der hiesigen Uhrenindustrie nicht. Weiter äussert sich der Experte zur Positionierung der Branchenriesen Richemont und Swatcht in diesem Umfeld.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach einem guten Jahresstart sind die Uhrenexporte im Monat April wieder gesunken. Diese Verlangsamung habe sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet, sagt Aktienanalyst Patrik Schwendimann im Videointerview mit AWP. In den ersten drei Monaten...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach einem guten Jahresstart sind die Uhrenexporte im Monat April wieder gesunken. Diese Verlangsamung habe sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet, sagt Aktienanalyst Patrik Schwendimann im Videointerview mit AWP. In den ersten drei Monaten sei das Bild aufgrund von Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Brexit noch zu positiv dargestellt gewesen. Auch der  Handelsstreit zwischen USA und China helfe derzeit der hiesigen Uhrenindustrie nicht. Weiter äussert sich der Experte zur Positionierung der Branchenriesen Richemont und Swatcht in diesem Umfeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-experte-handelsstreit-hilft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/52514469/ea352deb65b32a67bb89117f7dabbecd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cleanfeed: Integrationsvorlehre - Keller-Sutter besucht Spenglerei</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit bald einem Jahr bietet die Schweizer Wirtschaft zusammen mit den Kantonen das Pilotprogramm "Integrationsvorlehre (INVOL)" an. Das Programm soll die Integration in den Arbeitsmarkt von Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen verbessern. Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat am Montag zwei Lehrlinge in einem Spenglerei-Betrieb in Münchenbuchsee besucht und eine positive Bilanz gezogen. Bereits im ersten Jahr konnten dank INVOL rund 700 Plätze in 18 Kantonen angeboten werden. &lt;br&gt;&lt;p&gt;Aufnahmen Besuch Karin Keller-Sutter&lt;br&gt;
1:47 ITW Solomon Aklilu, eritreischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG &lt;br&gt;
2:21 ITW Arif Karimi, afghanischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG&lt;br&gt;
3:20 ITW DE Karin Keller-Sutter, Bundesrätin&lt;br&gt;
4:30 ITW FR Karin Keller-Sutter, conseillère fédérale&lt;br&gt;
6:11 ITW Hans Häubi, Geschäftsleiter Hegg Spenglerei AG&lt;br&gt;
8:30-14:15 Aufnahmen der Arbeit der beiden Lehrlinge im Betrieb&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-integrationsvorlehre"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/52489705/c3530bbdb2260aca4ef25a8143611d06/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 May 2019 12:59:48 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Seit bald einem Jahr bietet die Schweizer Wirtschaft zusammen mit den Kantonen das Pilotprogramm "Integrationsvorlehre (INVOL)" an. Das Programm soll die Integration in den Arbeitsmarkt von Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen verbessern. Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat am Montag zwei Lehrlinge in einem Spenglerei-Betrieb in Münchenbuchsee besucht und eine positive Bilanz gezogen. Bereits im ersten Jahr konnten dank INVOL rund 700 Plätze in 18 Kantonen angeboten werden. Aufnahmen Besuch Karin Keller-Sutter
1:47 ITW Solomon Aklilu, eritreischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG 
2:21 ITW Arif Karimi, afghanischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG
3:20 ITW DE Karin Keller-Sutter, Bundesrätin
4:30 ITW FR Karin Keller-Sutter, conseillère fédérale
6:11 ITW Hans Häubi, Geschäftsleiter Hegg Spenglerei AG
8:30-14:15 Aufnahmen der Arbeit der beiden Lehrlinge im Betrieb</itunes:summary>
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1:47 ITW Solomon Aklilu, eritreischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG &lt;br&gt;
2:21 ITW Arif Karimi, afghanischer Lehrling in der Hegg Spenglerei AG&lt;br&gt;
3:20 ITW DE Karin Keller-Sutter, Bundesrätin&lt;br&gt;
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            <category>Asylanten</category>
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            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Sonova-CEO: „Haben ein gutes Momentum“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Hörgeräte-Hersteller Sonova will den Schwung aus dem vergangenen Geschäftsjahr mitnehmen. „Wir haben ein gutes Momentum“, sagte CEO Arnd Kaldowski im Videointerview mit AWP. Getragen werde das Wachstum von der hohen Akzeptanz der neuen Marvel-Hörgeräte.  Weiter äussert sich der Sonova-Chef zu dem veränderten Marktumfeld, nachdem sich zwei Konkurrenten zusammengeschlossen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-haben-ein-gutes-momentum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/52333008/9a084817770202b0d44785f52832a9ed/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 May 2019 11:50:26 GMT</pubDate>
            <media:title>Sonova-CEO: „Haben ein gutes Momentum“</media:title>
            <itunes:summary>Der Hörgeräte-Hersteller Sonova will den Schwung aus dem vergangenen Geschäftsjahr mitnehmen. „Wir haben ein gutes Momentum“, sagte CEO Arnd Kaldowski im Videointerview mit AWP. Getragen werde das Wachstum von der hohen Akzeptanz der neuen Marvel-Hörgeräte.  Weiter äussert sich der Sonova-Chef zu dem veränderten Marktumfeld, nachdem sich zwei Konkurrenten zusammengeschlossen haben.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Hörgeräte-Hersteller Sonova will den Schwung aus dem vergangenen Geschäftsjahr mitnehmen. „Wir haben ein gutes Momentum“, sagte CEO Arnd Kaldowski im Videointerview mit AWP. Getragen werde das Wachstum von der hohen Akzeptanz der neuen Marvel-Hörgeräte.  Weiter äussert sich der Sonova-Chef zu dem veränderten Marktumfeld, nachdem sich zwei Konkurrenten zusammengeschlossen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-haben-ein-gutes-momentum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/52333008/9a084817770202b0d44785f52832a9ed/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>geschäftsjahr 2018/19</category>
            <category>Hörgeräte</category>
            <category>Sonova</category>
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            <title>Dufry-CEO: Zölle nicht schädlich für Duty-Free-Geschäft</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der CEO des Reise-Detailhändlers Dufry, Julian Diaz, zeigt sich mit dem organischen Wachstum im ersten Quartal zufrieden, einzig Brasilien und Argentinien hätten sich schwächer entwickelt. Saisonal bedingt weise das Unternehmen in den ersten drei Monaten oft einen Verlust aus. Der Handelsstreit zwischen den USA und China berge Konjunkturrisiken, die Einführung von Zöllen könne jedoch auf das Duty-Free-Geschäft sogar eine belebende Wirkung haben, sagte der Manager am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dufry-ceo-zolle-nicht-schadlich-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/52148864/df5b7d684e6633ac81ce836ea47541f7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 May 2019 13:39:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Dufry-CEO: Zölle nicht schädlich für Duty-Free-Geschäft</media:title>
            <itunes:summary>Der CEO des Reise-Detailhändlers Dufry, Julian Diaz, zeigt sich mit dem organischen Wachstum im ersten Quartal zufrieden, einzig Brasilien und Argentinien hätten sich schwächer entwickelt. Saisonal bedingt weise das Unternehmen in den ersten drei Monaten oft einen Verlust aus. Der Handelsstreit zwischen den USA und China berge Konjunkturrisiken, die Einführung von Zöllen könne jedoch auf das Duty-Free-Geschäft sogar eine belebende Wirkung haben, sagte der Manager am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der CEO des Reise-Detailhändlers Dufry, Julian Diaz, zeigt sich mit dem organischen Wachstum im ersten Quartal zufrieden, einzig Brasilien und Argentinien hätten sich schwächer entwickelt. Saisonal bedingt weise das Unternehmen in den ersten drei Monaten oft einen Verlust aus. Der Handelsstreit zwischen den USA und China berge Konjunkturrisiken, die Einführung von Zöllen könne jedoch auf das Duty-Free-Geschäft sogar eine belebende Wirkung haben, sagte der Manager am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dufry-ceo-zolle-nicht-schadlich-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/52148864/df5b7d684e6633ac81ce836ea47541f7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Ökonom: "Wirtschaft hat sich verlangsamt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-wirtschaft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/51920259/2b6dbfc205a2ed36910e59712396e78b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 May 2019 12:29:14 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Ökonom: "Wirtschaft hat sich verlangsamt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video."Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-wirtschaft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/51920259/2b6dbfc205a2ed36910e59712396e78b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>ETH Zürich</category>
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            <title>Experte: „Anstieg der Oelpreise kurzfristiger Natur“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Ölpreise sind seit Anfang Jahr stark angestiegen. Im Fokus stünden derzeit die Erwartungen für eine Verknappung des Angebots im Zusammenhang mit den Iran-Sanktionen, sagte Norbert Rücker, Rohstoff-Experte bei Julius Bär im Videointerview mit AWP. Allerdings könnten andere Nationen den erwarteten Ausfall auch bei einer Verschärfung der Sanktionen kompensieren und die jüngste Kursrally dürfte daher eher kurzfristiger Natur sein. Weiter nennt der Experte seine Prognose für die künftige Entwicklung der Ölpreise in den kommenden zwölf Monaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-anstieg-der-oelpreise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/51320095/192f3f865c13dc680ac55c4421538aef/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 12:17:33 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Ölpreise sind seit Anfang Jahr stark angestiegen. Im Fokus stünden derzeit die Erwartungen für eine Verknappung des Angebots im Zusammenhang mit den Iran-Sanktionen, sagte Norbert Rücker, Rohstoff-Experte bei Julius Bär im Videointerview mit AWP. Allerdings könnten andere Nationen den erwarteten Ausfall auch bei einer Verschärfung der Sanktionen kompensieren und die jüngste Kursrally dürfte daher eher kurzfristiger Natur sein. Weiter nennt der Experte seine Prognose für die künftige Entwicklung der Ölpreise in den kommenden zwölf Monaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-anstieg-der-oelpreise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/51320095/192f3f865c13dc680ac55c4421538aef/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Alcon erhofft sich Wachstum dank neuen Produkten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach der Abspaltung von Novartis will der Augenheil-Spezialist Alcon das Wachstum forcieren. Dank neuen Produkten soll das Marktwachstum längerfristig übertroffen werden, sagte Alcon-CEO David Endicott im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich Endicott zu möglichen Übernahmen und zur bisherigen Performance der Aktien seines seit Kurzem an der Schweizer Börse kotierten Unternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alcon-erhofft-sich-wachstum-dank"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/50908875/352990dd7668e6f2e55fb19014ec6bee/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 24 Apr 2019 13:59:08 GMT</pubDate>
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            <title>Experte: „Schweizer Konjunkturdaten sind für Börse wenig relevant“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die jüngsten Vorlaufindikatoren gehen für die nächsten Monate von einer schleppenden Konjunkturentwicklung in der Schweiz aus. Für die Börse seien diese Daten aber kaum relevant, sagte Stefan Frischknecht, Leiter Aktien Schweiz beim Vermögensverwalter Schroders, im Videointerview mit AWP. Auch Small- und Midcaps seien hierzulande stark global ausgerichtet. Weiter äussert sich Frischknecht zu möglichen Kaufgelegenheiten nach dem starken Anstieg des Schweizer Aktienmarktes seit Anfang Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schweizer-konjunkturdaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/49980996/b04ec2570fa26a0aca17febc4b89aaee/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 01 Apr 2019 09:39:44 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die jüngsten Vorlaufindikatoren gehen für die nächsten Monate von einer schleppenden Konjunkturentwicklung in der Schweiz aus. Für die Börse seien diese Daten aber kaum relevant, sagte Stefan Frischknecht, Leiter Aktien Schweiz beim Vermögensverwalter Schroders, im Videointerview mit AWP. Auch Small- und Midcaps seien hierzulande stark global ausgerichtet. Weiter äussert sich Frischknecht zu möglichen Kaufgelegenheiten nach dem starken Anstieg des Schweizer Aktienmarktes seit Anfang Jahr.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die jüngsten Vorlaufindikatoren gehen für die nächsten Monate von einer schleppenden Konjunkturentwicklung in der Schweiz aus. Für die Börse seien diese Daten aber kaum relevant, sagte Stefan Frischknecht, Leiter Aktien Schweiz beim Vermögensverwalter Schroders, im Videointerview mit AWP. Auch Small- und Midcaps seien hierzulande stark global ausgerichtet. Weiter äussert sich Frischknecht zu möglichen Kaufgelegenheiten nach dem starken Anstieg des Schweizer Aktienmarktes seit Anfang Jahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schweizer-konjunkturdaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/49980996/b04ec2570fa26a0aca17febc4b89aaee/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UK und die Schweiz: Freunde in der Isolation?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Während das Brexit-Chaos im britischen Parlament weitergeht, hadert die Schweiz mit dem Rahmenabkommen. Eine mehrheitsfähige Lösung für die Beziehungen zur EU haben beide noch nicht in Aussicht. Im Video von Keystone-SDA erklärt der stellvertretende britische Botschafter, Richard Ridout, und der Europarechts-Professor Thomas Cottier, was Grossbritannien und die Schweiz verbindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uk-und-die-schweiz-freunde-in-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/49891937/5e7ff707c2033bac980acb34c0deb24d/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 Mar 2019 11:06:28 GMT</pubDate>
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            <title>Ursula Nold zur neuen Migros-Präsidentin gewählt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die neue Migros-Präsidentin heisst Ursula Nold. Die Delegierten der regionalen Genossenschaften haben damit am Samstag eine Frau aus den eigenen Reihen ins Präsidium der Verwaltung des Migros-Genossenschaftsbundes gewählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ursula-nold-zur-neuen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/49787644/2f2a4fd79ce5bdf2f6ccbfddc3e4db16/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 14:17:36 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>S+B-CEO: "Haben am Ende des Jahres Gegenwind bekommen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Chef des Stahlherstellers Schmolz+Bickenbach zeigt sich grundsätzlich mit dem vergangenen Geschäftsjahr zufrieden. "Am Ende haben wir Gegenwind bekommen und mussten auf unser US-Werk Finkl einen Abschreiber vornehmen", sagte Clemens Iller im Gespräch mit AWP Video am Mittwoch in Zürich. Wie er die Lage mit den Schutzzöllen der EU einschätzt und warum er mit der derzeitigen Regelung leben kann, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sb-ceo-haben-am-ende-des-jahres"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/49597368/a5e29c4bd9001afbe2e5f3dc869ca3cb/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Mar 2019 12:34:47 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Flughafen-Zürich-CEO: Gebührenreduktion muss angemessen sein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Flughafen Zürich blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Mit Blick nach vorne sorgt aber der Vorschlag des BAZL zur neuen Gebührenordnung für Sorgenfalten. Der Vorschlag des BAZL führe zu einer Unterhöhlung der Substanz für künftige Investitionen, sagte CEO Stephan Widrig im Videointerview.  Aus seine Sicht wäre eine Reduktion der Gebühren um höchstens 10 bis 15 Prozent angemessen.  "Wir hoffen auf einen umsichtigen Entscheid des Bundesrates“, so der Flughafen-Chef weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flughafen-zurich-ceo"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/49574695/00febdfa24bdd43b762ce27d8c1f31b5/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 13:17:14 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Flughafen Zürich blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Mit Blick nach vorne sorgt aber der Vorschlag des BAZL zur neuen Gebührenordnung für Sorgenfalten. Der Vorschlag des BAZL führe zu einer Unterhöhlung der Substanz für künftige Investitionen, sagte CEO Stephan Widrig im Videointerview.  Aus seine Sicht wäre eine Reduktion der Gebühren um höchstens 10 bis 15 Prozent angemessen.  "Wir hoffen auf einen umsichtigen Entscheid des Bundesrates“, so der Flughafen-Chef weiter.</itunes:summary>
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            <title>Alpiq-CEO: „Wir wissen, dass die Trendwende kommt“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Alpiq hat 2018 hohe Verluste eingefahren und stellt die Trendwende trotz den gestiegenen Strompreisen erst für das Jahr 2020 in Aussicht. Die Kapazitäten würden jeweils ein bis zwei Jahre im Voraus verkauft, erklärte CEO und Verwaltungsratspräsident Jens Alder im Videointerview.  „Wir wissen darum jetzt schon, dass die Trendwende kommt“. Sein Unternehmen sieht er im aktuellen Umfeld auch nach dem Verkauf des Industriegeschäfts gut aufgestellt. Weiter erläutert Alder  im Interview die Chancen  des Unternehmens im aktuellen Umfeld und äussert sich zum Rechtsstreit mit Bouyges.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alpiq-ceo-wir-wissen-dass-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/44568494/ed7c753ffb849d78380afb6717915601/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 04 Mar 2019 12:36:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Alpiq-CEO: „Wir wissen, dass die Trendwende kommt“</media:title>
            <itunes:summary>Alpiq hat 2018 hohe Verluste eingefahren und stellt die Trendwende trotz den gestiegenen Strompreisen erst für das Jahr 2020 in Aussicht. Die Kapazitäten würden jeweils ein bis zwei Jahre im Voraus verkauft, erklärte CEO und Verwaltungsratspräsident Jens Alder im Videointerview.  „Wir wissen darum jetzt schon, dass die Trendwende kommt“. Sein Unternehmen sieht er im aktuellen Umfeld auch nach dem Verkauf des Industriegeschäfts gut aufgestellt. Weiter erläutert Alder  im Interview die Chancen  des Unternehmens im aktuellen Umfeld und äussert sich zum Rechtsstreit mit Bouyges.</itunes:summary>
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            <title>Clariant will Verkauf von Geschäftsteilen bis Ende Jahr abschliessen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Spezialitätenchemiekonzern Clariant will den Verkauf von tiefermargigen Geschäftsteilen noch in diesem  Jahr abschliessen. „Wir sprechen mit vielen Interessenten und sind zuversichtlich, bis Ende Jahr diesbezüglich Neuigkeiten vermelden zu können“, sagte Clariant-CEO Ernesto Occhiello im Videointerview mit AWP.  Weiter äussert sich Occhiello zu den von vielen Experten als ambitiös bezeichneten Mittelfristzielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-will-verkauf-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/44144576/378df58ba64c9e9527c56140aa028f7d/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Feb 2019 12:06:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Clariant will Verkauf von Geschäftsteilen bis Ende Jahr abschliessen</media:title>
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