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            <title>KOF-Ökonom: "Wirtschaft hat sich verlangsamt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-wirtschaft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/51920259/2b6dbfc205a2ed36910e59712396e78b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 May 2019 12:29:14 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Ökonom: "Wirtschaft hat sich verlangsamt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video."Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. </itunes:summary>
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            <title>Alcon erhofft sich Wachstum dank neuen Produkten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach der Abspaltung von Novartis will der Augenheil-Spezialist Alcon das Wachstum forcieren. Dank neuen Produkten soll das Marktwachstum längerfristig übertroffen werden, sagte Alcon-CEO David Endicott im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich Endicott zu möglichen Übernahmen und zur bisherigen Performance der Aktien seines seit Kurzem an der Schweizer Börse kotierten Unternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alcon-erhofft-sich-wachstum-dank"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/50908875/352990dd7668e6f2e55fb19014ec6bee/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 24 Apr 2019 13:59:08 GMT</pubDate>
            <media:title>Alcon erhofft sich Wachstum dank neuen Produkten</media:title>
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            <title>Barry Callebaut-CFO: «China und Indien sind Wachstumsmärkte»</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit einem Wachstum von 2,4 Prozent ist Barry Callebaut in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018/9 schneller gewachsen als der globale Schokoladenmarkt. Stark war das Wachstum insbesondere in Schwellenländern. «China und Indien haben nach wie vor grosses Potenzial», sagt CFO Remco Steenbergen.
&lt;p&gt;Trotz der absehbaren Verlangsamung der Weltwirtschaft hält der Konzern an seinen ambitionierten Mittelfristzielen fest: Bis 2021/22 will der Schokoladenhersteller die Verkaufsmengen pro Jahr um 4 bis 6 Prozent steigern. Wie Barry Callebaut dies erreichen will und was das Unternehmen unter «smartem Wachstum» versteht, sagt Steenbergen im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/barry-callebaut-cfo-china-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/50302918/0688945d58114f4c74abdd29c8536d36/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 13:02:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Barry Callebaut-CFO: «China und Indien sind Wachstumsmärkte»</media:title>
            <itunes:summary>Mit einem Wachstum von 2,4 Prozent ist Barry Callebaut in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018/9 schneller gewachsen als der globale Schokoladenmarkt. Stark war das Wachstum insbesondere in Schwellenländern. «China und Indien haben nach wie vor grosses Potenzial», sagt CFO Remco Steenbergen.
Trotz der absehbaren Verlangsamung der Weltwirtschaft hält der Konzern an seinen ambitionierten Mittelfristzielen fest: Bis 2021/22 will der Schokoladenhersteller die Verkaufsmengen pro Jahr um 4 bis 6 Prozent steigern. Wie Barry Callebaut dies erreichen will und was das Unternehmen unter «smartem Wachstum» versteht, sagt Steenbergen im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Trotz der absehbaren Verlangsamung der Weltwirtschaft hält der Konzern an seinen ambitionierten Mittelfristzielen fest: Bis 2021/22 will der Schokoladenhersteller die Verkaufsmengen pro Jahr um 4 bis 6 Prozent steigern. Wie Barry Callebaut dies erreichen will und was das Unternehmen unter «smartem Wachstum» versteht, sagt Steenbergen im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/barry-callebaut-cfo-china-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/50302918/0688945d58114f4c74abdd29c8536d36/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Stadler Rail-VRP: Wollen weiteres Wachstum absichern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail geht an die Börse. „Mit dem Börsengang wollen wir das starke Wachstum in den letzten Jahren absichern“, sagte VR-Präsident Peter Spuhler im Videointerview mit AWP.  Eine Kotierung an der Börse sei auch aus Reputationsgründen sinnvoll. Mit einem Anteil von mindestens 40 Prozent werde er auch in den kommenden Jahren die strategische Stossrichtung massgeblich beeinflussen. Weiter äussert sich Spuhler zu den möglichen Aktionären sowie zu den Wachstumsaussichten seines Unternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stadler-rail-vrp-wollen-weiteres"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/49706921/62a97403f0c717b6ae9921a2dfcb6db1/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 13:39:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Stadler Rail-VRP: Wollen weiteres Wachstum absichern</media:title>
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            <title>UBS-Ökonom: "Wirtschaft wird 2019 durchschnittlich wachsen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der Wert des Einkaufsmangerindex PMI für die Schweiz hat sich im vergangenen Dezember stabilisiert. "Das ist sicherlich positiv zu bewerten", erklärte UBS-Ökonom Alessandro Bee im Interview mit AWP am Donnerstag. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Von Börsenturbulenzen bis hin zur schwächelnden Eurokonjunktur hatten wir in den Wochen zuvor eher negative Schlagzeilen", so der Ökonom weiter. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Für das Jahr 2019 gehe er nun von einem Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent für die Schweiz aus. "Das ist deutlich weniger als im letzten Jahr, aber wir bewegen uns damit nach wie vor im langjährigen Schnitt", sagte Bee. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ebenfalls äusserte er sich zur konjunkturellen Situation in China. "Dass die iPhone-Verkäufe gesunken sind, ist ein Indiz für die Abkühlung dort."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was laut Bee ausserdem mögliche Auswirkungen des anstehenden Brexits sind, falls dieser ohne Einigung zwischen der EU und Grossbritannien erfolgen sollte, sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonom-wirtschaft-wird-2019"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/38600989/4b127f20fdd4be3eb962a9febc55e510/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Jan 2019 13:21:20 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Ökonom: "Wirtschaft wird 2019 durchschnittlich wachsen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Wert des Einkaufsmangerindex PMI für die Schweiz hat sich im vergangenen Dezember stabilisiert. "Das ist sicherlich positiv zu bewerten", erklärte UBS-Ökonom Alessandro Bee im Interview mit AWP am Donnerstag. "Von Börsenturbulenzen bis hin zur schwächelnden Eurokonjunktur hatten wir in den Wochen zuvor eher negative Schlagzeilen", so der Ökonom weiter. Für das Jahr 2019 gehe er nun von einem Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent für die Schweiz aus. "Das ist deutlich weniger als im letzten Jahr, aber wir bewegen uns damit nach wie vor im langjährigen Schnitt", sagte Bee. Ebenfalls äusserte er sich zur konjunkturellen Situation in China. "Dass die iPhone-Verkäufe gesunken sind, ist ein Indiz für die Abkühlung dort."Was laut Bee ausserdem mögliche Auswirkungen des anstehenden Brexits sind, falls dieser ohne Einigung zwischen der EU und Grossbritannien erfolgen sollte, sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Wert des Einkaufsmangerindex PMI für die Schweiz hat sich im vergangenen Dezember stabilisiert. "Das ist sicherlich positiv zu bewerten", erklärte UBS-Ökonom Alessandro Bee im Interview mit AWP am Donnerstag. "Von Börsenturbulenzen bis hin zur...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Alessandro Bee</category>
            <category>Bee</category>
            <category>Brexit</category>
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            <category>PMI</category>
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            <category>UBS</category>
            <category>Wachstum</category>
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            <title>Jordan: „Der Inflationsdruck bleibt moderat“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
&lt;p&gt;Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jordan-der-inflationsdruck-bleibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38238345/9766c503f5e2ac7718c07300dc00e45d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Dec 2018 14:21:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Jordan: „Der Inflationsdruck bleibt moderat“</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
&lt;p&gt;Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jordan-der-inflationsdruck-bleibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38238345/9766c503f5e2ac7718c07300dc00e45d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Geldpolitik</category>
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            <category>Schweizerische Nationalbank</category>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 11:38:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</media:title>
            <itunes:summary>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.
«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.
Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Straumann-CEO: „Derzeit steht alles auf Grün“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/straumann-ceo-derzeit-steht-alles-auf-grun"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/37004947/636e1da7c04d0e7dd9139ca2ee5b588b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 30 Oct 2018 12:00:12 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/straumann-ceo-derzeit-steht-alles-auf-grun"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/37004947/636e1da7c04d0e7dd9139ca2ee5b588b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Dentalimplantate</category>
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            <category>Konjunktur</category>
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            <category>straumann</category>
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            <title>Sarasin-Chefökonom: „Wirtschaft kann auch mit starkem Franken wachsen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gewachsen. Treiber für das starke Wachstum waren die Exporte. „Das zeigt uns, dass die Schweizer Wirtschaft auch mit einem starken Franken wachsen kann“, sagt Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin.
&lt;p&gt;Interventionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hält Junius deshalb für überflüssig: „Auf dem aktuellen Niveau ist dies nicht nötig. Vielleicht kann der Franken sogar weiter an Stärke gewinnen, ohne dass der Aussenhandel darunter leidet.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Karsten Junius die weitere Entwicklung der Schweizer Volkswirtschaft einschätzt, sagt der Chefökonom im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-wirtschaft-kann-auch-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/35486388/99bbbd36588002601114a40671c2fe59/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Sep 2018 11:27:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Chefökonom: „Wirtschaft kann auch mit starkem Franken wachsen“</media:title>
            <itunes:summary>Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gewachsen. Treiber für das starke Wachstum waren die Exporte. „Das zeigt uns, dass die Schweizer Wirtschaft auch mit einem starken Franken wachsen kann“, sagt Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin.
Interventionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hält Junius deshalb für überflüssig: „Auf dem aktuellen Niveau ist dies nicht nötig. Vielleicht kann der Franken sogar weiter an Stärke gewinnen, ohne dass der Aussenhandel darunter leidet.“
Wie Karsten Junius die weitere Entwicklung der Schweizer Volkswirtschaft einschätzt, sagt der Chefökonom im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gewachsen. Treiber für das starke Wachstum waren die Exporte. „Das zeigt uns, dass die Schweizer Wirtschaft auch mit einem starken Franken wachsen kann“,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gewachsen. Treiber für das starke Wachstum waren die Exporte. „Das zeigt uns, dass die Schweizer Wirtschaft auch mit einem starken Franken wachsen kann“, sagt Karsten Junius, Chefökonom der Bank J. Safra Sarasin.
&lt;p&gt;Interventionen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hält Junius deshalb für überflüssig: „Auf dem aktuellen Niveau ist dies nicht nötig. Vielleicht kann der Franken sogar weiter an Stärke gewinnen, ohne dass der Aussenhandel darunter leidet.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Karsten Junius die weitere Entwicklung der Schweizer Volkswirtschaft einschätzt, sagt der Chefökonom im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-wirtschaft-kann-auch-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/35486388/99bbbd36588002601114a40671c2fe59/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Helvetia-CEO: Setzen weiter Profitabilität vor Wachstum</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Versicherer Helvetia ist im ersten Halbjahr 2018 weiter gewachsen. „Es bleibt eine grosse Ambition, bis ins Jahr 2020 ein Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Franken zu erzielen“, sagte CEO Philipp Gmür im Videointerview mit AWP. Allerdings werde die Profitabilität weiter vor das Wachstum gesetzt. Zum Erreichen der Ziele seien auch Übernahmen denkbar. Weiter äussert sich Gmür zu den Bestrebungen zur Automatisierung in der Schadensabwicklung und erläutert mögliche Anwendungsgebiete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/helvetia-ceo-setzen-weiter-profitabilitat-vor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/35465234/f540bf84086bd3c2025a9e2e1076d4ab/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Sep 2018 11:55:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Helvetia-CEO: Setzen weiter Profitabilität vor Wachstum</media:title>
            <itunes:summary>Der Versicherer Helvetia ist im ersten Halbjahr 2018 weiter gewachsen. „Es bleibt eine grosse Ambition, bis ins Jahr 2020 ein Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Franken zu erzielen“, sagte CEO Philipp Gmür im Videointerview mit AWP. Allerdings werde die Profitabilität weiter vor das Wachstum gesetzt. Zum Erreichen der Ziele seien auch Übernahmen denkbar. Weiter äussert sich Gmür zu den Bestrebungen zur Automatisierung in der Schadensabwicklung und erläutert mögliche Anwendungsgebiete.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Versicherer Helvetia ist im ersten Halbjahr 2018 weiter gewachsen. „Es bleibt eine grosse Ambition, bis ins Jahr 2020 ein Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Franken zu erzielen“, sagte CEO Philipp Gmür im Videointerview mit AWP. Allerdings...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Versicherer Helvetia ist im ersten Halbjahr 2018 weiter gewachsen. „Es bleibt eine grosse Ambition, bis ins Jahr 2020 ein Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Franken zu erzielen“, sagte CEO Philipp Gmür im Videointerview mit AWP. Allerdings werde die Profitabilität weiter vor das Wachstum gesetzt. Zum Erreichen der Ziele seien auch Übernahmen denkbar. Weiter äussert sich Gmür zu den Bestrebungen zur Automatisierung in der Schadensabwicklung und erläutert mögliche Anwendungsgebiete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/helvetia-ceo-setzen-weiter-profitabilitat-vor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/35465234/f540bf84086bd3c2025a9e2e1076d4ab/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CEO Klingelnberg: Wollen unser ganzes Wachstumspotenzial ausschöpfen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit dem Industrieunternehmen Klingelnberg strebt ein weiteres Unternehmen an die Schweizer Börse. Der geplante Börsengang soll es ermöglichen, das ganze Wachstumspotenzial des Unternehmens auszuschöpfen, begründet CEO Jan Klingelnberg den Schritt. Weiter erläutert der Firmenchef, der das Familienunternehmen in der siebten Generation führt, wo er die grössten Chancen sieht und welche Investoren er gerne ansprechen will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceo-klingelnberg-wollen-unser-ganzes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27680717/47e292a3233abec8273f8dedf51ce79c/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 May 2018 12:40:45 GMT</pubDate>
            <media:title>CEO Klingelnberg: Wollen unser ganzes Wachstumspotenzial ausschöpfen</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit dem Industrieunternehmen Klingelnberg strebt ein weiteres Unternehmen an die Schweizer Börse. Der geplante Börsengang soll es ermöglichen, das ganze Wachstumspotenzial des Unternehmens auszuschöpfen, begründet CEO Jan Klingelnberg den Schritt. Weiter erläutert der Firmenchef, der das Familienunternehmen in der siebten Generation führt, wo er die grössten Chancen sieht und welche Investoren er gerne ansprechen will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceo-klingelnberg-wollen-unser-ganzes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27680717/47e292a3233abec8273f8dedf51ce79c/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Medartis-CEO: „Wollen den nächsten Schritt machen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Medizinaltechnik-Unternehmen Medartis will die Mittel
aus dem geplanten Börsengang ins weitere Wachstum investieren. „Wir wollen den
nächsten Schritt machen“, sagte CEO Willi Miesch am Montag im Videointerview.&amp;nbsp; In erster Linie sollen die Mittel aus dem
Börsengang in den Vertrieb und in die Infrastruktur investiert werden.&amp;nbsp; Auch Übernahmen will Miesch nicht
ausschliessen. Konkrete Pläne gäbe es derzeit aber keine.&amp;nbsp; Weiter äussert sich der Firmenchef zur
erwarteten Margenentwicklung bei Medartis. &lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/medartis-ceo-wollen-den-nachsten-schritt-machen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/25378659/7e83501df2bf2aedd081c787399e952a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 12 Mar 2018 12:30:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Medartis-CEO: „Wollen den nächsten Schritt machen“</media:title>
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aus dem geplanten Börsengang ins weitere Wachstum investieren. „Wir wollen den
nächsten Schritt machen“, sagte CEO Willi Miesch am Montag im Videointerview. In erster Linie sollen die Mittel aus dem
Börsengang in den Vertrieb und in die Infrastruktur investiert werden. Auch Übernahmen will Miesch nicht
ausschliessen. Konkrete Pläne gäbe es derzeit aber keine. Weiter äussert sich der Firmenchef zur
erwarteten Margenentwicklung bei Medartis. 





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            <itunes:subtitle>Das Medizinaltechnik-Unternehmen Medartis will die Mittel
aus dem geplanten Börsengang ins weitere Wachstum investieren. „Wir wollen den
nächsten Schritt machen“, sagte CEO Willi Miesch am Montag im Videointerview. In erster Linie sollen die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Medizinaltechnik-Unternehmen Medartis will die Mittel
aus dem geplanten Börsengang ins weitere Wachstum investieren. „Wir wollen den
nächsten Schritt machen“, sagte CEO Willi Miesch am Montag im Videointerview.&amp;nbsp; In erster Linie sollen die Mittel aus dem
Börsengang in den Vertrieb und in die Infrastruktur investiert werden.&amp;nbsp; Auch Übernahmen will Miesch nicht
ausschliessen. Konkrete Pläne gäbe es derzeit aber keine.&amp;nbsp; Weiter äussert sich der Firmenchef zur
erwarteten Margenentwicklung bei Medartis. &lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/medartis-ceo-wollen-den-nachsten-schritt-machen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/25378659/7e83501df2bf2aedd081c787399e952a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ICT-Verband: "Digitalisierung treibt Branchenwachstum voran"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der ICT-Markt der Schweiz, zu dem die Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologien gehören, hat im letzten Jahr ein Umsatzplus erzielt. Gegenüber dem Vorjahr betrug dieses 2,3%, wie eine Studie des IT-Branchenverbands Swico zeigt.
&lt;p&gt;Jean-Marc Hensch, der Geschäftsführer des Verbands, erklärt im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der Haupttreiber des Wachstums die Digitalisierung war. "IT-Unternehmen setzen in der gesamten Volkswirtschaft der Schweiz die Digitalisierung durch, weshalb die Gesamtbranche 2017 ein gutes Wachstum erzielen konnte."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und auch für 2018 ist Hensch optimistisch. KMUs würden im neuen Jahr vermehrt auf Cloud-Lösungen umsteigen müssen, statt selbst eigene IT-Infrastrukturen zu betreiben. Dies werde weiteres Wachstum ermöglichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ict-verband-digitalisierung-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20961767/6642043862671ce8358daff366cce25a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 11:50:40 GMT</pubDate>
            <media:title>ICT-Verband: "Digitalisierung treibt Branchenwachstum voran"</media:title>
            <itunes:summary>Der ICT-Markt der Schweiz, zu dem die Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologien gehören, hat im letzten Jahr ein Umsatzplus erzielt. Gegenüber dem Vorjahr betrug dieses 2,3%, wie eine Studie des IT-Branchenverbands Swico zeigt.
Jean-Marc Hensch, der Geschäftsführer des Verbands, erklärt im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der Haupttreiber des Wachstums die Digitalisierung war. "IT-Unternehmen setzen in der gesamten Volkswirtschaft der Schweiz die Digitalisierung durch, weshalb die Gesamtbranche 2017 ein gutes Wachstum erzielen konnte."Und auch für 2018 ist Hensch optimistisch. KMUs würden im neuen Jahr vermehrt auf Cloud-Lösungen umsteigen müssen, statt selbst eigene IT-Infrastrukturen zu betreiben. Dies werde weiteres Wachstum ermöglichen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der ICT-Markt der Schweiz, zu dem die Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologien gehören, hat im letzten Jahr ein Umsatzplus erzielt. Gegenüber dem Vorjahr betrug dieses 2,3%, wie eine Studie des IT-Branchenverbands Swico zeigt....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der ICT-Markt der Schweiz, zu dem die Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologien gehören, hat im letzten Jahr ein Umsatzplus erzielt. Gegenüber dem Vorjahr betrug dieses 2,3%, wie eine Studie des IT-Branchenverbands Swico zeigt.
&lt;p&gt;Jean-Marc Hensch, der Geschäftsführer des Verbands, erklärt im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der Haupttreiber des Wachstums die Digitalisierung war. "IT-Unternehmen setzen in der gesamten Volkswirtschaft der Schweiz die Digitalisierung durch, weshalb die Gesamtbranche 2017 ein gutes Wachstum erzielen konnte."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und auch für 2018 ist Hensch optimistisch. KMUs würden im neuen Jahr vermehrt auf Cloud-Lösungen umsteigen müssen, statt selbst eigene IT-Infrastrukturen zu betreiben. Dies werde weiteres Wachstum ermöglichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ict-verband-digitalisierung-treibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/20961767/6642043862671ce8358daff366cce25a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Branche</category>
            <category>Digitalisierung</category>
            <category>ICT</category>
            <category>IT</category>
            <category>Jean-Marc Hensch</category>
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            <category>Wachstum</category>
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            <title>Novartis-CEO: "Wollen von Alcon erst Wachstum sehen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Novartis hat die Entscheidung über einen möglichen Verkauf der Alcon-Sparte verschoben. "Wir wollen erst mehrere Wachstumsquartale von Alcon&amp;nbsp;sehen bevor wir einen definitiven Entscheid fällen", sagt Novartis-CEO Joseph Jimenez&amp;nbsp;am Dienstag zu AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Performance seines Unternehmens im dritten Quartal ist der Manager insgesamt zufrieden. "Trotz abgelaufenem Patentschutz bei wichtigen Medikamenten waren wir in der Lage, Wachstum zu erzielen", so der Novartis-CEO. Das ganze Interview mit Joseph Jimenez sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-wollen-von-alcon-erst-wachstum-sehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19719283/35e5e21a8b90f1d6ee42172270d4bba0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 Oct 2017 10:20:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: "Wollen von Alcon erst Wachstum sehen"</media:title>
            <itunes:summary>Novartis hat die Entscheidung über einen möglichen Verkauf der Alcon-Sparte verschoben. "Wir wollen erst mehrere Wachstumsquartale von Alconsehen bevor wir einen definitiven Entscheid fällen", sagt Novartis-CEO Joseph Jimenezam Dienstag zu AWP Video.Mit der Performance seines Unternehmens im dritten Quartal ist der Manager insgesamt zufrieden. "Trotz abgelaufenem Patentschutz bei wichtigen Medikamenten waren wir in der Lage, Wachstum zu erzielen", so der Novartis-CEO. Das ganze Interview mit Joseph Jimenez sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Novartis hat die Entscheidung über einen möglichen Verkauf der Alcon-Sparte verschoben. "Wir wollen erst mehrere Wachstumsquartale von Alconsehen bevor wir einen definitiven Entscheid fällen", sagt Novartis-CEO Joseph Jimenezam Dienstag zu AWP...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Novartis hat die Entscheidung über einen möglichen Verkauf der Alcon-Sparte verschoben. "Wir wollen erst mehrere Wachstumsquartale von Alcon&amp;nbsp;sehen bevor wir einen definitiven Entscheid fällen", sagt Novartis-CEO Joseph Jimenez&amp;nbsp;am Dienstag zu AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Performance seines Unternehmens im dritten Quartal ist der Manager insgesamt zufrieden. "Trotz abgelaufenem Patentschutz bei wichtigen Medikamenten waren wir in der Lage, Wachstum zu erzielen", so der Novartis-CEO. Das ganze Interview mit Joseph Jimenez sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-wollen-von-alcon-erst-wachstum-sehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19719283/35e5e21a8b90f1d6ee42172270d4bba0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Richemont-Analyst: "Einstelliges Wachstum im 2. Halbjahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das deutliche Umsatzwachstum seiner Schmucksparte hat den Luxusgüterkonzern Richemont im ersten Halbjahr 2017/18 auf den Wachstumspfad zurückgebracht. Zwar seien die Zahlen mit 12% organischem Wachstum auf den ersten Blick sehr gut, doch "man muss berücksichtigen, dass Spezialeffekte mit reingekommen sind, da Richemont in Asien sehr viele Uhren vom Markt zurückgekauft hat. Ohne diese Einmaleffekte wäre das Wachstum nur 7% gewesen", sagte René Weber, Analyst bei Bank Vontobel, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er den aktuellen Kurs der Richemont-Aktie einschätzt, welches Kurspotenzial er noch sieht sowie seine Einschätzung zur Situation der Uhrenindustrie erläutert Weber im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/richemont-analyst-einstelliges-wachstum-im-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/19034859/fa71b34ead88b739d60e958f0f92c72d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 Sep 2017 11:51:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Richemont-Analyst: "Einstelliges Wachstum im 2. Halbjahr"</media:title>
            <itunes:summary>Das deutliche Umsatzwachstum seiner Schmucksparte hat den Luxusgüterkonzern Richemont im ersten Halbjahr 2017/18 auf den Wachstumspfad zurückgebracht. Zwar seien die Zahlen mit 12% organischem Wachstum auf den ersten Blick sehr gut, doch "man muss berücksichtigen, dass Spezialeffekte mit reingekommen sind, da Richemont in Asien sehr viele Uhren vom Markt zurückgekauft hat. Ohne diese Einmaleffekte wäre das Wachstum nur 7% gewesen", sagte René Weber, Analyst bei Bank Vontobel, am Mittwoch gegenüber AWP Video.Wie er den aktuellen Kurs der Richemont-Aktie einschätzt, welches Kurspotenzial er noch sieht sowie seine Einschätzung zur Situation der Uhrenindustrie erläutert Weber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das deutliche Umsatzwachstum seiner Schmucksparte hat den Luxusgüterkonzern Richemont im ersten Halbjahr 2017/18 auf den Wachstumspfad zurückgebracht. Zwar seien die Zahlen mit 12% organischem Wachstum auf den ersten Blick sehr gut, doch "man muss...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das deutliche Umsatzwachstum seiner Schmucksparte hat den Luxusgüterkonzern Richemont im ersten Halbjahr 2017/18 auf den Wachstumspfad zurückgebracht. Zwar seien die Zahlen mit 12% organischem Wachstum auf den ersten Blick sehr gut, doch "man muss berücksichtigen, dass Spezialeffekte mit reingekommen sind, da Richemont in Asien sehr viele Uhren vom Markt zurückgekauft hat. Ohne diese Einmaleffekte wäre das Wachstum nur 7% gewesen", sagte René Weber, Analyst bei Bank Vontobel, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er den aktuellen Kurs der Richemont-Aktie einschätzt, welches Kurspotenzial er noch sieht sowie seine Einschätzung zur Situation der Uhrenindustrie erläutert Weber im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/richemont-analyst-einstelliges-wachstum-im-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/19034859/fa71b34ead88b739d60e958f0f92c72d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>René Weber</category>
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            <title>VP Bank-CEO: "Zinsschritt hätte markant positiven Einfluss auf unser Ergebnis"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Halbjahresergebnis der VP Bank liegt deutlich über dem des Vorjahres. Besonders der Nettoneugeldzufluss hat markant zugelegt. Dieser Erfolg sei unter anderem auch auf die jüngsten&amp;nbsp;Rekrutierungen zurückzuführen.&amp;nbsp;"Wir haben kurze Entscheidungswege und geben eine gewisse Flexibilität.&amp;nbsp;Zudem haben wir unternehmerische Kundenberater, die ohne Restriktionen durch Europa reisen können", wie CEO Alfred W. Moeckli am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Schwerpunkt für das Gesamtjahr liege, so Moeckli, auf den drei Schwerpunkten Fokus, Wachstum und Kultur. "Ganz essentiell ist, dass wir im ersten Halbjahr&amp;nbsp;auf den Wachstumspfad zurückkehrt sind", so der VP Bank-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo er die Bank Ende des Jahres beim Zinsgeschäft sieht und in welchen Ländern er nach möglichen Akquisitionen schaut, das verrät Moeckli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vp-bank-ceo-zinsschritt-hatte-markant-positiven"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18770039/074bb9a7aa27e228af1b062c36004aba/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Aug 2017 14:26:06 GMT</pubDate>
            <media:title>VP Bank-CEO: "Zinsschritt hätte markant positiven Einfluss auf unser Ergebnis"</media:title>
            <itunes:summary>Das Halbjahresergebnis der VP Bank liegt deutlich über dem des Vorjahres. Besonders der Nettoneugeldzufluss hat markant zugelegt. Dieser Erfolg sei unter anderem auch auf die jüngstenRekrutierungen zurückzuführen."Wir haben kurze Entscheidungswege und geben eine gewisse Flexibilität.Zudem haben wir unternehmerische Kundenberater, die ohne Restriktionen durch Europa reisen können", wie CEO Alfred W. Moeckli am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.Der Schwerpunkt für das Gesamtjahr liege, so Moeckli, auf den drei Schwerpunkten Fokus, Wachstum und Kultur. "Ganz essentiell ist, dass wir im ersten Halbjahrauf den Wachstumspfad zurückkehrt sind", so der VP Bank-Chef weiter.Wo er die Bank Ende des Jahres beim Zinsgeschäft sieht und in welchen Ländern er nach möglichen Akquisitionen schaut, das verrät Moeckli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Halbjahresergebnis der VP Bank liegt deutlich über dem des Vorjahres. Besonders der Nettoneugeldzufluss hat markant zugelegt. Dieser Erfolg sei unter anderem auch auf die jüngstenRekrutierungen zurückzuführen."Wir haben kurze Entscheidungswege...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Halbjahresergebnis der VP Bank liegt deutlich über dem des Vorjahres. Besonders der Nettoneugeldzufluss hat markant zugelegt. Dieser Erfolg sei unter anderem auch auf die jüngsten&amp;nbsp;Rekrutierungen zurückzuführen.&amp;nbsp;"Wir haben kurze Entscheidungswege und geben eine gewisse Flexibilität.&amp;nbsp;Zudem haben wir unternehmerische Kundenberater, die ohne Restriktionen durch Europa reisen können", wie CEO Alfred W. Moeckli am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Schwerpunkt für das Gesamtjahr liege, so Moeckli, auf den drei Schwerpunkten Fokus, Wachstum und Kultur. "Ganz essentiell ist, dass wir im ersten Halbjahr&amp;nbsp;auf den Wachstumspfad zurückkehrt sind", so der VP Bank-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo er die Bank Ende des Jahres beim Zinsgeschäft sieht und in welchen Ländern er nach möglichen Akquisitionen schaut, das verrät Moeckli im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vp-bank-ceo-zinsschritt-hatte-markant-positiven"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18770039/074bb9a7aa27e228af1b062c36004aba/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Akquisitionen</category>
            <category>Alfred W. Moeckli</category>
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            <category>Kultur</category>
            <category>Kundenberater</category>
            <category>Liechtenstein</category>
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            <title>Swiss Life-Chef: "Wir wachsen dort, wo wir es wollen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Swiss Life hat im abgelaufenen ersten Halbjahr den Gewinn und das Neugeschäft gesteigert. Zudem&amp;nbsp;&lt;span&gt;gelang es dem Versicherer, die Kommissions- und Gebührenerträge zu erhöhen. Dementsprechend zeigte sich der wiedergenesene Konzernchef Patrick Frost mit dem erreichten Zwischenergebnis zufrieden. "Wir wachsen genau dort, wo wir es wollen und sind etwas zurückhaltender,&amp;nbsp;wo wir nicht wachsen wollen", sagte der Swiss Life-Chef am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu der weiteren Entwicklung des Geschäfts äusserte sich Frost zurückhaltend. "Es wird ein bisschen von der Zinssituation abhängen. Bei steigenden Zinsen würde das Versicherungsgeschäft wieder interessanter", so Frost. Ganz wichtig sei es, die Beratungserträge zu steigern und dort weiter zu wachsen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu seiner überwundenen Krebserkrankung, zu&amp;nbsp;seinem gegenwärtigen Gesundheitszustand und warum sich für seine Arbeit nichts geändert hat, dazu&amp;nbsp;äussert sich der Swiss Life-Chef sehr offen im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chef-wir-wachsen-dort-wo-wir-es-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18702771/c16a88b2db2ddbf6c848fd7ba439ddac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Aug 2017 12:03:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss Life-Chef: "Wir wachsen dort, wo wir es wollen"</media:title>
            <itunes:summary>Swiss Life hat im abgelaufenen ersten Halbjahr den Gewinn und das Neugeschäft gesteigert. Zudemgelang es dem Versicherer, die Kommissions- und Gebührenerträge zu erhöhen. Dementsprechend zeigte sich der wiedergenesene Konzernchef Patrick Frost mit dem erreichten Zwischenergebnis zufrieden. "Wir wachsen genau dort, wo wir es wollen und sind etwas zurückhaltender,wo wir nicht wachsen wollen", sagte der Swiss Life-Chef am Mittwoch gegenüber AWP Video.Zu der weiteren Entwicklung des Geschäfts äusserte sich Frost zurückhaltend. "Es wird ein bisschen von der Zinssituation abhängen. Bei steigenden Zinsen würde das Versicherungsgeschäft wieder interessanter", so Frost. Ganz wichtig sei es, die Beratungserträge zu steigern und dort weiter zu wachsen.Zu seiner überwundenen Krebserkrankung, zuseinem gegenwärtigen Gesundheitszustand und warum sich für seine Arbeit nichts geändert hat, dazuäussert sich der Swiss Life-Chef sehr offen im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Swiss Life hat im abgelaufenen ersten Halbjahr den Gewinn und das Neugeschäft gesteigert. Zudemgelang es dem Versicherer, die Kommissions- und Gebührenerträge zu erhöhen. Dementsprechend zeigte sich der wiedergenesene Konzernchef Patrick Frost mit...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Swiss Life hat im abgelaufenen ersten Halbjahr den Gewinn und das Neugeschäft gesteigert. Zudem&amp;nbsp;&lt;span&gt;gelang es dem Versicherer, die Kommissions- und Gebührenerträge zu erhöhen. Dementsprechend zeigte sich der wiedergenesene Konzernchef Patrick Frost mit dem erreichten Zwischenergebnis zufrieden. "Wir wachsen genau dort, wo wir es wollen und sind etwas zurückhaltender,&amp;nbsp;wo wir nicht wachsen wollen", sagte der Swiss Life-Chef am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu der weiteren Entwicklung des Geschäfts äusserte sich Frost zurückhaltend. "Es wird ein bisschen von der Zinssituation abhängen. Bei steigenden Zinsen würde das Versicherungsgeschäft wieder interessanter", so Frost. Ganz wichtig sei es, die Beratungserträge zu steigern und dort weiter zu wachsen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu seiner überwundenen Krebserkrankung, zu&amp;nbsp;seinem gegenwärtigen Gesundheitszustand und warum sich für seine Arbeit nichts geändert hat, dazu&amp;nbsp;äussert sich der Swiss Life-Chef sehr offen im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chef-wir-wachsen-dort-wo-wir-es-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18702771/c16a88b2db2ddbf6c848fd7ba439ddac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cler-Chefin: "Wachstumsmöglichkeit bei jüngeren Kunden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultierte&amp;nbsp;für die ehemalige Bank Coop&amp;nbsp;ein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden, denn bei der&amp;nbsp;operativen Leistung konnten wir 2% zulegen", sagte&amp;nbsp;die neue CEO Sandra&amp;nbsp;Lienhart im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Im zweiten Halbjahr werde die Bank Cler die Neupositionierung konsequent fortsetzen, daher werde auch die zweite Jahreshälfte von Investitionen in die neue Marke, die Digitalisierung und die Umbauten von Geschäftsstellen geprägt sein. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Bankgeschäft einfacher zu gestalten. Dafür haben wir bereits die Produktpalette verschlankt und ein neues Preismodell bei der Vermögensverwaltung eingeführt", so Lienhart weiter.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Wo sie noch weiteres Wachstumspotenzial sieht und warum und wie&amp;nbsp;gerade jüngere Kunden gewonnen werden sollen, das erläutert die&amp;nbsp;Cler-Chefin im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cler-chefin-wachstumsmoglichkeit-bei-jungeren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18286424/9068ee37542f51f8ccf8200549806065/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Jul 2017 13:34:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Cler-Chefin: "Wachstumsmöglichkeit bei jüngeren Kunden"</media:title>
            <itunes:summary>Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultiertefür die ehemalige Bank Coopein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden, denn bei deroperativen Leistung konnten wir 2% zulegen", sagtedie neue CEO SandraLienhart im Gespräch mit AWP Video.Im zweiten Halbjahr werde die Bank Cler die Neupositionierung konsequent fortsetzen, daher werde auch die zweite Jahreshälfte von Investitionen in die neue Marke, die Digitalisierung und die Umbauten von Geschäftsstellen geprägt sein. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Bankgeschäft einfacher zu gestalten. Dafür haben wir bereits die Produktpalette verschlankt und ein neues Preismodell bei der Vermögensverwaltung eingeführt", so Lienhart weiter.Wo sie noch weiteres Wachstumspotenzial sieht und warum und wiegerade jüngere Kunden gewonnen werden sollen, das erläutert dieCler-Chefin im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultiertefür die ehemalige Bank Coopein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Bank Cler hat im ersten Halbjahr 2017 die Folgen für Namenswechsel und Neupositionierung zu spüren bekommen. Unter dem Strich resultierte&amp;nbsp;für die ehemalige Bank Coop&amp;nbsp;ein Rückgang von 17% beim Reingewinn. "Wir sind mit dem 1. Halbjahr zufrieden, denn bei der&amp;nbsp;operativen Leistung konnten wir 2% zulegen", sagte&amp;nbsp;die neue CEO Sandra&amp;nbsp;Lienhart im Gespräch mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Im zweiten Halbjahr werde die Bank Cler die Neupositionierung konsequent fortsetzen, daher werde auch die zweite Jahreshälfte von Investitionen in die neue Marke, die Digitalisierung und die Umbauten von Geschäftsstellen geprägt sein. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Bankgeschäft einfacher zu gestalten. Dafür haben wir bereits die Produktpalette verschlankt und ein neues Preismodell bei der Vermögensverwaltung eingeführt", so Lienhart weiter.&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Wo sie noch weiteres Wachstumspotenzial sieht und warum und wie&amp;nbsp;gerade jüngere Kunden gewonnen werden sollen, das erläutert die&amp;nbsp;Cler-Chefin im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cler-chefin-wachstumsmoglichkeit-bei-jungeren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18286424/9068ee37542f51f8ccf8200549806065/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bank Cler</category>
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            <title>BC-Chef: "Die richtige Balance zwischen Wachstum, Profit und Cash"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Beim weltgrössten Schokoladenproduzenten Barry Callebaut (BC) hat im ersten Semester des laufenden Geschäftsjahres 2016/17 vor allem das Outsourcing-Geschäft für eine Beschleunigung gerade&amp;nbsp;im zweiten Quartal gesorgt. Mit den beiden diesjährigen Deals&amp;nbsp;in Belgien und Indonesien haben&amp;nbsp;man "nur das fortgesetzt, was wir seit Jahren tun - und wir wollen diesen Rhythmus beibehalten", sagte CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die eher stagnierende Entwicklung in Nordamerika im ersten Halbjahr&amp;nbsp;sieht de Saint-Affrique nicht so kritisch. "Die Entwicklung dort ist flach gegenüber sehr starken Mitbewerbern. Doch der Mix funktioniert da drüben sehr gut", so der BC-Chef. Daher gehe es zunächst um Konsolidierung, bevor man dort auf den Wachstumspfad zurückkehre, sagte de Saint-Affrique.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie das Unternehmen mit dem hohen Preisdruck seiner Kunden&amp;nbsp;in der Lebensmittelindustrie&amp;nbsp;umgeht und ob sich der Free Cashflow im 2. Halbjahr etwas erholen wird, dazu äussert sich der Schokoladen-Chef im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bc-chef-die-richtige-balance-zwischen-wachstum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16645346/ee111b8d54ddd365d6e8e6adf9d853b5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Apr 2017 13:09:08 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Beim weltgrössten Schokoladenproduzenten Barry Callebaut (BC) hat im ersten Semester des laufenden Geschäftsjahres 2016/17 vor allem das Outsourcing-Geschäft für eine Beschleunigung geradeim zweiten Quartal gesorgt. Mit den beiden diesjährigen Dealsin Belgien und Indonesien habenman "nur das fortgesetzt, was wir seit Jahren tun - und wir wollen diesen Rhythmus beibehalten", sagte CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video.Die eher stagnierende Entwicklung in Nordamerika im ersten Halbjahrsieht de Saint-Affrique nicht so kritisch. "Die Entwicklung dort ist flach gegenüber sehr starken Mitbewerbern. Doch der Mix funktioniert da drüben sehr gut", so der BC-Chef. Daher gehe es zunächst um Konsolidierung, bevor man dort auf den Wachstumspfad zurückkehre, sagte de Saint-Affrique.Wie das Unternehmen mit dem hohen Preisdruck seiner Kundenin der Lebensmittelindustrieumgeht und ob sich der Free Cashflow im 2. Halbjahr etwas erholen wird, dazu äussert sich der Schokoladen-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Beim weltgrössten Schokoladenproduzenten Barry Callebaut (BC) hat im ersten Semester des laufenden Geschäftsjahres 2016/17 vor allem das Outsourcing-Geschäft für eine Beschleunigung gerade&amp;nbsp;im zweiten Quartal gesorgt. Mit den beiden diesjährigen Deals&amp;nbsp;in Belgien und Indonesien haben&amp;nbsp;man "nur das fortgesetzt, was wir seit Jahren tun - und wir wollen diesen Rhythmus beibehalten", sagte CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die eher stagnierende Entwicklung in Nordamerika im ersten Halbjahr&amp;nbsp;sieht de Saint-Affrique nicht so kritisch. "Die Entwicklung dort ist flach gegenüber sehr starken Mitbewerbern. Doch der Mix funktioniert da drüben sehr gut", so der BC-Chef. Daher gehe es zunächst um Konsolidierung, bevor man dort auf den Wachstumspfad zurückkehre, sagte de Saint-Affrique.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie das Unternehmen mit dem hohen Preisdruck seiner Kunden&amp;nbsp;in der Lebensmittelindustrie&amp;nbsp;umgeht und ob sich der Free Cashflow im 2. Halbjahr etwas erholen wird, dazu äussert sich der Schokoladen-Chef im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bc-chef-die-richtige-balance-zwischen-wachstum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16645346/ee111b8d54ddd365d6e8e6adf9d853b5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Antoine de Saint-Affrique</category>
            <category>Asien</category>
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            <category>Europa</category>
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            <title>ABB hält an Stromnetz-Sparte fest</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Technologie-Konzern ABB führt heute den vielbeachteten Capital Markets-Day durch. Während der Medienpräsentation erläutert ABB-CEO Ulrich Spiesshofer seine Wachstumsstrategie für den Konzern. An Bord bleibt die Sparte Stromnetze. Im Vorfeld war über einen möglichen Verkauf der Sparte spekuliert worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/abb-halt-an-stromnetz-sparte-fest"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14612626/eb3a0833bbd452a85410b837d1f769d4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 09:34:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Technologie-Konzern ABB führt heute den vielbeachteten Capital Markets-Day durch. Während der Medienpräsentation erläutert ABB-CEO Ulrich Spiesshofer seine Wachstumsstrategie für den Konzern. An Bord bleibt die Sparte Stromnetze. Im Vorfeld war über einen möglichen Verkauf der Sparte spekuliert worden.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Technologie-Konzern ABB führt heute den vielbeachteten Capital Markets-Day durch. Während der Medienpräsentation erläutert ABB-CEO Ulrich Spiesshofer seine Wachstumsstrategie für den Konzern. An Bord bleibt die Sparte Stromnetze. Im Vorfeld war über einen möglichen Verkauf der Sparte spekuliert worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/abb-halt-an-stromnetz-sparte-fest"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14612626/eb3a0833bbd452a85410b837d1f769d4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Ulrich Spiesshofer</category>
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            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Richemont wächst stärker als erwartet  </title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Luxusgüterkonzern Richemont ist in den ersten fünf Monaten des Jahres stärker gewachsen als erwartet. Trotz der anhaltenden Schwäche in Hongkong seien die Zahlen gesamthaft sehr positiv zu werten, sagt Vontobel-Analyst René Weber im Videointerview. Insbesondere das Schmuckgeschäft und Europa sowie Japan hätten sich stark entwickelt. Er rechne auch nicht damit, dass das Wachstum auf Kosten der Marge gegangen sei. Weiter spricht Weber über die Perspektiven des Konzerns und die Vorteile der Diversifizierung. Für die Aktien sieht der Experte weiteres Aufwärtspotenzial.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/richemont-wachst-starker-als-erwartet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/12189398/9d91258c413955b11fe75cf1c04ee678/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Sep 2015 10:58:44 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Luxusgüterkonzern Richemont ist in den ersten fünf Monaten des Jahres stärker gewachsen als erwartet. Trotz der anhaltenden Schwäche in Hongkong seien die Zahlen gesamthaft sehr positiv zu werten, sagt Vontobel-Analyst René Weber im Videointerview. Insbesondere das Schmuckgeschäft und Europa sowie Japan hätten sich stark entwickelt. Er rechne auch nicht damit, dass das Wachstum auf Kosten der Marge gegangen sei. Weiter spricht Weber über die Perspektiven des Konzerns und die Vorteile der Diversifizierung. Für die Aktien sieht der Experte weiteres Aufwärtspotenzial.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Luxusgüterkonzern Richemont ist in den ersten fünf Monaten des Jahres stärker gewachsen als erwartet. Trotz der anhaltenden Schwäche in Hongkong seien die Zahlen gesamthaft sehr positiv zu werten, sagt Vontobel-Analyst René Weber im Videointerview. Insbesondere das Schmuckgeschäft und Europa sowie Japan hätten sich stark entwickelt. Er rechne auch nicht damit, dass das Wachstum auf Kosten der Marge gegangen sei. Weiter spricht Weber über die Perspektiven des Konzerns und die Vorteile der Diversifizierung. Für die Aktien sieht der Experte weiteres Aufwärtspotenzial.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/richemont-wachst-starker-als-erwartet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/12189398/9d91258c413955b11fe75cf1c04ee678/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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