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            <title>CLEANFEED: Frauenallianz wirbt für Reform der beruflichen Vorsorge</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Frauenallianz hat am Donnerstag in Bern für ein Ja zur Reform der beruflichen Vorsorge geworben. Insgesamt erhielten mit der Vorlage viermal mehr Frauen eine höhere Rente als eine tiefere. 359'000 Personen profitierten - davon 275’000 Frauen. Teil der Allianz ist nebst Vertreterinnen von GLP, EVP, Mitte, FDP und SVP auch die Grüne Maya Graf. Die Baselbieter Ständerätin bezeichnete die Reform an einer Medienkonferenz als "Meilenstein für Frauen". Mit der Anpassung des Koordinationsabzugs schliesse man eine massive Rentenlücke für Teilzeitangestellte und tiefe Einkommen, liess sie sich in einem Communiqué zitieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-frauenallianz-wirbt-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/102688031/337a6bfbc7960a8cd5e753ae41fb87de/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 11:46:52 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Eine Frauenallianz hat am Donnerstag in Bern für ein Ja zur Reform der beruflichen Vorsorge geworben. Insgesamt erhielten mit der Vorlage viermal mehr Frauen eine höhere Rente als eine tiefere. 359'000 Personen profitierten - davon 275’000 Frauen. Teil der Allianz ist nebst Vertreterinnen von GLP, EVP, Mitte, FDP und SVP auch die Grüne Maya Graf. Die Baselbieter Ständerätin bezeichnete die Reform an einer Medienkonferenz als "Meilenstein für Frauen". Mit der Anpassung des Koordinationsabzugs schliesse man eine massive Rentenlücke für Teilzeitangestellte und tiefe Einkommen, liess sie sich in einem Communiqué zitieren.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Frauenallianz hat am Donnerstag in Bern für ein Ja zur Reform der beruflichen Vorsorge geworben. Insgesamt erhielten mit der Vorlage viermal mehr Frauen eine höhere Rente als eine tiefere. 359'000 Personen profitierten - davon 275’000 Frauen. Teil der Allianz ist nebst Vertreterinnen von GLP, EVP, Mitte, FDP und SVP auch die Grüne Maya Graf. Die Baselbieter Ständerätin bezeichnete die Reform an einer Medienkonferenz als "Meilenstein für Frauen". Mit der Anpassung des Koordinationsabzugs schliesse man eine massive Rentenlücke für Teilzeitangestellte und tiefe Einkommen, liess sie sich in einem Communiqué zitieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-frauenallianz-wirbt-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/102688031/337a6bfbc7960a8cd5e753ae41fb87de/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: "Faire Löhne, gerechte Rente und Nein zur Reform der...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia prangert die anhaltende Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern an. Von den Frauen mit einer Berufslehre verdienten 44 Prozent weniger als 5000 Franken, heisst es in einer Mitteilung.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Löhne in Berufen, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, seien systematisch zu niedrig. Das führe dazu, dass Frauen mit finanziellen Sorgen leben müssten, abhängig seien und ihren Ruhestand aufgrund zu niedriger Renten in Armut verbringen müssten. Und die Aussichten würden sich mit der Reform der Altersvorsorge keineswegs verbessern, so die Unia.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-faire-lohne-gerechte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/102097524/c24f42e2458903542c47b665e968588a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 11:03:06 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Gewerkschaft Unia prangert die anhaltende Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern an. Von den Frauen mit einer Berufslehre verdienten 44 Prozent weniger als 5000 Franken, heisst es in einer Mitteilung.
Die Löhne in Berufen, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, seien systematisch zu niedrig. Das führe dazu, dass Frauen mit finanziellen Sorgen leben müssten, abhängig seien und ihren Ruhestand aufgrund zu niedriger Renten in Armut verbringen müssten. Und die Aussichten würden sich mit der Reform der Altersvorsorge keineswegs verbessern, so die Unia.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Die Löhne in Berufen, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, seien systematisch zu niedrig. Das führe dazu, dass Frauen mit finanziellen Sorgen leben müssten, abhängig seien und ihren Ruhestand aufgrund zu niedriger Renten in Armut verbringen müssten. Und die Aussichten würden sich mit der Reform der Altersvorsorge keineswegs verbessern, so die Unia.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-faire-lohne-gerechte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/102097524/c24f42e2458903542c47b665e968588a/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Linkes Komitee will OECD-Steuerreform mit neuer Vorlage umsetzen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Abstimmungskampf zur OECD-Mindeststeuerreform ist lanciert. SP, Gewerkschaften und Alliance Sud wollen die nächste Steuervorlage bodigen. Laut ihnen werden die durch die Reform erwarteten Mehreinnahmen ungerecht verteilt. Dies heize den Steuerwettbewerb weiter an. Am 18. Juni stimmen Volk und Stände über die notwendige Verfassungsänderung ab. Setzt die Schweiz die OECD-Mindeststeuer nicht um, dürfen andere Staaten die grossen Unternehmen in ihren Ländern nachbesteuern. Für ein Nein an der Urne macht sich ein linkes Komitee stark, das am Donnerstag vor den Medien in Bern seine Argumente präsentierte. Bei einer Ablehnung des Geschäfts könne das Parlament sofort eine bessere Vorlage beschliessen, von der die gesamte Bevölkerung profitiere und nicht nur die Bestgestellten in ein paar wenigen Kantonen, so der Tenor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/linkes-komitee-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/85814750/caa817e4334dc6644b695e08414b0760/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 May 2023 11:51:00 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Thu, 11 May 2023 11:40:39 GMT</pubDate>
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            <title>Referendum gegen Pensionskassenreform ist lanciert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gegner der kürzlich vom Parlament beschlossenen Pensionskassenreform machen ihre Referendumsdrohung wahr: Am Freitag haben sie mit der Unterschriftensammlung gegen die von den eidgenössischen Räten beschlossene BVG-Reform begonnen. Mit der BVG-Reform wollen die eidgenössischen Räte die berufliche Vorsorge fit für die Zukunft machen. Die Pensionskassen mussten wegen der Überalterung der Gesellschaft zuletzt mehr Geld für die Finanzierung der laufenden Renten aufwenden, als zuvor von Arbeitgebern und Angestellten angespart worden war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/referendum-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/85122945/0af62bff2f5f1385e485ec7ca8cac249/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 12:55:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Referendum gegen Pensionskassenreform ist lanciert</media:title>
            <itunes:summary>Die Gegner der kürzlich vom Parlament beschlossenen Pensionskassenreform machen ihre Referendumsdrohung wahr: Am Freitag haben sie mit der Unterschriftensammlung gegen die von den eidgenössischen Räten beschlossene BVG-Reform begonnen. Mit der BVG-Reform wollen die eidgenössischen Räte die berufliche Vorsorge fit für die Zukunft machen. Die Pensionskassen mussten wegen der Überalterung der Gesellschaft zuletzt mehr Geld für die Finanzierung der laufenden Renten aufwenden, als zuvor von Arbeitgebern und Angestellten angespart worden war.</itunes:summary>
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            <category>Gewerkschaften</category>
            <category>Mattea Meyer</category>
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            <category>Referendum</category>
            <category>Reform</category>
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            <title>CLEANFEED: Linkes Bündnis lanciert Nein-Kampagne zur Verrechnungssteuerreform</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vertreterinnen und Vertreter von SP, Grünen, EVP und Gewerkschaften 
lancierten am Donnerstag in Bern vor den Medien ihre 
Abstimmungskampagne gegen die Verrechnungssteuerreform. Durch die geplante teilweise Abschaffung der Verrechnungssteuer befürchten die Gegner hohe Steuerausfälle, die anderswo eingespart werden müssten. "Am Schluss müssten einmal mehr die Bürgerinnen und Bürger für diese 
Kosten aufkommen - entweder durch höhere Steuern und Gebühren oder durch
 einen weiteren Abbau öffentlicher Dienstleistungen", sagten Vertreter des Nein-Komitees vor den Medien.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-linkes-bundnis-lanciert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/77266778/00db806a61cf2a9cfdcc46f25225df9e/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Aug 2022 10:30:09 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Linkes Bündnis lanciert Nein-Kampagne zur Verrechnungssteuerreform</media:title>
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lancierten am Donnerstag in Bern vor den Medien ihre 
Abstimmungskampagne gegen die Verrechnungssteuerreform. Durch die geplante teilweise Abschaffung der Verrechnungssteuer befürchten die Gegner hohe Steuerausfälle, die anderswo eingespart werden müssten. "Am Schluss müssten einmal mehr die Bürgerinnen und Bürger für diese 
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            <title>CLEANFEED: Über 300'000 Unterschriften gegen Erhöhung des Frauenrentenalters</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Parlament nimmt einen neuen Anlauf für eine Reform der&amp;nbsp;AHV. Zunächst berät der Ständerat am Montag die Sicherung des Sozialwerks. Diese fusst auf der umstrittenen Erhöhung des Frauenrentenalters von 64 auf 65 Jahre und einer höheren Mehrwertsteuer.&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Am Vormittag haben Gewerkschaften und Parteien über 300'000 Unterschriften für die Petition "Hände weg von der Frauenrente" überreicht, die zum Widerstand gegen die Erhöhung des Rentenalters für Frauen aufruft. &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-uber-300000"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/67725007/1ac57d958940d7d88ffce9027c16c98a/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 12:56:17 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Über 300'000 Unterschriften gegen Erhöhung des Frauenrentenalters</media:title>
            <itunes:summary>Das Parlament nimmt einen neuen Anlauf für eine Reform derAHV. Zunächst berät der Ständerat am Montag die Sicherung des Sozialwerks. Diese fusst auf der umstrittenen Erhöhung des Frauenrentenalters von 64 auf 65 Jahre und einer höheren Mehrwertsteuer.Am Vormittag haben Gewerkschaften und Parteien über 300'000 Unterschriften für die Petition "Hände weg von der Frauenrente" überreicht, die zum Widerstand gegen die Erhöhung des Rentenalters für Frauen aufruft. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Parlament nimmt einen neuen Anlauf für eine Reform derAHV. Zunächst berät der Ständerat am Montag die Sicherung des Sozialwerks. Diese fusst auf der umstrittenen Erhöhung des Frauenrentenalters von 64 auf 65 Jahre und einer höheren...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Über 300'000 Unterschriften gegen Erhöhung des Frauenrentenalters</title>
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            <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 12:53:26 GMT</pubDate>
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            <title>Swiss Life-Ökonom: "Ledige Frauen risikieren eine tiefe Rente"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Frauen erhalten in der Schweiz weniger Rente als Männer. In der Fachsprache nennt man dies den "Gender Pension Gap", wie Swiss Life-Ökonom Andreas Christen am Dienstag an einer Pressekonferenz in Zürich ausführte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dabei gibt es auch ein Risiko je nach Zivilstand. Wer im Konkubinat lebe und Kinder grossziehe, den betreffe diese Art der Renten-Lücke oft am meisten, führte Christen aus.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Längerfristig gebe es aber auch Hoffnung. Die Rentenlücke zwischen den Geschlechtern beginne sich zu schliessen. Was es genau braucht, damit dieser Prozess noch schneller vonstatten geht, das sagt Christen im Video-Interview mit AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-okonom-ledige-frauen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/58495525/a63000e4bc94e503fdfcba097f744447/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 12:04:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss Life-Ökonom: "Ledige Frauen risikieren eine tiefe Rente"</media:title>
            <itunes:summary>Frauen erhalten in der Schweiz weniger Rente als Männer. In der Fachsprache nennt man dies den "Gender Pension Gap", wie Swiss Life-Ökonom Andreas Christen am Dienstag an einer Pressekonferenz in Zürich ausführte.Dabei gibt es auch ein Risiko je nach Zivilstand. Wer im Konkubinat lebe und Kinder grossziehe, den betreffe diese Art der Renten-Lücke oft am meisten, führte Christen aus.Längerfristig gebe es aber auch Hoffnung. Die Rentenlücke zwischen den Geschlechtern beginne sich zu schliessen. Was es genau braucht, damit dieser Prozess noch schneller vonstatten geht, das sagt Christen im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Frauen erhalten in der Schweiz weniger Rente als Männer. In der Fachsprache nennt man dies den "Gender Pension Gap", wie Swiss Life-Ökonom Andreas Christen am Dienstag an einer Pressekonferenz in Zürich ausführte.Dabei gibt es auch ein Risiko je...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Kompromiss für Pensionskassen-Reform</title>
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            <description>&lt;p&gt;Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben sich auf eine Pensionskassen-Reform&lt;span&gt;&amp;nbsp;geeinigt. Der Umwandlungssatz in der obligatorischen beruflichen Vorsorge (BVG) soll auf 6 Prozent sinken. Im Gegenzug wird die Altersvorsorge von Arbeitnehmenden mit tiefen Einkommen verbessert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;Der Schweizerische Gewerbeverband ist jedoch mit den vorgeschlagenen Kompensationsmassnahmen nicht&amp;nbsp;&lt;/span&gt;einverstanden, wie Hans-Ulrich Bigler im Interview mit Keystone-SDA sagt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kompromiss-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/53547944/bfce3f3195952ea6be2837f5a585721c/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 Jul 2019 11:26:15 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben sich auf eine Pensionskassen-Reformgeeinigt. Der Umwandlungssatz in der obligatorischen beruflichen Vorsorge (BVG) soll auf 6 Prozent sinken. Im Gegenzug wird die Altersvorsorge von Arbeitnehmenden mit tiefen Einkommen verbessert.Der Schweizerische Gewerbeverband ist jedoch mit den vorgeschlagenen Kompensationsmassnahmen nichteinverstanden, wie Hans-Ulrich Bigler im Interview mit Keystone-SDA sagt.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: AHV-Reform: Das fordert der Arbeitgeberverband</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Arbeitgeberverband legte heute sein Positionspapier bezüglich einer künftigen AHV-Reform auf den Tisch. Die Arbeitgeber verlangen die Angleichung des Rentenalters der Frauen auf 65 sowie eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,3%. Damit geht der Arbeitgeberverband bewusst moderate Schritte, wie Präsident Valentin Vogt im Interview erklärt.&lt;br&gt;
0:00 - 0:46 B-Roll&lt;br&gt;
0:46 - 2:08 Interview mit Valentin Vogt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-ahv-reform-das-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/52334264/3dce4a124ef2f0f9d8ce99d42dc2fdc0/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 May 2019 12:56:57 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Arbeitgeberverband legte heute sein Positionspapier bezüglich einer künftigen AHV-Reform auf den Tisch. Die Arbeitgeber verlangen die Angleichung des Rentenalters der Frauen auf 65 sowie eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,3%. Damit geht der Arbeitgeberverband bewusst moderate Schritte, wie Präsident Valentin Vogt im Interview erklärt.&lt;br&gt;
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            <title>Cleanfeed: Alain Berset zum Ja zur AHV-Steuervorlage</title>
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            <description>&lt;p&gt;Cleanfeed - Alain Berset: "Es braucht immer wieder AHV-Reformen"&lt;br&gt;Innenminister Alain Berset zeigte sich am
 Sonntag zufrieden mit dem Volksentscheid zur AHV-Steuervorlage. Der 
Bundesrat sagt: "Der nächste Schritt wird die Diskussion über eine 
AHV-Reform sein, aber mit dem Resultat von heute ist ein Teil der 
Finanzierung geregelt". Mit dem Ja zur AHV-Steuervorlage erhält die AHV 
zwei Milliarden Franken mehr.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-alain-berset-zum-ja-zur-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/52287285/d9be13c07037ea2d6883fc22ab30ed1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 19 May 2019 18:17:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Cleanfeed: Alain Berset zum Ja zur AHV-Steuervorlage</media:title>
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 Sonntag zufrieden mit dem Volksentscheid zur AHV-Steuervorlage. Der 
Bundesrat sagt: "Der nächste Schritt wird die Diskussion über eine 
AHV-Reform sein, aber mit dem Resultat von heute ist ein Teil der 
Finanzierung geregelt". Mit dem Ja zur AHV-Steuervorlage erhält die AHV 
zwei Milliarden Franken mehr.</itunes:summary>
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 Sonntag zufrieden mit dem Volksentscheid zur AHV-Steuervorlage. Der 
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 Sonntag zufrieden mit dem Volksentscheid zur AHV-Steuervorlage. Der 
Bundesrat sagt: "Der nächste Schritt wird die Diskussion über eine 
AHV-Reform sein, aber mit dem Resultat von heute ist ein Teil der 
Finanzierung geregelt". Mit dem Ja zur AHV-Steuervorlage erhält die AHV 
zwei Milliarden Franken mehr.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-alain-berset-zum-ja-zur-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/52287285/d9be13c07037ea2d6883fc22ab30ed1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Alain Berset: "Es braucht immer wieder AHV-Reformen".</title>
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            <pubDate>Sun, 19 May 2019 18:02:07 GMT</pubDate>
            <media:title>Alain Berset: "Es braucht immer wieder AHV-Reformen".</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Innenminister Alain Berset zeigte sich am Sonntag zufrieden mit dem Volksentscheid zur AHV-Steuervorlage. Der Bundesrat sagt: "Der nächste Schritt wird die Diskussion über eine AHV-Reform sein, aber mit dem Resultat von heute ist ein Teil der Finanzierung geregelt". Mit dem Ja zur AHV-Steuervorlage erhält die AHV 2 Milliarden Franken mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alain-berset-es-braucht-immer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/52286997/15ed3bd4aecd29482daf7ab33322a148/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cleanfeed : Bergkantone stellen Kompromiss zum Finanzausgleich in Frage</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Bisher schien die Reform des Finanzausgleichs auf gutem Weg. Der Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses heikle Gleichgewicht bedroht. Die Nationalräte entscheiden am Dienstagnachmittag während der Sondersession, die bis Donnerstag dauert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;---&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aufnahmen Kanton Zürich, Bern, Genf, Nationalrat, Jura, Bundeshaus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;---&lt;/div&gt;&lt;div&gt;


















&lt;p&gt;Zürich, Genf, Zug, Schwyz, Basel-Stadt,
Nidwalden und Obwalden gehören zu den ressourcenstarken Geberkantonen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der Finanzausgleich soll nun reformiert
werden. Der Nationalrat berät am Dienstag darüber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut einem Kompromiss, den 22
Kantonsregierungen befürworten, sollen die Geberkantone entlastet werden.Bisher hätten sie mehr gezahlt als geplant.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einige Nationalräte rütteln nun an diesem
Kompromiss. &lt;/p&gt;Die Finanzkommission will neben dem Topf, der
den Städten zugutekommt, auch den Topf der Bergregionen aufstocken.

&lt;p&gt;Es handelt sich insgesamt um 140 Millionen
Franken.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Die Nehmerkantone Jura und Wallis lehnten den
Kompromiss auch ab, &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bern und Freiburg enthielten sich der Stimme.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ist das heikle Gleichgewicht nun bedroht? &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nicht alle könnten gewinnen, sagte Kommissionssprecher Hannes Germann. Bei
einem Scheitern seien jedoch alle Verlierer.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bergkantone-stellen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/51924844/c4991132566f7f15c9ab275936b691e0/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 May 2019 12:55:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Cleanfeed : Bergkantone stellen Kompromiss zum Finanzausgleich in Frage</media:title>
            <itunes:summary>Bisher schien die Reform des Finanzausgleichs auf gutem Weg. Der Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses heikle Gleichgewicht bedroht. Die Nationalräte entscheiden am Dienstagnachmittag während der Sondersession, die bis Donnerstag dauert.---Aufnahmen Kanton Zürich, Bern, Genf, Nationalrat, Jura, Bundeshaus.---


















Zürich, Genf, Zug, Schwyz, Basel-Stadt,
Nidwalden und Obwalden gehören zu den ressourcenstarken Geberkantonen.



Der Finanzausgleich soll nun reformiert
werden. Der Nationalrat berät am Dienstag darüber.Laut einem Kompromiss, den 22
Kantonsregierungen befürworten, sollen die Geberkantone entlastet werden.Bisher hätten sie mehr gezahlt als geplant.



Einige Nationalräte rütteln nun an diesem
Kompromiss. Die Finanzkommission will neben dem Topf, der
den Städten zugutekommt, auch den Topf der Bergregionen aufstocken.

Es handelt sich insgesamt um 140 Millionen
Franken.



Die Nehmerkantone Jura und Wallis lehnten den
Kompromiss auch ab, 

Bern und Freiburg enthielten sich der Stimme.



Ist das heikle Gleichgewicht nun bedroht? 

Nicht alle könnten gewinnen, sagte Kommissionssprecher Hannes Germann. Bei
einem Scheitern seien jedoch alle Verlierer.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bisher schien die Reform des Finanzausgleichs auf gutem Weg. Der Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses heikle Gleichgewicht bedroht. Die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Bisher schien die Reform des Finanzausgleichs auf gutem Weg. Der Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses heikle Gleichgewicht bedroht. Die Nationalräte entscheiden am Dienstagnachmittag während der Sondersession, die bis Donnerstag dauert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;---&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aufnahmen Kanton Zürich, Bern, Genf, Nationalrat, Jura, Bundeshaus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;---&lt;/div&gt;&lt;div&gt;


















&lt;p&gt;Zürich, Genf, Zug, Schwyz, Basel-Stadt,
Nidwalden und Obwalden gehören zu den ressourcenstarken Geberkantonen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der Finanzausgleich soll nun reformiert
werden. Der Nationalrat berät am Dienstag darüber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut einem Kompromiss, den 22
Kantonsregierungen befürworten, sollen die Geberkantone entlastet werden.Bisher hätten sie mehr gezahlt als geplant.

&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einige Nationalräte rütteln nun an diesem
Kompromiss. &lt;/p&gt;Die Finanzkommission will neben dem Topf, der
den Städten zugutekommt, auch den Topf der Bergregionen aufstocken.

&lt;p&gt;Es handelt sich insgesamt um 140 Millionen
Franken.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Die Nehmerkantone Jura und Wallis lehnten den
Kompromiss auch ab, &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bern und Freiburg enthielten sich der Stimme.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;span&gt;Ist das heikle Gleichgewicht nun bedroht? &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nicht alle könnten gewinnen, sagte Kommissionssprecher Hannes Germann. Bei
einem Scheitern seien jedoch alle Verlierer.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bergkantone-stellen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/51924844/c4991132566f7f15c9ab275936b691e0/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bergkantone stellen Kompromiss zum Finanzausgleich in Frage</title>
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Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich 
die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses 
heikle Gleichgewicht bedroht. Die Nationalräte entscheiden am Dienstagnachmittag während der Sondersession, die bis Donnerstag dauert. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bergkantone-stellen-kompromiss-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/51909571/70a8c3ffd2c7b570b7b0f6be4df916af/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 May 2019 10:17:26 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bisher schien die Reform des Finanzausgleichs auf gutem Weg. Der 
Ständerat unterstützte den fein austarierten Kompromiss, auf den sich 
die Kantone und der Bund geeinigt hatten. Im Nationalrat ist dieses 
heikle Gleichgewicht bedroht. Die Nationalräte entscheiden am Dienstagnachmittag während der Sondersession, die bis Donnerstag dauert. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bergkantone-stellen-kompromiss-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/51909571/70a8c3ffd2c7b570b7b0f6be4df916af/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KMU-Komitee stellt sich hinter AHV-Steuervorlage</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz anfänglicher Vorbehalte stellen sich Gewerbe und KMUs hinter die AHV-Steuervorlage (Staf), die am 19. Mai zur Abstimmung kommt. Ein KMU-Komitee warb am Dienstag vor den Medien in Bern für den "hart erkämpften Kompromiss". Für den Nationalrat und Unternehmer Hans Grunder (BDP/BE) ist vor allem die Rechtssicherheit wichtig.
&lt;p&gt;Video zu Text  bsd117&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kmu-komitee-stellt-sich-hinter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/49708017/45bf75c187c6548afd83297aa4cf3b4a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 14:37:26 GMT</pubDate>
            <media:title>KMU-Komitee stellt sich hinter AHV-Steuervorlage</media:title>
            <itunes:summary>Trotz anfänglicher Vorbehalte stellen sich Gewerbe und KMUs hinter die AHV-Steuervorlage (Staf), die am 19. Mai zur Abstimmung kommt. Ein KMU-Komitee warb am Dienstag vor den Medien in Bern für den "hart erkämpften Kompromiss". Für den Nationalrat und Unternehmer Hans Grunder (BDP/BE) ist vor allem die Rechtssicherheit wichtig.
Video zu Text  bsd117</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Trotz anfänglicher Vorbehalte stellen sich Gewerbe und KMUs hinter die AHV-Steuervorlage (Staf), die am 19. Mai zur Abstimmung kommt. Ein KMU-Komitee warb am Dienstag vor den Medien in Bern für den "hart erkämpften Kompromiss". Für den Nationalrat...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz anfänglicher Vorbehalte stellen sich Gewerbe und KMUs hinter die AHV-Steuervorlage (Staf), die am 19. Mai zur Abstimmung kommt. Ein KMU-Komitee warb am Dienstag vor den Medien in Bern für den "hart erkämpften Kompromiss". Für den Nationalrat und Unternehmer Hans Grunder (BDP/BE) ist vor allem die Rechtssicherheit wichtig.
&lt;p&gt;Video zu Text  bsd117&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kmu-komitee-stellt-sich-hinter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/49708017/45bf75c187c6548afd83297aa4cf3b4a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Nationalrat greift EL-Bezügern bei Mieten unter die Arme</title>
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            <description>&lt;p&gt;Viele Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen (EL) müssen sich die Miete vom Mund absparen. Nun sollen die Ansätze erhöht werden. Bei der zweiten Beratung hat sich der Nationalrat am Montag für eine deutliche Erhöhung der anrechenbaren Beträge ausgesprochen. Damit können 86 Prozent der EL-Bezügerinnen und -Bezüger ihre Miete decken. Über diesen Entscheid freut sich auch Marie-Thérèse Weber-Gobet vom Dachverband der Behindertenorganisationen in der Schweiz. Jedoch ist sie enttäuscht, dass die Ansätze für Kinder bis elf Jahre gesenkt werden, wie sie im Interview mit Keystone-SDA erläutert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nationalrat-greift-el-bezugern-bei-mieten-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/35534878/383752818cf3da75400a6d880765bce7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 10 Sep 2018 18:56:11 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Viele Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen (EL) müssen sich die Miete vom Mund absparen. Nun sollen die Ansätze erhöht werden. Bei der zweiten Beratung hat sich der Nationalrat am Montag für eine deutliche Erhöhung der anrechenbaren Beträge ausgesprochen. Damit können 86 Prozent der EL-Bezügerinnen und -Bezüger ihre Miete decken. Über diesen Entscheid freut sich auch Marie-Thérèse Weber-Gobet vom Dachverband der Behindertenorganisationen in der Schweiz. Jedoch ist sie enttäuscht, dass die Ansätze für Kinder bis elf Jahre gesenkt werden, wie sie im Interview mit Keystone-SDA erläutert.</itunes:summary>
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            <title>Soll der Bezug der Pensionskasse als Kapital verboten werden?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern – 31.5.17 - Nach der Reform ist vor der Reform. Nach der AHV beugte sich am Mittwoch der Ständerat als Erstrat über die Reform der Ergänzungsleistungen (EL). Zu reden gab vor allem das vom Bundesrat vorgeschlagene Verbot des Kapitalbezugs der Pensionskasse bei der Pensionierung oder für eine Selbstständigkeit. Damit soll verhindert werden, dass die Bezüger ihr Guthaben aufbrauchen und später auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/soll-der-bezug-der-pensionskasse-als-kapital"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/17525990/66d699e261987727e52072e213ff4b3f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 31 May 2017 13:35:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bern – 31.5.17 - Nach der Reform ist vor der Reform. Nach der AHV beugte sich am Mittwoch der Ständerat als Erstrat über die Reform der Ergänzungsleistungen (EL). Zu reden gab vor allem das vom Bundesrat vorgeschlagene Verbot des Kapitalbezugs der Pensionskasse bei der Pensionierung oder für eine Selbstständigkeit. Damit soll verhindert werden, dass die Bezüger ihr Guthaben aufbrauchen und später auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind.</itunes:summary>
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            <title>AHV Plus: Das sagen die Gewinner</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 25.9.16 - Die Schweizer Stimmbevölkerung sagt Nein zur Volksinitiative AHV Plus. CVP-Parteipräsident Gerhard Pfister und SVP-Ständerat Alex Kuprecht sind erleichtert über das Ergebnis. Die Initiative sei aufgrund der demographischen Entwicklung nicht finanzierbar gewesen. Dennoch würde die Debatte um eine Stärkung der AHV nun mit der Altersvorsorge 2020 im Parlament weitergeführt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ahv-plus-das-sagen-die-gewinner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14550158/3eba44514e7fa6e5a02fd1257257bede/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 25 Sep 2016 14:41:36 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;Bern 11.8.15 - Die SVP setzt im Wahlkampf weiter auf das Thema Asyl. Heute hat die Partei erneut Justizministerin Simonetta Sommaruga und die geplante&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Asylreform kritisiert. Ist das alles nur Wahlkampfpropaganda? SVP-Nationalrat Adrian Amstutz nimmt Stellung. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kampf-um-asylreform"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11987926/d136db17506df31cfde13265910e472e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 11 Aug 2015 14:12:21 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Bern 11.8.15 - Die SVP setzt im Wahlkampf weiter auf das Thema Asyl. Heute hat die Partei erneut Justizministerin Simonetta Sommaruga und die geplante Asylreform kritisiert. Ist das alles nur Wahlkampfpropaganda? SVP-Nationalrat Adrian Amstutz nimmt Stellung. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bern 11.8.15 - Die SVP setzt im Wahlkampf weiter auf das Thema Asyl. Heute hat die Partei erneut Justizministerin Simonetta Sommaruga und die geplante Asylreform kritisiert. Ist das alles nur Wahlkampfpropaganda? SVP-Nationalrat Adrian Amstutz...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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