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            <title>Bundesrat lehnt Volksinitiativen zur Reduktion der Prämienlast ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nein, Nein und noch einmal Nein: Der Bundesrat empfiehlt alle drei Volksinitiativen, die am 9. Juni an die Urne kommen, zur Ablehnung. Die zunehmende Last der Krankenkassenprämien will er mit zwei vom Parlament verabschiedeten Gesetzesprojekten bekämpfen. Die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)" der SP ist aus Sicht des Bundesrats unter anderem deshalb abzulehnen, weil die Beiträge damit mehrheitlich vom Bund übernommen werden müssten. Zudem enthalte die Initiative keinen direkten Anreiz zur Dämpfung der Gesundheitskosten. Der Bundesrat bevorzugt stattdessen den günstigeren indirekten Gegenvorschlag des Parlaments, wie er am Freitag mitteilte. Dieser koppelt die Höhe der von einem Kanton zu entrichtenden Prämienverbilligungen an dessen Gesundheitskosten. Ähnlich verhält es sich mit der Volksinitiative "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitssystem (Kostenbremse-Initiative)" der Mitte-Partei. Diese Kostenbremse ist für Bundesrat und Parlament zu starr, weil sie Faktoren wie die Alterung der Bevölkerung und den medizinischen Fortschritt nicht berücksichtigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-lehnt-volksinitiativen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/96585847/8f5d3253f945f835d29c9b386c7768ab/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 12:42:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat lehnt Volksinitiativen zur Reduktion der Prämienlast ab</media:title>
            <itunes:summary>Nein, Nein und noch einmal Nein: Der Bundesrat empfiehlt alle drei Volksinitiativen, die am 9. Juni an die Urne kommen, zur Ablehnung. Die zunehmende Last der Krankenkassenprämien will er mit zwei vom Parlament verabschiedeten Gesetzesprojekten bekämpfen. Die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)" der SP ist aus Sicht des Bundesrats unter anderem deshalb abzulehnen, weil die Beiträge damit mehrheitlich vom Bund übernommen werden müssten. Zudem enthalte die Initiative keinen direkten Anreiz zur Dämpfung der Gesundheitskosten. Der Bundesrat bevorzugt stattdessen den günstigeren indirekten Gegenvorschlag des Parlaments, wie er am Freitag mitteilte. Dieser koppelt die Höhe der von einem Kanton zu entrichtenden Prämienverbilligungen an dessen Gesundheitskosten. Ähnlich verhält es sich mit der Volksinitiative "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitssystem (Kostenbremse-Initiative)" der Mitte-Partei. Diese Kostenbremse ist für Bundesrat und Parlament zu starr, weil sie Faktoren wie die Alterung der Bevölkerung und den medizinischen Fortschritt nicht berücksichtigt.</itunes:summary>
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            <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 12:00:41 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Medienkonferenz: Alain Berset verkündet Prämienanstieg</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bundespräsident Alain Berset verkündet an der Medienkonferenz der Anstieg der Krankenkassenprämien 2024 um 8,7 Prozent. Die mittlere Monatsprämie wird sich auf 359,50 Franken belaufen. Grund sind markant gestiegene Gesundheitskosten und weitere Faktoren. Die Krankenkassen können wegen gesunkener Reserven den Anstieg nicht dämpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-medienkonferenz-alain"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/89051915/2d7f334fe00ca0214b3b6fb44c102f48/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 14:27:04 GMT</pubDate>
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            <title>Bundesrat schlägt Sparmassnahmen im Gesundheitswesen vor</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat schlägt dem Parlament verschiedene 
Massnahmen vor, um die Kosten im Gesundheitswesen in den Griff zu 
bekommen. Dazu gehören ein Experimentierartikel und das umstrittene 
Referenzpreissystem, das die Generika-Preise senken soll.&amp;nbsp;Bundesrat Alain Beset erkärt, wie und wieviel eingespart werden kann.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-schlagt-sparmassnahmen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/54966470/6bb98dbc83ee292a76dcbfb6033163f8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 14:52:02 GMT</pubDate>
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Massnahmen vor, um die Kosten im Gesundheitswesen in den Griff zu 
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bekommen. Dazu gehören ein Experimentierartikel und das umstrittene 
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            <title>Volksinitiative fordert: Nur noch eine Krankenkassenprämie pro Kanton</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Krankenkassenprämien sollen nicht mehr Sache des Bundesamts für Gesundheit und der Krankenkassen sein. Eine Volksinitiative verlangt eine kantonale Institution nach dem Modell einer Ausgleichskasse, welche die Prämien kassiert und festlegt. Die St. Galler Gesundheitsdirektorin Heidi Hanselmann (SP) nimmt Stellung.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/volksinitiative-fordert-nur-noch-eine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/19232502/f15f389cfa57b5bec63d05530fe94b6a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 13:01:56 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Krankenkassenprämien sollen nicht mehr Sache des Bundesamts für Gesundheit und der Krankenkassen sein. Eine Volksinitiative verlangt eine kantonale Institution nach dem Modell einer Ausgleichskasse, welche die Prämien kassiert und festlegt. Die St. Galler Gesundheitsdirektorin Heidi Hanselmann (SP) nimmt Stellung.</itunes:summary>
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            <category>Krankenversicherung für die Organisationsfreiheit der Kantone</category>
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            <category>gesundheitswesen</category>
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