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            <title>KPMG: "Privatbanken 2020 mit mehr Transaktionsaktivität"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen waren 2019 bei Fusionen und Übernahmen etwas weniger aktiv als im Jahr davor. Insgesamt wurden 402 Deals mit Schweizer Beteiligung abgeschlossen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak als gut. "Wir haben ein tiefes Zinsumfeld und gut gefüllte Kassen bei den Gesellschaften", so Knak.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Industrie, Pharma und LifeScience dürften laut KMPG auch 2020 die aktivsten Sektoren sein. Gesteigerte Aktivität wird im Finanzbereich erwartet. Knak: "Bei den Privatbanken erwarten wir eine vermehrte Transaktionsaktivität im laufenden Jahr".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-privatbanken-2020-mit-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/59621390/128d2eb8ca7cf5438c66e12c99655a45/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 Jan 2020 12:43:52 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG: "Privatbanken 2020 mit mehr Transaktionsaktivität"</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen waren 2019 bei Fusionen und Übernahmen etwas weniger aktiv als im Jahr davor. Insgesamt wurden 402 Deals mit Schweizer Beteiligung abgeschlossen.
Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak als gut. "Wir haben ein tiefes Zinsumfeld und gut gefüllte Kassen bei den Gesellschaften", so Knak.
Industrie, Pharma und LifeScience dürften laut KMPG auch 2020 die aktivsten Sektoren sein. Gesteigerte Aktivität wird im Finanzbereich erwartet. Knak: "Bei den Privatbanken erwarten wir eine vermehrte Transaktionsaktivität im laufenden Jahr".</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schweizer Unternehmen waren 2019 bei Fusionen und Übernahmen etwas weniger aktiv als im Jahr davor. Insgesamt wurden 402 Deals mit Schweizer Beteiligung abgeschlossen.
Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen waren 2019 bei Fusionen und Übernahmen etwas weniger aktiv als im Jahr davor. Insgesamt wurden 402 Deals mit Schweizer Beteiligung abgeschlossen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak als gut. "Wir haben ein tiefes Zinsumfeld und gut gefüllte Kassen bei den Gesellschaften", so Knak.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Industrie, Pharma und LifeScience dürften laut KMPG auch 2020 die aktivsten Sektoren sein. Gesteigerte Aktivität wird im Finanzbereich erwartet. Knak: "Bei den Privatbanken erwarten wir eine vermehrte Transaktionsaktivität im laufenden Jahr".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-privatbanken-2020-mit-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/59621390/128d2eb8ca7cf5438c66e12c99655a45/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Valora-CEO: "Grösster Anbieter von Ausser-Haus-Verpflegung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Durch die&amp;nbsp;Übernahme von BackWerk sieht die Kioskbetreiberin Valora grosses Synergiepotenzial im Netzwerk der Convenience-Standorte in Deutschland. Daneben erwartet das Unternehmen einen verstärkten Preiswettbewerb in der Schweiz. "Dieser Wettbewerb findet vor allem über Innovationen auf der Produktseite statt, da Schweizer Konsumenten sehr anspruchsvoll sind", wie CEO Michael Mueller am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die deutsche Marke soll hierzulande bekannt werden. "Wir sind überzeugt, dass BackWerk auch in der Schweiz ein Erfolg sein kann."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche internationalen Ambitionen das Unternehmen mit BackWerk hat und wie sich der Zukauf auf die Profitabilität der Gruppe auswirken wird, das erklärt Mueller im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/valora-ceo-grosster-anbieter-von-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/19112447/d4f449d2eed29bf169575314daa29aa3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Sep 2017 15:18:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Valora-CEO: "Grösster Anbieter von Ausser-Haus-Verpflegung"</media:title>
            <itunes:summary>Durch dieÜbernahme von BackWerk sieht die Kioskbetreiberin Valora grosses Synergiepotenzial im Netzwerk der Convenience-Standorte in Deutschland. Daneben erwartet das Unternehmen einen verstärkten Preiswettbewerb in der Schweiz. "Dieser Wettbewerb findet vor allem über Innovationen auf der Produktseite statt, da Schweizer Konsumenten sehr anspruchsvoll sind", wie CEO Michael Mueller am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte.Auch die deutsche Marke soll hierzulande bekannt werden. "Wir sind überzeugt, dass BackWerk auch in der Schweiz ein Erfolg sein kann."Welche internationalen Ambitionen das Unternehmen mit BackWerk hat und wie sich der Zukauf auf die Profitabilität der Gruppe auswirken wird, das erklärt Mueller im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Durch die&amp;nbsp;Übernahme von BackWerk sieht die Kioskbetreiberin Valora grosses Synergiepotenzial im Netzwerk der Convenience-Standorte in Deutschland. Daneben erwartet das Unternehmen einen verstärkten Preiswettbewerb in der Schweiz. "Dieser Wettbewerb findet vor allem über Innovationen auf der Produktseite statt, da Schweizer Konsumenten sehr anspruchsvoll sind", wie CEO Michael Mueller am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die deutsche Marke soll hierzulande bekannt werden. "Wir sind überzeugt, dass BackWerk auch in der Schweiz ein Erfolg sein kann."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche internationalen Ambitionen das Unternehmen mit BackWerk hat und wie sich der Zukauf auf die Profitabilität der Gruppe auswirken wird, das erklärt Mueller im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/valora-ceo-grosster-anbieter-von-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/19112447/d4f449d2eed29bf169575314daa29aa3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Durch die&amp;nbsp;Übernahme von BackWerk sieht die Kioskbetreiberin Valora grosses Synergiepotenzial im Netzwerk der Convenience-Standorte in Deutschland. Daneben erwartet das Unternehmen einen verstärkten Preiswettbewerb in der Schweiz. "Dieser Wettbewerb findet vor allem über Innovationen auf der Produktseite statt, da Schweizer Konsumenten sehr anspruchsvoll sind", wie CEO Michael Mueller am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Marke BackWerk soll in der Schweiz bekannt werden&amp;nbsp;. "Wir sind überzeugt, dass BackWerk auch in der Schweiz ein Erfolg sein kann".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche internationalen Ambitionen das Unternehmen mit BackWerk hat und wie sich der Zukauf auf die Profitabilität der Gruppe auswirken wird, das erklärt Mueller im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/valora-ceo-grosster-anbieter-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/19110109/c1bcadb293081f837ef772648bb4c18b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Sep 2017 13:13:26 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Durch dieÜbernahme von BackWerk sieht die Kioskbetreiberin Valora grosses Synergiepotenzial im Netzwerk der Convenience-Standorte in Deutschland. Daneben erwartet das Unternehmen einen verstärkten Preiswettbewerb in der Schweiz. "Dieser Wettbewerb...</itunes:subtitle>
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            <title>Schweiter-Chef: "Sehr emotionaler Aspekt beim SSM-Verkauf"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Industriekonzern Schweiter trennt sich von seiner traditionellen Textilsparte SSM. Damit geht eine über hundertjährige Industriegeschichte als Textilmaschinenhersteller unter dem Dach der Schweiter zu Ende. Dies habe auch einen sehr schwierigen und&amp;nbsp;emotionalen Aspekt, weil "ich persönlich sehr viel Herzblut in das Geschäft eingebracht habe", sagte CEO Heinz Baumgartner am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man habe der SSM sehr viel zu verdanken,&amp;nbsp;weshalb dieser&amp;nbsp;Schritt weh tue, so der&amp;nbsp;Schweiter-Chef weiter. "Aber weil es rational betrachtet der richtige Schritt ist, bin ich davon überzeugt, dass wir langfristig auch etwas gutes für die SSM getan haben".&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die im gleichen Atemzug akquirierte&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Athlone Extrusions aus Irland gut zum weitergeführten Portfolio von Schweiter passt und welchen Impact er sich bezüglich Profitabilität erhofft, das erläutert Baumgartner im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiter-chef-sehr-emotionaler-aspekt-beim"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18055854/b58b1b8db19b2c07d6df527f36f5cc25/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Jul 2017 13:42:41 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Industriekonzern Schweiter trennt sich von seiner traditionellen Textilsparte SSM. Damit geht eine über hundertjährige Industriegeschichte als Textilmaschinenhersteller unter dem Dach der Schweiter zu Ende. Dies habe auch einen sehr schwierigen undemotionalen Aspekt, weil "ich persönlich sehr viel Herzblut in das Geschäft eingebracht habe", sagte CEO Heinz Baumgartner am Montag gegenüber AWP Video.Man habe der SSM sehr viel zu verdanken,weshalb dieserSchritt weh tue, so derSchweiter-Chef weiter. "Aber weil es rational betrachtet der richtige Schritt ist, bin ich davon überzeugt, dass wir langfristig auch etwas gutes für die SSM getan haben".Warum die im gleichen Atemzug akquirierteAthlone Extrusions aus Irland gut zum weitergeführten Portfolio von Schweiter passt und welchen Impact er sich bezüglich Profitabilität erhofft, das erläutert Baumgartner im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Adecco-CEO: "Aktionäre bevorzugen Aktienrückkauf statt erhöhter Dividende"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der weltgrösste Personalvermittler&amp;nbsp;Adecco hat im&amp;nbsp;Gesamtjahr 2016 von einem starken Wirtschaftswachstum in weiten Teilen Europas profitiert.&amp;nbsp;Der Gewinn stieg&amp;nbsp;auf 723 Millionen Euro&amp;nbsp;- auch wegen eines guten Finanzergebnisses und Kosteneinsparungen. Besonders die&amp;nbsp;Belebung im wichtigsten Markt Frankreich habe positiv auf das Gesamtergebnis gewirkt. "Mit dem Wachstum von 9% im vierten Quartal sowie einer höheren Profitabilität in Frankreich&amp;nbsp;sind wir sehr zufrieden", wie Adecco-CEO Alain Dehaze&amp;nbsp;am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Dividende soll trotzdem nicht erhöht werden und beträgt erneut 2,40 Franken pro Aktie. Mit der Publikation der Quartalszahlen kündigte Adecco dafür ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 300 Millionen Euro&amp;nbsp;an, auf "mehrheitlichen Wunsch unserer Aktionäre", so Dehaze weiter. "Die überschüssigen Geldmittel geben wir zurück, da&amp;nbsp;wir keine Akquisitionen getätigt haben", sagte der Adecco-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er sich wegen der anstehenden geopolitischen Unsicherheiten keine Sorgen macht, ob die Wahlen in Frankreich und Deutschland Einfluss auf das Adecco-Geschäft hätten und wo das Unternehmen von den Arbeitsmarkt-Massnahmen des US-Präsidenten Trump profitieren könnte, das erläutert Dehaze im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-aktionare-bevorzugen-aktienruckkauf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/15818412/f0ff0ad78667e43b3bfeea8ffac5be79/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 10:55:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Adecco-CEO: "Aktionäre bevorzugen Aktienrückkauf statt erhöhter Dividende"</media:title>
            <itunes:summary>Der weltgrösste PersonalvermittlerAdecco hat imGesamtjahr 2016 von einem starken Wirtschaftswachstum in weiten Teilen Europas profitiert.Der Gewinn stiegauf 723 Millionen Euro- auch wegen eines guten Finanzergebnisses und Kosteneinsparungen. Besonders dieBelebung im wichtigsten Markt Frankreich habe positiv auf das Gesamtergebnis gewirkt. "Mit dem Wachstum von 9% im vierten Quartal sowie einer höheren Profitabilität in Frankreichsind wir sehr zufrieden", wie Adecco-CEO Alain Dehazeam Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Die Dividende soll trotzdem nicht erhöht werden und beträgt erneut 2,40 Franken pro Aktie. Mit der Publikation der Quartalszahlen kündigte Adecco dafür ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 300 Millionen Euroan, auf "mehrheitlichen Wunsch unserer Aktionäre", so Dehaze weiter. "Die überschüssigen Geldmittel geben wir zurück, dawir keine Akquisitionen getätigt haben", sagte der Adecco-Chef.Warum er sich wegen der anstehenden geopolitischen Unsicherheiten keine Sorgen macht, ob die Wahlen in Frankreich und Deutschland Einfluss auf das Adecco-Geschäft hätten und wo das Unternehmen von den Arbeitsmarkt-Massnahmen des US-Präsidenten Trump profitieren könnte, das erläutert Dehaze im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Adecco</category>
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            <title>Clozel: "Vollständige Integration von Actelion würde zu Redundanzen führen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;27.01.2017 - Allschwil (AWP) - In der Medienkonferenz zur Übernahme von Actelion durch den US-Konzern Johnson &amp;amp; Johnson erklärt Actelion-CEO Jean-Paul Clozel, welche Vorteile&amp;nbsp;die Strategie,&amp;nbsp;ein neues Unternehmen aus der abgespaltenen Sparte von Actelion zu gründen, für alle Beteiligten hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clozel-vollstandige-integration-von-actelion-wurde"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15442679/fdfbfcb17a6fac93553ebd46815e7735/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Jan 2017 15:06:26 GMT</pubDate>
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            <category>Jean-Paul Clozel</category>
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            <title>Credit Suisse: "M&amp;A grösster Wachstumstreiber 2017 für Schweizer Unternehmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktivitäten bei Übernahmen und Fusionen (M&amp;amp;A) dürften auch in 2017 auf einem sehr hohen Niveau bleiben, nachdem sie bereits in laufenden Jahr ein Drei-Jahresrekord-Niveau erreicht haben. Als Gründe für diese Entwicklung nennt Marco Illy, Leiter Investment Banking Schweiz bei der Credit Suisse, das aufgrund des "flachen Umsatzwachstums höhere Interesse der Unternehmen, anorganisch zu wachsen", wie er im Gespräch mit AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Damit blieben die M&amp;amp;A-Aktivitäten auch im kommenden Jahr der grösste Wachstumstreiber für Schweizer Unternehmen. "Health-Care, Biotech und Technologie sind die Bereiche, die 2017 am stärksten wachsen werden", so Illy weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum hinter der&amp;nbsp;Zusammenlegung von Firmenkundengeschäft und Investment Banking industrielle Logik steckt, was sich&amp;nbsp;für ihn und für die Credit Suisse ändert und wie er den Börsengang der Universal Bank einschätzt, das erläutert der Investment Banker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-ma-grosster-wachstumstreiber-2017"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15128339/b5194032e9bdbd13e33231e64f7d9e39/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 11:35:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "M&amp;A grösster Wachstumstreiber 2017 für Schweizer Unternehmen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aktivitäten bei Übernahmen und Fusionen (MA) dürften auch in 2017 auf einem sehr hohen Niveau bleiben, nachdem sie bereits in laufenden Jahr ein Drei-Jahresrekord-Niveau erreicht haben. Als Gründe für diese Entwicklung nennt Marco Illy, Leiter Investment Banking Schweiz bei der Credit Suisse, das aufgrund des "flachen Umsatzwachstums höhere Interesse der Unternehmen, anorganisch zu wachsen", wie er im Gespräch mit AWP Video erklärte.
Damit blieben die MA-Aktivitäten auch im kommenden Jahr der grösste Wachstumstreiber für Schweizer Unternehmen. "Health-Care, Biotech und Technologie sind die Bereiche, die 2017 am stärksten wachsen werden", so Illy weiter.
Warum hinter derZusammenlegung von Firmenkundengeschäft und Investment Banking industrielle Logik steckt, was sichfür ihn und für die Credit Suisse ändert und wie er den Börsengang der Universal Bank einschätzt, das erläutert der Investment Banker im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Aktivitäten bei Übernahmen und Fusionen (MA) dürften auch in 2017 auf einem sehr hohen Niveau bleiben, nachdem sie bereits in laufenden Jahr ein Drei-Jahresrekord-Niveau erreicht haben. Als Gründe für diese Entwicklung nennt Marco Illy, Leiter...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Aktivitäten bei Übernahmen und Fusionen (M&amp;amp;A) dürften auch in 2017 auf einem sehr hohen Niveau bleiben, nachdem sie bereits in laufenden Jahr ein Drei-Jahresrekord-Niveau erreicht haben. Als Gründe für diese Entwicklung nennt Marco Illy, Leiter Investment Banking Schweiz bei der Credit Suisse, das aufgrund des "flachen Umsatzwachstums höhere Interesse der Unternehmen, anorganisch zu wachsen", wie er im Gespräch mit AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Damit blieben die M&amp;amp;A-Aktivitäten auch im kommenden Jahr der grösste Wachstumstreiber für Schweizer Unternehmen. "Health-Care, Biotech und Technologie sind die Bereiche, die 2017 am stärksten wachsen werden", so Illy weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum hinter der&amp;nbsp;Zusammenlegung von Firmenkundengeschäft und Investment Banking industrielle Logik steckt, was sich&amp;nbsp;für ihn und für die Credit Suisse ändert und wie er den Börsengang der Universal Bank einschätzt, das erläutert der Investment Banker im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-ma-grosster-wachstumstreiber-2017"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15128339/b5194032e9bdbd13e33231e64f7d9e39/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse: "Etwa 4 Milliarden Franken bei IPO- Emissionsvolumina in 2017"</title>
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            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 11:30:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Aktivitäten bei&amp;nbsp;Übernahmen und Fusionen (M&amp;amp;A) dürften auch in 2017 auf einem sehr hohen Niveau bleiben, nachdem sie bereits&amp;nbsp;in laufenden Jahr ein&amp;nbsp;Drei-Jahresrekord-Niveau erreicht haben. Als Gründe für diese Entwicklung&amp;nbsp;nennt Marco Illy, Leiter Investment Banking Schweiz bei der Credit Suisse, das aufgrund des "flachen Umsatzwachstums höhere Interesse der Unternehmen, anorganisch zu wachsen", wie er im Gespräch mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Damit blieben die M&amp;amp;A-Aktivitäten auch im kommenden Jahr der grösste Wachstumstreiber für Schweizer Unternehmen. "Health-Care, Biotech und Technologie sind die Bereiche, die 2017 am stärksten wachsen werden", so Illy weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was sich durch die Zusammenlegung von Firmenkundengeschäft und Investment Banking für ihn und für die Credit Suisse ändert und wie er den Börsengang der&amp;nbsp;Universal Bank einschätzt, das erläutert der Investment Banker&amp;nbsp;im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-etwa-4-milliarden-franken-bei-ipo"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15127989/c73447bc85de770898708d73ba369b12/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Marco Illy</category>
            <category>Swiss Universal Bank</category>
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            <title>EY: "Neue Allianzen zwischen Medtech- und IT-Unternehmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die weltweiten Umsätze der Medizinaltechnologie-Unternehmen sind laut EY-Medtech Report 2016 erstmals seit knapp 10 Jahren rückläufig. Dies sei jedoch nur teilweise auf den Schrumpfkurs einiger US-Mischkonzerne zurückzuführen, wie Jürg Zürcher, Medtech Leader EY Switzerland, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Medtech-Branche befindet sich&amp;nbsp;im Umbruch, wobei besonders die Start-ups flexibel sind und sich neuen Trends schnell anpassen können", so Zürcher weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Patienten seien zudem kritischer geworden bei Produkten, für die sie teils selbst zahlen müssten, was laut EY Medtech-Spezialist Zürcher&amp;nbsp;einer der Hauptgründe für den Rückgang der Umsätze ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Rolle nun eigentlich die Schweizer Medtech-Firmen im Konzert der Grossen spielen, weshalb M&amp;amp;A weiterhin die wichtigste Wachstumsstrategie der Branche bleibt und welche neuen Allianzen dabei im Fokus stehen, das erläutert Zürcher im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-neue-allianzen-zwischen-medtech-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14704721/ad14c6c93a9f2f9224e37539d80c142f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 19 Oct 2016 13:39:53 GMT</pubDate>
            <media:title>EY: "Neue Allianzen zwischen Medtech- und IT-Unternehmen"</media:title>
            <itunes:summary>Die weltweiten Umsätze der Medizinaltechnologie-Unternehmen sind laut EY-Medtech Report 2016 erstmals seit knapp 10 Jahren rückläufig. Dies sei jedoch nur teilweise auf den Schrumpfkurs einiger US-Mischkonzerne zurückzuführen, wie Jürg Zürcher, Medtech Leader EY Switzerland, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte."Die Medtech-Branche befindet sichim Umbruch, wobei besonders die Start-ups flexibel sind und sich neuen Trends schnell anpassen können", so Zürcher weiter.Patienten seien zudem kritischer geworden bei Produkten, für die sie teils selbst zahlen müssten, was laut EY Medtech-Spezialist Zürchereiner der Hauptgründe für den Rückgang der Umsätze ist.Welche Rolle nun eigentlich die Schweizer Medtech-Firmen im Konzert der Grossen spielen, weshalb MA weiterhin die wichtigste Wachstumsstrategie der Branche bleibt und welche neuen Allianzen dabei im Fokus stehen, das erläutert Zürcher im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die weltweiten Umsätze der Medizinaltechnologie-Unternehmen sind laut EY-Medtech Report 2016 erstmals seit knapp 10 Jahren rückläufig. Dies sei jedoch nur teilweise auf den Schrumpfkurs einiger US-Mischkonzerne zurückzuführen, wie Jürg Zürcher, Medtech Leader EY Switzerland, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Medtech-Branche befindet sich&amp;nbsp;im Umbruch, wobei besonders die Start-ups flexibel sind und sich neuen Trends schnell anpassen können", so Zürcher weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Patienten seien zudem kritischer geworden bei Produkten, für die sie teils selbst zahlen müssten, was laut EY Medtech-Spezialist Zürcher&amp;nbsp;einer der Hauptgründe für den Rückgang der Umsätze ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Rolle nun eigentlich die Schweizer Medtech-Firmen im Konzert der Grossen spielen, weshalb M&amp;amp;A weiterhin die wichtigste Wachstumsstrategie der Branche bleibt und welche neuen Allianzen dabei im Fokus stehen, das erläutert Zürcher im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-neue-allianzen-zwischen-medtech-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14704721/ad14c6c93a9f2f9224e37539d80c142f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>EY</category>
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            <title>EY-Report: "Biotech-Industrie wieder anfälliger für Übernahmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Höhenflug der globalen Biotech-Industrie hat sich laut einer EY-Studie&amp;nbsp;auch im abgelaufenen Jahr 2015 fortgesetzt, dennoch zeigt sich&amp;nbsp;die kumulierte Marktkapitalisierung inzwischen stark rückläufig. Die Branche werde dadurch etwas anfälliger für Übernahmen, andererseits gäbe es auch wieder mehr Chancen für Investoren, vergünstigt einzusteigen, wie Jürg Zürcher, Leiter Life Sciences bei EY Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video äusserte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen habe die IPO-Tätigkeit inzwischen wieder zugelegt. "Der Rückschlag vom 4. Quartal 2015 ist bereits wettgemacht worden, wenn man sich IPOs in diesem Jahr anschaut", so Zürcher. Sollte es keine gravierenden Auswirkungen externer Faktoren (US-Wahl, Brexit) geben, dürfte sich auch der IPO-Markt stabil halten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie die Schweizer Biotech-Firmen derzeit international positioniert sind und welche Bedeutung die Allianzen in der Branche haben, das erläutert Zürcher im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-report-biotech-industrie-wieder-anfalliger-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13809113/837d7e5cb939b890978da5a20b75181b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Jun 2016 11:37:49 GMT</pubDate>
            <media:title>EY-Report: "Biotech-Industrie wieder anfälliger für Übernahmen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Höhenflug der globalen Biotech-Industrie hat sich laut einer EY-Studieauch im abgelaufenen Jahr 2015 fortgesetzt, dennoch zeigt sichdie kumulierte Marktkapitalisierung inzwischen stark rückläufig. Die Branche werde dadurch etwas anfälliger für Übernahmen, andererseits gäbe es auch wieder mehr Chancen für Investoren, vergünstigt einzusteigen, wie Jürg Zürcher, Leiter Life Sciences bei EY Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video äusserte.Dagegen habe die IPO-Tätigkeit inzwischen wieder zugelegt. "Der Rückschlag vom 4. Quartal 2015 ist bereits wettgemacht worden, wenn man sich IPOs in diesem Jahr anschaut", so Zürcher. Sollte es keine gravierenden Auswirkungen externer Faktoren (US-Wahl, Brexit) geben, dürfte sich auch der IPO-Markt stabil halten.Wie die Schweizer Biotech-Firmen derzeit international positioniert sind und welche Bedeutung die Allianzen in der Branche haben, das erläutert Zürcher im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Höhenflug der globalen Biotech-Industrie hat sich laut einer EY-Studieauch im abgelaufenen Jahr 2015 fortgesetzt, dennoch zeigt sichdie kumulierte Marktkapitalisierung inzwischen stark rückläufig. Die Branche werde dadurch etwas anfälliger für...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Höhenflug der globalen Biotech-Industrie hat sich laut einer EY-Studie&amp;nbsp;auch im abgelaufenen Jahr 2015 fortgesetzt, dennoch zeigt sich&amp;nbsp;die kumulierte Marktkapitalisierung inzwischen stark rückläufig. Die Branche werde dadurch etwas anfälliger für Übernahmen, andererseits gäbe es auch wieder mehr Chancen für Investoren, vergünstigt einzusteigen, wie Jürg Zürcher, Leiter Life Sciences bei EY Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video äusserte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen habe die IPO-Tätigkeit inzwischen wieder zugelegt. "Der Rückschlag vom 4. Quartal 2015 ist bereits wettgemacht worden, wenn man sich IPOs in diesem Jahr anschaut", so Zürcher. Sollte es keine gravierenden Auswirkungen externer Faktoren (US-Wahl, Brexit) geben, dürfte sich auch der IPO-Markt stabil halten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie die Schweizer Biotech-Firmen derzeit international positioniert sind und welche Bedeutung die Allianzen in der Branche haben, das erläutert Zürcher im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-report-biotech-industrie-wieder-anfalliger-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13809113/837d7e5cb939b890978da5a20b75181b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Actelion</category>
            <category>Biotech</category>
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            <title>GAM-Chef: "Organisches Wachstum bleibt unser Kerngeschäft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015&amp;nbsp;unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam der&amp;nbsp;Asset Manager &amp;nbsp;auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.&amp;nbsp;Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erste Kosteneffekte des&amp;nbsp;im abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestarteten&amp;nbsp;Geschäftsmodells würden zwar bereits in 2016&amp;nbsp;sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegt&amp;nbsp;und welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gam-chef-organisches-wachstum-bleibt-unser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12933324/08822ba154266811bcad43da0382e993/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 11:55:47 GMT</pubDate>
            <media:title>GAM-Chef: "Organisches Wachstum bleibt unser Kerngeschäft"</media:title>
            <itunes:summary>Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam derAsset Manager auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Erste Kosteneffekte desim abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestartetenGeschäftsmodells würden zwar bereits in 2016sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegtund welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015&amp;nbsp;unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam der&amp;nbsp;Asset Manager &amp;nbsp;auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.&amp;nbsp;Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erste Kosteneffekte des&amp;nbsp;im abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestarteten&amp;nbsp;Geschäftsmodells würden zwar bereits in 2016&amp;nbsp;sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegt&amp;nbsp;und welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gam-chef-organisches-wachstum-bleibt-unser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12933324/08822ba154266811bcad43da0382e993/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alexander S. Friedman</category>
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            <category>GAM</category>
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            <category>organisches Wachstum</category>
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            <title>Clariant-CEO: "Bester Cashflow seit 5 Jahren"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/clariant-ceo-bester-cashflow-seit-5-jahren</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Spezialchemiekonzern Clariant hat mit dem Jahresergebnis 2015 die Markterwartungen teils klar verfehlt. Dennoch zeigt sich Clariant-Chef Hariolf Kottmann insgesamt mit dem Resultat zufrieden. Das Unternehmen habe den besten Cashflow seit 5 Jahren, das beste EBITDA seit 10 Jahren, Wachstum in Lokalwährungen um 3%  erzielt und das Netto-Resultat sei - um Sondereffekte im 4. Quartal bereinigt - höher als im Vorjahr. Dies alles könne sich sehen lassen, wie Kottmann am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;"Wir haben seit 7 Jahren Schritt für Schritt jedes Jahr die Marge erhöht und seit 2009 den Unternehmenswert von 2,9 auf über 7,2 Milliarden Franken gesteigert", erklärte der Clariant-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum er sich um das China-Geschäft trotz der dortigen Wachstumsverlangsamung keine Sorgen macht, was er von der geplanten Übernahme von Syngenta durch ChemChina hält und warum der tiefe Ölpreis für Clariant kein grosses Problem ist, dies alles erläutert Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-ceo-bester-cashflow-seit-5-jahren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12839389/74ab52eb5d4585d3e48d469b0c831a9b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Feb 2016 12:08:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Clariant-CEO: "Bester Cashflow seit 5 Jahren"</media:title>
            <itunes:summary>Der Spezialchemiekonzern Clariant hat mit dem Jahresergebnis 2015 die Markterwartungen teils klar verfehlt. Dennoch zeigt sich Clariant-Chef Hariolf Kottmann insgesamt mit dem Resultat zufrieden. Das Unternehmen habe den besten Cashflow seit 5 Jahren, das beste EBITDA seit 10 Jahren, Wachstum in Lokalwährungen um 3%  erzielt und das Netto-Resultat sei - um Sondereffekte im 4. Quartal bereinigt - höher als im Vorjahr. Dies alles könne sich sehen lassen, wie Kottmann am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
"Wir haben seit 7 Jahren Schritt für Schritt jedes Jahr die Marge erhöht und seit 2009 den Unternehmenswert von 2,9 auf über 7,2 Milliarden Franken gesteigert", erklärte der Clariant-Chef weiter.
Warum er sich um das China-Geschäft trotz der dortigen Wachstumsverlangsamung keine Sorgen macht, was er von der geplanten Übernahme von Syngenta durch ChemChina hält und warum der tiefe Ölpreis für Clariant kein grosses Problem ist, dies alles erläutert Kottmann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Spezialchemiekonzern Clariant hat mit dem Jahresergebnis 2015 die Markterwartungen teils klar verfehlt. Dennoch zeigt sich Clariant-Chef Hariolf Kottmann insgesamt mit dem Resultat zufrieden. Das Unternehmen habe den besten Cashflow seit 5...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Spezialchemiekonzern Clariant hat mit dem Jahresergebnis 2015 die Markterwartungen teils klar verfehlt. Dennoch zeigt sich Clariant-Chef Hariolf Kottmann insgesamt mit dem Resultat zufrieden. Das Unternehmen habe den besten Cashflow seit 5 Jahren, das beste EBITDA seit 10 Jahren, Wachstum in Lokalwährungen um 3%  erzielt und das Netto-Resultat sei - um Sondereffekte im 4. Quartal bereinigt - höher als im Vorjahr. Dies alles könne sich sehen lassen, wie Kottmann am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;"Wir haben seit 7 Jahren Schritt für Schritt jedes Jahr die Marge erhöht und seit 2009 den Unternehmenswert von 2,9 auf über 7,2 Milliarden Franken gesteigert", erklärte der Clariant-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum er sich um das China-Geschäft trotz der dortigen Wachstumsverlangsamung keine Sorgen macht, was er von der geplanten Übernahme von Syngenta durch ChemChina hält und warum der tiefe Ölpreis für Clariant kein grosses Problem ist, dies alles erläutert Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-ceo-bester-cashflow-seit-5-jahren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12839389/74ab52eb5d4585d3e48d469b0c831a9b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Basel</category>
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            <title>Syngenta-CEO: "Ein attraktives Angebot für Aktionäre"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Agrochemiekonzern Syngenta will seine Unabhängigkeit aufgeben und das "attraktive Übernahmeangebot" von ChemChina seinen Aktionären zur Annahme empfehlen. Dabei sei es auch deswegen attraktiv, als dass der Firmenhauptsitz in Basel bleibt und damit auch alle Beschäftigen bleiben können, wie John Ramsay, CEO ad interim, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Syngenta-Chef zeigte sich zudem überzeugt von den Vorteilen der Übernahme durch die Chinesen. "Nachhaltige Landwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil von Syngenta und dies wird in Absprache mit ChemChina&amp;nbsp;auch in Zukunft so bleiben."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er keine Befürchtungen wegen politischer Implikationen mit China hat und ob er sich vorstellen kann, auch in Zukunft Chef von Syngenta zu sein, das erläutert Ramsay im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/syngenta-ceo-ein-attraktives-angebot-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12720884/ad678a176296f056959072c77debff06/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Feb 2016 13:07:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Syngenta-CEO: "Ein attraktives Angebot für Aktionäre"</media:title>
            <itunes:summary>Der Agrochemiekonzern Syngenta will seine Unabhängigkeit aufgeben und das "attraktive Übernahmeangebot" von ChemChina seinen Aktionären zur Annahme empfehlen. Dabei sei es auch deswegen attraktiv, als dass der Firmenhauptsitz in Basel bleibt und damit auch alle Beschäftigen bleiben können, wie John Ramsay, CEO ad interim, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Der Syngenta-Chef zeigte sich zudem überzeugt von den Vorteilen der Übernahme durch die Chinesen. "Nachhaltige Landwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil von Syngenta und dies wird in Absprache mit ChemChinaauch in Zukunft so bleiben."Warum er keine Befürchtungen wegen politischer Implikationen mit China hat und ob er sich vorstellen kann, auch in Zukunft Chef von Syngenta zu sein, das erläutert Ramsay im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Agrochemiekonzern Syngenta will seine Unabhängigkeit aufgeben und das "attraktive Übernahmeangebot" von ChemChina seinen Aktionären zur Annahme empfehlen. Dabei sei es auch deswegen attraktiv, als dass der Firmenhauptsitz in Basel bleibt und...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Agrochemiekonzern Syngenta will seine Unabhängigkeit aufgeben und das "attraktive Übernahmeangebot" von ChemChina seinen Aktionären zur Annahme empfehlen. Dabei sei es auch deswegen attraktiv, als dass der Firmenhauptsitz in Basel bleibt und damit auch alle Beschäftigen bleiben können, wie John Ramsay, CEO ad interim, am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Syngenta-Chef zeigte sich zudem überzeugt von den Vorteilen der Übernahme durch die Chinesen. "Nachhaltige Landwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil von Syngenta und dies wird in Absprache mit ChemChina&amp;nbsp;auch in Zukunft so bleiben."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er keine Befürchtungen wegen politischer Implikationen mit China hat und ob er sich vorstellen kann, auch in Zukunft Chef von Syngenta zu sein, das erläutert Ramsay im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/syngenta-ceo-ein-attraktives-angebot-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/12720884/ad678a176296f056959072c77debff06/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Agrochemiekonzern</category>
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            <title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Geldpolitik bleibt auch 2016 im Fokus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
&lt;p&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12479604/e3da6c80dab1c6f900c30888df0c07dd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 14:04:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Geldpolitik bleibt auch 2016 im Fokus"</media:title>
            <itunes:summary>Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls MA", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.
Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im Video-Interview mit AWP.
&lt;p&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12479604/e3da6c80dab1c6f900c30888df0c07dd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Crealogix-Chef: "Bank der Zukunft ist weitestgehend digitalisiert"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/crealogix-chef-bank-der-zukunft-ist</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Banken-Softwareschmiede Crealogix zeigt sich trotz Verlust und rückläufigem Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr zuversichtlich für die weitere Geschäftsentwicklung. Mittelfristig sei man auf Kurs, den angepeilten internationalen Anteil von rund 50 Prozent am Umsatz&amp;nbsp;zu erreichen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir haben dafür&amp;nbsp;jetzt auch die Voraussetzungen geschaffen mit unseren internationalen Standorten",&amp;nbsp;&amp;nbsp;erklärte Bruno Richle, VR-Präsident und CEO, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Crealogix sieht sich&amp;nbsp;mit seinem Produktportfolio gut gerüstet. "Ich denke, die Bank der Zukunft wird weitestgehend digitalisiert sein. Banken müssen nach aussen ein digitales Gesicht haben", zeigt sich der Crealogix-Chef überzeugt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er weiterhin für M&amp;amp;A offen ist und woher die Trends im Bereich Bankensoftware kommen, dies erläutert Richle im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/crealogix-chef-bank-der-zukunft-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/12241238/5ccc486f4e496f11c97cb24e7961fbc4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 11:59:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Crealogix-Chef: "Bank der Zukunft ist weitestgehend digitalisiert"</media:title>
            <itunes:summary>Die Banken-Softwareschmiede Crealogix zeigt sich trotz Verlust und rückläufigem Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr zuversichtlich für die weitere Geschäftsentwicklung. Mittelfristig sei man auf Kurs, den angepeilten internationalen Anteil von rund 50 Prozent am Umsatzzu erreichen."Wir haben dafürjetzt auch die Voraussetzungen geschaffen mit unseren internationalen Standorten",erklärte Bruno Richle, VR-Präsident und CEO, am Montag gegenüber AWP Video.Crealogix sieht sichmit seinem Produktportfolio gut gerüstet. "Ich denke, die Bank der Zukunft wird weitestgehend digitalisiert sein. Banken müssen nach aussen ein digitales Gesicht haben", zeigt sich der Crealogix-Chef überzeugt.Warum er weiterhin für MA offen ist und woher die Trends im Bereich Bankensoftware kommen, dies erläutert Richle im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>bankensoftware</category>
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            <title>Analyst: "Julius Bär hat stark vom Forex-Trading profitiert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bank Julius Bär hat im ersten Halbjahr 2015 sowohl die Bruttomarge als auch die Kosten-/Ertragsrelation deutlich verbessert. Nach dem Währungsentscheid der Schweizerischen Nationalbank im Januar habe die Bank also sehr stark vom Devisenhandel (Forex-Trading) profitiert, sagte Andreas Venditti, Chefanalyst bei Bank Vontobel, am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Trotz der positiven Zahlen ist noch keine Lösung im US-Steuerstreit erreicht. "Ich gehe davon aus, dass es im 2. Halbjahr endlich einen Abschluss in dieser Geschichte geben wird", zeigte sich Venditti zuversichtlich. Bei seinen Schätzungen geht er sogar von 400 Millionen US-Dollar als Rückstellung aus. "Der grösste Teil wird jetzt bereits zurückgestellt worden sein."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er von der geplanten Teil-Akquisition in Mexiko hält und welche Bedeutung das neue Service-Tool "My Wealth" der Bank für die Kunden haben könnte, das erläutert Venditti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-julius-bar-hat-stark-vom"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11849406/f3abecdfc53ba86ed4628572ca875ce0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Jul 2015 15:24:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Analyst: "Julius Bär hat stark vom Forex-Trading profitiert"</media:title>
            <itunes:summary>Die Bank Julius Bär hat im ersten Halbjahr 2015 sowohl die Bruttomarge als auch die Kosten-/Ertragsrelation deutlich verbessert. Nach dem Währungsentscheid der Schweizerischen Nationalbank im Januar habe die Bank also sehr stark vom Devisenhandel (Forex-Trading) profitiert, sagte Andreas Venditti, Chefanalyst bei Bank Vontobel, am Montag gegenüber AWP Video.
Trotz der positiven Zahlen ist noch keine Lösung im US-Steuerstreit erreicht. "Ich gehe davon aus, dass es im 2. Halbjahr endlich einen Abschluss in dieser Geschichte geben wird", zeigte sich Venditti zuversichtlich. Bei seinen Schätzungen geht er sogar von 400 Millionen US-Dollar als Rückstellung aus. "Der grösste Teil wird jetzt bereits zurückgestellt worden sein."
Was er von der geplanten Teil-Akquisition in Mexiko hält und welche Bedeutung das neue Service-Tool "My Wealth" der Bank für die Kunden haben könnte, das erläutert Venditti im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bank Julius Bär hat im ersten Halbjahr 2015 sowohl die Bruttomarge als auch die Kosten-/Ertragsrelation deutlich verbessert. Nach dem Währungsentscheid der Schweizerischen Nationalbank im Januar habe die Bank also sehr stark vom Devisenhandel (Forex-Trading) profitiert, sagte Andreas Venditti, Chefanalyst bei Bank Vontobel, am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Trotz der positiven Zahlen ist noch keine Lösung im US-Steuerstreit erreicht. "Ich gehe davon aus, dass es im 2. Halbjahr endlich einen Abschluss in dieser Geschichte geben wird", zeigte sich Venditti zuversichtlich. Bei seinen Schätzungen geht er sogar von 400 Millionen US-Dollar als Rückstellung aus. "Der grösste Teil wird jetzt bereits zurückgestellt worden sein."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er von der geplanten Teil-Akquisition in Mexiko hält und welche Bedeutung das neue Service-Tool "My Wealth" der Bank für die Kunden haben könnte, das erläutert Venditti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-julius-bar-hat-stark-vom"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11849406/f3abecdfc53ba86ed4628572ca875ce0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Sika-VRP: "SWH-Angebot nur ein taktischer Schritt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im andauernden Abwehrkampf der Sika gegen Saint-Gobain ist kein Ende in Sicht. Etwaige Angebote der Schenker-Winkler Holding (SWH), die Interessenvertretung der Erbenfamilie, sieht Paul Hälg nicht als Signal für eine neue Gesprächsbereitschaft, wie der VR-Präsident von Sika am Mittwoch anlässlich des Investorentages gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;"Ich sehe das eher als taktischen Schritt, um neue Gründe für die ausserordentliche Generalversammlung zu finden", sagte Hälg weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders erfreut zeigte sich der Sika-VRP über den jüngsten Entscheid des Zuger Obergerichts. "Darin legitimiert das Gericht unsere Abwehr." Die Stimmrechtsbeschränkungen sollten demnach in einem ordentlichen Verfahren geklärt werden, zitiert Hälg den Entscheid.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob und wie sich der laufende Abwehrkampf auf Management, Mitarbeiter und Kunden auswirkt, dazu äussert sich Hälg im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sika-vrp-swh-angebot-nur-ein-taktischer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11729943/5b8f265bf3313a962216438dc2e32bb9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 14:23:16 GMT</pubDate>
            <media:title>Sika-VRP: "SWH-Angebot nur ein taktischer Schritt"</media:title>
            <itunes:summary>Im andauernden Abwehrkampf der Sika gegen Saint-Gobain ist kein Ende in Sicht. Etwaige Angebote der Schenker-Winkler Holding (SWH), die Interessenvertretung der Erbenfamilie, sieht Paul Hälg nicht als Signal für eine neue Gesprächsbereitschaft, wie der VR-Präsident von Sika am Mittwoch anlässlich des Investorentages gegenüber AWP Video erklärte.
"Ich sehe das eher als taktischen Schritt, um neue Gründe für die ausserordentliche Generalversammlung zu finden", sagte Hälg weiter.
Besonders erfreut zeigte sich der Sika-VRP über den jüngsten Entscheid des Zuger Obergerichts. "Darin legitimiert das Gericht unsere Abwehr." Die Stimmrechtsbeschränkungen sollten demnach in einem ordentlichen Verfahren geklärt werden, zitiert Hälg den Entscheid.
Ob und wie sich der laufende Abwehrkampf auf Management, Mitarbeiter und Kunden auswirkt, dazu äussert sich Hälg im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im andauernden Abwehrkampf der Sika gegen Saint-Gobain ist kein Ende in Sicht. Etwaige Angebote der Schenker-Winkler Holding (SWH), die Interessenvertretung der Erbenfamilie, sieht Paul Hälg nicht als Signal für eine neue Gesprächsbereitschaft,...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;"Ich sehe das eher als taktischen Schritt, um neue Gründe für die ausserordentliche Generalversammlung zu finden", sagte Hälg weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders erfreut zeigte sich der Sika-VRP über den jüngsten Entscheid des Zuger Obergerichts. "Darin legitimiert das Gericht unsere Abwehr." Die Stimmrechtsbeschränkungen sollten demnach in einem ordentlichen Verfahren geklärt werden, zitiert Hälg den Entscheid.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob und wie sich der laufende Abwehrkampf auf Management, Mitarbeiter und Kunden auswirkt, dazu äussert sich Hälg im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sika-vrp-swh-angebot-nur-ein-taktischer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11729943/5b8f265bf3313a962216438dc2e32bb9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Investoren: "Sika-VR hat einen guten Job gemacht"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/investoren-sika-vr-hat-einen-guten-job</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Sika-Investor Threadneedle spricht mit Blick auf die heutige Generalversammlung von einem "sehr wichtigen Anlass". Es gelte bezüglich der Ausnahmen von der Angebotspflicht (Opting-Out-Klausel) ein für alle Mal einen Präzedenzfall zu schaffen, erklärte Threadneedle-Vertreter Iain Richards im Vorfeld der Veranstaltung zu AWP Video. "Wir sind hier, um den Verwaltungsrat zu unterstützen", ergänzte Trewlany Williams von Fidelity Worldwide Investments.
&lt;p&gt;Dieser habe bis dato einen "sehr guten Job" gemacht, meine Richards. Der Sika-Verwaltungsrat habe im Kampf gegen eine feindliche Übernahme durch Saint-Gobain "die richtigen Schritte aus den richtigen Gründen" unternommen. Der Sika-VR stellt nach Ansicht von Richards Hürden auf, mit dem Ziel, dass dass sich beide Parteien wieder zusammenraufen und eine für alle Aktionäre annehmbare Lösung zu finden. "Der Verwaltungsrat repräsentiert uns gut", meinte auch Williams.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum man sich auch von einem drohenden und langjährigen Rechtsstreit nach der GV nicht abschrecken lassen wird und welche Erwartungen sie an die heutige Generalversammlung haben, das erläutern Williams und Richards im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/investoren-sika-vr-hat-einen-guten-job"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11481209/ffa1b1c95b61e3ff4af07a5397367833/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Apr 2015 14:50:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Investoren: "Sika-VR hat einen guten Job gemacht"</media:title>
            <itunes:summary>Der Sika-Investor Threadneedle spricht mit Blick auf die heutige Generalversammlung von einem "sehr wichtigen Anlass". Es gelte bezüglich der Ausnahmen von der Angebotspflicht (Opting-Out-Klausel) ein für alle Mal einen Präzedenzfall zu schaffen, erklärte Threadneedle-Vertreter Iain Richards im Vorfeld der Veranstaltung zu AWP Video. "Wir sind hier, um den Verwaltungsrat zu unterstützen", ergänzte Trewlany Williams von Fidelity Worldwide Investments.
Dieser habe bis dato einen "sehr guten Job" gemacht, meine Richards. Der Sika-Verwaltungsrat habe im Kampf gegen eine feindliche Übernahme durch Saint-Gobain "die richtigen Schritte aus den richtigen Gründen" unternommen. Der Sika-VR stellt nach Ansicht von Richards Hürden auf, mit dem Ziel, dass dass sich beide Parteien wieder zusammenraufen und eine für alle Aktionäre annehmbare Lösung zu finden. "Der Verwaltungsrat repräsentiert uns gut", meinte auch Williams.
Warum man sich auch von einem drohenden und langjährigen Rechtsstreit nach der GV nicht abschrecken lassen wird und welche Erwartungen sie an die heutige Generalversammlung haben, das erläutern Williams und Richards im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Sika-Investor Threadneedle spricht mit Blick auf die heutige Generalversammlung von einem "sehr wichtigen Anlass". Es gelte bezüglich der Ausnahmen von der Angebotspflicht (Opting-Out-Klausel) ein für alle Mal einen Präzedenzfall zu schaffen, erklärte Threadneedle-Vertreter Iain Richards im Vorfeld der Veranstaltung zu AWP Video. "Wir sind hier, um den Verwaltungsrat zu unterstützen", ergänzte Trewlany Williams von Fidelity Worldwide Investments.
&lt;p&gt;Dieser habe bis dato einen "sehr guten Job" gemacht, meine Richards. Der Sika-Verwaltungsrat habe im Kampf gegen eine feindliche Übernahme durch Saint-Gobain "die richtigen Schritte aus den richtigen Gründen" unternommen. Der Sika-VR stellt nach Ansicht von Richards Hürden auf, mit dem Ziel, dass dass sich beide Parteien wieder zusammenraufen und eine für alle Aktionäre annehmbare Lösung zu finden. "Der Verwaltungsrat repräsentiert uns gut", meinte auch Williams.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum man sich auch von einem drohenden und langjährigen Rechtsstreit nach der GV nicht abschrecken lassen wird und welche Erwartungen sie an die heutige Generalversammlung haben, das erläutern Williams und Richards im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/investoren-sika-vr-hat-einen-guten-job"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11481209/ffa1b1c95b61e3ff4af07a5397367833/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Holcim-VRP: "Es gibt nur ein Headquarter - und das ist Zürich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Verwaltungsrat von Holcim betrachtet mit der Ernennung von Eric Olsen zum CEO des fusionierten Zementkonzerns LafargeHolcim den letzten wichtigen Schritt vor der Entscheidung der Aktionäre über den Merger als vollzogen. "LafargeHolcim wird in der Zukunft ganz andere Werte generieren können, als man dies als Holcim allein tun könnte", äusserte sich Holcim-VRP Wolfgang Reitzle an einer Medienkonferenz am Donnerstag sehr zuversichtlich gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Durch die Fusion wären wir in einer Basis-Industrie allein dominant - das ist wahnsinnig attraktiv", sagte Reitzle weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Reitzle betonte zudem, dass der neu geschaffene Zement-Gigant rechtlich ein Schweizer Unternehmen sei - und daher auch den Firmensitz einzig in Zürich habe. "Es gibt mit Paris aber eine zweite Location, wo auch Mitarbeiter aus dem Headquarter sitzen", ergänzte der Holcim VRP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie er nun an der Generalversammlung die Aktionäre vom Merger überzeugen möchte und welche Vorteile diese Fusion bringt, das erläutert Reitzle im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-vrp-es-gibt-nur-ein-headquarter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11470147/6b3c26b27d2a0e893a1eaf04e0758dbf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 12:50:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Verwaltungsrat von Holcim betrachtet mit der Ernennung von Eric Olsen zum CEO des fusionierten Zementkonzerns LafargeHolcim den letzten wichtigen Schritt vor der Entscheidung der Aktionäre über den Merger als vollzogen. "LafargeHolcim wird in der Zukunft ganz andere Werte generieren können, als man dies als Holcim allein tun könnte", äusserte sich Holcim-VRP Wolfgang Reitzle an einer Medienkonferenz am Donnerstag sehr zuversichtlich gegenüber AWP Video.
"Durch die Fusion wären wir in einer Basis-Industrie allein dominant - das ist wahnsinnig attraktiv", sagte Reitzle weiter.Reitzle betonte zudem, dass der neu geschaffene Zement-Gigant rechtlich ein Schweizer Unternehmen sei - und daher auch den Firmensitz einzig in Zürich habe. "Es gibt mit Paris aber eine zweite Location, wo auch Mitarbeiter aus dem Headquarter sitzen", ergänzte der Holcim VRP.Wie er nun an der Generalversammlung die Aktionäre vom Merger überzeugen möchte und welche Vorteile diese Fusion bringt, das erläutert Reitzle im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Durch die Fusion wären wir in einer Basis-Industrie allein dominant - das ist wahnsinnig attraktiv", sagte Reitzle weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Reitzle betonte zudem, dass der neu geschaffene Zement-Gigant rechtlich ein Schweizer Unternehmen sei - und daher auch den Firmensitz einzig in Zürich habe. "Es gibt mit Paris aber eine zweite Location, wo auch Mitarbeiter aus dem Headquarter sitzen", ergänzte der Holcim VRP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie er nun an der Generalversammlung die Aktionäre vom Merger überzeugen möchte und welche Vorteile diese Fusion bringt, das erläutert Reitzle im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/holcim-vrp-es-gibt-nur-ein-headquarter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11470147/6b3c26b27d2a0e893a1eaf04e0758dbf/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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