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            <title>Lohnungleichheit innerhalb der Unternehmen bleibt gemäss Unia gross</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia hat Mittwoch Morgen vor dem Gerechtigkeitsbrunnen in Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehten am "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lohnungleichheit-innerhalb-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/88172163/895508a4e28eff93149b981162887732/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 12:32:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Lohnungleichheit innerhalb der Unternehmen bleibt gemäss Unia gross</media:title>
            <itunes:summary>Die Gewerkschaft Unia hat Mittwoch Morgen vor dem Gerechtigkeitsbrunnen in Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehten am "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Gewerkschaft Unia hat Mittwoch Morgen vor dem Gerechtigkeitsbrunnen in Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehten am "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lohnungleichheit-innerhalb-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/88172163/895508a4e28eff93149b981162887732/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Lohnungleichheit innerhalb der Unternehmen bleibt gemäss Unia gross</title>
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            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 11:51:54 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Gewerkschaft Unia hat heute Morgen vor demGerechtigkeitsbrunnenin Bern eine symbolische Aktion durchgeführt, um auf die Lohnungleichheit aufmerksam zu machen. Die Gewerkschafter drehtenam "Unglücksrad". Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie. Für die Studie nahm die Gewerkschaft 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Gemäss den Berechnungen hat der Pharmakonzern Roche den grössten Unterschied zwischen Top- und Tiefstlohn. Die Lohnschere 2022 von durchschnittlich 1:139 liege dabei etwas tiefer als jene im Vorjahr, als sie bei 1:144 war, schreibt Unia. Das sei etwa darauf zurückzuführen, dass es in einigen Unternehmen einen Personalwechsel im obersten Management gegeben habe.</itunes:summary>
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            <title>Zehntausende Frauen fordern in Bern "Respekt und anständige Löhne"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Weit über 10'000 Frauen haben am Mittwochabend in Bern "Zeit, Respekt, anständige Löhnen und Renten" gefordert. Die Veranstalterinnen sprachen sogar von rund 50'000 Demonstrierenden.&lt;br&gt;
An der Kundgebung wurde auch ein Ende der Gewalt gegen Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans, agender und queere Menschen gefordert. "Genug, basta, ça suffit!" stand auf dem Transparent an der Spitze des Umzugs geschrieben.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Demonstrierenden hatten sich am frühen Abend unweit des Bahnhofs auf der Schützenmatte versammelt, die bald einmal aus allen Nähten platzte. Von dort führte der Umzug durch die Innenstadt auf dem Bundesplatz. "Solidarisiere, mitspaziere" skandierten die Teilnehmenden der Kundgebung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zehntausende-frauen-fordern-in-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/86309993/9c24ee862458fa5cac6dc16859d27c4d/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 20:53:52 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Weit über 10'000 Frauen haben am Mittwochabend in Bern "Zeit, Respekt, anständige Löhnen und Renten" gefordert. Die Veranstalterinnen sprachen sogar von rund 50'000 Demonstrierenden.
An der Kundgebung wurde auch ein Ende der Gewalt gegen Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans, agender und queere Menschen gefordert. "Genug, basta, ça suffit!" stand auf dem Transparent an der Spitze des Umzugs geschrieben.
Die Demonstrierenden hatten sich am frühen Abend unweit des Bahnhofs auf der Schützenmatte versammelt, die bald einmal aus allen Nähten platzte. Von dort führte der Umzug durch die Innenstadt auf dem Bundesplatz. "Solidarisiere, mitspaziere" skandierten die Teilnehmenden der Kundgebung.</itunes:summary>
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An der Kundgebung wurde auch ein Ende der Gewalt gegen Frauen,...</itunes:subtitle>
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An der Kundgebung wurde auch ein Ende der Gewalt gegen Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans, agender und queere Menschen gefordert. "Genug, basta, ça suffit!" stand auf dem Transparent an der Spitze des Umzugs geschrieben.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Demonstrierenden hatten sich am frühen Abend unweit des Bahnhofs auf der Schützenmatte versammelt, die bald einmal aus allen Nähten platzte. Von dort führte der Umzug durch die Innenstadt auf dem Bundesplatz. "Solidarisiere, mitspaziere" skandierten die Teilnehmenden der Kundgebung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zehntausende-frauen-fordern-in-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/86309993/9c24ee862458fa5cac6dc16859d27c4d/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: SGB verlangt vollen Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Den vollen Teuerungsausgleich und Reallohnerhöhungen braucht es nach Ansicht des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) um Kaufkraft-Verluste von Arbeitnehmenden einzudämmen. In der Schweiz sollte es laut SGB keine Löhne unter 4'500 Franken mehr geben.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sgb-verlangt-vollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/81381133/f8c7cf35ec2676a78d9edc5105b719e6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 11:49:45 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Start der Frauensession - Grosse Vorfreude bei Organisatorinnen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Freitagmorgen beginnt im Bundeshaus die Frauensession. 246 Frauen aus allen Sprachregionen kommen im Nationalratssaal zusammen, um ihre Anliegen zu diskutieren. Frauen sollen in der Politik sichtbarer werden, sagen die Organisatoren.&lt;br&gt;
Es ist nach dreissig Jahren das zweite Mal, dass sich Frauen aus der Bevölkerung zu einer Session treffen. Die erste Frauensession hatte 1991 stattgefunden.&lt;br&gt;
Teilnehmen werden 200 Frauen aus der ganzen Schweiz, die sich wählen lassen konnten. Über 1400 Frauen haben sich als Kandidatinnen registriert, die von 12'000 Wählerinnen bestimmt wurden. Die restlichen 46 Plätze im Saal sind für frühere oder amtierende National- und Ständerätinnen sowie Regierungsrätinnen reserviert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-start-der-frauensession"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/71766511/20a4f1c820f0d2f1eddb48f81e9bfefa/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 29 Oct 2021 10:52:01 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Start der Frauensession - Grosse Vorfreude bei Organisatorinnen</media:title>
            <itunes:summary>Am Freitagmorgen beginnt im Bundeshaus die Frauensession. 246 Frauen aus allen Sprachregionen kommen im Nationalratssaal zusammen, um ihre Anliegen zu diskutieren. Frauen sollen in der Politik sichtbarer werden, sagen die Organisatoren.
Es ist nach dreissig Jahren das zweite Mal, dass sich Frauen aus der Bevölkerung zu einer Session treffen. Die erste Frauensession hatte 1991 stattgefunden.
Teilnehmen werden 200 Frauen aus der ganzen Schweiz, die sich wählen lassen konnten. Über 1400 Frauen haben sich als Kandidatinnen registriert, die von 12'000 Wählerinnen bestimmt wurden. Die restlichen 46 Plätze im Saal sind für frühere oder amtierende National- und Ständerätinnen sowie Regierungsrätinnen reserviert.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am Freitagmorgen beginnt im Bundeshaus die Frauensession. 246 Frauen aus allen Sprachregionen kommen im Nationalratssaal zusammen, um ihre Anliegen zu diskutieren. Frauen sollen in der Politik sichtbarer werden, sagen die Organisatoren.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am Freitagmorgen beginnt im Bundeshaus die Frauensession. 246 Frauen aus allen Sprachregionen kommen im Nationalratssaal zusammen, um ihre Anliegen zu diskutieren. Frauen sollen in der Politik sichtbarer werden, sagen die Organisatoren.&lt;br&gt;
Es ist nach dreissig Jahren das zweite Mal, dass sich Frauen aus der Bevölkerung zu einer Session treffen. Die erste Frauensession hatte 1991 stattgefunden.&lt;br&gt;
Teilnehmen werden 200 Frauen aus der ganzen Schweiz, die sich wählen lassen konnten. Über 1400 Frauen haben sich als Kandidatinnen registriert, die von 12'000 Wählerinnen bestimmt wurden. Die restlichen 46 Plätze im Saal sind für frühere oder amtierende National- und Ständerätinnen sowie Regierungsrätinnen reserviert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-start-der-frauensession"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/71766511/20a4f1c820f0d2f1eddb48f81e9bfefa/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SGB zieht "miserable" Bilanz zwei Jahre nach dem Frauenstreik</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB zieht zwei Jahre nach dem grossen nationalen Frauenstreik eine "miserable" Bilanz. Die zentralen Forderungen seien weiterhin nicht erfüllt. Am Mittwoch wird die AHV-Reform im Nationalrat debattiert. Diese richte sich trotz diesen Gegebenheiten gegen die Frauen, kritisierten die Vertreterinnen an der Medienkonferenz. Während viele Frauen bereits miserable Renten haben, solle das Rentenalter für Frauen angehoben werden, was eine weitere Kürzung bedeuten würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-zieht-miserable-bilanz-zwei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/69208298/6b9e9cb9b6407d6aace0d430addb9800/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 12:07:13 GMT</pubDate>
            <media:title>SGB zieht "miserable" Bilanz zwei Jahre nach dem Frauenstreik</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB zieht zwei Jahre nach dem grossen nationalen Frauenstreik eine "miserable" Bilanz. Die zentralen Forderungen seien weiterhin nicht erfüllt. Am Mittwoch wird die AHV-Reform im Nationalrat debattiert. Diese richte sich trotz diesen Gegebenheiten gegen die Frauen, kritisierten die Vertreterinnen an der Medienkonferenz. Während viele Frauen bereits miserable Renten haben, solle das Rentenalter für Frauen angehoben werden, was eine weitere Kürzung bedeuten würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-zieht-miserable-bilanz-zwei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/69208298/6b9e9cb9b6407d6aace0d430addb9800/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Schweizerischer Gewerkschaftsbund fordert 2% Lohnerhöhung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB fordert für die kommende Lohnrunde eine generelle Lohnerhöhung von zwei Prozent. Zudem will er die Lohngleichheit vorantreiben und will für Frauen eine spürbare Korrektur nach oben erwirken. SGB-Präsident Pierre-Yves Maillard nimmt Stellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-schweizerischer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/55464604/330be1c3a5469d4354167138c1aa61fc/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Sep 2019 13:04:27 GMT</pubDate>
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            <pubDate>Fri, 06 Sep 2019 12:09:53 GMT</pubDate>
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            <title>SP packt Kernforderungen zur Gleichstellung in Sechspunkteplan</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SP-Bundeshausfraktion packt im Wahljahr ein halbes Dutzend ihrer Kernforderungen zur Gleichstellung in einen Sechspunkteplan. Diese Offensive soll in der nächsten Legislatur Früchte tragen. Die SP will damit nach einer "verlorenen Legislatur" die Gleichstellung voranbringen und zahlreiche Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen unterstützen. Dafür brauche es neue Mehrheiten im Parlament, so der Tenor am Dienstag an einer Medienkonferenz in Bern zu dieser Wahloffensive.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sp-packt-kernforderungen-zur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/52334060/4a4bb59dbcc841bf21db209a09ce66b8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 May 2019 12:57:05 GMT</pubDate>
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            <title>Internationaler Frauentag - Frauenmarsch für Lohngleichheit und Respekt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Internationale Frauentag am 8. März geht auf die Konferenz sozialistischer Frauen im Jahr 1910 in Kopenhagen zurück. Initiatorin war die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin. Ausgerufen wurde der Tag erstmals 1911. In Bern nahmen knapp hundert Demonstrantinnen am Frauenmarsch der Gewerkschaften teil, darunter Tamara Funiciello. Die JUSO-Präsidentin fordert mehr Zeit, Lohn und Respekt für Frauen weltweit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/internationaler-frauentag"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/49509824/ec91b0cfe2a3adc2272cb0b634c15459/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 15:50:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Internationale Frauentag am 8. März geht auf die Konferenz sozialistischer Frauen im Jahr 1910 in Kopenhagen zurück. Initiatorin war die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin. Ausgerufen wurde der Tag erstmals 1911. In Bern nahmen knapp hundert Demonstrantinnen am Frauenmarsch der Gewerkschaften teil, darunter Tamara Funiciello. Die JUSO-Präsidentin fordert mehr Zeit, Lohn und Respekt für Frauen weltweit.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Internationale Frauentag am 8. März geht auf die Konferenz sozialistischer Frauen im Jahr 1910 in Kopenhagen zurück. Initiatorin war die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin. Ausgerufen wurde der Tag erstmals 1911. In Bern nahmen knapp...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Internationale Frauentag am 8. März geht auf die Konferenz sozialistischer Frauen im Jahr 1910 in Kopenhagen zurück. Initiatorin war die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin. Ausgerufen wurde der Tag erstmals 1911. In Bern nahmen knapp hundert Demonstrantinnen am Frauenmarsch der Gewerkschaften teil, darunter Tamara Funiciello. Die JUSO-Präsidentin fordert mehr Zeit, Lohn und Respekt für Frauen weltweit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/internationaler-frauentag"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/49509824/ec91b0cfe2a3adc2272cb0b634c15459/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cleanfeed: Frauenmarsch Bern - Internationaler Frauentag</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Internationale Frauentag am 8. März geht auf die Konferenz sozialistischer Frauen im Jahr 1910 in Kopenhagen zurück. Initiatorin war die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin. Ausgerufen wurde der Tag erstmals 1911. In Bern nahmen knapp hundert Demonstrantinnen am Frauenmarsch der Gewerkschaften teil, darunter Tamara Funiciello. Die JUSO-Präsidentin fordert mehr Zeit, Lohn und Respekt für Frauen weltweit.
&lt;p&gt;00:18 ITW Tamara Funiciello, JUSO-Präsidentin&lt;br&gt;
00:45 ITW Rose Marie Doblies, Sängerin&lt;br&gt;
01:30-2:30 Bilder Frauenmarsch&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-frauenmarsch-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/49510170/0db84df24d089f5dfb42d43dedcdbeed/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 15:26:07 GMT</pubDate>
            <media:title>Cleanfeed: Frauenmarsch Bern - Internationaler Frauentag</media:title>
            <itunes:summary>Der Internationale Frauentag am 8. März geht auf die Konferenz sozialistischer Frauen im Jahr 1910 in Kopenhagen zurück. Initiatorin war die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin. Ausgerufen wurde der Tag erstmals 1911. In Bern nahmen knapp hundert Demonstrantinnen am Frauenmarsch der Gewerkschaften teil, darunter Tamara Funiciello. Die JUSO-Präsidentin fordert mehr Zeit, Lohn und Respekt für Frauen weltweit.
00:18 ITW Tamara Funiciello, JUSO-Präsidentin
00:45 ITW Rose Marie Doblies, Sängerin
01:30-2:30 Bilder Frauenmarsch</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Internationale Frauentag am 8. März geht auf die Konferenz sozialistischer Frauen im Jahr 1910 in Kopenhagen zurück. Initiatorin war die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin. Ausgerufen wurde der Tag erstmals 1911. In Bern nahmen knapp...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Internationale Frauentag am 8. März geht auf die Konferenz sozialistischer Frauen im Jahr 1910 in Kopenhagen zurück. Initiatorin war die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin. Ausgerufen wurde der Tag erstmals 1911. In Bern nahmen knapp hundert Demonstrantinnen am Frauenmarsch der Gewerkschaften teil, darunter Tamara Funiciello. Die JUSO-Präsidentin fordert mehr Zeit, Lohn und Respekt für Frauen weltweit.
&lt;p&gt;00:18 ITW Tamara Funiciello, JUSO-Präsidentin&lt;br&gt;
00:45 ITW Rose Marie Doblies, Sängerin&lt;br&gt;
01:30-2:30 Bilder Frauenmarsch&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-frauenmarsch-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/49510170/0db84df24d089f5dfb42d43dedcdbeed/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Nationalrat entscheidet am Montag&amp;nbsp;über Massnahmen gegen Lohndiskriminierung. Folgt er der knappen Mehrheit der vorberatenden Kommission, müssen grosse Unternehmen künftig prüfen, ob sie Männern und Frauen für gleichwertige Arbeit gleich viel zahlen.&amp;nbsp;Der Versicherungskonzern Zurich hat von sich aus die Löhne zwischen Mann und Frau angeglichen und gute Erfahrungen gemacht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lohngleichheit-zwischen-mann-und-frau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/35801185/da069696f4f9df0463dee857b77a88c2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Sep 2018 08:01:34 GMT</pubDate>
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            <title>D-Manifestation pour l'égalité salariale à Berne</title>
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            <description>&lt;p&gt;Selon les estimations des organisateurs, 20'000 personnes ont manifesté à Berne sous le slogan #ENOUGH18 pour exiger l'égalité salariale.  La manifestation nationale a réuni plus de 40 organisations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/d-manifestation-pour-legalite-salariale-a-berne"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/35785060/161006ec0422da33c9635d065c78afff/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 22 Sep 2018 17:16:12 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Selon les estimations des organisateurs, 20'000 personnes ont manifesté à Berne sous le slogan #ENOUGH18 pour exiger l'égalité salariale.  La manifestation nationale a réuni plus de 40 organisations.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/d-manifestation-pour-legalite-salariale-a-berne"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/35785060/161006ec0422da33c9635d065c78afff/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gleichstellung - Ständerat sagt im zweiten Anlauf Ja zu Lohnanalysen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Ständerat hat sich im zweiten Anlauf bereit erklärt, Unternehmen zur Lohnanalyse zu verpflichten. Er hat am Dienstag eine leicht abgeänderte Vorlage des Bundesrates gegen Lohndiskriminierung angenommen. Ziel ist mehr Lohngleichheit zwischen Mann und Frau. Als nächstes ist der Nationalrat am Zug.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gleichstellung-standerat-sagt-im-zweiten-anlauf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/27667860/426cc019ec3a3ccce171853641446c3e/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 May 2018 14:39:45 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Ständerat hat sich im zweiten Anlauf bereit erklärt, Unternehmen zur Lohnanalyse zu verpflichten. Er hat am Dienstag eine leicht abgeänderte Vorlage des Bundesrates gegen Lohndiskriminierung angenommen. Ziel ist mehr Lohngleichheit zwischen Mann und Frau. Als nächstes ist der Nationalrat am Zug.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Ständerat hat sich im zweiten Anlauf bereit erklärt, Unternehmen zur Lohnanalyse zu verpflichten. Er hat am Dienstag eine leicht abgeänderte Vorlage des Bundesrates gegen Lohndiskriminierung angenommen. Ziel ist mehr Lohngleichheit zwischen Mann und Frau. Als nächstes ist der Nationalrat am Zug.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gleichstellung-standerat-sagt-im-zweiten-anlauf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/27667860/426cc019ec3a3ccce171853641446c3e/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>So viel verdienen Schweizerinnen und Schweizer</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht die Lohnstrukturerhebung 2016. Demnach verdient jeder Zweite mehr als 6'502 Franken im Monat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/so-viel-verdienen-schweizerinnen-und-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27488596/7922abc695aa836cead29d0f31bcb701/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 14 May 2018 13:43:14 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht die Lohnstrukturerhebung 2016. Demnach verdient jeder Zweite mehr als 6'502 Franken im Monat.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht die Lohnstrukturerhebung 2016. Demnach verdient jeder Zweite mehr als 6'502 Franken im Monat.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht die Lohnstrukturerhebung 2016. Demnach verdient jeder Zweite mehr als 6'502 Franken im Monat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/so-viel-verdienen-schweizerinnen-und-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27488596/7922abc695aa836cead29d0f31bcb701/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Demo in Bern kritisiert: "Mehr Geld dank Penis."</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sowie in anderen Schweizer Städten, demonstrierten rund die 2000 Personen auch in Bern für die Lohngleichheit zwischen Frau und Mann. "Mehr Geld dank Penis", schrieben die Demonstranten auf ein Plakat neben einer goldenen Penisskulptur. Am Ende der Veranstaltung sangen die Besucher die Internationale auf dem Bundesplatz, wo am Abend noch ein Fest stattfindet. &amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/demo-in-bern-kritisiert-mehr-geld-dank-penis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27379133/f56dab0d9aaf5e24d7e5e7f4a54cfe8e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 May 2018 19:13:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Demo in Bern kritisiert: "Mehr Geld dank Penis."</media:title>
            <itunes:summary>Sowie in anderen Schweizer Städten, demonstrierten rund die 2000 Personen auch in Bern für die Lohngleichheit zwischen Frau und Mann. "Mehr Geld dank Penis", schrieben die Demonstranten auf ein Plakat neben einer goldenen Penisskulptur. Am Ende der Veranstaltung sangen die Besucher die Internationale auf dem Bundesplatz, wo am Abend noch ein Fest stattfindet.  </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Sowie in anderen Schweizer Städten, demonstrierten rund die 2000 Personen auch in Bern für die Lohngleichheit zwischen Frau und Mann. "Mehr Geld dank Penis", schrieben die Demonstranten auf ein Plakat neben einer goldenen Penisskulptur. Am Ende...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Sowie in anderen Schweizer Städten, demonstrierten rund die 2000 Personen auch in Bern für die Lohngleichheit zwischen Frau und Mann. "Mehr Geld dank Penis", schrieben die Demonstranten auf ein Plakat neben einer goldenen Penisskulptur. Am Ende der Veranstaltung sangen die Besucher die Internationale auf dem Bundesplatz, wo am Abend noch ein Fest stattfindet. &amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/demo-in-bern-kritisiert-mehr-geld-dank-penis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27379133/f56dab0d9aaf5e24d7e5e7f4a54cfe8e/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>1. Mai</category>
            <category>Bern</category>
            <category>Demonstration</category>
            <category>Gleichberechtigung</category>
            <category>Gleichheit</category>
            <category>Internationale</category>
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            <title>Auf die Strasse für die Lohngleichheit</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Lohngleichheit Punkt Schluss", so der Slogan der Demonstrationen zum 1. Mai. In Zürich versammelten sich mehrere Tausend Menschen auf dem Helvetiaplatz und marschierten in Richtung Sechseläuteplatz. Angeführt wurden sie durch die Gewerkschaft Unia. Es ginge nicht, dass eine minimale Gesetzesänderung mit Anpassungen für Lohngleichheit vom Parlement zurückgewiesen wird, mein die Präsidentin der Unia, Vania Alleva im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/auf-die-strasse-fur-die-lohngleichheit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27376759/d6575deb88972c68d3068a5831be5a6f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 May 2018 12:46:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Auf die Strasse für die Lohngleichheit</media:title>
            <itunes:summary>"Lohngleichheit Punkt Schluss", so der Slogan der Demonstrationen zum 1. Mai. In Zürich versammelten sich mehrere Tausend Menschen auf dem Helvetiaplatz und marschierten in Richtung Sechseläuteplatz. Angeführt wurden sie durch die Gewerkschaft Unia. Es ginge nicht, dass eine minimale Gesetzesänderung mit Anpassungen für Lohngleichheit vom Parlement zurückgewiesen wird, mein die Präsidentin der Unia, Vania Alleva im Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>"Lohngleichheit Punkt Schluss", so der Slogan der Demonstrationen zum 1. Mai. In Zürich versammelten sich mehrere Tausend Menschen auf dem Helvetiaplatz und marschierten in Richtung Sechseläuteplatz. Angeführt wurden sie durch die Gewerkschaft...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;"Lohngleichheit Punkt Schluss", so der Slogan der Demonstrationen zum 1. Mai. In Zürich versammelten sich mehrere Tausend Menschen auf dem Helvetiaplatz und marschierten in Richtung Sechseläuteplatz. Angeführt wurden sie durch die Gewerkschaft Unia. Es ginge nicht, dass eine minimale Gesetzesänderung mit Anpassungen für Lohngleichheit vom Parlement zurückgewiesen wird, mein die Präsidentin der Unia, Vania Alleva im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/auf-die-strasse-fur-die-lohngleichheit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27376759/d6575deb88972c68d3068a5831be5a6f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Travail Suisse droht mit schwarzer Liste</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Dachverband der Arbeitnehmenden Travail Suisse fordert einmal mehr die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau. Unternehmen, die sich weigern, wissenschaftliche Analysen zur Lohngleichheit zu machen, sollen auf eine schwarze Liste gesetzt werden. Des weiteren fordert Travail Suisse eine Individualbesteuerung von Ehepartnern sowie die Unterstützung der Pflegeleistungen von Kindern und Familienangehörigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-droht-mit-schwarzer-liste"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27368001/630cdc5505bf9573c776bc380d4846a2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Apr 2018 12:01:51 GMT</pubDate>
            <media:title>Travail Suisse droht mit schwarzer Liste</media:title>
            <itunes:summary>Der Dachverband der Arbeitnehmenden Travail Suisse fordert einmal mehr die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau. Unternehmen, die sich weigern, wissenschaftliche Analysen zur Lohngleichheit zu machen, sollen auf eine schwarze Liste gesetzt werden. Des weiteren fordert Travail Suisse eine Individualbesteuerung von Ehepartnern sowie die Unterstützung der Pflegeleistungen von Kindern und Familienangehörigen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Dachverband der Arbeitnehmenden Travail Suisse fordert einmal mehr die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau. Unternehmen, die sich weigern, wissenschaftliche Analysen zur Lohngleichheit zu machen, sollen auf eine schwarze Liste gesetzt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Dachverband der Arbeitnehmenden Travail Suisse fordert einmal mehr die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau. Unternehmen, die sich weigern, wissenschaftliche Analysen zur Lohngleichheit zu machen, sollen auf eine schwarze Liste gesetzt werden. Des weiteren fordert Travail Suisse eine Individualbesteuerung von Ehepartnern sowie die Unterstützung der Pflegeleistungen von Kindern und Familienangehörigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-droht-mit-schwarzer-liste"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27368001/630cdc5505bf9573c776bc380d4846a2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Weltfrauentag: Demo für Lohngleichheit</title>
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            <description>&lt;p&gt;Rund 300 Frauen und Männer demonstrierten in Bern auf dem Waisenhausplatz für Lohngleichheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/weltfrauentag-demo-fur-lohngleichheit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/25323098/b74037cad4dc485142a44d1aa0eba305/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 13:00:10 GMT</pubDate>
            <media:title>Weltfrauentag: Demo für Lohngleichheit</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Rund 300 Frauen und Männer demonstrierten in Bern auf dem Waisenhausplatz für Lohngleichheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/weltfrauentag-demo-fur-lohngleichheit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/25323098/b74037cad4dc485142a44d1aa0eba305/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ständerat weist Massnahmen gegen Lohndiskriminierung zurück</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Ständerat will Unternehmen nicht zur Lohnanalyse verpflichten, um die Diskriminierung von Frauen zu bekämpfen. Er hat am Mittwoch beschlossen, eine Vorlage des Bundesrates an die Kommission zurückzuweisen. Diese soll Alternativen prüfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/standerat-weist-massnahmen-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/22466720/5f2452e5600861ded163e1723153f672/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 28 Feb 2018 14:11:19 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Ständerat will Unternehmen nicht zur Lohnanalyse verpflichten, um die Diskriminierung von Frauen zu bekämpfen. Er hat am Mittwoch beschlossen, eine Vorlage des Bundesrates an die Kommission zurückzuweisen. Diese soll Alternativen prüfen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Ständerat will Unternehmen nicht zur Lohnanalyse verpflichten, um die Diskriminierung von Frauen zu bekämpfen. Er hat am Mittwoch beschlossen, eine Vorlage des Bundesrates an die Kommission zurückzuweisen. Diese soll Alternativen prüfen.</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Ständerat will Unternehmen nicht zur Lohnanalyse verpflichten, um die Diskriminierung von Frauen zu bekämpfen. Er hat am Mittwoch beschlossen, eine Vorlage des Bundesrates an die Kommission zurückzuweisen. Diese soll Alternativen prüfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/standerat-weist-massnahmen-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/22466720/5f2452e5600861ded163e1723153f672/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SGB-Frauen kämpfen an Kongress für Lohngleichheit</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am SGB-Kongress in Bern war der Wert von Frauenarbeit ein Thema. Inwiefern dies auch mit unbezahlter Arbeit zu tun hat, erklärt SGB-Zentralsekretärin Regula Bühlmann im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-frauen-kampfen-an-kongress-fur-lohngleichheit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20999058/09276d9c9df35a83258d8b8a28eb6e24/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 19 Jan 2018 14:40:44 GMT</pubDate>
            <media:title>SGB-Frauen kämpfen an Kongress für Lohngleichheit</media:title>
            <itunes:summary>Am SGB-Kongress in Bern war der Wert von Frauenarbeit ein Thema. Inwiefern dies auch mit unbezahlter Arbeit zu tun hat, erklärt SGB-Zentralsekretärin Regula Bühlmann im Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am SGB-Kongress in Bern war der Wert von Frauenarbeit ein Thema. Inwiefern dies auch mit unbezahlter Arbeit zu tun hat, erklärt SGB-Zentralsekretärin Regula Bühlmann im Interview.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am SGB-Kongress in Bern war der Wert von Frauenarbeit ein Thema. Inwiefern dies auch mit unbezahlter Arbeit zu tun hat, erklärt SGB-Zentralsekretärin Regula Bühlmann im Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-frauen-kampfen-an-kongress-fur-lohngleichheit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20999058/09276d9c9df35a83258d8b8a28eb6e24/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat will Lohngleichheit regelmässig prüfen lassen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern – 5.7.17 – Unternehmen mit 50 oder mehr Angestellten sollen künftig alle vier Jahre  ihre Saläre extern überprüfen lassen in Bezug auf die Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen. So verlangt es die Botschaft zum geänderten Gleichstellungsgesetz, welches nun ins Parlament kommt. Bundesrätin Simonetta Sommaruga nimmt im Interview Stellung zur Vorlage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-lohngleichheit-regelmassig-prufen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18096985/1d9d9a17f3bc3d3df2869d83e5dbed1f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 16:25:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat will Lohngleichheit regelmässig prüfen lassen</media:title>
            <itunes:summary>Bern – 5.7.17 – Unternehmen mit 50 oder mehr Angestellten sollen künftig alle vier Jahre  ihre Saläre extern überprüfen lassen in Bezug auf die Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen. So verlangt es die Botschaft zum geänderten Gleichstellungsgesetz, welches nun ins Parlament kommt. Bundesrätin Simonetta Sommaruga nimmt im Interview Stellung zur Vorlage.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bern – 5.7.17 – Unternehmen mit 50 oder mehr Angestellten sollen künftig alle vier Jahre  ihre Saläre extern überprüfen lassen in Bezug auf die Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen. So verlangt es die Botschaft zum geänderten...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bern – 5.7.17 – Unternehmen mit 50 oder mehr Angestellten sollen künftig alle vier Jahre  ihre Saläre extern überprüfen lassen in Bezug auf die Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen. So verlangt es die Botschaft zum geänderten Gleichstellungsgesetz, welches nun ins Parlament kommt. Bundesrätin Simonetta Sommaruga nimmt im Interview Stellung zur Vorlage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-lohngleichheit-regelmassig-prufen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18096985/1d9d9a17f3bc3d3df2869d83e5dbed1f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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