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            <title>Bund warnt vor Reisen in Krisengebiete</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Rund zwei Mal im Jahr reisen Schweizerinnen und Schweizer mehr als einen Tag ins Ausland - Tendenz steigend. Das spürt die Konsularische Direktion des Aussendepartements. Sie appelliert an die Eigenverantwortung der Reisenden - und rät von riskanten Abenteuern ab. Gemäss Zahlen des Bundes unternehmen Schweizer Bürgerinnen und Bürger rund 12 Millionen Auslandreisen pro Jahr. In der Regel seien die Reisenden gut vorbereitet, sagte Marianne Jenni, Direktorin der Konsularischen Direktion im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), am Donnerstag in Bern vor den Medien. Doch reisten immer mehr Personen in Krisengebiete.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bund-warnt-vor-reisen-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/113998343/899df4a685993ae8a02a7215a0f58589/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 13:11:36 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Rund zwei Mal im Jahr reisen Schweizerinnen und Schweizer mehr als einen Tag ins Ausland - Tendenz steigend. Das spürt die Konsularische Direktion des Aussendepartements. Sie appelliert an die Eigenverantwortung der Reisenden - und rät von riskanten Abenteuern ab. Gemäss Zahlen des Bundes unternehmen Schweizer Bürgerinnen und Bürger rund 12 Millionen Auslandreisen pro Jahr. In der Regel seien die Reisenden gut vorbereitet, sagte Marianne Jenni, Direktorin der Konsularischen Direktion im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), am Donnerstag in Bern vor den Medien. Doch reisten immer mehr Personen in Krisengebiete.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Rund zwei Mal im Jahr reisen Schweizerinnen und Schweizer mehr als einen Tag ins Ausland - Tendenz steigend. Das spürt die Konsularische Direktion des Aussendepartements. Sie appelliert an die Eigenverantwortung der Reisenden - und rät von...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Rund zwei Mal im Jahr reisen Schweizerinnen und Schweizer mehr als einen Tag ins Ausland - Tendenz steigend. Das spürt die Konsularische Direktion des Aussendepartements. Sie appelliert an die Eigenverantwortung der Reisenden - und rät von riskanten Abenteuern ab. Gemäss Zahlen des Bundes unternehmen Schweizer Bürgerinnen und Bürger rund 12 Millionen Auslandreisen pro Jahr. In der Regel seien die Reisenden gut vorbereitet, sagte Marianne Jenni, Direktorin der Konsularischen Direktion im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), am Donnerstag in Bern vor den Medien. Doch reisten immer mehr Personen in Krisengebiete.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bund-warnt-vor-reisen-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/113998343/899df4a685993ae8a02a7215a0f58589/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi</title>
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            <description>&lt;p&gt;CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
&lt;p&gt;1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi&lt;br&gt;
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.&lt;br&gt;
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.&lt;br&gt;
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-besuch-recyclingcenter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/49629823/1b0efb42f41a604a507112151d5fcfe4/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 17:17:53 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.</itunes:summary>
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1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;CLEANFEED Besuch Recyclingcenter und IKRK-Logistikbasis in Nairobi
&lt;p&gt;1. Kurzes Statement von BR Sommaruga zur Taka-Taka-Recyclinganlage, Banana Hill, nahe Nairobi&lt;br&gt;
2. B-Roll des Besuchs der Recyclinganlage. Der jüngere Herr mit schwarzen Haaren, Brille und beigem Hemd ist, Daniel Paffenholz, Gründer und Betreiber der Anlage.&lt;br&gt;
Taka-Taka-Recycling ist die grösste Recyclinganlage Kenias. Ca. 50 Tonnen Müll aus Nairobi werden hier täglich angeliefert und von Hand sortiert. Ca. 60% Des angelieferten Mülls ist organisch. Der organische Teil wird kompostiert.&lt;br&gt;
3. Besuch in der Logistikbasis des IKRK in Nairobi. Die Organisation zeigte der Bundesrätin gekühlte Lagerhallen für Medikamente. Die Medikamente werden in den IKRK-Einsatzgebieten des Kongos, des Südsudans und in Somalia gebraucht. Die Medizin muss kühl lagern. Da das kenianische Stromnetz nicht zuverlässig ist, hat das IKRK zusammen mit ABB eine Backup-Stromversorgung erstellt. Diese speist sich zu einem guten Teil aus nachhaltigem Solarstrom.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-besuch-recyclingcenter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/49629823/1b0efb42f41a604a507112151d5fcfe4/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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