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            <title>Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-will-mit-mehr-lohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103675425/1f91f96d323f613e99ef7ae65a91661c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 11:48:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</media:title>
            <itunes:summary>Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-will-mit-mehr-lohn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/103675425/1f91f96d323f613e99ef7ae65a91661c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-will-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/103674767/175426bdd5a4f585f991dd3624dd3d29/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 11:29:03 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Travail Suisse will mit mehr Lohn Kaufkraftkrise überwinden</media:title>
            <itunes:summary>Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten belasteten die Arbeitnehmenden, so der Verband. Die Kaufkraft der Arbeitnehmenden sei wegen der historisch schwachen Lohnentwicklung massiv geschwächt, teilten Travail Suisse und seine Verbände am Montag anlässlich ihrer Medienkonferenz in Bern mit. Die Reallöhne seien um mehr als 3 Prozent gefallen, obwohl die Wirtschaft seit 2021 real um über 7 Prozent gewachsen sei. "Es besteht deshalb dringender Nachholbedarf bei den Löhnen", wird Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail Suisse, in der Mitteilung zitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-travail-suisse-will-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/103674767/175426bdd5a4f585f991dd3624dd3d29/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Zwei Volksinitiativen gegen Diskriminierung von Verheirateten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Verheiratete Paare dürfen bei den Steuern und bei der AHV-Rente nicht länger diskriminiert werden gegenüber Unverheirateten. Das verlangen zwei am Mittwoch von der Mitte-Partei eingereichte Volksinitiativen. Die umstrittene Individualbesteuerung steht derweil zuoberst auf der politischen Agenda.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beiden Volksinitiativen mit den Titeln "Ja zu fairen Steuern" und "Ja zu fairen AHV-Renten" zielen auf eine Korrektur der Ungerechtigkeit ab. Sie wurden am Mittwoch in Bern mit 102'355 beziehungsweise 105'931 beglaubigten Unterschriften eingereicht, wie die Mitte-Partei schrieb.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-zwei-volksinitiativen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/96174105/77de35ace2ec2476721ec0cd8de6b6bb/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 10:40:04 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Zwei Volksinitiativen gegen Diskriminierung von Verheirateten</media:title>
            <itunes:summary>Verheiratete Paare dürfen bei den Steuern und bei der AHV-Rente nicht länger diskriminiert werden gegenüber Unverheirateten. Das verlangen zwei am Mittwoch von der Mitte-Partei eingereichte Volksinitiativen. Die umstrittene Individualbesteuerung steht derweil zuoberst auf der politischen Agenda.
Die beiden Volksinitiativen mit den Titeln "Ja zu fairen Steuern" und "Ja zu fairen AHV-Renten" zielen auf eine Korrektur der Ungerechtigkeit ab. Sie wurden am Mittwoch in Bern mit 102'355 beziehungsweise 105'931 beglaubigten Unterschriften eingereicht, wie die Mitte-Partei schrieb.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Die beiden Volksinitiativen mit den Titeln "Ja zu fairen Steuern" und "Ja zu fairen AHV-Renten" zielen auf eine Korrektur der Ungerechtigkeit ab. Sie wurden am Mittwoch in Bern mit 102'355 beziehungsweise 105'931 beglaubigten Unterschriften eingereicht, wie die Mitte-Partei schrieb.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-zwei-volksinitiativen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/96174105/77de35ace2ec2476721ec0cd8de6b6bb/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Demonstrierende in Bern fordern höhere Löhne und Renten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.&lt;br&gt;
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.
&lt;p&gt;Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/demonstrierende-in-bern-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/88672741/178c7bff8de11e93c8aff660f1aa9f14/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 15:25:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Demonstrierende in Bern fordern höhere Löhne und Renten</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.
Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.&lt;br&gt;
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.
&lt;p&gt;Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/demonstrierende-in-bern-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/88672741/178c7bff8de11e93c8aff660f1aa9f14/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Demonstrierende in Bern fordern höhere Löhne und Renten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-demonstrierende-in-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/88672494/e1d55d0af45c75dc5ffb55bfb43b43b6/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 15:03:01 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Demonstrierende in Bern fordern höhere Löhne und Renten</media:title>
            <itunes:summary>Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.
Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.
Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in Bern zur nationalen Kaufkraft-Demo versammelt. Sie forderten höhere Löhne und Renten, weil das Leben immer teurer werde.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der Politik verlangten sie rasche Massnahmen zur Senkung der Prämienlast. Zudem müssten Mieterinnen und Mieter vor Missbrauch und überzogenen Renditen der Immobilienwirtschaft geschützt werden, hiess es in einem Aufruf der Organisatoren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Kundgebung aufgerufen hatten die SGB-Gewerkschaften, Travail.Suisse-Verbände, SP, Grüne sowie der Mieter- und Mieterverband. Die Demo soll den Auftakt bilden für die Lohnverhandlungen in den Branchen und die anstehenden Abstimmungskämpfe über Prämienlast und Renten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-demonstrierende-in-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/88672494/e1d55d0af45c75dc5ffb55bfb43b43b6/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Kaufkraftgipfel will Bankgebühren und Krankenkassenprämien angehen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der von Preisüberwacher Stefan Meierhans einberufene Kaufkraftgipfel mit den Konsumentenorganisationen will angesichts der gestiegenen Preise zuerst die Bankgebühren und die Krankenkassenprämien angehen. Das sei schnell umsetzbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kaufkraftgipfel-will-bankgebuhren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/88368982/39b0b0beaa27b1369921419deadfcf7c/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 14:44:29 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der von Preisüberwacher Stefan Meierhans einberufene Kaufkraftgipfel mit den Konsumentenorganisationen will angesichts der gestiegenen Preise zuerst die Bankgebühren und die Krankenkassenprämien angehen. Das sei schnell umsetzbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kaufkraftgipfel-will-bankgebuhren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/88368982/39b0b0beaa27b1369921419deadfcf7c/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Kaufkraftgipfel will Bankgebühren und Krankenkassenprämien angehen</title>
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            <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 14:01:48 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der von Preisüberwacher Stefan Meierhans einberufene Kaufkraftgipfel mit den Konsumentenorganisationen will angesichts der gestiegenen Preise zuerst die Bankgebühren und die Krankenkassenprämien angehen. Das sei schnell umsetzbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kaufkraftgipfel-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/88368157/d5d63c2be5558f260e624322aa4639a7/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.&lt;br&gt;
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/87796259/18dab15c1afe9cf135f8dff8e0a25918/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:26:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Travail Suisse fordert Lohnerhöhungen von bis zu 4,5 Prozent</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.
Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.
Insbesondere in den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travailsuisse hat am Donnerstag vor den Medien generelle Lohnerhöhungen von 3,5 bis 4,5 Prozent gefordert. In den letzten beiden Jahren seien die Reallöhne der Schweizer Arbeitnehmenden gesunken.&lt;br&gt;
Insbesondere in den handwerklichen Berufen, der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und dem Gesundheitswesen seien bedeutende Lohnerhöhungen angezeigt, hiess es in der Mitteilung. Die anhaltenden Reallohnverluste bei stetig steigender Arbeitsbelastung seien nicht mehr tragbar.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielraum für Lohnerhöhungen sei vorhanden. Dies zeigten anhaltende Zuwächse bei der Produktivität und Betriebsgewinne, welche inzwischen höher lägen als noch vor der Pandemie.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/travail-suisse-fordert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/87796259/18dab15c1afe9cf135f8dff8e0a25918/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Trotz höchstem Lohnzuwachs seit 20 Jahren kein Inflationsausgleich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.&lt;br&gt;
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-trotz-hochstem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/82173514/ff553b87cdd3d68dd149921ffd8ad98a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:35:24 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Trotz höchstem Lohnzuwachs seit 20 Jahren kein Inflationsausgleich</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
Trotz der höchsten ausgehandelten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.&lt;br&gt;
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-trotz-hochstem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/82173514/ff553b87cdd3d68dd149921ffd8ad98a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Trotz höchstem Lohnzuwachs seit 20 Jahren kein Inflationsausgleich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.&lt;br&gt;
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/trotz-hochstem-lohnzuwachs-seit-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/82173309/6eda0a2d2d8b110f6236260d6acdf8bc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 11:34:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Trotz höchstem Lohnzuwachs seit 20 Jahren kein Inflationsausgleich</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.
Trotz der höchsten ausgehandelten...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse zieht ein durchzogenes Fazit der Lohnverhandlungen für das Jahr 2023. Die Lohnzuwächse vermögen im Schnitt die Preissteigerungen von 2022 nicht auszugleichen.&lt;br&gt;
Trotz der höchsten ausgehandelten Lohnzuwächse der letzten 20 Jahre, sei es nur teilweise gelungen, die Kaufkraft der Arbeitnehmenden zu erhalten, hiess es am Montag in Bern vor den Medien. Der Grossteil der Lohnverhandlungen sei inzwischen abgeschlossen.&lt;br&gt;
Man gehe davon aus, dass die Lebenshaltungskosten auch 2023 ansteigen würden. Zudem bleibe der Preisanstieg erhalten, sagte Thomas Bauer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse. Für 2023 rechne man wegen höherer Strompreise, Energiepreise, steigenden Mieten und höheren Kosten für Hypotheken mit einer Inflationsrate von 2,5 Prozent. Dazu komme ein starker Anstieg der Krankenkassenprämien um durchschnittlich 6,6 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/trotz-hochstem-lohnzuwachs-seit-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/82173309/6eda0a2d2d8b110f6236260d6acdf8bc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Nationalrat will vollen Teuerungsausgleich bei AHV-Renten</title>
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            <description>&lt;p&gt;AHV-Rentnerinnen und -Rentner sollen nach dem Willen des Nationalrats im kommenden Jahr den vollen Teuerungsausgleich erhalten. Zudem soll der Bund seinen Beitrag an die Prämienverbilligungen für 2023 vorübergehend um 30 Prozent erhöhen.&lt;br&gt;&lt;span&gt;Die SVP bekämpfte die Vorschläge von SP und Mitte mit eigenen Motionen. Magdalena Martullo-Blocher (SVP/GR) nutze die Debatte für Grundsatzkritik an Innenminster Alain Berset. Dieser habe es während Jahren nicht geschafft, das Wachstum der Gesundheitskosten zu bremsen.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Weitere SVP-Vorstösse verlangten den Verzicht auf einen Teil der Einnahmen aus der Mineralölsteuer durch den Bund, die Abschaffung des Eigenmietwerts für Rentnerinnen und Rentner sowie, dass Ausgaben für Krankenkassenprämien bei der direkten Bundessteuer voll abgezogen werden können.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-will-vollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/78535112/1842e905131a0e46a9f204e196651198/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 11:52:06 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Nationalrat will vollen Teuerungsausgleich bei AHV-Renten</media:title>
            <itunes:summary>AHV-Rentnerinnen und -Rentner sollen nach dem Willen des Nationalrats im kommenden Jahr den vollen Teuerungsausgleich erhalten. Zudem soll der Bund seinen Beitrag an die Prämienverbilligungen für 2023 vorübergehend um 30 Prozent erhöhen.Die SVP bekämpfte die Vorschläge von SP und Mitte mit eigenen Motionen. Magdalena Martullo-Blocher (SVP/GR) nutze die Debatte für Grundsatzkritik an Innenminster Alain Berset. Dieser habe es während Jahren nicht geschafft, das Wachstum der Gesundheitskosten zu bremsen.Weitere SVP-Vorstösse verlangten den Verzicht auf einen Teil der Einnahmen aus der Mineralölsteuer durch den Bund, die Abschaffung des Eigenmietwerts für Rentnerinnen und Rentner sowie, dass Ausgaben für Krankenkassenprämien bei der direkten Bundessteuer voll abgezogen werden können.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>AHV-Rentnerinnen und -Rentner sollen nach dem Willen des Nationalrats im kommenden Jahr den vollen Teuerungsausgleich erhalten. Zudem soll der Bund seinen Beitrag an die Prämienverbilligungen für 2023 vorübergehend um 30 Prozent erhöhen.Die SVP...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;AHV-Rentnerinnen und -Rentner sollen nach dem Willen des Nationalrats im kommenden Jahr den vollen Teuerungsausgleich erhalten. Zudem soll der Bund seinen Beitrag an die Prämienverbilligungen für 2023 vorübergehend um 30 Prozent erhöhen.&lt;br&gt;&lt;span&gt;Die SVP bekämpfte die Vorschläge von SP und Mitte mit eigenen Motionen. Magdalena Martullo-Blocher (SVP/GR) nutze die Debatte für Grundsatzkritik an Innenminster Alain Berset. Dieser habe es während Jahren nicht geschafft, das Wachstum der Gesundheitskosten zu bremsen.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Weitere SVP-Vorstösse verlangten den Verzicht auf einen Teil der Einnahmen aus der Mineralölsteuer durch den Bund, die Abschaffung des Eigenmietwerts für Rentnerinnen und Rentner sowie, dass Ausgaben für Krankenkassenprämien bei der direkten Bundessteuer voll abgezogen werden können.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-will-vollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/78535112/1842e905131a0e46a9f204e196651198/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 11:49:02 GMT</pubDate>
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            <title>SGB will Krankenkassengelder an Versicherte zurückzahlen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zur Überwindung der von der Covid-19-Pandemie in der Arbeitswelt verursachten Krise braucht es 2021 eine soziale Agenda. Dazu gehört die Rückzahlung von 500 Franken aus den Reserven der Krankenkassen an die Versicherten, verlangt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB). Damit soll die Kaufkraft verstärkt werden. "Denn der Kaufkraftverlust im letzten Jahr hat viele Arbeitsplätze vernichtet", meint der SGB-Präsident Pierre-Yves Maillard.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgb-will-krankenkassengelder-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/66044326/0e605585a861d146a3f1b137227f9381/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Jan 2021 13:13:21 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zur Überwindung der von der Covid-19-Pandemie in der Arbeitswelt verursachten Krise braucht es 2021 eine soziale Agenda. Dazu gehört die Rückzahlung von 500 Franken aus den Reserven der Krankenkassen an die Versicherten, verlangt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB). Damit soll die Kaufkraft verstärkt werden. "Denn der Kaufkraftverlust im letzten Jahr hat viele Arbeitsplätze vernichtet", meint der SGB-Präsident Pierre-Yves Maillard.</itunes:summary>
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            <title>CS-Ökonomin: Detailhandel leidet unter Onlinehandel aus dem Ausland</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der stationäre Detailhandel in der Schweiz hat 2019 gestützt durch den Lebensmittelsektor eine stabile Entwicklung gesehen. Der Bereich Bekleidung und Schuhe war jedoch rückläufig. "Der ausländische Onlinehandel belastet die Detailhändler", sagt CS-Ökonomin Tiziana Hunziker am Dienstag in Zürich gegenüber AWP Video. Eine steigende Kaufkraft und das Bevölkerungswachstum dürften im neuen Jahr stützen. Flexible Ladenkonzepte wie etwa Pop-Up-Stores sind auf dem Vormarsch. Die insgesamt geringeren Verkaufsflächen könnten aber auf eine sinkende Zahl der Beschäftigten hindeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonomin-detailhandel-leidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/59331654/3286669ab033109f46ec82c57f013718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Jan 2020 11:49:30 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Ökonomin: Detailhandel leidet unter Onlinehandel aus dem Ausland</media:title>
            <itunes:summary>Der stationäre Detailhandel in der Schweiz hat 2019 gestützt durch den Lebensmittelsektor eine stabile Entwicklung gesehen. Der Bereich Bekleidung und Schuhe war jedoch rückläufig. "Der ausländische Onlinehandel belastet die Detailhändler", sagt CS-Ökonomin Tiziana Hunziker am Dienstag in Zürich gegenüber AWP Video. Eine steigende Kaufkraft und das Bevölkerungswachstum dürften im neuen Jahr stützen. Flexible Ladenkonzepte wie etwa Pop-Up-Stores sind auf dem Vormarsch. Die insgesamt geringeren Verkaufsflächen könnten aber auf eine sinkende Zahl der Beschäftigten hindeuten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der stationäre Detailhandel in der Schweiz hat 2019 gestützt durch den Lebensmittelsektor eine stabile Entwicklung gesehen. Der Bereich Bekleidung und Schuhe war jedoch rückläufig. "Der ausländische Onlinehandel belastet die Detailhändler", sagt...</itunes:subtitle>
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