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            <title>KPMG: "Privatbanken 2020 mit mehr Transaktionsaktivität"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen waren 2019 bei Fusionen und Übernahmen etwas weniger aktiv als im Jahr davor. Insgesamt wurden 402 Deals mit Schweizer Beteiligung abgeschlossen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak als gut. "Wir haben ein tiefes Zinsumfeld und gut gefüllte Kassen bei den Gesellschaften", so Knak.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Industrie, Pharma und LifeScience dürften laut KMPG auch 2020 die aktivsten Sektoren sein. Gesteigerte Aktivität wird im Finanzbereich erwartet. Knak: "Bei den Privatbanken erwarten wir eine vermehrte Transaktionsaktivität im laufenden Jahr".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-privatbanken-2020-mit-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/59621390/128d2eb8ca7cf5438c66e12c99655a45/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 Jan 2020 12:43:52 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG: "Privatbanken 2020 mit mehr Transaktionsaktivität"</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen waren 2019 bei Fusionen und Übernahmen etwas weniger aktiv als im Jahr davor. Insgesamt wurden 402 Deals mit Schweizer Beteiligung abgeschlossen.
Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak als gut. "Wir haben ein tiefes Zinsumfeld und gut gefüllte Kassen bei den Gesellschaften", so Knak.
Industrie, Pharma und LifeScience dürften laut KMPG auch 2020 die aktivsten Sektoren sein. Gesteigerte Aktivität wird im Finanzbereich erwartet. Knak: "Bei den Privatbanken erwarten wir eine vermehrte Transaktionsaktivität im laufenden Jahr".</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schweizer Unternehmen waren 2019 bei Fusionen und Übernahmen etwas weniger aktiv als im Jahr davor. Insgesamt wurden 402 Deals mit Schweizer Beteiligung abgeschlossen.
Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen waren 2019 bei Fusionen und Übernahmen etwas weniger aktiv als im Jahr davor. Insgesamt wurden 402 Deals mit Schweizer Beteiligung abgeschlossen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak als gut. "Wir haben ein tiefes Zinsumfeld und gut gefüllte Kassen bei den Gesellschaften", so Knak.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Industrie, Pharma und LifeScience dürften laut KMPG auch 2020 die aktivsten Sektoren sein. Gesteigerte Aktivität wird im Finanzbereich erwartet. Knak: "Bei den Privatbanken erwarten wir eine vermehrte Transaktionsaktivität im laufenden Jahr".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-privatbanken-2020-mit-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/59621390/128d2eb8ca7cf5438c66e12c99655a45/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cyber-Experte: "Krypto-Mining-Angriffe auf Firmen nehmen zu"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Thema Cyberkriminalität und der richtige Umgang mit den Risiken von Hackerangriffen beschäftigt auch in der Schweiz viele Unternehmen. Standen in der Vergangenheit oftmals sogenannte Ransomware-Angriffe im Vordergrund, gibt es inzwischen neue Arten, wie Hacker Firmen zu schädigen versuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine davon sind sogenannte Mining-Angriffe, wie KPMG-Cybersecurity-Experte Matthias Bossardt im Interview mit AWP Video erklärt. Was man darunter genau versteht und was dagegen getan werden kann, sehen Sie im Video.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cyber-experte-krypto-mining-angriffe-auf-firmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27666787/bef6886e8f7b4d9e24f1ec36adab6e13/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 May 2018 12:52:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Cyber-Experte: "Krypto-Mining-Angriffe auf Firmen nehmen zu"</media:title>
            <itunes:summary>Das Thema Cyberkriminalität und der richtige Umgang mit den Risiken von Hackerangriffen beschäftigt auch in der Schweiz viele Unternehmen. Standen in der Vergangenheit oftmals sogenannte Ransomware-Angriffe im Vordergrund, gibt es inzwischen neue Arten, wie Hacker Firmen zu schädigen versuchen.Eine davon sind sogenannte Mining-Angriffe, wie KPMG-Cybersecurity-Experte Matthias Bossardt im Interview mit AWP Video erklärt. Was man darunter genau versteht und was dagegen getan werden kann, sehen Sie im Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Thema Cyberkriminalität und der richtige Umgang mit den Risiken von Hackerangriffen beschäftigt auch in der Schweiz viele Unternehmen. Standen in der Vergangenheit oftmals sogenannte Ransomware-Angriffe im Vordergrund, gibt es inzwischen neue...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Thema Cyberkriminalität und der richtige Umgang mit den Risiken von Hackerangriffen beschäftigt auch in der Schweiz viele Unternehmen. Standen in der Vergangenheit oftmals sogenannte Ransomware-Angriffe im Vordergrund, gibt es inzwischen neue Arten, wie Hacker Firmen zu schädigen versuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine davon sind sogenannte Mining-Angriffe, wie KPMG-Cybersecurity-Experte Matthias Bossardt im Interview mit AWP Video erklärt. Was man darunter genau versteht und was dagegen getan werden kann, sehen Sie im Video.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cyber-experte-krypto-mining-angriffe-auf-firmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27666787/bef6886e8f7b4d9e24f1ec36adab6e13/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Steuerexperte: "Unternehmen überlegen sich, gewisse Funktionen zu dislozieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III) sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage, ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Viele machen sich Gedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, aber dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen ist, eine neue Reformvorlage vorzulegen, welchen Spielraum die Kantone heute beim Thema Teilbesteuerung vs. Gewinnsteuersatz haben und warum das ungarische Modell nicht für die Schweiz taugt, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/steuerexperte-unternehmen-uberlegen-sich-gewisse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/16569731/d1d645383e4ba34d12c3045544832b3c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Apr 2017 16:28:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Steuerexperte: "Unternehmen überlegen sich, gewisse Funktionen zu dislozieren"</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III) sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage, ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video.
"Viele machen sich Gedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, aber dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.
Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen ist, eine neue Reformvorlage vorzulegen, welchen Spielraum die Kantone heute beim Thema Teilbesteuerung vs. Gewinnsteuersatz haben und warum das ungarische Modell nicht für die Schweiz taugt, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III) sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage, ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Viele machen sich Gedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, aber dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen ist, eine neue Reformvorlage vorzulegen, welchen Spielraum die Kantone heute beim Thema Teilbesteuerung vs. Gewinnsteuersatz haben und warum das ungarische Modell nicht für die Schweiz taugt, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/steuerexperte-unternehmen-uberlegen-sich-gewisse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/16569731/d1d645383e4ba34d12c3045544832b3c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Steuerexperte: "Politik und Unternehmen unter grossem Druck"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen schauen nach dem Scheitern der Unternehmenssteuerreform III (USR III)&amp;nbsp;sehr genau hin, wohin die internationalen Entwicklungen gehen. Dabei ginge es vor allem um die Frage,&amp;nbsp;ob sie gegebenenfalls vorzeitig auf ihre Steuerprivilegien verzichten müssen und ob sie Massnahmen vornehmen müssen, um den Steuereffekt in Grenzen zu halten, sagte Stefan Kuhn, Leiter Unternehmenssteuern bei KPMG, anlässlich der Veröffentlichung des "Swiss Tax Report 2017" am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Viele machen sich&amp;nbsp;Gedanken, vielleicht nicht gleich das ganze Unternehmen aus der Schweiz zu dislozieren, dennoch gewisse Funktionen auszulagern. Andere Unternehmen sind sicher in einer Warteposition", so der KPMG-Steuerexperte weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie gross der Druck auf Bund und Kantonen, eine neue Reformvorlage vorzulegen, ist und wie es um mögliche Ersatzmassnahmen zur Gegenfinanzierung steht, dazu äussert sich Kuhn im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/steuerexperte-politik-und-unternehmen-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16567143/0e9817a565066872589817d8af56dee8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Apr 2017 13:26:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Steuerexperte: "Politik und Unternehmen unter grossem Druck"</media:title>
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            <title>KPMG-Steuerexperte: "USR III beim nächsten Mal möglichst ohne Referendum"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Unternehmenssteuerreform III,&amp;nbsp;mit der Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abgeschafft werden sollten,&amp;nbsp;ist mit&amp;nbsp;59,1% Gegenstimmen krachend gescheitert. Nun sei der Bund gefordert, möglichst schnell mit einer neuen Gesetzesvorlage zu kommen. Und die Kantone müssten sich nun überlegen, ob sie ihre Gewinnsteuersätze einfach selbstständig senken, sagte KPMG-Steuerexperte Peter Uebelhart am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem gäbe es&amp;nbsp;Verbesserungsbedarf. "Einige Elemente, wie zum Beispiel die zinsbereinigte Gewinnsteuer, sind politisch sehr stark belastet ist. Diese hätte in einem neuen Paket vermutlich einen sehr schweren Stand", schätzte Uebelhart die Herausforderungen für eine neue Vorlage&amp;nbsp;ein. Gleichzeitig hätten die Gegner sehr stark die Problematik des Steueraufkommens thematisiert, da die Gegenfinanzierung unklar sei, so der Steuerexperte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Konsequenzen er für die Schweiz nun erwartet und bis wann mit einer neuen Vorlage gerechnet werden kann, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-steuerexperte-usr-iii-beim-nachsten-mal"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15574424/783f489d436a994eaa86af4c9f3deec0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 13 Feb 2017 10:26:40 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG-Steuerexperte: "USR III beim nächsten Mal möglichst ohne Referendum"</media:title>
            <itunes:summary>Die Unternehmenssteuerreform III,mit der Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abgeschafft werden sollten,ist mit59,1% Gegenstimmen krachend gescheitert. Nun sei der Bund gefordert, möglichst schnell mit einer neuen Gesetzesvorlage zu kommen. Und die Kantone müssten sich nun überlegen, ob sie ihre Gewinnsteuersätze einfach selbstständig senken, sagte KPMG-Steuerexperte Peter Uebelhart am Montag gegenüber AWP Video.Zudem gäbe esVerbesserungsbedarf. "Einige Elemente, wie zum Beispiel die zinsbereinigte Gewinnsteuer, sind politisch sehr stark belastet ist. Diese hätte in einem neuen Paket vermutlich einen sehr schweren Stand", schätzte Uebelhart die Herausforderungen für eine neue Vorlageein. Gleichzeitig hätten die Gegner sehr stark die Problematik des Steueraufkommens thematisiert, da die Gegenfinanzierung unklar sei, so der Steuerexperte.Welche Konsequenzen er für die Schweiz nun erwartet und bis wann mit einer neuen Vorlage gerechnet werden kann, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Unternehmenssteuerreform III,mit der Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abgeschafft werden sollten,ist mit59,1% Gegenstimmen krachend gescheitert. Nun sei der Bund gefordert, möglichst schnell mit einer neuen Gesetzesvorlage zu...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Studie: "Typischer Schweizer Wirtschaftsdelinquent ist männliches Kadermitglied"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der typische Wirtschaftsdelinquent in der Schweiz ist männlich, zwischen 46 und 55 Jahre alt und Mitglied des Kaders. Zu dieser Erkenntnis&amp;nbsp;kommt die internationale&amp;nbsp;Forensik-Studie "Profile of a Fraudster"&amp;nbsp;von KPMG. Dabei mache den hiesigen Unternehmen vor allem die von Gruppen ausgeführten Betrugsfälle besonders zu schaffen, wie Matthias Kiener, Partner Forensik bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;"Collusion, das sind in der Regel Mitarbeiter, die über mehrere Jahre in der Firma&amp;nbsp;tätig sind, oft auf Kaderstufe, und sich gut kennen. Dies kann zum Nachteil der Firma ausgenutzt werden," so der Forensik-Experte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dass es sich bei den Tätern nur in rund 17% der Fälle um Frauen handelt, hat den einfachen Grund, dass&amp;nbsp;es "auf Stufe Geschäftsleitung und Verwaltungsrat noch immer deutlich weniger Frauen" gibt als Männer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie die meisten Fälle von Wirtschaftskriminalität aufgedeckt werden, warum die Strafverfolgung in der Schweiz eher gering ist und welche Bedeutung Technologie in diesem Zusammenhang hat, das erklärt Kiener im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-typischer-schweizer-wirtschaftsdelinquent"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13796331/b9969d97f6e6f16e73bc07eac43580e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 13:21:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Studie: "Typischer Schweizer Wirtschaftsdelinquent ist männliches Kadermitglied"</media:title>
            <itunes:summary>Der typische Wirtschaftsdelinquent in der Schweiz ist männlich, zwischen 46 und 55 Jahre alt und Mitglied des Kaders. Zu dieser Erkenntniskommt die internationaleForensik-Studie "Profile of a Fraudster"von KPMG. Dabei mache den hiesigen Unternehmen vor allem die von Gruppen ausgeführten Betrugsfälle besonders zu schaffen, wie Matthias Kiener, Partner Forensik bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erläuterte."Collusion, das sind in der Regel Mitarbeiter, die über mehrere Jahre in der Firmatätig sind, oft auf Kaderstufe, und sich gut kennen. Dies kann zum Nachteil der Firma ausgenutzt werden," so der Forensik-Experte.Dass es sich bei den Tätern nur in rund 17% der Fälle um Frauen handelt, hat den einfachen Grund, dasses "auf Stufe Geschäftsleitung und Verwaltungsrat noch immer deutlich weniger Frauen" gibt als Männer.Wie die meisten Fälle von Wirtschaftskriminalität aufgedeckt werden, warum die Strafverfolgung in der Schweiz eher gering ist und welche Bedeutung Technologie in diesem Zusammenhang hat, das erklärt Kiener im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der typische Wirtschaftsdelinquent in der Schweiz ist männlich, zwischen 46 und 55 Jahre alt und Mitglied des Kaders. Zu dieser Erkenntniskommt die internationaleForensik-Studie "Profile of a Fraudster"von KPMG. Dabei mache den hiesigen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>KPMG-Studie: "Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut einer aktuellen Umfrage verfügen&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen nach wie vor nur über unzureichende Kenntnisse zur Bedrohungslage durch Cyber Kriminalität. Dennoch habe sich seit der letzten KPMG-Studie das Verständnis von Cyber Security verbessert, da mangelnde IT-Sicherheit&amp;nbsp;inzwischen "auch als operatives Risiko wahrgenommen " werde, wie Matthias Bossardt, Head Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen sei eine andere Entwicklung beunruhigend. "Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Bedrohungen hat&amp;nbsp;stark nachgelassen", so Bossardt. Nach wie vor &amp;nbsp;fänden&amp;nbsp;die meisten Cyber-Attacken über den "menschlichen Faktor" statt, beispielsweise über Emails, weshalb das Problembewusstsein der Mitarbeiter eine so zentrale Rolle spiele.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es derzeit bei den Unternehmen im Hinblick auf Prävention und Reaktion aussieht, warum Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel reagieren und welche Entwicklungen er&amp;nbsp;für die kommenden 12 Monate bei Unternehmen und Kriminellen sieht, dies erläutert der Cyber-Spezialist im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-studie-banken-bei-cyber-kriminaltitat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13692705/ac5d4edbab6c3d8391cf19c9989c218f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 May 2016 13:53:36 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG-Studie: "Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel"</media:title>
            <itunes:summary>Laut einer aktuellen Umfrage verfügenSchweizer Unternehmen nach wie vor nur über unzureichende Kenntnisse zur Bedrohungslage durch Cyber Kriminalität. Dennoch habe sich seit der letzten KPMG-Studie das Verständnis von Cyber Security verbessert, da mangelnde IT-Sicherheitinzwischen "auch als operatives Risiko wahrgenommen " werde, wie Matthias Bossardt, Head Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Dagegen sei eine andere Entwicklung beunruhigend. "Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Bedrohungen hatstark nachgelassen", so Bossardt. Nach wie vor fändendie meisten Cyber-Attacken über den "menschlichen Faktor" statt, beispielsweise über Emails, weshalb das Problembewusstsein der Mitarbeiter eine so zentrale Rolle spiele.Wie es derzeit bei den Unternehmen im Hinblick auf Prävention und Reaktion aussieht, warum Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel reagieren und welche Entwicklungen erfür die kommenden 12 Monate bei Unternehmen und Kriminellen sieht, dies erläutert der Cyber-Spezialist im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Laut einer aktuellen Umfrage verfügenSchweizer Unternehmen nach wie vor nur über unzureichende Kenntnisse zur Bedrohungslage durch Cyber Kriminalität. Dennoch habe sich seit der letzten KPMG-Studie das Verständnis von Cyber Security verbessert, da...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut einer aktuellen Umfrage verfügen&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen nach wie vor nur über unzureichende Kenntnisse zur Bedrohungslage durch Cyber Kriminalität. Dennoch habe sich seit der letzten KPMG-Studie das Verständnis von Cyber Security verbessert, da mangelnde IT-Sicherheit&amp;nbsp;inzwischen "auch als operatives Risiko wahrgenommen " werde, wie Matthias Bossardt, Head Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dagegen sei eine andere Entwicklung beunruhigend. "Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Bedrohungen hat&amp;nbsp;stark nachgelassen", so Bossardt. Nach wie vor &amp;nbsp;fänden&amp;nbsp;die meisten Cyber-Attacken über den "menschlichen Faktor" statt, beispielsweise über Emails, weshalb das Problembewusstsein der Mitarbeiter eine so zentrale Rolle spiele.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es derzeit bei den Unternehmen im Hinblick auf Prävention und Reaktion aussieht, warum Banken bei Cyber-Kriminaltität besonders sensibel reagieren und welche Entwicklungen er&amp;nbsp;für die kommenden 12 Monate bei Unternehmen und Kriminellen sieht, dies erläutert der Cyber-Spezialist im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-studie-banken-bei-cyber-kriminaltitat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13692705/ac5d4edbab6c3d8391cf19c9989c218f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Banken</category>
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            <title>KPMG-Studie: "Ohne USR III werden Unternehmen abwandern"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweiz drohen milliardenschwere Steuersubstratverluste, falls die Unternehmenssteuerreform III (USR III) scheitert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Tax Reports 2016" von KPMG Schweiz, welcher die Gewinn- und Einkommenssteuersätze aus 130 Ländern und in allen 26 Kantonen verglichen hat.
&lt;p&gt;Als Schwerpunkt &amp;nbsp;thematisiert&amp;nbsp;die Studie mögliche Folgen eines Scheiterns der USR III. "Sollte die Unternehmenssteuerreform III im Parlament scheitern, dann schaffen wir eine grosse Unsicherheit. Und die Kantone hätten ein Instrument weniger zur Verfügung, um ihre Gewinnsteuern zu senken", erklärte KPMG Tax-Chef Peter Uebelhart am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er sei aber zuversichtlich, dass sich Nationalrat und Ständerat spätestens im Juni einigen, da "die politischen Differenzen nur noch gering" seien, so Uebelhart weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute noch gültige Steuerprivilegien für Unternehmen würden aber weder mit noch ohne USR III weiter bestehen, ist sich der Steuerexperte sicher. "Wenn wir bei einem Scheitern der USR III keine guten Ersatzmassnahmen anbieten können, dann werden Unternehmen abwandern."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Nachteile der ab 2018 in Kraft tretende "Spontane Informationsaustausch" SAI möglicherweise bringt und ob das "Country by Country Reporting" wirklich mehr Transparenz für Steuerbehörden bringt, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-studie-ohne-usr-iii-werden-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13447898/0b3a6e4dc3d0c1b30b6297804983191e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 May 2016 14:08:13 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG-Studie: "Ohne USR III werden Unternehmen abwandern"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweiz drohen milliardenschwere Steuersubstratverluste, falls die Unternehmenssteuerreform III (USR III) scheitert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Tax Reports 2016" von KPMG Schweiz, welcher die Gewinn- und Einkommenssteuersätze aus 130 Ländern und in allen 26 Kantonen verglichen hat.
Als Schwerpunkt thematisiertdie Studie mögliche Folgen eines Scheiterns der USR III. "Sollte die Unternehmenssteuerreform III im Parlament scheitern, dann schaffen wir eine grosse Unsicherheit. Und die Kantone hätten ein Instrument weniger zur Verfügung, um ihre Gewinnsteuern zu senken", erklärte KPMG Tax-Chef Peter Uebelhart am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.
Er sei aber zuversichtlich, dass sich Nationalrat und Ständerat spätestens im Juni einigen, da "die politischen Differenzen nur noch gering" seien, so Uebelhart weiter.
Heute noch gültige Steuerprivilegien für Unternehmen würden aber weder mit noch ohne USR III weiter bestehen, ist sich der Steuerexperte sicher. "Wenn wir bei einem Scheitern der USR III keine guten Ersatzmassnahmen anbieten können, dann werden Unternehmen abwandern."
Welche Nachteile der ab 2018 in Kraft tretende "Spontane Informationsaustausch" SAI möglicherweise bringt und ob das "Country by Country Reporting" wirklich mehr Transparenz für Steuerbehörden bringt, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweiz drohen milliardenschwere Steuersubstratverluste, falls die Unternehmenssteuerreform III (USR III) scheitert. Dies ist eines der Ergebnisse des "Swiss Tax Reports 2016" von KPMG Schweiz, welcher die Gewinn- und Einkommenssteuersätze aus 130 Ländern und in allen 26 Kantonen verglichen hat.
&lt;p&gt;Als Schwerpunkt &amp;nbsp;thematisiert&amp;nbsp;die Studie mögliche Folgen eines Scheiterns der USR III. "Sollte die Unternehmenssteuerreform III im Parlament scheitern, dann schaffen wir eine grosse Unsicherheit. Und die Kantone hätten ein Instrument weniger zur Verfügung, um ihre Gewinnsteuern zu senken", erklärte KPMG Tax-Chef Peter Uebelhart am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er sei aber zuversichtlich, dass sich Nationalrat und Ständerat spätestens im Juni einigen, da "die politischen Differenzen nur noch gering" seien, so Uebelhart weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute noch gültige Steuerprivilegien für Unternehmen würden aber weder mit noch ohne USR III weiter bestehen, ist sich der Steuerexperte sicher. "Wenn wir bei einem Scheitern der USR III keine guten Ersatzmassnahmen anbieten können, dann werden Unternehmen abwandern."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Nachteile der ab 2018 in Kraft tretende "Spontane Informationsaustausch" SAI möglicherweise bringt und ob das "Country by Country Reporting" wirklich mehr Transparenz für Steuerbehörden bringt, das erläutert Uebelhart im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-studie-ohne-usr-iii-werden-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13447898/0b3a6e4dc3d0c1b30b6297804983191e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Country by Country Reporting</category>
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            <category>Nationalrat</category>
            <category>Peter Uebelhart</category>
            <category>SAI</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Spontaner Informationsaustausch</category>
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            <category>Swiss Tax Report</category>
            <category>USR III</category>
            <category>Unternehmenssteuerreform III</category>
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            <title>KPMG: "Zu wenig Wissen über Cyberkriminalität bei CH-Unternehmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen sind zu wenig für Cyberangriffe gerüstet und verhalten sich nach wie vor zu reaktiv. Viele Unternehmen wissen nicht einmal, dass sie überhaupt angegriffen wurden, erklärt Matthias Bossardt, Leiter Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Selbst wenn die Unternehmen Cyberangriffe feststellen, haben sie keine Pläne umgesetzt, um diesen zu begegnen", bekräftigt Bossardt die aktuelle Situation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Verteidigungsmodell früherer Jahre reiche laut Bossardt bei der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung heute nicht mehr aus. "Technische Prävention greift zu kurz, da Angreifer die Mitarbeiter benützten, um Schadsoftware bei den Unternehmen zu installieren".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Massnahmen jedes Unternehmen ergreifen sollte, um potenziellen Cyberangriffen zu begegnen, das erläutert der Cyber-Security-Chef im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-zu-wenig-wissen-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11544271/23c69faa6a9efcd6ce3beb7180feb606/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 May 2015 15:08:02 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG: "Zu wenig Wissen über Cyberkriminalität bei CH-Unternehmen"</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen sind zu wenig für Cyberangriffe gerüstet und verhalten sich nach wie vor zu reaktiv. Viele Unternehmen wissen nicht einmal, dass sie überhaupt angegriffen wurden, erklärt Matthias Bossardt, Leiter Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
"Selbst wenn die Unternehmen Cyberangriffe feststellen, haben sie keine Pläne umgesetzt, um diesen zu begegnen", bekräftigt Bossardt die aktuelle Situation.
Das Verteidigungsmodell früherer Jahre reiche laut Bossardt bei der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung heute nicht mehr aus. "Technische Prävention greift zu kurz, da Angreifer die Mitarbeiter benützten, um Schadsoftware bei den Unternehmen zu installieren".
Welche Massnahmen jedes Unternehmen ergreifen sollte, um potenziellen Cyberangriffen zu begegnen, das erläutert der Cyber-Security-Chef im Videointerview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen sind zu wenig für Cyberangriffe gerüstet und verhalten sich nach wie vor zu reaktiv. Viele Unternehmen wissen nicht einmal, dass sie überhaupt angegriffen wurden, erklärt Matthias Bossardt, Leiter Cyber Security bei KPMG Schweiz, am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Selbst wenn die Unternehmen Cyberangriffe feststellen, haben sie keine Pläne umgesetzt, um diesen zu begegnen", bekräftigt Bossardt die aktuelle Situation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Verteidigungsmodell früherer Jahre reiche laut Bossardt bei der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung heute nicht mehr aus. "Technische Prävention greift zu kurz, da Angreifer die Mitarbeiter benützten, um Schadsoftware bei den Unternehmen zu installieren".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Massnahmen jedes Unternehmen ergreifen sollte, um potenziellen Cyberangriffen zu begegnen, das erläutert der Cyber-Security-Chef im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-zu-wenig-wissen-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/11544271/23c69faa6a9efcd6ce3beb7180feb606/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG: "Trend zu tieferen Gewinnsteuern verlangsamt sich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweiz ist als Standort für Unternehmen mit Blick auf die Besteuerung nach wie vor attraktiv. Allerdings habe sich der Trend zu tieferen Gewinnsteuern in den Kantonen verlangsamt, sagt Peter Uebelhart, Leiter Steuern bei KPMG Schweiz. Gezielte Steuersenkungen für die von der Frankenstärke stark betroffenen Unternehmen sind laut Uebelhart sowohl politisch wie auch steuertechnisch schwierig umzusetzen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel wichtiger sei eine schnelle Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III. Längerfristig werde die Höhe der ordentlichen Besteuerung gegenüber den verschiedenen Sonderformen an Gewicht gewinnen, so seine These.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Fokus er bei der Diskussion um die Reform setzt, erläutert er im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-trend-zu-tieferen-gewinnsteuern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11448842/1970a192c737dc40a863a7ecc83b1f98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 13:59:51 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG: "Trend zu tieferen Gewinnsteuern verlangsamt sich"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweiz ist als Standort für Unternehmen mit Blick auf die Besteuerung nach wie vor attraktiv. Allerdings habe sich der Trend zu tieferen Gewinnsteuern in den Kantonen verlangsamt, sagt Peter Uebelhart, Leiter Steuern bei KPMG Schweiz. Gezielte Steuersenkungen für die von der Frankenstärke stark betroffenen Unternehmen sind laut Uebelhart sowohl politisch wie auch steuertechnisch schwierig umzusetzen.
Viel wichtiger sei eine schnelle Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III. Längerfristig werde die Höhe der ordentlichen Besteuerung gegenüber den verschiedenen Sonderformen an Gewicht gewinnen, so seine These.
Welchen Fokus er bei der Diskussion um die Reform setzt, erläutert er im Videointerview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweiz ist als Standort für Unternehmen mit Blick auf die Besteuerung nach wie vor attraktiv. Allerdings habe sich der Trend zu tieferen Gewinnsteuern in den Kantonen verlangsamt, sagt Peter Uebelhart, Leiter Steuern bei KPMG Schweiz....</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Viel wichtiger sei eine schnelle Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III. Längerfristig werde die Höhe der ordentlichen Besteuerung gegenüber den verschiedenen Sonderformen an Gewicht gewinnen, so seine These.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Fokus er bei der Diskussion um die Reform setzt, erläutert er im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-trend-zu-tieferen-gewinnsteuern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11448842/1970a192c737dc40a863a7ecc83b1f98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>franken</category>
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            <category>peter uebelhart</category>
            <category>steuern</category>
            <category>steuerreform</category>
            <category>unternehmensbesteuerung</category>
            <category>wirtschaft</category>
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