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            <title>Schweiz-Tourismus-Chef: "Vorkrisenniveau noch in weiter Ferne"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Zuge der Coronakrise sind die Hotelübernachtungen in der Schweiz um 92 Prozent eingebrochen. Martin Nydegger, Chef von Tourismus Schweiz, rechnet auch für den Monat Mai vor allem in den Städten noch einmal mit kräftigen Einbussen. Bis zum Erreichen des Vorkrisenniveaus dürfte es noch 3 bis 5 Jahre dauern, sagte Nydegger im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Chef des Branchenverbands über die Rolle seines Verbands bei der Überwindung der Krise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-tourismus-chef"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/63189735/896ac38b57116d5e10b3b48b2a1fcd9e/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Jun 2020 11:43:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiz-Tourismus-Chef: "Vorkrisenniveau noch in weiter Ferne"</media:title>
            <itunes:summary>Im Zuge der Coronakrise sind die Hotelübernachtungen in der Schweiz um 92 Prozent eingebrochen. Martin Nydegger, Chef von Tourismus Schweiz, rechnet auch für den Monat Mai vor allem in den Städten noch einmal mit kräftigen Einbussen. Bis zum Erreichen des Vorkrisenniveaus dürfte es noch 3 bis 5 Jahre dauern, sagte Nydegger im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Chef des Branchenverbands über die Rolle seines Verbands bei der Überwindung der Krise.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Zuge der Coronakrise sind die Hotelübernachtungen in der Schweiz um 92 Prozent eingebrochen. Martin Nydegger, Chef von Tourismus Schweiz, rechnet auch für den Monat Mai vor allem in den Städten noch einmal mit kräftigen Einbussen. Bis zum...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Zuge der Coronakrise sind die Hotelübernachtungen in der Schweiz um 92 Prozent eingebrochen. Martin Nydegger, Chef von Tourismus Schweiz, rechnet auch für den Monat Mai vor allem in den Städten noch einmal mit kräftigen Einbussen. Bis zum Erreichen des Vorkrisenniveaus dürfte es noch 3 bis 5 Jahre dauern, sagte Nydegger im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Chef des Branchenverbands über die Rolle seines Verbands bei der Überwindung der Krise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-tourismus-chef"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/63189735/896ac38b57116d5e10b3b48b2a1fcd9e/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Direktor: Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend</title>
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            <description>&lt;p&gt;KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem der Städtetourismus stark zulegen können, sagte Jan-Egbert Sturm , Leiter der Konjunkturforschustelle KOF der ETH Zürich. im Videointerview mit AWP. „Dieser Trend betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ist ein allgemeiner Trend“, so Sturm,&amp;nbsp; Das die Städte beliebter werden, habe dabei auch mit einem veränderten Gästemix zu tun. Weiter äussert sich der Experte zu den Aussichten der Branche in den kommenden zwei Jahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-direktor-stadtetourismus-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/57172708/7eb3762f79f7c85cc14fdf0cf04e4778/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 11:32:14 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Direktor: Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend</media:title>
            <itunes:summary>KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem der Städtetourismus stark zulegen können, sagte Jan-Egbert Sturm , Leiter der Konjunkturforschustelle KOF der ETH Zürich. im Videointerview mit AWP. „Dieser Trend betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ist ein allgemeiner Trend“, so Sturm, Das die Städte beliebter werden, habe dabei auch mit einem veränderten Gästemix zu tun. Weiter äussert sich der Experte zu den Aussichten der Branche in den kommenden zwei Jahren. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem...</itunes:subtitle>
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            <title>Aevis Victoria: "Wollen in Zürich ein Hotel als Treffpunkt schaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Klinik- und Hotelbetreiber Aevis Victoria schaut sich&amp;nbsp;nach gescheiterten Übernahmeversuchen in der Schweiz auch verstärkt im Ausland nach geeigneten Akquisitionszielen um. "Wenn wir im Ausland eine Übernahme im Gesundheitssektor&amp;nbsp;machen, dann muss es eine ziemlich grosse Gruppe sein", sagte der VR-Delegierte Antoine Hubert an der&amp;nbsp;Investora 2017 gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Hotellerie gelten dagegen ganz andere Kriterien. "Da könnte es auch ein einzelnes&amp;nbsp;Hotel sein, allerdings in grossen Metropolen wie Mailand, München oder Paris", so Hubert.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Was seine Gruppe beispielsweise in Zürich plant und zur Dividendenpolitik des Unternehmens äussert sich&amp;nbsp;Hubert im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aevis-victoria-wollen-in-zurich-ein-hotel-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/19137285/27c285fb57cde5d353d76cc7fb6344df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Sep 2017 12:42:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Aevis Victoria: "Wollen in Zürich ein Hotel als Treffpunkt schaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Klinik- und Hotelbetreiber Aevis Victoria schaut sichnach gescheiterten Übernahmeversuchen in der Schweiz auch verstärkt im Ausland nach geeigneten Akquisitionszielen um. "Wenn wir im Ausland eine Übernahme im Gesundheitssektormachen, dann muss es eine ziemlich grosse Gruppe sein", sagte der VR-Delegierte Antoine Hubert an derInvestora 2017 gegenüber AWP Video.In der Hotellerie gelten dagegen ganz andere Kriterien. "Da könnte es auch ein einzelnesHotel sein, allerdings in grossen Metropolen wie Mailand, München oder Paris", so Hubert.Was seine Gruppe beispielsweise in Zürich plant und zur Dividendenpolitik des Unternehmens äussert sichHubert im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Klinik- und Hotelbetreiber Aevis Victoria schaut sichnach gescheiterten Übernahmeversuchen in der Schweiz auch verstärkt im Ausland nach geeigneten Akquisitionszielen um. "Wenn wir im Ausland eine Übernahme im Gesundheitssektormachen, dann...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Klinik- und Hotelbetreiber Aevis Victoria schaut sich&amp;nbsp;nach gescheiterten Übernahmeversuchen in der Schweiz auch verstärkt im Ausland nach geeigneten Akquisitionszielen um. "Wenn wir im Ausland eine Übernahme im Gesundheitssektor&amp;nbsp;machen, dann muss es eine ziemlich grosse Gruppe sein", sagte der VR-Delegierte Antoine Hubert an der&amp;nbsp;Investora 2017 gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Hotellerie gelten dagegen ganz andere Kriterien. "Da könnte es auch ein einzelnes&amp;nbsp;Hotel sein, allerdings in grossen Metropolen wie Mailand, München oder Paris", so Hubert.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Was seine Gruppe beispielsweise in Zürich plant und zur Dividendenpolitik des Unternehmens äussert sich&amp;nbsp;Hubert im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aevis-victoria-wollen-in-zurich-ein-hotel-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/19137285/27c285fb57cde5d353d76cc7fb6344df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>DormaKaba: "Integrationskosten durch höhere Effizienz kompensieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der fusionierte Schliesstechnikkonzern Dorma+Kaba hat im Geschäftsjahr 2015/16 den Umsatz im Vergleich zum Vergleichszeitraums gesteigert, jedoch aufgrund der Integrationskosten einen tieferen Reingewinn erzielt. Auch im laufenden Geschäftsjahr würden weitere Kosten für die Integration anfallen, wie CEO Riet Cadonau am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Kosten für IT und Branding werden rund 1% des Umsatz ausmachen,&amp;nbsp;diese können wir&amp;nbsp;aber durch eine Effizienzsteigerung kompensieren", sagte Cadonau.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der im Juni angekündigte Stellenabbau von 440 Stellen betreffe zudem ausschliesslich Deutschland. Dort werde es, so Cadonau, keinen weiteren Stellenabbau geben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es im Raum Asien-Pazifik gemischt läuft, während&amp;nbsp;besonders der Bereich Zutrittslösungen (Access Solutions) in Nordamerika weiter wächst, welches Wachstum er im laufenden Geschäftsjahr erwartet&amp;nbsp;und weshalb die Dividende unverändert bleibt, das erläutert der Dorma+Kaba-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dormakaba-integrationskosten-durch-hohere"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14427368/04d5297bc7ca0d027b368cf8a4923ada/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Sep 2016 10:33:34 GMT</pubDate>
            <media:title>DormaKaba: "Integrationskosten durch höhere Effizienz kompensieren"</media:title>
            <itunes:summary>Der fusionierte Schliesstechnikkonzern Dorma+Kaba hat im Geschäftsjahr 2015/16 den Umsatz im Vergleich zum Vergleichszeitraums gesteigert, jedoch aufgrund der Integrationskosten einen tieferen Reingewinn erzielt. Auch im laufenden Geschäftsjahr würden weitere Kosten für die Integration anfallen, wie CEO Riet Cadonau am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte."Die Kosten für IT und Branding werden rund 1% des Umsatz ausmachen,diese können wiraber durch eine Effizienzsteigerung kompensieren", sagte Cadonau.Der im Juni angekündigte Stellenabbau von 440 Stellen betreffe zudem ausschliesslich Deutschland. Dort werde es, so Cadonau, keinen weiteren Stellenabbau geben.Warum es im Raum Asien-Pazifik gemischt läuft, währendbesonders der Bereich Zutrittslösungen (Access Solutions) in Nordamerika weiter wächst, welches Wachstum er im laufenden Geschäftsjahr erwartetund weshalb die Dividende unverändert bleibt, das erläutert der Dorma+Kaba-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der fusionierte Schliesstechnikkonzern Dorma+Kaba hat im Geschäftsjahr 2015/16 den Umsatz im Vergleich zum Vergleichszeitraums gesteigert, jedoch aufgrund der Integrationskosten einen tieferen Reingewinn erzielt. Auch im laufenden Geschäftsjahr würden weitere Kosten für die Integration anfallen, wie CEO Riet Cadonau am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Kosten für IT und Branding werden rund 1% des Umsatz ausmachen,&amp;nbsp;diese können wir&amp;nbsp;aber durch eine Effizienzsteigerung kompensieren", sagte Cadonau.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der im Juni angekündigte Stellenabbau von 440 Stellen betreffe zudem ausschliesslich Deutschland. Dort werde es, so Cadonau, keinen weiteren Stellenabbau geben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es im Raum Asien-Pazifik gemischt läuft, während&amp;nbsp;besonders der Bereich Zutrittslösungen (Access Solutions) in Nordamerika weiter wächst, welches Wachstum er im laufenden Geschäftsjahr erwartet&amp;nbsp;und weshalb die Dividende unverändert bleibt, das erläutert der Dorma+Kaba-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dormakaba-integrationskosten-durch-hohere"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14427368/04d5297bc7ca0d027b368cf8a4923ada/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Asiaten retteten Schweizer Tourismusjahr</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 23.2.16 - Die Schweizer Logiernächte waren im letzen Jahr leicht rückläufig. Allerdings gibt es in den einzelnen Märkten grosse Unterschiede. Während mehr Asiaten die Schweiz besuchten, kamen deutlich weniger Gäste aus Europa, insbesondere aus Deutschland. Dabei mussten Hotels auf dem Lande am meisten Rückgänge verkraften, während die Stadthotels zulegen konnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/asiaten-retteten-schweizer-tourismusjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12891842/8d3c9f7c7d0b5d6d9d15ac3afa22eee1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Feb 2016 15:24:54 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 23.2.16 - Die Schweizer Logiernächte waren im letzen Jahr leicht rückläufig. Allerdings gibt es in den einzelnen Märkten grosse Unterschiede. Während mehr Asiaten die Schweiz besuchten, kamen deutlich weniger Gäste aus Europa, insbesondere aus Deutschland. Dabei mussten Hotels auf dem Lande am meisten Rückgänge verkraften, während die Stadthotels zulegen konnten.</itunes:summary>
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            <category>2015</category>
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            <category>Tourismus</category>
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            <title>Jürg Schmid: "Am meisten schmerzen die Verluste in Europa"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 23.2.16 -  Die Logiernächte in der Schweiz sind 2015 rückläufig. Besonders starke Verluste gab es bei europäischen Gästen, insbesondere aus Deutschland. Erfreulich sind die Zahlen hingegen für Gäste aus der Schweiz, Asien und USA.&lt;br&gt;
Gut lief es für die Hotels in den Städten, schlecht für Hotels in den Bergen und im Tessin. Jürg Schmid, Direktor Schweiz Tourismus, zu den neusten Zahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jurg-schmid-am-meisten-schmerzen-die-verluste-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/12890734/912b414af5eddbaf633ac65b323f00df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Feb 2016 13:02:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Jürg Schmid: "Am meisten schmerzen die Verluste in Europa"</media:title>
            <itunes:summary>Zürich - 23.2.16 -  Die Logiernächte in der Schweiz sind 2015 rückläufig. Besonders starke Verluste gab es bei europäischen Gästen, insbesondere aus Deutschland. Erfreulich sind die Zahlen hingegen für Gäste aus der Schweiz, Asien und USA.
Gut lief es für die Hotels in den Städten, schlecht für Hotels in den Bergen und im Tessin. Jürg Schmid, Direktor Schweiz Tourismus, zu den neusten Zahlen.</itunes:summary>
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Gut lief es für die Hotels in den Städten, schlecht für Hotels in den Bergen und im Tessin. Jürg Schmid, Direktor Schweiz Tourismus, zu den neusten Zahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jurg-schmid-am-meisten-schmerzen-die-verluste-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/12890734/912b414af5eddbaf633ac65b323f00df/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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