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            <title>Hilti-CEO: «Fokus liegt auf digitalen Lösungen»</title>
            <link>http://keystone.23video.com/hilti-ceo-fokus-liegt-auf-digitalen</link>
            <description>&lt;p&gt;Hilti konnte den Umsatz 2018 um 10,7 Prozent steigern. Der Liechtensteiner Baumaschinenhersteller blickt trotz pessimistischen Konjunkturprognosen optimistisch in die Zukunft: «Wir gehen von einem etwas schwächeren Wachstum aus, aber der weltweite Baumarkt sollte 2019 dennoch wachsen», sagt CEO Christoph Loos.
&lt;p&gt;Um auf dem Wachstumspfad zu bleiben, hat Hilti 2018 viel in den Vertrieb und die Forschung und Entwicklung investiert. Das Unternehmen will die Digitalisierung vorantreiben, die in der Baubranche noch in den Kinderschuhen steckt: «Der Fokus liegt darauf, digitale Elemente in unsere Produkte zu integrieren», so Loos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Hilti mit digitalen Lösungen die Produktivität seiner Kunden steigern will, sagt Loos im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hilti-ceo-fokus-liegt-auf-digitalen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/49640610/941dad2003402058ad2f0a3b5158b0ce/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 13:40:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Hilti-CEO: «Fokus liegt auf digitalen Lösungen»</media:title>
            <itunes:summary>Hilti konnte den Umsatz 2018 um 10,7 Prozent steigern. Der Liechtensteiner Baumaschinenhersteller blickt trotz pessimistischen Konjunkturprognosen optimistisch in die Zukunft: «Wir gehen von einem etwas schwächeren Wachstum aus, aber der weltweite Baumarkt sollte 2019 dennoch wachsen», sagt CEO Christoph Loos.
Um auf dem Wachstumspfad zu bleiben, hat Hilti 2018 viel in den Vertrieb und die Forschung und Entwicklung investiert. Das Unternehmen will die Digitalisierung vorantreiben, die in der Baubranche noch in den Kinderschuhen steckt: «Der Fokus liegt darauf, digitale Elemente in unsere Produkte zu integrieren», so Loos.
Wie Hilti mit digitalen Lösungen die Produktivität seiner Kunden steigern will, sagt Loos im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Hilti konnte den Umsatz 2018 um 10,7 Prozent steigern. Der Liechtensteiner Baumaschinenhersteller blickt trotz pessimistischen Konjunkturprognosen optimistisch in die Zukunft: «Wir gehen von einem etwas schwächeren Wachstum aus, aber der weltweite...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Hilti konnte den Umsatz 2018 um 10,7 Prozent steigern. Der Liechtensteiner Baumaschinenhersteller blickt trotz pessimistischen Konjunkturprognosen optimistisch in die Zukunft: «Wir gehen von einem etwas schwächeren Wachstum aus, aber der weltweite Baumarkt sollte 2019 dennoch wachsen», sagt CEO Christoph Loos.
&lt;p&gt;Um auf dem Wachstumspfad zu bleiben, hat Hilti 2018 viel in den Vertrieb und die Forschung und Entwicklung investiert. Das Unternehmen will die Digitalisierung vorantreiben, die in der Baubranche noch in den Kinderschuhen steckt: «Der Fokus liegt darauf, digitale Elemente in unsere Produkte zu integrieren», so Loos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Hilti mit digitalen Lösungen die Produktivität seiner Kunden steigern will, sagt Loos im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hilti-ceo-fokus-liegt-auf-digitalen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/49640610/941dad2003402058ad2f0a3b5158b0ce/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Lobbying: Widerstand gegen den Vorschlag der Ständeratskommission</title>
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            <description>&lt;p&gt;Heute darf jedes Ratsmitglied zwei Personen Zutrittsausweise ausstellen lassen. Die Mehrheit der Staatspolitischen Kommission des Ständerates möchte nun dem Lobbying im Parlamentsgebäude Schranken setzen und pro Ratsmitglied noch einen ständigen Zutrittsausweis zulassen. Das "Götti-System" würde aber beibehalten werden. Im Beitrag erklärt die Vereinigung der Schweizer Lobbyisten, die Schweizerische Public Affairs Gesellschaft (SPAG), und Transparency International Schweiz warum sie gegen den Vorschlag sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lobbying-widerstand-gegen-den-vorschlag-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/27386249/62a85be0580ec76f230a858042a995c9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 May 2018 15:09:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Lobbying: Widerstand gegen den Vorschlag der Ständeratskommission</media:title>
            <itunes:summary>Heute darf jedes Ratsmitglied zwei Personen Zutrittsausweise ausstellen lassen. Die Mehrheit der Staatspolitischen Kommission des Ständerates möchte nun dem Lobbying im Parlamentsgebäude Schranken setzen und pro Ratsmitglied noch einen ständigen Zutrittsausweis zulassen. Das "Götti-System" würde aber beibehalten werden. Im Beitrag erklärt die Vereinigung der Schweizer Lobbyisten, die Schweizerische Public Affairs Gesellschaft (SPAG), und Transparency International Schweiz warum sie gegen den Vorschlag sind.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Heute darf jedes Ratsmitglied zwei Personen Zutrittsausweise ausstellen lassen. Die Mehrheit der Staatspolitischen Kommission des Ständerates möchte nun dem Lobbying im Parlamentsgebäude Schranken setzen und pro Ratsmitglied noch einen ständigen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Heute darf jedes Ratsmitglied zwei Personen Zutrittsausweise ausstellen lassen. Die Mehrheit der Staatspolitischen Kommission des Ständerates möchte nun dem Lobbying im Parlamentsgebäude Schranken setzen und pro Ratsmitglied noch einen ständigen Zutrittsausweis zulassen. Das "Götti-System" würde aber beibehalten werden. Im Beitrag erklärt die Vereinigung der Schweizer Lobbyisten, die Schweizerische Public Affairs Gesellschaft (SPAG), und Transparency International Schweiz warum sie gegen den Vorschlag sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lobbying-widerstand-gegen-den-vorschlag-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/27386249/62a85be0580ec76f230a858042a995c9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Hilti-CEO: "Eine gewisse Paranoia ist gut für's Geschäft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Am Aussenwirtschaftsforum 2017 stehen neue
Geschäftsmodelle für KMU im digitalen Zeitalter im Fokus. Neben den
Herausforderungen stelle gerade die Digitalisierung für Unternehmen auch eine
Chance dar. „Wir haben heute bereits über 1 Milliarde Schweizer Franken an
Online-Umsätzen, wir erbringen viele Dienstleistungen aufgrund der
Internet-of-things–Technologie – und das bietet den Kunden viele weitere
Vorteile“, wie Christoph Loos, CEO Hilti, am Donnerstag gegenüber AWP Video
erläuterte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Strategie „Werkzeug as-a-thing“
verfolgt das Unternehmen mit Hauptsitz in Schaan eine erfolgreiche Strategie im
Baugewerbe. „Bereits über 100.000 Kunden nutzen unsere Dienstleistung
„Flotten-Management“. Dabei geht es um einen definierten Elektrogerätepark, den
wir dem Kunden für eine monatliche Gebühr zur Verfügung stellen“, so Loos
weiter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weshalb eine gewisse Paranoia im
Liechtensteiner Unternehmen gewisse Vorteile bietet – und warum
man bis auf weiteres keine Rückkehr an die Börse plant, das erklärt Loos im
Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hilti-ceo-eine-gewisse-paranoia-ist-gut-furs"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/17189303/5f3f6c28f9c91a9849e10261746590de/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 May 2017 16:09:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Hilti-CEO: "Eine gewisse Paranoia ist gut für's Geschäft"</media:title>
            <itunes:summary>Am Aussenwirtschaftsforum 2017 stehen neue
Geschäftsmodelle für KMU im digitalen Zeitalter im Fokus. Neben den
Herausforderungen stelle gerade die Digitalisierung für Unternehmen auch eine
Chance dar. „Wir haben heute bereits über 1 Milliarde Schweizer Franken an
Online-Umsätzen, wir erbringen viele Dienstleistungen aufgrund der
Internet-of-things–Technologie – und das bietet den Kunden viele weitere
Vorteile“, wie Christoph Loos, CEO Hilti, am Donnerstag gegenüber AWP Video
erläuterte.

Mit der Strategie „Werkzeug as-a-thing“
verfolgt das Unternehmen mit Hauptsitz in Schaan eine erfolgreiche Strategie im
Baugewerbe. „Bereits über 100.000 Kunden nutzen unsere Dienstleistung
„Flotten-Management“. Dabei geht es um einen definierten Elektrogerätepark, den
wir dem Kunden für eine monatliche Gebühr zur Verfügung stellen“, so Loos
weiter.

Weshalb eine gewisse Paranoia im
Liechtensteiner Unternehmen gewisse Vorteile bietet – und warum
man bis auf weiteres keine Rückkehr an die Börse plant, das erklärt Loos im
Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am Aussenwirtschaftsforum 2017 stehen neue
Geschäftsmodelle für KMU im digitalen Zeitalter im Fokus. Neben den
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Am Aussenwirtschaftsforum 2017 stehen neue
Geschäftsmodelle für KMU im digitalen Zeitalter im Fokus. Neben den
Herausforderungen stelle gerade die Digitalisierung für Unternehmen auch eine
Chance dar. „Wir haben heute bereits über 1 Milliarde Schweizer Franken an
Online-Umsätzen, wir erbringen viele Dienstleistungen aufgrund der
Internet-of-things–Technologie – und das bietet den Kunden viele weitere
Vorteile“, wie Christoph Loos, CEO Hilti, am Donnerstag gegenüber AWP Video
erläuterte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Strategie „Werkzeug as-a-thing“
verfolgt das Unternehmen mit Hauptsitz in Schaan eine erfolgreiche Strategie im
Baugewerbe. „Bereits über 100.000 Kunden nutzen unsere Dienstleistung
„Flotten-Management“. Dabei geht es um einen definierten Elektrogerätepark, den
wir dem Kunden für eine monatliche Gebühr zur Verfügung stellen“, so Loos
weiter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weshalb eine gewisse Paranoia im
Liechtensteiner Unternehmen gewisse Vorteile bietet – und warum
man bis auf weiteres keine Rückkehr an die Börse plant, das erklärt Loos im
Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hilti-ceo-eine-gewisse-paranoia-ist-gut-furs"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/17189303/5f3f6c28f9c91a9849e10261746590de/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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