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            <title>Indonesische Inselbewohner verklagen Holcim wegen Klimaschäden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vier Bewohnerinnen und Bewohner der vom
Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
in einem Präzedenzfall für Klimaschäden in ihrer Umwelt verantwortlich und
fordern Entschädigungen. Erstmals soll sich damit ein Schweizer Unternehmen für
seine angebliche Rolle beim Klimawandel vor Gericht verantworten. Die Kläger
verlangen vom Weltmarktführer der Zementbranche eine anteilsmässige
Entschädigung und Geld für Flutschutzmassnahmen. Zudem wollen sie, dass Holcim
seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 um 43 und bis 2040 um 69
Prozent reduziert.&lt;p&gt;
Unterstützt werden die Insulaner im Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen
Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte
(ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil
der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach
Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere
Forderungen.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/indonesische-inselbewohner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/83003693/f02cc2e124d4e299f92d4d7489685f04/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 12:17:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Indonesische Inselbewohner verklagen Holcim wegen Klimaschäden</media:title>
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Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
in einem Präzedenzfall für Klimaschäden in ihrer Umwelt verantwortlich und
fordern Entschädigungen. Erstmals soll sich damit ein Schweizer Unternehmen für
seine angebliche Rolle beim Klimawandel vor Gericht verantworten. Die Kläger
verlangen vom Weltmarktführer der Zementbranche eine anteilsmässige
Entschädigung und Geld für Flutschutzmassnahmen. Zudem wollen sie, dass Holcim
seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 um 43 und bis 2040 um 69
Prozent reduziert.
Unterstützt werden die Insulaner im Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen
Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte
(ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil
der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach
Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere
Forderungen.





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Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Vier Bewohnerinnen und Bewohner der vom
Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den
Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller
in einem Präzedenzfall für Klimaschäden in ihrer Umwelt verantwortlich und
fordern Entschädigungen. Erstmals soll sich damit ein Schweizer Unternehmen für
seine angebliche Rolle beim Klimawandel vor Gericht verantworten. Die Kläger
verlangen vom Weltmarktführer der Zementbranche eine anteilsmässige
Entschädigung und Geld für Flutschutzmassnahmen. Zudem wollen sie, dass Holcim
seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 um 43 und bis 2040 um 69
Prozent reduziert.&lt;p&gt;
Unterstützt werden die Insulaner im Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen
Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte
(ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil
der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach
Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere
Forderungen.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/indonesische-inselbewohner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/83003693/f02cc2e124d4e299f92d4d7489685f04/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Indonesische Inselbewohner verklagen Holcim wegen Klimaschäden</title>
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Erstmals soll sich damit ein Schweizer Unternehmen für seine angebliche Rolle beim Klimawandel vor Gericht verantworten. Die Kläger verlangen vom Weltmarktführer der Zementbranche eine anteilsmässige Entschädigung und Geld für Flutschutzmassnahmen. Zudem wollen sie, dass Holcim seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 um 43 und bis 2040 um 69 Prozent reduziert.&lt;br&gt;
Unterstützt werden die Insulaner in dem Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte (ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere Forderungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-indonesische"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/83003200/4152d0416bce35b0398365b76265206e/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 11:54:52 GMT</pubDate>
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Erstmals soll sich damit ein Schweizer Unternehmen für seine angebliche Rolle beim Klimawandel vor Gericht verantworten. Die Kläger verlangen vom Weltmarktführer der Zementbranche eine anteilsmässige Entschädigung und Geld für Flutschutzmassnahmen. Zudem wollen sie, dass Holcim seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 um 43 und bis 2040 um 69 Prozent reduziert.
Unterstützt werden die Insulaner in dem Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte (ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere Forderungen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Vier Bewohnerinnen und Bewohner der vom Klimawandel bedrohten indonesischen Insel Pari haben Zivilklage gegen den Schweizer Baustoffkonzern Holcim eingereicht. Sie machen den Zementhersteller in einem Präzedenzfall für Klimaschäden in ihrer Umwelt verantwortlich und fordern Entschädigungen.&lt;br&gt;
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Unterstützt werden die Insulaner in dem Rechtsstreit vom Schweizer protestantischen Hilfswerk Heks, dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte (ECCHR) und der indonesischen Umweltorganisation Walhi. Die Klimaklage ist Teil der Kampagne "Call for Climate Justice" (deutsch: Ruf nach Klimagerechtigkeit) und soll einen Präzedenzfall schaffen für weitere Forderungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-indonesische"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/83003200/4152d0416bce35b0398365b76265206e/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UPOV-Klausel: Kein Gefängnis bei Tausch von Saatgut</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sieben Organisationen, darunter Swissaid und Heks, haben am Freitag auf dem Bundesplatz in Bern gegen den Internationalen Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) demonstriert. Als Gefangene verkleidet haben die Aktivisten dem Parlament die Forderung übergeben, dass die Schweiz in ihren Handelsabkommen künftig auf eine UPOV-Klausel verzichtet. Nationalrat Nicolas Walder Grüne/GE hat die Forderung entgegengenommen. Er wird mit Nationalrätin Christine Badertscher Grüne/BE nächste Woche eine parlamentarische Initiative einreichen.&lt;br&gt;
Die UPOV-Regel verbietet den Tausch und das Weiterverkaufen von geschütztem Saatgut, welches die Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt auf ihren eigenen Feldern erzeugt haben. Auch die Wiederverwendung sei laut der Medienmitteilung oft untersagt oder mit Zahlungen verbunden. Ghana sehe sogar eine Gefängnisstrafe von mindestens 10 Jahren vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/upov-klausel-kein-gefangnis-bei-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/81785405/0f07cd611c730bc6f82ce2650d193e4f/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 12:40:55 GMT</pubDate>
            <media:title>UPOV-Klausel: Kein Gefängnis bei Tausch von Saatgut</media:title>
            <itunes:summary>Sieben Organisationen, darunter Swissaid und Heks, haben am Freitag auf dem Bundesplatz in Bern gegen den Internationalen Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) demonstriert. Als Gefangene verkleidet haben die Aktivisten dem Parlament die Forderung übergeben, dass die Schweiz in ihren Handelsabkommen künftig auf eine UPOV-Klausel verzichtet. Nationalrat Nicolas Walder Grüne/GE hat die Forderung entgegengenommen. Er wird mit Nationalrätin Christine Badertscher Grüne/BE nächste Woche eine parlamentarische Initiative einreichen.
Die UPOV-Regel verbietet den Tausch und das Weiterverkaufen von geschütztem Saatgut, welches die Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt auf ihren eigenen Feldern erzeugt haben. Auch die Wiederverwendung sei laut der Medienmitteilung oft untersagt oder mit Zahlungen verbunden. Ghana sehe sogar eine Gefängnisstrafe von mindestens 10 Jahren vor.</itunes:summary>
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Die UPOV-Regel verbietet den Tausch und das Weiterverkaufen von geschütztem Saatgut, welches die Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt auf ihren eigenen Feldern erzeugt haben. Auch die Wiederverwendung sei laut der Medienmitteilung oft untersagt oder mit Zahlungen verbunden. Ghana sehe sogar eine Gefängnisstrafe von mindestens 10 Jahren vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/upov-klausel-kein-gefangnis-bei-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/81785405/0f07cd611c730bc6f82ce2650d193e4f/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Heks übergibt Parlament eine Petition für "gerechte Sozialhilfe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat am Dienstag dem Parlament in Bern die Petition "Für eine gerechte Sozialhilfe" mit 8551 Unterschriften überreicht. Vorläufig Aufgenommene sowie Flüchtlinge aus der Ukraine sollen demnach gleich viel Sozialhilfe erhalten, wie andere Anspruchsberechtigte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Personen mit Status S oder Status F erhalten je nach Kanton bis zu 40 Prozent weniger Sozialhilfe als Schweizerinnen und Schweizer oder Personen mit geregeltem Aufenthaltsstatus. Mit der Petition forderte das Hilfswerk das nationale Parlament dazu auf, diese Ungleichbehandlung zu beenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem kritisierte das Hilfswerk, dass Ausländerinnen und Ausländer mit geregeltem Aufenthaltsstatus (Ausweis B oder C) durch den Bezug von Sozialhilfe die Rückstufung oder der Widerruf der Aufenthaltsbewilligung droht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/heks-ubergibt-parlament-eine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/76309424/2e0c25ea48712eaa4f4427864510e477/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 12:41:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Heks übergibt Parlament eine Petition für "gerechte Sozialhilfe"</media:title>
            <itunes:summary>Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat am Dienstag dem Parlament in Bern die Petition "Für eine gerechte Sozialhilfe" mit 8551 Unterschriften überreicht. Vorläufig Aufgenommene sowie Flüchtlinge aus der Ukraine sollen demnach gleich viel Sozialhilfe erhalten, wie andere Anspruchsberechtigte.Personen mit Status S oder Status F erhalten je nach Kanton bis zu 40 Prozent weniger Sozialhilfe als Schweizerinnen und Schweizer oder Personen mit geregeltem Aufenthaltsstatus. Mit der Petition forderte das Hilfswerk das nationale Parlament dazu auf, diese Ungleichbehandlung zu beenden.Zudem kritisierte das Hilfswerk, dass Ausländerinnen und Ausländer mit geregeltem Aufenthaltsstatus (Ausweis B oder C) durch den Bezug von Sozialhilfe die Rückstufung oder der Widerruf der Aufenthaltsbewilligung droht.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat am Dienstag dem Parlament in Bern die Petition "Für eine gerechte Sozialhilfe" mit 8551 Unterschriften überreicht. Vorläufig Aufgenommene sowie Flüchtlinge aus der Ukraine sollen demnach gleich viel Sozialhilfe erhalten, wie andere Anspruchsberechtigte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Personen mit Status S oder Status F erhalten je nach Kanton bis zu 40 Prozent weniger Sozialhilfe als Schweizerinnen und Schweizer oder Personen mit geregeltem Aufenthaltsstatus. Mit der Petition forderte das Hilfswerk das nationale Parlament dazu auf, diese Ungleichbehandlung zu beenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem kritisierte das Hilfswerk, dass Ausländerinnen und Ausländer mit geregeltem Aufenthaltsstatus (Ausweis B oder C) durch den Bezug von Sozialhilfe die Rückstufung oder der Widerruf der Aufenthaltsbewilligung droht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/heks-ubergibt-parlament-eine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/76309424/2e0c25ea48712eaa4f4427864510e477/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Heks übergibt Parlament eine Petition für "gerechte Sozialhilfe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat am Dienstag dem Parlament in Bern die Petition "Für eine gerechte Sozialhilfe" mit 8551 Unterschriften überreicht. Vorläufig Aufgenommene sowie Flüchtlinge aus der Ukraine sollen demnach gleich viel Sozialhilfe erhalten, wie andere Anspruchsberechtigte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Personen mit Status S oder Status F erhalten je nach Kanton bis zu 40 Prozent weniger Sozialhilfe als Schweizerinnen und Schweizer oder Personen mit geregeltem Aufenthaltsstatus. Mit der Petition forderte das Hilfswerk das nationale Parlament dazu auf, diese Ungleichbehandlung zu beenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem kritisierte das Hilfswerk, dass Ausländerinnen und Ausländer mit geregeltem Aufenthaltsstatus (Ausweis B oder C) durch den Bezug von Sozialhilfe die Rückstufung oder der Widerruf der Aufenthaltsbewilligung droht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-heks-ubergibt-parlament"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/76308959/a8fd0f626a97255765f22f1ff1e1ae23/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 12:40:23 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Heks übergibt Parlament eine Petition für "gerechte Sozialhilfe"</media:title>
            <itunes:summary>Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat am Dienstag dem Parlament in Bern die Petition "Für eine gerechte Sozialhilfe" mit 8551 Unterschriften überreicht. Vorläufig Aufgenommene sowie Flüchtlinge aus der Ukraine sollen demnach gleich viel Sozialhilfe erhalten, wie andere Anspruchsberechtigte.Personen mit Status S oder Status F erhalten je nach Kanton bis zu 40 Prozent weniger Sozialhilfe als Schweizerinnen und Schweizer oder Personen mit geregeltem Aufenthaltsstatus. Mit der Petition forderte das Hilfswerk das nationale Parlament dazu auf, diese Ungleichbehandlung zu beenden.Zudem kritisierte das Hilfswerk, dass Ausländerinnen und Ausländer mit geregeltem Aufenthaltsstatus (Ausweis B oder C) durch den Bezug von Sozialhilfe die Rückstufung oder der Widerruf der Aufenthaltsbewilligung droht.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (Heks) hat am Dienstag dem Parlament in Bern die Petition "Für eine gerechte Sozialhilfe" mit 8551 Unterschriften überreicht. Vorläufig Aufgenommene sowie Flüchtlinge aus der Ukraine sollen...</itunes:subtitle>
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