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            <title>Medikamentenpreise sind im Vergleich zum Ausland teurer geworden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Preisdifferenz bei Medikamenten zwischen der Schweiz und dem Ausland hat zugenommen. In der Schweiz kosten patentgeschützte Medikamente im Vergleich zum europäischen Ausland im Durchschnitt 8,9 Prozent mehr. Vor einem Jahr lag der Preisunterschied hier noch bei 5,4 Prozent.&lt;br&gt;
Die Preisunterschiede seien wie bereits seit Jahren vor allem bei Generika und Biosimilars markant, hiess es. Im Ausland sind laut den Angaben Generika um rund die Hälfte günstiger (45,3 Prozent) und Biosimilars kosten 29,9 Prozent weniger. Beim Auslandpreisvergleich wurden im Zeitraum Januar bis April 2024 aktuelle Fabrikabgabepreise von Medikamenten mit denjenigen des europäischen Auslands verglichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/medikamentenpreise-sind-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/101488043/caff21ebdf6faa1f5e1cf2bdf5ed338f/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 31 May 2024 13:14:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Medikamentenpreise sind im Vergleich zum Ausland teurer geworden</media:title>
            <itunes:summary>Die Preisdifferenz bei Medikamenten zwischen der Schweiz und dem Ausland hat zugenommen. In der Schweiz kosten patentgeschützte Medikamente im Vergleich zum europäischen Ausland im Durchschnitt 8,9 Prozent mehr. Vor einem Jahr lag der Preisunterschied hier noch bei 5,4 Prozent.
Die Preisunterschiede seien wie bereits seit Jahren vor allem bei Generika und Biosimilars markant, hiess es. Im Ausland sind laut den Angaben Generika um rund die Hälfte günstiger (45,3 Prozent) und Biosimilars kosten 29,9 Prozent weniger. Beim Auslandpreisvergleich wurden im Zeitraum Januar bis April 2024 aktuelle Fabrikabgabepreise von Medikamenten mit denjenigen des europäischen Auslands verglichen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Preisdifferenz bei Medikamenten zwischen der Schweiz und dem Ausland hat zugenommen. In der Schweiz kosten patentgeschützte Medikamente im Vergleich zum europäischen Ausland im Durchschnitt 8,9 Prozent mehr. Vor einem Jahr lag der Preisunterschied hier noch bei 5,4 Prozent.&lt;br&gt;
Die Preisunterschiede seien wie bereits seit Jahren vor allem bei Generika und Biosimilars markant, hiess es. Im Ausland sind laut den Angaben Generika um rund die Hälfte günstiger (45,3 Prozent) und Biosimilars kosten 29,9 Prozent weniger. Beim Auslandpreisvergleich wurden im Zeitraum Januar bis April 2024 aktuelle Fabrikabgabepreise von Medikamenten mit denjenigen des europäischen Auslands verglichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/medikamentenpreise-sind-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/101488043/caff21ebdf6faa1f5e1cf2bdf5ed338f/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.&lt;br&gt;
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/88917911/90bdd4088f36503ffe42310925125e25/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:05:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</media:title>
            <itunes:summary>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.&lt;br&gt;
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/88917911/90bdd4088f36503ffe42310925125e25/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.&lt;br&gt;
Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-mit-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/88917830/47ef528dadcfdf0c1845ee41c19edf6a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:04:31 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat will mit Generika-Förderung 250 Millionen Franken sparen</media:title>
            <itunes:summary>Generika werden im Vergleich zu Originalpräparaten günstiger. Zudem steigt der Selbstbehalt von Patientinnen und Patienten, wenn diese trotz gleichem Wirkstoff auf das teurere Produkt setzen. Damit will der Bundesrat jährlich rund 250 Millionen Franken einsparen.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Die entsprechende Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) und der Arzneimittelverordnung (VAM) treten am 1. Januar 2024 in Kraft. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen.&lt;br&gt;
Im Zentrum steht der Verkauf von Generika und Nachahmerpräparaten, den sogenannten Biosimilars. Diese gleich wirksamen und kostengünstigeren Arzneimittel werden in der Schweiz weniger oft eingesetzt als im Ausland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-mit-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/88917830/47ef528dadcfdf0c1845ee41c19edf6a/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cleanfeed: Alain Berset sur les mesures de réduction des coûts de santé</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;Projets-pilotes, baisse des prix des médicaments génériques, création 
d'une organisation tarifaire nationale. Le Conseil fédéral a transmis 
mercredi au Parlement un premier paquet de neuf mesures visant à réduire
 la hausse des coûts de la santé. Le conseiller fédéral Alain Berset
 explique pourquoi une baisse des prix des génériques est nécessaire et 
les conséquences financières qu'il espère atteindre avec ces mesures.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;ITW DE bis 1:45&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;ITW FR 01:45 - 03:49&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-alain-berset-sur-les"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/54969335/698953743db3883a612df613e2c378b8/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 16:36:36 GMT</pubDate>
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Projets-pilotes, baisse des prix des médicaments génériques, création 
d'une organisation tarifaire nationale. Le Conseil fédéral a transmis 
mercredi au Parlement un premier paquet de neuf mesures visant à réduire
 la hausse des coûts de la santé. Le conseiller fédéral Alain Berset
 explique pourquoi une baisse des prix des génériques est nécessaire et 
les conséquences financières qu'il espère atteindre avec ces mesures.ITW DE bis 1:45ITW FR 01:45 - 03:49</itunes:summary>
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d'une organisation tarifaire nationale. Le Conseil fédéral a transmis 
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 la hausse des coûts de la...</itunes:subtitle>
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&lt;/p&gt;Projets-pilotes, baisse des prix des médicaments génériques, création 
d'une organisation tarifaire nationale. Le Conseil fédéral a transmis 
mercredi au Parlement un premier paquet de neuf mesures visant à réduire
 la hausse des coûts de la santé. Le conseiller fédéral Alain Berset
 explique pourquoi une baisse des prix des génériques est nécessaire et 
les conséquences financières qu'il espère atteindre avec ces mesures.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;ITW DE bis 1:45&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;ITW FR 01:45 - 03:49&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-alain-berset-sur-les"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/54969335/698953743db3883a612df613e2c378b8/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Actelion-Chef: "Fantastische US-Markteinführung von Uptravi"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Das Biopharma-Unternehmen Actelion hat im ersten&amp;nbsp;Halbjahr&amp;nbsp;2016 den Umsatz um 17% gesteigert, getragen durch die hohen Verkaufszahlen beim&amp;nbsp;Medikament Opsumit. Doch der Erfolg von Opsumit sei&amp;nbsp;sogar noch höher als erwartet, wie Actelion-CEO Jean-Paul Clozel am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem war die Markteinführung von Uptravi in den USA ein grosser Erfolg. "Ein fantastischer Launch. Sie sehen, dass nicht nur&amp;nbsp;alle Analysten, sondern auch wir total&amp;nbsp;überrascht sind", sagte Clozel. Dies habe mit der hohen Qualität des Produkts, der guten Verträglichkeit sowie mit der hohen Sicherheit zu tun, so der Achtelion-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für wann&amp;nbsp;er die Einführung eines&amp;nbsp;Generikums für den bisherigen Blockbuster Tracleer in den USA erwartet, warum eine Einigung aller Generikahersteller beim REMS-Programm so lange dauert und weshalb die Actelion-Aktie weiter durch die Decke geht, das erläutert Clozel im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/actelion-chef-fantastische-us-markteinfuhrung-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14091942/bfe9aa37986005fe86ec2b188e559f49/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Jul 2016 10:15:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Actelion-Chef: "Fantastische US-Markteinführung von Uptravi"</media:title>
            <itunes:summary>Das Biopharma-Unternehmen Actelion hat im erstenHalbjahr2016 den Umsatz um 17% gesteigert, getragen durch die hohen Verkaufszahlen beimMedikament Opsumit. Doch der Erfolg von Opsumit seisogar noch höher als erwartet, wie Actelion-CEO Jean-Paul Clozel am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Zudem war die Markteinführung von Uptravi in den USA ein grosser Erfolg. "Ein fantastischer Launch. Sie sehen, dass nicht nuralle Analysten, sondern auch wir totalüberrascht sind", sagte Clozel. Dies habe mit der hohen Qualität des Produkts, der guten Verträglichkeit sowie mit der hohen Sicherheit zu tun, so der Achtelion-Chef weiter.Für wanner die Einführung einesGenerikums für den bisherigen Blockbuster Tracleer in den USA erwartet, warum eine Einigung aller Generikahersteller beim REMS-Programm so lange dauert und weshalb die Actelion-Aktie weiter durch die Decke geht, das erläutert Clozel im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Das Biopharma-Unternehmen Actelion hat im ersten&amp;nbsp;Halbjahr&amp;nbsp;2016 den Umsatz um 17% gesteigert, getragen durch die hohen Verkaufszahlen beim&amp;nbsp;Medikament Opsumit. Doch der Erfolg von Opsumit sei&amp;nbsp;sogar noch höher als erwartet, wie Actelion-CEO Jean-Paul Clozel am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem war die Markteinführung von Uptravi in den USA ein grosser Erfolg. "Ein fantastischer Launch. Sie sehen, dass nicht nur&amp;nbsp;alle Analysten, sondern auch wir total&amp;nbsp;überrascht sind", sagte Clozel. Dies habe mit der hohen Qualität des Produkts, der guten Verträglichkeit sowie mit der hohen Sicherheit zu tun, so der Achtelion-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für wann&amp;nbsp;er die Einführung eines&amp;nbsp;Generikums für den bisherigen Blockbuster Tracleer in den USA erwartet, warum eine Einigung aller Generikahersteller beim REMS-Programm so lange dauert und weshalb die Actelion-Aktie weiter durch die Decke geht, das erläutert Clozel im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/actelion-chef-fantastische-us-markteinfuhrung-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14091942/bfe9aa37986005fe86ec2b188e559f49/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Jean-Paul Clozel</category>
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            <title>Roche-Chef: "Grosses Umsatzpotenzial bei Atezolizumab"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Basler Pharmakonzern Roche ist mit einer soliden Umsatzentwicklung ins Jahr 2016 gestartet. Bei den Medikamenten, die im Zulassungsprozess bereits fortgeschritten sind, nannte Roche-CEO Severin Schwan zwei Produkte, die besonders grosses Umsatzpotenzial haben. "Zum einen ist das Atezolizumab, eine Immuntherapie für Blasenkrebs mit Potenzial für andere Krebsarten. Und das zweite Medikament ist Ocrelizumab gegen Multiple Sklerose," wie Schwan am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim Mittel Lebrikizumab hatte der Basler Konzern zuletzt nicht alle Phase-III-Studien erfolgreich abgeschlossen. "Wir analysieren jetzt natürlich&amp;nbsp;die Daten um das besser zu verstehen und werden dann entsprechend entscheiden, wie es mit dem Molekül weitergeht," erklärte Schwan weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Währungseffekte&amp;nbsp;er im&amp;nbsp;laufenden Jahr erwartet&amp;nbsp;und welche Bedeutung die im kommenden Jahr auf den Markt kommenden&amp;nbsp;Bio-Similars für Roche haben werden, das erläutert der Roche-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-chef-grosses-umsatzpotenzial-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13328257/0f1b4e3db3fdde4887c73352f634a832/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 10:54:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Roche-Chef: "Grosses Umsatzpotenzial bei Atezolizumab"</media:title>
            <itunes:summary>Der Basler Pharmakonzern Roche ist mit einer soliden Umsatzentwicklung ins Jahr 2016 gestartet. Bei den Medikamenten, die im Zulassungsprozess bereits fortgeschritten sind, nannte Roche-CEO Severin Schwan zwei Produkte, die besonders grosses Umsatzpotenzial haben. "Zum einen ist das Atezolizumab, eine Immuntherapie für Blasenkrebs mit Potenzial für andere Krebsarten. Und das zweite Medikament ist Ocrelizumab gegen Multiple Sklerose," wie Schwan am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.Beim Mittel Lebrikizumab hatte der Basler Konzern zuletzt nicht alle Phase-III-Studien erfolgreich abgeschlossen. "Wir analysieren jetzt natürlichdie Daten um das besser zu verstehen und werden dann entsprechend entscheiden, wie es mit dem Molekül weitergeht," erklärte Schwan weiter.Welche Währungseffekteer imlaufenden Jahr erwartetund welche Bedeutung die im kommenden Jahr auf den Markt kommendenBio-Similars für Roche haben werden, das erläutert der Roche-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Basler Pharmakonzern Roche ist mit einer soliden Umsatzentwicklung ins Jahr 2016 gestartet. Bei den Medikamenten, die im Zulassungsprozess bereits fortgeschritten sind, nannte Roche-CEO Severin Schwan zwei Produkte, die besonders grosses...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Franken</category>
            <category>Generika</category>
            <category>Immuntherapie</category>
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            <category>Pharma</category>
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            <title>Generika-Preise: "Kein 'Geiz-ist-geil-Prinzip' in der Schweiz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erhebliche&amp;nbsp;Preisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten.&amp;nbsp;"Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche es&amp;nbsp;Beipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.&amp;nbsp;Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuisse&amp;nbsp;nicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/generika-preise-kein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12540889/ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Dec 2015 16:03:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Generika-Preise: "Kein 'Geiz-ist-geil-Prinzip' in der Schweiz"</media:title>
            <itunes:summary>In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erheblichePreisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten."Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche esBeipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.
Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuissenicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In der Schweiz sind Generika rund doppelt so teuer wie im vergleichbaren Ausland. Bei den Originalpräparaten beträgt der Preisunterschied rund zehn Prozent. Das ergab eine gemeinsame Studie von Interpharma und Santésuisse für den Monat September 2015. Für Thomas Cueni ist diese erhebliche&amp;nbsp;Preisdifferenz unter anderem auf den starken Franken zurückzuführen, wie der Generalsekretär von Interpharma am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;In der Schweiz gebe es gerade für Generika viele Regeln bei der Einführung von neuen Produkten.&amp;nbsp;"Bei uns müssen wir jede Verpackungsgrösse anbieten." Dazu brauche es&amp;nbsp;Beipackzettel in drei Sprachen - das verursache laut Interpharma-Generalsekretätr höhere Kosten.&amp;nbsp;Das deutsche "Geiz ist Geil-Prinzip" funktioniere in der Schweiz nicht - "zum Glück", sagte Cueni weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuisse&amp;nbsp;nicht gleicher Meinung ist und welches Millionen-Einsparpotenzial sie sieht, das erläutert Verena Nold in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/generika-preise-kein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12540889/ad530eb4c8d7f69f572826342d25efc6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>deutschland</category>
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