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            <title>Sulzer-CEO: "Gründung einer neuen Division ist aufregend"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Beim Industriekonzern Sulzer hat sich der Bestellungseingang im dritten Quartal&amp;nbsp;gegenüber der Vorjahresperiode währungsbereinigt um -4,9% und damit erneut reduziert. Für diesen erwarteten Rückgang seien&amp;nbsp;&lt;span&gt;sowohl die&amp;nbsp;anhaltende Schwäche im Öl- und Gasmarkt als auch&amp;nbsp;saisonale Schwankungen verantwortlich, wie&amp;nbsp;Sulzer-Chef Gregoire Poux-Guillaume am Donnerstagmorgen in Winterthur gegenüber AWP Video&amp;nbsp;erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dennoch blickt er verhalten optimistisch ins kommende Jahr. "Wir sehen, dass die Angebots- und Nachfragekurve langsam zu dem Punkt kommt, wo wir eine positive Bewegung des Ölpreises in der 2. Jahreshälfte 2017&amp;nbsp;erwarten", sagte Poux-Guillaume. Darauf würde normalerweise der Bestellungseingang sechs Monate später entsprechend reagieren, so der&amp;nbsp;Sulzer-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum für ihn&amp;nbsp;nach dem Kauf der deutschen GEKA die Gründung einer neuen&amp;nbsp;Sulzer-Division&amp;nbsp;besonders aufregend ist &amp;nbsp;und&amp;nbsp;wie es mit den geplanten Kosteneinsparungen voran geht, das erläutert Poux-Guillaume im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-ceo-grundung-einer-neuen-division-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14708907/8cf0d37543a13428c93413f97bcffbc5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Oct 2016 09:27:32 GMT</pubDate>
            <media:title>Sulzer-CEO: "Gründung einer neuen Division ist aufregend"</media:title>
            <itunes:summary>Beim Industriekonzern Sulzer hat sich der Bestellungseingang im dritten Quartalgegenüber der Vorjahresperiode währungsbereinigt um -4,9% und damit erneut reduziert. Für diesen erwarteten Rückgang seiensowohl dieanhaltende Schwäche im Öl- und Gasmarkt als auchsaisonale Schwankungen verantwortlich, wieSulzer-Chef Gregoire Poux-Guillaume am Donnerstagmorgen in Winterthur gegenüber AWP Videoerklärte.Dennoch blickt er verhalten optimistisch ins kommende Jahr. "Wir sehen, dass die Angebots- und Nachfragekurve langsam zu dem Punkt kommt, wo wir eine positive Bewegung des Ölpreises in der 2. Jahreshälfte 2017erwarten", sagte Poux-Guillaume. Darauf würde normalerweise der Bestellungseingang sechs Monate später entsprechend reagieren, so derSulzer-Chef.Warum für ihnnach dem Kauf der deutschen GEKA die Gründung einer neuenSulzer-Divisionbesonders aufregend ist undwie es mit den geplanten Kosteneinsparungen voran geht, das erläutert Poux-Guillaume im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Beim Industriekonzern Sulzer hat sich der Bestellungseingang im dritten Quartal&amp;nbsp;gegenüber der Vorjahresperiode währungsbereinigt um -4,9% und damit erneut reduziert. Für diesen erwarteten Rückgang seien&amp;nbsp;&lt;span&gt;sowohl die&amp;nbsp;anhaltende Schwäche im Öl- und Gasmarkt als auch&amp;nbsp;saisonale Schwankungen verantwortlich, wie&amp;nbsp;Sulzer-Chef Gregoire Poux-Guillaume am Donnerstagmorgen in Winterthur gegenüber AWP Video&amp;nbsp;erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dennoch blickt er verhalten optimistisch ins kommende Jahr. "Wir sehen, dass die Angebots- und Nachfragekurve langsam zu dem Punkt kommt, wo wir eine positive Bewegung des Ölpreises in der 2. Jahreshälfte 2017&amp;nbsp;erwarten", sagte Poux-Guillaume. Darauf würde normalerweise der Bestellungseingang sechs Monate später entsprechend reagieren, so der&amp;nbsp;Sulzer-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum für ihn&amp;nbsp;nach dem Kauf der deutschen GEKA die Gründung einer neuen&amp;nbsp;Sulzer-Division&amp;nbsp;besonders aufregend ist &amp;nbsp;und&amp;nbsp;wie es mit den geplanten Kosteneinsparungen voran geht, das erläutert Poux-Guillaume im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-ceo-grundung-einer-neuen-division-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14708907/8cf0d37543a13428c93413f97bcffbc5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Panalpina: "Müssen bei Luftfracht die Mitarbeiteranzahl anpassen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/panalpina-mussen-bei-luftfracht-die</link>
            <description>&lt;p&gt;Trotz tieferem Bruttogewinn hat der Transport- und Logistikkonzern Panalpina einen höheren Konzerngewinn erzielt. Daher zeigte sich Panalpina-Chef Peter Ulber mit dem Resultat insgesamt zufrieden. Der tiefe Öl- und Gaspreis habe sich besonders negativ auf die Sparte Luftfracht ausgewirkt, daher müsse dort die Anzahl der Mitarbeiter an das neue Volumen nach unten angepasst werden, erklärte Ulber am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;In anderen Sparten zeigt sich dagegen ein deutlich positiveres Bild. "In der Seefracht können wir eine ständig steigende Produktivität beobachten. Und wir erwarten, dass dieser Trend auch in 2016 so weitergehen wird", zeigte sich Ulber zuversichtlich. In der Logistik könne man zudem eine Reihe von interessanten neuen Geschäftsabschlüssen vorweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Ziele er sich für seine letzten Monate als CEO und künftiger VR-Präsident von Panalpina vorgenommen hat und wie der Start der neuen IT-Plattform in der Schweiz und Singapur bisher gelaufen ist, dies erläutert Ulber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/panalpina-mussen-bei-luftfracht-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12928798/1ed11d555bbd24979f46d8216f0164c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Feb 2016 11:29:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Panalpina: "Müssen bei Luftfracht die Mitarbeiteranzahl anpassen"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz tieferem Bruttogewinn hat der Transport- und Logistikkonzern Panalpina einen höheren Konzerngewinn erzielt. Daher zeigte sich Panalpina-Chef Peter Ulber mit dem Resultat insgesamt zufrieden. Der tiefe Öl- und Gaspreis habe sich besonders negativ auf die Sparte Luftfracht ausgewirkt, daher müsse dort die Anzahl der Mitarbeiter an das neue Volumen nach unten angepasst werden, erklärte Ulber am Montag gegenüber AWP Video.
In anderen Sparten zeigt sich dagegen ein deutlich positiveres Bild. "In der Seefracht können wir eine ständig steigende Produktivität beobachten. Und wir erwarten, dass dieser Trend auch in 2016 so weitergehen wird", zeigte sich Ulber zuversichtlich. In der Logistik könne man zudem eine Reihe von interessanten neuen Geschäftsabschlüssen vorweisen.
Welche Ziele er sich für seine letzten Monate als CEO und künftiger VR-Präsident von Panalpina vorgenommen hat und wie der Start der neuen IT-Plattform in der Schweiz und Singapur bisher gelaufen ist, dies erläutert Ulber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Trotz tieferem Bruttogewinn hat der Transport- und Logistikkonzern Panalpina einen höheren Konzerngewinn erzielt. Daher zeigte sich Panalpina-Chef Peter Ulber mit dem Resultat insgesamt zufrieden. Der tiefe Öl- und Gaspreis habe sich besonders...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz tieferem Bruttogewinn hat der Transport- und Logistikkonzern Panalpina einen höheren Konzerngewinn erzielt. Daher zeigte sich Panalpina-Chef Peter Ulber mit dem Resultat insgesamt zufrieden. Der tiefe Öl- und Gaspreis habe sich besonders negativ auf die Sparte Luftfracht ausgewirkt, daher müsse dort die Anzahl der Mitarbeiter an das neue Volumen nach unten angepasst werden, erklärte Ulber am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;In anderen Sparten zeigt sich dagegen ein deutlich positiveres Bild. "In der Seefracht können wir eine ständig steigende Produktivität beobachten. Und wir erwarten, dass dieser Trend auch in 2016 so weitergehen wird", zeigte sich Ulber zuversichtlich. In der Logistik könne man zudem eine Reihe von interessanten neuen Geschäftsabschlüssen vorweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Ziele er sich für seine letzten Monate als CEO und künftiger VR-Präsident von Panalpina vorgenommen hat und wie der Start der neuen IT-Plattform in der Schweiz und Singapur bisher gelaufen ist, dies erläutert Ulber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/panalpina-mussen-bei-luftfracht-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12928798/1ed11d555bbd24979f46d8216f0164c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Löscher: "Wollen Flexibilität für Sulzer-Aktionäre schaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Hauptaktionär Renova hat seinen Anteil an den Stimmrechten von Sulzer über die Schwelle von 33 1/3% erhöht. Mit seinem Pflichtangebot von 99,20 Franken pro Sulzer-Aktie sollen die Mehrheitsverhältnisse aber nicht in Frage gestellt werden, sondern eine Flexibilität für die Aktionäre und Sulzer selbst geschaffen werden, erklärte Renova-CEO Peter Löscher am Montag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;An eine vollständige Übernahme des Winterthurer Industriekonzern sei in keinster Weise gedacht. "Das ist rein technisch. Wir müssen ein Angebot an alle Aktionäre machen, weil wir über der Meldeschwelle sind", verdeutlichte Löscher weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Renova trage den strategischen Kurs von Sulzer weiter mit. Es könnte ja passieren, dass Renova eines Tages mit einer Entscheidung des Sulzer-Verwaltungsrats konfrontiert werde, welches ein Aktienrückkaufprogramm vorschlägt. "Wir haben daher heute selbst die Entscheidung getroffen, ein Pflichtangebot zu machen", so der Renova-Chef.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was passiert, wenn die Sulzer-Aktionäre dieses unattraktive Angebot unerwartet doch annehmen und wie er den Öl- und Gasmarkt als Kerngeschäft von Sulzer einschätzt, dies erläutert Peter Löscher im Video-Interview.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Aktienmehrheit soll in den Händen von unabhängigen Aktionären bleiben&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/loscher-wollen-flexibilitat-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11921958/e0f255c2a8b4624240ff0b27aa79887b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Aug 2015 13:01:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Löscher: "Wollen Flexibilität für Sulzer-Aktionäre schaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Hauptaktionär Renova hat seinen Anteil an den Stimmrechten von Sulzer über die Schwelle von 33 1/3% erhöht. Mit seinem Pflichtangebot von 99,20 Franken pro Sulzer-Aktie sollen die Mehrheitsverhältnisse aber nicht in Frage gestellt werden, sondern eine Flexibilität für die Aktionäre und Sulzer selbst geschaffen werden, erklärte Renova-CEO Peter Löscher am Montag gegenüber AWP Video.
An eine vollständige Übernahme des Winterthurer Industriekonzern sei in keinster Weise gedacht. "Das ist rein technisch. Wir müssen ein Angebot an alle Aktionäre machen, weil wir über der Meldeschwelle sind", verdeutlichte Löscher weiter.
Renova trage den strategischen Kurs von Sulzer weiter mit. Es könnte ja passieren, dass Renova eines Tages mit einer Entscheidung des Sulzer-Verwaltungsrats konfrontiert werde, welches ein Aktienrückkaufprogramm vorschlägt. "Wir haben daher heute selbst die Entscheidung getroffen, ein Pflichtangebot zu machen", so der Renova-Chef.
Was passiert, wenn die Sulzer-Aktionäre dieses unattraktive Angebot unerwartet doch annehmen und wie er den Öl- und Gasmarkt als Kerngeschäft von Sulzer einschätzt, dies erläutert Peter Löscher im Video-Interview.



Die Aktienmehrheit soll in den Händen von unabhängigen Aktionären bleiben</itunes:summary>
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&lt;p&gt;An eine vollständige Übernahme des Winterthurer Industriekonzern sei in keinster Weise gedacht. "Das ist rein technisch. Wir müssen ein Angebot an alle Aktionäre machen, weil wir über der Meldeschwelle sind", verdeutlichte Löscher weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Renova trage den strategischen Kurs von Sulzer weiter mit. Es könnte ja passieren, dass Renova eines Tages mit einer Entscheidung des Sulzer-Verwaltungsrats konfrontiert werde, welches ein Aktienrückkaufprogramm vorschlägt. "Wir haben daher heute selbst die Entscheidung getroffen, ein Pflichtangebot zu machen", so der Renova-Chef.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was passiert, wenn die Sulzer-Aktionäre dieses unattraktive Angebot unerwartet doch annehmen und wie er den Öl- und Gasmarkt als Kerngeschäft von Sulzer einschätzt, dies erläutert Peter Löscher im Video-Interview.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Aktienmehrheit soll in den Händen von unabhängigen Aktionären bleiben&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/loscher-wollen-flexibilitat-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11921958/e0f255c2a8b4624240ff0b27aa79887b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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