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            <title>CLEANFEED: An der ETH Zürich scheint die Sonne auf Knopfdruck</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich (ETH Zürich) hat eine künstliche Sonne in Betrieb genommen. Im Raum eines neuen Labors scheint nach Angaben der Hochschule auf Knopfdruck die Sonne wie mittags in der Sahara oder im Januar in Berlin.
Damit könne man im Experiment überprüfen, wie leistungsfähig Elemente wie eine Fassade oder Gebäudetechnik unter verschiedenen klimatischen Bedingungen seien. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-an-der-eth-zurich-scheint"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/94072094/88577f7fbf38ba22721b95e842762201/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 14:53:42 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: An der ETH Zürich scheint die Sonne auf Knopfdruck</media:title>
            <itunes:summary>Die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich (ETH Zürich) hat eine künstliche Sonne in Betrieb genommen. Im Raum eines neuen Labors scheint nach Angaben der Hochschule auf Knopfdruck die Sonne wie mittags in der Sahara oder im Januar in Berlin.
Damit könne man im Experiment überprüfen, wie leistungsfähig Elemente wie eine Fassade oder Gebäudetechnik unter verschiedenen klimatischen Bedingungen seien. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich (ETH Zürich) hat eine künstliche Sonne in Betrieb genommen. Im Raum eines neuen Labors scheint nach Angaben der Hochschule auf Knopfdruck die Sonne wie mittags in der Sahara oder im Januar in...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich (ETH Zürich) hat eine künstliche Sonne in Betrieb genommen. Im Raum eines neuen Labors scheint nach Angaben der Hochschule auf Knopfdruck die Sonne wie mittags in der Sahara oder im Januar in Berlin.
Damit könne man im Experiment überprüfen, wie leistungsfähig Elemente wie eine Fassade oder Gebäudetechnik unter verschiedenen klimatischen Bedingungen seien. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-an-der-eth-zurich-scheint"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/94072094/88577f7fbf38ba22721b95e842762201/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Forscher auf Zeckenjagd</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit dem feuchten Wetter und den milden Temperaturen werden Zecken aktiv. Die Spinnentiere können verschiedene Krankheiten übertragen. Einen neuen, durch die Tiere übertragener Krankheitserreger haben Forscher der Universität Zürich nun auch in der Schweiz entdeckt. Mit der sogenannten «Flagging Methode» sammeln die Forscher die Zecken im Wald und untersuchen sie und die Krankheiten, die sie übertragen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/forscher-auf-zeckenjagd"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/85821081/df9bcb22a644a1afcc1c3757397beb14/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 May 2023 17:28:10 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit dem feuchten Wetter und den milden Temperaturen werden Zecken aktiv. Die Spinnentiere können verschiedene Krankheiten übertragen. Einen neuen, durch die Tiere übertragener Krankheitserreger haben Forscher der Universität Zürich nun auch in der Schweiz entdeckt. Mit der sogenannten «Flagging Methode» sammeln die Forscher die Zecken im Wald und untersuchen sie und die Krankheiten, die sie übertragen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/forscher-auf-zeckenjagd"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/85821081/df9bcb22a644a1afcc1c3757397beb14/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Politik lässt sich von Wissenschaft über Klimakrise informieren</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vertreterinnen und Vertreter von Wissenschaft und Politik haben sich in Bern zum Thema Klima- und Biodiversitätskrise ausgetauscht. Die Politikerinnen und Politiker erhielten dabei Informationen aus erster Hand. Eingeladen hatten Nationalratspräsidentin Irène Kälin (Grüne/AG) und Ständeratspräsident Thomas Hefti (FDP/GL).
&lt;p&gt;"Ein direkter Austausch schafft Verständnis", schrieb Kälin in der Einladung. Rund 100 Parlamentsmitglieder hätten am Treffen mit den Forscherinnen und Forschern im Nationalratssaal teilgenommen, berichtete die höchste Schweizerin am frühen Abend vor den Medien. Die Linke sei allerdings stärker vertreten gewesen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/politik-lasst-sich-von-wissenschaft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/75649051/ced3b66d5728aeb8a7ab000fe2ade1e9/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 May 2022 17:58:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Politik lässt sich von Wissenschaft über Klimakrise informieren</media:title>
            <itunes:summary>Vertreterinnen und Vertreter von Wissenschaft und Politik haben sich in Bern zum Thema Klima- und Biodiversitätskrise ausgetauscht. Die Politikerinnen und Politiker erhielten dabei Informationen aus erster Hand. Eingeladen hatten Nationalratspräsidentin Irène Kälin (Grüne/AG) und Ständeratspräsident Thomas Hefti (FDP/GL).
"Ein direkter Austausch schafft Verständnis", schrieb Kälin in der Einladung. Rund 100 Parlamentsmitglieder hätten am Treffen mit den Forscherinnen und Forschern im Nationalratssaal teilgenommen, berichtete die höchste Schweizerin am frühen Abend vor den Medien. Die Linke sei allerdings stärker vertreten gewesen.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Ein direkter Austausch schafft Verständnis", schrieb Kälin in der Einladung. Rund 100 Parlamentsmitglieder hätten am Treffen mit den Forscherinnen und Forschern im Nationalratssaal teilgenommen, berichtete die höchste Schweizerin am frühen Abend vor den Medien. Die Linke sei allerdings stärker vertreten gewesen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/politik-lasst-sich-von-wissenschaft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/75649051/ced3b66d5728aeb8a7ab000fe2ade1e9/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Forschende lassen die Erde im Gotthardmassiv kontrolliert beben</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Bedretto-Felslabor bringen Geophysikerinnen und Geophysiker das Gestein zum Bersten. Tief im Inneren des Gotthardmassivs überprüfen sie, wie sich Geothermie sicher, nachhaltig und effizient nutzen liesse.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-forschende-lassen-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/71129670/57093b609a89d9d6b182605292ec5a3b/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 17:47:00 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Dem Mikroplastik am Mont-Blanc-Massiv auf der Spur</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein schweizerisch-französisches Team radelt mit Elektrovelos um den Mont Blanc. Die Forscher sind dem Mikroplastik auf der Spur, der kilometerweit durch die Luft schwebt und sich auf den grossen Gletschern des Bergmassivs ablagert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-dem-mikroplastik-am"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/69141725/a2b9e5cdad1088c39fd2127647d2d7e1/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 16:25:19 GMT</pubDate>
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            <title>Forscher infizieren menschliche Zellen mit dem Coronavirus</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge durch das Coronavirus
verändern, zum anderen sollen die Langzeitschäden im Körper nach der Genesung
erforscht werden. Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards.



&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/forscher-infizieren-menschliche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/68558284/9667b509c6bec29ce0021d4db627c019/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 May 2021 07:52:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge durch das Coronavirus
verändern, zum anderen sollen die Langzeitschäden im Körper nach der Genesung
erforscht werden. Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards.



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            <itunes:subtitle>Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge durch das Coronavirus
verändern, zum anderen sollen die Langzeitschäden im Körper nach der Genesung
erforscht werden. Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards.



&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/forscher-infizieren-menschliche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/68558284/9667b509c6bec29ce0021d4db627c019/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Forscher infizieren menschliche Zellen mit dem Coronavirus</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge durch das Coronavirus
verändern, zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im Körper nach der Genesung
erforscht werden. Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;**&lt;/div&gt;&lt;div&gt;


















&lt;p&gt;Im Biosicherheitslabor der Stufe 3 werden menschliche Zellen
gezielt mit dem Coronavirus infiziert.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;QUOTE: Prof.
Yvonne Döring, Projektleiterin des NFP-78 Projekts, vom Department for
BioMedical Research (DBMR) der Universität und Inselspital&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Zum einen soll gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb
der Lunge durch das Coronavirus verändern.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;


















&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im
Körper nach der Genesung erforscht werden.&lt;/p&gt;









&lt;p&gt;Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch sei es praktisch unmöglich, das Coronavirus aus dem
Labor nach draussen zu verschleppen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;QUOTE: Dr. Kathrin Summermatter, Leiterin des
Biosicherheitszentrums am Institut für Infektionskrankheiten der Uni Bern&lt;/p&gt;





&lt;/div&gt;


















&lt;p&gt;Bis Ende Jahr erwarten die Forschenden erste
Resultate aus den Zellversuchen.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-forscher-infizieren-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/68558317/50763c1d5015a73bc305ede342fbe9aa/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 May 2021 07:50:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Forscher infizieren menschliche Zellen mit dem Coronavirus</media:title>
            <itunes:summary>Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge durch das Coronavirus
verändern, zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im Körper nach der Genesung
erforscht werden. Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. **


















Im Biosicherheitslabor der Stufe 3 werden menschliche Zellen
gezielt mit dem Coronavirus infiziert.



QUOTE: Prof.
Yvonne Döring, Projektleiterin des NFP-78 Projekts, vom Department for
BioMedical Research (DBMR) der Universität und Inselspital



Zum einen soll gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb
der Lunge durch das Coronavirus verändern.






















Zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im
Körper nach der Genesung erforscht werden.









Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. Auch sei es praktisch unmöglich, das Coronavirus aus dem
Labor nach draussen zu verschleppen.



QUOTE: Dr. Kathrin Summermatter, Leiterin des
Biosicherheitszentrums am Institut für Infektionskrankheiten der Uni Bern
























Bis Ende Jahr erwarten die Forschenden erste
Resultate aus den Zellversuchen.





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            <itunes:subtitle>Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge durch das Coronavirus
verändern, zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im Körper nach der Genesung
erforscht werden. Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;**&lt;/div&gt;&lt;div&gt;


















&lt;p&gt;Im Biosicherheitslabor der Stufe 3 werden menschliche Zellen
gezielt mit dem Coronavirus infiziert.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;QUOTE: Prof.
Yvonne Döring, Projektleiterin des NFP-78 Projekts, vom Department for
BioMedical Research (DBMR) der Universität und Inselspital&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Zum einen soll gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb
der Lunge durch das Coronavirus verändern.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;


















&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im
Körper nach der Genesung erforscht werden.&lt;/p&gt;









&lt;p&gt;Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch sei es praktisch unmöglich, das Coronavirus aus dem
Labor nach draussen zu verschleppen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;QUOTE: Dr. Kathrin Summermatter, Leiterin des
Biosicherheitszentrums am Institut für Infektionskrankheiten der Uni Bern&lt;/p&gt;





&lt;/div&gt;


















&lt;p&gt;Bis Ende Jahr erwarten die Forschenden erste
Resultate aus den Zellversuchen.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-forscher-infizieren-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/68558317/50763c1d5015a73bc305ede342fbe9aa/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Nachwuchsforscherinnen auf dem Findelengletscher</title>
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            <description>&lt;p&gt;Neun junge Frauen zwischen 15 und 17 Jahren entdecken diese Woche auf dem Findelengletscher bei Zermatt das Leben der Gletscherforscherinnen. Das Projekt "Girls On Ice" findet zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit dem Paul Scherrer Institut statt und wird finanziert durch den Schweizerischen Nationalfonds. Die neun Mädchen können gratis am Programm teilnehmen. Am Montagnachmittag präsentieren sie ihre Forschungsergebnisse am Paul Scherrer Institut.&lt;br&gt;&lt;br&gt;SLIDES:&lt;br&gt;Neun junge Forscherinnen verbringen diese Woche auf dem Findelengletscher bei Zermatt.&amp;nbsp;&lt;br&gt;Die meisten von ihnen sind zum ersten Mal auf einem Gletscher.&lt;br&gt;Die 15- bis 17-Jährigen führen Experimente durch.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;00:30 Seraina Däppen, Teilnehmerin am Girls on Ice-Projekt&lt;br&gt;00:45 Anna Sidonia Marugg,&amp;nbsp;Teilnehmerin am Girls on Ice-Projekt&lt;br&gt;00:57 Nadine da Cruz,&amp;nbsp;Teilnehmerin am Girls on Ice-Projekt&lt;br&gt;01:02 Leonie Dennda,&amp;nbsp;Teilnehmerin am Girls on Ice-Projekt&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Glaziologin Margit Schwikowski nehmen die Mädchen die Schichten des Eises unter die Lupe.&amp;nbsp;&lt;br&gt;Damit werden die Klimabedingungen der Vergangenheit untersucht.&lt;br&gt;Mit der Geographin Isabelle Gärtner-Roer beobachten sie die Oberfläche des Gletschers und die Moräne.&amp;nbsp;&lt;br&gt;Neben der Wissenschaft beschäftigen sich die jungen Frauen auch mit Kunst.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;02:05 Seraina Däppen, Teilnehmerin am Girls on Ice-Projekt&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was ist das Ziel von Girls on Ice?&lt;br&gt;02:23 Carla Jaggi, Bergführerin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nachwuchsforscherinnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/53941925/e3a19342f14f2ee2ce300e0307bac922/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Jul 2019 15:25:32 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Neun junge Frauen zwischen 15 und 17 Jahren entdecken diese Woche auf dem Findelengletscher bei Zermatt das Leben der Gletscherforscherinnen. Das Projekt "Girls On Ice" findet zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit dem Paul Scherrer Institut statt und wird finanziert durch den Schweizerischen Nationalfonds. Die neun Mädchen können gratis am Programm teilnehmen. Am Montagnachmittag präsentieren sie ihre Forschungsergebnisse am Paul Scherrer Institut.SLIDES:Neun junge Forscherinnen verbringen diese Woche auf dem Findelengletscher bei Zermatt.Die meisten von ihnen sind zum ersten Mal auf einem Gletscher.Die 15- bis 17-Jährigen führen Experimente durch.00:30 Seraina Däppen, Teilnehmerin am Girls on Ice-Projekt00:45 Anna Sidonia Marugg,Teilnehmerin am Girls on Ice-Projekt00:57 Nadine da Cruz,Teilnehmerin am Girls on Ice-Projekt01:02 Leonie Dennda,Teilnehmerin am Girls on Ice-ProjektMit der Glaziologin Margit Schwikowski nehmen die Mädchen die Schichten des Eises unter die Lupe.Damit werden die Klimabedingungen der Vergangenheit untersucht.Mit der Geographin Isabelle Gärtner-Roer beobachten sie die Oberfläche des Gletschers und die Moräne.Neben der Wissenschaft beschäftigen sich die jungen Frauen auch mit Kunst.02:05 Seraina Däppen, Teilnehmerin am Girls on Ice-ProjektWas ist das Ziel von Girls on Ice?02:23 Carla Jaggi, Bergführerin</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Forschende entwickeln Roboter-Ameisen mit Schwarmintelligenz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sie sind winzig und nur 10 Gramm schwer, können aber springen, kriechen und im Kollektiv Aufgaben bewältigen: Forschende der ETH Lausanne haben Mini-Roboter entwickelt, die von Ameisen inspiriert sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/forschende-entwickeln"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/53768038/8293162810d712b9ea7673431a135428/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Jul 2019 13:40:01 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Sie sind winzig und nur 10 Gramm schwer, können aber springen, kriechen und im Kollektiv Aufgaben bewältigen: Forschende der ETH Lausanne haben Mini-Roboter entwickelt, die von Ameisen inspiriert sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/forschende-entwickeln"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/53768038/8293162810d712b9ea7673431a135428/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>EPFL</category>
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            <title>CLEANFEED: Fischtoxizitätstest</title>
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            <description>&lt;p&gt;Neue Methoden können Tierversuche reduzieren&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Giftigkeit von Chemikalien muss vor der Zulassung an Fischen getestet werden. Forschende der Eawag entwickelten einen Alternativtest mit Kiemenzellen, der ohne lebende Fische auskommt. Auch in anderen Bereichen setzen Wissenschaftler auf Labortests mit Zellen statt Tieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interview mit Kristin Schirmer, Umwelttoxikologin bei Eawag&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-fischtoxizitatstest"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/53322955/2d9ab1be8fa909d865036064a01c4122/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 08:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Fischtoxizitätstest</media:title>
            <itunes:summary>Neue Methoden können Tierversuche reduzieren
Die Giftigkeit von Chemikalien muss vor der Zulassung an Fischen getestet werden. Forschende der Eawag entwickelten einen Alternativtest mit Kiemenzellen, der ohne lebende Fische auskommt. Auch in anderen Bereichen setzen Wissenschaftler auf Labortests mit Zellen statt Tieren.
Interview mit Kristin Schirmer, Umwelttoxikologin bei Eawag</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Neue Methoden können Tierversuche reduzieren
Die Giftigkeit von Chemikalien muss vor der Zulassung an Fischen getestet werden. Forschende der Eawag entwickelten einen Alternativtest mit Kiemenzellen, der ohne lebende Fische auskommt. Auch in...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Neue Methoden können Tierversuche reduzieren&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Giftigkeit von Chemikalien muss vor der Zulassung an Fischen getestet werden. Forschende der Eawag entwickelten einen Alternativtest mit Kiemenzellen, der ohne lebende Fische auskommt. Auch in anderen Bereichen setzen Wissenschaftler auf Labortests mit Zellen statt Tieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interview mit Kristin Schirmer, Umwelttoxikologin bei Eawag&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-fischtoxizitatstest"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/53322955/2d9ab1be8fa909d865036064a01c4122/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Umwelttoxikologie</category>
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            <title>CLEANFEED: Interview Willy Benz zu Cheops-Mission</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Ganzes Interview mit Willy Benz zur Cheops-Mission. Prof. Dr. Willy Benz ist der Leiter der Mission. Er ist Astrophysiker und leitet das Center for Space and Habitability der Universität Bern.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Interview kann man wiederverwenden zum Start, der im ersteh Halbjahr 2019 stattfinden soll.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-interview-willy-benz-zu-cheops-mission"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/35356283/7c2978f077aad9a1c82d046fc35d8ddc/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Aug 2018 20:54:23 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Ganzes Interview mit Willy Benz zur Cheops-Mission. Prof. Dr. Willy Benz ist der Leiter der Mission. Er ist Astrophysiker und leitet das Center for Space and Habitability der Universität Bern.Interview kann man wiederverwenden zum Start, der im ersteh Halbjahr 2019 stattfinden soll.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Ganzes Interview mit Willy Benz zur Cheops-Mission. Prof. Dr. Willy Benz ist der Leiter der Mission. Er ist Astrophysiker und leitet das Center for Space and Habitability der Universität Bern.Interview kann man wiederverwenden zum Start, der im...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Ganzes Interview mit Willy Benz zur Cheops-Mission. Prof. Dr. Willy Benz ist der Leiter der Mission. Er ist Astrophysiker und leitet das Center for Space and Habitability der Universität Bern.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Interview kann man wiederverwenden zum Start, der im ersteh Halbjahr 2019 stattfinden soll.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-interview-willy-benz-zu-cheops-mission"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288173/35356283/7c2978f077aad9a1c82d046fc35d8ddc/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Cheops: Prestigeprojekt für Schweizer Weltraumforscher</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Zürich wurde am Montag der Cheops-Satellit im Besein von Bundesrat Johann Schneider-Amman enthüllt. Der Satellit der europäischer Weltraumbehörde ESA ist ein Prestigeprojekt für den Forschungsstandort Schweiz. Das Teleskop wurde von der Universität Bern entwickelt. Mit seiner Hilfe soll die Grösse von sogenannten Exoplaneten, Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems,  gemessen werden. Anhand der gewonnenen Daten soll die Frage aller Wissenschaftsfragen beantwortet werden: Gibt es Leben ausserhalb der Erde?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cheops-prestigeprojekt-fur-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/35353021/5cc16751cc3f8d930028aa9e9e76efa1/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Aug 2018 17:56:13 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>In Zürich wurde am Montag der Cheops-Satellit im Besein von Bundesrat Johann Schneider-Amman enthüllt. Der Satellit der europäischer Weltraumbehörde ESA ist ein Prestigeprojekt für den Forschungsstandort Schweiz. Das Teleskop wurde von der Universität Bern entwickelt. Mit seiner Hilfe soll die Grösse von sogenannten Exoplaneten, Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems,  gemessen werden. Anhand der gewonnenen Daten soll die Frage aller Wissenschaftsfragen beantwortet werden: Gibt es Leben ausserhalb der Erde?</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In Zürich wurde am Montag der Cheops-Satellit im Besein von Bundesrat Johann Schneider-Amman enthüllt. Der Satellit der europäischer Weltraumbehörde ESA ist ein Prestigeprojekt für den Forschungsstandort Schweiz. Das Teleskop wurde von der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Zürich wurde am Montag der Cheops-Satellit im Besein von Bundesrat Johann Schneider-Amman enthüllt. Der Satellit der europäischer Weltraumbehörde ESA ist ein Prestigeprojekt für den Forschungsstandort Schweiz. Das Teleskop wurde von der Universität Bern entwickelt. Mit seiner Hilfe soll die Grösse von sogenannten Exoplaneten, Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems,  gemessen werden. Anhand der gewonnenen Daten soll die Frage aller Wissenschaftsfragen beantwortet werden: Gibt es Leben ausserhalb der Erde?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cheops-prestigeprojekt-fur-schweizer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/35353021/5cc16751cc3f8d930028aa9e9e76efa1/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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