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            <title>SNB-Präsident: "Noch zu früh, von Zinswende zu sprechen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"&amp;nbsp;Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens stabil zu halten,&amp;nbsp;wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde, wie SNB-Präsident&amp;nbsp;Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man wolle, so Jordan,&amp;nbsp;keine Aufwertung des Frankens. "Das Ziel unserer&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Geldpolitik ist es, den Druck auf den Franken zu reduzieren. In Anbetracht sehr tiefer negativer Inflation, unterausgelasteter Produktionskapazitäten und dem überbewerteten Franken leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftssituation in der Schweiz."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die globale Wirtschaft nach den US-Wahlen und in Zusammenhang mit der Zinserhöhung der US-Notenbank am Vortag einschätzt,&amp;nbsp;wie sich die neue US-Fiskalpolitik auswirken könnte und warum man noch nicht von einer Zinswende sprechen kann, das erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-noch-zu-fruh-von-zinswende-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15133323/c0c36d9f07850f99b6b9eb20fc6f3083/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 14:05:48 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Noch zu früh, von Zinswende zu sprechen"</media:title>
            <itunes:summary>DieSchweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens stabil zu halten,wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde, wie SNB-PräsidentThomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.Man wolle, so Jordan,keine Aufwertung des Frankens. "Das Ziel unsererGeldpolitik ist es, den Druck auf den Franken zu reduzieren. In Anbetracht sehr tiefer negativer Inflation, unterausgelasteter Produktionskapazitäten und dem überbewerteten Franken leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftssituation in der Schweiz."Wie er die globale Wirtschaft nach den US-Wahlen und in Zusammenhang mit der Zinserhöhung der US-Notenbank am Vortag einschätzt,wie sich die neue US-Fiskalpolitik auswirken könnte und warum man noch nicht von einer Zinswende sprechen kann, das erläutert Jordan im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>DieSchweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre "unverändert expansive"&amp;nbsp;Geldpolitik ein weiteres Mal und belässt den Negativ-Zins bei -0,75%.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Gleichzeitig bleibe man bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt aktiv, um den Kurs des Schweizer Frankens stabil zu halten,&amp;nbsp;wobei die gesamte Währungssituation berücksichtigt werde, wie SNB-Präsident&amp;nbsp;Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man wolle, so Jordan,&amp;nbsp;keine Aufwertung des Frankens. "Das Ziel unserer&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Geldpolitik ist es, den Druck auf den Franken zu reduzieren. In Anbetracht sehr tiefer negativer Inflation, unterausgelasteter Produktionskapazitäten und dem überbewerteten Franken leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftssituation in der Schweiz."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die globale Wirtschaft nach den US-Wahlen und in Zusammenhang mit der Zinserhöhung der US-Notenbank am Vortag einschätzt,&amp;nbsp;wie sich die neue US-Fiskalpolitik auswirken könnte und warum man noch nicht von einer Zinswende sprechen kann, das erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-noch-zu-fruh-von-zinswende-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15133323/c0c36d9f07850f99b6b9eb20fc6f3083/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet-Ausblick: "Gold kommt 2017 zurück in die Asset Allocation"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen&amp;nbsp;Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-ausblick-gold-kommt-2017-zuruck-in-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15083436/8204ac6209607be4a76adec4c1b736d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 15:21:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet-Ausblick: "Gold kommt 2017 zurück in die Asset Allocation"</media:title>
            <itunes:summary>Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalenTrend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Privatbank Pictet prognostiziert ein globales Wirtschaftswachstum von 2,8% im Jahr 2017. Diese Erwartungen der Genfer Bankengruppe basieren auf Wachstumsimpulsen aus den USA und Europa, sagte der Pictet Chefanalyst Alfred Roelli am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor allem zwei Faktoren machte Roelli für diese Prognose verantwortlich. "Zum einen haben wir weiterhin eine expansive Geldpolitik, die positiv für die globale Wirtschaft ist. Hinzu kommen die Rohstoffpreise, die real betrachtet noch immer in der Nähe ihrer Tiefpunkte sind", so der Pictet-Chefanalyst.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wohin nun Gold- und Ölpreise im kommenden Jahr tendieren, was es mit dem globalen&amp;nbsp;Trend von der Geld- zur Fiskalpolitik auf sich hat und welche Bedeutung dies für die Inflation hat, das erläutert Roelli im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-ausblick-gold-kommt-2017-zuruck-in-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15083436/8204ac6209607be4a76adec4c1b736d2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>BlackRock-CIO: "Fiskalpolitik sollte mehr Infrastruktur schaffen"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/blackrock-cio-fiskalpolitik-sollte-mehr</link>
            <description>&lt;p&gt;Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blackrock-cio-fiskalpolitik-sollte-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13383851/42db177f8f7235ccdd621d357c4794ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 16:14:15 GMT</pubDate>
            <media:title>BlackRock-CIO: "Fiskalpolitik sollte mehr Infrastruktur schaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video.
Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im wirtschaftlichen Umfeld mit Negativzinsen und tiefen Ölpreisen sollte der entscheidende Wachstumsimpuls von einer Infrastruktur schaffenden Fiskalpolitik ausgehen, erklärte Rick Rieder, CIO Global Fixed Income bei BlackRock, am Mittwoch im...</itunes:subtitle>
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&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die globale Wirtschaft werde noch eine ganze Zeit langsam wachsen, so der Fixed Income-Experte. Investment-Chancen kommen daher vor allem aus den Schwellenländern. "Der US-Dollar bleibt weiterhin schwach und die Zinsen tief, darauf wird die Federal Reserve achten. Doch in Ländern wie Mexiko, Indien, Indonesien und sogar Argentinien werden wir erleben, dass sich die Zinsänderungsrisiken bezahlt machen", zeigte sich Rieder überzeugt.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Zinspolitik von Mario Draghi beurteilt, ob die SNB noch unabhängig von der EZB agiert und wo er die grössten Risiken für die Finanzmärkte ortet, dazu äussert sich Rieder im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/blackrock-cio-fiskalpolitik-sollte-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13383851/42db177f8f7235ccdd621d357c4794ac/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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