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            <title>ZKB-Analyst: Viele Unternehmen haben mit den Zahlen enttäuscht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sven Bucher, der Leiter Research bei der ZKB, zieht ein durchwachsenes Fazit der Bilanzsaison. "Das zweite Quartal war schlechter", sagte er im Interview mit AWP Video. Es habe viele Unternehmen gegeben die enttäuscht hätten und die Anzahl der positiven Überraschungen war begrenzt. Das habe am Konjunkturumfeld gelegen und an den Unsicherheiten. Die Volatilität an den Finanzmärkten werde anhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-viele-unternehmen-haben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/54967125/c4c3a3ce3eb57a127a730f9756a89523/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Aug 2019 08:35:00 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: Viele Unternehmen haben mit den Zahlen enttäuscht</media:title>
            <itunes:summary>Sven Bucher, der Leiter Research bei der ZKB, zieht ein durchwachsenes Fazit der Bilanzsaison. "Das zweite Quartal war schlechter", sagte er im Interview mit AWP Video. Es habe viele Unternehmen gegeben die enttäuscht hätten und die Anzahl der positiven Überraschungen war begrenzt. Das habe am Konjunkturumfeld gelegen und an den Unsicherheiten. Die Volatilität an den Finanzmärkten werde anhalten.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Sven Bucher, der Leiter Research bei der ZKB, zieht ein durchwachsenes Fazit der Bilanzsaison. "Das zweite Quartal war schlechter", sagte er im Interview mit AWP Video. Es habe viele Unternehmen gegeben die enttäuscht hätten und die Anzahl der positiven Überraschungen war begrenzt. Das habe am Konjunkturumfeld gelegen und an den Unsicherheiten. Die Volatilität an den Finanzmärkten werde anhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-viele-unternehmen-haben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/54967125/c4c3a3ce3eb57a127a730f9756a89523/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Nov 2018 12:09:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Investment-Chef: "Aktien lohnen sich auch 2019"</media:title>
            <itunes:summary>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Das Börsenjahr 2018 war geprägt von Handelskonflikten und Bedenken bezüglich der Zinssätze. "Es war ein schwieriges Jahr für die Finanzmärkte", sagte Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse am Dienstag im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im kommenden Jahr dürfte die Investoren derweil trotzdem erneut solides Wachstum erwarten, führte der Experte weiter aus. Er rät Anlegern daher weiterhin zum Kauf von Aktien. "Sie partizipieren am soliden Gewinnwachstum der Unternehmen", sagte Strobaek.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-investment-chef-aktien-lohnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37770950/36352a2b44416b70dc60426ce023c994/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>AP: Kurssturz an der Börse</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Finanzmärkte in den USA und in Asien mussten grosse Verluste hinnehmen. US-Präsident Donald Trump kritisiert daraufhin die Notenbank Federal Reserve (Fed). Fed sei verrückt geworden, sagt er gegenüber einem Journalisten. IWF-Chefin Christine Lagarde hingegen, mahnt, man solle die angespannte Situation de-eskalieren, das System retten und nicht kaputt machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-kurssturz-an-der-borse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36445896/f8b49ff50979f8df4000a517b9f020a3/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Oct 2018 10:57:38 GMT</pubDate>
            <media:title>AP: Kurssturz an der Börse</media:title>
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            <itunes:subtitle>Die Finanzmärkte in den USA und in Asien mussten grosse Verluste hinnehmen. US-Präsident Donald Trump kritisiert daraufhin die Notenbank Federal Reserve (Fed). Fed sei verrückt geworden, sagt er gegenüber einem Journalisten. IWF-Chefin Christine...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Finanzmärkte in den USA und in Asien mussten grosse Verluste hinnehmen. US-Präsident Donald Trump kritisiert daraufhin die Notenbank Federal Reserve (Fed). Fed sei verrückt geworden, sagt er gegenüber einem Journalisten. IWF-Chefin Christine Lagarde hingegen, mahnt, man solle die angespannte Situation de-eskalieren, das System retten und nicht kaputt machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-kurssturz-an-der-borse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36445896/f8b49ff50979f8df4000a517b9f020a3/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS: "Wir erwarten 2018 mehr M&amp;A-Aktivitäten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Weltwirtschaft wird 2018 weiter wachsen. Gemäss dem Investment Outlook der Credit Suisse wird sich der globale Aufschwung im kommenden Jahr&amp;nbsp;auf Wachstumstreiber wie Unternehmensinvestitionen ausweiten:&amp;nbsp;"Wir erwarten zunehmende&amp;nbsp;M&amp;amp;A-Aktivitäten, insbesondere im&amp;nbsp;Medien- und Software-Sektor", sagt Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb trotz der positiven Konjunkturaussichten&amp;nbsp;die Euphorie an den&amp;nbsp;Aktienmärkten 2018 nicht ganz so gross sein dürfte wie in diesem Jahr, sagt Michael Strobaek im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-wir-erwarten-2018-mehr-ma-aktivitaten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20067172/a4114c667303e73c9a7ba9bf1c86d1c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Nov 2017 13:14:29 GMT</pubDate>
            <media:title>CS: "Wir erwarten 2018 mehr M&amp;A-Aktivitäten"</media:title>
            <itunes:summary>Die Weltwirtschaft wird 2018 weiter wachsen. Gemäss dem Investment Outlook der Credit Suisse wird sich der globale Aufschwung im kommenden Jahrauf Wachstumstreiber wie Unternehmensinvestitionen ausweiten:"Wir erwarten zunehmendeMA-Aktivitäten, insbesondere imMedien- und Software-Sektor", sagt Michael Strobaek, Global Chief Investment Officer der Credit Suisse.Weshalb trotz der positiven Konjunkturaussichtendie Euphorie an denAktienmärkten 2018 nicht ganz so gross sein dürfte wie in diesem Jahr, sagt Michael Strobaek im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Weltwirtschaft wird 2018 weiter wachsen. Gemäss dem Investment Outlook der Credit Suisse wird sich der globale Aufschwung im kommenden Jahrauf Wachstumstreiber wie Unternehmensinvestitionen ausweiten:"Wir erwarten zunehmendeMA-Aktivitäten,...</itunes:subtitle>
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            <title>Poenina-CEO: "Börsengang hat meine Erwartungen übertroffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Börsengang von Poenina an der SIX ist geglückt. Die Aktien des Gebäudetechnik- und Gebäudehülle-Unternehmens gingen klar über dem Ausgabepreis von 46 CHF in den Handel. "Meine Erwartungen wurden übertroffen und ich bin damit sehr zufrieden", sagte Poenina-CEO Jean Claude Bregy am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Worauf sich der Gründer und Hauptaktionär des Unternehmens nun konzentrieren will, erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/poenina-ceo-borsengang-hat-meine-erwartungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19991855/9ea18b47811ea4273eab8d1e3c9fbe89/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 Nov 2017 11:12:26 GMT</pubDate>
            <media:title>Poenina-CEO: "Börsengang hat meine Erwartungen übertroffen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Börsengang von Poenina an der SIX ist geglückt. Die Aktien des Gebäudetechnik- und Gebäudehülle-Unternehmens gingen klar über dem Ausgabepreis von 46 CHF in den Handel. "Meine Erwartungen wurden übertroffen und ich bin damit sehr zufrieden", sagte Poenina-CEO Jean Claude Bregy am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Worauf sich der Gründer und Hauptaktionär des Unternehmens nun konzentrieren will, erfahren Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Börsengang von Poenina an der SIX ist geglückt. Die Aktien des Gebäudetechnik- und Gebäudehülle-Unternehmens gingen klar über dem Ausgabepreis von 46 CHF in den Handel. "Meine Erwartungen wurden übertroffen und ich bin damit sehr zufrieden",...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Börsengang von Poenina an der SIX ist geglückt. Die Aktien des Gebäudetechnik- und Gebäudehülle-Unternehmens gingen klar über dem Ausgabepreis von 46 CHF in den Handel. "Meine Erwartungen wurden übertroffen und ich bin damit sehr zufrieden", sagte Poenina-CEO Jean Claude Bregy am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Worauf sich der Gründer und Hauptaktionär des Unternehmens nun konzentrieren will, erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/poenina-ceo-borsengang-hat-meine-erwartungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19991855/9ea18b47811ea4273eab8d1e3c9fbe89/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Initianten: „Vollgeld reduziert Risiko von Bankenkrisen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Anders als viele Bürger meinen „erschafft“ die Nationalbank (SNB) nur einen Teil des Geldes das im Umlauf ist. Einen nicht unerheblichen Teil schöpfen Banken quasi aus dem nichts. Die Initianten der Vollgeld-Initiative wollen das ändern und der SNB mehr Kontrolle geben. Die Initiative kommt voraussichtlich 2018 zur Abstimmung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/initianten-vollgeld-reduziert-risiko-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18599359/5b5f3c6ffd000d0ee361a286cbd97df3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Aug 2017 12:34:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Initianten: „Vollgeld reduziert Risiko von Bankenkrisen“</media:title>
            <itunes:summary>Anders als viele Bürger meinen „erschafft“ die Nationalbank (SNB) nur einen Teil des Geldes das im Umlauf ist. Einen nicht unerheblichen Teil schöpfen Banken quasi aus dem nichts. Die Initianten der Vollgeld-Initiative wollen das ändern und der SNB mehr Kontrolle geben. Die Initiative kommt voraussichtlich 2018 zur Abstimmung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Anders als viele Bürger meinen „erschafft“ die Nationalbank (SNB) nur einen Teil des Geldes das im Umlauf ist. Einen nicht unerheblichen Teil schöpfen Banken quasi aus dem nichts. Die Initianten der Vollgeld-Initiative wollen das ändern und der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Anders als viele Bürger meinen „erschafft“ die Nationalbank (SNB) nur einen Teil des Geldes das im Umlauf ist. Einen nicht unerheblichen Teil schöpfen Banken quasi aus dem nichts. Die Initianten der Vollgeld-Initiative wollen das ändern und der SNB mehr Kontrolle geben. Die Initiative kommt voraussichtlich 2018 zur Abstimmung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/initianten-vollgeld-reduziert-risiko-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18599359/5b5f3c6ffd000d0ee361a286cbd97df3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bankenkrise</category>
            <category>Finanzen</category>
            <category>Urne</category>
            <category>abstimmung</category>
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            <category>vollgeld-initiative</category>
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            <title>US-Wahlergebnis: "Manche Börsen überschiessen nach unten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der überraschende Sieg des&amp;nbsp;umstrittenen Republikaners Donald Trump&amp;nbsp;bei den US-Präsidentschaftswahlen sorgt für heftige Reaktionen an den Börsen. Diese hätten den Wahlsieg von Hillary Clinton bereits eingepreist gehabt und würden jetzt teilweise "nach unten überschiessen", wie Finanzmarkt-Stratege Tobias&amp;nbsp;Merath von der Credit Suisse, am Mittwochmorgen gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Üblicherweise beruhigen sich die Finanzmärkte relativ schnell, so, wie wir das bereits beim Brexit-Entscheid gesehen haben", so Merath weiter. Man müsse auch sehen, dass längerfristig vor allem&amp;nbsp;die Fundamentaldaten die Märkte treiben würden, so der CS-Finanzmarktstratege.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Womit bei einem Präsidenten Trump zu rechnen ist und welche Prognosen er für Gold und den US-Dollar hat, das erläutert Merath im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/us-wahlergebnis-manche-borsen-uberschiessen-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14808567/2a562ed69d3c34b80c134c1099aacdf7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Nov 2016 10:51:25 GMT</pubDate>
            <media:title>US-Wahlergebnis: "Manche Börsen überschiessen nach unten"</media:title>
            <itunes:summary>Der überraschende Sieg desumstrittenen Republikaners Donald Trumpbei den US-Präsidentschaftswahlen sorgt für heftige Reaktionen an den Börsen. Diese hätten den Wahlsieg von Hillary Clinton bereits eingepreist gehabt und würden jetzt teilweise "nach unten überschiessen", wie Finanzmarkt-Stratege TobiasMerath von der Credit Suisse, am Mittwochmorgen gegenüber AWP Video erklärte."Üblicherweise beruhigen sich die Finanzmärkte relativ schnell, so, wie wir das bereits beim Brexit-Entscheid gesehen haben", so Merath weiter. Man müsse auch sehen, dass längerfristig vor allemdie Fundamentaldaten die Märkte treiben würden, so der CS-Finanzmarktstratege.Womit bei einem Präsidenten Trump zu rechnen ist und welche Prognosen er für Gold und den US-Dollar hat, das erläutert Merath im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Börsen</category>
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            <category>Republikaner</category>
            <category>Tobias Merath</category>
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            <category>USA</category>
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            <title>UBS-CEO: "Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat im zweiten Quartal 2016 in einem anhaltend schwierigen 
Umfeld überraschend gut abgeschnitten und den bereinigten Gewinn&amp;nbsp;gesteigert&amp;nbsp;.&amp;nbsp;"Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und es war eine starke Leistung", sagte UBS CEO Sergio Ermotti&amp;nbsp;gegenüber AWP Video am Freitag in Zürich. Im Vorjahresquartal sei die wirtschaftliche Situation deutlich besser gewesen als derzeit. Der Bankchef sieht weiterhin gute Perspektiven in Asien und will dort investieren. Wie Ermotti mit den Folgen des Brexit umgehen will und was er zur&amp;nbsp;Dividendenpolitik der UBS zu sagen hat, erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-ceo-wir-sind-mit-dem-ergebnis-sehr-zufrieden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/14143729/00fc2cc475de43daf4efc420e6c80080/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 29 Jul 2016 09:08:39 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-CEO: "Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden"</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS hat im zweiten Quartal 2016 in einem anhaltend schwierigen 
Umfeld überraschend gut abgeschnitten und den bereinigten Gewinngesteigert."Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und es war eine starke Leistung", sagte UBS CEO Sergio Ermottigegenüber AWP Video am Freitag in Zürich. Im Vorjahresquartal sei die wirtschaftliche Situation deutlich besser gewesen als derzeit. Der Bankchef sieht weiterhin gute Perspektiven in Asien und will dort investieren. Wie Ermotti mit den Folgen des Brexit umgehen will und was er zurDividendenpolitik der UBS zu sagen hat, erfahren Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
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Umfeld überraschend gut abgeschnitten und den bereinigten Gewinn&amp;nbsp;gesteigert&amp;nbsp;.&amp;nbsp;"Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und es war eine starke Leistung", sagte UBS CEO Sergio Ermotti&amp;nbsp;gegenüber AWP Video am Freitag in Zürich. Im Vorjahresquartal sei die wirtschaftliche Situation deutlich besser gewesen als derzeit. Der Bankchef sieht weiterhin gute Perspektiven in Asien und will dort investieren. Wie Ermotti mit den Folgen des Brexit umgehen will und was er zur&amp;nbsp;Dividendenpolitik der UBS zu sagen hat, erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-ceo-wir-sind-mit-dem-ergebnis-sehr-zufrieden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/14143729/00fc2cc475de43daf4efc420e6c80080/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bank</category>
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            <title>Credit Suisse: "Erwarten hohe Volatilität an den Finanzmärkten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Grossbritannien hat abgestimmt und sich für den Austritt aus der EU entschieden -&amp;nbsp;ein Präzedenzfall für Europa.&amp;nbsp;Wirtschaftlich werde dies die Stimmung sowohl der Konsumenten als auch der Unternehmen belasten, was geringere Investitionen und folglich eine schwächere Wirtschaft zur Folge haben wird, wie Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategie der Credit Suisse, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem werde dies in den nächsten Tagen zu erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen, so Hechler-Fayd'herbe weiter. "Wir erwarten, dass die Aktienmärkte unter grossem Druck stehen werden, wie alle Risiko-Anlageklassen." Die bekannten Fluchthäfen wie Staatsanleihen aus Kernländern, aber auch Rohstoffklassen wie Gold dürften kurzfristig stärker nachgefragt sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen für die Schweiz, den Franken und die Politik der Nationalbank zu erwarten sind und wie sich Kleinanleger positionieren sollten, das erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-hohe-volatilitat-an-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13895355/1b59c9752ca4076b2246d05ca4c694c8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 08:21:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Erwarten hohe Volatilität an den Finanzmärkten"</media:title>
            <itunes:summary>Grossbritannien hat abgestimmt und sich für den Austritt aus der EU entschieden -ein Präzedenzfall für Europa.Wirtschaftlich werde dies die Stimmung sowohl der Konsumenten als auch der Unternehmen belasten, was geringere Investitionen und folglich eine schwächere Wirtschaft zur Folge haben wird, wie Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategie der Credit Suisse, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.Zudem werde dies in den nächsten Tagen zu erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen, so Hechler-Fayd'herbe weiter. "Wir erwarten, dass die Aktienmärkte unter grossem Druck stehen werden, wie alle Risiko-Anlageklassen." Die bekannten Fluchthäfen wie Staatsanleihen aus Kernländern, aber auch Rohstoffklassen wie Gold dürften kurzfristig stärker nachgefragt sein.Welche Auswirkungen für die Schweiz, den Franken und die Politik der Nationalbank zu erwarten sind und wie sich Kleinanleger positionieren sollten, das erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Grossbritannien hat abgestimmt und sich für den Austritt aus der EU entschieden -&amp;nbsp;ein Präzedenzfall für Europa.&amp;nbsp;Wirtschaftlich werde dies die Stimmung sowohl der Konsumenten als auch der Unternehmen belasten, was geringere Investitionen und folglich eine schwächere Wirtschaft zur Folge haben wird, wie Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategie der Credit Suisse, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem werde dies in den nächsten Tagen zu erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen, so Hechler-Fayd'herbe weiter. "Wir erwarten, dass die Aktienmärkte unter grossem Druck stehen werden, wie alle Risiko-Anlageklassen." Die bekannten Fluchthäfen wie Staatsanleihen aus Kernländern, aber auch Rohstoffklassen wie Gold dürften kurzfristig stärker nachgefragt sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen für die Schweiz, den Franken und die Politik der Nationalbank zu erwarten sind und wie sich Kleinanleger positionieren sollten, das erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-erwarten-hohe-volatilitat-an-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13895355/1b59c9752ca4076b2246d05ca4c694c8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Jahresrückblick 2015 - Teil 2: Märkte</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie haben - aus Schweizer Perspektive - die Finanzmärkte in diesem Jahr auf verschiedene Turbulenzen reagiert? Welche Auswirkungen hatte die Aufhebung der Franken-Untergrenze auf die Schweizer Konjunktur? Wie wurden die Griechenland-Krise und der Börsencrash in China hierzulande eingeordnet? Und wie haben die Rohstoffmärkte und die Schweizer Börse reagiert? Der zweite Teil unseres Jahresrückblicks ebenfalls als Zusammenschnitt mit einigen der wichtigsten Köpfe aus Schweizer Finanzwelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jahresruckblick-2015-teil-2-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12575114/fb18886a7bf4dec67239665f2610e8b1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Dec 2015 07:30:00 GMT</pubDate>
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            <title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Aktien bleiben 2016 attraktiv"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Experten der Credit Suisse&amp;nbsp;sagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA  erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch im&amp;nbsp;Video-Interview mit AWP.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash in&amp;nbsp;ihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls M&amp;amp;A", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dies&amp;nbsp;erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-anlagestrategie-chefin-aktien-bleiben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12479505/5aeafabdb88c74b53a5edf1192c417ad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 14:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CS Anlagestrategie-Chefin: "Aktien bleiben 2016 attraktiv"</media:title>
            <itunes:summary>Die Experten der Credit Suissesagen für 2016 ein Jahr des moderaten Wachstums bei einer anhaltend tiefen Inflation voraus. In den USA  erwartet Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterien globale Anlagestrategie, dagegen eine Normalisierung bei der Teuerungsrate. Mit Blick auf die Assetklassen bleiben Aktien auch im kommenden Jahr generell attraktiv, erklärte Hechler-Fayd'herbe am Mittwoch imVideo-Interview mit AWP.Zudem bleibt Hechler-Fayd'herbe zuversichtlich, dass der Trend bei Fusionen und Akquisitionen auch in 2016 weitergeht. "Viele Unternehmen haben immer noch sehr viel Cash inihren Bilanzen. Sie können also Aktionär-freundliche Politik betreiben. Das beinhaltet ebenfalls MA", so die Anlagestrategie-Chefin weiter.Welche für Anleger die wichtigsten Anlagethemen im kommenden Jahr sind, wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte auswirken und wo sie den SMI bis Ende des Jahres sieht, dieserläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interivew.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>SNB-Präsident: "Vorbereitungen nach möglichem Grexit"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht angesichts der fortwährenden Schuldenkrise in Griechenland weiterhin hohe Risiken für die Finanzmärkte. In ihrem Basis-Szenario geht die Nationalbank weiterhin nicht von einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone aus, doch sollte es dazu kommen, ist mit Erschütterungen am Markt zu rechnen, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag nach dem Mediengespräch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Die Krise in Griechenland beobachten wir genau und bereiten uns auf verschiedene mögliche Entwicklungen vor", sagte Jordan weiter. Falls es zum Grexit komme, könnte die SNB entsprechend an den Devisenmärkten intervenieren oder sonstige Massnahmen treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob es in einem solchen Fall zur Einführung von Kapitalverkehrskontrollen kommt und was er von der von Ökonomen vorgeschlagenen Abschaffung des Bargeldes hält, dies erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-vorbereitungen-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11692916/d1712f562951924769a8e62c829f1f8b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 13:00:51 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Vorbereitungen nach möglichem Grexit"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht angesichts der fortwährenden Schuldenkrise in Griechenland weiterhin hohe Risiken für die Finanzmärkte. In ihrem Basis-Szenario geht die Nationalbank weiterhin nicht von einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone aus, doch sollte es dazu kommen, ist mit Erschütterungen am Markt zu rechnen, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag nach dem Mediengespräch gegenüber AWP Video.
"Die Krise in Griechenland beobachten wir genau und bereiten uns auf verschiedene mögliche Entwicklungen vor", sagte Jordan weiter. Falls es zum Grexit komme, könnte die SNB entsprechend an den Devisenmärkten intervenieren oder sonstige Massnahmen treffen.
Ob es in einem solchen Fall zur Einführung von Kapitalverkehrskontrollen kommt und was er von der von Ökonomen vorgeschlagenen Abschaffung des Bargeldes hält, dies erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Die Krise in Griechenland beobachten wir genau und bereiten uns auf verschiedene mögliche Entwicklungen vor", sagte Jordan weiter. Falls es zum Grexit komme, könnte die SNB entsprechend an den Devisenmärkten intervenieren oder sonstige Massnahmen treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob es in einem solchen Fall zur Einführung von Kapitalverkehrskontrollen kommt und was er von der von Ökonomen vorgeschlagenen Abschaffung des Bargeldes hält, dies erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-vorbereitungen-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11692916/d1712f562951924769a8e62c829f1f8b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Marc Faber: "Wir werden grosse Volatilitäten haben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der weltbekannte Börsenguru und "Dr. Doom" alias Marc Faber äussert sich auf der Messe "Finanz 15" in Zürich zum aktuellen Geschehen auf den Finanzmärkten und den bestehenden Unsicherheiten nach dem SNB-Entscheid.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Tipps und Ratschläge er für Anleger hat, das verrät er im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/marc-faber-wir-werden-grosse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/10876085/d434b171ea9f785e26588120ffde93ab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 08:50:20 GMT</pubDate>
            <media:title>Marc Faber: "Wir werden grosse Volatilitäten haben"</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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