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            <title>„Start-up-Unternehmer gehen enorme Risiken ein“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am „Innovation Day“ des Schweizer Börsenbetreibers Six treffen sich Vertreter der Finanzbranche mit Technologie-Experten und Start-up-Unternehmen. Thomas Landis, Leiter des Beratungsunternehmens F10, äussert sich im Videointerview mit AWP zum Start-Up-Standort Schweiz und zur Zusammenarbeit zwischen traditionellen Finanzinstituten und den Jungunternehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/start-up-unternehmer-gehen-enorme"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/57423974/9eb67cacab712162dff041b43ae03180/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 Nov 2019 12:46:07 GMT</pubDate>
            <media:title>„Start-up-Unternehmer gehen enorme Risiken ein“</media:title>
            <itunes:summary>Am „Innovation Day“ des Schweizer Börsenbetreibers Six treffen sich Vertreter der Finanzbranche mit Technologie-Experten und Start-up-Unternehmen. Thomas Landis, Leiter des Beratungsunternehmens F10, äussert sich im Videointerview mit AWP zum Start-Up-Standort Schweiz und zur Zusammenarbeit zwischen traditionellen Finanzinstituten und den Jungunternehmen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am „Innovation Day“ des Schweizer Börsenbetreibers Six treffen sich Vertreter der Finanzbranche mit Technologie-Experten und Start-up-Unternehmen. Thomas Landis, Leiter des Beratungsunternehmens F10, äussert sich im Videointerview mit AWP zum Start-Up-Standort Schweiz und zur Zusammenarbeit zwischen traditionellen Finanzinstituten und den Jungunternehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/start-up-unternehmer-gehen-enorme"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/57423974/9eb67cacab712162dff041b43ae03180/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Finma-Chef: "Investoren im Markt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) misst&amp;nbsp;der Marktaufsicht grosses Gewicht bei und will unlauteres Marktverhalten konsequent ahnden. "Die Investoren am&amp;nbsp;Markt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen, weil wir das Problem der Geldwäscherei sehr ernst nehmen", sagte&amp;nbsp;Finma-Direktor Mark Branson am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem leide die Reputation des Finanzplatzes Schweiz unter den Missbrauchs-Fällen. "Das wollen wir verhindern und in der Zukunft nicht mehr sehen", so Branson weiter. Dennoch sei es noch zu früh zu beurteilen, ob die verschärften Enforcement-Massnahmen beim Thema Geldwäscherei&amp;nbsp;greifen würden, so der Finma-Direktor.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er zur Kritik, die Schweizer Regulierung ginge über internationale Standards hinaus sagt und warum er pauschale Deregulierung ablehnt, dazu äussert sich Branson im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finma-chef-investoren-im-markt-mussen-unsere"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/16535821/c04b168be47f7700bc89189850ede894/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Apr 2017 12:37:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Finma-Chef: "Investoren im Markt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) misstder Marktaufsicht grosses Gewicht bei und will unlauteres Marktverhalten konsequent ahnden. "Die Investoren amMarkt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen, weil wir das Problem der Geldwäscherei sehr ernst nehmen", sagteFinma-Direktor Mark Branson am Dienstag gegenüber AWP Video.Zudem leide die Reputation des Finanzplatzes Schweiz unter den Missbrauchs-Fällen. "Das wollen wir verhindern und in der Zukunft nicht mehr sehen", so Branson weiter. Dennoch sei es noch zu früh zu beurteilen, ob die verschärften Enforcement-Massnahmen beim Thema Geldwäschereigreifen würden, so der Finma-Direktor.Was er zur Kritik, die Schweizer Regulierung ginge über internationale Standards hinaus sagt und warum er pauschale Deregulierung ablehnt, dazu äussert sich Branson im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) misstder Marktaufsicht grosses Gewicht bei und will unlauteres Marktverhalten konsequent ahnden. "Die Investoren amMarkt müssen unsere Aufsicht ernst nehmen, weil wir das Problem der Geldwäscherei...</itunes:subtitle>
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            <title>Odier: "Müssen neue Akteure am Finanzplatz für uns gewinnen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Ende seiner Zeit als Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) sieht Patrick Odier den Finanzplatz Schweiz für die Zukunft gut aufgestellt. Allerdings "müssen wir sicherstellen, dass wir die neuen Akteure aus dem Fintech-Bereich für uns gewinnen können", wie Odier an der SBVg-Medienkonferenz gegenüber AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir haben die besten Rahmenbedingungen. Nun müssen wir schauen, dass auch im regulatorischen Bereich der Dialog zwischen der Branche, neuen Finanzakteuren und den Behörden sichergestellt ist", so der abtretende SBVg-Präsident weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er angesichts des schwierigen politischen Klimas den Marktzugang zu Europa gewährleisten möchte und warum Herbert Scheidt als sein Nachfolger geeignet ist, das erläutert Odier im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/odier-mussen-neue-akteure-am-finanzplatz-fur-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/14475062/1ac3d07f54946cf820d6ff5811470f76/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Sep 2016 13:18:51 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Am Ende seiner Zeit als Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) sieht Patrick Odier den Finanzplatz Schweiz für die Zukunft gut aufgestellt. Allerdings "müssen wir sicherstellen, dass wir die neuen Akteure aus dem Fintech-Bereich für uns gewinnen können", wie Odier an der SBVg-Medienkonferenz gegenüber AWP Video erklärte."Wir haben die besten Rahmenbedingungen. Nun müssen wir schauen, dass auch im regulatorischen Bereich der Dialog zwischen der Branche, neuen Finanzakteuren und den Behörden sichergestellt ist", so der abtretende SBVg-Präsident weiter.Wie er angesichts des schwierigen politischen Klimas den Marktzugang zu Europa gewährleisten möchte und warum Herbert Scheidt als sein Nachfolger geeignet ist, das erläutert Odier im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Bankiervereinigung: "Regulierung muss einfacher und effizienter werden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Strukturwandel im Schweizer Bankensektor hat in 2015 zu&amp;nbsp;einer schrumpfenden Zahl von Banken geführt, wobei vor allem ausländisch beherrschte Institute Opfer des Wandels wurden. Rückläufig war auch der Personalbestand, was sich im bisherigen Jahresverlauf 2016 fortsetzte.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Dennoch ist es in einigen Bereichen nur zu einer Verschiebung ins Ausland gekommen, denn dort sei das Personal Schweizer Banken aufgebaut worden, wie Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der Schweizerischen&amp;nbsp;Bankiervereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von der Politik fordert er eine deutliche Unterstützung der Banken bei der Umsetzung von kostenintensiven Regulierungen. "Es geht hier&amp;nbsp;nicht um eine&amp;nbsp;Deregulierung.&amp;nbsp;Sondern darum, die mit Vorschriften verbundenen administrativen Kosten zu senken", so Hess weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es&amp;nbsp;zudem weitere politische Massnahmen braucht, um beim durch die Digitalisierung forcierten&amp;nbsp;Strukturwandel als Bankenplatz&amp;nbsp;international attraktiv zu bleiben und welche Tendenz er bei der Fertigungstiefe von Bankprodukten erwartet, das erläutert Hess im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankiervereinigung-regulierung-muss-einfacher-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14398565/2f91309be8cebeeaa901aa789e11ebad/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Sep 2016 13:01:13 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Strukturwandel im Schweizer Bankensektor hat in 2015 zueiner schrumpfenden Zahl von Banken geführt, wobei vor allem ausländisch beherrschte Institute Opfer des Wandels wurden. Rückläufig war auch der Personalbestand, was sich im bisherigen Jahresverlauf 2016 fortsetzte.Dennoch ist es in einigen Bereichen nur zu einer Verschiebung ins Ausland gekommen, denn dort sei das Personal Schweizer Banken aufgebaut worden, wie Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik bei der SchweizerischenBankiervereinigung (SBVg) am Donnerstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.Von der Politik fordert er eine deutliche Unterstützung der Banken bei der Umsetzung von kostenintensiven Regulierungen. "Es geht hiernicht um eineDeregulierung.Sondern darum, die mit Vorschriften verbundenen administrativen Kosten zu senken", so Hess weiter.Warum eszudem weitere politische Massnahmen braucht, um beim durch die Digitalisierung forciertenStrukturwandel als Bankenplatzinternational attraktiv zu bleiben und welche Tendenz er bei der Fertigungstiefe von Bankprodukten erwartet, das erläutert Hess im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>In Zug kann man jetzt mit Bitcoin bezahlen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zug - 1.7.16. - Zug akzeptiert als erste Gemeinde weltweit Bitcoins. Einzahlungen 
sind auf umgerechnet 200 Franken beschränkt und der Testlauf dauert bis 
Ende Jahr. Das Signal ist aber klar: Es ist ein Zeichen an die über ein 
Dutzend Fintech-Firmen in der Region. Zug gilt heute schon als Crypto 
Valley und könnte in Zukunft eine globale Rolle spielen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/in-zug-kann-man-jetzt-mit-bitcoin-bezahlen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13948885/0f4799d5bb3b1f383d13f888c8b8c176/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 01 Jul 2016 13:00:18 GMT</pubDate>
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Dutzend Fintech-Firmen in der Region. Zug gilt heute schon als Crypto 
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zug - 1.7.16. - Zug akzeptiert als erste Gemeinde weltweit Bitcoins. Einzahlungen 
sind auf umgerechnet 200 Franken beschränkt und der Testlauf dauert bis 
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Dutzend Fintech-Firmen in der Region. Zug gilt heute schon als Crypto 
Valley und könnte in Zukunft eine globale Rolle spielen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/in-zug-kann-man-jetzt-mit-bitcoin-bezahlen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13948885/0f4799d5bb3b1f383d13f888c8b8c176/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Urs Rohner: "Digitales Angebot über das gesamte Geschäft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Urs Rohner glaubt, dass in naher Zukunft keine Bank mehr ohne ein überzeugendes digitales Angebot auskommen wird, welches "sich über das gesamte Geschäftsfeld hinwegziehen" müsse, so der CS-Präsident am Swiss International Forum (SIFF) 2016 am Dienstagabend in Bern.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Axel Weber betont dagegen, dass nur die Bank eine Chance habe, welche es schaffe, in Zeiten von Amazon &amp;amp; Co.&amp;nbsp;"sich von den gewohnten Kanälen wegzubewegen, hin zu Kanälen welche unsere Kunden wollen", so der UBS-Präsident.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Warum sich&amp;nbsp;die beiden Präsidenten von UBS und Credit Suisse darüber&amp;nbsp;einig sind, dass Fintech-Unternehmen keine Konkurrenten für Grossbanken sind, das erläutern sie im Video-Mitschnitt.&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/urs-rohner-digitales-angebot-uber-das-gesamte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13930438/62b8bad85128c502a5454063dd12c99c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 06:35:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Urs Rohner: "Digitales Angebot über das gesamte Geschäft"</media:title>
            <itunes:summary>Urs Rohner glaubt, dass in naher Zukunft keine Bank mehr ohne ein überzeugendes digitales Angebot auskommen wird, welches "sich über das gesamte Geschäftsfeld hinwegziehen" müsse, so der CS-Präsident am Swiss International Forum (SIFF) 2016 am Dienstagabend in Bern.Axel Weber betont dagegen, dass nur die Bank eine Chance habe, welche es schaffe, in Zeiten von Amazon  Co."sich von den gewohnten Kanälen wegzubewegen, hin zu Kanälen welche unsere Kunden wollen", so der UBS-Präsident.Warum sichdie beiden Präsidenten von UBS und Credit Suisse darübereinig sind, dass Fintech-Unternehmen keine Konkurrenten für Grossbanken sind, das erläutern sie im Video-Mitschnitt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Urs Rohner glaubt, dass in naher Zukunft keine Bank mehr ohne ein überzeugendes digitales Angebot auskommen wird, welches "sich über das gesamte Geschäftsfeld hinwegziehen" müsse, so der CS-Präsident am Swiss International Forum (SIFF) 2016 am...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Urs Rohner glaubt, dass in naher Zukunft keine Bank mehr ohne ein überzeugendes digitales Angebot auskommen wird, welches "sich über das gesamte Geschäftsfeld hinwegziehen" müsse, so der CS-Präsident am Swiss International Forum (SIFF) 2016 am Dienstagabend in Bern.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;span&gt;&lt;br&gt;Axel Weber betont dagegen, dass nur die Bank eine Chance habe, welche es schaffe, in Zeiten von Amazon &amp;amp; Co.&amp;nbsp;"sich von den gewohnten Kanälen wegzubewegen, hin zu Kanälen welche unsere Kunden wollen", so der UBS-Präsident.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Warum sich&amp;nbsp;die beiden Präsidenten von UBS und Credit Suisse darüber&amp;nbsp;einig sind, dass Fintech-Unternehmen keine Konkurrenten für Grossbanken sind, das erläutern sie im Video-Mitschnitt.&lt;span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/urs-rohner-digitales-angebot-uber-das-gesamte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13930438/62b8bad85128c502a5454063dd12c99c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Retail-Technologiechef: "Kombination von digitaler und persönlicher Beratung"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/retail-technologiechef-kombination-von-digitaler</link>
            <description>&lt;p&gt;Seit der Übernahme von FutureAdvisor mischt der&amp;nbsp;US-Vermögensverwalter BlackRock im Segment des&amp;nbsp;digitalen Investment Management kräftig mit. Die digitale Vermögensberatung mittels sogenannter Robo-Plattformen soll aber nicht den Finanzberater&amp;nbsp;ersetzen, sondern ihn unterstützen, wie Tom Fortin, Leiter Retail Technology bei BlackRock, im Rahmen des Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Kunden wollen immer auch mit einem Berater sprechen, daher ist die Kombination aus Finanzberater und digitaler Beratung das neue Modell", so Fortin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem richte sich diese Technologie nicht nur an jüngere Kunden, sondern sei auch für ältere Anleger attraktiv, so Fortin. Gerade angehende Pensionäre&amp;nbsp;hätten oft keinen direkten Zugang zu Finanzberatung, was durch diese Technologie ermöglicht werde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizer Start-Ups und Fintech-Unternehmen&amp;nbsp;für BlackRock interessant sind, welche Ziele man hierzulande verfolgt und warum Europa bei dieser Technologie gegenüber den USA noch Aufholpotenzial kann, das erläutert der Retail-Technologiechef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/retail-technologiechef-kombination-von-digitaler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13926976/97f571a8dadf2783aee9d08da9b6df32/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Jun 2016 16:15:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Retail-Technologiechef: "Kombination von digitaler und persönlicher Beratung"</media:title>
            <itunes:summary>Seit der Übernahme von FutureAdvisor mischt derUS-Vermögensverwalter BlackRock im Segment desdigitalen Investment Management kräftig mit. Die digitale Vermögensberatung mittels sogenannter Robo-Plattformen soll aber nicht den Finanzberaterersetzen, sondern ihn unterstützen, wie Tom Fortin, Leiter Retail Technology bei BlackRock, im Rahmen des Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte."Die Kunden wollen immer auch mit einem Berater sprechen, daher ist die Kombination aus Finanzberater und digitaler Beratung das neue Modell", so Fortin.Zudem richte sich diese Technologie nicht nur an jüngere Kunden, sondern sei auch für ältere Anleger attraktiv, so Fortin. Gerade angehende Pensionärehätten oft keinen direkten Zugang zu Finanzberatung, was durch diese Technologie ermöglicht werde.Warum die Schweizer Start-Ups und Fintech-Unternehmenfür BlackRock interessant sind, welche Ziele man hierzulande verfolgt und warum Europa bei dieser Technologie gegenüber den USA noch Aufholpotenzial kann, das erläutert der Retail-Technologiechef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Asset Management</category>
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            <title>Bankenbarometer: "Klare Verschiebung der strategischen Ziele"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bei den Schweizer Banken rückt 2016 das Kerngeschäft wieder stärker in den Fokus, vor allem die strategische Neuausrichtung sowie profitable Ertrags- und Effizienzsteigerungen. Dabei zeichne sich laut Bankenbarometer 2016 eine deutliche Themenverschiebung von regulatorischen Implikationen hin zu neuen Geschäftsmodellen ab, erklärte Olaf Toepfer, Partner und Leiter Banking und Kapitalmärkte bei EY, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;Auffällig sei dabei auch, dass viele der befragten Banken bei der Vorbereitung auf den Automatischen Informationsaustausch (AIA) einen deutlichen Rückstand aufweisen. "26 der befragten 120 Institute haben den Umsetzungsprozess noch gar nicht gestartet", so Toepfer. "Hier ist ganz sicher Zeitdruck."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum FinTechs in der Bankenbranche noch nicht als Bedrohung empfunden wird und in welchen Bereichen neue Arbeitsplätze bei den Banken entstehen könnten, dies erläutert Toepfer im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-klare-verschiebung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12601898/087dee4c323f835c157469f9d0f3ff31/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Jan 2016 12:41:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankenbarometer: "Klare Verschiebung der strategischen Ziele"</media:title>
            <itunes:summary>Bei den Schweizer Banken rückt 2016 das Kerngeschäft wieder stärker in den Fokus, vor allem die strategische Neuausrichtung sowie profitable Ertrags- und Effizienzsteigerungen. Dabei zeichne sich laut Bankenbarometer 2016 eine deutliche Themenverschiebung von regulatorischen Implikationen hin zu neuen Geschäftsmodellen ab, erklärte Olaf Toepfer, Partner und Leiter Banking und Kapitalmärkte bei EY, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Auffällig sei dabei auch, dass viele der befragten Banken bei der Vorbereitung auf den Automatischen Informationsaustausch (AIA) einen deutlichen Rückstand aufweisen. "26 der befragten 120 Institute haben den Umsetzungsprozess noch gar nicht gestartet", so Toepfer. "Hier ist ganz sicher Zeitdruck."
Warum FinTechs in der Bankenbranche noch nicht als Bedrohung empfunden wird und in welchen Bereichen neue Arbeitsplätze bei den Banken entstehen könnten, dies erläutert Toepfer im Videointerview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;Auffällig sei dabei auch, dass viele der befragten Banken bei der Vorbereitung auf den Automatischen Informationsaustausch (AIA) einen deutlichen Rückstand aufweisen. "26 der befragten 120 Institute haben den Umsetzungsprozess noch gar nicht gestartet", so Toepfer. "Hier ist ganz sicher Zeitdruck."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum FinTechs in der Bankenbranche noch nicht als Bedrohung empfunden wird und in welchen Bereichen neue Arbeitsplätze bei den Banken entstehen könnten, dies erläutert Toepfer im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-klare-verschiebung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12601898/087dee4c323f835c157469f9d0f3ff31/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse: "Digitalisierung wird das Banking völlig neu aufstellen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die fortschreitende Digitalisierung zwingt auch die Finanzbranche zu Innovationen. Viele davon kommen von Startups und Technologie-Firmen ausserhalb der Schweiz. Daher sei es wichtig, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um noch mehr solcher Firmen auch hierzulande anzusiedeln, sagte Holger Spielberg, Leiter Digital Private Banking &amp;amp; Innovation der Credit Suisse an der Fintech 2015 gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-digitalisierung-wird-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11466918/4d5dd15b65e6028d24b2d6f00fe44eb3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2015 15:05:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Digitalisierung wird das Banking völlig neu aufstellen"</media:title>
            <itunes:summary>Die fortschreitende Digitalisierung zwingt auch die Finanzbranche zu Innovationen. Viele davon kommen von Startups und Technologie-Firmen ausserhalb der Schweiz. Daher sei es wichtig, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um noch mehr solcher Firmen auch hierzulande anzusiedeln, sagte Holger Spielberg, Leiter Digital Private Banking  Innovation der Credit Suisse an der Fintech 2015 gegenüber AWP Video.
Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.
Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.
Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-digitalisierung-wird-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11466918/4d5dd15b65e6028d24b2d6f00fe44eb3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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