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            <title>Bundesrat will Bau neuer Atomkraftwerke grundsätzlich ermöglichen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat rüttelt am 2017 beschlossenen Verbot des Baus neuer Atomkraftwerke. Er hat am Mittwoch angekündigt, eine entsprechende Vorlage zu erarbeiten. Er will damit einem Anliegen der Volksinitiative "Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)" Rechnung tragen.&lt;br&gt;
Der Bundesrat zeigt sich gemäss seinem am Mittwoch getroffenen "Richtungsentscheid" offen dafür, wie er mitteilte. "Das bestehende Neubauverbot für Kernkraftwerke ist mit dem Ziel der Technologieoffenheit nicht vereinbar und birgt darüber hinaus auch Risiken für den Rückbau bestehender Anlagen."&lt;br&gt;
Zudem sei offen, ob der Ausbau der erneuerbaren Energien rasch genug erfolgen werde, um die wegfallenden Kapazitäten und den steigenden Strombedarf rechtzeitig decken zu können, sagt der Bundesrat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-bau-neuer-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/104017569/de37502cfb0d4ec7926e299339da4f1e/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 17:14:36 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Bundesrat rüttelt am 2017 beschlossenen Verbot des Baus neuer Atomkraftwerke. Er hat am Mittwoch angekündigt, eine entsprechende Vorlage zu erarbeiten. Er will damit einem Anliegen der Volksinitiative "Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)" Rechnung tragen.
Der Bundesrat zeigt sich gemäss seinem am Mittwoch getroffenen "Richtungsentscheid" offen dafür, wie er mitteilte. "Das bestehende Neubauverbot für Kernkraftwerke ist mit dem Ziel der Technologieoffenheit nicht vereinbar und birgt darüber hinaus auch Risiken für den Rückbau bestehender Anlagen."
Zudem sei offen, ob der Ausbau der erneuerbaren Energien rasch genug erfolgen werde, um die wegfallenden Kapazitäten und den steigenden Strombedarf rechtzeitig decken zu können, sagt der Bundesrat.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesrat rüttelt am 2017 beschlossenen Verbot des Baus neuer Atomkraftwerke. Er hat am Mittwoch angekündigt, eine entsprechende Vorlage zu erarbeiten. Er will damit einem Anliegen der Volksinitiative "Jederzeit Strom für alle (Blackout...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat rüttelt am 2017 beschlossenen Verbot des Baus neuer Atomkraftwerke. Er hat am Mittwoch angekündigt, eine entsprechende Vorlage zu erarbeiten. Er will damit einem Anliegen der Volksinitiative "Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)" Rechnung tragen.&lt;br&gt;
Der Bundesrat zeigt sich gemäss seinem am Mittwoch getroffenen "Richtungsentscheid" offen dafür, wie er mitteilte. "Das bestehende Neubauverbot für Kernkraftwerke ist mit dem Ziel der Technologieoffenheit nicht vereinbar und birgt darüber hinaus auch Risiken für den Rückbau bestehender Anlagen."&lt;br&gt;
Zudem sei offen, ob der Ausbau der erneuerbaren Energien rasch genug erfolgen werde, um die wegfallenden Kapazitäten und den steigenden Strombedarf rechtzeitig decken zu können, sagt der Bundesrat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-bau-neuer-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/104017569/de37502cfb0d4ec7926e299339da4f1e/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat will Bau neuer Atomkraftwerke grundsätzlich ermöglichen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat rüttelt am 2017 beschlossenen Verbot des Baus neuer Atomkraftwerke. Er hat am Mittwoch angekündigt, eine entsprechende Vorlage zu erarbeiten. Er will damit einem Anliegen der Volksinitiative "Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)" Rechnung tragen.&lt;br&gt;
Der Bundesrat zeigt sich gemäss seinem am Mittwoch getroffenen "Richtungsentscheid" offen dafür, wie er mitteilte. "Das bestehende Neubauverbot für Kernkraftwerke ist mit dem Ziel der Technologieoffenheit nicht vereinbar und birgt darüber hinaus auch Risiken für den Rückbau bestehender Anlagen."&lt;br&gt;
Zudem sei offen, ob der Ausbau der erneuerbaren Energien rasch genug erfolgen werde, um die wegfallenden Kapazitäten und den steigenden Strombedarf rechtzeitig decken zu können, sagt der Bundesrat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-bau-neuer-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/104017020/8196d39133d9d176778eda8742146b30/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 16:48:52 GMT</pubDate>
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Der Bundesrat zeigt sich gemäss seinem am Mittwoch getroffenen "Richtungsentscheid" offen dafür, wie er mitteilte. "Das bestehende Neubauverbot für Kernkraftwerke ist mit dem Ziel der Technologieoffenheit nicht vereinbar und birgt darüber hinaus auch Risiken für den Rückbau bestehender Anlagen."
Zudem sei offen, ob der Ausbau der erneuerbaren Energien rasch genug erfolgen werde, um die wegfallenden Kapazitäten und den steigenden Strombedarf rechtzeitig decken zu können, sagt der Bundesrat.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesrat rüttelt am 2017 beschlossenen Verbot des Baus neuer Atomkraftwerke. Er hat am Mittwoch angekündigt, eine entsprechende Vorlage zu erarbeiten. Er will damit einem Anliegen der Volksinitiative "Jederzeit Strom für alle (Blackout...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat rüttelt am 2017 beschlossenen Verbot des Baus neuer Atomkraftwerke. Er hat am Mittwoch angekündigt, eine entsprechende Vorlage zu erarbeiten. Er will damit einem Anliegen der Volksinitiative "Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)" Rechnung tragen.&lt;br&gt;
Der Bundesrat zeigt sich gemäss seinem am Mittwoch getroffenen "Richtungsentscheid" offen dafür, wie er mitteilte. "Das bestehende Neubauverbot für Kernkraftwerke ist mit dem Ziel der Technologieoffenheit nicht vereinbar und birgt darüber hinaus auch Risiken für den Rückbau bestehender Anlagen."&lt;br&gt;
Zudem sei offen, ob der Ausbau der erneuerbaren Energien rasch genug erfolgen werde, um die wegfallenden Kapazitäten und den steigenden Strombedarf rechtzeitig decken zu können, sagt der Bundesrat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-will-bau-neuer-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/104017020/8196d39133d9d176778eda8742146b30/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Genf experimentiert mit einem Radweg mit Solardach</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zum ersten Mal in der Schweiz dient ein Radweg nicht nur dem Zweiradverkehr, sondern wird auch zur Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie genutzt. "Solar Horizon" befindet sich in der Gemeinde Satigny GE und wurde am Montag von den Services Industriels de Genève (SIG) und dem Kanton Genf vorgestellt.&lt;br&gt;
Dieser über 200 Meter lange Abschnitt eines Radwegs wurde mit einem Dach versehen, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen bestückt ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.&lt;br&gt;
Die Anlage wurde Ende Juni in Betrieb genommen. Die Bauarbeiten dauerten sechs Monate und die Kosten des Projekts wurden auf 1,5 Millionen Franken geschätzt. Die Finanzierung erfolgte durch die SIG, die für den Betrieb dieser neuen Solaranlage verantwortlich sind. Sie kommt zu den 94 anderen hinzu, die das Unternehmen im Kanton betreibt.&lt;br&gt;
Dieser über 200 Meter lange Abschnitt des Radwegs wurde mit einem Dach bedeckt, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen ausgestattet ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-genf-experimentiert-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/88516070/b9abbd9331ece7901df95f5a970171cd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 14:01:54 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Genf experimentiert mit einem Radweg mit Solardach</media:title>
            <itunes:summary>Zum ersten Mal in der Schweiz dient ein Radweg nicht nur dem Zweiradverkehr, sondern wird auch zur Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie genutzt. "Solar Horizon" befindet sich in der Gemeinde Satigny GE und wurde am Montag von den Services Industriels de Genève (SIG) und dem Kanton Genf vorgestellt.
Dieser über 200 Meter lange Abschnitt eines Radwegs wurde mit einem Dach versehen, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen bestückt ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.
Die Anlage wurde Ende Juni in Betrieb genommen. Die Bauarbeiten dauerten sechs Monate und die Kosten des Projekts wurden auf 1,5 Millionen Franken geschätzt. Die Finanzierung erfolgte durch die SIG, die für den Betrieb dieser neuen Solaranlage verantwortlich sind. Sie kommt zu den 94 anderen hinzu, die das Unternehmen im Kanton betreibt.
Dieser über 200 Meter lange Abschnitt des Radwegs wurde mit einem Dach bedeckt, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen ausgestattet ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zum ersten Mal in der Schweiz dient ein Radweg nicht nur dem Zweiradverkehr, sondern wird auch zur Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie genutzt. "Solar Horizon" befindet sich in der Gemeinde Satigny GE und wurde am Montag von den Services...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zum ersten Mal in der Schweiz dient ein Radweg nicht nur dem Zweiradverkehr, sondern wird auch zur Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie genutzt. "Solar Horizon" befindet sich in der Gemeinde Satigny GE und wurde am Montag von den Services Industriels de Genève (SIG) und dem Kanton Genf vorgestellt.&lt;br&gt;
Dieser über 200 Meter lange Abschnitt eines Radwegs wurde mit einem Dach versehen, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen bestückt ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.&lt;br&gt;
Die Anlage wurde Ende Juni in Betrieb genommen. Die Bauarbeiten dauerten sechs Monate und die Kosten des Projekts wurden auf 1,5 Millionen Franken geschätzt. Die Finanzierung erfolgte durch die SIG, die für den Betrieb dieser neuen Solaranlage verantwortlich sind. Sie kommt zu den 94 anderen hinzu, die das Unternehmen im Kanton betreibt.&lt;br&gt;
Dieser über 200 Meter lange Abschnitt des Radwegs wurde mit einem Dach bedeckt, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen ausgestattet ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-genf-experimentiert-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/88516070/b9abbd9331ece7901df95f5a970171cd/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Erster Radweg der Schweiz mit Solardach</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zum ersten Mal in der Schweiz dient ein Radweg nicht nur dem Zweiradverkehr, sondern wird auch zur Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie genutzt. "Solar Horizon" befindet sich in der Gemeinde Satigny GE und wurde am Montag von den Services Industriels de Genève (SIG) und dem Kanton Genf vorgestellt.&lt;br&gt;
Dieser über 200 Meter lange Abschnitt eines Radwegs wurde mit einem Dach versehen, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen bestückt ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.&lt;br&gt;
Die Anlage wurde Ende Juni in Betrieb genommen. Die Bauarbeiten dauerten sechs Monate und die Kosten des Projekts wurden auf 1,5 Millionen Franken geschätzt. Die Finanzierung erfolgte durch die SIG, die für den Betrieb dieser neuen Solaranlage verantwortlich sind. Sie kommt zu den 94 anderen hinzu, die das Unternehmen im Kanton betreibt.&lt;br&gt;
Dieser über 200 Meter lange Abschnitt des Radwegs wurde mit einem Dach bedeckt, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen ausgestattet ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/erster-radweg-der-schweiz-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/88515804/aa8094b01c0fa817858fbde6afb30962/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 14:01:50 GMT</pubDate>
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Dieser über 200 Meter lange Abschnitt eines Radwegs wurde mit einem Dach versehen, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen bestückt ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.
Die Anlage wurde Ende Juni in Betrieb genommen. Die Bauarbeiten dauerten sechs Monate und die Kosten des Projekts wurden auf 1,5 Millionen Franken geschätzt. Die Finanzierung erfolgte durch die SIG, die für den Betrieb dieser neuen Solaranlage verantwortlich sind. Sie kommt zu den 94 anderen hinzu, die das Unternehmen im Kanton betreibt.
Dieser über 200 Meter lange Abschnitt des Radwegs wurde mit einem Dach bedeckt, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen ausgestattet ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zum ersten Mal in der Schweiz dient ein Radweg nicht nur dem Zweiradverkehr, sondern wird auch zur Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie genutzt. "Solar Horizon" befindet sich in der Gemeinde Satigny GE und wurde am Montag von den Services Industriels de Genève (SIG) und dem Kanton Genf vorgestellt.&lt;br&gt;
Dieser über 200 Meter lange Abschnitt eines Radwegs wurde mit einem Dach versehen, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen bestückt ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.&lt;br&gt;
Die Anlage wurde Ende Juni in Betrieb genommen. Die Bauarbeiten dauerten sechs Monate und die Kosten des Projekts wurden auf 1,5 Millionen Franken geschätzt. Die Finanzierung erfolgte durch die SIG, die für den Betrieb dieser neuen Solaranlage verantwortlich sind. Sie kommt zu den 94 anderen hinzu, die das Unternehmen im Kanton betreibt.&lt;br&gt;
Dieser über 200 Meter lange Abschnitt des Radwegs wurde mit einem Dach bedeckt, das mit 468 lichtdurchlässigen und wasserdichten Solarpaneelen ausgestattet ist. Diese können pro Jahr fast 200'000 KWh erzeugen, was laut SIG dem jährlichen Stromverbrauch von 65 Genfer Haushalten entspricht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/erster-radweg-der-schweiz-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/88515804/aa8094b01c0fa817858fbde6afb30962/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Der Nationalrat gibt Gas bei erneuerbaren Energien</title>
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            <description>&lt;p&gt;Erneuerbare Energien sollen gestärkt werden, und das auch auf Kosten der Natur. Der Nationalrat hat am Mittwoch seine erste Beratung der grossen Energiereform nach einer wilden Debatte abgeschlossen. Konkret sollen grosse Wasserkraft-, Photovoltaik-, Windkraft- und Pumpspeicheranlagen leichter gebaut werden können. Da sie nun von nationalem Interesse sind, hat ihre Errichtung Vorrang vor dem Natur- oder Landschaftsschutz. In der Gesamtabstimmung nahm der Nationalrat das Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien mit 104 zu 54 Stimmen bei 33 Enthaltungen an. Die SVP war dagegen, die Grünen enthielten sich der Stimme. Die Vorlage geht nun zur Bereinigung der zahlreichen Differenzen zurück an den Ständerat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-nationalrat-gibt-gas-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/84530161/7cdb74d8efa22b66ae2de7d22d3af3ea/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 14:43:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Der Nationalrat gibt Gas bei erneuerbaren Energien</media:title>
            <itunes:summary>Erneuerbare Energien sollen gestärkt werden, und das auch auf Kosten der Natur. Der Nationalrat hat am Mittwoch seine erste Beratung der grossen Energiereform nach einer wilden Debatte abgeschlossen. Konkret sollen grosse Wasserkraft-, Photovoltaik-, Windkraft- und Pumpspeicheranlagen leichter gebaut werden können. Da sie nun von nationalem Interesse sind, hat ihre Errichtung Vorrang vor dem Natur- oder Landschaftsschutz. In der Gesamtabstimmung nahm der Nationalrat das Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien mit 104 zu 54 Stimmen bei 33 Enthaltungen an. Die SVP war dagegen, die Grünen enthielten sich der Stimme. Die Vorlage geht nun zur Bereinigung der zahlreichen Differenzen zurück an den Ständerat.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Erneuerbare Energien sollen gestärkt werden, und das auch auf Kosten der Natur. Der Nationalrat hat am Mittwoch seine erste Beratung der grossen Energiereform nach einer wilden Debatte abgeschlossen. Konkret sollen grosse Wasserkraft-,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Erneuerbare Energien sollen gestärkt werden, und das auch auf Kosten der Natur. Der Nationalrat hat am Mittwoch seine erste Beratung der grossen Energiereform nach einer wilden Debatte abgeschlossen. Konkret sollen grosse Wasserkraft-, Photovoltaik-, Windkraft- und Pumpspeicheranlagen leichter gebaut werden können. Da sie nun von nationalem Interesse sind, hat ihre Errichtung Vorrang vor dem Natur- oder Landschaftsschutz. In der Gesamtabstimmung nahm der Nationalrat das Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien mit 104 zu 54 Stimmen bei 33 Enthaltungen an. Die SVP war dagegen, die Grünen enthielten sich der Stimme. Die Vorlage geht nun zur Bereinigung der zahlreichen Differenzen zurück an den Ständerat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-nationalrat-gibt-gas-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/84530161/7cdb74d8efa22b66ae2de7d22d3af3ea/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Neue Volksinitiative will "Bremsklötze" bei Energiewende beseitigen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine neue Volksinitiative will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen, ohne dabei die Nachhaltigkeit zu vernachlässigen. Das Parlament arbeitet bereits an einer entsprechenden Vorlage. Diese geht dem Initiativkomitee aber noch zu wenig weit.&lt;br&gt;
Die Volksinitiative mit dem Titel "Jede einheimische und erneuerbare Kilowattstunde zählt!" will in Zeiten von Energiekrise und drohender Strommangellage in den kommenden Wintern neue Impulse setzen. Im Komitee sitzen neben dem Walliser Mitte-Nationalrat Benjamin Roduit verschiedene Unternehmer und Energieberater sowie die Vereinigung Swiss Small Hydro, eine Interessenvertretung der Schweizer Kleinwasserkraft, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hiess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-volksinitiative-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/83259864/9eb7613d7c4e67252584e91207a05b27/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 11:27:42 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Eine neue Volksinitiative will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen, ohne dabei die Nachhaltigkeit zu vernachlässigen. Das Parlament arbeitet bereits an einer entsprechenden Vorlage. Diese geht dem Initiativkomitee aber noch zu wenig weit.
Die Volksinitiative mit dem Titel "Jede einheimische und erneuerbare Kilowattstunde zählt!" will in Zeiten von Energiekrise und drohender Strommangellage in den kommenden Wintern neue Impulse setzen. Im Komitee sitzen neben dem Walliser Mitte-Nationalrat Benjamin Roduit verschiedene Unternehmer und Energieberater sowie die Vereinigung Swiss Small Hydro, eine Interessenvertretung der Schweizer Kleinwasserkraft, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hiess.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Eine neue Volksinitiative will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen, ohne dabei die Nachhaltigkeit zu vernachlässigen. Das Parlament arbeitet bereits an einer entsprechenden Vorlage. Diese geht dem Initiativkomitee aber noch zu wenig...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine neue Volksinitiative will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen, ohne dabei die Nachhaltigkeit zu vernachlässigen. Das Parlament arbeitet bereits an einer entsprechenden Vorlage. Diese geht dem Initiativkomitee aber noch zu wenig weit.&lt;br&gt;
Die Volksinitiative mit dem Titel "Jede einheimische und erneuerbare Kilowattstunde zählt!" will in Zeiten von Energiekrise und drohender Strommangellage in den kommenden Wintern neue Impulse setzen. Im Komitee sitzen neben dem Walliser Mitte-Nationalrat Benjamin Roduit verschiedene Unternehmer und Energieberater sowie die Vereinigung Swiss Small Hydro, eine Interessenvertretung der Schweizer Kleinwasserkraft, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hiess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-volksinitiative-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/83259864/9eb7613d7c4e67252584e91207a05b27/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Neue Volksinitiative will "Bremsklötze" bei Energiewende beseitigen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine neue Volksinitiative will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen, ohne dabei die Nachhaltigkeit zu vernachlässigen. Das Parlament arbeitet bereits an einer entsprechenden Vorlage. Diese geht dem Initiativkomitee aber noch zu wenig weit.&lt;br&gt;
Die Volksinitiative mit dem Titel "Jede einheimische und erneuerbare Kilowattstunde zählt!" will in Zeiten von Energiekrise und drohender Strommangellage in den kommenden Wintern neue Impulse setzen. Im Komitee sitzen neben dem Walliser Mitte-Nationalrat Benjamin Roduit verschiedene Unternehmer und Energieberater sowie die Vereinigung Swiss Small Hydro, eine Interessenvertretung der Schweizer Kleinwasserkraft, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hiess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-neue-volksinitiative-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/83258004/2c143d9b807e12339b58bffe4fe1ccce/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 11:13:14 GMT</pubDate>
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Die Volksinitiative mit dem Titel "Jede einheimische und erneuerbare Kilowattstunde zählt!" will in Zeiten von Energiekrise und drohender Strommangellage in den kommenden Wintern neue Impulse setzen. Im Komitee sitzen neben dem Walliser Mitte-Nationalrat Benjamin Roduit verschiedene Unternehmer und Energieberater sowie die Vereinigung Swiss Small Hydro, eine Interessenvertretung der Schweizer Kleinwasserkraft, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hiess.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine neue Volksinitiative will den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen, ohne dabei die Nachhaltigkeit zu vernachlässigen. Das Parlament arbeitet bereits an einer entsprechenden Vorlage. Diese geht dem Initiativkomitee aber noch zu wenig weit.&lt;br&gt;
Die Volksinitiative mit dem Titel "Jede einheimische und erneuerbare Kilowattstunde zählt!" will in Zeiten von Energiekrise und drohender Strommangellage in den kommenden Wintern neue Impulse setzen. Im Komitee sitzen neben dem Walliser Mitte-Nationalrat Benjamin Roduit verschiedene Unternehmer und Energieberater sowie die Vereinigung Swiss Small Hydro, eine Interessenvertretung der Schweizer Kleinwasserkraft, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hiess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-neue-volksinitiative-will"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/83258004/2c143d9b807e12339b58bffe4fe1ccce/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Städte der Zukunft mit CO2 heizen und kühlen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein Wärmenetz mit CO2
als Flüssigkeit in den Leitungen, das derzeit in den Untergeschossen des
Energypolis-Campus in Sitten VS getestet wird, wurde am Dienstag von den
Initiatoren des Projekts enthüllt. Es handelt sich um eine Weltneuheit. Derzeit
wird in solchen Netzen Wasser als Wärmeträgermedium verwendet, doch CO2 sei
viel interessanter und wirtschaftlicher, so die Forscher. Die CO2-Leitungen
sind kompakter, frostsicher und viel kleiner. Der Einsatz in städtischen Zentren
wäre daher einfacher, schneller und billiger, so die Projektverantwortlichen.
Das könnte die Energiewende beschleunigen.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-stadte-der-zukunft-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/77490891/91e9be1da6c2b2a6cf2840d26fba0560/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 12:11:51 GMT</pubDate>
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als Flüssigkeit in den Leitungen, das derzeit in den Untergeschossen des
Energypolis-Campus in Sitten VS getestet wird, wurde am Dienstag von den
Initiatoren des Projekts enthüllt. Es handelt sich um eine Weltneuheit. Derzeit
wird in solchen Netzen Wasser als Wärmeträgermedium verwendet, doch CO2 sei
viel interessanter und wirtschaftlicher, so die Forscher. Die CO2-Leitungen
sind kompakter, frostsicher und viel kleiner. Der Einsatz in städtischen Zentren
wäre daher einfacher, schneller und billiger, so die Projektverantwortlichen.
Das könnte die Energiewende beschleunigen.





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            <itunes:subtitle>Ein Wärmenetz mit CO2
als Flüssigkeit in den Leitungen, das derzeit in den Untergeschossen des
Energypolis-Campus in Sitten VS getestet wird, wurde am Dienstag von den
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein Wärmenetz mit CO2
als Flüssigkeit in den Leitungen, das derzeit in den Untergeschossen des
Energypolis-Campus in Sitten VS getestet wird, wurde am Dienstag von den
Initiatoren des Projekts enthüllt. Es handelt sich um eine Weltneuheit. Derzeit
wird in solchen Netzen Wasser als Wärmeträgermedium verwendet, doch CO2 sei
viel interessanter und wirtschaftlicher, so die Forscher. Die CO2-Leitungen
sind kompakter, frostsicher und viel kleiner. Der Einsatz in städtischen Zentren
wäre daher einfacher, schneller und billiger, so die Projektverantwortlichen.
Das könnte die Energiewende beschleunigen.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-stadte-der-zukunft-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/77490891/91e9be1da6c2b2a6cf2840d26fba0560/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Aline Trede: "Solarpflicht für alle Neubauten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Energiewende ist für die Grünen mit den heute bekannten und bewährten Technologien machbar: Sie müsse nun rasch vorangetrieben werden - der Krieg in der Ukraine führe "die problematische Abhängigkeit der Schweiz von Öl und Gas in aller Deutlichkeit vor Augen".&lt;br&gt;
Die Grünen wollen "die Bremspolitik von Bundesrat und bürgerlicher Mehrheit durchbrechen", wie sie am Montag an einer Medienkonferenz in Bern sagten. Die Schweiz sei klimapolitisch ins Hintertreffen geraten und energetisch angreifbar und verletzlich geworden. Vom Bundesrat fordern sie eine Gesamtstrategie für die Energiewende, die bisher fehle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aline-trede-solarpflicht-fur-alle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/75720887/41cf8245c897c551dbdacd84de0f41df/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 May 2022 12:04:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Aline Trede: "Solarpflicht für alle Neubauten"</media:title>
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Die Grünen wollen "die Bremspolitik von Bundesrat und bürgerlicher Mehrheit durchbrechen", wie sie am Montag an einer Medienkonferenz in Bern sagten. Die Schweiz sei klimapolitisch ins Hintertreffen geraten und energetisch angreifbar und verletzlich geworden. Vom Bundesrat fordern sie eine Gesamtstrategie für die Energiewende, die bisher fehle.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Energiewende ist für die Grünen mit den heute bekannten und bewährten Technologien machbar: Sie müsse nun rasch vorangetrieben werden - der Krieg in der Ukraine führe "die problematische Abhängigkeit der Schweiz von Öl und Gas in aller Deutlichkeit vor Augen".&lt;br&gt;
Die Grünen wollen "die Bremspolitik von Bundesrat und bürgerlicher Mehrheit durchbrechen", wie sie am Montag an einer Medienkonferenz in Bern sagten. Die Schweiz sei klimapolitisch ins Hintertreffen geraten und energetisch angreifbar und verletzlich geworden. Vom Bundesrat fordern sie eine Gesamtstrategie für die Energiewende, die bisher fehle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/aline-trede-solarpflicht-fur-alle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/75720887/41cf8245c897c551dbdacd84de0f41df/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Aline Trede: "Solarpflicht für alle Neubauten"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Energiewende ist für die Grünen mit den heute bekannten und bewährten Technologien machbar: Sie müsse nun rasch vorangetrieben werden - der Krieg in der Ukraine führe "die problematische Abhängigkeit der Schweiz von Öl und Gas in aller Deutlichkeit vor Augen".&lt;br&gt;
Die Grünen wollen "die Bremspolitik von Bundesrat und bürgerlicher Mehrheit durchbrechen", wie sie am Montag an einer Medienkonferenz in Bern sagten. Die Schweiz sei klimapolitisch ins Hintertreffen geraten und energetisch angreifbar und verletzlich geworden. Vom Bundesrat fordern sie eine Gesamtstrategie für die Energiewende, die bisher fehle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-aline-trede-solarpflicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/75720653/057f8d5e59565ce6ca1fbdbfbe12579c/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 May 2022 11:24:49 GMT</pubDate>
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Die Grünen wollen "die Bremspolitik von Bundesrat und bürgerlicher Mehrheit durchbrechen", wie sie am Montag an einer Medienkonferenz in Bern sagten. Die Schweiz sei klimapolitisch ins Hintertreffen geraten und energetisch angreifbar und verletzlich geworden. Vom Bundesrat fordern sie eine Gesamtstrategie für die Energiewende, die bisher fehle.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Energiewende ist für die Grünen mit den heute bekannten und bewährten Technologien machbar: Sie müsse nun rasch vorangetrieben werden - der Krieg in der Ukraine führe "die problematische Abhängigkeit der Schweiz von Öl und Gas in aller Deutlichkeit vor Augen".&lt;br&gt;
Die Grünen wollen "die Bremspolitik von Bundesrat und bürgerlicher Mehrheit durchbrechen", wie sie am Montag an einer Medienkonferenz in Bern sagten. Die Schweiz sei klimapolitisch ins Hintertreffen geraten und energetisch angreifbar und verletzlich geworden. Vom Bundesrat fordern sie eine Gesamtstrategie für die Energiewende, die bisher fehle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-aline-trede-solarpflicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/75720653/057f8d5e59565ce6ca1fbdbfbe12579c/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Power-to-Gas: Erste industrielle Anlage der Schweiz eröffnet</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Dietikon wurde die erste industrielle Power-to-Gas-Anlage der Schweiz eingeweiht. Aus Klärgas und mit Strom aus der Kehrichtverbrennungsanlage wird erneuerbares Gas produziert. Diese Technologie soll einen Beitrag zur Energiewende und dem Klimaschutz leisten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/power-to-gas-erste-industrielle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/75624730/95c6d2cfd05789c801950d786e2e4135/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 12:20:00 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Dietikon wurde die erste industrielle Power-to-Gas-Anlage der Schweiz eingeweiht. Aus Klärgas und mit Strom aus der Kehrichtverbrennungsanlage wird erneuerbares Gas produziert. Diese Technologie soll einen Beitrag zur Energiewende und dem Klimaschutz leisten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/power-to-gas-erste-industrielle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/75624730/95c6d2cfd05789c801950d786e2e4135/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Nationalratsdebatte über Gewässerschutz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute der Nationalrat. Grund ist eine parlamentarische Initiative von Albert&amp;nbsp;Rösti (SVP/BE). Es geht um die Umweltverträglichkeitsprüfungen, die nach Ablauf der Wasserkraftkonzessionen und bei Erweiterungen der Kraftwerke erforderlich sind: Statt des Ausgangszustands soll dabei der Ist-Zustand zum Zeitpunkt der Konzessionserneuerung berücksichtigt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nationalratsdebatte-uber-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/55862564/eefc38225a5d22419da93fdf56eb5f62/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 10:30:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Nationalratsdebatte über Gewässerschutz</media:title>
            <itunes:summary>Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute der Nationalrat. Grund ist eine parlamentarische Initiative von AlbertRösti (SVP/BE). Es geht um die Umweltverträglichkeitsprüfungen, die nach Ablauf der Wasserkraftkonzessionen und bei Erweiterungen der Kraftwerke erforderlich sind: Statt des Ausgangszustands soll dabei der Ist-Zustand zum Zeitpunkt der Konzessionserneuerung berücksichtigt wird.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute der Nationalrat. Grund ist eine parlamentarische Initiative von AlbertRösti (SVP/BE). Es geht um die Umweltverträglichkeitsprüfungen, die nach Ablauf der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>albert rösti</category>
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            <category>Fische</category>
            <category>Gewässerschutz</category>
            <category>Michael Frank</category>
            <category>Natur</category>
            <category>Thomas Weibel</category>
            <category>Umweltschutz</category>
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            <title>B-ROLL/ARCHIV: Grimsel Staudamm Spitallamm</title>
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            <description>&lt;p&gt;Drohnenvideos und "normale" Videos der Baustelle des Spitalllammdamms auf dem Grimsel. Vor der momentanen Staumauer, die knapp 100 Jahre alt ist, wird derzeit eine neue Staumauer gebaut. Die alte Mauer bleibt nach dem Bau der neuen stehen und wird geflutet. Der Bau begann im Frühsommer 2019.&lt;br&gt;
Dieser Bau ist NICHT umstritten. Die Staumauer wird gegenüber der jetzigen kaum erhöht, somit werden keine neuen Gebiete überflutet. Die Mauer wird allerdings so gebaut, dass eine Erhöhung jederzeit möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-grimsel-staudamm"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/54137223/fca715614761329d92fc72abcf51c059/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 17:08:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Drohnenvideos und "normale" Videos der Baustelle des Spitalllammdamms auf dem Grimsel. Vor der momentanen Staumauer, die knapp 100 Jahre alt ist, wird derzeit eine neue Staumauer gebaut. Die alte Mauer bleibt nach dem Bau der neuen stehen und wird geflutet. Der Bau begann im Frühsommer 2019.
Dieser Bau ist NICHT umstritten. Die Staumauer wird gegenüber der jetzigen kaum erhöht, somit werden keine neuen Gebiete überflutet. Die Mauer wird allerdings so gebaut, dass eine Erhöhung jederzeit möglich ist.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Drohnenvideos und "normale" Videos der Baustelle des Spitalllammdamms auf dem Grimsel. Vor der momentanen Staumauer, die knapp 100 Jahre alt ist, wird derzeit eine neue Staumauer gebaut. Die alte Mauer bleibt nach dem Bau der neuen stehen und wird...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Drohnenvideos und "normale" Videos der Baustelle des Spitalllammdamms auf dem Grimsel. Vor der momentanen Staumauer, die knapp 100 Jahre alt ist, wird derzeit eine neue Staumauer gebaut. Die alte Mauer bleibt nach dem Bau der neuen stehen und wird geflutet. Der Bau begann im Frühsommer 2019.&lt;br&gt;
Dieser Bau ist NICHT umstritten. Die Staumauer wird gegenüber der jetzigen kaum erhöht, somit werden keine neuen Gebiete überflutet. Die Mauer wird allerdings so gebaut, dass eine Erhöhung jederzeit möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-grimsel-staudamm"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/54137223/fca715614761329d92fc72abcf51c059/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alpen</category>
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            <category>energiewende</category>
            <category>Ersatzneubau</category>
            <category>Gebirge</category>
            <category>Gewässer</category>
            <category>Gewässerschutz</category>
            <category>Grimsel</category>
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            <category>Höhenarbeiter</category>
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            <category>See</category>
            <category>Spitallamm</category>
            <category>Spitallammdamm</category>
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            <title>CLEANFEED Nationalratsdebatte über Gewässerschutz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute der Nationalrat. Grund ist eine parlamentarische Initiative von Alber Rösti (SVP/BE). Es geht um die Umweltverträglichkeitsprüfungen, die nach Ablauf der Wasserkraftkonzessionen und bei Erweiterungen der Kraftwerke erforderlich sind: Statt des Ausgangszustands soll dabei der Ist-Zustand zum Zeitpunkt der Konzessionserneuerung berücksichtigt wird.
&lt;p&gt;++++++&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dieser Frage beschäftigt sich der Nationalrat. Am Beispiel der Wasserkraft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0:15 – 0:25 Thomas Weibel, Nationalrat GLP/ZH&lt;br&gt;
Grundsätzlich gilt im Umweltschutz das Verursacherprinzip. Wer etwas beschädigt, muss das wiederherstellen und dafür bezahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Vorstoss von Albert Rösti (SVP) will das nun ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Will ein Wasserkraftwerk eine neue Konzession, musste bis anhin der Zustand des Gewässers von vor dem Bau wiederhergestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hat zum Teil umfangreiche und teure Renaturierungen nötig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neu soll jedoch der Ist-Zustand des Gewässers, also mit Kraftwerk, als Naturzustand gelten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Folge: Die Kraftwerksbetreiber müssten viel weniger Geld für
Renaturierungen ausgeben.&lt;/p&gt;





&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1:08 – 1:25 Michael Frank, Direktor Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen&lt;br&gt;
Bei Annahme der Initiative bedeutet es für die Wasserkraft, dass bei der Umsetzung von Umweltschutzmassnahmen vom heutigen Zustand ausgegangen wird. Das bedeutet, dass wir Planungssicherheit haben, dass wir eine praktikable und verhältnismässige Lösung haben, die auf dem Ist-Zustand basiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Umweltschützer ist diese Lösung aber schlecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1:31 – 1:54 Thomas Weibel, Präsident Aqua Viva&lt;br&gt;
Viele Insekten entwickeln sich am und im Wasser. Es ist schon ein wenig seltsam, in einer Zeit wo eine Petition mit 160'000 Unterschriften zur Rettung der Insekten eingereicht wird, gleichzeitig das Geld für positive Massnahmen in den Gewässern gestrichen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;


















&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die negativen Einflüsse der Wasserkraft würden für
Jahrzehnte bestehen bleiben. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Kraftwerkskonzessionen werden nämlich für bis zu 80 Jahre
vergeben.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Darum drohen Umweltschützer bereits mit dem Referendum,
falls die Änderung angenommen wird. &lt;/p&gt;





&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2:01 – 2:21 Albert Rösti, Nationalrat SVP/BE&lt;br&gt;
Ich gehe davon aus, dass in einer Volksabstimmung, wenn es darum geht: Ausgleichsmassnahmen oder Sicherung der Stromversorgung aus Wasserkraft, die Antwort im heutigen Umfeld, wo die Bevölkerung entschieden hat, aus der Kernkraft auszusteigen, relativ klar sein wird.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalratsdebatte-uber-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55862699/7d8fe0b732138009e1d9bc044cef2364/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 10:45:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Nationalratsdebatte über Gewässerschutz</media:title>
            <itunes:summary>Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute der Nationalrat. Grund ist eine parlamentarische Initiative von Alber Rösti (SVP/BE). Es geht um die Umweltverträglichkeitsprüfungen, die nach Ablauf der Wasserkraftkonzessionen und bei Erweiterungen der Kraftwerke erforderlich sind: Statt des Ausgangszustands soll dabei der Ist-Zustand zum Zeitpunkt der Konzessionserneuerung berücksichtigt wird.
++++++
Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende?
Mit dieser Frage beschäftigt sich der Nationalrat. Am Beispiel der Wasserkraft.
0:15 – 0:25 Thomas Weibel, Nationalrat GLP/ZH
Grundsätzlich gilt im Umweltschutz das Verursacherprinzip. Wer etwas beschädigt, muss das wiederherstellen und dafür bezahlen.
Ein Vorstoss von Albert Rösti (SVP) will das nun ändern.
Will ein Wasserkraftwerk eine neue Konzession, musste bis anhin der Zustand des Gewässers von vor dem Bau wiederhergestellt werden.
Das hat zum Teil umfangreiche und teure Renaturierungen nötig gemacht.
Neu soll jedoch der Ist-Zustand des Gewässers, also mit Kraftwerk, als Naturzustand gelten.
Die Folge: Die Kraftwerksbetreiber müssten viel weniger Geld für
Renaturierungen ausgeben.






1:08 – 1:25 Michael Frank, Direktor Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen
Bei Annahme der Initiative bedeutet es für die Wasserkraft, dass bei der Umsetzung von Umweltschutzmassnahmen vom heutigen Zustand ausgegangen wird. Das bedeutet, dass wir Planungssicherheit haben, dass wir eine praktikable und verhältnismässige Lösung haben, die auf dem Ist-Zustand basiert.
Für Umweltschützer ist diese Lösung aber schlecht.
1:31 – 1:54 Thomas Weibel, Präsident Aqua Viva
Viele Insekten entwickeln sich am und im Wasser. Es ist schon ein wenig seltsam, in einer Zeit wo eine Petition mit 160'000 Unterschriften zur Rettung der Insekten eingereicht wird, gleichzeitig das Geld für positive Massnahmen in den Gewässern gestrichen wird.



















Die negativen Einflüsse der Wasserkraft würden für
Jahrzehnte bestehen bleiben. 



Kraftwerkskonzessionen werden nämlich für bis zu 80 Jahre
vergeben.



Darum drohen Umweltschützer bereits mit dem Referendum,
falls die Änderung angenommen wird. 






2:01 – 2:21 Albert Rösti, Nationalrat SVP/BE
Ich gehe davon aus, dass in einer Volksabstimmung, wenn es darum geht: Ausgleichsmassnahmen oder Sicherung der Stromversorgung aus Wasserkraft, die Antwort im heutigen Umfeld, wo die Bevölkerung entschieden hat, aus der Kernkraft auszusteigen, relativ klar sein wird.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;++++++&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dieser Frage beschäftigt sich der Nationalrat. Am Beispiel der Wasserkraft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0:15 – 0:25 Thomas Weibel, Nationalrat GLP/ZH&lt;br&gt;
Grundsätzlich gilt im Umweltschutz das Verursacherprinzip. Wer etwas beschädigt, muss das wiederherstellen und dafür bezahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Vorstoss von Albert Rösti (SVP) will das nun ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Will ein Wasserkraftwerk eine neue Konzession, musste bis anhin der Zustand des Gewässers von vor dem Bau wiederhergestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hat zum Teil umfangreiche und teure Renaturierungen nötig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neu soll jedoch der Ist-Zustand des Gewässers, also mit Kraftwerk, als Naturzustand gelten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Folge: Die Kraftwerksbetreiber müssten viel weniger Geld für
Renaturierungen ausgeben.&lt;/p&gt;





&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1:08 – 1:25 Michael Frank, Direktor Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen&lt;br&gt;
Bei Annahme der Initiative bedeutet es für die Wasserkraft, dass bei der Umsetzung von Umweltschutzmassnahmen vom heutigen Zustand ausgegangen wird. Das bedeutet, dass wir Planungssicherheit haben, dass wir eine praktikable und verhältnismässige Lösung haben, die auf dem Ist-Zustand basiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Umweltschützer ist diese Lösung aber schlecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1:31 – 1:54 Thomas Weibel, Präsident Aqua Viva&lt;br&gt;
Viele Insekten entwickeln sich am und im Wasser. Es ist schon ein wenig seltsam, in einer Zeit wo eine Petition mit 160'000 Unterschriften zur Rettung der Insekten eingereicht wird, gleichzeitig das Geld für positive Massnahmen in den Gewässern gestrichen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;


















&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die negativen Einflüsse der Wasserkraft würden für
Jahrzehnte bestehen bleiben. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Kraftwerkskonzessionen werden nämlich für bis zu 80 Jahre
vergeben.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Darum drohen Umweltschützer bereits mit dem Referendum,
falls die Änderung angenommen wird. &lt;/p&gt;





&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2:01 – 2:21 Albert Rösti, Nationalrat SVP/BE&lt;br&gt;
Ich gehe davon aus, dass in einer Volksabstimmung, wenn es darum geht: Ausgleichsmassnahmen oder Sicherung der Stromversorgung aus Wasserkraft, die Antwort im heutigen Umfeld, wo die Bevölkerung entschieden hat, aus der Kernkraft auszusteigen, relativ klar sein wird.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalratsdebatte-uber-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55862699/7d8fe0b732138009e1d9bc044cef2364/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Albert Rösti</category>
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            <category>Michael Frank</category>
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            <category>Parlamentarische Initiative</category>
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            <title>CLEANFEED unterirdische Hochspannungsleitung</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cleanfeed-unterirdische</link>
            <description>&lt;p&gt;Das ist die erste unterirdische Hochspannungsleitung der Schweiz
&lt;p&gt;Auf dem Aargauer Bözberg tut sich etwas Grosses. Ein Schwertransport bringt laufend dicke Kabel auf den Berg. Dort verschwinden die Leitungen, gezogen von einem Drahtseil, im Boden. Die Netzbetreiberin Swissgrid baut auf dem Bözberg zurzeit die erste unterirdische Höchstspannungsleitung der Schweiz. Der 1,3 Kilometer lange Abschnitt kostet insgesamt rund 20 Millionen Franken und soll im Jahr 2020 ans Stromnetz angeschlossen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;++++&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schweizer Premiere:&lt;br&gt;
Erstmals verschwindet eine Hochspannungsleitung im Boden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Bözberg AG verlegen Arbeiter derzeit eine&lt;br&gt;
380-Kilovolt-Höchstspannungsleitung – unterirdisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Kabel ist rund 15 cm dick,&lt;br&gt;
1,3 Kilometer lang&lt;br&gt;
und wiegt 21 kg pro Meter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt 12 dieser Kabel werden unterirdisch verlegt. Sie bilden die Stromtrasse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0:36 - 0:50: Sandro Dinser, Leiter Leitungstechnik Swissgrid&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stromnetzbetreiberin "Swissgrid" braucht die Leitung, um den Strom des AKW Beznau ins Netz zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich wollte Swissgrid eine gewöhnliche oberirdische Freileitung erstellen.&lt;br&gt;
Doch die Anwohner kämpften erbittert dagegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2011 entschied das Bundesgericht, dass ein 1,3 Kilometer langes Teilstück der Leitung unterirdisch verlegt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Leitung wird den Boden erwärmen und ein wenige Meter kleines, aber stärkeres Magnetfeld erzeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das unterirdische Kabel ist pro Kilometer fünfmal so teuer wie ein oberirdisches.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Leitung auf dem Bözberg kostet 15,4 Millionen Franken pro Kilometer.&lt;br&gt;
Oberirdisch würde der Kilometer "nur" 3 Millionen Franken kosten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-unterirdische"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/54509146/db36a48316c2120a3c29ba5ffcfe6b97/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 06 Aug 2019 15:48:51 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED unterirdische Hochspannungsleitung</media:title>
            <itunes:summary>Das ist die erste unterirdische Hochspannungsleitung der Schweiz
Auf dem Aargauer Bözberg tut sich etwas Grosses. Ein Schwertransport bringt laufend dicke Kabel auf den Berg. Dort verschwinden die Leitungen, gezogen von einem Drahtseil, im Boden. Die Netzbetreiberin Swissgrid baut auf dem Bözberg zurzeit die erste unterirdische Höchstspannungsleitung der Schweiz. Der 1,3 Kilometer lange Abschnitt kostet insgesamt rund 20 Millionen Franken und soll im Jahr 2020 ans Stromnetz angeschlossen werden.
++++
Schweizer Premiere:
Erstmals verschwindet eine Hochspannungsleitung im Boden
Am Bözberg AG verlegen Arbeiter derzeit eine
380-Kilovolt-Höchstspannungsleitung – unterirdisch.
Das Kabel ist rund 15 cm dick,
1,3 Kilometer lang
und wiegt 21 kg pro Meter.
Insgesamt 12 dieser Kabel werden unterirdisch verlegt. Sie bilden die Stromtrasse.
0:36 - 0:50: Sandro Dinser, Leiter Leitungstechnik Swissgrid
Die Stromnetzbetreiberin "Swissgrid" braucht die Leitung, um den Strom des AKW Beznau ins Netz zu bringen.
Eigentlich wollte Swissgrid eine gewöhnliche oberirdische Freileitung erstellen.
Doch die Anwohner kämpften erbittert dagegen.
2011 entschied das Bundesgericht, dass ein 1,3 Kilometer langes Teilstück der Leitung unterirdisch verlegt werden muss.
Die Leitung wird den Boden erwärmen und ein wenige Meter kleines, aber stärkeres Magnetfeld erzeugen.
Das unterirdische Kabel ist pro Kilometer fünfmal so teuer wie ein oberirdisches.
Die Leitung auf dem Bözberg kostet 15,4 Millionen Franken pro Kilometer.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das ist die erste unterirdische Hochspannungsleitung der Schweiz
&lt;p&gt;Auf dem Aargauer Bözberg tut sich etwas Grosses. Ein Schwertransport bringt laufend dicke Kabel auf den Berg. Dort verschwinden die Leitungen, gezogen von einem Drahtseil, im Boden. Die Netzbetreiberin Swissgrid baut auf dem Bözberg zurzeit die erste unterirdische Höchstspannungsleitung der Schweiz. Der 1,3 Kilometer lange Abschnitt kostet insgesamt rund 20 Millionen Franken und soll im Jahr 2020 ans Stromnetz angeschlossen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;++++&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schweizer Premiere:&lt;br&gt;
Erstmals verschwindet eine Hochspannungsleitung im Boden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Bözberg AG verlegen Arbeiter derzeit eine&lt;br&gt;
380-Kilovolt-Höchstspannungsleitung – unterirdisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Kabel ist rund 15 cm dick,&lt;br&gt;
1,3 Kilometer lang&lt;br&gt;
und wiegt 21 kg pro Meter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt 12 dieser Kabel werden unterirdisch verlegt. Sie bilden die Stromtrasse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0:36 - 0:50: Sandro Dinser, Leiter Leitungstechnik Swissgrid&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stromnetzbetreiberin "Swissgrid" braucht die Leitung, um den Strom des AKW Beznau ins Netz zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich wollte Swissgrid eine gewöhnliche oberirdische Freileitung erstellen.&lt;br&gt;
Doch die Anwohner kämpften erbittert dagegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2011 entschied das Bundesgericht, dass ein 1,3 Kilometer langes Teilstück der Leitung unterirdisch verlegt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Leitung wird den Boden erwärmen und ein wenige Meter kleines, aber stärkeres Magnetfeld erzeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das unterirdische Kabel ist pro Kilometer fünfmal so teuer wie ein oberirdisches.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Leitung auf dem Bözberg kostet 15,4 Millionen Franken pro Kilometer.&lt;br&gt;
Oberirdisch würde der Kilometer "nur" 3 Millionen Franken kosten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-unterirdische"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/54509146/db36a48316c2120a3c29ba5ffcfe6b97/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Tue, 06 Aug 2019 15:46:25 GMT</pubDate>
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            <title>Landis + Gyr-CEO: "Wir profitieren von der Energiewende"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Landis + Gyr blickt drei Monate nach Börsengang optimistisch in die Zukunft. Neue Technologien wie Smart Meter und der Trend hin zum&amp;nbsp;Internet of Things bringen dem Zuger Stromzähler-Hersteller weltweit neue Aufträge. Weshalb Landis + Gyr längerfristig auch von der Energiewende profitieren wird, sagt CEO Richard Mora&amp;nbsp;im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/landis-gyr-ceo-wir-profitieren-von-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19757224/8904349f1864403fdb0a29a51dff27f2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Oct 2017 14:50:41 GMT</pubDate>
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            <title>Politik soll Wasserkraftwerke retten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern – 29.5.17 – Die Wasserkraft rentiert nicht mehr, sagen die Betreiber der Kraftwerke. Sie fordern nun Hilfe von der Politik. Doch wie könnte diese Hilfe aussehen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/politik-soll-wasserkraftwerke-retten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/17493073/d4a0f56f832bd0c42f3d97a95175b7f2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 May 2017 17:45:00 GMT</pubDate>
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            <title>Abstimmung zum Energiegesetz: Darum geht es</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 6.4.17 - Am 21. Mai entscheidet das Stimmvolk über das Energiegesetz. Das Gesetz hat zum Ziel, den Energieverbrauch zu senken, erneuerbare Energien zu fördern und Kernkraftwerke zu verbieten. Das Energiegesetz ist die erste Etappe zur Umsetzung der Energiestrategie 2050.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/abstimmung-zum-energiegesetz-darum-geht-es"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/16555286/43261f0ba7ab715213a72ee1c5e97f91/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Apr 2017 08:37:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Abstimmung zum Energiegesetz: Darum geht es</media:title>
            <itunes:summary>Zürich - 6.4.17 - Am 21. Mai entscheidet das Stimmvolk über das Energiegesetz. Das Gesetz hat zum Ziel, den Energieverbrauch zu senken, erneuerbare Energien zu fördern und Kernkraftwerke zu verbieten. Das Energiegesetz ist die erste Etappe zur Umsetzung der Energiestrategie 2050.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zürich - 6.4.17 - Am 21. Mai entscheidet das Stimmvolk über das Energiegesetz. Das Gesetz hat zum Ziel, den Energieverbrauch zu senken, erneuerbare Energien zu fördern und Kernkraftwerke zu verbieten. Das Energiegesetz ist die erste Etappe zur...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 6.4.17 - Am 21. Mai entscheidet das Stimmvolk über das Energiegesetz. Das Gesetz hat zum Ziel, den Energieverbrauch zu senken, erneuerbare Energien zu fördern und Kernkraftwerke zu verbieten. Das Energiegesetz ist die erste Etappe zur Umsetzung der Energiestrategie 2050.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/abstimmung-zum-energiegesetz-darum-geht-es"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/16555286/43261f0ba7ab715213a72ee1c5e97f91/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat Johann Schneider-Ammann eröffnet Forschungshaus Nest</title>
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            <description>&lt;p&gt;Dübendorf - 23.5.16. - Ein Haus das immer anders aussieht. Bundesrat Johann Schneider-Ammann eröffnete am Dienstag das Forschungslabor Nest. Im Haus, das aus 18 sogenannten Units besteht, werden neue Technologien und Materialien getestet.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-johann-schneider-ammann-eroffnet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13683109/76084bdb436685706fe4cebbca9afbdb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 23 May 2016 15:47:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat Johann Schneider-Ammann eröffnet Forschungshaus Nest</media:title>
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            <itunes:subtitle>Dübendorf - 23.5.16. - Ein Haus das immer anders aussieht. Bundesrat Johann Schneider-Ammann eröffnete am Dienstag das Forschungslabor Nest. Im Haus, das aus 18 sogenannten Units besteht, werden neue Technologien und Materialien getestet.</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Dübendorf - 23.5.16. - Ein Haus das immer anders aussieht. Bundesrat Johann Schneider-Ammann eröffnete am Dienstag das Forschungslabor Nest. Im Haus, das aus 18 sogenannten Units besteht, werden neue Technologien und Materialien getestet.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-johann-schneider-ammann-eroffnet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13683109/76084bdb436685706fe4cebbca9afbdb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Basel - 18.9.15. - &lt;br&gt;00:00 Kraftwerk Birsfelden&lt;br&gt;00:06 St. Jakob Park&lt;br&gt;00:12 Messe Schweiz, MCH&lt;br&gt;00:23 Fähre Basel&lt;br&gt;00:29 Basler Personenschifffahrt&lt;br&gt;00:35 Herzog und De Meuron&lt;br&gt;00:54 Solarenergie, Solartechnik&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12220089/bc42b1ccaea4217b930c6ca302c20dfb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 24 Sep 2015 17:11:04 GMT</pubDate>
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            <title> AKW-Ausstieg: Braucht es fixe Abschalttermine?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern -22.9.15 - Umstrittenster Punkt bei der Energiedebatte im Ständerat sind die Laufzeiten der AKWs. Während Grüne und SP für fixe Abschalttermine sind, wollen die Bürgerlichen die AKWs möglichst lange laufen lassen. Im Ständerat gehen die Meinungen weit auseinander.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/akw-ausstieg-braucht-es-fixe"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12196014/9d7c4bfc1b2304bf26dc6cdee15a66c7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 10:00:00 GMT</pubDate>
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            <title>Energiewende ganz privat: Wie sparen Ständeräte Energie?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern -21.9.15 - Drei Tage lange steht im Ständerat nur ein Thema auf der Traktandenliste: Die Energiestrategie 2050.  Das Ziel: Die Schweizer Bevölkerung soll weniger und mehr erneuerbare Energie brauchen. Doch wie handhaben das die Ständerätinnen und Ständeräte selbst? Wie sparen sie Energie? Welcher Stellenwert hat bei ihnen zu Hause erneuerbare Energie?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/energiewende-ganz-privat-wie-sparen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12195986/652a493845d72b790a176961050de8fb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 13:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Energiewende ganz privat: Wie sparen Ständeräte Energie?</media:title>
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            <title>ARCHIV/B-ROLL: Kernkraftwerk Beznau</title>
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            <description>&lt;p&gt;Döttingen - 14.08.15 - B-Roll vom Kernkraftwerk Beznau 1 (im Vordergrund).&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/archivb-roll-kernkraftwerk-beznau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/12049416/6bbc0b2fa26a30c25281fba1c049d62b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 14 Aug 2015 19:57:29 GMT</pubDate>
            <media:title>ARCHIV/B-ROLL: Kernkraftwerk Beznau</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Döttingen - 14.08.15 - B-Roll vom Kernkraftwerk Beznau 1 (im Vordergrund).&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/archivb-roll-kernkraftwerk-beznau"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820438/12049416/6bbc0b2fa26a30c25281fba1c049d62b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Grüne trotz schlechten Wahlprognosen zuversichtlich</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bern - 13.08.15 - Alle bisherigen Wahlprognosen sehen Sitzverluste für die Grünen voraus. Trotz bescheidenen Mitteln wollen die Grünen mit viel Einsatz das Ruder herumreissen. Sie sind übereugt: Grüne Themen wie Energiewende und Atomausstieg spielen auch in der nächsten Legislatur eine wichtige Rolle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/grune-trotz-schlechten-wahlprognosen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/12040106/0afd462a3679a380b713e18c4806258e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Aug 2015 14:30:03 GMT</pubDate>
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            <title>Eveline Widmer-Schlumpf: Warum wir diesen Weg gehen müssen</title>
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            <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 15:23:12 GMT</pubDate>
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            <title>Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf: Wir planen Oekosteuer</title>
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