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            <title>SGKB-CIO erwartet 2019 weiterhin Negativzinsen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die meisten Experten rechnen im kommenden Jahr mit ansteigenden Zinsen. Auch die SNB dürfte im kommenden Herbst ihre Zinsen erstmals erhöhen, sagt Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, im Videointerview mit AWP. Allerdings dürften diese auch noch der Erhöhung weiterhin im negativen Bereich bleiben. Weiter führt Stucki aus, welche Prognosen er für die Wechselkurse hat und schätzt die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auf die chinesische Wirtschaft ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-cio-erwartet-2019-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/37796501/12de789e31ad430f1a3fcee7a3c6db51/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 08:54:39 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB-CIO erwartet 2019 weiterhin Negativzinsen</media:title>
            <itunes:summary>Die meisten Experten rechnen im kommenden Jahr mit ansteigenden Zinsen. Auch die SNB dürfte im kommenden Herbst ihre Zinsen erstmals erhöhen, sagt Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, im Videointerview mit AWP. Allerdings dürften diese auch noch der Erhöhung weiterhin im negativen Bereich bleiben. Weiter führt Stucki aus, welche Prognosen er für die Wechselkurse hat und schätzt die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auf die chinesische Wirtschaft ein.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die meisten Experten rechnen im kommenden Jahr mit ansteigenden Zinsen. Auch die SNB dürfte im kommenden Herbst ihre Zinsen erstmals erhöhen, sagt Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, im Videointerview mit AWP. Allerdings dürften diese...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die meisten Experten rechnen im kommenden Jahr mit ansteigenden Zinsen. Auch die SNB dürfte im kommenden Herbst ihre Zinsen erstmals erhöhen, sagt Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, im Videointerview mit AWP. Allerdings dürften diese auch noch der Erhöhung weiterhin im negativen Bereich bleiben. Weiter führt Stucki aus, welche Prognosen er für die Wechselkurse hat und schätzt die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auf die chinesische Wirtschaft ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-cio-erwartet-2019-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/37796501/12de789e31ad430f1a3fcee7a3c6db51/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Euro&amp;nbsp;kletterte er seit Monatsbeginn&amp;nbsp;deutlich über die Marke von&amp;nbsp;1,14 CHF. Doch dieser&amp;nbsp;Kurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest und&amp;nbsp;glauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markt&amp;nbsp;habe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen noch&amp;nbsp;nichts umgesetzt worden sei.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung auf den Devisenmärkten&amp;nbsp;er für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/euro-franken-kurs-von-zinsbewegungen-abgekoppelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18533634/a08b8fce1cbd8d2721165ac9d467d3ea/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Aug 2017 13:25:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Euro-Franken-Kurs: "Von Zinsbewegungen abgekoppelt"</media:title>
            <itunes:summary>Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Eurokletterte er seit Monatsbeginndeutlich über die Marke von1,14 CHF. Doch dieserKurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest undglauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markthabe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen nochnichts umgesetzt worden sei.Welche Entwicklung auf den Devisenmärktener für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Eurokletterte er seit Monatsbeginndeutlich über die Marke von1,14 CHF. Doch dieserKurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Franken hat am Mittwoch seine seit Tagen anhaltende Abschwächung fortgesetzt. Zum Euro&amp;nbsp;kletterte er seit Monatsbeginn&amp;nbsp;deutlich über die Marke von&amp;nbsp;1,14 CHF. Doch dieser&amp;nbsp;Kurs sei kein dauerhaftes Niveau. "Wir sehen den Franken wieder etwas stärker zum Euro, halten an unserem Ziel von 1,10 CHF bis Jahresende fest und&amp;nbsp;glauben, dass sich das Verhältnis Euro-Franken von den Zinsbewegungen abgekoppelt hat", wie Fixed Income Strategist Florian Weber von J. Safra Sarasin am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei der Kurs zum US-Dollar relativ stabile, jedoch "gerade im Verhältnis Franken-Dollar sehen wir die Unsicherheit im Hinblick auf die Fiskalpolitik der US-Regierung", so Weber weiter. Der Markt&amp;nbsp;habe starke Steuersenkungs- und Infrastrukturprogramme erwartet, von denen noch&amp;nbsp;nichts umgesetzt worden sei.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Entwicklung auf den Devisenmärkten&amp;nbsp;er für die zweite Jahreshälfte erwartet, den Höhenflug des Euro und wie sich Schweizer Anleger positionieren sollten, das erläutert Weber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/euro-franken-kurs-von-zinsbewegungen-abgekoppelt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18533634/a08b8fce1cbd8d2721165ac9d467d3ea/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs&lt;i&gt;&lt;/i&gt; Monaten&amp;nbsp;des laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legte&amp;nbsp;das Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungen&amp;nbsp;deutlich zu. "Das ist mit +6,1%&amp;nbsp;das beste&amp;nbsp;Neugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017&amp;nbsp;hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-noch-nie-so-viel-geld-in-einem-halbjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18353852/577518e5f96d3deb53b2869781a1d72b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Jul 2017 10:14:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Collardi: "Noch nie so viel Geld in einem Halbjahr verdient"</media:title>
            <itunes:summary>Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs Monatendes laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legtedas Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungendeutlich zu. "Das ist mit +6,1%das besteNeugeld-Resultat seit 2008 und zeigt, dass wir von der Marktsituation wirklich profitieren konnten", sagte CEO Boris Collardi am Montag gegenüber AWP Video.Bei der Cost-/Income-Ratio blieb Julius Bär jedoch weiterhin über der angestrebten Marke von 64-68%. "Wir haben dieses Ziel für nächstes Jahr angekündigt. Wenn man sieht, dass wir im 2. Halbjahr 2016 noch bei über 72% lagen, sind wir mit dem jetzigen Resultat sehr zufrieden", so der Julius Bär-Chef weiter.Welche Erwartungen er für zweite Jahreshälfte 2017hat, auch im Bezug auf die Währungssituation und wie er die makroökonomische Situation einschätzt, das erläutert Collardi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Julius Bär Gruppe hat im den ersten sechs Monatendes laufenden Jahres bei den Gewinnzahlen in etwa das Vorjahres-Niveau erreicht. Dagegen legtedas Institut beim Neugeldzufluss über den eigenen Erwartungendeutlich zu. "Das ist mit +6,1%das...</itunes:subtitle>
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            <category>Bank Julius Bär</category>
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            <title>Flury: "Anstieg zum Euro auf 1,16 Franken bis Jahresende"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flury-anstieg-zum-euro-auf-116-franken-bis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093944/769ff3fa45b84d0897f29b19078cdfc0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 05 Jul 2017 12:56:17 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Wochezum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Euro hat sich nach seinem Höhenflug in der letzten Woche&amp;nbsp;zum US-Dollar wieder leicht abgeschwächt. Dennoch sei diese Entwicklung keine Überraschung. "Wir hatten damit gerechnet, dass der Euro ein gewisses Erholungspotenzial hat. Momentan handeln die Märkte mit der Fantasie, dass die EZB aus dem Anleihe-Kaufprogramm aussteigt", wie UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Franken jedoch bleibt sowohl zum Euro als auch zum Dollar relativ stabil, dies habe jedoch laut Flury nichts mit Interventionen der SNB zu tun. "Seit den französischen Wahlen ist das Volumen extrem zurückgegangen", so der Devisenexperte. Es brauche jetzt viel Vertrauen in die Aktienmärkte, damit sich Anleger mit zu hohen Franken-Beständen im Portfolio von diesen lösen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er in diesem Jahr noch keine Zinserhöhungen seitens der EZB erwartet und warum das Währungspaar Euro-Franken für Anleger weiterhin interessant bleibt, das erläutert der UBS-Devisenexperte im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flury-anstieg-zum-euro-auf-116-franken-bis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18093944/769ff3fa45b84d0897f29b19078cdfc0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Pictet AM: "Erste Überhitzungsanzeichen bei US-Wirtschaft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedoch&amp;nbsp;auch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiter&amp;nbsp;des Balanced Teams bei&amp;nbsp;Pictet Asset Management,&lt;span&gt;&amp;nbsp;am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er an die Jahresresultate der&amp;nbsp;Schweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pictet-am-erste-uberhitzungsanzeichen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15376925/d216a56f3ed7a2c03a17e56ff3007479/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Jan 2017 14:41:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Pictet AM: "Erste Überhitzungsanzeichen bei US-Wirtschaft"</media:title>
            <itunes:summary>Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedochauch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis, neuer Leiterdes Balanced Teams beiPictet Asset Management,am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte."Dies kommt sowohl den USA als auch der übrigen Welt zugute", so Frangulidis in seinem Marktausblick. Und je weniger Protektionismus mit dem Amtsantritt von Trump verbunden sei, desto mehr Realwachstum ist in den USA möglich.Welche Erwartungen er an die Jahresresultate derSchweizer Unternehmen hat und wie sich die Aktien- und Obligationenmärkte in 2017 entwickeln könnten, das erläutert Frangulidis im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wird durch dessen Fiskalpolitik zu einem weiteren Wachstum der amerikanischen Wirtschaft führen, diese dürfte jedochauch erste Anzeichen einer Überhitzung zeigen, wie Anastassios Frangulidis,...</itunes:subtitle>
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            <title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 13:05:25 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS: "Mit konstruktiven Aussichten für Aktien ins 2017"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldatenher sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nochim Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehenund im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonomnoch deutlich länger dauern.Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten fürAktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er bezüglich der Entwicklung von Dollar, Euro und Franken für das kommende Jahr hat, wie sich Anleger gegen Währungsrisiken absichern sollten und warum er mit konstruktiven Aussichten für&amp;nbsp;Aktien ins 2017 geht, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-mit-konstruktiven-aussichten-fur-aktien-ins"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14906883/524e4db50008ee41a3c474c47550ad0d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Gewisse Risiken für die Märkte durch Trump's Aussenpolitik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit und den US-Wahlen müssen sich Anleger auch im kommenden Jahr auf politische Ereignissen einstellen, welche die Märkte in Aufruhr versetzen könnten. Von der Konjunkturentwicklung und den Fundamentaldaten&amp;nbsp;her sehe die Weltwirtschaft jedoch recht robust aus, wie Daniel Kalt, Chefökonom UBS, am Dienstag anlässlich ihres Jahresausblicks UBS Wealth Management gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am anhaltend tiefen Zinsumfeld wird sich nur langsam etwas ändern. "Die US-Notenbank Fed wird mit grosser Wahrscheinlichkeit noch&amp;nbsp;im Dezember den lange angekündigten Zins-Schritt um 25 Basispunkte nach oben gehen&amp;nbsp;und im kommenden Jahr zwei weitere kleine Zinserhöhungen durchführen", so Kalt zur Geldpolitik der Fed. Doch bis man in Europa steigende Zinsen am kurzen Ende der Zinskurve sehen kann, dürfte es laut UBS-Chefökonom&amp;nbsp;noch deutlich länger dauern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Bedeutung die Inflation in den USA und in Europa haben wird, weshalb Donald Trump die US-Wirtschaft in den kommenden 9 Monaten beflügeln wird und welche Risiken es durch den neuen US-Präsidenten&amp;nbsp;geben könnte, das erläutert Kalt im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-gewisse-risiken-fur-die-markte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/14906694/1e765a726fb5895d83b94751e45755fa/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Nov 2016 12:40:50 GMT</pubDate>
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            <title>SGKB-Anlagechef: "Ende 2018 wieder positive Zinsen in der Schweiz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, während&amp;nbsp;die US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im Juni die nächste Zinserhöhung durchführen wird und dann "in regelmässigen Abständen weitere Zinsschritte geht, sodass sie Ende 2017 bei 2% sein wird", wie er am Donnerstag gegenüber AWP Video prognostizierte.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;Auf diese Entwicklung werden dann auch andere Notenbanken&amp;nbsp;reagieren müssen. "Ab Anfang 2018 werden EZB und SNB anfangen, über höhere Zinsen nachzudenken", so Stucki weiter. Er erwartet, dass die erste Zinserhöhung der SNB Mitte 2018 kommen wird, "sodass wir nach 3 Zinserhöhungen Ende 2018 wieder mit positiven Zinsen rechnen können."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Brexit auf das Zinsumfeld sowie den Schweizer Franken hätte und wie sich Anleger am besten positionieren können, das erläutert Stucki im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-anlagechef-ende-2018-wieder-positive-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13710590/a2fa0a2e74dd7a196c9bc345b94b869c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 May 2016 11:14:17 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB-Anlagechef: "Ende 2018 wieder positive Zinsen in der Schweiz"</media:title>
            <itunes:summary>In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, währenddie US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im Juni die nächste Zinserhöhung durchführen wird und dann "in regelmässigen Abständen weitere Zinsschritte geht, sodass sie Ende 2017 bei 2% sein wird", wie er am Donnerstag gegenüber AWP Video prognostizierte.Auf diese Entwicklung werden dann auch andere Notenbankenreagieren müssen. "Ab Anfang 2018 werden EZB und SNB anfangen, über höhere Zinsen nachzudenken", so Stucki weiter. Er erwartet, dass die erste Zinserhöhung der SNB Mitte 2018 kommen wird, "sodass wir nach 3 Zinserhöhungen Ende 2018 wieder mit positiven Zinsen rechnen können."Welche Auswirkungen ein möglicher Brexit auf das Zinsumfeld sowie den Schweizer Franken hätte und wie sich Anleger am besten positionieren können, das erläutert Stucki im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, währenddie US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, während&amp;nbsp;die US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im Juni die nächste Zinserhöhung durchführen wird und dann "in regelmässigen Abständen weitere Zinsschritte geht, sodass sie Ende 2017 bei 2% sein wird", wie er am Donnerstag gegenüber AWP Video prognostizierte.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;Auf diese Entwicklung werden dann auch andere Notenbanken&amp;nbsp;reagieren müssen. "Ab Anfang 2018 werden EZB und SNB anfangen, über höhere Zinsen nachzudenken", so Stucki weiter. Er erwartet, dass die erste Zinserhöhung der SNB Mitte 2018 kommen wird, "sodass wir nach 3 Zinserhöhungen Ende 2018 wieder mit positiven Zinsen rechnen können."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Brexit auf das Zinsumfeld sowie den Schweizer Franken hätte und wie sich Anleger am besten positionieren können, das erläutert Stucki im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-anlagechef-ende-2018-wieder-positive-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13710590/a2fa0a2e74dd7a196c9bc345b94b869c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Fed-Entscheid: "Weitere Zinserhöhungen alle zwei Monate"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit der ersten Erhöhung der US-Leitzinsen nach sieben Jahren beendete die US-Notenbank Fed am Mittwoch&amp;nbsp;ihre Nullzinspolitik. Dies sei für den Dollar grundsätzlich gut, auch wenn die US-Währung mittelfristig zum Euro und Franken weiter aufwerten dürfte, wie Oliver Adler, Head Economic Research bei Credit Suisse, am Morgen danach gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Dieser Schritt sei historisch zu nennen, weil "es ausdrückt, dass die US-Notenbank die Finanzkrise und ihre Folgen für beendet betrachtet", so Adler weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum er weitere, kleinere Zinserhöhungen im kommenden Jahr erwartet und wo er den US-Leitzins Ende 2016 einschätzt, das erläutert Adler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fed-entscheid-weitere-zinserhohungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12548143/fa0a9602cf4ad85e9e5d48630dac69cd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Dec 2015 08:59:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Fed-Entscheid: "Weitere Zinserhöhungen alle zwei Monate"</media:title>
            <itunes:summary>Mit der ersten Erhöhung der US-Leitzinsen nach sieben Jahren beendete die US-Notenbank Fed am Mittwochihre Nullzinspolitik. Dies sei für den Dollar grundsätzlich gut, auch wenn die US-Währung mittelfristig zum Euro und Franken weiter aufwerten dürfte, wie Oliver Adler, Head Economic Research bei Credit Suisse, am Morgen danach gegenüber AWP Video erklärte.
Dieser Schritt sei historisch zu nennen, weil "es ausdrückt, dass die US-Notenbank die Finanzkrise und ihre Folgen für beendet betrachtet", so Adler weiter.
Warum er weitere, kleinere Zinserhöhungen im kommenden Jahr erwartet und wo er den US-Leitzins Ende 2016 einschätzt, das erläutert Adler im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit der ersten Erhöhung der US-Leitzinsen nach sieben Jahren beendete die US-Notenbank Fed am Mittwochihre Nullzinspolitik. Dies sei für den Dollar grundsätzlich gut, auch wenn die US-Währung mittelfristig zum Euro und Franken weiter aufwerten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit der ersten Erhöhung der US-Leitzinsen nach sieben Jahren beendete die US-Notenbank Fed am Mittwoch&amp;nbsp;ihre Nullzinspolitik. Dies sei für den Dollar grundsätzlich gut, auch wenn die US-Währung mittelfristig zum Euro und Franken weiter aufwerten dürfte, wie Oliver Adler, Head Economic Research bei Credit Suisse, am Morgen danach gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Dieser Schritt sei historisch zu nennen, weil "es ausdrückt, dass die US-Notenbank die Finanzkrise und ihre Folgen für beendet betrachtet", so Adler weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum er weitere, kleinere Zinserhöhungen im kommenden Jahr erwartet und wo er den US-Leitzins Ende 2016 einschätzt, das erläutert Adler im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fed-entscheid-weitere-zinserhohungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12548143/fa0a9602cf4ad85e9e5d48630dac69cd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Expertin: „Wahlsieg von Syriza ist eher positiv“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-expertin-wahlsieg-von-syriza-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12207486/fd24e397bb9812fdedf8a0161d2b43a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 11:44:03 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Expertin: „Wahlsieg von Syriza ist eher positiv“</media:title>
            <itunes:summary>Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Wahlsieg des Linksbündnis Syriza in Griechenland am Wochenende wird wohl kein neues Aufflackern der Eurokrise mit sich bringen. Das Wahlergebnis  sei grundsätzlich ein positives Zeichen, da dieses für die europäischen Geldgeber Kontinuität bedeute, so Cornelia Luchsinger, Senior Economist bei der Zürcher Kantonalbank. Die jüngste Abschwächung des Schweizer Frankens werde dadurch also kaum gefährdet. Weiter spricht die Expertin zu den Auswirkungen des US-Zinsentscheids von vergangener Woche auf die Devisenmärkte und die aktuelle Bedeutung der Funktion des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-expertin-wahlsieg-von-syriza-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718125/12207486/fd24e397bb9812fdedf8a0161d2b43a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chefökonom: "Dollarstärke ein Grund für Aufhebung der Frankenuntergrenze" </title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aufhebung der Frankenuntergrenze der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat den Chefökonom Schweiz der UBS, Daniel Kalt, ebenso wie viele andere überrascht. Als einen der Gründe sieht er die häufigen Interventionen der SNB am Devisenmarkt und die damit aufgeblähte Bilanz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-dollarstarke-ein-grund-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10805207/f659a67729d5e93b9f63e99a6022e11d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 13:28:40 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: "Dollarstärke ein Grund für Aufhebung der Frankenuntergrenze" </media:title>
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