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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen Landesmantelvertrag auf dem Bau. Der aktuelle Landesmantelvertrag läuft Ende Jahr aus. Bei einer Befragung hatten sich, wie die Gewerkschaften Unia und Syna am vergangenen Donnerstag mitteilten, fast 90 Prozent der Bauarbeitende für einen&amp;nbsp;Streik&amp;nbsp;ausgesprochen. Erste Protesttage sollen diese Woche stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tessiner-maurer-streiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/117558130/efcab462e94dc97f27a2e2e0549a390b/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:55:25 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen Landesmantelvertrag auf dem Bau. Der aktuelle Landesmantelvertrag läuft Ende Jahr aus. Bei einer Befragung hatten sich, wie die Gewerkschaften Unia und Syna am vergangenen Donnerstag mitteilten, fast 90 Prozent der Bauarbeitende für einenStreikausgesprochen. Erste Protesttage sollen diese Woche stattfinden.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen Landesmantelvertrag auf dem Bau. Der aktuelle Landesmantelvertrag läuft Ende Jahr aus. Bei einer Befragung hatten sich, wie die Gewerkschaften Unia und Syna am vergangenen Donnerstag mitteilten, fast 90 Prozent der Bauarbeitende für einen&amp;nbsp;Streik&amp;nbsp;ausgesprochen. Erste Protesttage sollen diese Woche stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tessiner-maurer-streiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/117558130/efcab462e94dc97f27a2e2e0549a390b/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Tessiner Maurer streiken</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen Landesmantelvertrag auf dem Bau. Der aktuelle Landesmantelvertrag läuft Ende Jahr aus. Bei einer Befragung hatten sich, wie die Gewerkschaften Unia und Syna am vergangenen Donnerstag mitteilten, fast 90 Prozent der Bauarbeitende für einen&amp;nbsp;Streik&amp;nbsp;ausgesprochen. Erste Protesttage sollen diese Woche stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-tessiner-maurer-streiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/117557715/d0cdd920a2acdb2d52ffa123b43309b1/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:13:44 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Tessiner Maurer streiken</media:title>
            <itunes:summary>Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen Landesmantelvertrag auf dem Bau. Der aktuelle Landesmantelvertrag läuft Ende Jahr aus. Bei einer Befragung hatten sich, wie die Gewerkschaften Unia und Syna am vergangenen Donnerstag mitteilten, fast 90 Prozent der Bauarbeitende für einenStreikausgesprochen. Erste Protesttage sollen diese Woche stattfinden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Tessiner Maurer protestieren am heutigen Montag für bessere Arbeitsbedingungen und legen ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind die bisher gescheiterten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und dem Baumeisterverband für einen neuen Landesmantelvertrag auf dem Bau. Der aktuelle Landesmantelvertrag läuft Ende Jahr aus. Bei einer Befragung hatten sich, wie die Gewerkschaften Unia und Syna am vergangenen Donnerstag mitteilten, fast 90 Prozent der Bauarbeitende für einen&amp;nbsp;Streik&amp;nbsp;ausgesprochen. Erste Protesttage sollen diese Woche stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-tessiner-maurer-streiken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/117557715/d0cdd920a2acdb2d52ffa123b43309b1/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bauarbeiter stimmen für Streikmassnahmen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Geduld der Bauarbeiter sei am Ende, heisst es in der Mitteilung der Gewerkschaften&amp;nbsp;Unia&amp;nbsp;und Syna vom Donnerstag. 20'000 Bauarbeiter hätten sich an einer landesweiten Streikabstimmung beteiligt. 89,7 Prozent von ihnen hätten sich für einen Streik ausgesprochen, wenn die Baumeisterspitze weiterhin familienfreundliche Arbeitszeiten verweigere. Protesttage würden bereits ab nächster Woche beginnen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bauarbeiter-stimmen-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/117455901/7365e138f2afd0998b18902d30c79253/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 12:20:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Die Geduld der Bauarbeiter sei am Ende, heisst es in der Mitteilung der GewerkschaftenUniaund Syna vom Donnerstag. 20'000 Bauarbeiter hätten sich an einer landesweiten Streikabstimmung beteiligt. 89,7 Prozent von ihnen hätten sich für einen Streik...</itunes:subtitle>
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            <title>Fast die Hälfte der Bauarbeiter hat keine Lohnerhöhung erhalten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien deshalb "enttäuscht und wütend", sagten Vertreter der beiden Gewerkschaften gemäss Mitteilung am Freitag vor den Medien in Bern. Das Bauhauptgewerbe ist ihnen zufolge eine der wenigen Branchen, die ihren Angestellten im vergangenen Jahr keine generelle Lohnerhöhung gewährt haben. Während die Auftragsbücher voll und die Umsätze auf Rekordniveau seien, sei der Fachkräftemangel "so akut wie in kaum einer anderen Branche". So verlasse jeder zweite ausgebildete Maurer die Branche bereits wenige Jahre nach dem Lehrabschluss. Gründe seien lange Arbeitstage, steigender Druck und sinkende Kaufkraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fast-die-halfte-der-bauarbeiter-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/96785673/834510310b75db4595fafdebefb88353/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:16:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Fast die Hälfte der Bauarbeiter hat keine Lohnerhöhung erhalten</media:title>
            <itunes:summary>Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien deshalb "enttäuscht und wütend", sagten Vertreter der beiden Gewerkschaften gemäss Mitteilung am Freitag vor den Medien in Bern. Das Bauhauptgewerbe ist ihnen zufolge eine der wenigen Branchen, die ihren Angestellten im vergangenen Jahr keine generelle Lohnerhöhung gewährt haben. Während die Auftragsbücher voll und die Umsätze auf Rekordniveau seien, sei der Fachkräftemangel "so akut wie in kaum einer anderen Branche". So verlasse jeder zweite ausgebildete Maurer die Branche bereits wenige Jahre nach dem Lehrabschluss. Gründe seien lange Arbeitstage, steigender Druck und sinkende Kaufkraft.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Beinahe die Hälfte der Bauarbeiter in der Schweiz hat im Jahr 2024 keine Lohnerhöhung erhalten. Ihre Reallöhne sind gar um über zwei Prozent gesunken, wie die aktuelle Lohnumfrage der Gewerkschaften Unia und Syna zeigt. Die Bauarbeiter seien...</itunes:subtitle>
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            <title>KOF-Ökonom: "Wirtschaft hat sich verlangsamt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-wirtschaft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/51920259/2b6dbfc205a2ed36910e59712396e78b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 May 2019 12:29:14 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Ökonom: "Wirtschaft hat sich verlangsamt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video."Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. </itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Geschäftslage der Schweizer Unternehmen hat sich zuletzt weiter abgekühlt. "Wir spüren auch in der Schweiz, dass sich die internationale Wirtschaft verlangsamt hat", erklärte Jan-Egbert Sturm, Professor für Wirtschaftsforschung bei der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich im Interview mit AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Das Resultat kommt nicht ganz überraschend", führte er aus. So habe die KOF ihre Prognosen für die Konjunktur zuletzt bereits revidieren müssen. Besonders unter Druck stünden nach Sektoren die Industrie, das Gastgewerbe sowie der Grosshandel. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Video-Interview sehen Sie ausserdem, welche Prognose der ETH-Professor mit Blick in die Zukunft wagt und wo er die grössten Risiken für den Welthandel ortet. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-wirtschaft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/51920259/2b6dbfc205a2ed36910e59712396e78b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>ETH Zürich</category>
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            <category>Jan-Egbert Sturm</category>
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            <category>Prognose</category>
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            <category>Wachstum</category>
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            <title>Hilti-CEO: «Fokus liegt auf digitalen Lösungen»</title>
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            <description>&lt;p&gt;Hilti konnte den Umsatz 2018 um 10,7 Prozent steigern. Der Liechtensteiner Baumaschinenhersteller blickt trotz pessimistischen Konjunkturprognosen optimistisch in die Zukunft: «Wir gehen von einem etwas schwächeren Wachstum aus, aber der weltweite Baumarkt sollte 2019 dennoch wachsen», sagt CEO Christoph Loos.
&lt;p&gt;Um auf dem Wachstumspfad zu bleiben, hat Hilti 2018 viel in den Vertrieb und die Forschung und Entwicklung investiert. Das Unternehmen will die Digitalisierung vorantreiben, die in der Baubranche noch in den Kinderschuhen steckt: «Der Fokus liegt darauf, digitale Elemente in unsere Produkte zu integrieren», so Loos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Hilti mit digitalen Lösungen die Produktivität seiner Kunden steigern will, sagt Loos im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hilti-ceo-fokus-liegt-auf-digitalen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/49640610/941dad2003402058ad2f0a3b5158b0ce/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 13:40:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Hilti-CEO: «Fokus liegt auf digitalen Lösungen»</media:title>
            <itunes:summary>Hilti konnte den Umsatz 2018 um 10,7 Prozent steigern. Der Liechtensteiner Baumaschinenhersteller blickt trotz pessimistischen Konjunkturprognosen optimistisch in die Zukunft: «Wir gehen von einem etwas schwächeren Wachstum aus, aber der weltweite Baumarkt sollte 2019 dennoch wachsen», sagt CEO Christoph Loos.
Um auf dem Wachstumspfad zu bleiben, hat Hilti 2018 viel in den Vertrieb und die Forschung und Entwicklung investiert. Das Unternehmen will die Digitalisierung vorantreiben, die in der Baubranche noch in den Kinderschuhen steckt: «Der Fokus liegt darauf, digitale Elemente in unsere Produkte zu integrieren», so Loos.
Wie Hilti mit digitalen Lösungen die Produktivität seiner Kunden steigern will, sagt Loos im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Hilti konnte den Umsatz 2018 um 10,7 Prozent steigern. Der Liechtensteiner Baumaschinenhersteller blickt trotz pessimistischen Konjunkturprognosen optimistisch in die Zukunft: «Wir gehen von einem etwas schwächeren Wachstum aus, aber der weltweite...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Hilti konnte den Umsatz 2018 um 10,7 Prozent steigern. Der Liechtensteiner Baumaschinenhersteller blickt trotz pessimistischen Konjunkturprognosen optimistisch in die Zukunft: «Wir gehen von einem etwas schwächeren Wachstum aus, aber der weltweite Baumarkt sollte 2019 dennoch wachsen», sagt CEO Christoph Loos.
&lt;p&gt;Um auf dem Wachstumspfad zu bleiben, hat Hilti 2018 viel in den Vertrieb und die Forschung und Entwicklung investiert. Das Unternehmen will die Digitalisierung vorantreiben, die in der Baubranche noch in den Kinderschuhen steckt: «Der Fokus liegt darauf, digitale Elemente in unsere Produkte zu integrieren», so Loos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Hilti mit digitalen Lösungen die Produktivität seiner Kunden steigern will, sagt Loos im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hilti-ceo-fokus-liegt-auf-digitalen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/49640610/941dad2003402058ad2f0a3b5158b0ce/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Implenia-CEO: "Wachstum bei Infrastruktur stabiler als beim Hochbau"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Baukonzern Implenia hat im ersten Halbjahr 2016 wieder mehr verdient.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Besonders das internationale Infrastrukturgeschäft, das die Bereiche Tunnelbau, Spezialtiefbau und Grossprojekte umfasst, ist gewachsen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Geschäft in der Schweiz insgesamt zeigt sich der Baukonzern zufrieden, dennoch brauche es speziell in der Deutschschweiz beim Flächengeschäft noch "gezielte Massnahmen in den internen Prozessen", um die Benchmark in der&amp;nbsp;Romandie zu erreichen, wie CEO Anton Affentranger am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb Implenia zukünftiges Wachstum eher bei&amp;nbsp;Infrastrukturprojekten als beim Hochbau sieht, welche Auswirkungen das aktuelle Zinsumfeld auf die Baubranche hat und welche Fortschritte es bei der Neugestaltung des alten&amp;nbsp;Sulzer-Areals in Winterthur gibt, das erläutert Affentranger im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/implenia-ceo-wachstum-bei-infrastruktur-stabiler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14348504/548271d49f1f8a660c704acca6b9526f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Aug 2016 14:26:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Implenia-CEO: "Wachstum bei Infrastruktur stabiler als beim Hochbau"</media:title>
            <itunes:summary>Der Baukonzern Implenia hat im ersten Halbjahr 2016 wieder mehr verdient.Besonders das internationale Infrastrukturgeschäft, das die Bereiche Tunnelbau, Spezialtiefbau und Grossprojekte umfasst, ist gewachsen. Mit dem Geschäft in der Schweiz insgesamt zeigt sich der Baukonzern zufrieden, dennoch brauche es speziell in der Deutschschweiz beim Flächengeschäft noch "gezielte Massnahmen in den internen Prozessen", um die Benchmark in derRomandie zu erreichen, wie CEO Anton Affentranger am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.Weshalb Implenia zukünftiges Wachstum eher beiInfrastrukturprojekten als beim Hochbau sieht, welche Auswirkungen das aktuelle Zinsumfeld auf die Baubranche hat und welche Fortschritte es bei der Neugestaltung des altenSulzer-Areals in Winterthur gibt, das erläutert Affentranger im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Baukonzern Implenia hat im ersten Halbjahr 2016 wieder mehr verdient.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Besonders das internationale Infrastrukturgeschäft, das die Bereiche Tunnelbau, Spezialtiefbau und Grossprojekte umfasst, ist gewachsen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Geschäft in der Schweiz insgesamt zeigt sich der Baukonzern zufrieden, dennoch brauche es speziell in der Deutschschweiz beim Flächengeschäft noch "gezielte Massnahmen in den internen Prozessen", um die Benchmark in der&amp;nbsp;Romandie zu erreichen, wie CEO Anton Affentranger am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb Implenia zukünftiges Wachstum eher bei&amp;nbsp;Infrastrukturprojekten als beim Hochbau sieht, welche Auswirkungen das aktuelle Zinsumfeld auf die Baubranche hat und welche Fortschritte es bei der Neugestaltung des alten&amp;nbsp;Sulzer-Areals in Winterthur gibt, das erläutert Affentranger im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/implenia-ceo-wachstum-bei-infrastruktur-stabiler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14348504/548271d49f1f8a660c704acca6b9526f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Implenia-Chef: "Gotthard-Strassentunnel als Referenz ist sensationell"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Baukonzern Implenia hat im ersten Halbjahr 2016 wieder mehr verdient. Mit dem Geschäft in der Schweiz insgesamt zeigt sich der Baukonzern zufrieden, dennoch brauche es speziell in der Deutschschweiz beim Flächengeschäft noch "gezielte Massnahmen in den internen Prozessen", um die Benchmark in der Romandie zu erreichen, wie CEO Anton Affentranger am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.
&lt;p&gt;Besonders das internationale Infrastrukturgeschäft, das die Bereiche Tunnelbau, Spezialtiefbau und Grossprojekte umfasst, ist gewachsen. Gerade hier sieht Affentranger besonders stabiles Wachstumspotenzial: "Im Gegensatz zum eher kurzfristigen Hochbau haben Sie bei der Infrastruktur grössere und langfristigere Projekte. Wenn Sie ein Business im Infrastrukturbereich auftun, dann braucht es zwar mehr Geduld, aber sie haben viel höhere Stabilität", so der Implenia-Chef.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welche Auswirkungen das aktuelle Zinsumfeld auf die Baubranche hat, warum Deutschland für den weiteren Geschäftsverlauf eine so wichtige Rolle spielt und welche Fortschritte es bei der Neugestaltung des alten Sulzer-Areals in Winterthur gibt, das erläutert Affentranger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/implenia-chef-gotthard-strassentunnel-als-referenz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14348861/6d4b90c387e842d9770957e54e50e308/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Aug 2016 14:17:02 GMT</pubDate>
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Besonders das internationale Infrastrukturgeschäft, das die Bereiche Tunnelbau, Spezialtiefbau und Grossprojekte umfasst, ist gewachsen. Gerade hier sieht Affentranger besonders stabiles Wachstumspotenzial: "Im Gegensatz zum eher kurzfristigen Hochbau haben Sie bei der Infrastruktur grössere und langfristigere Projekte. Wenn Sie ein Business im Infrastrukturbereich auftun, dann braucht es zwar mehr Geduld, aber sie haben viel höhere Stabilität", so der Implenia-Chef.
Welche Auswirkungen das aktuelle Zinsumfeld auf die Baubranche hat, warum Deutschland für den weiteren Geschäftsverlauf eine so wichtige Rolle spielt und welche Fortschritte es bei der Neugestaltung des alten Sulzer-Areals in Winterthur gibt, das erläutert Affentranger im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Besonders das internationale Infrastrukturgeschäft, das die Bereiche Tunnelbau, Spezialtiefbau und Grossprojekte umfasst, ist gewachsen. Gerade hier sieht Affentranger besonders stabiles Wachstumspotenzial: "Im Gegensatz zum eher kurzfristigen Hochbau haben Sie bei der Infrastruktur grössere und langfristigere Projekte. Wenn Sie ein Business im Infrastrukturbereich auftun, dann braucht es zwar mehr Geduld, aber sie haben viel höhere Stabilität", so der Implenia-Chef.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welche Auswirkungen das aktuelle Zinsumfeld auf die Baubranche hat, warum Deutschland für den weiteren Geschäftsverlauf eine so wichtige Rolle spielt und welche Fortschritte es bei der Neugestaltung des alten Sulzer-Areals in Winterthur gibt, das erläutert Affentranger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/implenia-chef-gotthard-strassentunnel-als-referenz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14348861/6d4b90c387e842d9770957e54e50e308/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Burkhalter-Chef: "Grossprojekte sind nicht unser Hauptziel"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Elektrotechnik-Gruppe Burkhalter hat im Geschäftsjahr 2015 weniger Umsatz, aber deutlich mehr Gewinn erzielt. Der Gewinn je Aktie beträgt 5,80 Franken, wovon&amp;nbsp;&amp;nbsp;5,25 Franken je Aktie ausgeschüttet werden sollen. Diese&amp;nbsp;Erhöhung der Dividende um 0,25 Franken sei gerechtfertigt, da der Netto-Cashflow fast höher als der ausgewiesene Gewinn ist, wie CEO Marco Syfrig am Montag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Unternehmen werde auch in Zukunft bei der grosszügen Dividendenpolitik bleiben, so Syfrig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die bisherige Akquisitions-Strategie fortzusetzen, soll frisches Geld über eine Kapitalerhöhung generiert werden, um wieder höhere Umsätze zu erzielen. "Wir finden auf dem Markt keine neuen Mitarbeiter", konstatiert der Burkhalter-Chef. "Und wenn Sie mehr Leute haben wollen, dann müssen Sie sie über Gesellschaften, die am Markt sind, kaufen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Erwartungen er an das laufende Geschäftsjahr hat und welche Projekte nach Abschluss des Gotthard-Engagements jetzt auf der Agenda stehen, dazu äussert sich Syfrig im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/burkhalter-chef-grossprojekte-sind-nicht-unser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13260325/2d54177e8b363e8442a54f8e90d30c69/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 12:29:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Burkhalter-Chef: "Grossprojekte sind nicht unser Hauptziel"</media:title>
            <itunes:summary>Die Elektrotechnik-Gruppe Burkhalter hat im Geschäftsjahr 2015 weniger Umsatz, aber deutlich mehr Gewinn erzielt. Der Gewinn je Aktie beträgt 5,80 Franken, wovon5,25 Franken je Aktie ausgeschüttet werden sollen. DieseErhöhung der Dividende um 0,25 Franken sei gerechtfertigt, da der Netto-Cashflow fast höher als der ausgewiesene Gewinn ist, wie CEO Marco Syfrig am Montag gegenüber AWP Video erklärte.Das Unternehmen werde auch in Zukunft bei der grosszügen Dividendenpolitik bleiben, so Syfrig.Um die bisherige Akquisitions-Strategie fortzusetzen, soll frisches Geld über eine Kapitalerhöhung generiert werden, um wieder höhere Umsätze zu erzielen. "Wir finden auf dem Markt keine neuen Mitarbeiter", konstatiert der Burkhalter-Chef. "Und wenn Sie mehr Leute haben wollen, dann müssen Sie sie über Gesellschaften, die am Markt sind, kaufen."Welche Erwartungen er an das laufende Geschäftsjahr hat und welche Projekte nach Abschluss des Gotthard-Engagements jetzt auf der Agenda stehen, dazu äussert sich Syfrig im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Elektrotechnik-Gruppe Burkhalter hat im Geschäftsjahr 2015 weniger Umsatz, aber deutlich mehr Gewinn erzielt. Der Gewinn je Aktie beträgt 5,80 Franken, wovon5,25 Franken je Aktie ausgeschüttet werden sollen. DieseErhöhung der Dividende um 0,25...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Baubranche</category>
            <category>Burkhalter Gruppe</category>
            <category>Elektrotechnik</category>
            <category>Marco Syfrig</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Zürich</category>
            <category>gotthard-basistunnel</category>
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            <title>Implenia-Chef: "Infrastruktur in Skandinavien wächst noch substantiell"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gewinn von Implenia ist im Geschäftsjahr 2015 wegen der Übernahme von Bilfinger Construction und der damit verbundenen Kosten klar zurückgegangen. Dennoch verzeichnete der grösste Schweizer Baukonzern ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich. Bezüglich Baukonjunktur in der Schweiz bleibt der Implenia-Chef Anton Affentranger für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich, wie er anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;In den einzelnen Märkten sieht Affentranger vor allem im Raum Skandinavien noch Wachstumspotenzial. "Im Bereich Infrastruktur wächst der Markt in Norwegen und Schweden noch substantiell", so der Implenia-CEO. In Deutschland rechne er dagegen mit einer stabilen Situation im Infrastruktur-Bereich und eher mittelfristig mit einer Steigerung im Schienen- und Strassenbau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Digitalisierung auch in der Baubranche immer stärker an Bedeutung gewinnt&amp;nbsp;und welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr bei Umsatz und Ergebnis hat, das erläutert Affentranger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/implenia-chef-infrastruktur-in-skandinavien-wachst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/12891150/5e12b2f000b2e4327450a0f6a854a4bd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Feb 2016 13:40:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Implenia-Chef: "Infrastruktur in Skandinavien wächst noch substantiell"</media:title>
            <itunes:summary>Der Gewinn von Implenia ist im Geschäftsjahr 2015 wegen der Übernahme von Bilfinger Construction und der damit verbundenen Kosten klar zurückgegangen. Dennoch verzeichnete der grösste Schweizer Baukonzern ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich. Bezüglich Baukonjunktur in der Schweiz bleibt der Implenia-Chef Anton Affentranger für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich, wie er anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video äusserte.
In den einzelnen Märkten sieht Affentranger vor allem im Raum Skandinavien noch Wachstumspotenzial. "Im Bereich Infrastruktur wächst der Markt in Norwegen und Schweden noch substantiell", so der Implenia-CEO. In Deutschland rechne er dagegen mit einer stabilen Situation im Infrastruktur-Bereich und eher mittelfristig mit einer Steigerung im Schienen- und Strassenbau.
Warum die Digitalisierung auch in der Baubranche immer stärker an Bedeutung gewinntund welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr bei Umsatz und Ergebnis hat, das erläutert Affentranger im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Gewinn von Implenia ist im Geschäftsjahr 2015 wegen der Übernahme von Bilfinger Construction und der damit verbundenen Kosten klar zurückgegangen. Dennoch verzeichnete der grösste Schweizer Baukonzern ein Wachstum im zweistelligen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Gewinn von Implenia ist im Geschäftsjahr 2015 wegen der Übernahme von Bilfinger Construction und der damit verbundenen Kosten klar zurückgegangen. Dennoch verzeichnete der grösste Schweizer Baukonzern ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich. Bezüglich Baukonjunktur in der Schweiz bleibt der Implenia-Chef Anton Affentranger für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich, wie er anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;In den einzelnen Märkten sieht Affentranger vor allem im Raum Skandinavien noch Wachstumspotenzial. "Im Bereich Infrastruktur wächst der Markt in Norwegen und Schweden noch substantiell", so der Implenia-CEO. In Deutschland rechne er dagegen mit einer stabilen Situation im Infrastruktur-Bereich und eher mittelfristig mit einer Steigerung im Schienen- und Strassenbau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Digitalisierung auch in der Baubranche immer stärker an Bedeutung gewinnt&amp;nbsp;und welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr bei Umsatz und Ergebnis hat, das erläutert Affentranger im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/implenia-chef-infrastruktur-in-skandinavien-wachst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/12891150/5e12b2f000b2e4327450a0f6a854a4bd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Anton Affentranger</category>
            <category>Baubranche</category>
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            <category>Deutsche Bahn</category>
            <category>Hochbau</category>
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