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            <title>CLEANFEED: Taskforce-Präsidentin: "Ähnliche Situation wie in Österreich,...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die epidemiologische Situation in der Schweiz entwickelt sich im Moment ähnlich wie die Situation in Österreich, mit einer zeitlichen Verzögerung von rund drei bis fünf Wochen. Zu diesem Schluss kommt die wissenschaftliche Covid-19-Taskforce des Bundes. Seit Mitte November nehmen die gemeldeten Sars-CoV-2 Fälle in der Schweiz mit einer Verdoppelungszeit von rund zwei Wochen zu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies entspreche einer wöchentlichen Zunahme von rund 40 Prozent, sagte die Taskforce-Präsidentin&amp;nbsp;Tanja Stadler am Dienstagnachmittag vor den Medien. Auch die Zahl der neuen Hospitalisierungen steige aktuell um 40 Prozent pro Woche. Per 21. November seien rund 160 IPS-Betten belegt gewesen, mit einer wöchentlichen Steigerung von 20 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit 400 und mehr Covid-19-Patienten wären die mit dem vorhandenen Intensiv-Fachpersonal betreibbaren Intensivbetten gesamtschweizerisch erschöpft. Alle nicht-dringlichen Interventionen würden gesamtschweizerisch gestoppt und die Behandlungsqualität sinke, sagte sie&amp;nbsp;weiter.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-taskforce-prasidentin-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/72280303/552f6263e03a75f22b0ccd2092d34126/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 14:39:23 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die epidemiologische Situation in der Schweiz entwickelt sich im Moment ähnlich wie die Situation in Österreich, mit einer zeitlichen Verzögerung von rund drei bis fünf Wochen. Zu diesem Schluss kommt die wissenschaftliche Covid-19-Taskforce des Bundes. Seit Mitte November nehmen die gemeldeten Sars-CoV-2 Fälle in der Schweiz mit einer Verdoppelungszeit von rund zwei Wochen zu.Dies entspreche einer wöchentlichen Zunahme von rund 40 Prozent, sagte die Taskforce-PräsidentinTanja Stadler am Dienstagnachmittag vor den Medien. Auch die Zahl der neuen Hospitalisierungen steige aktuell um 40 Prozent pro Woche. Per 21. November seien rund 160 IPS-Betten belegt gewesen, mit einer wöchentlichen Steigerung von 20 Prozent.Mit 400 und mehr Covid-19-Patienten wären die mit dem vorhandenen Intensiv-Fachpersonal betreibbaren Intensivbetten gesamtschweizerisch erschöpft. Alle nicht-dringlichen Interventionen würden gesamtschweizerisch gestoppt und die Behandlungsqualität sinke, sagte sieweiter.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die epidemiologische Situation in der Schweiz entwickelt sich im Moment ähnlich wie die Situation in Österreich, mit einer zeitlichen Verzögerung von rund drei bis fünf Wochen. Zu diesem Schluss kommt die wissenschaftliche Covid-19-Taskforce des...</itunes:subtitle>
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            <title>Swiss will mit Premium Economy Class mehr Geld mit Freizeitreisenden verdienen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Swiss reagiert auf die durch die Covid19-Krise veränderten Marktbedingungen: Weil man künftig mit mehr Freizeitreisenden statt Geschäftsleuten rechnet, führt die Schweizer Airline ab Mitte November auf der Langstrecke eine Premium Economy Klasse ein. Für einen Aufpreis von 250 bis 300 Franken pro Strecke erhalten Passagiere neben mehr Platz auch verschiedene andere Extras wie mehr Auswahl bei den Menüs, einen grösseren Bildschirm oder Priorität beim Einsteigen. Für die Hauptreisezeit Juli/August spürt die Swiss eine gesteigerte Reiselust, die Auslastung beträgt aber weiterhin nur 50 bis 55 Prozent gegenüber Vor-Pandemie-Zeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-will-mit-premium-economy-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/69756025/883136b06729f480974670a2db8f772c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 28 Jun 2021 17:13:06 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Swiss reagiert auf die durch die Covid19-Krise veränderten Marktbedingungen: Weil man künftig mit mehr Freizeitreisenden statt Geschäftsleuten rechnet, führt die Schweizer Airline ab Mitte November auf der Langstrecke eine Premium Economy Klasse ein. Für einen Aufpreis von 250 bis 300 Franken pro Strecke erhalten Passagiere neben mehr Platz auch verschiedene andere Extras wie mehr Auswahl bei den Menüs, einen grösseren Bildschirm oder Priorität beim Einsteigen. Für die Hauptreisezeit Juli/August spürt die Swiss eine gesteigerte Reiselust, die Auslastung beträgt aber weiterhin nur 50 bis 55 Prozent gegenüber Vor-Pandemie-Zeiten.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Swiss reagiert auf die durch die Covid19-Krise veränderten Marktbedingungen: Weil man künftig mit mehr Freizeitreisenden statt Geschäftsleuten rechnet, führt die Schweizer Airline ab Mitte November auf der Langstrecke eine Premium Economy Klasse ein. Für einen Aufpreis von 250 bis 300 Franken pro Strecke erhalten Passagiere neben mehr Platz auch verschiedene andere Extras wie mehr Auswahl bei den Menüs, einen grösseren Bildschirm oder Priorität beim Einsteigen. Für die Hauptreisezeit Juli/August spürt die Swiss eine gesteigerte Reiselust, die Auslastung beträgt aber weiterhin nur 50 bis 55 Prozent gegenüber Vor-Pandemie-Zeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-will-mit-premium-economy-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/69756025/883136b06729f480974670a2db8f772c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <pubDate>Mon, 28 Jun 2021 15:47:00 GMT</pubDate>
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            <title>ABB-Chef: "Digitalplattform Ability als zukünftiger Wachstumstreiber"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Industriekonzern ABB hat im zweiten Quartal dieses Jahres weitere Einbussen bei Umsatz und Betriebsgewinn hinnehmen müssen. "Auf der Ergebnisseite sind wir nicht zufrieden, da unsere Erwartungen nicht erreicht wurden. Wir müssen unsere Hausaufgaben auf der&amp;nbsp;Kosten- und der Auslastungsseite machen, damit der Rest des Jahres unsere Erwartungen trifft", sagte ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Immerhin wurde der Rückgang beim &amp;nbsp;Auftragseingang gestoppt. "Die letzten drei Quartale haben wir die Basisaufträge steigern können, was ein schönes Ergebnis ist", sagte Spiesshofer weiter. Das Wachstum komme jetzt wirklich nachhaltig, daher wolle man am bisherigen Auftragswachstumsmuster festhalten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Digitalplattform ABB Ability derzeit bei Kunden so gut ankommt, warum er darin einen zukünftigen Wachstumstreiber sieht und welche makroökonomischen Faktoren für die grössten Unsicherheiten im zweiten Halbjahr sorgen könnten, das erläutert der ABB-CEO im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/abb-chef-digitalplattform-ability-als-zukunftiger"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/18283759/eb9ee1fe066415a5ebf6dbe1b4b05036/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Jul 2017 10:19:59 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Industriekonzern ABB hat im zweiten Quartal dieses Jahres weitere Einbussen bei Umsatz und Betriebsgewinn hinnehmen müssen. "Auf der Ergebnisseite sind wir nicht zufrieden, da unsere Erwartungen nicht erreicht wurden. Wir müssen unsere Hausaufgaben auf derKosten- und der Auslastungsseite machen, damit der Rest des Jahres unsere Erwartungen trifft", sagte ABB-Chef Ulrich Spiesshofer am Donnerstag gegenüber AWP Video.Immerhin wurde der Rückgang beim Auftragseingang gestoppt. "Die letzten drei Quartale haben wir die Basisaufträge steigern können, was ein schönes Ergebnis ist", sagte Spiesshofer weiter. Das Wachstum komme jetzt wirklich nachhaltig, daher wolle man am bisherigen Auftragswachstumsmuster festhalten.Warum die Digitalplattform ABB Ability derzeit bei Kunden so gut ankommt, warum er darin einen zukünftigen Wachstumstreiber sieht und welche makroökonomischen Faktoren für die grössten Unsicherheiten im zweiten Halbjahr sorgen könnten, das erläutert der ABB-CEO im Video-Interview.</itunes:summary>
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