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            <title>Ein Tiger auf der Eigernordwand</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizer Lichtkünstler Gerry Hofstetter hat mit seinem Team im Januar einen Tiger auf die Eigernordwand projiziert. Er will damit Asien zum Neuen Jahr gratulieren, wo am 1. Februar 2022 das Jahr des Tigers beginnt. Zugleich will er damit alle Sportlerinnen und Sportler an den kommenden Olympischen Winterspielen in Peking motivieren. Die Projektion ist 5.3 km lang und über 2 km hoch.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ein-tiger-auf-der-eigernordwand"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/73999054/4abda40088ebefff3eeeba1247c29a94/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 19:59:08 GMT</pubDate>
            <media:title>Ein Tiger auf der Eigernordwand</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Lichtkünstler Gerry Hofstetter hat mit seinem Team im Januar einen Tiger auf die Eigernordwand projiziert. Er will damit Asien zum Neuen Jahr gratulieren, wo am 1. Februar 2022 das Jahr des Tigers beginnt. Zugleich will er damit alle Sportlerinnen und Sportler an den kommenden Olympischen Winterspielen in Peking motivieren. Die Projektion ist 5.3 km lang und über 2 km hoch.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Lichtkünstler Gerry Hofstetter hat mit seinem Team im Januar einen Tiger auf die Eigernordwand projiziert. Er will damit Asien zum Neuen Jahr gratulieren, wo am 1. Februar 2022 das Jahr des Tigers beginnt. Zugleich will er damit alle...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Schweizer Lichtkünstler Gerry Hofstetter hat mit seinem Team im Januar einen Tiger auf die Eigernordwand projiziert. Er will damit Asien zum Neuen Jahr gratulieren, wo am 1. Februar 2022 das Jahr des Tigers beginnt. Zugleich will er damit alle Sportlerinnen und Sportler an den kommenden Olympischen Winterspielen in Peking motivieren. Die Projektion ist 5.3 km lang und über 2 km hoch.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ein-tiger-auf-der-eigernordwand"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/73999054/4abda40088ebefff3eeeba1247c29a94/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Gerry Hofstetter</category>
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            <category>Lichtkünstler</category>
            <category>Lichtprojektion</category>
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            <title>ZKB-Analyst: "USA sind für Uhrenindustrie ein Entwicklungsland"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie nach Hongkong sind
im Oktober aufgrund der Unruhen um 30 Prozent eingebrochen. Andernorts aber
laufen die Geschäfte gut: „Der Umsatzeinbruch konnte durch andere Märkte
kompensiert werden, Festland-China und Japan, aber auch Europa und USA“, sagt
ZKB-Analyst Patrik Schwendimann.

&lt;p&gt;Die USA waren mit einem Marktanteil von 11,8 Prozent im
Oktober der grösste Absatzmarkt für Schweizer Uhren. Gemessen am wirtschaftlichen
Potenzial der Vereinigten Staaten ist dies aber relativ wenig: „Die USA sind
für die Uhrenindustrie ein Entwicklungsland. Teure Uhren sind nur an der West-
und Ostküste gefragt.“ 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welches Potenzial der US-Markt für Swatch und Richemont hat
und welchen der beiden Titel Schwendimann empfiehlt, sagt der Analyst im
Video-Interview mit AWP.





&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-usa-sind-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/57806485/d28ee85fe31364e1c601b283e219b8f9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Nov 2019 11:38:18 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: "USA sind für Uhrenindustrie ein Entwicklungsland"</media:title>
            <itunes:summary>Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie nach Hongkong sind
im Oktober aufgrund der Unruhen um 30 Prozent eingebrochen. Andernorts aber
laufen die Geschäfte gut: „Der Umsatzeinbruch konnte durch andere Märkte
kompensiert werden, Festland-China und Japan, aber auch Europa und USA“, sagt
ZKB-Analyst Patrik Schwendimann.

Die USA waren mit einem Marktanteil von 11,8 Prozent im
Oktober der grösste Absatzmarkt für Schweizer Uhren. Gemessen am wirtschaftlichen
Potenzial der Vereinigten Staaten ist dies aber relativ wenig: „Die USA sind
für die Uhrenindustrie ein Entwicklungsland. Teure Uhren sind nur an der West-
und Ostküste gefragt.“ 

Welches Potenzial der US-Markt für Swatch und Richemont hat
und welchen der beiden Titel Schwendimann empfiehlt, sagt der Analyst im
Video-Interview mit AWP.





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            <itunes:subtitle>Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie nach Hongkong sind
im Oktober aufgrund der Unruhen um 30 Prozent eingebrochen. Andernorts aber
laufen die Geschäfte gut: „Der Umsatzeinbruch konnte durch andere Märkte
kompensiert werden, Festland-China und...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie nach Hongkong sind
im Oktober aufgrund der Unruhen um 30 Prozent eingebrochen. Andernorts aber
laufen die Geschäfte gut: „Der Umsatzeinbruch konnte durch andere Märkte
kompensiert werden, Festland-China und Japan, aber auch Europa und USA“, sagt
ZKB-Analyst Patrik Schwendimann.

&lt;p&gt;Die USA waren mit einem Marktanteil von 11,8 Prozent im
Oktober der grösste Absatzmarkt für Schweizer Uhren. Gemessen am wirtschaftlichen
Potenzial der Vereinigten Staaten ist dies aber relativ wenig: „Die USA sind
für die Uhrenindustrie ein Entwicklungsland. Teure Uhren sind nur an der West-
und Ostküste gefragt.“ 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welches Potenzial der US-Markt für Swatch und Richemont hat
und welchen der beiden Titel Schwendimann empfiehlt, sagt der Analyst im
Video-Interview mit AWP.





&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-usa-sind-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/57806485/d28ee85fe31364e1c601b283e219b8f9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>AP: Kurssturz an der Börse</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Finanzmärkte in den USA und in Asien mussten grosse Verluste hinnehmen. US-Präsident Donald Trump kritisiert daraufhin die Notenbank Federal Reserve (Fed). Fed sei verrückt geworden, sagt er gegenüber einem Journalisten. IWF-Chefin Christine Lagarde hingegen, mahnt, man solle die angespannte Situation de-eskalieren, das System retten und nicht kaputt machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ap-kurssturz-an-der-borse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/36445896/f8b49ff50979f8df4000a517b9f020a3/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Oct 2018 10:57:38 GMT</pubDate>
            <media:title>AP: Kurssturz an der Börse</media:title>
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            <itunes:subtitle>Die Finanzmärkte in den USA und in Asien mussten grosse Verluste hinnehmen. US-Präsident Donald Trump kritisiert daraufhin die Notenbank Federal Reserve (Fed). Fed sei verrückt geworden, sagt er gegenüber einem Journalisten. IWF-Chefin Christine...</itunes:subtitle>
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            <title>Kimchi, bibimbap, tteok – das isst man in Korea</title>
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            <description>&lt;p&gt;Abseits vom Olympia-Rummel, können Besucher im Haus der koreanischen Esskultur die Spezialitäten des Landes kennenlernen. Dazu gehörten Kimchi, scharf marinierter Kohl, bibimbap, Reis mit Gemüse und tteok, koreanischer Reiskuchen. Wer gerne kocht, darf seinen eigenen tteok herstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kimchi-bibimbap-tteok-das-isst-man-in-korea"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/21413776/50adddd58223719c2a1fb832ae916c3c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Feb 2018 11:55:50 GMT</pubDate>
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            <title>Carlo Gavazzi: "Sehr gute Book-to-Bill Ratio"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 hat sich der Elektronikkomponenten-Hersteller Carlo Gavazzi sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz gesteigert.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Dabei entwickelte sich der Auftragseingang stärker als der Umsatz. "Wir sind vier Jahre in Folge gewachsen, im abgelaufenen Jahr sogar stärker als normal - und konnten bei allen Produkten&amp;nbsp;und in allen Regionen zulegen", sagte CEO&amp;nbsp;Vittorio Rossi am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Nordamerika habe man das Programm zur Erweiterung der&amp;nbsp;Verkaufsorganisation vorangetrieben, so Rossi weiter. "Wir haben dort neue Verkäufer eingestellt und gleichzeitig die Kette von&amp;nbsp;Distributoren&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Agenten verstärkt", sagte der Carlo Gavazzi-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres bisher verlaufen ist und ob sich Aktionäre auch weiterhin über die hohe Ausschüttung freuen können, das&amp;nbsp;erläutert Rossi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/carlo-gavazzi-sehr-gute-book-to-bill-ratio"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/17857597/4440c3fa65d6a7c82349f4e5aca091e0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 11:32:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Carlo Gavazzi: "Sehr gute Book-to-Bill Ratio"</media:title>
            <itunes:summary>Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 hat sich der Elektronikkomponenten-Hersteller Carlo Gavazzi sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz gesteigert.Dabei entwickelte sich der Auftragseingang stärker als der Umsatz. "Wir sind vier Jahre in Folge gewachsen, im abgelaufenen Jahr sogar stärker als normal - und konnten bei allen Produktenund in allen Regionen zulegen", sagte CEOVittorio Rossi am Donnerstag gegenüber AWP Video.In Nordamerika habe man das Programm zur Erweiterung derVerkaufsorganisation vorangetrieben, so Rossi weiter. "Wir haben dort neue Verkäufer eingestellt und gleichzeitig die Kette vonDistributorenundAgenten verstärkt", sagte der Carlo Gavazzi-Chef weiter.Wie das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres bisher verlaufen ist und ob sich Aktionäre auch weiterhin über die hohe Ausschüttung freuen können, daserläutert Rossi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 hat sich der Elektronikkomponenten-Hersteller Carlo Gavazzi sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz gesteigert.Dabei entwickelte sich der Auftragseingang stärker als der Umsatz. "Wir sind vier Jahre in Folge...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 hat sich der Elektronikkomponenten-Hersteller Carlo Gavazzi sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz gesteigert.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Dabei entwickelte sich der Auftragseingang stärker als der Umsatz. "Wir sind vier Jahre in Folge gewachsen, im abgelaufenen Jahr sogar stärker als normal - und konnten bei allen Produkten&amp;nbsp;und in allen Regionen zulegen", sagte CEO&amp;nbsp;Vittorio Rossi am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Nordamerika habe man das Programm zur Erweiterung der&amp;nbsp;Verkaufsorganisation vorangetrieben, so Rossi weiter. "Wir haben dort neue Verkäufer eingestellt und gleichzeitig die Kette von&amp;nbsp;Distributoren&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Agenten verstärkt", sagte der Carlo Gavazzi-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres bisher verlaufen ist und ob sich Aktionäre auch weiterhin über die hohe Ausschüttung freuen können, das&amp;nbsp;erläutert Rossi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/carlo-gavazzi-sehr-gute-book-to-bill-ratio"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/17857597/4440c3fa65d6a7c82349f4e5aca091e0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asien</category>
            <category>Auftragseingang</category>
            <category>Carlo Gavazzi</category>
            <category>Elektronik</category>
            <category>Elektrotechnik</category>
            <category>Energie-Management</category>
            <category>Europa</category>
            <category>Gewinn</category>
            <category>Nordamerika</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Umsatz</category>
            <category>Vittorio Rossi</category>
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            <title>SwissRe-Finanzchef: "Naturkatastrophen führen zu wieder steigenden Preisen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Zyklon Debbie in Australien vor wenigen Wochen hat das Quartalsergebnis des&amp;nbsp;Rückversicherer Swiss Re stark beeinträchtigt. Dennoch sei es sehr schwierig vorherzusagen, welchen Einfluss solche Naturkatastrophen nun exakt auf die Preisentwicklung im Rückversicherungsgeschäft haben werden, sagte Finanzchef David Cole am Donnerstag gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Der Markt hat sich in den letzten Jahren etwas abgeschwächt und zuletzt stabilisiert", so Cole weiter. Naturkatastrophen wie dem Zyklon "Debbie" führten üblicherweise in der Folge zu höheren Preisen.&amp;nbsp;"Daher ist es für das Geschäft wichtig, eine hohe Disziplin beim Zeichnen von Versicherungsrisiken (Underwriting)&amp;nbsp;aufrecht zu erhalten", sagte der Finanzchef der Swiss Re.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche strategischen Ziele das Unternehmen bei der Eröffnung einer Niederlassung in Singapur sowie weiterer Standorte&amp;nbsp;in Asien verfolgt und warum er mit dem 1. Quartal 2017 insgesamt zufrieden ist, das erläutert Cole im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-finanzchef-naturkatastrophen-fuhren-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16958848/67126619fed07c08f60015ec566d859c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 May 2017 10:53:56 GMT</pubDate>
            <media:title>SwissRe-Finanzchef: "Naturkatastrophen führen zu wieder steigenden Preisen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Zyklon Debbie in Australien vor wenigen Wochen hat das Quartalsergebnis desRückversicherer Swiss Re stark beeinträchtigt. Dennoch sei es sehr schwierig vorherzusagen, welchen Einfluss solche Naturkatastrophen nun exakt auf die Preisentwicklung im Rückversicherungsgeschäft haben werden, sagte Finanzchef David Cole am Donnerstag gegenüber AWP Video."Der Markt hat sich in den letzten Jahren etwas abgeschwächt und zuletzt stabilisiert", so Cole weiter. Naturkatastrophen wie dem Zyklon "Debbie" führten üblicherweise in der Folge zu höheren Preisen."Daher ist es für das Geschäft wichtig, eine hohe Disziplin beim Zeichnen von Versicherungsrisiken (Underwriting)aufrecht zu erhalten", sagte der Finanzchef der Swiss Re.Welche strategischen Ziele das Unternehmen bei der Eröffnung einer Niederlassung in Singapur sowie weiterer Standortein Asien verfolgt und warum er mit dem 1. Quartal 2017 insgesamt zufrieden ist, das erläutert Cole im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Zyklon Debbie in Australien vor wenigen Wochen hat das Quartalsergebnis desRückversicherer Swiss Re stark beeinträchtigt. Dennoch sei es sehr schwierig vorherzusagen, welchen Einfluss solche Naturkatastrophen nun exakt auf die Preisentwicklung...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Zyklon Debbie in Australien vor wenigen Wochen hat das Quartalsergebnis des&amp;nbsp;Rückversicherer Swiss Re stark beeinträchtigt. Dennoch sei es sehr schwierig vorherzusagen, welchen Einfluss solche Naturkatastrophen nun exakt auf die Preisentwicklung im Rückversicherungsgeschäft haben werden, sagte Finanzchef David Cole am Donnerstag gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Der Markt hat sich in den letzten Jahren etwas abgeschwächt und zuletzt stabilisiert", so Cole weiter. Naturkatastrophen wie dem Zyklon "Debbie" führten üblicherweise in der Folge zu höheren Preisen.&amp;nbsp;"Daher ist es für das Geschäft wichtig, eine hohe Disziplin beim Zeichnen von Versicherungsrisiken (Underwriting)&amp;nbsp;aufrecht zu erhalten", sagte der Finanzchef der Swiss Re.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche strategischen Ziele das Unternehmen bei der Eröffnung einer Niederlassung in Singapur sowie weiterer Standorte&amp;nbsp;in Asien verfolgt und warum er mit dem 1. Quartal 2017 insgesamt zufrieden ist, das erläutert Cole im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-finanzchef-naturkatastrophen-fuhren-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16958848/67126619fed07c08f60015ec566d859c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asien</category>
            <category>Australien</category>
            <category>David Cole</category>
            <category>Naturkatastrophen</category>
            <category>Rückversicherer</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Singapur</category>
            <category>Swiss Re</category>
            <category>Zyklon Debbie</category>
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            <title>BC-Chef: "Die richtige Balance zwischen Wachstum, Profit und Cash"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Beim weltgrössten Schokoladenproduzenten Barry Callebaut (BC) hat im ersten Semester des laufenden Geschäftsjahres 2016/17 vor allem das Outsourcing-Geschäft für eine Beschleunigung gerade&amp;nbsp;im zweiten Quartal gesorgt. Mit den beiden diesjährigen Deals&amp;nbsp;in Belgien und Indonesien haben&amp;nbsp;man "nur das fortgesetzt, was wir seit Jahren tun - und wir wollen diesen Rhythmus beibehalten", sagte CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die eher stagnierende Entwicklung in Nordamerika im ersten Halbjahr&amp;nbsp;sieht de Saint-Affrique nicht so kritisch. "Die Entwicklung dort ist flach gegenüber sehr starken Mitbewerbern. Doch der Mix funktioniert da drüben sehr gut", so der BC-Chef. Daher gehe es zunächst um Konsolidierung, bevor man dort auf den Wachstumspfad zurückkehre, sagte de Saint-Affrique.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie das Unternehmen mit dem hohen Preisdruck seiner Kunden&amp;nbsp;in der Lebensmittelindustrie&amp;nbsp;umgeht und ob sich der Free Cashflow im 2. Halbjahr etwas erholen wird, dazu äussert sich der Schokoladen-Chef im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bc-chef-die-richtige-balance-zwischen-wachstum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16645346/ee111b8d54ddd365d6e8e6adf9d853b5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Apr 2017 13:09:08 GMT</pubDate>
            <media:title>BC-Chef: "Die richtige Balance zwischen Wachstum, Profit und Cash"</media:title>
            <itunes:summary>Beim weltgrössten Schokoladenproduzenten Barry Callebaut (BC) hat im ersten Semester des laufenden Geschäftsjahres 2016/17 vor allem das Outsourcing-Geschäft für eine Beschleunigung geradeim zweiten Quartal gesorgt. Mit den beiden diesjährigen Dealsin Belgien und Indonesien habenman "nur das fortgesetzt, was wir seit Jahren tun - und wir wollen diesen Rhythmus beibehalten", sagte CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video.Die eher stagnierende Entwicklung in Nordamerika im ersten Halbjahrsieht de Saint-Affrique nicht so kritisch. "Die Entwicklung dort ist flach gegenüber sehr starken Mitbewerbern. Doch der Mix funktioniert da drüben sehr gut", so der BC-Chef. Daher gehe es zunächst um Konsolidierung, bevor man dort auf den Wachstumspfad zurückkehre, sagte de Saint-Affrique.Wie das Unternehmen mit dem hohen Preisdruck seiner Kundenin der Lebensmittelindustrieumgeht und ob sich der Free Cashflow im 2. Halbjahr etwas erholen wird, dazu äussert sich der Schokoladen-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Beim weltgrössten Schokoladenproduzenten Barry Callebaut (BC) hat im ersten Semester des laufenden Geschäftsjahres 2016/17 vor allem das Outsourcing-Geschäft für eine Beschleunigung gerade&amp;nbsp;im zweiten Quartal gesorgt. Mit den beiden diesjährigen Deals&amp;nbsp;in Belgien und Indonesien haben&amp;nbsp;man "nur das fortgesetzt, was wir seit Jahren tun - und wir wollen diesen Rhythmus beibehalten", sagte CEO Antoine de Saint-Affrique am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die eher stagnierende Entwicklung in Nordamerika im ersten Halbjahr&amp;nbsp;sieht de Saint-Affrique nicht so kritisch. "Die Entwicklung dort ist flach gegenüber sehr starken Mitbewerbern. Doch der Mix funktioniert da drüben sehr gut", so der BC-Chef. Daher gehe es zunächst um Konsolidierung, bevor man dort auf den Wachstumspfad zurückkehre, sagte de Saint-Affrique.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie das Unternehmen mit dem hohen Preisdruck seiner Kunden&amp;nbsp;in der Lebensmittelindustrie&amp;nbsp;umgeht und ob sich der Free Cashflow im 2. Halbjahr etwas erholen wird, dazu äussert sich der Schokoladen-Chef im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bc-chef-die-richtige-balance-zwischen-wachstum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16645346/ee111b8d54ddd365d6e8e6adf9d853b5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Antoine de Saint-Affrique</category>
            <category>Asien</category>
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            <category>Europa</category>
            <category>Kakaobohnen</category>
            <category>Kakaopreis</category>
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            <category>Schokoladehersteller</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Wachstum</category>
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            <title>VAT-Chef: "Wir sind eine Wachstumsfirma mit guter Dividendenpolitik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die VAT Group&amp;nbsp;wird voraussichtlich am 14. April 2016 an die Schweizer Börse gehen. Die Gruppe sei im Bereich&amp;nbsp;für hochwertige Vakuumventile&amp;nbsp;mit über 40% deutliche Marktführerin&amp;nbsp;sowie weltweite Technologieführerin, wie CEO Heinz Kundert am&amp;nbsp;Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dem Verkauf der Anteile der Gründerfamilie habe sich das Unternehmen umstrukturiert und entsprechend für einen Börsengang gerüstet, so Kundert. Für Anleger sieht Kundert zwei grosse Vorteile. "Wir sind eine Wachstumsfirma und haben eine gute Dividendenpolitik".&lt;br&gt;&lt;br&gt;In welchen Bereichen noch weiteres Wachstum möglich ist und in welchen Märkten die Gruppe derzeit aktiv ist, das erläutert der VAT-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vat-chef-wir-sind-eine-wachstumsfirma-mit-guter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13149666/fe81cdf1cd929f49de0ea19cb8eb519f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 13:17:02 GMT</pubDate>
            <media:title>VAT-Chef: "Wir sind eine Wachstumsfirma mit guter Dividendenpolitik"</media:title>
            <itunes:summary>Die VAT Groupwird voraussichtlich am 14. April 2016 an die Schweizer Börse gehen. Die Gruppe sei im Bereichfür hochwertige Vakuumventilemit über 40% deutliche Marktführerinsowie weltweite Technologieführerin, wie CEO Heinz Kundert amDonnerstag in Zürich gegenüber AWP Video verdeutlichte.Nach dem Verkauf der Anteile der Gründerfamilie habe sich das Unternehmen umstrukturiert und entsprechend für einen Börsengang gerüstet, so Kundert. Für Anleger sieht Kundert zwei grosse Vorteile. "Wir sind eine Wachstumsfirma und haben eine gute Dividendenpolitik".In welchen Bereichen noch weiteres Wachstum möglich ist und in welchen Märkten die Gruppe derzeit aktiv ist, das erläutert der VAT-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die VAT Groupwird voraussichtlich am 14. April 2016 an die Schweizer Börse gehen. Die Gruppe sei im Bereichfür hochwertige Vakuumventilemit über 40% deutliche Marktführerinsowie weltweite Technologieführerin, wie CEO Heinz Kundert amDonnerstag in...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die VAT Group&amp;nbsp;wird voraussichtlich am 14. April 2016 an die Schweizer Börse gehen. Die Gruppe sei im Bereich&amp;nbsp;für hochwertige Vakuumventile&amp;nbsp;mit über 40% deutliche Marktführerin&amp;nbsp;sowie weltweite Technologieführerin, wie CEO Heinz Kundert am&amp;nbsp;Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dem Verkauf der Anteile der Gründerfamilie habe sich das Unternehmen umstrukturiert und entsprechend für einen Börsengang gerüstet, so Kundert. Für Anleger sieht Kundert zwei grosse Vorteile. "Wir sind eine Wachstumsfirma und haben eine gute Dividendenpolitik".&lt;br&gt;&lt;br&gt;In welchen Bereichen noch weiteres Wachstum möglich ist und in welchen Märkten die Gruppe derzeit aktiv ist, das erläutert der VAT-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vat-chef-wir-sind-eine-wachstumsfirma-mit-guter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13149666/fe81cdf1cd929f49de0ea19cb8eb519f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asien</category>
            <category>Halbleiter</category>
            <category>Heinz Kundert</category>
            <category>OLED</category>
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            <category>Technologie</category>
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            <title>S+B-Chef: "Neue Marktsegmente im asiatischen Automobil-Sektor"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Vorjahresgewinn 2014 ist d&lt;span&gt;er Spezialstahlkonzern Schmolz+Bickenbach im Geschäftsjahr 2015 nach Wertberichtigungen wieder in die roten Zahlen gerutscht. Trotz schwierigem Marktumfeld&amp;nbsp;hat sich die Nettoverschuldung gegenüber Vorjahr um 116 Millionen Franken verbessert, weshalb momentan eine weitere Kapitalerhöhung nicht geplant ist, wie CEO Clemens Iller am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stattdessen will sich der Spezialstahlproduzent, der seit Oktober sein Hauptquartier in Luzern aufgeschlagen&amp;nbsp;hat, im laufenden Geschäftsjahr "vor allem auf interne Kostensenkungsmassnahmen konzentrieren," so Iller weiter. Ob es zu weiterem Stellenabbau kommen wird, liess der S+B-Chef offen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonderes Marktpotenzial sieht Iller vor allem in Asien, wo zuletzt eine neue Vertriebs- und Serviceniederlassung in Tokio eröffnet wurde. "Wir wollen die Chancen nutzen, die sich für uns in Asien ergeben."&amp;nbsp;Zwar werde in China demnächst ein weiterer Standort aufgemacht, doch "wir&amp;nbsp;denken auch an Thailand, Taiwan und&amp;nbsp;Indien, wo wir uns weiter ausdehnen wollen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo Schmolz+Bickenbach im laufenden Geschäftsjahr noch weiter investieren will und wie Grossinvestor Viktor Vekselberg zu der&amp;nbsp;Restrukturierung steht, das erläutert Iller im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sb-chef-neue-marktsegmente-im-asiatischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13086016/c1bd359b2ffdae3eb6a36853f16eb008/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 12:52:01 GMT</pubDate>
            <media:title>S+B-Chef: "Neue Marktsegmente im asiatischen Automobil-Sektor"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Vorjahresgewinn 2014 ist der Spezialstahlkonzern Schmolz+Bickenbach im Geschäftsjahr 2015 nach Wertberichtigungen wieder in die roten Zahlen gerutscht. Trotz schwierigem Marktumfeldhat sich die Nettoverschuldung gegenüber Vorjahr um 116 Millionen Franken verbessert, weshalb momentan eine weitere Kapitalerhöhung nicht geplant ist, wie CEO Clemens Iller am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.Stattdessen will sich der Spezialstahlproduzent, der seit Oktober sein Hauptquartier in Luzern aufgeschlagenhat, im laufenden Geschäftsjahr "vor allem auf interne Kostensenkungsmassnahmen konzentrieren," so Iller weiter. Ob es zu weiterem Stellenabbau kommen wird, liess der S+B-Chef offen.Besonderes Marktpotenzial sieht Iller vor allem in Asien, wo zuletzt eine neue Vertriebs- und Serviceniederlassung in Tokio eröffnet wurde. "Wir wollen die Chancen nutzen, die sich für uns in Asien ergeben."Zwar werde in China demnächst ein weiterer Standort aufgemacht, doch "wirdenken auch an Thailand, Taiwan undIndien, wo wir uns weiter ausdehnen wollen."Wo Schmolz+Bickenbach im laufenden Geschäftsjahr noch weiter investieren will und wie Grossinvestor Viktor Vekselberg zu derRestrukturierung steht, das erläutert Iller im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem Vorjahresgewinn 2014 ist der Spezialstahlkonzern Schmolz+Bickenbach im Geschäftsjahr 2015 nach Wertberichtigungen wieder in die roten Zahlen gerutscht. Trotz schwierigem Marktumfeldhat sich die Nettoverschuldung gegenüber Vorjahr um 116...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem Vorjahresgewinn 2014 ist d&lt;span&gt;er Spezialstahlkonzern Schmolz+Bickenbach im Geschäftsjahr 2015 nach Wertberichtigungen wieder in die roten Zahlen gerutscht. Trotz schwierigem Marktumfeld&amp;nbsp;hat sich die Nettoverschuldung gegenüber Vorjahr um 116 Millionen Franken verbessert, weshalb momentan eine weitere Kapitalerhöhung nicht geplant ist, wie CEO Clemens Iller am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Stattdessen will sich der Spezialstahlproduzent, der seit Oktober sein Hauptquartier in Luzern aufgeschlagen&amp;nbsp;hat, im laufenden Geschäftsjahr "vor allem auf interne Kostensenkungsmassnahmen konzentrieren," so Iller weiter. Ob es zu weiterem Stellenabbau kommen wird, liess der S+B-Chef offen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonderes Marktpotenzial sieht Iller vor allem in Asien, wo zuletzt eine neue Vertriebs- und Serviceniederlassung in Tokio eröffnet wurde. "Wir wollen die Chancen nutzen, die sich für uns in Asien ergeben."&amp;nbsp;Zwar werde in China demnächst ein weiterer Standort aufgemacht, doch "wir&amp;nbsp;denken auch an Thailand, Taiwan und&amp;nbsp;Indien, wo wir uns weiter ausdehnen wollen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wo Schmolz+Bickenbach im laufenden Geschäftsjahr noch weiter investieren will und wie Grossinvestor Viktor Vekselberg zu der&amp;nbsp;Restrukturierung steht, das erläutert Iller im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sb-chef-neue-marktsegmente-im-asiatischen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13086016/c1bd359b2ffdae3eb6a36853f16eb008/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Dufry-CEO: "Synergien realisieren, die wir dem Markt versprochen haben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Reise-Detailhändler Dufry ist im Geschäftsjahr 2015 dank Übernahmen kräftig gewachsen. Unter dem Strich resultierten jedoch  tiefrote Zahlen aufgrund der hohen Sonderkosten. Daher steht das laufende Jahr ganz im Zeichen der Integration von World Duty Free (WDF) und Nuance. "Die grösste Herausforderung liegt darin, die Synergien zu realisieren, die wir dem Markt versprochen haben", erklärte Konzernchef Julian Díaz am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz der zuletzt schwierigen Marktsituation in Russland und Brasilien blickt der Dufry-Chef zuversichtlich nach vorn. "Ich bin überzeugt, dass unser Unternehmen 2016 zum&amp;nbsp;organisches Wachstum zurückkehrt - dies voraussichtlich Ende des 2. Quartals und dann in der zweiten Jahreshälfte."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Bedeutung Asien für den Konzern hat und ob nach der Integration weitere Akquisitionen zu erwarten sind, das erläutert&amp;nbsp;Díaz&amp;nbsp;im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dufry-ceo-synergien-realisieren-die-wir-dem-markt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13033342/8159b0147b949c257d851f4271c3379f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Mar 2016 14:40:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Dufry-CEO: "Synergien realisieren, die wir dem Markt versprochen haben"</media:title>
            <itunes:summary>Der Reise-Detailhändler Dufry ist im Geschäftsjahr 2015 dank Übernahmen kräftig gewachsen. Unter dem Strich resultierten jedoch  tiefrote Zahlen aufgrund der hohen Sonderkosten. Daher steht das laufende Jahr ganz im Zeichen der Integration von World Duty Free (WDF) und Nuance. "Die grösste Herausforderung liegt darin, die Synergien zu realisieren, die wir dem Markt versprochen haben", erklärte Konzernchef Julian Díaz am Mittwoch gegenüber AWP Video.Trotz der zuletzt schwierigen Marktsituation in Russland und Brasilien blickt der Dufry-Chef zuversichtlich nach vorn. "Ich bin überzeugt, dass unser Unternehmen 2016 zumorganisches Wachstum zurückkehrt - dies voraussichtlich Ende des 2. Quartals und dann in der zweiten Jahreshälfte."Welche Bedeutung Asien für den Konzern hat und ob nach der Integration weitere Akquisitionen zu erwarten sind, das erläutertDíazim Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Reise-Detailhändler Dufry ist im Geschäftsjahr 2015 dank Übernahmen kräftig gewachsen. Unter dem Strich resultierten jedoch  tiefrote Zahlen aufgrund der hohen Sonderkosten. Daher steht das laufende Jahr ganz im Zeichen der Integration von World Duty Free (WDF) und Nuance. "Die grösste Herausforderung liegt darin, die Synergien zu realisieren, die wir dem Markt versprochen haben", erklärte Konzernchef Julian Díaz am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz der zuletzt schwierigen Marktsituation in Russland und Brasilien blickt der Dufry-Chef zuversichtlich nach vorn. "Ich bin überzeugt, dass unser Unternehmen 2016 zum&amp;nbsp;organisches Wachstum zurückkehrt - dies voraussichtlich Ende des 2. Quartals und dann in der zweiten Jahreshälfte."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Bedeutung Asien für den Konzern hat und ob nach der Integration weitere Akquisitionen zu erwarten sind, das erläutert&amp;nbsp;Díaz&amp;nbsp;im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dufry-ceo-synergien-realisieren-die-wir-dem-markt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/13033342/8159b0147b949c257d851f4271c3379f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Thiam: "CS-Umbau bleibt eine sehr grosse Aufgabe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Erwartungen er für 2016 hat, zu&amp;nbsp;Bonus-Zahlungen an&amp;nbsp;das Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thiam-cs-umbau-bleibt-eine-sehr-grosse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12726661/aa673286c8bf32b9619d579e9c9a2043/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 09:09:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Thiam: "CS-Umbau bleibt eine sehr grosse Aufgabe"</media:title>
            <itunes:summary>Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.
Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."
Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."
Welche Erwartungen er für 2016 hat, zuBonus-Zahlungen andas Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Erwartungen er für 2016 hat, zu&amp;nbsp;Bonus-Zahlungen an&amp;nbsp;das Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thiam-cs-umbau-bleibt-eine-sehr-grosse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12726661/aa673286c8bf32b9619d579e9c9a2043/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweiz Tourismus: "Mehr Kooperationen, um Hotelkosten zu senken"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/schweiz-tourismus-mehr-kooperationen-um</link>
            <description>&lt;p&gt;Nach den grossen Währungsturbulenzen in 2015&amp;nbsp;stellt die Frankenstärke&amp;nbsp;auch für das laufende Jahr die grösste Herausforderung für die einheimischen Tourismusbetriebe dar. Dabei gehe der Trend aktuell besonders in Richtung Luxus-Hotellerie auf der einen - und zu günstigen Backpacker-Hotels auf der anderen Seite, wie Peter Vollmer, Vizepräsident von Schweiz Tourismus, am Dienstag gegenüber AWP Video erläutert.
&lt;p&gt;Um der neuen Marktrealität zu begegnen, bräuchte es eine verstärkte Kooperation beispielsweise zwischen den Hotels. "Man könnte bestimmte Infrastrukturen zusammenlegen. Wenn man an einem Ort zehn Hotels mit 10 Wäschereien hat, ist das einfach sehr teuer", so Vollmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen es bräuchte, um für die zukünftigen Tourismustrends gut aufgestellt zu sein, dazu nimmt der Vizepräsident Schweiz Tourismus im Video-Interview weiter Stellung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-tourismus-mehr-kooperationen-um"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12631467/f92f0f11e9edfeeadf284be6342f0d69/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 12 Jan 2016 14:00:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiz Tourismus: "Mehr Kooperationen, um Hotelkosten zu senken"</media:title>
            <itunes:summary>Nach den grossen Währungsturbulenzen in 2015stellt die Frankenstärkeauch für das laufende Jahr die grösste Herausforderung für die einheimischen Tourismusbetriebe dar. Dabei gehe der Trend aktuell besonders in Richtung Luxus-Hotellerie auf der einen - und zu günstigen Backpacker-Hotels auf der anderen Seite, wie Peter Vollmer, Vizepräsident von Schweiz Tourismus, am Dienstag gegenüber AWP Video erläutert.
Um der neuen Marktrealität zu begegnen, bräuchte es eine verstärkte Kooperation beispielsweise zwischen den Hotels. "Man könnte bestimmte Infrastrukturen zusammenlegen. Wenn man an einem Ort zehn Hotels mit 10 Wäschereien hat, ist das einfach sehr teuer", so Vollmer.
Welche weiteren Massnahmen es bräuchte, um für die zukünftigen Tourismustrends gut aufgestellt zu sein, dazu nimmt der Vizepräsident Schweiz Tourismus im Video-Interview weiter Stellung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach den grossen Währungsturbulenzen in 2015stellt die Frankenstärkeauch für das laufende Jahr die grösste Herausforderung für die einheimischen Tourismusbetriebe dar. Dabei gehe der Trend aktuell besonders in Richtung Luxus-Hotellerie auf der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach den grossen Währungsturbulenzen in 2015&amp;nbsp;stellt die Frankenstärke&amp;nbsp;auch für das laufende Jahr die grösste Herausforderung für die einheimischen Tourismusbetriebe dar. Dabei gehe der Trend aktuell besonders in Richtung Luxus-Hotellerie auf der einen - und zu günstigen Backpacker-Hotels auf der anderen Seite, wie Peter Vollmer, Vizepräsident von Schweiz Tourismus, am Dienstag gegenüber AWP Video erläutert.
&lt;p&gt;Um der neuen Marktrealität zu begegnen, bräuchte es eine verstärkte Kooperation beispielsweise zwischen den Hotels. "Man könnte bestimmte Infrastrukturen zusammenlegen. Wenn man an einem Ort zehn Hotels mit 10 Wäschereien hat, ist das einfach sehr teuer", so Vollmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche weiteren Massnahmen es bräuchte, um für die zukünftigen Tourismustrends gut aufgestellt zu sein, dazu nimmt der Vizepräsident Schweiz Tourismus im Video-Interview weiter Stellung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-tourismus-mehr-kooperationen-um"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12631467/f92f0f11e9edfeeadf284be6342f0d69/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Peter Vollmer</category>
            <category>Schweiz Tourismus</category>
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            <title>Tidjane Thiam: "Wir wollen in Asien weiter wachsen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der CEO der Crediti Suisse, Tidjane Thiam,
äussert sich zur neuen Strategie der Grossbank. Der Fokus der Bank liege auf
verschiedenen Wachstumszielen, vor allem in Asien, sowie auf einem
Kostensparprogramm und der Investment Bank.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Mitschnitt an der Medienorientierung in
Zürich).&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tidjane-thiam-wir-wollen-in-asien-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12347267/aad02101798fb4f0de3e6858d86b6ef7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Oct 2015 09:46:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Tidjane Thiam: "Wir wollen in Asien weiter wachsen"</media:title>
            <itunes:summary>Der CEO der Crediti Suisse, Tidjane Thiam,
äussert sich zur neuen Strategie der Grossbank. Der Fokus der Bank liege auf
verschiedenen Wachstumszielen, vor allem in Asien, sowie auf einem
Kostensparprogramm und der Investment Bank.



(Mitschnitt an der Medienorientierung in
Zürich).</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der CEO der Crediti Suisse, Tidjane Thiam,
äussert sich zur neuen Strategie der Grossbank. Der Fokus der Bank liege auf
verschiedenen Wachstumszielen, vor allem in Asien, sowie auf einem
Kostensparprogramm und der Investment Bank.



(Mitschnitt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der CEO der Crediti Suisse, Tidjane Thiam,
äussert sich zur neuen Strategie der Grossbank. Der Fokus der Bank liege auf
verschiedenen Wachstumszielen, vor allem in Asien, sowie auf einem
Kostensparprogramm und der Investment Bank.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Mitschnitt an der Medienorientierung in
Zürich).&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tidjane-thiam-wir-wollen-in-asien-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12347267/aad02101798fb4f0de3e6858d86b6ef7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Dorma+Kaba: "Mittelfristig 18 Prozent EBITDA abliefern"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schliesstechnikkonzern Kaba hat im letzten Geschäftsjahr vor dem Zusammenschluss mit der deutschen Dorma Gruppe seinen Reingewinn kräftig steigern können. Aufgrund von Investitionen in Produkte und Produktionssysteme habe man den Preisdruck durch den starken Schweizer Franken unter Kontrolle halten können, erklärte Riet Cadonau, CEO der neuen Dorma+Kaba-Gruppe, anlässlich der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Zudem habe die Division ADS Americas nicht nur wegen des starken US-Dollar ein gutes Resultat abgeliefert, so Cadonau. Dagegen sei die neu aufgestellte Division ADS Asia Pacifics unter den Zielen geblieben. "Ich bin aber zuversichtlich, das wir auch in Asia Pacifics zufriedenstellende Profitabilität liefern können".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Herausforderungen sich dem Unternehmen jetzt bei der Integration stellen, welche mittelfristigen Ziele es gibt&amp;nbsp;und warum Schliessdienste mit Smartphones stark an Bedeutung gewinnen, dies erläutert Cadonau im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dormakaba-mittelfristig-18-prozent"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12165728/4baa48743f4d4b835c56ad1304f355ab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Sep 2015 13:25:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Dorma+Kaba: "Mittelfristig 18 Prozent EBITDA abliefern"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schliesstechnikkonzern Kaba hat im letzten Geschäftsjahr vor dem Zusammenschluss mit der deutschen Dorma Gruppe seinen Reingewinn kräftig steigern können. Aufgrund von Investitionen in Produkte und Produktionssysteme habe man den Preisdruck durch den starken Schweizer Franken unter Kontrolle halten können, erklärte Riet Cadonau, CEO der neuen Dorma+Kaba-Gruppe, anlässlich der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.
Zudem habe die Division ADS Americas nicht nur wegen des starken US-Dollar ein gutes Resultat abgeliefert, so Cadonau. Dagegen sei die neu aufgestellte Division ADS Asia Pacifics unter den Zielen geblieben. "Ich bin aber zuversichtlich, das wir auch in Asia Pacifics zufriedenstellende Profitabilität liefern können".
Welche Herausforderungen sich dem Unternehmen jetzt bei der Integration stellen, welche mittelfristigen Ziele es gibtund warum Schliessdienste mit Smartphones stark an Bedeutung gewinnen, dies erläutert Cadonau im Videointerview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schliesstechnikkonzern Kaba hat im letzten Geschäftsjahr vor dem Zusammenschluss mit der deutschen Dorma Gruppe seinen Reingewinn kräftig steigern können. Aufgrund von Investitionen in Produkte und Produktionssysteme habe man den Preisdruck durch den starken Schweizer Franken unter Kontrolle halten können, erklärte Riet Cadonau, CEO der neuen Dorma+Kaba-Gruppe, anlässlich der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Zudem habe die Division ADS Americas nicht nur wegen des starken US-Dollar ein gutes Resultat abgeliefert, so Cadonau. Dagegen sei die neu aufgestellte Division ADS Asia Pacifics unter den Zielen geblieben. "Ich bin aber zuversichtlich, das wir auch in Asia Pacifics zufriedenstellende Profitabilität liefern können".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Herausforderungen sich dem Unternehmen jetzt bei der Integration stellen, welche mittelfristigen Ziele es gibt&amp;nbsp;und warum Schliessdienste mit Smartphones stark an Bedeutung gewinnen, dies erläutert Cadonau im Videointerview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dormakaba-mittelfristig-18-prozent"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/12165728/4baa48743f4d4b835c56ad1304f355ab/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss-Chef: "Mit neuer Boeing 777 verstärkt nach Asien"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Fluggesellschaft Swiss will die neue Boeing 777-300 ER ab 2016 verstärkt auf der Langstrecke nach Asien einsetzen. Aufgrund einer völlig neu gestalteten Kabine sowie zahlreicher neuer Technolgien erreiche die "Triple Seven" eine neue Dimension, erklärte Harry Hohmeister, CEO SWISS, am Donnerstag anlässlich einer Medienveranstaltung in Kloten gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;In den neuen Maschinen können Passagiere sogar mobil ins Internet gehen. "Für den Kunden ist natürlich das Thema Connectivity an Bord besonders wichtig", sagte Hohmeister weiter. Zudem werde eine neue Generation von Triebwerken die Betriebskosten nochmals deutlich senken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welches Wachstumspotenzial er zukünftig auf der Langstrecke erwarte und ab welcher prozentualen Sitzauslastung diese Milliardeninvestition profitabel werde, das erläutert Hohmeister im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-chef-mit-neuer-boeing-777"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11811018/9d8ac43349650f315495dc4b4eccc6d3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Jul 2015 15:33:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Chef: "Mit neuer Boeing 777 verstärkt nach Asien"</media:title>
            <itunes:summary>Die Fluggesellschaft Swiss will die neue Boeing 777-300 ER ab 2016 verstärkt auf der Langstrecke nach Asien einsetzen. Aufgrund einer völlig neu gestalteten Kabine sowie zahlreicher neuer Technolgien erreiche die "Triple Seven" eine neue Dimension, erklärte Harry Hohmeister, CEO SWISS, am Donnerstag anlässlich einer Medienveranstaltung in Kloten gegenüber AWP Video.
In den neuen Maschinen können Passagiere sogar mobil ins Internet gehen. "Für den Kunden ist natürlich das Thema Connectivity an Bord besonders wichtig", sagte Hohmeister weiter. Zudem werde eine neue Generation von Triebwerken die Betriebskosten nochmals deutlich senken.Welches Wachstumspotenzial er zukünftig auf der Langstrecke erwarte und ab welcher prozentualen Sitzauslastung diese Milliardeninvestition profitabel werde, das erläutert Hohmeister im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;In den neuen Maschinen können Passagiere sogar mobil ins Internet gehen. "Für den Kunden ist natürlich das Thema Connectivity an Bord besonders wichtig", sagte Hohmeister weiter. Zudem werde eine neue Generation von Triebwerken die Betriebskosten nochmals deutlich senken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welches Wachstumspotenzial er zukünftig auf der Langstrecke erwarte und ab welcher prozentualen Sitzauslastung diese Milliardeninvestition profitabel werde, das erläutert Hohmeister im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-chef-mit-neuer-boeing-777"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11811018/9d8ac43349650f315495dc4b4eccc6d3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Studie: "Selfmade-Milliardäre generieren 70% des Vermögens"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Rund 70 Prozent von insgesamt 3500 Milliarden US-Dollar wird von Selfmade-Milliardären generiert. Dies ist einer der Megatrends, welcher aus einer Studie der Grossbank UBS und des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PWC hervorgeht. "Bei der Wert-Generierung hat Asien inzwischen Europa überflügelt", erklärte Josef Stadler, Generaldirektor Wealth Management bei der UBS und Global Head für sehr vermögende Kunden, am Dienstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Dabei gebe es laut Stadler gleich mehrere Dinge, die einen Milliardär von einem normalen Investor unterscheiden: "Ein Milliardär verfolgt sein Ziel wie ein Kampfpilot, wobei ein Unfall, ein Missgeschick, auch Teil des Geschäftsmodells ist", sagte Stadler weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen die Geldpolitik der jüngsten Zeit auf das Milliardärsverhalten hat und wo die Unterschiede zwischen den USA und China bei der Vermögensgenerierung von Milliardären liegt, dies erläutert der Generaldirektor UBS Wealth Management im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-studie-selfmade-milliardare"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11609927/5aae8790ee9f86f7a716af232ce06e81/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 May 2015 14:02:23 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Studie: "Selfmade-Milliardäre generieren 70% des Vermögens"</media:title>
            <itunes:summary>Rund 70 Prozent von insgesamt 3500 Milliarden US-Dollar wird von Selfmade-Milliardären generiert. Dies ist einer der Megatrends, welcher aus einer Studie der Grossbank UBS und des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PWC hervorgeht. "Bei der Wert-Generierung hat Asien inzwischen Europa überflügelt", erklärte Josef Stadler, Generaldirektor Wealth Management bei der UBS und Global Head für sehr vermögende Kunden, am Dienstag gegenüber AWP Video.
Dabei gebe es laut Stadler gleich mehrere Dinge, die einen Milliardär von einem normalen Investor unterscheiden: "Ein Milliardär verfolgt sein Ziel wie ein Kampfpilot, wobei ein Unfall, ein Missgeschick, auch Teil des Geschäftsmodells ist", sagte Stadler weiter.
Welche Auswirkungen die Geldpolitik der jüngsten Zeit auf das Milliardärsverhalten hat und wo die Unterschiede zwischen den USA und China bei der Vermögensgenerierung von Milliardären liegt, dies erläutert der Generaldirektor UBS Wealth Management im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Rund 70 Prozent von insgesamt 3500 Milliarden US-Dollar wird von Selfmade-Milliardären generiert. Dies ist einer der Megatrends, welcher aus einer Studie der Grossbank UBS und des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PWC hervorgeht. "Bei der Wert-Generierung hat Asien inzwischen Europa überflügelt", erklärte Josef Stadler, Generaldirektor Wealth Management bei der UBS und Global Head für sehr vermögende Kunden, am Dienstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Dabei gebe es laut Stadler gleich mehrere Dinge, die einen Milliardär von einem normalen Investor unterscheiden: "Ein Milliardär verfolgt sein Ziel wie ein Kampfpilot, wobei ein Unfall, ein Missgeschick, auch Teil des Geschäftsmodells ist", sagte Stadler weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Auswirkungen die Geldpolitik der jüngsten Zeit auf das Milliardärsverhalten hat und wo die Unterschiede zwischen den USA und China bei der Vermögensgenerierung von Milliardären liegt, dies erläutert der Generaldirektor UBS Wealth Management im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-studie-selfmade-milliardare"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11609927/5aae8790ee9f86f7a716af232ce06e81/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Credit Suisse: "Digitalisierung wird das Banking völlig neu aufstellen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die fortschreitende Digitalisierung zwingt auch die Finanzbranche zu Innovationen. Viele davon kommen von Startups und Technologie-Firmen ausserhalb der Schweiz. Daher sei es wichtig, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um noch mehr solcher Firmen auch hierzulande anzusiedeln, sagte Holger Spielberg, Leiter Digital Private Banking &amp;amp; Innovation der Credit Suisse an der Fintech 2015 gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-digitalisierung-wird-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11466918/4d5dd15b65e6028d24b2d6f00fe44eb3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2015 15:05:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Digitalisierung wird das Banking völlig neu aufstellen"</media:title>
            <itunes:summary>Die fortschreitende Digitalisierung zwingt auch die Finanzbranche zu Innovationen. Viele davon kommen von Startups und Technologie-Firmen ausserhalb der Schweiz. Daher sei es wichtig, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um noch mehr solcher Firmen auch hierzulande anzusiedeln, sagte Holger Spielberg, Leiter Digital Private Banking  Innovation der Credit Suisse an der Fintech 2015 gegenüber AWP Video.
Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.
Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.
Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die fortschreitende Digitalisierung zwingt auch die Finanzbranche zu Innovationen. Viele davon kommen von Startups und Technologie-Firmen ausserhalb der Schweiz. Daher sei es wichtig, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, um noch mehr solcher Firmen auch hierzulande anzusiedeln, sagte Holger Spielberg, Leiter Digital Private Banking &amp;amp; Innovation der Credit Suisse an der Fintech 2015 gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Heute profitiert die Grossbank vor allem von Firmen am Finanzplatz London. "Die hohe Konzentration von Fintech-Startups gibt uns die Möglichkeit zu lernen und zur Zusammenarbeit", sagte Spielberg weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem betrachtet die CS bei ihrer jüngst lancierten Expansion beim Digital Private Banking die Region Asien als Testfeld für weitere Innovationen, welche auch bald den Schweizer Kunden zugute kommen würden. "Asien ist nur der Beginn, dabei bleibt es nicht", zeigt sich Spielberg optimistisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum Digitalisierung und Social Media das Bankgeschäft nicht nur der Credit Suisse grundlegend verändern werden, das erläutert Spielberg im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-digitalisierung-wird-das"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/11466918/4d5dd15b65e6028d24b2d6f00fe44eb3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Clariant-Chef: "Die Zukunft entscheidet sich in Asien"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-chef-die-zukunft-entscheidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/10937097/bec9907b94db11f7511da9480877fa4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Feb 2015 12:33:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Clariant-Chef: "Die Zukunft entscheidet sich in Asien"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.
Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.
Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz profitablem Wachstum ist man beim Spezialchemiekonzern Clariant mit dem Jahresergebnis 2014 nicht ganz zufrieden. Man habe alles erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt habe, hätte sich aber doch noch etwas mehr erwartet, sagte Clariant-Chef Hariolf Kottmann bei der Bilanzmedienkonferenz am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausblick für das laufende Jahr habe sich durch den Entscheid der Nationalbank angeblich nicht verändert. "Wir haben das Mittelfrist-Ziel, das wir für 2015 definiert hatten, auf ein anderes Datum nach hinten getragen. Das hat aber mit der SNB gar nichts zu tun", erläuterte der Clariant-CEO weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem hob er die wachsende Bedeutung der Schwellenländer hervor: "Die Zukunft der Clariant wird in Asien entschieden", sagte Kottmann zur weiteren Verlagerung des Schwerpunkts der Chemiebranche nach Fernost.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum eine Erhöhung der Dividende auf 0,40 CHF pro Aktie keine Überraschung ist, das erklärt Kottmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-chef-die-zukunft-entscheidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/10937097/bec9907b94db11f7511da9480877fa4f/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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